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DE10012435A1 - Türanordnung für ein Fahrzeug mit zwei aneinander stoßenden Türen - Google Patents

Türanordnung für ein Fahrzeug mit zwei aneinander stoßenden Türen

Info

Publication number
DE10012435A1
DE10012435A1 DE2000112435 DE10012435A DE10012435A1 DE 10012435 A1 DE10012435 A1 DE 10012435A1 DE 2000112435 DE2000112435 DE 2000112435 DE 10012435 A DE10012435 A DE 10012435A DE 10012435 A1 DE10012435 A1 DE 10012435A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door
vehicle
doors
guide
articulated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000112435
Other languages
English (en)
Inventor
Eric Obers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE2000112435 priority Critical patent/DE10012435A1/de
Publication of DE10012435A1 publication Critical patent/DE10012435A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/04Doors arranged at the vehicle sides
    • B60J5/047Doors arranged at the vehicle sides characterised by the opening or closing movement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/04Doors arranged at the vehicle sides
    • B60J5/06Doors arranged at the vehicle sides slidable; foldable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Abstract

Zur Erleichterung des Ein- und Aussteigens ist bei zwei einander unmittelbar benachbarten Seitentüren (3, 4) eines Fahrzeugs (1) eine erste Tür (3), wie üblich, an ihrer der zweiten Tür (4) abgewandten Kante um eine senkrechte Schwenkachse (5) am Fahrzeug (1) angelenkt, während die zweite Tür (4) mittels einer Parallelogrammführung (6, 7) am Fahrzeug (1) gehalten ist, die rahmenseitig die erste Tür (3) über- und untergreift, so daß die zweite Tür (4) nach Öffnen beider Türen (3, 4) etwa parallel zur Türöffnung (2) steht. Die erste Tür (3) ist ferner relativ zu der rahmenartigen Parallelführung (6, 7) um die senkrechte Schwenkachse (5) schwenkbar.

