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DE1281935B - Transportvorrichtung zur Verkettung mehrerer Bearbeitungsmaschinen zu einer Fertigungsstrasse - Google Patents

Transportvorrichtung zur Verkettung mehrerer Bearbeitungsmaschinen zu einer Fertigungsstrasse

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Publication number
DE1281935B
DE1281935B DE1965M0066308 DEM0066308A DE1281935B DE 1281935 B DE1281935 B DE 1281935B DE 1965M0066308 DE1965M0066308 DE 1965M0066308 DE M0066308 A DEM0066308 A DE M0066308A DE 1281935 B DE1281935 B DE 1281935B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machines
workpieces
machine
transport device
group
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965M0066308
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Ficker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STAEHELY RUDOLF MASCHF
Original Assignee
STAEHELY RUDOLF MASCHF
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STAEHELY RUDOLF MASCHF filed Critical STAEHELY RUDOLF MASCHF
Priority to DE1965M0066308 priority Critical patent/DE1281935B/de
Publication of DE1281935B publication Critical patent/DE1281935B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F23/00Accessories or equipment combined with or arranged in, or specially designed to form part of, gear-cutting machines
    • B23F23/02Loading, unloading or chucking arrangements for workpieces
    • B23F23/04Loading or unloading arrangements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q7/00Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
    • B23Q7/14Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting co-ordinated in production lines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q7/00Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
    • B23Q7/16Loading work on to conveyors; Arranging work on conveyors, e.g. varying spacing between individual workpieces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

  • Transportvorrichtung zur Verkettung mehrerer Bearbeitungsmaschinen zu einer Fertigungsstraße Die Erfindung bezieht sich auf eine Transportvorrichtung zur Verkettung mehrerer Bearbeitungsmaschinen zu einer Fertigungsstraße, bei welcher die einzelnen Maschinen mittels Greifer od. dgl. be- und entladen werden, jeweils mindestens zwei den gleichen Arbeistgang durchführende Maschinen kleiner Produktionskapazität zu einer Gruppe zusammengefaßt sind und von einem kontinuierlich durchlaufenden, mehrere Spuren aufweisenden Transportband mit Werkstücken gespeist werden.
  • Derartige Fertigungsstraßen werden für Werkstücke beliebiger Art, insbesondere Zahnräder, verwendet, an denen eine Mehrzahl von Bearbeitungsoperationen durchgeführt werden muß.
  • Bei einer bekannten Ausbildung ist im Bereich einer den gleichen Arbeitsgang ausführenden Maschinengruppe das kontinuierlich durchlaufende Transportband in der Anzahl der Maschinen entsprechende Spuren unterteilt, die von einem gemeinsamen Stauraum beschickt werden. Hierbei ist eine Lenkung der Werkstückzuteilung zu jeder Maschine mittels Steuerklappen bewirkt. Außerdem sind Taster und sogenannte Stopper erforderlich, die die bereits bearbeiteten Werkstücke feststellen und die Transportbewegung beeinflussen.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, bei einer Fertigungsstraße der eingangs genannten Art eine unbedingt zuverlässige, zwangläufige Sortierung und Zuführung der zu bearbeitenden Werkstücke zu den nachgeordneten Maschinen in einer Gruppe zu erzielen, um einen Synchronlauf aller Maschinen einer Straße zu ermöglichen.
  • Zu diesem Zwecke sind gemäß der Erfindung jeweils zwischen benachbarten Maschinen einer Gruppe Kreuzungsweichen vorgesehen, welche die Werkstücke der Transportbandspuren untereinander tauschen.
  • Zufolge dieser Ausbildung ergibt sich der Vorteil, daß ein zwangläufiger Positionswechsel der Werkstücke erzielt ist, so daß die Produktionskapazität der Fertigungsstraße durch voneinander unabhängig aus einem Vorrat gespeiste und vollautomatisch arbeitende Maschinen typisierter Leistung synchronisiert ist, also die Maschinen einer Gruppe im Gleichtakt ihrer Eigensteuerung arbeiten können und die Maschinengruppen im Verhältnis ihrer typisierten Leistung leicht aufeinander einstellbar sind.
  • Eine einfache Bauform bei zuverlässigster Wirkungsweise der Kreuzungsweichen wird in Weiterbildung der Erfindung dadurch erzielt, daß die Kreuzungsweichen als Drehteller mit den beiden Spuren zugekehrten Auffangmäulern ausgebildet sind.
