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Gegenstand
der vorliegenden Erfindung ist ein Christbaumständer, mit einem an dem Sockel
angeordneten Aufnahmeteil für
den Stamm des Christbaumes, mit mindestens zwei um eine vertikale,
zentrale Symmetrieachse angeordnete Halteelemente, die um eine horizontale
bzw. vertikale Achse von einer Bereitschafts- in eine Haltestellung schwenkbar sind.
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Bekannt
sind Christbaumständer,
bei denen die Fixierung des Baumstammes durch ein unter Zugspannung
stehendes Stahlseil erfolgt und die Bereitschaftsstellung durch
Lösen des
Stahlseils von einer Kabelwinde erfolgt, die über eine Klinkenverzahnung
festlegbar ist. Die Haltekraft des zu fixierenden Baumstammes wird
durch Halteelemente geleistet, die über das Stahlkabel miteinander
verbunden sind und dessen Ende über
die Kabelwinde geführt
wird. Diese mechanische Verbindung der einzelnen Halteelemente hat
zur Folge, insbesondere am Ende der Anlagebewegung, d.h. nachdem
die Halteelemente den Stamm berührt
haben, dass eine relativ große Spannkraft
erforderlich ist und diese über
einen längeren
Zeitraum aufrechterhalten werden muss, damit der Baumstamm sicher
gehalten wird.
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Des
Weiteren sind Christbaumständer
bekannt, bei denen die Betätigung
des Ständers
nicht über
ein zentrales Kraftübertragungselement
erfolgt, sondern die einzelnen Halteelemente jeweils unabhängig voneinander
passiv oder aktiv betätigt
werden. Aus der deutschen Offenlegungsschrift
DE 195 45 471 A1 ist ein
Christbaumständer
mit drei schwenkbaren Halteklauen bekannt, welche jeweils um eine
vertikale Schwenkachse unter der Vorspannungswirkung eines Federelements
in Richtung auf den aufzuspannenden Baumstamm schwenkbar sind. Die Halteelemente
können
jeweils über
eine rückwärtige Verzahnung
und entsprechende Sperrhebel an einem Verschlussring formschlüssig fixiert werden.
Bei diesem Ständer
ist eine Anpassung an unterschiedliche Konturen von Baumstämmen nicht möglich. Aus
dem US-Patent
US 5,464,186
A ist ferner ein Christbaumständer mit einer Mehrzahl von um
eine horizontale Achse schwenkbaren Halteklauen bekannt. Eine obere
Reihe von jeweils separat betätigbaren
Halteklauen wird über
die Schwerkraft nach dem Einsetzen des Stammes betätigt und.
anschließend über eine
Rastklinke fixiert. Eine untere Reihe von Halteklauen wird durch
das Einsetzen des Baumstamms selbst unter ihrem Wegdrücken nach unten
hin betätigt.
Die Betätigung
der einzelnen separaten Halteklauen ist hier relativ aufwendig,
und eine einfache Fixierung von unregelmäßig konturierten Baumstämmen ist
nicht möglich.
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Aufgabe
der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zu schaffen,
die es ermöglicht,
mit geringem Kraftaufwand auch unregelmäßig geformte Baumstämme vertikal
ausgerichtet und auch möglichst
langfristig sicher zu fixieren.
