DE10011174A1 - Wechselwirkungsfreies Schaltungsgerät, Verfahren zu dessen Herstellung, und dieses einsetzende Mobilkommunikationseinrichtung - Google Patents
Wechselwirkungsfreies Schaltungsgerät, Verfahren zu dessen Herstellung, und dieses einsetzende MobilkommunikationseinrichtungInfo
- Publication number
- DE10011174A1 DE10011174A1 DE10011174A DE10011174A DE10011174A1 DE 10011174 A1 DE10011174 A1 DE 10011174A1 DE 10011174 A DE10011174 A DE 10011174A DE 10011174 A DE10011174 A DE 10011174A DE 10011174 A1 DE10011174 A1 DE 10011174A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- interaction
- circuit device
- substrate
- stripline
- lines
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01P—WAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
- H01P1/00—Auxiliary devices
- H01P1/32—Non-reciprocal transmission devices
- H01P1/38—Circulators
- H01P1/383—Junction circulators, e.g. Y-circulators
- H01P1/387—Strip line circulators
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01P—WAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
- H01P1/00—Auxiliary devices
- H01P1/32—Non-reciprocal transmission devices
- H01P1/38—Circulators
- H01P1/383—Junction circulators, e.g. Y-circulators
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01P—WAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
- H01P1/00—Auxiliary devices
- H01P1/32—Non-reciprocal transmission devices
- H01P1/36—Isolators
Landscapes
- Non-Reversible Transmitting Devices (AREA)
- Coils Or Transformers For Communication (AREA)
Abstract
Ein wechselwirkungsfreies Schaltungsgerät weist auf: ein magnetisches Substrat (5), einen Magneten (6), der an einem Ort gegenüberliegend dem Substrat (5) angeordnet ist; einen Streifenleitungsblock (1), der mehrschichtige Streifenleitungen (2, 3 und 4) aufweist, die gegeneinander elektrisch isoliert sind, und neben dem Substrat (5) angeordnet sind; Kondensatoren (9, 10 und 11), die mit dem Streifenleitungsblock (1) verbunden sind, und Umhüllungen (7 und 16) zur Aufnahme zumindest des Substrats (5), des Magneten (6) und des Streifenleitungsblocks (1). Das wechselwirkungsfreie Schaltungsgerät ist so aufgebaut, daß dann, wenn die Länge, die Breite und die Dicke mit L1, L2 bzw. L3 bezeichnet sind, es folgende Gesamtabmessungen aufweist DOLLAR A 2,5 mm < L1 < 7,0 mm, DOLLAR A 2,5 mm < L2 < 7,0 mm und DOLLAR A 1,0 mm < L3 < 3,5 mm, DOLLAR A wobei dann, wenn eine projizierte Fläche des Substrats in Orthogonalprojektion auf eine Ebene parallel zu einer Basisoberfläche des Substrats mit S1 bezeichnet ist, bei dem Substrat folgende Proportionalbeziehung erfüllt ist DOLLAR A S1/(L1 x L2) = 0,1 bis 0,78, DOLLAR A wenn eine Dicke des Magneten mit L4 bezeichnet ist, bei dem Magneten folgende Proportionalbeziehung erfüllt ist DOLLAR A L4/L3 = 0,2 bis 0,5 und DOLLAR A wenn eine projizierte Fläche des Magneten in Orthogonalprojektion auf eine Ebene parallel zu einer Oberfläche des Magneten mit S2 bezeichnet ist, folgende Proportionalbeziehung erfüllt ist DOLLAR A S1/S2 = 0,15 bis 0,83.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein wechselwirkungsfreies
Schaltungsgerät zum Einsatz in
Mobilkommunikationseinrichtung, beispielsweise einem
Autotelefon, einem Zellulärtelefon und dergleichen, die
hauptsächlich im Mikrowellenfrequenzband betrieben wird. Die
Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zur Herstellung
dieses wechselfreien Schaltungsgeräts, sowie eine
Mobilkommunikationseinrichtung, welche dieses einsetzt.
Isolierte Isolatoren mit idealen Eigenschaften wurden für
Endgeräte von Mobilkommunikationseinrichtungen schon seit
langem eingesetzt, da sie in kleinen Abmessungen ausgebildet
werden können. Ein Isolator wird zwischen einen
Leistungsverstärker und eine Antenne in einer Sendeseite der
Mobilkommunikationseinrichtung geschaltet, und für solche
Zwecke wie das Verhindern eines Rückfließens eines externen
Signals in den Leistungsverstärker verwendet, zum
Stabilisieren der verbraucherseitigen Impedanz des
Leistungsverstärkers, usw.
Es besteht ein erhebliches Bedürfnis nach einer
Miniaturisierung des Isolators selbst, sowie nach einer
Verringerung von Einfügungsdämpfungen, um den
Batterieverbrauch zu begrenzen, infolge der ständig
wachsenden Neigung, die Mobilkommunikationseinrichtungen zu
verkleinern, in den vergangenen Jahren.
Unter Bezugnahme auf Fig. 21 wird ein üblicher Aufbau der
isolierten Isolatoren mit idealen Eigenschaften, die in
weitem Ausmaß in den jüngsten Endgeräten wie beispielsweise
Zellulärtelefonen eingesetzt werden, beschrieben.
Drei Gruppen von Streifenleitungen 61a, 61b und 61c, die
elektrisch gegeneinander isoliert sind, und einen Aufbau in
mehreren Schichten so aufweisen, daß sie sich in einem Winkel
von annähernd 120 Grad kreuzen, sind stetig übergehend zu
einem Ferritsubstrat 62 vorgesehen. Ein Magnet 63 zum
Magnetisieren des Ferritsubstrats 62 ist an einem Ort
gegenüberliegend dem Ferritsubstrat 62 angeordnet.
Kondensatoren 64a, 64b und 64c sind einzeln durch ihre
jeweilige Streifenleitung 61a, 61b bzw. 61c parallel
geschaltet. Anschlußklemmen der Streifenleitungen 61a und 61b
sind mit ihren jeweiligen Eingangs/Ausgangsklemmen 65a und
65b verbunden, und eine Anschlußklemme der Streifenleitung
61c ist mit einem Abschlußwiderstand 66 verbunden. Die
anderen Enden der einzelnen Streifenleitungen sind mit einer
gemeinsamen, kreisförmigen Masseplatte 67 verbunden, die
elektrisch mit einem Masserahmen 60 verbunden ist, zusammen
mit masseseitigen Elektroden der drei Kondensatoren 64a, 64b
und 64c und des Widerstands 66.
Der Masserahmen ist an elektrisch mit einer unteren Umhüllung
69 verbunden, die eine Masseklemme zur Verbindung nach außen
aufweist. Weiterhin ist eine obere Umhüllung 68 wie in der
Figur dargestellt angeordnet, um das Ferritsubstrat 62 und
den Magneten 63 aufzunehmen, und zusammen mit der unteren
Umhüllung 69 einen Teil einer magnetischen Schaltung zu
bilden. Die untere Umhüllung 69 ist mit Fenstern 600 zur
Einstellung von Schaltungskonstanten mittels Trimmelektroden
der Kondensatoren 64a, 64b und 64c versehen.
In der Vergangenheit wurden die drei Gruppen von
Streifenleitungen 61a, 61b und 61c sämtlich in geradliniger
Form ausgebildet, so daß jede der Streifenleitungen eine
andere in einem Winkel von annähernd 120 Grad auf dem
Ferritsubstrat 62 schneidet. Obwohl dies in der Figur nicht
dargestellt ist, wird jede der Streifenleitungen so
zusammengebaut, daß eine dünne Isolierplatte zwischen den
Streifenleitungen eingefügt wird, so daß sie sich elektrisch
nicht berühren.
Da seit einiger Zeit das Bedürfnis zunimmt, die Abmessungen
der tragbaren Endgeräte zu verringern, tritt ein steigendes
Bedürfnis nach Miniaturisierung der Isolatoren auf, und nach
Verhinderung einer Beeinträchtigung der Eigenschaften der
Isolatoren, die anderenfalls infolge der Miniaturisierung
auftreten könnte.
Ein wechselwirkungsfreies Schaltungsgerät weist auf: ein
magnetisches Substrat; einen Magneten, der an einem Ort
gegenüberliegend dem Substrat angeordnet ist; einen
Streifenleitungsblock, der in der Nähe des Substrats
vorgesehen ist, und mehrere Streifenleitungen aufweist, die
elektrisch gegeneinander isoliert sind, und in einem Aufbau
aus mehreren Schichten vorgesehen sind; einen Kondensator,
der mit dem Streifenleitungsblock verbunden ist; und eine
Umhüllung zur Aufnahme zumindest des Substrats, des Magneten
und des Streifenleitungsblocks. Dieses wechselwirkungsfreie
Schaltungsgerät ist so aufgebaut, daß dann, wenn die Länge,
die Breite bzw. die Dicke mit L1, L2 bzw. L3 bezeichnet
werden, es folgende Abmessungen aufweist:
2,5 mm < L1 < 7,0 mm
2,5 mm < L2 < 7,0 mm, und
1,0 mm < L3 < 3,5 mm.
2,5 mm < L1 < 7,0 mm
2,5 mm < L2 < 7,0 mm, und
1,0 mm < L3 < 3,5 mm.
Wenn eine projizierte Fläche des Substrats in
Orthogonalprojektion auf eine Ebene parallel zu einer
Basisoberfläche des Substrats mit S1 bezeichnet wird, so gilt
bei dem Substrat folgende Proportionalitätsbeziehung
S1/(L1 × L2) = 0,1 bis 0,78, und bevorzugt zwischen 0,1 und 0,5
wenn die Dicke des Magneten mit L1 bezeichnet wird, gilt für den Magneten die Proportionalitätsbeziehung
L4/L3 = 0,2 bis 0,5, und
wenn eine projizierte Fläche des Magneten in Orthogonalprojektion auf eine Ebene parallel zu einer Oberfläche des Magneten mit S2 bezeichnet wird, so besteht folgende Proportionalitätsbeziehung
S1/S2 = 0,15 bis 0,83, und bevorzugt zwischen 0,15 und 0,55.
S1/(L1 × L2) = 0,1 bis 0,78, und bevorzugt zwischen 0,1 und 0,5
wenn die Dicke des Magneten mit L1 bezeichnet wird, gilt für den Magneten die Proportionalitätsbeziehung
L4/L3 = 0,2 bis 0,5, und
wenn eine projizierte Fläche des Magneten in Orthogonalprojektion auf eine Ebene parallel zu einer Oberfläche des Magneten mit S2 bezeichnet wird, so besteht folgende Proportionalitätsbeziehung
S1/S2 = 0,15 bis 0,83, und bevorzugt zwischen 0,15 und 0,55.
Das wechselwirkungsfreie Schaltungsgerät gemäß der
vorliegenden Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß es
zumindest eine erste Streifenleitung aufweist, die aus
mehreren Leitungen aufgebaut ist, unter den mehreren
Streifenleitungen, und das zumindest eine der Leitungen unter
den mehreren Leitungen einen Abschnitt aufweist, der nicht
parallel zu den anderen Leitungen verläuft.
Infolge des voranstehend geschilderten Aufbaus kann die
vorliegende Erfindung stabil wechselwirkungsfreie
Schaltungsgeräte mit kleinen Abmessungen, niedrigen Verlusten
und einer kleinen Streuung der Eigenschaften zur Verfügung
stellen.
Ein Verfahren zur Herstellung der wechselwirkungsfreien
Schaltungsgeräte umfaßt folgende Schritte: Bereitstellung
eines ersten Isolierteils auf der ersten Streifenleitung
unter den mehreren Streifenleitungen; Auflegen einer zweiten
Streifenleitung auf das erste Isolierteil in einem
vorbestimmten Winkel in Bezug auf die erste Streifenleitung;
Anordnen eines zweiten Isolierteils auf der zweiten
Streifenleitung; Auflegen einer dritten Streifenleitung auf
das zweite Isolierteil in einem vorbestimmten Winkel in Bezug
auf die erste und die zweite Streifenleitung zur Ausbildung
eines Streifenleitungsblocks; Anordnen eines mehrschichtigen
Abschnitts des Streifenleitungsblocks auf einer der
Oberflächen des Substrats, und Anbringen des
Streifenleitungsblocks an der anderen Oberfläche des
Substrats auf solche Weise, daß sich die Streifenleitungen
nicht überlappen; und Aufnehmen des Substrats, welches den
Streifenleitungsblock trägt, in der Umhüllung.
Mit den voranstehenden Schritten können bessere
wechselwirkungsfreie Schaltungsgeräte hergestellt werden, die
eine kleine Streuung der elektrischen Eigenschaften und der
Herstellungsqualität aufweisen.
Weiterhin weist eine Mobilkommunikationseinrichtung auf:
zumindest entweder eine Sendeeinheit zur Umwandlung zumindest
entweder eines Datensignals oder eines akustischen Signals in
ein Sendesignal, oder eine Empfangseinheit zur Umwandlung
eines Empfangssignals in zumindest entweder ein Datensignal
oder ein akustisches Signal; eine Antenne zum Senden und
Empfangen des Sendesignals und des Empfangssignals; und eine
Steuereinheit zum Steuern zumindest der Sendeeinheit und der
Empfangseinheit, wobei die Mobilkommunikationseinrichtung,
welche ein wechselwirkungsfreies Schaltungsgerät wie das
voranstehend beschriebene enthält, am Ort zwischen der
Antenne und der Sendeeinheit angeordnet ist.
Mit den voranstehenden Anordnungen kann die Herstellung
besserer Mobilkommunikationseinrichtungen erreicht werden,
die eine geringe Streuung der elektrischen Eigenschaften und
der Herstellungsqualität aufweisen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch
dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert, aus
welchen weitere Vorteile und Merkmale hervorgehen. Es zeigt:
Fig. 1 eine Perspektivansicht in Explosionsdarstellung des
Aufbaus eines Isolators gemäß einer ersten
beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 2 eine Perspektivansicht in Explosionsdarstellung
eines Beispiels für einen anderen Aufbau des
Isolators gemäß der ersten beispielhaften
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3A eine Perspektivansicht mit einer Darstellung von
Abmessungen des Isolators gemäß der ersten
beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 3B eine Perspektivansicht mit einer Darstellung von
Abmessungen eines Substrats, welches Magnetismus
aufweist, und in dem Isolator gemäß der ersten
beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung verwendet wird;
Fig. 3C eine Perspektivansicht mit der Darstellung von
Abmessungen eines Magnets, der bei dem Isolator
gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung verwendet wird;
Fig. 4 eine Aufsicht auf interne Bauteile des Isolators
gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 5 eine Perspektivansicht des Isolators gemäß der
ersten beispielhaften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 6 eine Seitenschnittansicht des Isolators gemäß der
ersten beispielhaften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 7 eine Aufsicht auf einen Streifenleitungsblock eines
Isolators gemäß einer zweiten beispielhaften
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 8 eine Aufsicht auf einen Streifenleitungsblock eines
Isolators gemäß einer dritten beispielhaften
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 9 eine Aufsicht auf einen Streifenleitungsblock eines
Isolators gemäß einer vierten beispielhaften
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 10 eine Aufsicht auf einen Streifenleitungsblock eines
Isolators gemäß einer fünften beispielhaften
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 11 eine Aufsicht auf einen Streifenleitungsblock eines
Isolators gemäß einer sechsten beispielhaften
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 12 eine graphische Darstellung einer typischen
Eigenschaft in Bezug auf eine Einfügungsdämpfung in
Abhängigkeit von der Frequenz eines Isolators;
Fig. 13 eine Darstellung von Zusammenbauschritten eines
Streifenleitungsblocks eines Isolators gemäß einer
siebten beispielhaften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 14A bis 14C Zusammenbauschritte des
Streifenleitungsblocks mit einem Ferritsubstrat
eines Isolators gemäß der siebten beispielhaften
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 15 eine Aufsicht auf die Form einer Massezunge eines
Streifenleitungsblocks eines Isolators gemäß einer
achten beispielhaften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 16 eine Aufsicht auf die Form einer Massezunge eines
Streifenleitungsblocks eines Isolators gemäß einer
neunten beispielhaften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 17 eine Aufsicht auf die Form einer Massezunge eines
Streifenleitungsblocks eines Isolators gemäß einer
zehnten beispielhaften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 18 eine Aufsicht auf die Form einer Massezunge eines
Streifenleitungsblocks eines Isolators gemäß einer
elften beispielhaften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 19 eine Perspektivansicht einer
Mobilkommunikationseinrichtung gemäß einer zwölften
beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 20 ein Blockschaltbild einer Schaltungsanordnung der
Mobilkommunikationseinrichtung gemäß der zwölften
beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 21 eine Perspektivansicht in Explosionsdarstellung des
Aufbaus eines Isolators nach dem Stand der Technik;
und
Fig. 22 einen Bereich L6, in welchem ein Magnetfeld, das
von einem Magnet mit der Abmessung L5 erzeugt wird,
orthogonal eine Oberfläche eines Ferritsubstrats
kreuzt, und den Bereich L7 in dem Magnetfeld, in
dem der Isolator ordnungsgemäß arbeitet.