  • Um trotz des kontinuierlich durchlaufenden Transportbandes die Ausweichbewegung sicher und ohne Umfallen der stehend transportierten Werkstücke, insbesondere Zahnradwellen, durchzuführen, sind in vorteilhafter Weise die Auffangmäuler des Drehtellers schräg zur Laufrichtung des Bandes ausgerichtet, wodurch die Werkstücke geschützt und an dem vorzeitigen Ausfahren vor Erreichen ihrer Bestimmungsspur sowie dem Umfallen während der Ablenkung gesichert werden.
  • Damit im Falle der Überfüllung einer Zuführungsspur die zwangläufige Zubringung der Werkstücke selbsttätig geregelt wird, ist zweckmäßig dem der einen Spur zugeordneten Auffangmaul des Drehtellers eine Einlaufsperre vorgelagert, die von den Werkstücken der Zuführungsspur der dem Drehteller nachgeordneten Maschine gesteuert ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch veranschaulicht, und zwar zeigen die aus maßstäblichen Gründen jeweils die Hälfte der Fertigungsstraße darstellenden A b b. 1 und 2 eine beispielsweise für die Bearbeitung von Stufenzahnrad-Werkstücken eingerichtete, aus Zahnradfräsmaschinen und Zahnradstoßmaschinen zusammengestellte automatische Fertigungsstraße nebst den symbolisch dargestellten, die Bearbeitungsschritte zeigenden Werkstücken. Die Abb. 2 zeigt in größerem Maßstab eine Draufsicht auf eine Kreuzungsweiche.
  • Die Maschinen 1 und 2 der Maschinengruppe A sowie die Maschinen 3 und 4 der Maschinengruppe B in A b b. 1 sind automatische Zahnradwälzfräsmaschinen eines einheitlichen Typs; ihre Arbeitsleistung ist untereinander gleich, bezogen auf ihre Arbeit bzw. den Steuerzyklus der Maschine, der den Belade- und Entladevorgang, das Einspannen und die Fräsbearbeitung umfaßt. 4 Diesen beiden Maschinengruppen A und B sind die in A b b. 2 dargestellten Maschinengruppen C und D nachgeordnet, deren Maschinen 5, 6, 7 und 8 typisierte automatische Zahnradstoßmaschinen sind, während am Schluß dieser Reihe eine EinzelmaschineE bzw. 9 vorgesehen ist. Für die Maschinen 5, 6, 7 und 8 gilt bezüglich ihrer Arbeitsleistung das oben Gesagte.
  • Bei der Maschine E handelt es sich um eine Zahnradwälzfräsmaschine, deren Steuerzyklus im Verhältnisbruchteil zu dem der Maschinengruppe D oder A steht. Bearbeitet eine dieser Gruppen in der Zeiteinheit zwei Werkstücke, so bearbeitet die MaschineE ebenfalls in der Zeiteinheit zwei Werkstücke.
  • Diese Möglichkeit ist praktisch gegeben durch geringere Zähnezahl und/oder geringere Zahnbreite, so daß eine spezifisch gleiche Zerspanungsleistung gegeben ist.
  • Die Maschinen sind durch ein in geschlossener Bahn in einer Ebene kontinuierlich durchlaufendes Transportband 10 zu einer Fertigungsstraße verkettet.
  • Die zu bearbeitenden Werkstücke 11 werden auf das Transportband 10 geladen, welches in Pfeilrichtung x läuft. Die Werkstücke stehen hierbei auf dem größeren, eine Standfläche 11' ausbildendenZahnradkörper und werden frei, d. h. ohne Halterung od. dgl., mitgenommen.
  • Die Maschinen 1,2 der GruppeA führen, wie symbolisch durch die Werkstücke angedeutet, den gleichen Arbeitsgang durch, indem sie die Verzahnung 11" an den Werkstücken 11 ausfräsen.
  • Die Maschinen 3, 4 der Gruppe B fräsen hingegen die Verzahnung 11"' an den gleichen Werkstücken 11, und zwar in dem gleichen Zeitraum.
  • Demgegenüber arbeiten die Maschinen 5, 6 der Gruppe C, bei denen es sich um automatische Zahnradstoßmaschinen handelt, die Verzahnungen 11"", und zwar ebenfalls etwa in dem gleichen Zeitraum, aus.
  • Die Maschinen 7, 8 der Gruppe D stoßen hiernach die Verzahnungen 11""' an den beiden gleichen Werkstücken 11 aus, welche die vorgeordneten Maschinengruppen durchlaufen haben.