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Erfindungsgemäß wird dies
durch einen Christbaumständer
mit einem Sockel zum Halten des Baumstammes gelöst, der mit einem an dem Sockel angeordneten
Aufnahmeteil für
den Baumstamm mit mindestens zwei um eine vertikale, zentrale Symmetrieachse
angeordnete Halteelemente versehen ist, die um eine vorzugsweise
horizontale bzw. vertikale Achse von einer Bereitschafts- in eine
Haltestellung schwenkbar und mit ihrem vorderen Ende am Baumstamm
anlegbar sind, wobei die Betätigung
der Halteelemente in Richtung Haltestellung jeweils separat über ein
von einem federnden Element betriebenes Keilelement erfolgt, welches
an dem rückwärtigen Ende
des jeweiligen Halteelements angreift und ein Rückschwenken desselben in Richtung
Bereitschaftsstellung der Halteelemente in jeder Position der Schwenkbewegung
verhindert. Die Zustellbewegung zur Vorspannung der einzelnen federnden
Elemente erfolgt erfindungsgemäß gemeinsam über ein Zwischenbauteil,
welches über
eine gemeinsame Spanneinrichtung betätigt wird. Zum Wiederfreigeben
des Baumstammes wird die Verhinderung der rückwärtigen Schwenkbewegung durch
geeignete Mittel aufgehoben, beispielsweise durch eine Feder.
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Zur
Benutzung wird der erfindungsgemäße Ständer zweckmäßigerweise
auf den Boden gestellt, so dass das Aufnahmeteil mit seiner Öffnung nach oben
gerichtet ist. Bei der Verwendung des erfindungsgemäßen Ständers ist
in der Mitte des Aufnahmeteils zweckmäßigerweise ein nach oben gerichteter
Dorn angebracht, der eine seitliche Verrückbarkeit verhindert.
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Das
geometrische Zentrum des vorzugsweise zylindrisch ausgebildeten
Aufnahmeteils bildet eine vertikale, zentrale Symmetrieachse, um
die mindestens zwei, vorzugsweise drei oder vier Halteelemente angeordnet
sind, die sich um eine horizontale bzw. vertikale Achse schwenken
lassen.
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Zur
Erhöhung
der Haltekraft weisen die Halteelemente vorteilhafterweise an ihrer
der zentralen Symmetrieachse zugewandten Seite, bei der Verwendung
des erfindungsgemäßen Christbaumständers, Zacken,
Zähne oder
Spitzen auf, die es ermöglichen,
zwischen den Halteelementen und dem Baumstamm eine Formschlussverbindung
herzustellen.
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Ferner
ist auch möglich,
den Haltebereich der Halteelemente durch. eine geeignete Beschichtung
wie beispielsweise Gummi oder dergleichen zu versehen, um eine Reibschlussverbindung
zwischen Halteelementen und dem Baumstamm zu erreichen.
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Die
Halteelemente der erfindungsgemäßen Vorrichtung
mit horizontaler Achse sind so um diese horizontale Achse gelagert,
dass sie von einer Bereitschaftsstellung in eine Haltestellung schwenkbar sind,
wobei jedes Halteelement unabhängig
von den anderen Halteelementen seinen Bewegungsablauf bestimmt.
Für diesen
Bewegungsablauf ist ausschließlich
die Umfangskontur des Baumstammes erheb lich. Bei der Bereitschaftsstellung
befinden sich die Halteelemente vorzugsweise in nahezu vertikaler Anordnung,
d.h. sie bieten einen möglichst
großen Öffnungsbereich
hinsichtlich des Durchmessers des Aufnahmeteils, um das sie gleichmäßig angeordnet sind.
Beim Einsetzen des Christbaumes in das Aufnahmeteil bleibt zweckmäßigerweise
ein Distanzbereich zwischen den jeweiligen Halteelementen und der
Mantelfläche
des Baumstammes. Wird die Bewegung von der Bereitschafts- in die
Verriegelungsstellung der Halteelemente vorgenommen, schwenken diese
um ihre Achse und legen sich mit dem Haltebereich an den Stamm des
Baumes mit einer geringen, jedoch jeder Ausweichbewegung folgenden
Kraft an. Diese Kraft bleibt während
des gesamten Haltezeitraumes erhalten. Ausweichbewegungen können durch
Austrocknen der Rinde bzw. gegen das gegenüberliegende Halteelement radial
wirkende Kräfte ausgelöst werden.