Description

Die Erfindung betrifft eine Türanordnung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei Fahrzeugen mit zwei hintereinander angeordneten Sitzreihen, denen individuelle Seitentüren zugeordnet sind, also beispielsweise bei viertürigen Personenkraftfahrzeugen, ist es schwierig, die Türen so zu dimensionieren, daß ein leichter Zugang zu den verschiedenen Sitzen möglich ist. Insbesondere gilt dies für die Sitze einer hinteren Sitzreihe. Hier ist der Zugang durch die Sitze der vorderen Sitzreihe und in der Regel auch durch die B-Säule beeinträchtigt. Auch dann, wenn sich die der hinteren Sitzreihe zugeordneten Türen relativ weit öffnen, also um einen großen Winkel verschwenken lassen, behindert in der Regel die Türverkleidung das Ein- und Aussteigen, zumal bei beengten Parkverhältnissen die Tür nicht sehr weit aufgeschwenkt werden kann.
Zur Erleichterung des Ein- und Aussteigens existiert bereits eine Vielzahl von Vorschlägen, die von der üblichen schwenkbaren Anlenkung beider Türen am eigentlichen Fahrzeug um senkrechte Schwenkachsen im Bereich der Vorderkanten der Türen abgehen. Im folgenden werden nur einige der Vorschläge behandelt:
Die Konstruktion nach der EP 0 348 034 A2 verzichtet bei einem viertürigen Personenkraftwagen auf eine B-Säule, so daß den beiden einander unmittelbar benachbarten Seitentüren eine gemeinsame Türöffnung zugeordnet ist. Während die vordere Seitentür in üblicher Weise im Bereich ihrer Vorderkante um eine senkrechte Schwenkachse schwenkbar angelenkt ist, läßt sich die hintere Tür um eine senkrechte Schwenkachse an ihrer Hinterkante zwischen ihrer Schließlage und ihrer Öffnungslage schwenken. Dadurch ist zwar im Bereich der Füße der Fahrzeuginsassen der Hintersitze eine Erleichterung des Ein- und Aussteigens geschaffen, jedoch behindern die geöffneten Türen die Bewegungsfreiheit aller Fahrgäste außerhalb des Fahrzeugs in Richtung nach vorn und hinten, die zumindest in einer dieser Richtungen bei beengten Parkverhältnissen erforderlich ist. Zumindest eine der beiden Türen muß also dann geschlossen bleiben, damit die Fahrgäste an dieser geschlossenen Tür vorbeigehen können. - Die DE 42 12 160 A1 und die EP 0 342 915 A2 beschreiben ebenfalls Seitentüranordnungen für Personenkraftwagen, bei denen die vordere Tür in üblicher Weise im Bereich ihrer Vorderkante um eine senkrechte Schwenkachse schwenkbar am Fahrzeug gelagert ist, während die hintere Tür zum Öffnen gleichsam hinter das Fahrzeug schwenkbar ist. Ihre Schwenkachse liegt dabei auf der Längsmittelebene des Fahrzeugs. Diese Konstruktionen sind nicht nur kompliziert, sondern erfordern auch eine bestimmte stilistische Ausbildung des Fahrzeugs, nämlich so, daß die hintere Tür um ihre Schwenkachse schwenkbar ist. - Die GB 2 146 296 A beschreibt eine Seitentüranordnung, deren vordere Tür wieder in üblicher Weise um ihre Vorderachse schwenkbar am Fahrzeug angelenkt ist, während die hintere Tür dann nach vorn neben die Vordersitze verschiebbar ist. Diese Konstruktion läßt sich allenfalls bei Fahrzeugen nach Art von Kleinbussen oder Vans einsetzen; bei anderen Fahrzeugen würde sie den stilistischen Eindruck zu sehr beeinträchtigen.
Die gattungbildende FR 2 746 059-A1 zeigt ein kleinbusartiges Kraftfahrzeug mit drei nebeneinander bzw. bezüglich der Fahrzeuglängsachse hintereinander angeordneten Türen, von denen die mittlere in üblicher Weise um eine im Bereich ihrer vorderen Kante verlaufende senkrechte Schwenkachse am Fahrzeug angelenkt ist, während die hintere Tür am Fahrzeug über eine Gelenkführung nach Art einer Parallelführung gehalten ist; nach Öffnen der mittleren Tür, also nach Aufschwenken derselben, wird die hintere Tür gleichsam zum Ausheben aus ihrer Türöffnung senkrecht zu dieser freigegeben. Die Parallel- oder Gelenkführung der hinteren Tür greift an ihrer der mittleren Tür abgewandten hinteren Kante sowie hinter der Türöffnung am Fahrzeug an. Das bedeutet, daß auch bei dieser Konstruktion insbesondere bei beengten Parkverhältnissen Personen Schwierigkeiten haben, in den oder aus dem Bereich der beiden Türen gemeinsamen Türöffnung zu laufen: In Richtung nach vorn steht die in ihrer Öffnungsstellung verschwenkte vordere Tür im Wege, in Richtung nach hinten die etwa in mittlerer Türhöhe verlaufende Gelenkführung.