  • Endlich werden alle bisher bearbeiteten Werkstücke der Maschine E zugeführt, welche die den geringsten Durchmesser der Stufen aufweisende Verzahnung 11""" fräst.
  • Alle Maschinen sind zufolge ihrer automatischen Arbeitsweise mit Greifervorrichtungen versehen, die im Takt der Maschinensteuerung das selbsttätige Be-und Entladen der betreffenden Maschine durchführen.
  • Derartige Vorrichtungen werden als bekannt vorausgesetzt; sie sind in den Zeichnungen entsprechend einer bekannten Typisierung als Drehteller 12 bei den Maschinen der Gruppe A und B und der Maschine E dargestellt, während sie aus dem gleichen Grunde bei den Maschinen der Gruppe C und D als Greiferzangen 13 angedeutet sind.
  • Während die Maschinen der Gruppe A, B seitlich zu bedienen sind, sind die Stoßmaschinen der Gruppe C, D vorderseitig bedienbar. Die Maschinen sind demgemäß zu beiden Seiten des Förderbandes angeordnet, um günstige Verhältnisse zu erzielen.
  • Die Zuführung der zu bearbeitenden Werkstücke 11 zu den Maschinen wird mittels des kontinuierlich durchlaufenden Transportbandes 10 in der Weise bewirkt, daß das Transportband 10 im Bereich jeder Maschine einer Gruppe in mehrere, der Anzahl der Maschinen einer Gruppe entsprechende Spuren unterteilt ist. Dementsprechend ist das zwischen äußeren Rinnenwänden 14 angeordnete einspurige Transportband 10 durch eine Leitwand 15 in zwei Spuren 10' und 10" unterteilt. Zwischen den benachbarten Maschinen 1,2 der Gruppe A ist eine Kreuzungsweiche 16 vorgesehen, welche die Werkstücke der Transportbandspuren 10', 10" untereinander tauscht. Durch gesteuerte Betätigung der Kreuzungsweiche 16 werden die Werkstücke aus der Spurrinne 10' in den Abschnitt der Spurrinne 10" und gleichzeitig die Werkstücke aus der SpurrinnelO"in den Abschnitt der Spurrinne 10' gebracht.
  • Die Kreuzungsweiche 16 ist, wie aus Ab b. 3 ersichtlich, als Drehteller ausgestaltet. Letzterer ist mit den beiden Spuren 10', 10" zugekehrten Auffangmäulern 17,17', 18, 18' zur steuernden Zufuhr der Werkstücke ausgebildet. Der Drehteller 16 macht eine hier und hergehende Winkeldrehung um 1800.
  • Die Auffangmäuler sind schräg zur Laufrichtung des Bandes ausgerichtet. Die vorspringenden Kanten sichern, wie aus der strichpunktierten Stellung ersichtlich, das im Maul befindliche Werkstück gegen vorzeitiges Ausfahren aus dem Maul.
  • Die Transportbandspuren 10', 10" münden hinter den Maschinen der Gruppe in einen gemeinsamen Stauraum 10"', der in voller Breite des Transportbandes 10 ausgebildet und von dem Transportband unterlaufen wird.
  • Die Maschinengruppe B ist in gleicher Weise mit dem Transportband verbunden. Ebenso ist im Bereich der Maschinen 5, 6 der Maschinengruppe C sowie im Bereich der Maschinen 7, 8 der Maschinengruppe D das Transportband in entsprechender Weise unterteilt, so daß sich jeweils der Anzahl der Maschinen entsprechende Spuren 10', 10"ausbilden und eine Drehteller-Kreuzungsweiche 16 vorhanden ist. Auch ist jeweils ein Stauraum 10"'gebildet.
  • Die Be- und Entladevorrichtungen (Drehteller 12 bzw. Greifer 13) sind so angeordnet, daß sie jeweils die dem Aufspanntisch der Maschinen zunächst liegende Spur 10'beherrschen.
  • Im Bereich der am Ende der Fertigungsstraße vorgesehenen MaschineE ist das Transportband ebenfalls in zwei Spuren 10"", 10""'unterteilt, von denen die eine Spur 10"" zu dem Be- und Entladeteller 12 der Maschine führt, während die andere Spur 10""' durch eine eine Leitfläche bildende Klappe 27 abgeschlossen ist.