Die Schwenkbewegung in Richtung Verriegelungsstellung wird durch
ein von einem federnden Element betriebenes Keilelement veranlasst,
das erfindungsgemäß unterschiedlich
ausgebildet sein kann. Das eine Hemmung einer rückwärtigen Schwenkbewegung in Richtung
Bereitschaftsstellung realisierende zweite Mittel bzw. Keilelement kann
erfindungsgemäß ebenfalls
unterschiedliche Ausgestaltungen erfahren.
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Bei
einer bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist das Keilelement als Kurvenbahn ausgebildet,
wobei die Kurvenbahn beispielsweise auf einem rotierenden Körper oder
auf einem länglichen
Keil ausgebildet ist.
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Eine
weitere Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung sieht als federndes Element ein elastisches
Zugelement vor, das alle Halteelemente in Richtung Verriegelungsstellung
zwingt.
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Nach
der Erfindung erfolgt die Verhinderung der rückwärtigen Bewegung vorzugsweise
stufenlos und kraftschlüssig
selbsthemmend.
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Die
Krafteinleitung zur Bewegung der Halteelemente kann beispielsweise
durch einen Fuß-betätigbaren
Schalter erfolgen, der über
einen Hebel- oder einen Bow denzug betreibbar ist; ebenso ist ein unmittelbar
an der Ständervorrichtung
anbringbares Kraftübertragungselement
möglich.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung kann die Krafteinleitung auch über ein
Kraftübertragungselement
erfolgen, das im Aufnahmeteil angeordnet ist und durch das Einbringen
eines stab- oder pfostenförmigen
Bauteils die notwendige Energie liefert, damit die Halteelemente
in eine Bewegung in Richtung Haltestellung veranlasst werden.
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Zur
Lösung
der Verriegelungsstellung kann erfindungsgemäß eine Umkehrbewegung im Kraftübertragungselement
veranlasst werden, um den Bowdenzug zu entlasten, oder ein separates
Löseelement
kann am Ständer
vorgesehen sein, das beispielsweise durch Betätigung mittels Fuß die Verriegelung
löst.
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Durch
die separate Krafteinleitung in jedes Halteelement wird die Möglichkeit
geschaffen, durch lediglich leichte Wackelbewegungen des Baumstammes,
den Sitz des Baumes im Aufnahmeteil stetig zu verbessern. Denn die
leichten Wackelbewegungen des Baumes bewirken, dass sich das jeweils
entlastete Halteelement aufgrund der Kraftvorspannung in Richtung
Haltestellung bewegt und so bei erneuter Belastung enger am Bauteil
anliegt als zuvor, weil seine Rückbewegung
verhindert ist. Eine über
den Umfang des Bauteils gleichmäßig verteilte
Wackelbewegung hat zur Folge, dass sich alle Halteelemente stetig
nachstellen und so einen festen und sicheren Halt bieten.
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Die
Erfindung wird nachfolgend an mehreren Ausführungsformen anhand der beigefügten Zeichnungen
erläutert.
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In
den Zeichnungen zeigen:
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1 eine
Draufsicht auf den erfindungsgemäßen Christbaumständer;
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2 eine
perspektivische Teilansicht eines Halteelements;
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3 bis 11 eine
schematische Darstellung weiterer Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Christbaumständers.
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In 1 ist
eine Draufsicht auf den erfindungsgemäßen Christbaumständer 1 gezeigt.
Auf einem scheibenförmigen
Sockel 2, welcher zur Benutzung des Christbaumständers 1 mit
seiner Unterseite auf einem Untergrund bzw. auf dem Boden aufliegt, ist
ein zylindrisch ausgebildetes Aufnahmeteil 3 mittig auf
dem Sockel 2 angeordnet, in welches der Baumstamm (nicht
gezeigt) aufnehmbar ist. In der Mitte des Aufnahmeteils 3 ist
ein nach oben gerichteter Dorn 9 angebracht, der einen
in den Christbaumständer 1 einzusetzenden
Baum in seiner Position vorläufig
fixiert. Zum eigentlichen Halten eines Baumes sind am Aufnahmeteil 3 vier
um das Zentrum desselben rotationssymmetrisch angeordnete Halteelemente 4 an
der Außenwand 10 des
Aufnahmeteils 3 vorgesehen. Jedes der vier Halteelemente 4 ist
mit einem federnden Element 5 ausgestattet, über welches
die Schwenkbewegung der Halteelemente von einer Bereitschaftsstellung
in eine Haltestellung bewirkt wird. Das federnde Element 5 und
das Keilelement 6, welches eine Arretierung der Halteelemente 4 in
der Richtung der Bereitschaftsstellung bewirkt, sind an einem zylindrischen
drehbaren Körper 7 angeordnet.