Nachstehend erfolgen detaillierte Beschreibungen eines
Isolators als Beispiel für ein wechselwirkungsfreies
Schaltungsgerät gemäß den bevorzugten Ausführungsformen der
vorliegenden Erfindung. Die folgende Beschreibung betrifft
auch ein wechselwirkungsfreies Schaltungsgerät.
Nachstehend wird unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 6 ein
Isolator gemäß einer ersten beispielhaften Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung beschrieben.
Die Fig. 1 und 2 sind Perspektivansichten in
Explosionsdarstellung, welche Anordnungen von Isolatoren der
vorliegenden beispielhaften Ausführungsform zeigen. Die
Unterschiede zwischen einem Isolator von Fig. 1 und einem
Isolator von Fig. 2 betreffen hauptsächlich
Streifenleitungsblöcke 1, Anschlußklemmenbasen 12 und untere
Umhüllungen 7. Einander entsprechende Bauteile sind
allerdings mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet, um die
Beschreibung zu erleichtern.
Ein Streifenleitungsblock 1 weist mehrere Streifenleitungen
2, 3 und 4 auf. An den Enden der Streifenleitungen 2, 3 und 4
sind jeweilige Anschlußklemmen 2a, 3a und 4a vorgesehen.
Der Streifenleitungsblock 1 ist entlang einer oberen und
entlang Seitenoberflächen eines Ferritsubstrates 5
angebracht. Ein Magnet 6 erzeugt ein Magnetfeld für das
Ferritsubstrat 5. Eine untere Umhüllung 7 mit einer
Querschnittsform des Buchstaben U ist mit einem Isolator 8
versehen, und auf ihr sind einzeln Kondensatoren 9, 10 und 11
angebracht. Zumindest eine der Elektroden jedes der
Kondensatoren 9, 10 und 11 ist elektrisch mit der unteren
Umhüllung 7 verbunden.
Die Anschlußklemmen 2a, 3a und 4a des Streifenleitungsblocks
1 sind auf der anderen Seite der Elektroden mit dem
jeweiligen Kondensator 9, 10 bzw. 11 verbunden.
Eine Anschlußklemmenbasis 12 ist mit Anschlußklemmen 13 und
14 versehen, und die Anschlußklemmen 2a und 3a des
Streifenleitungsblocks 1 sind jeweils mit diesen
Anschlußklemmen 13 und 14 verbunden.
Eine obere Umhüllung 16 ist an einer dem Magneten 6
gegenüberliegenden Seite offen.
Eine Seite einer Elektrode eines Widerstands 17 ist mit der
unteren Umhüllung 7 verbunden, und die Anschlußklemme 4a des
Streifenleitungsblocks 1 ist elektrisch mit der anderen Seite
der Elektrode des Widerstands 17 verbunden. Ein isolierter
Isolator mit idealen Eigenschaften ist wie voranstehend
geschildert aufgebaut.
Als nächstes wird ein Verfahren zur Herstellung des Isolators
gemäß dieser beispielhaften Ausführungsform beschrieben.
In einem ersten Schritt werden die Kondensatoren 9, 10 und 11
sowie der Widerstand 17 auf der unteren Umhüllung 17 durch
Verbindung einer Seite ihrer Elektroden angebracht. Der
Streifenleitungsblock 1 wird eng um die obere Oberfläche und
die Seitenoberfläche des Ferritsubstrats 5 auf solche Weise
angebracht, daß das Ferritsubstrat 5 abgedeckt wird, und das
Ferritsubstrat 5 wird so angeordnet, daß seine untere
Oberfläche in Kontakt mit der unteren Umhüllung 7 gelangt.
Die Anschlußklemmen 2a, 3a und 4a des Streifenleitungsblocks
1 werden mit der anderen Seite der Elektroden der
Kondensatoren 9, 10 und 11 verbunden. Die andere Elektrode
des Widerstands 17 und die Anschlußklemme 4a des
Streifenleitungsblocks 1 werden miteinander verbunden.
Die Anschlußklemmen 13 und 14, die auf der
Anschlußklemmenbasis 12 vorgesehen sind, werden mit den
Anschlußklemmen 2a und 3a des Streifenleitungsblocks 1
verbunden. Während dieses Schrittes wird das Ferritsubstrat 5
mit dem darauf befindlichen Streifenleitungsblock 1 in ein
Durchgangsloch 15 der Anschlußklemmenbasis 12 so eingeführt,
daß das Ferritsubstrat 5 umschlossen wird. Die
Anschlußklemmenbasis 12 wird dadurch befestigt, daß sie in
die untere Umhüllung 7 eingefügt wird, und zwar so, daß
verbundene Abschnitte zwischen den anderen Elektroden der
Kondensatoren 9, 10 und 11 und den Anschlußklemmen 2a, 3a und
4a des Streifenleitungsblocks 1 gehaltert werden. Der Magnet
6 wird mit einem Kleber an der oberen Umhüllung 16
angebracht.
Der Isolator ist fertiggestellt, wenn die obere Umhüllung 16,
die mittels Kleber mit dem Magnet 6 verbunden ist, die
Anschlußklemmen 3 bis 12 abdeckt. Sämtliche Verbindungen und
Anschlüsse, die voranstehend geschildert wurden, werden unter
Einsatz üblicher Verfahren durchgeführt, beispielsweise
Lötverbindungen, Verbindung mit einem elektrisch leitenden
Kleber, Schweißen und dergleichen.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 3A bis 3C werden nunmehr die
Abmessungsbeziehungen des Isolators und seiner Bauteile gemäß
der vorliegenden Erfindung beschrieben.
Es ist wünschenswert, den Isolator gemäß dieser
beispielhaften Ausführungsform so auszubilden, daß er
Außenabmessungen aufweist, wie sie nachstehend angegeben
sind, um eine Verkleinerung der neuesten
Mobilkommunikationseinrichtungen zu ermöglichen.
Wenn die Länge, Breite und Dicke des Isolators mit L1, L2
bzw. L3 bezeichnet sind, wie dies in Fig. 3A dargestellt
ist, ist es wünschenswert, daß sie folgende Abmessungen
aufweisen:
2,5 mm < L1 < 7,0 mm (und bevorzugt 3,7 mm < L1 < 6,3 mm);
2,5 mm < L2 < 7,0 mm (und bevorzugt 3,7 mm < L2 < 6,3 mm); und
1,0 mm < L3 < 3,5 mm (und bevorzugt 1,3 mm < L3 < 2,5 mm).
2,5 mm < L1 < 7,0 mm (und bevorzugt 3,7 mm < L1 < 6,3 mm);
2,5 mm < L2 < 7,0 mm (und bevorzugt 3,7 mm < L2 < 6,3 mm); und
1,0 mm < L3 < 3,5 mm (und bevorzugt 1,3 mm < L3 < 2,5 mm).
Wenn die Abmessungen von L1 und L2 den Wert von 2,5 mm oder
weniger aufweisen müssen, muß jedes Bauteil, aus welchem der
Isolator besteht, so klein ausgebildet werden, daß hierdurch
der Herstellungswirkungsgrad beeinträchtigt wird, und es
schwierig wird, die gewünschten Eigenschaften zu erreichen.
Wenn die Abmessungen L1 und L2 größer sind als 7,0 mm, wird
der Isolator zu groß, was es schwierig macht, ihn in einer
Mobilkommunikationseinrichtung mit verringerten Abmessungen
anzubringen.
Wenn die Abmessung von L3 1,0 mm oder weniger betragen muß,
muß jedes den Isolator bildendes Bauteil sehr dünn
ausgebildet werden, wodurch ebenfalls der
Herstellungswirkungsgrad verringert wird, und die gewünschten
Eigenschaften nicht erzielt werden können.
Weiterhin wird, wenn die Abmessung von L3 den Wert von 3,5 mm
überschreitet, der Isolator zu dick, was es schwierig macht,
die Dicke der Mobilkommunikationseinrichtung zu verringern.
Nachstehend werden Bedingungen beschrieben, die in Bezug auf
die Abmessungen der einzelnen Bauteile wünschenswert sind,
die bei dem Isolator mit den voranstehend angegebenen
Außenabmessungen eingesetzt werden.
Zunächst erfolgt eine Beschreibung in Bezug auf ein erstes
Flächenverhältnis S1/(L1 × L2).
Es ist wünschenswert, die Abmessung des Ferritsubstrates 5 so
einzuschränken, daß das erste Flächenverhältnis S1/(L1 × L2)
im Bereich von 0,1 und 0,78 gehalten wird, zwischen einer
projizierten Fläche S1 des Ferritsubstrates 5 in
Orthogonalprojektion auf eine Ebene parallel zu einer
Basisoberfläche des Ferritsubstrates 5, wie dies in Fig. 3B
gezeigt ist, und eine Fläche L1 × L2 des Isolators. Die
Obergrenze für das erste Flächenverhältnis S1/(L1 × L2) wird
zu π/4 = 0,78, und dies wird durch das Ferritsubstrat 5
vorgegeben, das in den Isolator eingefügt ist, unter der
Voraussetzung, daß das Ferritsubstrat 5 kreisförmig ist, und
der Isolator die Form eines regelmäßigen Quadrats hat.
Die Untergrenze für das erste Flächenverhältnis S1/(L1 × L2)
wird durch die Einfügungsdämpfung bestimmt, welche eine
wichtige Eigenschaft unter den Eigenschaften des Isolators
darstellt. Bislang wurden die Isolatoren unter
Beeinträchtigung der Einfügungsdämpfung verkleinert, da das
Bedürfnis nach Miniaturisierung mit dem Trend zu
Zellulärtelefonen mit kleineren Abmessungen und geringerem
Gewicht angehalten hat. Dies hat dazu geführt, daß die
Einfügungsdämpfung zugenommen hat, um den Anforderungen in
Bezug auf die Miniaturisierung der Abmessungen des
Ferritsubstrats 5 zu genügen. In seinem Betrieb gibt der
Isolator Hochfrequenzsignale dadurch aus, daß er sie durch
das Innere des Ferritsubstrats 5 hindurch überträgt. Wenn
daher die Fläche S1 des Ferritsubstrats 5 sehr klein ist,
nimmt der magnetische Füllfaktor in dem Ferritsubstrat 5 ab,
und nimmt die Einfügungsdämpfung des Isolators zu. Für einen
Isolator mit den Abmessungen L1 = L2 = 5 mm ist
beispielsweise eine Einfügungsdämpfung von 0,5 dB oder mehr
erforderlich. Es wird als wünschenswert angesehen, daß der
Isolator die Bedingung erfüllt, daß das erste
Flächenverhältnis S1/(L1 × L2) ≧ 0,25 ist, um dies zu
erreichen. Da das Bedürfnis nach weiterer Miniaturisierung
der Isolatoren anhält, kann eine Einfügungsdämpfung von
0,5 dB oder weniger toleriert werden. Möglich ist ein Wert
des ersten Flächenverhältnisses S1/(L1 × L2) von ≧ 0,1, wenn
man eine Einfügungsdämpfung von beispielsweise bis zu 1 dB
zuläßt.
Es ist eher zu wünschen, daß das erste Flächenverhältnis
S1/(L1 × L2) 0,1 bis 0,5 beträgt. Der Grund für die
Obergrenze von 0,5 liegt darin, daß hierdurch der
erforderliche Raum innerhalb des Isolators zur Verfügung
gestellt werden kann, selbst wenn dieser kleine Abmessungen
aufweist, und das Ausmaß der Flexibilität in Bezug auf die
Fläche und die Dicke des Kondensators erhöht werden kann, der
in dem Isolator angebracht werden soll, wenn das erste
Flächenverhältnis 0,5 oder weniger beträgt, wodurch der
Herstellungswirkungsgrad gesichert wird.
Als nächstes werden Erwägungen in Bezug auf ein
Dickenverhältnis L4/L3 geschildert.
Es ist wünschenswert, eine Dicke L4 des Magneten 6 in Bezug
auf die Dicke L3 des Isolators so zu begrenzen, daß das
Dickenverhältnis L4/L3 = 0,2 bis 0,5 beträgt, wenn die Dicke
des Magneten 6 mit L4 bezeichnet wird, wie dies in Fig. 3B
angegeben ist. Es ist ebenfalls wünschenswert, daß der Magnet
6 eine Magnetflußdichte von 30 mT bis 80 mT erzeugt. Das
obere Gehäuse 16, das untere Gehäuse 7, das Ferritsubstrat 5,
der Magnet 6 und dergleichen sind die Bauteile, welche die
Abmessungen in Richtung der Dicke des Isolators festlegen,
wie dies in Fig. 1 und Fig. 2 gezeigt ist. Eine Dicke des
Ferritsubstrats 5 und die Dicke L4 des Magneten 6
insbesondere teilen sich einen größeren Anteil der Dicke L3
des Isolators. Die Dicke des Ferritsubstrates 5 und die Dicke
L4 des Magneten 6 stehen in einer solchen Beziehung, daß
dann, wenn die Dicke L4 des Magneten 6 entsprechend dem
Verhältnis L4/L3 < 0,5 erhöht wird, die Dicke des
Ferritsubstrates 5 verringert werden muß. Die Verringerung
der Dicke des Ferritsubstrates 5 führt zur Verringerung des
magnetischen Füllfaktors, und erhöht die Einfügungsdämpfung
des Isolators, wodurch es schwierig wird, die wichtigste
Eigenschaften unter den Eigenschaften des Isolators
sicherzustellen. Aus diesem Grund ist es wünschenswert, daß
das Dickenverhältnis L4/L3 = 0,5 als Obergrenze gewählt wird.
Die Untergrenze des Dickenverhältnisses L4/13 wird ebenfalls
durch die Einfügungsdämpfung des Isolators bestimmt. Wenn die
Dicke L4 des Magneten 6 in solchem Ausmaß verringert wird,
daß das Dickenverhältnis L4/L3 kleiner als annähernd 0,2
wird, so wird es für den Magneten schwierig, das gewünschte
Magnetfeld für das Ferritsubstrat 5 zu erzeugen. Dies führt
dazu, daß eine Reflexionscharakteristikimpedanz des Isolators
abnimmt, ein Reflexionsverlust zunimmt, und die
Einfügungsdämpfung ebenfalls zunimmt. Wenn die Dicke L4 des
Magneten 6 verringert wird, so führt dies darüber hinaus zu
einem unnötigen Raum für das Ferritsubstrat 5, was wiederum
zu einer Verteilung des Magnetfeldes im Inneren des
Ferritsubstrates 5 führt, welche nicht orthogonal die
Oberfläche des Ferritsubstrates 5 kreuzt, sondern schräg.
Dies führt zu einer Erhöhung der Einfügungsdämpfung, da das
Hochfrequenzsignal nicht in ausreichendem Maße durch das
Ferritsubstrat 5 übertragen werden kann.
Der Grund dafür, einen Wert für die Magnetflußdichte von
30 mT bis 80 mT bei dem Magneten 6 bei der voranstehenden
Beschreibung vorzusehen, wird nachstehend geschildert. Wenn
die Magnetflußdichte des Magneten 6 kleiner ist als 30 mT,
nimmt die Reflexionscharakteristikeigenschaft des
Ferritsubstrates 5 ab. Dies wiederum erhöht die
Reflexionsverluste, und daher nimmt die Einfügungsdämpfung
des Isolators zu. Wenn andererseits die Magnetflußdichte des
Magneten 6 größer ist als 80 mT, nimmt die
Reflexionscharakteristikimpedanz zu. Dies erhöht ebenfalls
die Reflexionsverluste, und erhöht daher die
Einfügungsdämpfung des Isolators. Daher ist es wünschenswert,
die Magnetflußdichte des Magneten 6 zwischen 30 mT und 80 mT
zu halten.