  • Hinter dieser Maschine E erstreckt sich das Transportband 10 in voller Breite und bildet den Entladestrang für die fertiggestellten Werkstücke.
  • Eine Späneförderrinne 28 verläuft unterhalb des Transportbandes 10 längs den Maschinen zum Abführen der bei der Bearbeitung anfallenden Späne.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Ausbildung ergibt sich wie folgt: Die von dem kontinuierlich durchlaufenden Transportband 10 in ungeordneter Folge beförderten Werkstücke 11 fahren nach Maßgabe des sich bietenden freien Platzes in die Spuren 10' und 10" im Bereich der Maschinengruppe A ein und füllen diese Spuren je mit einer geordneten, lückenlosen Reihe von Werkstücken, wobei jeweils das vorderste in das Maul des Tellers 12 oder der Kreuzungsweiche 16 einläuft, während die übrigen Werkstücke angestaut verbleiben. Die Betätigung des Drehtellers 12 bringt das betreffende Werkstück in die Aufspannstellung. Eine Betätigung der Kreuzungsweiche 16 bewirkt, daß das jeweils vorderste Werkstück die Spur wechselt, also aus der SpurrinnelO"in den Abschnitt der Spurrinne 10' wechselt und dort in das Maul des Be- und Entladetellers 12 der Maschine 2 gelangt, welcher es ebenfalls in die Aufspannstellung auf dem Maschinensupport trägt.
  • Nach Beendigung der Fräsbearbeitung befördert jeweils der Drehteller 12 das betreffende Werkstück zurück in die Spurrinne 10', wo es von der Maschinel durch das Transportband in das Maul der Kreuzungsweiche 16 gebracht wird. Letztere wechselt und setzt das Werkstück in die Spurrinne 10", so daß es vom kontinuierlich durchlaufenden Transportband 10 in den Stauraum 10"'gebracht wird. Der Drehteller 12 der anderen Maschine2 setzt das bearbeitete Werkstück ebenfalls auf dem Transportband ab; beide Werkstücke laufen in den Stauraum 10"' und alsdann in die im Bereich der Maschinengruppe B befindlichen Spurrinnen, so daß sich der geschilderte Vorgang auch hier wiederholt.
  • Schließlich gelangen die in Betracht gezogenen Werkstücke zur Maschinengruppe C, in deren Bereich das Transportband 10 ebenfalls mit Spurrinnen 10' und 10" sowie entsprechenden Kreuzungsweichen 16 verbunden ist, und nach diesem Abschnitt auch in den Bereich der Maschinengruppe D, der gleicherweise ausgebildet ist. Die Greifer 13 führen hier die Be- und Entladung der Maschinen 5, 6 und 7, 8 aus, indem sie ein Werkstück der Spurrinne 10' entnehmen, der Maschine zuführen und es nach Bearbeitung wieder in dieser Spurrinne 10' absetzen.
  • Die Kreuzungsweiche 16 tauscht die Werkstücke über Kreuz, so daß das bearbeitete Werkstück an der nachfolgenden Maschine vorbeigeleitet und das vorher an der vorgeordneten Maschine vorbeigeleitete Werkstück nun der Greifervorrichtung der nachfolgenden Maschine zugeführt wird.
  • Hat das Werkstück 11 auf diese Weise auch die letzte Maschinengruppe D durchlaufen, so verbleibt noch eine Verzahnung 11""", und zwar des kleinsten Durchmessers und geringster Bearbeitungszeit herzustellen. Zu dieser Bearbeitung ist die als einzelne Maschine eine ausreichende Fertigungskapazität aufweisende Fräsmaschine E vorgesehen. Derselben werden sämtliche durchlaufenden Werkstücke 11 zugeleitet, indem die letzteren in die SpuriO"" eingeschleust werden. Aus dieser Spur bringt der Drehteller 12 die Werkstücke auf den Support der Maschine und setzt sie nach Bearbeitung wieder auf das Transportband 10 ab, von dem es zur Entnahmestrecke gebracht wird.
  • Es ist selbstverständlich, daß die Maschinen der Fertigungsstraße sämtlich zu gleicher Zeit arbeiten, um die angestrebte Produktionskapazität zu erzielen.
  • Zwecks einer vorteilhaften Regelung des Werkstückzulaufes ist ferner eine dem Auffangmaul der Kreuzweiche 16 in der einen Spur 10" vorgelagerte Einlaufsperre 19 vorgesehen, die von einem Kontaktgeber 20 der Zuführungsspur 10' gesteuert wird und ein Zurückhalten der Werkstücke bewirkt. wenn die nachgeordnete Maschine aussetzt.