Der Ring 11 wird über
ein daran angeordnetes Kraftübertragungselement 8,
welches hier als Bowdenzug 8 ausgebildet ist, bewegt. Durch
die Bewegung des Ringes 11 wird ebenfalls eine Drehbewegung
in den drehbaren Körper 7 eingeleitet,
der direkt auf dem Sockel 2 angeordnet ist.
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In 2 ist
perspektivisch eine Teilansicht eines einzelnen Halteelements 4 des
erfindungsgemäßen Ständers 1 dargestellt.
Hierbei befindet sich das am Aufnahmeteil 3 fixierte Halteelement 4 in
der nahezu vertikal ausgerichteten Bereitschaftsstellung. Um etwa
ein Viertel des Umfangs des drehbaren Körpers 7 liegt das
federnde Element 5 in Form einer Zugfeder an. Auf der oberen,
dem drehbaren Ring 11 abgewandten Seite des drehbaren Körpers 7,
ist das Keilelement 6 in Form eines über den halben Umfang des drehbaren
Körpers 7 laufenden
Keils angeordnet. Ein unterer Abschnitt des Halteelements 4 liegt an
dem Keilelement 6 auf einer Kurvenbahn an, so dass das
Keilelement 6 die Arretierung des Halteelements 4 in
jeder Position in Richtung Haltestellung bewirkt.
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3 zeigt
eine weitere Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Christbaumständers, wobei das
federnde Element 5 von einer Zugfeder gebildet wird, die
alle Halteelemente 4 miteinander verbindet, und das Keilelement 6 aus
einer Klinke besteht, die ein Zurückschwenken der Halteelemente 4 in
die Bereitschaftsstellung verhindert.
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4 zeigt
eine weitere Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Christbaumständers gemäß 3,
wobei das federnde Element 5 von einer Zugfeder gebildet
wird und das Keilelement 6 aus einem Reibungskörper vorzugsweise
in Verbindung mit einer Kurvenbahn besteht, die ebenfalls ein Zurückschwenken
der Halteelemente 4 in die Bereitschaftsstellung verhindert.
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5 zeigt
eine Ausführungsform
eines Christbaumständers,
wobei die Halteelemente 4 so ausgebildet sind, dass sie
zugleich das erste, eine Betätigung
der Halteelemente 4 bewirkende Mittel 5 beinhalten,
indem sie durch die Schwerkraft bedingt eine Schwenkbewegung stets
in Richtung Haltestellung ausführen.
Zur Verhinderung eines Rückschwenkens
in die Bereitschaftsstellung ist das Keilelement 6 erfindungsgemäß als Kugel
oder Walze ausgebildet, die ebenfalls durch die Schwerkraft stets veranlasst
ist, sich nach unten zu bewegen und dabei über eine entsprechende Kurvenbahn
an den Halteelementen 4 die Halteelemente 4 daran
zu hindern, in ihre Bereitschaftsstellung zurückzuschwenken.
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6 zeigt
eine Ausführungsform
eines Christbaumständers,
wobei die Halteelemente 4 ebenfalls so ausgebildet sind,
dass sie zugleich das erste, die Halteelemente betreibende Mittel 5 beinhalten
und durch die Schwerkraft stets bestrebt sind, in die Haltestellung
zu schwenken. Anstelle der Schwerkraft können auch entsprechende Federn vorgesehen
sein. Das Keilelement 6 ist erfindungsgemäß durch
eine Kugel oder Walze ausgebildet, die ein Sperren des Halteelementes
in der jeweiligen Haltestellung bewirkt und lediglich eine weitere
Bewegung in eine engere Haltestellung zulässt.