Als nächstes wird ein zweites Flächenverhältnis S1/S2
beschrieben.
Es ist wünschenswert, die Flächen des Ferritsubstrates 5 und
des Magneten 6 zu beschränken, wobei das zweite
Flächenverhältnis S1/S2 zwischen 0,15 und 0,83 gehalten wird,
in Bezug auf die Beziehung zwischen einer projizierten Fläche
S2 des Magneten 6 in Orthogonalprojektion auf eine Ebene
parallel zu einer Oberfläche des Magneten 6, wie in Fig. 3C
gezeigt, und der projizierten Fläche S1 des Ferritsubstrates
5.
Zunächst wird die Untergrenze für das zweite
Flächenverhältnis S1/S2 erläutert. Das Flächenverhältnis
S1/S2 nimmt einen Minimalwert an, wenn S1 am kleinsten und S2
am größten ist. Das von dem Magneten 6 erzeugte Magnetfeld
kreuzt die Oberfläche des Ferritsubstrates 5 orthogonal, wenn
das Ferritsubstrat 5 ausreichend kleiner ist als der Magnet
6. Diese Beziehung ist erfüllt, wenn beispielsweise die
beiden Abmessungen L1 und L2 7 mm betragen. Ein Maximalwert
für die Fläche S2 in diesem Zustand ergibt sich aus dem
Produkt von annähernd 0,89 und L1 × L2, wenn man den
Herstellungswirkungsgrad und eine Dicke der oberen Umhüllung
16 berücksichtigt, die als Joch des Magneten 6 dient. In
Bezug auf einen Minimalwert für S1 wird ein Durchmesser des
Ferritsubstrates 5 annähernd gleich 2,9 mm, unter
Berücksichtigung der Einfügungsdämpfung, die erforderlich
ist, wenn die Abmessungen L1 und L2 7 mm betragen. Das
Flächenverhältnis S1/S2 wird, wenn die Berechnung auf der
Grundlage der voranstehenden Werte durchgeführt wird,
annähernd gleich 0,15. Ein Problem kann infolge einer
Beeinträchtigung der Einfügungsdämpfung auftreten, wenn der
Durchmesser des Ferritsubstrates 5 auf weniger als 2,9 mm
verringert wird. Allerdings müssen die Abmessungen L1 und L2
nicht notwendigerweise 7 mm betragen, sondern können
problemlos auf 5 mm verringert werden, soweit das
Ferritsubstrat 5 einen annähernden Durchmesser von 2,9 mm
aufweist.
Nunmehr wird die Obergrenze für das zweite Flächenverhältnis
S1/S2 erläutert. Der Wert des Flächenverhältnisses S1/S2 wird
am größten, wenn sowohl das Ferritsubstrat 5 als auch der
Magnet 6 dieselbe Art von Form aufweisen (beispielsweise
kreisringförmige Platte und kreisringförmige Platte, oder
quadratische Platte und quadratische Platte). Es ist
erforderlich, daß das Magnetfeld orthogonal die Oberfläche
des Ferritsubstrates 5 kreuzt, wenn die Obergrenze für das
zweite Flächenverhältnis S1/S2 festgelegt wird. Wie in Fig.
22 dargestellt ist, wird ein Verhältnis L7/L5 annähernd
gleich 0,91, wenn man einen Bereich berücksichtigt, in
welchem das Magnetfeld das Ferritsubstrat 5 im wesentlichen
orthogonal kreuzt. Dieses Verhältnis entspricht dem
Flächenverhältnis S1/S2 mit einem Wert von 0,83. Hier gibt L7
den Bereich in dem Magnetfeld an, in welchem der Isolator
ausreichend gut arbeitet.
Ein Wert von 0,55 stellt eine eher zu bevorzugende Obergrenze
für das zweite Flächenverhältnis S1/S2 dar, und zwar aus
folgendem Grund. Mit einer Abmessung des Bereiches L6, an
welchem das Magnetfeld, das von dem Magneten 6 mit der
Abmessung L5 erzeugt wird, das Ferritsubstrat 5 in einer
Richtung orthogonal zur Oberfläche des Ferritsubstrates 5
kreuzt, wie dies in Fig. 22 gezeigt ist, wird ein Verhältnis
L6/L5 mit einem Wert von 0,74 erhalten. Dieses Verhältnis
entspricht annähernd 0,55 in Bezug auf das zweite
Flächenverhältnis. Obwohl sich die Verteilung des
Magnetfeldes in Abhängigkeit von der Stärke des Magneten 6
und der Dicke L4 des Magneten 6 ändert, ergab sich der
voranstehend angegebene Wert aus einem typischen Modell für
die beispielhafte Ausführungsform.
Nachstehend werden einzelne Elemente, welche den Isolator
gemäß der vorliegenden Erfindung bilden, im einzelnen
beschrieben.
Zuerst wird der Streifenleitungsblock 1 geschildert.
Jede der Streifenleitungen, welche den Streifenleitungsblock
1 bilden, wird plattenförmig mit vorbestimmter Form
hergestellt, wie dies in Fig. 4 gezeigt ist, unter
Verwendung eines Metalls wie beispielsweise Kupfer, Gold,
Silber und dergleichen als Material. Hierdurch werden
Vorteile in Hinsicht auf die elektrischen Eigenschaften,
Bearbeitbarkeit und die Kosten erzielt, nämlich durch
Verwendung eines Materials wie etwa Kupfer, einer
Kupferlegierung, oder Kupfer, welches eine bestimmte Menge an
Zusatzstoff enthält. Zwar wird bei der vorliegenden,
beispielhaften Ausführungsform der Streifenleitungsblock 1
plattenförmig ausgebildet, jedoch kann er auch unter
Verwendung eines Materials in Drahtform aufgebaut werden.
Weiterhin können zwei Leitungen, die ein Paar von
Streifenleitungen 4 bilden, so aufgeweitet werden, daß sie
nicht parallel zueinander ausgebildet sind, wie dies in Fig.
4 gezeigt ist, um so die Eigenschaften zu verbessern, wie
dies nachstehend noch genauer erläutert wird.
Bei der vorliegenden, beispielhaften Ausführungsform wird der
Streifenleitungsblock 1 an seinem Ort dadurch angeordnet, daß
er um das Ferritsubstrat 5 herum angebracht wird, um den Raum
zu verringern. Jedoch lassen sich auch andere Anordnungen
einsetzen, wobei beispielsweise der Streifenleitungsblock 1
stetig in das Ferritsubstrat 5 übergeht, nach Einfügen einer
Isolierplatte auf einer der Oberflächen. Weiterhin kann jede
der Anschlußklemmen 2a, 3a und 4a der Streifenleitungen 2, 3
und 4 mit einem Schlitz versehen werden, um den Fluß von
Lötmittel zu erleichtern, wenn Verbindungen mit den
Kondensatoren 9, 10 und 11 hergestellt werden. Obwohl dies in
der Figur nicht dargestellt ist, ist eine Isolierplatte
zwischen jeweils zwei benachbarten Streifenleitungen 2, 3 und
4 vorgesehen, so daß sie elektrisch gegeneinander isoliert
sind. Die Isolierplatte kann jegliche Form aufweisen,
einschließlich - jedoch hierauf nicht beschränkt - Kreis und
Mehreck, soweit eine ordnungsgemäße Isolierung zwischen den
Streifenleitungen sichergestellt ist.
Das Material, das für die Streifenleitungen 2, 3 und 4
verwendet wird, ist vorzugsweise eine Folie aus aufgerolltem
Kupfer mit einer Dicke von 25 m bis 60 m. Eine
Streifenleitung, die dünner ist als 25 m, neigt zum Bruch,
und verringert den Herstellungswirkungsgrad. Andererseits ist
eine Streifenleitung, die dicker ist als 60 m, in Bezug auf
die Verringerung der Dicke des Isolators nicht geeignet. Es
ist ebenfalls wünschenswert, die Folie aus aufgerolltem
Kupfer mit einem elektrisch leitfähigen Metall zu
beschichten, nämlich zu plattieren, beispielsweise mit
Silber, Gold und dergleichen in einer Dicke von 1 m bis
5 m. Durch die Plattierung kann die elektrische
Leitfähigkeit durch eine Oberfläche der Streifenleitungen
erhöht werden, wodurch die elektrischen Eigenschaften
verbessert werden, beispielsweise in Bezug auf eine
Verringerung der Einfügungsdämpfung.
Der Streifenleitungsblock 1 kann zu verschiedenen Formen
abgeändert werden, wie dies nachstehend noch erläutert wird.
Unter den Anordnungen, die für den Streifenleitungsblock 1
möglich sind, sind solche, daß die Streifenleitungen 2, 3 und
4 einstückig in Form des Buchstabens Y ausgebildet sind, oder
drei getrennt aufgebaute Streifenleitungen 2, 3 und 4, die
aus unterschiedlichen Teilen bestehen, in vorbestimmten
Winkeln miteinander verbunden werden. Beide Enden der
einzelnen Streifenleitungen 2, 3 und 4 sind entlang
Seitenoberflächen des Ferritsubstrates 5 abgebogen.
Als nächstes wird das Ferritsubstrat 5 beschrieben.
Obwohl das Ferritsubstrat 5 jede Form aufweisen kann,
beispielsweise die einer kreisringförmigen Platte, einer
quadratischen Platte, einer elliptischen Platte, einer
mehreckigen Platte usw., ist es wünschenswert, entweder eine
kreisringförmige Platte oder eine hexagonale Platte
einzusetzen, angesichts der gewünschten Eigenschaften. Ein
gewünschtes Material für das Ferritsubstrat 5 ist ein
magnetisches Material, welches Fe (Eisen) enthält,
Y (Yttrium), Al (Aluminium), Gd (Gadolinium), und
dergleichen.
Die Ränder des Ferritsubstrats 5 können abgerundet werden,
bevor der Streifenleitungsblock 1 um das Ferritsubstrat 5
herum angebracht wird, um zu verhindern, daß der
Streifenleitungsblock 1 bricht, sich seine Eigenschaften
verschlechtern, usw.
Als nächstes werden Überlegungen in Bezug auf die Abmessungen
des Ferritsubstrates 5 beschrieben.
Es ist wünschenswert, das Ferritsubstrat 5 mit einer Dicke
von 0,2 mm bis 0,8 mm auszubilden (und besonders bevorzugt
zwischen 0,3 mm und 0,6 mm), angesichts der Eigenschaften und
der Festigkeit. Wenn das Ferritsubstrat 5 die Form einer
kreisringförmigen Platte aufweist, so ist es beispielsweise
vorzuziehen, daß es einen Durchmesser von 1,6 mm bis 3,5 mm
aufweist (und besonders bevorzugt zwischen 2,0 mm und
2,9 mm), unter Berücksichtigung der Miniaturisierung und der
Eigenschaften.
Das Ferritsubstrat 5 kann einen Vorteil in Bezug auf die
Eigenschaften und die Miniaturisierung des Isolators zur
Verfügung stellen, wenn es einen Durchmesser von 1,6 mm oder
mehr im Falle einer kreisringförmigen Platte aufweist, oder
eine Längsseite von 1,6 mm oder mehr, jedoch kürzer als eine
der Abmessungen L1 und L2, im Falle einer Rechteckform
aufweist. Wenn der Durchmesser oder eine Länge der Längsseite
des Ferritsubstrates 5 1,6 mm oder weniger beträgt, nimmt der
magnetische Füllfaktor innerhalb des Ferritsubstrates 5 ab,
und nimmt die Einfügungsdämpfung des Isolators zu, wodurch es
schwierig wird zu erreichen, daß der Isolator die geforderten
Eigenschaften aufweist. Darüber hinaus muß der Durchmesser
des Ferritsubstrates 5, wenn dieses als kreisringförmige
Platte ausgebildet ist, kleiner sein als die Länge L1 oder
die Breite L2 des Isolators, und muß jede Seite des
Ferritsubstrates 5, wenn es die Form eines Quadrates
aufweist, kleiner sein als die entsprechende Länge L1 bzw.
Breite L2, damit das Ferritsubstrat 5 in dem Isolator
aufgenommen werden kann.
Wenn das Ferritsubstrat 5 einen Durchmesser oder eine Länge
der Längsseite von 3,5 mm oder mehr aufweist, so führt dies
dazu, daß eine Miniaturisierung des Isolators nur schwer zu
erzielen ist. Dann wird der Vorgang des Zusammenbaus der
Bauteil in einem Isolator besonders schwierig, und nimmt der
Herstellungswirkungsgrad ab, wenn der Isolator so ausgelegt
ist, daß sowohl L1 als auch L2 nicht mehr als 7 mm lang sind.
Daher ist es wünschenswert, daß das Ferritsubstrat 5 einen
Durchmesser oder eine Länge der Längsseite in einem Bereich
von 1,6 mm und 3,5 mm aufweist. Darüber hinaus beträgt im
Falle eines Isolators, bei welchem sowohl L1 als auch L2
nicht länger als 5 mm sind, eine wünschenswertere Abmessung
für den Durchmesser oder die Länge der Längsseite des
Ferritsubstrates 5 zwischen 2,0 und 2,9 mm, da der Isolator
die Anforderung an Einfügungsdämpfung von 0,6 dB oder weniger
erfüllen kann.
Das Ferritsubstrat 5 kann mit gewünschter Dicke ausgebildet
werden, und hierdurch die Streuung der Eigenschaften
verringert werden, wenn seine beiden Hauptoberflächen poliert
werden.
Als nächstes wird der Magnet 6 beschrieben.
Der Magnet 6 muß eine Magnetflußdichte erzeugen, die
ausreichend groß ist, um ein ausreichendes Magnetfeld an das
Ferritsubstrat 5 anzulegen, und es ist wünschenswert, als
Magnetmaterial einen orientierten Ferriten auf Strontiumbasis
einzusetzen.
Es ist wünschenswert, daß der Magnet 6 größer ist als das
Ferritsubstrat 5, und daß das Ferritsubstrat 5 vorzugsweise
eine Fläche innerhalb einer projizierten Fläche des Magneten
6 einnimmt. Der Magnet 6 kann ein gleichförmiges Magnetfeld
über dem Ferritsubstrat 5 zur Verfügung stellen, wenn der
Magnet 6 und das Ferritsubstrat 5 konzentrisch angeordnet
sind, und hierdurch stellt der Isolator bessere Eigenschaften
zur Verfügung.
Der Magnet 6 kann eine Form wie die einer kreisringförmigen
Platte, einer quadratischen Platte, einer elliptischen
Platte, einer mehreckigen Platte usw. aufweisen. Ein Magnet
in Form einer quadratischen Platte, insbesondere wenn das
Ferritsubstrat 5 die Form einer kreisringförmigen Platte
aufweist, kann ein gleichförmiges Magnetfeld an das
Ferritsubstrat 5 anlegen. Hierdurch wird auch die
Positionierung des Magneten 6 erleichtert.
Es ist wünschenswert, den Magneten 6 mit einer Dicke von 0,2
mm bis 1,5 mm auszubilden, um die Dicke zu verringern, und
eine ordnungsgemäße Dichte des Magnetflusses zu erzielen.
Als nächstes wird die untere Umhüllung 7 beschrieben.
Die untere Umhüllung 7 ist aus einem magnetisierten Material
mit gutem elektrischen Leitvermögen ausgebildet. Insbesondere
ist ein magnetisches Material mit guter elektrischer
Leitfähigkeit für den Einsatz geeignet, welches Kupfer,
Silber, Eisen usw. enthält.
Zusätzlich kann das magnetische Metall mit einem metallischen
Material mit guter elektrischer Leitfähigkeit plattiert sein,
beispielsweise Silber, Gold oder dergleichen, in einer Dicke
von 1 m bis 5 m, um die elektrischen Eigenschaften zu
verbessern, und die Wirksamkeit der Verbindung mit anderen
Elementen.
Der Isolator 8 wird auf einer Seitenoberfläche der unteren
Umhüllung 7 an einer elektrisch "heißen" Anschlußklemmenseite
des Widerstands 17 angeordnet, an welcher die Kondensatoren 9
und 10 nahe bei der unteren Umhüllung 7 bleiben. Jeder
Isolator 8 wird dadurch ausgebildet, daß eine Klebeplatte
oder eine nicht klebende Platte angebracht wird, oder durch
Drucken eines Isoliermaterials wie beispielsweise eines unter
Wärmeeinwirkung aushärtenden Harzes, oder ein entsprechendes
Verfahren.