  • Tn entsprechender Weise kann durch einen Kontaktgeber 21 die vorhergehende Maschine zum Aus- setzen gebracht werden, wenn der Stauraum 10"' überfüllt ist, was bei Ausfall einer Maschine einer Gruppe, z. B. der Gruppe B, eintreten kann. Es kann also beispielsweise der Kontaktgeber 20 bei arbeitender Maschine 1 die Spurrinne 10" blockieren. Es kann aber auch der Kontaktgeber 22 bei Stockung in der Spur zufolge Ausfalls der Maschine 3 die vorhergehende Maschine 2 der vorhergehenden Gruppe aussetzen. In diesen Fällen läuft die Fertigungsstraße mit entsprechend verminderter Kapazität weiter.
  • Eine sinngemäß wirkende Steuerung ist bei den Maschinengruppen C und D in Gestalt der Kontaktgeber 23 nebst Einlaufsperren 24 vorgesehen.
  • Schließlich ist auch noch eine Sicherung getroffen, um das Weiterarbeiten der Straße bei Ausfall der MaschineE zu ermöglichen. Zu diesem Zweck ist ein Kontaktgeber 25 vorgesehen, der bei Überfüllung der Spur 10"" eine Ausweichklappe 27 umlegt (s. strichpunktierte Stellung), so daß die Werkstücke unmittelbar auf das Transportband 10 und zur Entnahmestelle gebracht werden.
  • Es ergibt dies für alle Fälle den Vorteil, daß ein vollkommener Ausfall der ganzen Fertigungsstraße vermieden werden kann.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Transportvorrichtung zur Verkettung mehrerer Bearbeitungsmaschinen zu einer Fertigungsstraße, bei welcher die einzelnen Maschinen mittels Greifer od. dgl. be- und entladen werden, jeweils mindestens zwei den gleichen Arbeitsgang durchführende Maschinen kleiner Produktionskapazität zu einer Gruppe zusammengefaßt sind und von einem kontinuierlich durchlaufenden, mehrere Spuren aufweisenden Transportband mit Werkstücken gespeist werden, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß sich jeweils zwischen benachbarten Maschinen einer Gruppe Kreuzungsweichen (16) befinden, welche die Werkstücke (11) der Transportbandspuren (10', 10") untereinander tauschen.
  2. 2. Transportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kreuzungsweichen (16) als Drehteller mit den beiden Spuren zugekehrten Auffangmäulern (17, 17', 18, 18') ausgebildet sind.
  3. 3. Transportvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auffangmäuler (17, 17', 18, 18') des Drehtellers (16) schräg zur Laufrichtung (x) des Bandes (10) ausgerichtet sind.
  4. 4. Transportvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine dem der einen Spur (10") zugeordneten Auffangmaul (17) vorgelagerte Einlaufsperre (19), die von den Werkstücken (11) der Zuführungsspur (10') der dem Drehteller nachgeordneten Maschine gesteuert ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 615 555 ; Zeitschrift Werkstatt und Betrieb, 1963, H. 3, S. 158 und 159; Zeitschrift Werkstattstechnik, 1963, H. 12, S. 662.
DE1965M0066308 1965-08-12 1965-08-12 Transportvorrichtung zur Verkettung mehrerer Bearbeitungsmaschinen zu einer Fertigungsstrasse Pending DE1281935B (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2337110A1 (de) * 1973-07-20 1975-02-06 Siemens Ag Verfahren zur beschickung parallel arbeitender bearbeitungseinrichtungen
DE2435622A1 (de) * 1973-07-24 1975-03-27 Toyoda Machine Works Ltd Fertigungsanlage
DE3141784A1 (de) * 1981-01-22 1982-09-02 Micafil AG, 8048 Zürich Vorrichtung zum zu- und abfuehren von werkstuecken bei parallelgeschalteten fertigungsmaschinen
DE3936947A1 (de) * 1989-11-06 1991-05-08 Kaufbeurer Leiterplatten Anordnung zur beschickung von vorzugsweise einspindeligen nc-leiterplatten-koordinatenbohrmaschinen mit zu bohrenden leiterplatten bzw. zum abtransport fertig gebohrter leiterplatten

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2615555A (en) * 1948-08-12 1952-10-28 Meyer Geo J Mfg Co Article distributor for conveyers

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