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7 zeigt
einen zusätzlichen
Mechanismus für
alle Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung, wobei das federnde Element 5 durch
eine Zugfeder ausgebildet ist und zusätzlich eine Eingriffsklinke
vorgesehen ist, die nach dem Freigeben durch Einsetzen des Baumstamms
und einem damit verbundenen Absenken des Dorns 9 die Halteelemente 4 dazu
veranlasst, in Haltestellung zu schwenken, und weiterhin durch beispielsweise
einen nicht dargestellten Klinkeneingriff ein Zurückschwenken
der Halteelemente verhindert. Der Baumstamm ist Auslöser bzw.
Betätiger
für das
erste Mittel bzw. federnde Element 5. Vorzugsweise wird
die Schließbewegung der
Halteelemente durch Druck des Stammes auf den. Dorn bewirkt. Diese
Art des Auslösens
ist für
alle Ausführungsformen
anwendbar, weshalb das zweite Mittel bzw. Keilelement nicht dargestellt
ist.
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8 zeigt
eine weitere Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Christbaumständers, wobei das
federnde Element 5 durch eine Zugfeder ausgebildet ist
und das Keilelement 6 durch eine hydraulische Zylindervorrichtung
mit einem Kolben ausgebildet ist, die durch ein Rückschlagventil
ein Zurückbewegen
des Kolbens verhindert. Um ein zuverlässiges Nachstellen der Halteelemente
in die Haltestellung zu gewährleisten,
ist das Keilelement bzw. zweite Mittel 6 kippbeweglich
angeordnet, um entsprechend der Zustellung der Halteelemente radial
nachgeführt zu
werden.
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9 zeigt
eine Ausführungsform,
wobei das die Zustellung bewirkende erste Mittel 5 hier durch
einen druckbeaufschlagten Hydraulikzylinder ausgebildet ist und
das Keilelement 6 durch ein entsprechendes Rückschlagventil
in der Hydraulikeinrichtung ausgebildet ist.
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10 zeigt
eine weitere Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung, wobei das federnde Element 5 durch
einen druckbeaufschlagten Pneumatikzylinder aus gebildet ist und
das Keilelement 6 durch ein Reibschlussmittel am Kolben
des Pneumatik- oder Hydraulikzylinders ausgebildet ist, um ein Zurückbewegen
des Zylinders und ein damit verbundenes Zurückschwenken der Halteelemente 4 in
Richtung Bereitschaftsstellung zu verhindern.
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11 zeigt
eine Ausführungsform,
wobei das erste, die Betätigung
bewirkende Element bzw. Mittel 5 durch eine translatorische
oder rotatorische Bewegung eines keilartigen Elements ausgebildet
ist und das zweite Mittel zur Verhinderung der rückwärtigen Bewegung durch das keilartige
Element 6 an sich ausgebildet ist. Bei Bewegung des nicht
dargestellten ersten Mittels 5 in Richtung des dargestellten Pfeils
wird das Keilelement 6 derart bewegt, dass die Halteelemente 4 bestrebt
sind, von deren Bereitschaftsstellung in die Haltestellung überführt zu werden,
ohne dass eine Rückbewegung
in die Bereitschaftsstellung in jeder Position der Schwenkbewegung
möglich
ist.
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- 1
- Christbaumständer
- 2
- Sockel
- 3
- Aufnahmeteil
- 4
- Halteelement
- 5
- federndes
Element
- 6
- Keilelement
- 7
- drehbarer
Körper
- 8
- Kraftübertragungselement
- 9
- Dorn
- 10
- Außenwand
- 11
- Ring
bzw. Zwischenbauteil