Nunmehr werden die Kondensatoren 9, 10 und 11 beschrieben.
Ein dielektrisches Substrat, das für die Kondensatoren 9, 10
und 11 verwendet wird, sollte vorzugsweise eine relative
Dielektrizitätskonstante von 20 oder mehr aufweisen, wodurch
die Kondensatoren 9, 10 und 11 dünn ausgebildet werden
können, was die Miniaturisierung des Isolatorelements
unterstützt.
Das Elektrodenmaterial, das für die Elektroden verwendet
wird, die auf beiden Oberflächen des dielektrischen Substrats
ausgebildet werden sollen, wird unter einer der Substanzen
Gold, Silber, Kupfer und Nickel ausgewählt.
Die Außenform der Kondensatoren, gesehen von oben aus, sollte
vorzugsweise quadratisch sein, was einen Vorteil in Bezug auf
die Montage und die Positionierung mit sich bringt.
Allerdings sind auch eine kreisringförmige Form und eine
elliptische Form geeignet.
Als nächstes wird die Anschlußklemmenbasis 12 beschrieben.
Die Anschlußklemmenbasis 12 ist mit dem Durchgangsloch 15
versehen, wie dies in Fig. 1 und 2 gezeigt ist. Die
Anschlußklemmenbasis 12 nimmt das Ferritsubstrat 5 in dem
Durchgangsloch 15 so auf, daß die Anschlußklemmenbasis 12
einen Umfang des Ferritsubstrats 5 umgibt. Zusätzlich kann,
obwohl die Anschlußklemmenbasis 12 zwei Seiten eines Umfangs
des Magneten 6 umgibt, welcher dem Ferritsubstrat 5
gegenüberliegt, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist, die
Anschlußklemmenbasis so konstruiert sein, daß sie alle vier
Umfangsoberflächen des Magneten 6 umgibt. Wie geschildert
besteht ein hervorstechendes Merkmal der Anschlußklemmenbasis
12 gemäß der vorliegende, beispielhaften Ausführungsform
darin, daß sie eine Umhüllungsstruktur aufweist, um zumindest
entweder das Ferritsubstrat 5 oder den Magneten 6 zu umgeben.
Die Anschlußklemmenbasis 12 weist darüber hinaus das Merkmal
auf, daß kein getrenntes Halteteil zum Haltern verschiedener
Bauteile erforderlich ist, und daß sie zur Erzielung einer
Miniaturisierung des Geräts beiträgt, da die
Anschlußklemmenbasis 12 verbundene Abschnitte zwischen den
Anschlußklemmen 2a, 3a und 4a des Streifenleitungsblocks 1
und den Kondensatoren 9, 10 und 11 haltert, sowie einen
verbundenen Abschnitt zwischen der Anschlußklemme 4a und dem
Widerstand 17.
Zusätzlich sind entweder Erhöhungen 15a auf einer
Innenoberfläche des Durchgangslochs 15 vorgesehen, um die
einzelnen Streifenleitungen zu befestigen, und ihren
Schnittwinkel aufrechtzuerhalten, wie dies in Fig. 2 gezeigt
ist, oder es ist eine Stufe auf einer Innenwand der
Anschlußklemmenbasis 12 vorgesehen, wie dies in Fig. 6
gezeigt ist, um die starre Positionierung des Ferritsubstrats
5 und des Magneten 6 exakt und einfach zu erleichtern.
Weiterhin unterstützt das Einsetzformen der
Eingangs/Ausgangsanschlußklemmen 13 und 14 zur gleichen Zeit
wie der Ausformung der Anschlußklemmenbasis 12 die
Miniaturisierung des Isolators noch weiter, und erleichtert
die Herstellung.
Die Anschlußklemmenbasis 12 wird durch Einsetzformen unter
Verwendung eines nicht-leitenden Materials wie beispielsweise
Kunststoffharz hergestellt, beispielsweise Epoxyharz,
Flüssigkristallpolymer, usw., Keramik und dergleichen, und
zwar gleichzeitig und zusammen mit den Anschlußklemmen 13 und
14.
Die Anschlußklemmen 13 und 14 bestehen aus einem elektrisch
leitfähigen Material, beispielsweise Phosphorbronze, Messing,
und dergleichen. Es ist wünschenswert, eine Oberfläche des
leitfähigen Materials mit einem guten Leiter wie
beispielsweise Silber zu plattieren. Die Anschlußklemmen 13
und 14 werden durch einen Biegevorgang und dergleichen bei
einem plattenförmigen Leiter hergestellt.
Weiterhin ist vorzuziehen, die Anschlußklemmenbasis 12 aus
einem Material mit einer Wärmebeständigkeit bis 250°C oder
mehr herzustellen, besonders bevorzugt von 290°C oder mehr,
da eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür besteht, daß sie
erhitzt wird, wenn der Isolator auf einer anderen
Schaltungsplatine mit einem Verbindungsmaterial angebracht
wird. Heutzutage besteht die Neigung, kein Blei enthaltendes
Lot als das Verbindungsmaterial einzusetzen, und ein
derartiges Material hat normalerweise einen Schmelzpunkt von
annähernd 240°C. In diesem Fall könnte die
Anschlußklemmenbasis 12 während des Montagevorgangs für den
Isolator schmelzen, was zu Schwierigkeiten führt, falls kein
Material verwendet wird, das einer hohen Temperatur von
zumindest 250°C widersteht, da die Temperatur in der
Umgebung der Schaltungsplatine 250°C bis 260°C erreicht,
wenn der Isolator auf der Schaltungsplatine angebracht wird.
Flüssigkristallpolymer stellt eines der Materialien mit einer
Wärmefestigkeit von 250°C oder mehr dar. Obwohl
Flüssigkristallpolymer bei 250°C schmelzen, behalten sie
ihre Form bei, wenn keine externe Kraft einwirkt.
Die Anschlußklemmenbasis 12 ist so angeordnet, daß die
Anschlußklemmen 2a und 3a zwischen den Kondensatoren 9 und 10
und ihren eigenen Anschlußklemmen 13 und 14 gehaltert werden,
wie dies in Fig. 1 und Fig. 2 gezeigt ist, und ist
zumindest an der unteren Umhüllung 7 durch ein
Verbindungsmaterial oder durch Einklemmen befestigt.
Die untere Umhüllung 7 ist mit einer Vertiefung oder einem
Durchgangsloch 7a versehen, und die Anschlußklemmenbasis 12
ist mit einem Vorsprung 12a versehen, der in die Vertiefung
oder das Durchgangsloch 7a paßt, wie in Fig. 1 gezeigt ist,
um die Positionierung der Anschlußklemmenbasis 12 zu
erleichtern. Der Vorsprung 12a und die Vertiefung oder das
Durchgangsloch 7a können in umgekehrter Relativlage
vorgesehen sein. Anders ausgedrückt kann eine Vertiefung oder
ein Durchgangsloch in der Anschlußklemmenbasis 12 vorhanden
sein, und ein Vorsprung auf der unteren Umhüllung 7.
Es ist wünschenswert, daß die Anschlußklemmenbasis 12 keine
Anschlußklemmen und Elektrodenmuster mit Ausnahme der
Anschlußklemmen 13 und 14 aufweist, um sie klein und leicht
zu halten.
Zwar sind bei der vorliegenden, beispielhaften
Ausführungsform die Anschlußklemmen 13 und 14 so angeordnet,
daß sie durch Einsetzformen auf der Anschlußklemmenbasis 12
angeordnet werden, die aus Harz oder dergleichen besteht,
jedoch können diese Anschlußklemmen 13 und 14 auch mit einem
Klebematerial auf der Anschlußklemmenbasis 12 angeklebt
werden.
Alternativ können die Anschlußklemmen 13 und 14 mechanisch
dadurch befestigt werden, daß ein Verbindungsansatz oder
dergleichen abgebogen wird, der auf der Anschlußklemmenbasis
12 vorgesehen ist. In diesem Fall können die Anschlußklemmen
13 und 14 zusätzlich mit einem Kleber oder dergleichen
angeklebt werden.
Darüber hinaus sind zwar bei der vorliegenden, beispielhaften
Ausführungsform die Anschlußklemmen 13 und 14 aus einem aus
einer Platte hergestellten Leiter wie beispielsweise Metall
hergestellt, durch einen Biegevorgang usw., jedoch können die
Anschlußklemmen 13 und 14 auch als Dünnfilm auf der
Anschlußklemmenbasis 12 mit einem
Dünnfilmablagerungsverfahren hergestellt werden,
beispielsweise Plattieren und Sputtern, usw. In diesem Fall
können die Anschlußklemmen 13 und 14 auf einer Oberfläche der
Anschlußklemmenbasis 12 vorgesehen sein, oder sie können
innerhalb der Anschlußklemmenbasis 12 so vorgesehen sein, daß
Teile von ihnen auf der Oberfläche der Anschlußklemmenbasis
12 freiliegen.
Als nächstes werden die untere Umhüllung 7 und die obere
Umhüllung 16 beschrieben.
Es ist wünschenswert, die untere Umhüllung 7 aus einem
Metallmaterial auszubilden, das elektrisch leitet. Gewalzter
Stahl wird bei dieser beispielhaften Ausführungsform
verwendet. Es ist ebenfalls wünschenswert, einen plattierten
Film aus einem Metall wie beispielsweise Silber, Kupfer oder
dergleichen mit einer Dicke von 1 bis 5 m über dem gewalzten
Stahl auszubilden, um die elektrischen Eigenschaften noch
weiter zu verbessern. Neben der voranstehend geschilderten
Vertiefung oder dem Durchgangsloch 7a ist die untere
Umhüllung 7 mit Vorsprüngen 7b, 7c, 7d und 7e an ihrem
Umfangsrand versehen, und kann jeder dieser Vorsprünge 7b,
7c, 7d und 7e als Masseanschlußklemme verwendet werden.
Der Streifenleitungsblock 1 wird auf der unteren Umhüllung 7 mit
einem elektrisch leitfähigen Verbindungsmaterial befestigt,
beispielsweise Lot, einer leitfähigen Paste und dergleichen.
Die untere Umhüllung 7 weist die Form des Buchstabens U in
ihrem Querschnitt auf, und weist keine Fenster und
dergleichen für Einstellzwecke auf, die bei dem herkömmlichen
Gerät üblich sind, das in Fig. 21 gezeigt ist.
Die obere Umhüllung 16 ist ebenfalls aus einem Material wie
jenem der unteren Umhüllung 7 ausgebildet, und weist
ebenfalls keine Einstellfenster und dergleichen auf.
Die obere Umhüllung 16 nimmt zumindest den Magneten 6 auf,
auch gleichzeitig mit der Anschlußklemmenbasis 12, durch
Verbindung mit einem Kleber.
Nunmehr wird unter Bezugnahme auf Fig. 7 ein
Streifenleitungsblock für den Isolator einer zweiten
beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
beschrieben.
Ein Streifenleitungsblock 1 ist so angeordnet, daß er das
Ferritsubstrat 5 umgibt. Der Streifenleitungsblock 1 besteht
aus Streifenleitungen 2, 3 und 4.
Die Streifenleitungen 2, 3 und 4 sind entlang einer
rückwärtigen Oberfläche und einer Seitenoberfläche des
Ferritsubstrats 5 abgebogen, und schneiden einander auf einer
oberen Oberfläche des Ferritsubstrates 5.
Obwohl jede der Streifenleitungen 2, 3 und 4 aus einem Paar
von Leitungen besteht, die jeweils als eine Streifenleitung
dienen, kann sie aus einer größeren Anzahl an Leitungen
bestehen.
Ein hervorstechendes Merkmal des Streifenleitungsblocks bei
dieser beispielhaften Ausführungsform besteht darin, daß
zumindest eine der Streifenleitungen, nämlich beispielsweise
jene, die mit dem Bezugszeichen 4 bezeichnet ist, mit einem
Abschnitt versehen ist, an welchem das Paar der Leitungen
nicht parallel zueinander verläuft, wie dies in Fig. 7
gezeigt ist. Anders ausgedrückt unterscheidet sich dieser
Streifenleitungsblock 1 von jenem nach dem Stand der Technik
in der Hinsicht, daß er mit dem Abschnitt versehen ist, an
welchem die beiden Leitungen, welche die Streifenleitung 4
bilden, nicht parallel zueinander verlaufen, wie dies in
Fig. 7 gezeigt ist. Mit dieser Anordnung kann ein Isolator
mit sehr geringen Verlusten zur Verfügung gestellt werden,
der dennoch die Durchlaßeigenschaften in einem breiten Band
aufweist. Fig. 7 zeigt, daß die beiden Leitungen, welche die
Streifenleitung 4 bilden, nicht parallel zueinander
verlaufen. Zumindest eine der mehreren Leitungen, welche die
Streifenleitung 4 bilden, kann einen Abschnitt aufweisen, der
nicht parallel zu anderen Leitungen verläuft.
Darüber hinaus ist es wünschenswert, die Streifenleitung 4
mit einer solchen Form auszubilden, daß ein Raum zwischen
zwei Leitungen vergrößert ist, so daß diese Leitungen nicht
parallel verlaufen (im allgemeinen diamantförmig oder
rhombenförmig), wie dies in Fig. 7 gezeigt ist.
Der Raum in der Streifenleitung 4 kann dadurch vergrößert
werden, daß gebogene Abschnitte 21 (ein gebogener Abschnitt
in Form eines Kreisbogens, oder ein gebogener Abschnitt, der
eine abgewinkelte Ecke aufweist) so vorgesehen werden, daß
die beiden Leitungen, welche die Streifenleitung 4 bilden,
sich nach außen ausdehnen. Die Streifenleitung 4 kann durch
Stanzen einer Metallplatte mit einem Stanzwerkzeug
hergestellt werden, oder durch einen Ätzvorgang.
Wie erläutert kann die Streifenleitung 4, welche die
Leitungen aufweist, die so ausgebildet sind, daß sie nicht
parallel verlaufen, und sich nach außen ausdehnen, und
aufweiten, zu niedrigen Verlusten und einem breiten
Durchlaßband führen, die äußerst wünschenswert sind.
In Fig. 7 ist ein Schnittwinkel zwischen der Streifenleitung
4 und der Streifenleitung 3 so gewählt, daß er 110 Grad
beträgt. Entsprechend ist ein Schnittwinkel zwischen der
Streifenleitung 4 und der Streifenleitung 2 ebenfalls so
gewählt, daß er 110 Grad beträgt. Obwohl es in Bezug auf die
Eigenschaften äußerst wünschenswert ist, daß ein
Schnittwinkel von annähernd 110 Grad für sämtliche
Schnittpunkte C1 bis C8 zwischen der Streifenleitung 4 und
den anderen Streifenleitungen aufrechterhalten wird, ist ein
gewisser Bereich vorhanden, der tolerierbar ist, selbst wenn
sich die Schnittwinkel geringfügig unterscheiden.
In Bezug auf die Eigenschaften ist es wünschenswert, daß die
Differenz zwischen dem größten Winkel und dem kleinsten
Winkel bei den Schnittpunkte C1 bis C8 30 Grad oder weniger
beträgt, jedoch bevorzugt innerhalb von 10 Grad liegt, und
besonders bevorzugt innerhalb von 5 Grad.
Ein Streifenleitungsblock für den Isolator gemäß einer
dritten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung wird nunmehr unter Bezugnahme auf Fig. 8
beschrieben.
Der Streifenleitungsblock bei dieser beispielhaften
Ausführungsform ist nahezu identisch zu jenem gemäß der
zweiten beispielhaften Ausführungsform, die in Fig. 7
gezeigt ist, im Hinblick darauf, daß sich die Streifenleitung
4 mit im wesentlichen diamantförmiger oder rhombenförmiger
Form mit den anderen Streifenleitungen 2 und 3 schneidet,
wobei jedoch die Streifenleitung 4 bei dieser beispielhaften
Ausführungsform die anderen Streifenleitungen in einem Winkel
von 90 Grad schneidet.