Zur Ergänzung des Standes der Technik sei kurz auf die EP 0 129 067 B1 eingegangen. Sie behandelt keine Türanordnung mit zwei hintereinander angeordneten Seitentüren, sondern befaßt sich nur mit dem Problem der Vergrößerung der Beinfreiheit im Bereich einer radnahen Tür zwecks Erleichterung des Ein- und Aussteigens. Zu diesem Zweck ist die Tür gleichsam unterteilt in einen unteren radnahen Bereich und einen Hauptbereich; die beiden Bereiche sind schwenkbar miteinander verbunden. Während der untere radnahe Bereich um eine senkrechte Schwenkachse schwenkbar am Fahrzeug angelenkt ist, ist dem Hauptbereich der Tür eine Gelenkführung mit zwei in einer horizontalen Ebene verlaufenden und schwenkbaren Stangen zugeordnet, so daß in Draufsicht betrachtet diese Tür in ihrer Öffnungsstellung gleichsam einen geknickten Verlauf hat. Es sei aber nochmals betont, daß es sich bei diesem Stand der Technik nicht um eine Türanordnung mit zwei im geschlossenen Zustand einander unmittelbar benachbarten Türen handelt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Türanordnung dahingehend zu verbessern, daß insbesondere auch bei beengten seitlichen Parkverhältnissen ein leichter Zugang zur Türöffnung bzw. ein leichtes Entfernen von dieser gewährleistet ist.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht in den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs, vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung beschreiben die Unteransprüche.
Wenn sich die Anlenkung der in der Regel die hintere Tür der beiden Türen bildenden zweiten Tür im Bereich der Schwenkachse für die erste Tür befindet und die Gelenkführung für die zweite Tür die erste Tür rahmenartig über- bzw. untergreift, ist nach Öffnen beider Türen für die Fahrzeuginsassen der Weg bzgl. der Richtungen am Fahrzeug nach hinten freigegeben. Ein besonderer Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß die diese Möglichkeit gewährleistenden erfindungsgemäßen Maßnahmen sich im äußeren Bild des Fahrzeugs nicht widerspiegeln. Auch läßt sich die Erfindung unabhängig davon einsetzen, ob das Fahrzeug Säulen nach Art einer B-Säule aufweist oder nicht.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung erläutert, deren Figuren perspektivische Ansichten des rechten Seitentürbereichs einer Personenwagens wiedergeben, und zwar bei verschiedenen Stellungen der beiden Türen.
Das eigentliche Fahrzeug bzw. das Seitenteil des Fahrzeugs ist in allen Figuren mit 1 bezeichnet. Es umschließt die Türöffnung 2, die den Zutritt zu nicht dargestellten vorderen und hinteren Sitzen freigibt bzw. das Verlassen des Fahrzeugs von diesen Sitzen ermöglicht. Zum Verschließen der Türöffnung 2 dienen die erste Tür 3 und die zweite Tür 4, von denen die erste Tür 3 in üblicher Weise um eine im Bereich ihrer Vorderkante verlaufende senkrechte Schwenkachse 5 zwischen ihrer geschlossenen Stellung (Fig. 1) und ihrer Öffnungslage (Fig. 2 und 3) schwenkbar am Fahrzeug 1 angelenkt ist. Demgegenüber ist die zweite Tür 4 mittels einer Gelenkführung mit unteren stangenartigen Teilen 6 und oberen stangenartigen Teilen 7 am Fahrzeug 1 gehalten; wie nur aus Fig. 4 ersichtlich, umgreifen diese Teile 6 und 7 rahmenartig die in Fig. 4 entfernte erste Tür 3 und sind am Fahrzeug 1 im Bereich der senkrechten Schwenkachse 5 für die erste Tür ebenfalls schwenkbar gelagert. Die hier parallelogrammartige Gelenkführung 6, 7 ist in bekannter und daher im einzelnen nicht zu beschreibender Weise nach Art einer Parallelführung aufgebaut, so daß die zweite Tür 4 in ihrer Öffnungslage (Fig. 3 und 4) etwa parallel zur Ebene der Türöffnung 2 verläuft.
An dieser Stelle sei eingefügt, daß die Türöffnung 2, wie in Fig. 4 angedeutet, auch in üblicher Weise durch eine B-Säule 8 in einen vorderen und einen hinteren Bereich unterteilt sein kann, die individuell den beiden Türen 3 und 4 zugeordnet sind; die B- Säule 8 ist bei geschlossenen Türen durch diese abgedeckt.
Die Gelenkführung 6, 7 ist bei geschlossenen Türen beispielsweise mittels eines Verschlusses nach Art eines Basküle-Verschlusses, der oben und unten in einen Dachrahmen bzw. einen Schweller des Fahrzeugs 1 eingreift, verriegelt; im Bereich der Hinterkante der zweiten Tür 4 kann eine zumindest einen Zapfen enthaltende Eingriffsverriegelung derselben an der C-Säule vorhanden sein. Die erste Tür 3 ist ihrerseits im geschlossenen Zustand im Bereich ihrer Hinterkante an der zweiten Tür 4 verriegelt. Soll nur die erste Tür 3 geöffnet werden, wird diese Verriegelung mit der zweiten Tür aufgehoben, und die erste Tür 3 kann gemäß Fig. 2 unabhängig von der zweiten Tür 4 und der ihr zugeordneten Gelenkführung 6, 7 geöffnet werden. Die Gelenkführung 6, 7 verbleibt dann also im Bereich der Türöffnung 2.
Sollen dagegen beide Türen geöffnet werden (Fig. 3 und 4), wird nur die Verriegelung durch den erwähnten Basküle-Verschluß aufgehoben, so daß beide Türen 3 und 4 durch Verschwenken der Gelenkführung 6, 7 um eine Schwenkachse im Bereich der Schwenkachse 5 in ihre geöffneten Lagen bewegt werden können. Zur weiteren Erleichterung bzw. Beschleunigung des Ein- und Aussteigens aller Fahrgäste kann, ausgehend von der in Fig. 3 dargestellten Lage, die erste Tür 3 relativ zu der Gelenkführung 6 und 7 noch weiter geöffnet werden, wobei dann aber auf eine etwaige Beeinträchtigung der Fahrgastbewegungen durch die Gelenkführung 6, 7 zu achten ist.
Bei einer vereinfachten Lösung kann die Gelenkführung in die erste Tür integriert sein und eine Versteifung derselben bilden.
Mit der Erfindung ist demgemäß unter Einsatz einfacher Maßnahmen und ohne Beeinträchtigung des Aussehens des Fahrzeug eine zuverlässige Lösung der gestellten Aufgabe geschaffen.