Die vorliegende Erfindung kann einen Isolator zur Verfügung
stellen, der äußerst vorteilhafte Durchlaßeigenschaften mit
Breitbandeigenschaften aufweist, durch Einstellung des
Schnittwinkels mit den anderen Streifenleitungen auf
annähernd 90 Grad, wie dies bei dieser beispielhaften
Ausführungsform geschildert wurde. Allgemein ist es
wünschenswert, daß der Schnittwinkel 90 ± 10 Grad eingestellt
ist.
Als nächstes wird ein Streifenleitungsblock für den Isolator
gemäß einer vierten beispielhaften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung beschrieben.
Der Streifenleitungsblock bei dieser beispielhaften
Ausführungsform ist nahezu identisch zu jenem gemäß der
zweiten beispielhaften Ausführungsform, die in Fig. 7
gezeigt ist, im Hinblick darauf, daß die Streifenleitung 4
mit im wesentlichen diamantförmiger oder rhombenförmiger Form
die anderen Streifenleitungen 2 und 3 schneidet, mit Ausnahme
der Tatsache, daß die Streifenleitung 4 bei der vorliegenden
beispielhaften Ausführungsform die anderen Streifenleitungen
in einem Winkel von 70 Grad schneidet.
Als nächstes wird unter Bezugnahme auf Fig. 10 ein
Streifenleitungsblock für den Isolator gemäß einer fünften
beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
beschrieben.
Der Streifenleitungsblock bei dieser beispielhaften
Ausführungsform unterscheidet sich von jenem gemäß der
zweiten beispielhaften Ausführungsform von Fig. 7 in der
Hinsicht, daß die Streifenleitung 4, welche die anderen
Streifenleitungen 2 und 3 schneidet, die Form eines
Kreisbogens aufweist, beispielsweise eines Kreises, einer
Ellipse, eines Ovals, eines länglichen Kreises und
dergleichen.
Im vorliegenden Fall sind die Schnittwinkel, die zwischen
irgendwelchen der Leitungen gebildet werden, welche die
Streifenleitung 4 bilden, und jeder von zwei Leitungen,
welche irgendwelche der Streifenleitungen 2 und 3 bilden,
verschieden, und betragen vorzugsweise 85 Grad und 105 Grad,
sind jedoch auf diese Winkel nicht beschränkt.
Als nächstes wird unter Bezugnahme auf Fig. 11 ein
Streifenleitungsblock für einen Isolator gemäß einer siebten
beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
beschrieben.
Der Streifenleitungsblock bei dieser beispielhaften
Ausführungsform unterscheidet sich von jenem gemäß der
zweiten beispielhaften Ausführungsform, die in Fig. 7
gezeigt ist, in der Hinsicht, daß die Streifenleitung 4,
welche die anderen Streifenleitungen 2 und 3 schneidet, die
Form eines Polygons aufweist.
Darüber hinaus unterscheidet sich der Streifenleitungsblock
bei der vorliegenden, beispielhaften Ausführungsform von
jenem gemäß der in Fig. 10 dargestellten, fünften
beispielhaften Ausführungsform in der Hinsicht, daß die
beiden Schnittwinkel, die durch eine der Leitungen gebildet
werden, welche die Streifenleitung 4 bilden, mit den zwei
Leitungen, welche die Streifenleitung 2 bilden, 90 Grad
betragen, und daß die beiden anderen Schnittwinkel, die mit
den beiden Leitungen ausgebildet werden, welche die
Streifenleitung 3 bilden, bei der vorliegenden,
beispielhaften Ausführungsform 120 Grad betragen, wogegen die
beiden Schnittwinkel, die durch eine der Leitungen, welche
die Streifenleitung 4 bilden, mit zwei Leitungen gebildet
werden, welche irgendeine der anderen Streifenleitungen 2 und
3 bilden, sich voneinander unterscheiden (85 Grad und
105 Grad betragen), bei der fünften beispielhaften
Ausführungsform.
Fig. 12 ist eine graphische Darstellung typischer
elektrischer Eigenschaften eines Isolators. Bei der Bewertung
eines Isolators gemäß der vorliegenden, beispielhaften
Ausführungsform werden eine Einfügungsdämpfung bei einer
Zentrumsfrequenz ("ILmin" in Fig. 12) sowie
Einfügungsdämpfungen an beiden Enden eines Frequenzbandes
("ILlow" und "ILhigh" in Fig. 12) in Vorwärtsrichtung des
Isolators ausgewählt.
Tabelle 1 zeigt ein Ergebnis für die
Einfügungsdämpfungseigenschaften in Vorwärtsrichtung von
Isolatoren, die mit den Streifenleitungsanordnungen gemäß der
zweiten bis sechsten beispielhaften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung versehen sind, sowie eines Isolators,
der mit der Streifenleitungsanordnung nach dem Stand der
Technik versehen ist, zu Vergleichszwecken.
Jeder Isolator zeigte eine Einfügungsdämpfung in
Rückwärtsrichtung von nicht weniger als 10 dB im
Frequenzband. Aus Tabelle 1 ergibt sich, daß die Verwendung
der Streifenleitungsanordnungen gemäß den voranstehend
geschilderten, beispielhaften Ausführungsformen der
vorliegenden Erfindung die Einfügungsdämpfungseigenschaften
im Arbeitsfrequenzband verbessert, verglichen mit dem
Isolator nach dem Stand der Technik.
Es zeigte sich darüber hinaus, daß die Isolatoren bei diesen
beispielhaften Ausführungsformen vorteilhafte Auswirkungen in
Bezug auf Temperaturänderungen zeigen, da die
Einfügungsdämpfung in der Nähe der Zentrumsfrequenz eher
flach ist als beim Stand der Technik.
Aus dem Vergleich der Ergebnisse zwischen der sechsten
beispielhaften Ausführungsform und den anderen beispielhaften
Ausführungsformen geht hervor, daß es vorzuziehen ist,
sämtliche Schnittwinkel nicht kleiner als 70 Grad, jedoch
nicht größer als 120 Grad zu wählen.
Darüber hinaus nimmt die Einfügungsdämpfung, die innerhalb
des Frequenzbandes kompensiert werden kann, zu, wenn die
Schnittwinkel mit den anderen Streifenleitungen auf unterhalb
von 90 Grad verringert werden, wie im Falle der vierten
beispielhaften Ausführungsform, da diese Verringerung den
Minimalwert der Einfügungsdämpfung beeinträchtigt. Hierdurch
wird bestätigt, daß der wünschenswerte Schnittwinkel mit
anderen Streifenleitungen nicht kleiner als 70 Grad und nicht
größer als 120 Grad sein sollte.
Es ist ebenfalls bekannt, daß die Einfügungsdämpfung, die
innerhalb des Frequenzbandes kompensiert werden kann, am
kleinsten wird, wenn der Schnittwinkel nahe an 90 Grad liegt.
Bei dem Isolator gemäß jeder beispielhaften Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung hat sich bei den Streifenleitungen
herausgestellt, daß sie einen derartigen Aufbau aufweisen,
daß die Schnittwinkel zwischen den Streifenleitungen, die mit
den Eingangs/Ausgangsanschlußklemmen verbunden werden sollen,
120 Grad betragen. Allerdings ist dies nicht als
einschränkend zu verstehen, und ist die vorliegende Erfindung
ebenso wirksam, wenn die Schnittwinkel zwischen den
Streifenleitungen, die mit den
Eingangs/Ausgangsanschlußklemmen verbunden sind, entweder
größer oder kleiner als 120 Grad sind.
Bei der vorliegenden Erfindung kann jede der voranstehend
geschilderten, beispielhaften Ausführungsformen einen
Isolator zur Verfügung stellen, der nach dem Zusammenbau
keine Einstellung erfordert, nämlich durch Aufbau der
Kondensatoren 9, 10 und 11 auf solche Weise, daß ihre
Bestandteile und die Exaktheit in Bezug auf ihre Formen
innerhalb vorbestimmter Toleranzbereiche liegen, und durch
Einschränkung in Bezug auf die Menge des
Verbindungsmaterials, das zwischen den Bauteilen aufgebracht
wird, innerhalb vorbestimmter Grenzen.
Daher sorgt die vorliegende Erfindung dafür, daß ein
Untersuchungsvorgang unnötig ist, und verbessert den
Herstellungswirkungsgrad für die Isolatoren. Bei der
Erfindung ist darüber hinaus nicht erforderlich, Löcher in
der oberen Umhüllung 16 oder der unteren Umhüllung 17 für die
Einstellung bereitzustellen, wie das bei dem Isolator nach
dem Stand der Technik erforderlich ist, wodurch der Aufbau
der Bauteile vereinfacht wird. Dies ist insbesondere wirksam
für Isolatoren, die Außenabmessungen aufweisen, die kleiner
sind als 5 mm (Länge) mal 5 mm (Breite) mal 2,0 mm (Höhe).
Der Grund hierfür besteht darin, daß ein kleiner und dünner
Isolator nach dem Stand der Technik ein kleines Fenster für
die Einstellung aufweist, wodurch die Einstellung sehr
schwierig wird. Anders ausgedrückt ist es äußerst schwierig,
Elektroden der Kondensatoren 9, 10 und 11 bei dem
verkleinerten Isolator zu trimmen (abzustimmen).
Der Isolator gemäß der vorliegenden Erfindung erfordert kein
Trimmen, und daher auch keine Fenster für die Einstellung in
der oberen Umhüllung 16 und der unteren Umhüllung 7. Die
vorliegende Erfindung kann einen Isolator zur Verfügung
stellen, der nach dem Zusammenbau keine Einstellung
erfordert, da gemäß der Erfindung die Kondensatoren 9, 10 und
11 ohne Abschneidevorgänge beim Trimmen eingesetzt werden
können.
Eigenschaften der Kondensatoren 9, 10 und 11 werden
nachstehend erläutert.
Es ist wünschenswert, einen sogenannten parallelen, ebenen
Kondensator zu verwenden, der ein dielektrisches Substrat
aufweist, bei welchem auf beiden Seiten Elektroden vorgesehen
sind, als Kondensator, der bei dem Isolator gemäß der
vorliegenden Erfindung eingesetzt wird.
Die Kapazitätswerte, die für die Kondensatoren 9, 10 und 11
erforderlich sind, liegen zwischen 1 pF und 22 pF, und ihre
Toleranzen sollten innerhalb von ±1,6% liegen (besonders
bevorzugt innerhalb von ±0,8%).
Wenn angenommen wird, daß die Kapazitäten der Kondensatoren
9, 10 und 11 denselben Wert von 10 pF aufweisen, so ist bei
Kondensatoren, die für den Einsatz geeignet sind, ein
Toleranzbereich bezüglich der Kapazität zwischen einem
Minimum von 9,84 pF und einem Maximum von 10,16 pF verfügbar.
Dadurch wird eine Einstellung unnötig, nachdem der Isolator
zusammengebaut wurde.
Anders ausgedrückt ergibt sich ein idealer Sollwert Cz für
die Kondensatoren 9, 10 und 11 mit einem Maximalwert C1 und
einem Minimalwert C2 der Kapazität durch Cz = (C1 + C2)/2,
wobei folgende Formel erfüllt werden sollte,
|C1 - Cz|/Cz × 100 < 1,6, und |C2 - Cz| × 100 < 1,6,
(dies wird nachstehend als "Formel aufgrund des idealen
Sollwerts" bezeichnet).
Darüber hinaus werden die Kapazitätswerte der Kondensatoren 9
und 10 so eingestellt, daß sie annähernd denselben Wert
aufweisen, wobei ihre Toleranzen so gewählt werden, daß sie
entweder innerhalb von ±1,6% des Sollwertes liegen, oder
eines Wertes, den man aufgrund der Formel für den idealen
Sollwert erhält. Darüber hinaus ist es vorzuziehen,
Kondensatoren 9, 10 und 11 einzusetzen, deren Kapazitäten die
Beziehung von 1 pF < C9, C10, und C11 < 22 pF erfüllen, wenn
die Kapazitätswerte der Kondensatoren 9 und 10 mit C9 bzw.
C10 bezeichnet werden, und die Kapazität des Kondensators 11,
der zum Widerstand 17 parallel geschaltet ist, mit C11
bezeichnet wird.
Im nächsten Schritt werden die einzelnen Bauteile, welche den
Isolator der vorliegenden Erfindung bilden, und die
entsprechenden Bauteile, miteinander verbunden. Im
wesentlichen zeichnet das hierbei verwendete
Verbindungsmaterial dadurch aus, daß es kein Blei enthält.
Darüber hinaus sind die Bauteile und das Material, aus
welchem der Isolator gemäß der vorliegenden Erfindung
besteht, in der Hinsicht eingeschränkt, daß bei ihnen
0,005 Gramm oder weniger (bevorzugt 0,001 Gramm oder weniger)
an Bleianteil vorhanden ist. Dadurch ist der Isolator gemäß
der vorliegenden Erfindung besonders umweltfreundlich, da er
kein Blei oder nur eine minimale Menge an Blei abgibt, wenn
ein elektronisches Gerät, das mit dem Isolator versehen ist,
entsorgt wird.
Das Verbindungsmaterial, das bei den Isolatoren gemäß der
vorliegenden Erfindung verwendet wird, ist ein sogenanntes
bleifreies Lot, das aus reinem Sn (Zinn), oder Zinn besteht,
der zumindest entweder Ag (Silber), Cu (Kupfer), Zn (Zink),
Bi (Bismuth) oder In (Indium) enthält. Die Verwendung dieser
Arten von Verbindungsmaterial kann dazu führen, daß der
Bleianteil in dem Isolator nahezu Null beträgt.
Nachstehend werden ein Aufbau und ein Verfahren zum
Zusammenbau eines Isolators gemäß einer siebten
beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
beschrieben.
Wie in Fig. 13 dargestellt ist, wird eine Streifenleitung 4,
die eine Massezunge 4b und eine Anschlußklemme 4a aufweist,
auf einer kreisringförmigen Platte 100 angeordnet, die zur
Isolierung aus Polyimid besteht, und deren Oberfläche
zumindest mit Epoxyharz beschichtet ist, das bei einer
Thermokompressionsverbindung bearbeitbar ist. Die Massezunge
4b ist an einem Ende der Streifenleitung 4 in Form eines
Schnitts vorgesehen, der aus einem gleichmäßig in drei Teile
geteilten Kreis besteht. Die Anschlußklemme 4a ist an dem
anderen Ende der Streifenleitung 4 vorgesehen.
Eine weitere kreisringförmige Platte 101 aus Polyimid für die
Isolierung, die mit Epoxyharz beschichtet ist, das zur
Thermokompressionsverbindung geeignet ist, wird auf der
Streifenleitung 4 angeordnet, und eine Streifenleitung 3, die
eine Massezunge 3b und eine Anschlußklemme 3a aufweist, wird
auf der kreisringförmigen Platte 101 angeordnet. Die
Massezunge 3b ist an einem Ende der Streifenleitung 3 in Form
eines Schnitts angeordnet, der einem in drei gleiche Teile
aufgeteilten Kreis entspricht. Die Anschlußklemme 3a ist an
dem anderen Ende der Streifenleitung 3 vorgesehen. Weiterhin
ist eine zusätzliche, kreisringförmige Platte 102 aus
Polyimid zur Isolierung, die mit Epoxyharz beschichtet ist,
das zur Thermokompressionsverbindung geeignet ist, auf der
Streifenleitung 3 angeordnet, und dann wird eine
Streifenleitung 2 mit einer Massezunge 2b und einer
Anschlußklemme 2a auf der kreisringförmigen Platte 102
aufgebracht. Die Massezunge 2b ist an einem Ende der
Streifenleitung 2 in Form eines Schnitts eines in drei
gleiche Teile aufgeteilten Kreises angeordnet. Die
Anschlußklemme 2a ist an dem anderen Ende der Streifenleitung
2 vorgesehen.
Daraufhin werden die drei kreisringförmigen Platten aus
Polyimid und die drei Streifenleitungen, die wie voranstehend
geschildert aufeinandergeschichtet wurden, durch
Thermokompressionsverbindung verbunden, um einen vereinigten
Streifenleitungsblock 1 zu erzeugen, wie er in Fig. 14A
dargestellt ist. Ein Ferritsubstrat 5 wird auf den
Streifenleitungsblock 1 aufgelegt, wie in Fig. 14B gezeigt
ist. Die Streifenleitungen 2, 3 und 4 werden entlang einer
Seitenoberfläche des Ferritsubstrats 5 abgebogen, und die
Massezungen 2b, 3b und 4b werden ebenfalls so abgebogen, daß
sie an einer oberen Oberfläche des Ferritsubstrats 5
befestigt bleiben. Die drei Massezungen 2b, 3b und 4b werden
so angeordnet, daß sie die obere Oberfläche des
Ferritsubstrats 5 gleichmäßig in drei gleiche Teile
unterteilen.
In Bezug auf die Eigenschaften des Isolators ist es
wünschenswert, daß die drei Massezungen 2b, 3b und 4b so
angeordnet werden, daß im wesentlichen die obere Oberfläche
des Ferritsubstrats 5 so aufgeteilt wird, daß die Zungen
einander nicht überlappen, obwohl sie sich elektrisch auf der
oberen Oberfläche des Ferritsubstrats 5 berühren können. Es
ist wünschenswert, einen Spalt G von 50 bis 500 µm zwischen
jeweils zwei der Massezungen 2b, 3b und 4b zur Verfügung zu
stellen, wie dies in Fig. 14C gezeigt ist.
Das Ferritsubstrat 5 wird auf eine untere Umhüllung 7 so
aufgesetzt, daß die Oberfläche, welche die Massezungen 2b, 3b
und 4b aufweist, der unteren Umhüllung 7 gegenüberliegt, und
dann werden die Massezungen 2b, 3b und 4b mit der unteren
Umhüllung 7 sowohl elektrisch als auch mechanisch durch Löten
oder dergleichen verbunden.
Kondensatoren 9, 10 und 11 sind parallel zur Anschlußklemme
2a, 3a bzw. 4a ihrer jeweiligen Streifenleitung 2, 3 und 4
geschaltet.
In der Vergangenheit wurden zwei Gruppen der
Streifenleitungen, die so verliefen, daß sie im wesentlichen
der Form eines Buchstabens Y folgten, von einer
kreisringförmigen Masseplatte aus, die mit der unteren
Umhüllung 7 verbunden war, auf dem Ferritsubstrat 5 gebogen,
und dann erneut in Horizontalrichtung entlang der oberen
Oberfläche des Ferritsubstrates 5 gebogen. Daher war es
äußerst schwierig, zu erreichen, daß die drei Gruppen von
Streifenleitungen einander exakt im gewünschten Schnittwinkel
auf der oberen Oberfläche des Ferritsubstrates 5 kreuzten,
nachdem sie gebogen waren. Daher war es schwierig,
Erzeugnisse stabil mit besseren Eigenschaften zur Verfügung
zu stellen, infolge der Streuung der Eigenschaften infolge
von Variationen der Schnittwinkel bei den Streifenleitungen.
Bei dem Isolator gemäß dieser beispielhaften Ausführungsform
werden die drei Streifenleitungen 2, 3 und 4 vorher so
zusammengebaut, daß sie sich gegenseitig im gewünschten
Schnittwinkel kreuzen, wobei die kreisringförmigen Platten
100, 101 und 102 aus Polyimid, die mit Epoxyharz beschichtet
sind, mit welchem eine Thermokompressionsverbindung
durchgeführt werden kann, abwechselnd zwischen die
Streifenleitungen eingefügt sind. Dann erfolgt eine
Vereinigung, durch Thermokompressionsverbindung, um den
Streifenleitungsblock 1 auszubilden. Daher können die drei
Gruppen von Streifenleitungen einfach so angeordnet werden,
daß sie einander exakt im gewünschten Schnittwinkel kreuzen.
Zwar sind bei dem Isolator gemäß dieser beispielhaften
Ausführungsform die kreisringförmigen Platten 100, 101 und
102 aus Polyimid als Beispiele für das Material zum Isolieren
der einzelnen Streifenleitungen 2, 3 und 4 vorgesehen, jedoch
können andere Isoliermaterialien verwendet werden. Abgesehen
vom Polyimid kann jedes Isoliermaterial verwendet werden,
beispielsweise ein Bogen oder eine Platte aus Kunststoffharz,
Keramik und dergleichen, mit den gewünschten
Isoliereigenschaften.
Zwar sind bei dem Isolator gemäß dieser beispielhaften
Ausführungsform die kreisringförmigen Platten 100, 101 und
102 aus Polyimid, die als das Isoliermaterial dienen, mit dem
Epoxyharz, mit welchem eine Thermokompressionsverbindung
durchgeführt werden kann, nur auf einer ihrer Oberflächen
beschichtet, jedoch kann eine Beschichtung auf beiden
Oberflächen vorgesehen sein. Statt des Epoxyharzes, mit
welchem eine Thermokompressionsverbindung durchgeführt werden
kann, kann ein anderes Material, welches Klebeeigenschaften
aufweist, und bei normaler Umgebungstemperatur ausgehärtet
werden kann, auf zumindest einer der Oberflächen vorgesehen
werden. Es kann auch ein Band oder dergleichen, das
doppelseitig mit Klebematerial beschichtet ist, als
Alternative zu dem Isoliermaterial eingesetzt werden.
Weiterhin stellt zwar der Isolator gemäß der vorliegenden,
beispielhaften Ausführungsform ein Beispiel dar, bei welchem
die drei kreisringförmigen Platten 100, 101 und 102 aus
Polyimid als Isoliermaterial vorgesehen sind, jedoch sind nur
zumindest die kreisringförmigen Platten 101 und 102 aus
Polyimid erforderlich, wogegen die kreisringförmige Platte
100 aus Polyimid je nach Erfordernis auch weggelassen werden
kann.
Obwohl die kreisringförmigen Platten 100, 101 und 102 aus
Polyimid, die bei dem Isolator gemäß der beispielhaften
Ausführungsform verwendet werden, so dargestellt sind, daß
sie im wesentlichen dieselbe Form und dieselbe Fläche
aufweisen, können sie auch eine Polygonform, eine elliptische
Form, die Form eines Sterns und dergleichen aufweisen. Die
Fläche kann darüber hinaus je nach Erfordernis gewählt
werden.
Die Streifenleitungen 2, 3 und 4 werden einzeln als getrennte
Elemente hergestellt, jedoch können diese getrennten Elemente
auch einzeln auf drei Platten ausgebildet werden, die
zweidimensional angeordnet sind, um so den Isolator als
vereinigten Block dadurch fertigzustellen, daß die drei
Platten durch Thermokompressionsverbindung oder durch Kleben
vereinigt werden, um den Herstellungswirkungsgrad zu
verbessern.
Weiterhin kann das Ferritsubstrat 5 polygonförmig ausgebildet
werden, um die Bearbeitbarkeit und die
Bearbeitungsgenauigkeit während des Vorgangs der Anordnung
und des Biegens des Streifenleitungsblocks 1 auf dem
Ferritsubstrat 5 zu verbessern.
Bei dem Isolator gemäß dieser beispielhaften Ausführungsform
sind zwar die Massezungen 2b, 3b und 4b direkt sowohl
elektrisch als auch mechanisch mit der unteren Umhüllung 7
verbunden, jedoch kann auch ein getrennter Masserahmen
zwischen der unteren Umhüllung 7 und den Massezungen 2b, 3b
und 4b vorgesehen werden, wodurch elektrisch und mechanisch
Verbindungen der Massezungen 2b, 3b und 4b zu diesem
Masserahmen bereitgestellt werden.
Ein Merkmal des Isolators bei dieser beispielhaften
Ausführungsform besteht darin, daß er den
Streifenleitungsblock 1 bereitstellt, bei welchem die
gewünschten Schnittwinkel mit hoher Genauigkeit
bereitgestellt werden können, wie dies in den Fig. 13 bis
14C gezeigt ist. Die Genauigkeit des Schnittwinkels zwischen
den Streifenleitungen 2, 3 und 4 steht in enger Beziehung zu
den elektrischen Eigenschaften und der Streuung eines den
Isolator aufweisenden Produkts, wogegen drei im wesentlichen
gleichmäßig geteilte Positionen der Massezungen 2b, 3b und
4b, oder Spalte, die zwischen den Massezungen 2b, 3b und 4b
vorgesehen sind, nicht so genau sein müssen wie die
Schnittwinkel der Streifenleitungen 2, 3 und 4. Es ist
allgemein wünschenswert, die Genauigkeit der Schnittwinkel
der Streifenleitungen 2, 3 und 4 auf innerhalb von ± 3 Grad
zu beschränken, und noch eher auf innerhalb von ± 1 Grad.
Darüber hinaus ist wesentlich, daß ein Toleranzzentrum dem
Zentrum des Ferritsubstrats 5 entspricht. Die vorliegende,
beispielhafte Ausführungsform ist dazu befähigt, diese
Anforderungen zu erfüllen, und einen Isolator zur Verfügung
zu stellen, der bessere Leistungen und eine geringere
Streuung aufweist. Mit der voranstehend geschilderten
Anordnung kann ein Isolator mit sehr kleinen Abmessungen zur
Verfügung gestellt werden, der dennoch
Durchgangseigenschaften mit niedrigen Verlusten aufweist.
Als nächstes wird ein Isolator einer achten beispielhaften
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben.
Fig. 15 zeigt eine Form von Massezungen eines
Streifenleitungsblocks des Isolators gemäß der achten
beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Der Streifenleitungsblock bei diesem Isolator unterscheidet
sich von jenem, der in Fig. 14 dargestellt ist, in Bezug auf
die Form der Massezungen 2b, 3b und 4b.
In Fig. 14 sind die Massezungen 2b, 3b und 4b auf drei im
wesentlichen gleich ausgebildete Kreisabschnitte aufgeteilt.
Die Massezungen 2b, 3b und 4b sind so ausgebildet, daß
zwischen ihnen ein Spalt von 50 bis 500 µm vorgesehen ist,
nachdem die Streifenleitungen so abgebogen wurden, daß sie
eng an dem Ferritsubstrat 5 anhaften. Daher weist jede der
Massezungen im wesentlichen eine Sektorform auf.
Andererseits weisen, wie dies in Fig. 15 gezeigt ist, die
Massezungen 2b, 3b und 4b die Form eines zusammengesetzten
Kreisbogens bei dieser beispielhaften Ausführungsform auf.
Der Einsatz einer derartigen Form kann wesentlich die
Wahrscheinlichkeit verringern, daß die Massezungen 2b, 3b und
4b einander auf einer Oberfläche des Ferritsubstrats 5
während des Vorgangs des Abbiegens der Streifenleitungen 2, 3
und 4 überlappen.
Nachstehend wird ein Isolator gemäß einer neunten
beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
beschrieben.
Ein Streifenleitungsblock des Isolators gemäß der neunten
beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
der in Fig. 16 gezeigt ist, unterscheidet sich von jenem,
der in Fig. 14 dargestellt ist, in der Hinsicht, daß
Massezungen von Streifenleitungen polygonförmig ausgebildet
sind. Auch bei dieser beispielhaften Ausführungsform kann die
Wahrscheinlichkeit verringert werden, daß die Massezungen 2b,
3b und 4b einander auf einer Oberfläche des Ferritsubstrats 5
überlappen.
Als nächstes wird ein Isolator gemäß einer zehnten
beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
beschrieben.
Ein Streifenleitungsblock des Isolators gemäß der zehnten
beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
der in Fig. 17 gezeigt ist, unterscheidet sich von jenem
gemäß den anderen beispielhaften Ausführungsformen in der
Hinsicht, daß zumindest eine der Massezungen 2b, 3b und 4b
der Streifenleitungen eine Oberfläche aufweist, die größer
ist als die Flächen der anderen Massezungen, anstatt die
Massezungen 2b, 3b und 4b der Streifenleitungen so
auszubilden, daß sie annähernd gleiche Flächen aufweisen, wie
dies bei den anderen beispielhaften Ausführungsformen der
Fall ist. Der Einsatz dieser Oberflächen kann eine
Beeinträchtigung des Herstellungswirkungsgrads und eine
Beeinträchtigung der Bearbeitungsgenauigkeit infolge einer
partiellen Überlappung der drei Streifenleitungen verhindern,
wenn der Streifenleitungsblock zusammengebaut wird.
Als nächstes wird ein Isolator gemäß einer elften
beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
beschrieben.
Fig. 18 zeigt einen Streifenleitungsblock des Isolators
gemäß der elften beispielhaften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung. Die vorliegende, beispielhafte
Ausführungsform unterscheidet sich von den anderen
beispielhaften Ausführungsformen in der Hinsicht, daß die
Gesamtfläche der Massezungen 2b, 3b und 4b der
Streifenleitungen nicht annähernd gleich einer
Bodenoberfläche eines Ferritsubstrats 5 ist, sondern
annähernd 40%, und besonders bevorzugt 80% oder weniger,
der Bodenoberfläche des Ferritsubstrats 5 beträgt.
Mit dieser Anordnung kann ein ausreichender Spalt zwischen
den Massezungen 2b, 3b und 4b zur Verfügung gestellt werden.
Hierdurch wird auch der Vorgang der einstückigen Verbindung
der Massezungen 2b, 3b und 4b sowohl elektrisch als auch
mechanisch mit einem Masserahmen oder mit einer unteren
Umhüllung 7 durch Löten und dergleichen vereinfacht.
Weiterhin wird hierdurch ein Spalt zwischen dem
Ferritsubstrat 5 und dem Masserahmen oder der unteren
Umhüllung 7 minimiert, wodurch die Eigenschaften stabilisiert
werden können, und die Streuung verringert werden kann.
Zwar ist die hier beschriebene, vorliegende beispielhafte
Ausführungsform ein Beispiel dafür, daß die Massezungen 2b,
3b und 4b sektorförmig ausgebildet sind, jedoch können sie
auch irgendeine andere Form aufweisen, etwa jene, die in den
Fig. 15, 16 und 17 gezeigt ist. Weiterhin können die
einzelnen Massezungen unterschiedliche Oberflächen aufweisen,
wie dies in Fig. 17 dargestellt ist.
Tabelle 2 zeigt Eigenschaften des Isolators gemäß dieser
beispielhaften Ausführungsform der Erfindung sowie eines
Isolators nach dem Stand der Technik zu Vergleichszwecken. Im
vorliegenden Fall sind die elektrischen Eigenschaften wie
beispielsweise Einfügungsdämpfungen, die Isolation und
Frequenzbandbreiten in einem Durchlaßband für die vorliegende
Erfindung und den Stand der Technik annähernd gleich.
Allerdings zeigen die Isolatoren gemäß der vorliegenden
Erfindung eine erheblich geringere Streuung unter den
Produkten, und einen besseren Mittelwert der Eigenschaften,
im Vergleich zu den Isolatoren nach dem Stand der Technik,
wie dies in Tabelle 3 angegeben ist, wenn eine große Menge an
derartigen Produkten hergestellt wird.
Nachstehend wird eine Mobilkommunikationseinrichtung
beschrieben, welche den Isolator gemäß einer beispielhaften
Ausführungsform der 07620 00070 552 001000280000000200012000285910750900040 0002010011174 00004 07501vorliegenden Erfindung einsetzt.
Fig. 19 und Fig. 20 sind eine Perspektivansicht bzw. ein
Blockschaltbild einer Mobilkommunikationseinrichtung gemäß
einer zwölften beispielhaften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung.
Wie aus den Fig. 19 und 20 hervorgeht, weist die
Mobilkommunikationseinrichtung auf: ein Mikrofon 29 zur
Umwandlung von Sprache in ein Schallsignal; einen
Lautsprecher 30 zur Umwandlung eines Schallsignals in
Sprache; eine Betätigungseinheit 31 mit einem Wählknopf und
dergleichen; eine Anzeigeeinheit 32 zur Anzeige eines
ankommenden Anrufes usw.; eine Antenne 33; und eine
Sendeeinheit 34 zum Modulieren des Schallsignals des
Mikrofons 29 und dessen Umwandlung in ein Sendesignal.
Das von der Sendeeinheit 34 erzeugte Sendesignal wird über
die Antenne 33 nach außen ausgesandt. Eine Empfangseinheit 35
wandelt ein Empfangssignal, das von der Antenne 33 empfangen
wird, in ein Schallsignal um, und das Schallsignal wird durch
den Lautsprecher 30 in Sprache umgewandelt.
Die Steuereinheit 36 steuert die Sendeeinheit 34, die
Empfangseinheit 35, die Betätigungseinheit 31 und die
Anzeigeeinheit 32.
Das Gerät arbeitet so, wie dies nachstehend geschildert wird.