Claims (7)

1. Türanordnung für ein Fahrzeug mit zwei im geschlossenen Zustand mit einander zugewandten Kanten aneinander stoßenden Türen, von denen eine erste Tür im Bereich ihrer der zweiten Tür abgewandten Kante um eine senkrechte Schwenkachse schwenkbar am Fahrzeug angelenkt ist, während die zweite Tür am Fahrzeug über eine Gelenkführung solcher Ausbildung gehalten ist, daß die zweite Tür nach durch Öffnen der ersten Tür erfolgtem Aufheben einer Arretierung senkrecht zu einer zugeordneten fahrzeugseitigen Türöffnung aus dieser aushebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkführung (6, 7) am Fahrzeug (1) im Bereich der senkrechten Schwenkachse (5) der ersten Tür (3) angreift.
2. Türanordnung nach Anpruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkführung (6, 7) die erste Tür (3) zumindest in ihrer Schließlage rahmenartig über- und untergreift.
3. Türanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Tür (3) relativ zu der rahmenartigen Gelenkführung (6, 7) und damit relativ zu der zweiten Tür (4) schwenkbar angelenkt ist.
4. Türanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkführung (6, 7) als Parallelogrammführung ausgelegt ist, so daß die zweite Tür (4) in ihrer Öffnungslage etwa parallel zur fahrzeugseitigen Türöffnung (2) steht.
5. Türanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei in Schließlage befindlichen Türen (3, 4) ihre einander zugewandten Kanten vor einer Säule (8) des Fahrzeugs (1) nach Art einer B-Säule liegen.
6. Türanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß beiden Türen (3, 4) eine gemeinsame, von Säulen nach Art von B-Säulen freie Türöffnung (2) zugeordnet ist.
7. Türanordnung nach Anspruch 1 oder einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkführung (6, 7) in die erste Tür (3) zugleich eine Verstärkung derselben bildend, integriert ist.
DE2000112435 2000-03-15 2000-03-15 Türanordnung für ein Fahrzeug mit zwei aneinander stoßenden Türen Withdrawn DE10012435A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2909936A1 (fr) * 2006-12-14 2008-06-20 Peugeot Citroen Automobiles Sa Porte pour une carrosserie d'un vehicule automobile et vehicule equipe d'une telle porte
WO2013029965A1 (de) * 2011-08-30 2013-03-07 Ford Global Technologies, Llc Kraftfahrzeug mit einer seitentür

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FR2909936A1 (fr) * 2006-12-14 2008-06-20 Peugeot Citroen Automobiles Sa Porte pour une carrosserie d'un vehicule automobile et vehicule equipe d'une telle porte
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