Zuerst schickt, wenn ein ankommender Anruf ankommt, die
Empfangseinheit 35 das Signal eines ankommenden Rufes an die
Steuereinheit 36, und veranlaßt die Steuereinheit 36 die
Anzeigeeinheit 32, die Information auf der Grundlage des
ankommenden Rufsignals anzuzeigen. Wenn ein Knopf oder
dergleichen auf der Betätigungseinheit 31 gedrückt wird, was
den Wunsch wiederspiegelt, den Ruf anzunehmen, wird das
Signal an die Steuereinheit 36 weitergeleitet, und stellt die
Steuereinheit 36 zugehörige Einheiten auf eine
Empfangsbetriebsart ein.
Daher wird ein von der Antenne 33 empfangenes Signal in ein
Schallsignal von der Empfangseinheit 35 umgewandelt, und wird
das Schallsignal von dem Lautsprecher 30 als Sprache
ausgegeben. Weiterhin wird Sprache, die von dem Mikrofon 29
eingegeben wird, in ein Schallsignal umgewandelt, und von der
Antenne 33 über die Sendeeinheit 34 nach außen gesendet.
Beim Senden eines Signals gibt die Steuereinheit 31 ein
Signal, welches einen Sendevorgang betrifft, an die
Steuereinheit 36 ab. Daraufhin sendet, wenn die Steuereinheit
31 ein anderes Signal entsprechend einer Telefonnummer an die
Steuereinheit 36 schickt, die Steuereinheit 36 das der
Telefonnummer entsprechende Signal von der Antenne 33 über
die Sendeeinheit 34 und einen Isolator 50.
Wenn ein Kommunikationsvorgang mit einer anderen Partei durch
das gesendete Signal eingerichtet ist, wird ein dieses
anzeigendes Signal an die Steuereinheit 36 über die Antenne
33 und die Empfangseinheit 35 zurückgeschickt, und stellt die
Steuereinheit 36 zugehörige Einheiten auf eine
Sendebetriebsart ein.
Anders ausgedrückt wird das mit der Antenne 33 empfangene
Signal in ein Schallsignal durch die Empfangseinheit 35
umgewandelt, und wird das Schallsignal von dem Lautsprecher
30 als Sprache ausgegeben. Gleichzeitig wird eine
Spracheingabe von dem Mikrofon 29 in ein anderes Schallsignal
umgewandelt, geht durch die Sendeeinheit 34 und den Isolator
50, und wird von der Antenne 33 nach außen ausgesendet.
Zwar stellt die vorliegende, beispielhafte Ausführungsform
ein Beispiel dar, bei welchem das Gerät Sprache sendet und
empfängt, jedoch ist sie nicht auf Sprache beschränkt. Ein
ähnlicher Vorgang wird mit einem Gerät durchgeführt, das
zumindest entweder das Senden oder Empfangen eines
Datensignals durchführt, das sich von Sprache unterscheidet,
beispielsweise von Textdaten.
Bei der wie voranstehend geschildert aufgebauten
Mobilkommunikationseinrichtung ist der Isolator 50 gemäß der
vorliegenden Erfindung zwischen einem Leistungsverstärker,
der in der Sendeeinheit 34 enthalten ist, und der Antenne 33
vorgesehen, wie dies in Fig. 20 gezeigt ist. Allerdings kann
der Isolator 50 in einigen Fällen auch in der Sendeeinheit 34
vorgesehen sein.
Da die mkke gemäß dieser beispielhaften Ausführungsform mit
dem voranstehend geschilderten Aufbau geringe Verluste
aufweist, kann sie Energie einsparen, und wird hiermit ein
Gebrauch über lange Zeit ermöglicht, wenn das Gerät eine
Batterie und dergleichen als Stromversorgung verwendet.
Darüber hinaus kann diese Mobilkommunikationseinrichtung ein
Signal mit großer Bandbreite senden, da ihre
Durchlaßeigenschaften in einem breiten Frequenzband
verbessert sind, wodurch die Genauigkeit in Bezug auf die
Kommunikation und die Leistung der Datenübertragung
verbessert werden.
Wie bereits geschildert ist der Isolator gemäß der
vorliegenden Erfindung so aufgebaut, daß drei Gruppen von
Streifenleitungen einstückig und sehr genau vorher mit einem
gewünschten Schnittwinkel zwischen ihnen durch
Thermokompressionsverbindung oder ein Klebeisoliermaterial
ausgebildet werden; die einstückig ausgebildeten drei
Streifenleitungen an einem Ferritsubstrat dadurch angebracht
werden, daß sie an Ecken des Ferritsubstrats abgebogen
werden; Massezungen der drei Streifenleitungen auf dem
Ferritsubstrat angeordnet sind; und die Massezungen
elektrisch und mechanisch mit einer unteren Umhüllung durch
Löten und dergleichen verbunden werden. Diese Anordnung
stellt einen besseren Isolator zur Verfügung, der eine
geringe Streuung der elektrischen Eigenschaften und der
Herstellungsqualität aufweist.
1
Streifenleitungsblock
2
,
3
,
4
Streifenleitung
2
a,
3
a,
4
a Anschlußklemme
2
b,
3
b,
4
b Massezunge
5
Ferritsubstrat
6
Magnet
7
Untere Umhüllung
7
a Vertiefung oder Durchgangsloch
8
Isolator
9
,
10
,
11
Kondensator
12
Anschlußklemmenbasis
12
a Vorsprung
13
,
14
Anschlußklemme
15
Durchgangsloch
15
a Erhöhung
16
Obere Umhüllung
17
Widerstand
29
Mikrofon
30
Lautsprecher
31
Betätigungseinheit
32
Anzeigeeinheit
33
Antenne
34
Sendeeinheit
35
Empfangseinheit
36
Steuereinheit
50
Isolator
100
,
101
,
102
Kreisförmige Platte aus Polyimid
C1-C8 Schnittpunkt zwischen Streifenleitung und anderen Streifenleitungen
ILmin Einfügungsdämpfung in Vorwärtsrichtung bei Zentrumsfrequenz
ILlow, ILhigh Einfügungsdämpfung an beiden Enden des Frequenzbands
C1-C8 Schnittpunkt zwischen Streifenleitung und anderen Streifenleitungen
ILmin Einfügungsdämpfung in Vorwärtsrichtung bei Zentrumsfrequenz
ILlow, ILhigh Einfügungsdämpfung an beiden Enden des Frequenzbands
Claims (29)
1. Wechselwirkungsfreies Schaltungsgerät, welches aufweist:
ein magnetisches Substrat;
einen dem Substrat gegenüberliegenden Magneten;
einen Streifenleitungsblock, der mehrere Streifenleitungen aufweist, und neben dem Substrat angeordnet ist, wobei die mehreren Streifenleitungen elektrisch gegeneinander isoliert sind, und in Bezug aufeinander einen Mehrschichtaufbau aufweisen; einen Kondensator, der mit dem Streifenleitungsblock verbunden ist; und
eine Umhüllung zur Aufnahme von zumindest dem Substrat, dem Magneten und dem Streifenleitungsblock,
wobei das wechselwirkungsfreie Schaltungsgerät eine Länge, Breite und Dicke aufweist, die mit L1, L2 bzw. L3 bezeichnet sind, wobei
2,5 mm < L1 < 7,0 mm,
2,5 mm < L2 < 7,0 mm, und
1,0 mm < L3 < 3,5 mm,
das Substrat eine mit S1 bezeichnete Fläche aufweist, so daß
S1/(L1 × L2) = 0,1 - 0,78,
der Magnet eine Dicke von L4 aufweist, so daß
L4/L3 = 0,2 - 0,5, und
der Magnet eine Fläche aufweist, die mit S2 bezeichnet ist, so daß
S1/S2 = 0,15 - 0,83.
ein magnetisches Substrat;
einen dem Substrat gegenüberliegenden Magneten;
einen Streifenleitungsblock, der mehrere Streifenleitungen aufweist, und neben dem Substrat angeordnet ist, wobei die mehreren Streifenleitungen elektrisch gegeneinander isoliert sind, und in Bezug aufeinander einen Mehrschichtaufbau aufweisen; einen Kondensator, der mit dem Streifenleitungsblock verbunden ist; und
eine Umhüllung zur Aufnahme von zumindest dem Substrat, dem Magneten und dem Streifenleitungsblock,
wobei das wechselwirkungsfreie Schaltungsgerät eine Länge, Breite und Dicke aufweist, die mit L1, L2 bzw. L3 bezeichnet sind, wobei
2,5 mm < L1 < 7,0 mm,
2,5 mm < L2 < 7,0 mm, und
1,0 mm < L3 < 3,5 mm,
das Substrat eine mit S1 bezeichnete Fläche aufweist, so daß
S1/(L1 × L2) = 0,1 - 0,78,
der Magnet eine Dicke von L4 aufweist, so daß
L4/L3 = 0,2 - 0,5, und
der Magnet eine Fläche aufweist, die mit S2 bezeichnet ist, so daß
S1/S2 = 0,15 - 0,83.
2. Wechselwirkungsfreies Schaltungsgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekenzeichnet, daß das Substrat
die Form einer kreisförmigen Platte mit einem
Durchmesser von 1,6 mm oder mehr aufweist, und daß der
Durchmesser kleiner ist als der kleinere Wert von L1 und
L2.
3. Wechselwirkungsfreies Schaltungsgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Substrat
die Form einer quadratischen Platte mit einer
Längsseitenlänge von 1,6 mm oder mehr aufweist, und daß
die Längsseitenlänge kleiner ist als der kleinere Wert
von L1 und L2.
4. Wechselwirkungsfreies Schaltungsgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß eine
Anschlußklemmenbasis innerhalb der Umhüllung vorgesehen
ist, und die Anschlußklemmenbasis eine
Umhüllungsanordnung aufweist, um zumindest entweder das
Substrat oder den Magneten zu umgeben, wobei ein
Abschnitt der Anschlußklemmenbasis und des
Streifenleitungsblocks elektrisch miteinander verbunden
sind.
5. Wechselwirkungsfreies Schaltungsgerät nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Anschlußklemmenbasis eine Isolierbasis und eine
elektrisch leitende Anschlußklemme auf der Basis
aufweist.
6. Wechselwirkungsfreies Schaltungsgerät nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Anschlußklemmenbasis eine Wärmebeständigkeit von 250°C
oder mehr aufweist.
7. Wechselwirkungsfreies Schaltungsgerät nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die
elektrisch leitende Anschlußklemme auf der Isolierbasis
mittels Einsetzformen angebracht ist.
8. Wechselwirkungsfreies Schaltungsgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß ein
Verbindungsmaterial zur Verbindung von Bauteilen des
irreversiblen Schaltungselements und der Bauteile ein
Material aufweist, welches im wesentlichen kein Blei
enthält.
9. Wechselwirkungsfreies Schaltungsgerät nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Verbindungsmaterial entweder nur Sn oder ein Material
umfaßt, welches Sn und zumindest eines der Materialien
Ag, Cu, Zn, Bi und In enthält.
10. Wechselwirkungsfreies Schaltungsgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Umhüllung und ein Bauteil, das in der Umhüllung
aufgenommen ist, Blei in einer Menge von 0,005 Gramm
oder weniger enthalten.
11. Wechselwirkungsfreies Schaltungsgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Umhüllung kein Einstellfenster zur Einstellung eines in
ihr aufgenommenen Bauteils aufweist.
12. Wechselwirkungsfreies Schaltungsgerät nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Kondensator keine Spur einer Trimmung aufweist.
13. Wechselwirkungsfreies Schaltungsgerät nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Kondensator eine Kapazitätsstreuung von innerhalb
±1,6% eines Sollwertes aufweist.
14. Wechselwirkungsfreies Schaltungsgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß zumindest
eine erste Streifenleitung unter den mehreren
Streifenleitungen mehrere Leitungen aufweist, und
zumindest eine der mehreren Leitungen einen Abschnitt
aufweist, der nicht parallel zu anderen Leitungen
verläuft.
15. Wechselwirkungsfreies Schaltungsgerät nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß jede der
Streifenleitungen mit Ausnahme der ersten
Streifenleitung mehrere Leitungen aufweist, die parallel
zueinander verlaufen.
16. Wechselwirkungsfreies Schaltungsgerät nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß die mehreren
Leitungen, welche die erste Streifenleitung bilden,
symmetrisch ausgebildet sind.
17. Wechselwirkungsfreies Schaltungsgerät nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet, daß die mehreren
Leitungen, welche die erste Streifenleitung bilden, sich
nach außen hin ausweiten.
18. Wechselwirkungsfreies Schaltungsgerät nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß jede der
mehreren Leitungen, welche die erste Streifenleitung
bilden, einen Schnittwinkel von 70 Grad bis 120 Grad zu
anderen Streifenleitungen aufweist.
19. Wechselwirkungsfreies Schaltungsgerät nach Anspruch 18,
dadurch gekennzeichnet, daß jede der
mehreren Leitungen, welche die erste Streifenleitung
bilden, im wesentlichen den gleichen Schnittwinkel zu
anderen Streifenleitungen aufweist.
20. Wechselwirkungsfreies Schaltungsgerät nach Anspruch 19,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Differenz zwischen einem größten und einem kleinsten der
Schnittwinkel nicht größer als 30 Grad ist.
21. Wechselwirkungsfreies Schaltungsgerät nach Anspruch 19,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Differenz zwischen einem größten und einem kleinsten der
Schnittwinkel nicht größer als 5 Grad ist.
22. Wechselwirkungsfreies Schaltungsgerät nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Abschnitt, der nicht parallel zu anderen Leitungen
verläuft, der mehreren Leitungen, welche die ersten
Streifenleitung bilden, die Außenform von zumindest
entweder einem Diamanten, einem Rhombus, einem
Kreisbogen und einem Polygon aufweist.
23. Wechselwirkungsfreies Schaltungsgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die mehreren
Streifenleitungen mehrschichtig, mit einem Isolator
dazwischen, auf einer der Oberflächen des Substrats
angeordnet sind, und auf einer anderen Oberfläche des
Substrats so angebracht sind, daß sie nicht einander
überlappen.
24. Wechselwirkungsfreies Schaltungsgerät nach Anspruch 23,
dadurch gekennzeichnet, daß
die mehreren Streifenleitungen einzeln getrennt vorbereitet sind;
jede der Streifenleitungen eine Anschlußklemme, eine Massezunge, und einen Leitungsabschnitt aufweist, der die Anschlußklemme und die Massezunge miteinander verbindet;
der Leitungsabschnitt jeder der Streifenleitungen gegen die anderen Streifenleitungen isoliert ist, und mehrschichtig auf einer der Oberflächen des Substrats angeordnet ist; und
die Massezunge auf der anderen Oberfläche des Substrats so angebracht ist, daß sie nicht andere überlappt.
die mehreren Streifenleitungen einzeln getrennt vorbereitet sind;
jede der Streifenleitungen eine Anschlußklemme, eine Massezunge, und einen Leitungsabschnitt aufweist, der die Anschlußklemme und die Massezunge miteinander verbindet;
der Leitungsabschnitt jeder der Streifenleitungen gegen die anderen Streifenleitungen isoliert ist, und mehrschichtig auf einer der Oberflächen des Substrats angeordnet ist; und
die Massezunge auf der anderen Oberfläche des Substrats so angebracht ist, daß sie nicht andere überlappt.
25. Wechselwirkungsfreies Schaltungsgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Streifenleitung an einer Seitenoberfläche des Substrats
abgebogen ist, und erneut an einer anderen
Seitenoberfläche gegenüberliegend der Seitenoberfläche
entlang der gegenüberliegenden Seitenoberfläche
abgebogen ist.
26. Wechselwirkungsfreies Schaltungsgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet
eine Magnetflußdichte von 30 mT bis 80 mT aufweist.
27. Wechselwirkungsfreies Schaltungsgerät, welches aufweist:
ein magnetisches Substrat;
einen dem Substrat gegenüberliegenden Magneten;
einen Streifenleitungsblock, der mehrerer Streifenleitungen aufweist, und neben dem Substrat angeordnet ist, wobei die mehreren Streifenleitungen gegeneinander elektrisch isoliert sind, und einen Mehrschichtaufbau aufweisen;
einen mit dem Streifenleitungsblock verbundenen Kondensator; und
eine Umhüllung zur Aufnahme zumindest des Substrats, des Magneten und des Streifenleitungsblocks,
wobei zumindest eine erste Streifenleitung unter den mehreren Streifenleitungen mehrere Leitungen aufweist,
und zumindest eine der mehreren Leitungen einen Abschnitt aufweist, der nicht parallel zu den anderen Leitungen verläuft.
ein magnetisches Substrat;
einen dem Substrat gegenüberliegenden Magneten;
einen Streifenleitungsblock, der mehrerer Streifenleitungen aufweist, und neben dem Substrat angeordnet ist, wobei die mehreren Streifenleitungen gegeneinander elektrisch isoliert sind, und einen Mehrschichtaufbau aufweisen;
einen mit dem Streifenleitungsblock verbundenen Kondensator; und
eine Umhüllung zur Aufnahme zumindest des Substrats, des Magneten und des Streifenleitungsblocks,
wobei zumindest eine erste Streifenleitung unter den mehreren Streifenleitungen mehrere Leitungen aufweist,
und zumindest eine der mehreren Leitungen einen Abschnitt aufweist, der nicht parallel zu den anderen Leitungen verläuft.
28. Verfahren zur Herstellung eines wechselwirkungsfreien
Schaltungsgeräts, welches aufweist: ein magnetisches
Substrat; einen dem Substrat gegenüberliegenden
Magneten; einen Streifenleitungsblock, der mehrere
Streifenleitungen aufweist, und neben dem Substrat
angeordnet ist, wobei die mehreren Streifenleitungen
gegeneinander elektrisch isoliert sind, und zusammen
einen Mehrschichtaufbau aufweisen; einen Kondensator,
der mit dem Streifenleitungsblock verbunden ist; und
eine Umhüllung zur Aufnahme zumindest des Substrats, des
Magneten und des Streifenleitungsblocks,
mit folgenden Schritten:
Bereitstellung eines ersten Isolierteils auf einer ersten Streifenleitung und den mehreren Streifenleitungen;
Auflegen einer zweiten Streifenleitung auf das erste Isolierteil in einem vorbestimmten Winkel in Bezug auf die erste Streifenleitung;
Anordnen eines zweiten Isolierteils auf der zweiten Streifenleitung;
Auflegen einer dritten Streifenleitung auf das zweite Isolierteil in einem vorbestimmten Winkel in Bezug auf die erste und die zweite Streifenleitung zur Ausbildung des Streifenleitungsblocks;
Anordnen eines mehrere Schichten aufweisenden Abschnitts des Streifenleitungsblocks auf einer der Oberflächen des Substrats, und Anbringen des Streifenleitungsblocks auf einer anderen Oberfläche des Substrats auf solche Weise, daß sich die Streifenleitungen nicht gegenseitig überlappen; und
Aufnahme des den Streifenleitungsblock tragenden Substrats in der Umhüllung.
Bereitstellung eines ersten Isolierteils auf einer ersten Streifenleitung und den mehreren Streifenleitungen;
Auflegen einer zweiten Streifenleitung auf das erste Isolierteil in einem vorbestimmten Winkel in Bezug auf die erste Streifenleitung;
Anordnen eines zweiten Isolierteils auf der zweiten Streifenleitung;
Auflegen einer dritten Streifenleitung auf das zweite Isolierteil in einem vorbestimmten Winkel in Bezug auf die erste und die zweite Streifenleitung zur Ausbildung des Streifenleitungsblocks;
Anordnen eines mehrere Schichten aufweisenden Abschnitts des Streifenleitungsblocks auf einer der Oberflächen des Substrats, und Anbringen des Streifenleitungsblocks auf einer anderen Oberfläche des Substrats auf solche Weise, daß sich die Streifenleitungen nicht gegenseitig überlappen; und
Aufnahme des den Streifenleitungsblock tragenden Substrats in der Umhüllung.
29. Mobilkommunikationseinrichtung, welche aufweist:
zumindest entweder eine Sendeeinheit zur Umwandlung zumindest entweder eines Datensignals oder eines Schallsignals in ein Sendesignal, oder eine Empfangseinheit zur Umwandlung eines Empfangssignals in zumindest entweder ein Datensignal oder ein Schallsignal;
eine Antenne zum Senden des Sendesignals und zum Empfangen des Empfangssignals; und
eine Steuereinheit zum Steuern zumindest der Sendeeinheit und der Empfangseinheit,
wobei die Mobilkommunikationseinrichtung das wechselwirungsfreie Schaltungsgerät gemäß Patentanspruch 1 aufweist, das entweder (i) zwischen der Antenne und der Sendeeinheit oder (ii) im Inneren der Empfangseinheit vorgesehen ist.
zumindest entweder eine Sendeeinheit zur Umwandlung zumindest entweder eines Datensignals oder eines Schallsignals in ein Sendesignal, oder eine Empfangseinheit zur Umwandlung eines Empfangssignals in zumindest entweder ein Datensignal oder ein Schallsignal;
eine Antenne zum Senden des Sendesignals und zum Empfangen des Empfangssignals; und
eine Steuereinheit zum Steuern zumindest der Sendeeinheit und der Empfangseinheit,
wobei die Mobilkommunikationseinrichtung das wechselwirungsfreie Schaltungsgerät gemäß Patentanspruch 1 aufweist, das entweder (i) zwischen der Antenne und der Sendeeinheit oder (ii) im Inneren der Empfangseinheit vorgesehen ist.
Applications Claiming Priority (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP11061317A JP2000261210A (ja) | 1999-03-09 | 1999-03-09 | 非可逆回路素子及び集中定数型アイソレータ及び無線端末装置 |
| JP11064483A JP2000261212A (ja) | 1999-03-11 | 1999-03-11 | 非可逆回路素子及び集中定数型アイソレータ |
| JP11064484A JP2000261213A (ja) | 1999-03-11 | 1999-03-11 | 非可逆回路素子及び集中定数型アイソレータ |
| JP11156149A JP2000349512A (ja) | 1999-06-03 | 1999-06-03 | 非可逆回路素子及び集中定数型アイソレータ |
| JP34844599A JP2001168604A (ja) | 1999-12-08 | 1999-12-08 | 非可逆回路素子及び製造方法及び無線端末装置 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10011174A1 true DE10011174A1 (de) | 2000-10-05 |
Family
ID=27523652
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10011174A Ceased DE10011174A1 (de) | 1999-03-09 | 2000-03-08 | Wechselwirkungsfreies Schaltungsgerät, Verfahren zu dessen Herstellung, und dieses einsetzende Mobilkommunikationseinrichtung |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6850751B1 (de) |
| KR (1) | KR20000062780A (de) |
| CN (1) | CN1181595C (de) |
| DE (1) | DE10011174A1 (de) |
| SE (1) | SE524748C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1309032A3 (de) * | 2001-10-29 | 2004-01-02 | Alps Electric Co., Ltd. | Nichtreziproke Schaltungsanordnung |
| WO2006011089A1 (en) | 2004-07-22 | 2006-02-02 | Philips Intellectual Property & Standards Gmbh | Integrated non-reciprocal component |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE112004000245T5 (de) * | 2003-02-04 | 2005-12-29 | Furukawa Circuit Foil Co., Ltd. | Verbund-Kupferfolie, Verfahren zu deren Herstellung und Hochfrequenz-Übertragungsschaltung unter Verwendung einer Verbundkupferfolie |
| JP2004260349A (ja) * | 2003-02-24 | 2004-09-16 | Alps Electric Co Ltd | 非可逆回路素子 |
| US7772937B2 (en) * | 2007-08-24 | 2010-08-10 | M/A-Com Technology Solutions Holdings, Inc. | Circulator/isolator housing with inserts |
| US20140320228A1 (en) * | 2011-12-15 | 2014-10-30 | Nec Corporation | Non-reciprocal circuit element, communication apparatus equipped with circuit including non-reciprocal circuit element, and manufacturing method of non-reciprocal circuit element |
| CN215497027U (zh) * | 2021-06-22 | 2022-01-11 | 浙江省东阳市东磁诚基电子有限公司 | 一种集总式中心导体组件 |
| CN113381150B (zh) * | 2021-08-12 | 2021-10-29 | 中国电子科技集团公司第九研究所 | 基于电容并联的隔离器用塑封外壳及隔离器 |
Family Cites Families (32)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE653799C (de) | 1934-12-27 | 1937-12-03 | David Henry Jones | Geruestklemme mit einem U-foermigen Kupplungsglied |
| JPS62230493A (ja) | 1986-03-31 | 1987-10-09 | Taruchin Kk | はんだ合金 |
| US4778733A (en) | 1986-07-03 | 1988-10-18 | Engelhard Corporation | Low toxicity corrosion resistant solder |
| JP2526219B2 (ja) * | 1986-10-23 | 1996-08-21 | 日立フェライト 株式会社 | 集中定数型サ−キユレ−タ及びアイソレ−タ |
| JPH01198802A (ja) * | 1987-10-07 | 1989-08-10 | Murata Mfg Co Ltd | 非可逆回路素子 |
| US4920323A (en) * | 1988-12-27 | 1990-04-24 | Raytheon Company | Miniature circulators for monolithic microwave integrated circuits |
| JPH0384607A (ja) | 1989-08-29 | 1991-04-10 | Mitsubishi Electric Corp | 振動制御装置 |
| JPH07123201B2 (ja) | 1992-01-17 | 1995-12-25 | 日立フェライト株式会社 | 集中定数型非可逆回路素子 |
| JP3239959B2 (ja) * | 1992-08-05 | 2001-12-17 | 株式会社村田製作所 | マイクロ波用非可逆回路素子 |
| JPH06164222A (ja) * | 1992-11-25 | 1994-06-10 | Murata Mfg Co Ltd | マイクロ波用磁性体及びその製造方法 |
| JP3204423B2 (ja) | 1992-12-25 | 2001-09-04 | 日立金属株式会社 | 非可逆回路素子 |
| JPH06239661A (ja) | 1993-02-16 | 1994-08-30 | Sumitomo Metal Ind Ltd | 高周波用誘電体磁器組成物及びその製造方法 |
| JP3296026B2 (ja) | 1993-06-15 | 2002-06-24 | 株式会社村田製作所 | 非可逆回路素子 |
| JPH07106809A (ja) | 1993-09-30 | 1995-04-21 | Tokin Corp | 集中定数型アイソレータ |
| JPH07122909A (ja) | 1993-10-28 | 1995-05-12 | Tokin Corp | 非可逆回路素子 |
| JPH07263917A (ja) | 1994-03-24 | 1995-10-13 | Murata Mfg Co Ltd | 非可逆回路素子 |
| JP2721306B2 (ja) | 1994-06-15 | 1998-03-04 | 日立金属株式会社 | 集中定数型非可逆回路素子 |
| JP3401934B2 (ja) | 1994-09-01 | 2003-04-28 | 株式会社村田製作所 | 非可逆回路素子 |
| JP3106392B2 (ja) | 1995-07-31 | 2000-11-06 | 株式会社村田製作所 | 非可逆回路素子 |
| JP3264193B2 (ja) | 1995-11-27 | 2002-03-11 | 株式会社村田製作所 | 非可逆回路素子 |
| JPH09200276A (ja) | 1996-01-16 | 1997-07-31 | Hitachi Denshi Ltd | 無線機 |
| JPH09307316A (ja) | 1996-05-13 | 1997-11-28 | Tdk Corp | 非可逆回路素子 |
| JP3159054B2 (ja) | 1996-06-05 | 2001-04-23 | 株式会社村田製作所 | 非可逆回路素子 |
| JPH1041706A (ja) * | 1996-07-26 | 1998-02-13 | Hitachi Metals Ltd | 非可逆回路素子 |
| JP3269409B2 (ja) * | 1996-07-26 | 2002-03-25 | 株式会社村田製作所 | 非可逆回路素子 |
| JPH10112601A (ja) * | 1996-10-03 | 1998-04-28 | Tdk Corp | 集中定数型アイソレータ |
| JP3303690B2 (ja) | 1996-10-29 | 2002-07-22 | 日立金属株式会社 | 非可逆回路素子 |
| JPH10163709A (ja) * | 1996-11-29 | 1998-06-19 | Murata Mfg Co Ltd | アイソレータ |
| KR19990001810A (ko) * | 1997-06-17 | 1999-01-15 | 이형도 | 비가역소자(isolator) 및 그 제조방법 |
| JP3348669B2 (ja) * | 1998-03-30 | 2002-11-20 | 株式会社村田製作所 | 非可逆回路素子 |
| JP2000151217A (ja) | 1998-11-13 | 2000-05-30 | Tdk Corp | 非可逆回路素子 |
| JP3539351B2 (ja) * | 1999-07-06 | 2004-07-07 | 株式会社村田製作所 | 非可逆回路素子の製造方法 |
-
2000
- 2000-03-08 DE DE10011174A patent/DE10011174A1/de not_active Ceased
- 2000-03-08 KR KR1020000011473A patent/KR20000062780A/ko not_active Ceased
- 2000-03-08 SE SE0000769A patent/SE524748C2/sv not_active IP Right Cessation
- 2000-03-09 CN CNB001041185A patent/CN1181595C/zh not_active Expired - Fee Related
- 2000-03-09 US US09/522,233 patent/US6850751B1/en not_active Expired - Fee Related
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1309032A3 (de) * | 2001-10-29 | 2004-01-02 | Alps Electric Co., Ltd. | Nichtreziproke Schaltungsanordnung |
| US6876267B2 (en) | 2001-10-29 | 2005-04-05 | Alps Electric Co., Ltd. | Nonreciprocal circuit device |
| WO2006011089A1 (en) | 2004-07-22 | 2006-02-02 | Philips Intellectual Property & Standards Gmbh | Integrated non-reciprocal component |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CN1181595C (zh) | 2004-12-22 |
| SE524748C2 (sv) | 2004-09-28 |
| SE0000769D0 (sv) | 2000-03-08 |
| SE0000769L (sv) | 2000-09-10 |
| KR20000062780A (ko) | 2000-10-25 |
| CN1266291A (zh) | 2000-09-13 |
| US6850751B1 (en) | 2005-02-01 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69318879T2 (de) | Keramisches Mehrschicht-Substrat für hohe Frequenzen | |
| DE4241148C2 (de) | Richtkoppler | |
| DE69422327T2 (de) | Oberflächenmontierbare Antenneneinheit | |
| DE10051661B4 (de) | Demultiplexer-Platte vom Typ mit integrierter Antenne | |
| DE69937048T2 (de) | Uniplanare antenne mit zwei streifen | |
| EP0982799B1 (de) | Dielektrische Resonatorantenne | |
| DE69938271T2 (de) | Hochfrequenzmodul | |
| DE102005040499B4 (de) | Oberflächenmontierte Antenne und diese verwendende Antennenvorrichtung sowie Drahtloskommunikationsvorrichtung | |
| DE60032209T2 (de) | Nichtreziproke anordnung mit konzentrierten elementen | |
| DE69936827T2 (de) | Baugruppe und verfahren zur herstellung | |
| DE60118294T2 (de) | Kompakte Antenne und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE69736617T2 (de) | Dielektrisches laminiertes Bandsperrfilter mit elektromagnetischer Kopplung zwischen Resonatoren | |
| DE69624320T2 (de) | Nichtreziprokes Schaltungselement | |
| DE69729030T2 (de) | Dielektrische Mehrschichtvorrichtung und dazugehöriges Herstellungsverfahren | |
| DE3600447A1 (de) | Entkopplungskondensator und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE10007455A1 (de) | Piezoelektrisches akustisches Bauteil | |
| DE69512698T2 (de) | Antennenanordnung und mobile Kommunikationseinrichtung | |
| DE3400584A1 (de) | Entkopplungskondensator und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE69816922T2 (de) | Planarantennenanordnung | |
| DE10011174A1 (de) | Wechselwirkungsfreies Schaltungsgerät, Verfahren zu dessen Herstellung, und dieses einsetzende Mobilkommunikationseinrichtung | |
| DE2604111A1 (de) | Streifenband-uebertragungsleitung | |
| DE2909477C2 (de) | Anordnung zum Umwandeln akustischer Schwingungen in elektrische Schwingungen und umgekehrt, mit mindestens einem Kondensatorelektretelement, das an eine elektronische Schaltungsanordnung angeschlossen ist | |
| DE102006030858B4 (de) | Überspannungsableiter | |
| DE69715785T2 (de) | Isolator | |
| DE4436157C2 (de) | Antenne |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: PANASONIC CORP., KADOMA, OSAKA, JP |
|
| 8131 | Rejection |