DE10011712A1 - Christbaumständer - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Christbaumständer mit einem Sockel zum Halten des Baumstammes, mit einem an dem Sockel angeordneten Aufnahmeteil für den Baumstamm, mit mindestens zwei um eine vertikale, zentrale Symmetrieachse angeordneten Halteelementen, die um eine vorzugsweise horizontale bzw. vertikale Achse von einer Bereitschafts- in eine Haltestellung schwenkbar sind, mit einem ersten Mittel, das eine Schwenkbewegung in Richtung Haltestellung veranlaßt und einem zweiten Mittel, welches eine rückwärtige Schwenkbewegung der Halteelemente in Richtung Bereitschaftsstellung in jeder Position der Schwenkbewegung verhindert.
Description
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Christbaumständer, mit einem an
dem Sockel angeordneten Aufnahmeteil für den Stamm des Christbaumes, mit
mindestens zwei um eine vertikale, zentrale Symmetrieachse angeordnete
Halteelementen, die um eine horizontale bzw. vertikale Achse von einer
Bereitschafts- in eine Haltestellung schwenkbar sind.
Bekannt sind Christbaumständer, bei denen die Fixierung des Baumstammes
durch ein unter Zugspannung stehendes Stahlseil erfolgt und die
Bereitschaftsstellung durch Lösen des Stahlseils von einer Kabelwinde erfolgt, die
über eine Klinkenverzahnung festlegbar ist. Die Haltekraft des zu fixierenden
Baumstammes wird durch Halteelemente geleistet, die über das Stahlkabel
miteinander verbunden sind und dessen Ende über die Kabelwinde geführt wird.
Diese mechanische Verbindung der einzelnen Halteelemente hat zur Folge,
insbesondere am Ende der Anlagebewegung, d. h. nachdem die Halteelemente den
Stamm berührt haben, daß eine relativ große Spannkraft erforderlich ist und diese
über einen längeren Zeitraum aufrechterhalten werden muß, damit der
Baumstamm sicher gehalten wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zu schaffen,
die es ermöglicht, mit geringem Kraftaufwand auch unregelmäßig geformte
Baumstämme vertikal ausgerichtet zu fixieren.
Erfindungsgemäß wird dies durch einen Christbaumständer mit einem Sockel zum
Halten des Baumstammes gelöst, der mit einem an dem Sockel angeordneten
Aufnahmeteil für den Baumstamm mit mindestens zwei um eine vertikale,
zentrale Symmetrieachse angeordnete Halteelementen, die um eine vorzugsweise
horizontale bzw. vertikale Achse von einer Bereitschafts- in eine Haltestellung
schwenkbar sind, mit einem ersten Mittel, das eine Schwenkbewegung in
Richtung Haltestellung veranlaßt und einem zweiten Mittel, welches eine
rückwärtige Schwenkbewegung der Halteelemente in Richtung
Bereitschaftsstellung in jeder Position der Schwenkbewegung verhindert. Zum
Wiederfreigeben des Baumstammes wird die Verhinderung der
Schwenkbewegung durch geeignete Mittel aufgehoben, beispielsweise durch eine
Feder.
Zur Benutzung wird der erfindungsgemäße Ständer zweckmäßigerweise auf den
Boden gestellt, so daß das Aufnahmeteil mit seiner Öffnung nach oben gerichtet
ist. Bei der Verwendung des erfindungsgemäßen Ständers ist in der Mitte des
Aufnahmeteils zweckmäßigerweise ein nach oben gerichteter Dorn angebracht,
der eine seitliche Verrückbarkeit verhindert.
Das geometrische Zentrum des vorzugsweise zylindrisch ausgebildeten
Aufnahmeteils bildet eine vertikale, zentrale Symmetrieachse, um die mindestens
zwei, vorzugsweise drei oder vier Halteelemente angeordnet sind, die sich um
eine horizontale bzw. vertikale Achse schwenken lassen.
Zur Erhöhung der Haltekraft weisen die Halteelemente vorteilhafterweise an ihrer
der zentralen Symmetrieachse zugewandten Seite, bei der Verwendung des
erfindungsgemäßen Christbaumständers, Zacken, Zähne oder Spitzen auf, die es
ermöglichen, zwischen den Halteelementen und dem Baumstamm eine
Formschlußverbindung herzustellen.
Ferner ist auch möglich, den Haltebereich der Halteelemente durch eine geeignete
Beschichtung wie beispielsweise Gummi oder dergleichen zu versehen, um eine
Reibschlußverbindung zwischen Halteelementen und dem Baumstamm zu
erreichen.
Die Halteelemente der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit horizontaler Achse
sind so um diese horizontale Achse gelagert, daß sie von einer
Bereitschaftsstellung in eine Haltestellung schwenkbar sind, wobei jedes
Halteelement unabhängig von den anderen Halteelementen seinen
Bewegungsablauf bestimmt. Für diesen Bewegungsablauf ist ausschließlich die
Umfangskontur des Baumstammes erheblich. Bei der Bereitschaftsstellung
befinden sich die Halteelemente vorzugsweise in nahezu vertikaler Anordnung,
d. h. sie bieten einen möglichst großen Öffnungsbereich hinsichtlich des
Durchmessers des Aufnahmeteils um das sie gleichmäßig angeordnet sind. Beim
Einsetzen des Christbaumes in das Aufnahmeteil bleibt zweckmäßigerweise ein
Distanzbereich zwischen den jeweiligen Halteelementen und der Mantelfläche des
Baumstammes. Wird die Bewegung von der Bereitschafts- in die
Verriegelungsstellung der Halteelemente vorgenommen, schwenken diese um ihre
Achse und legen sich mit dem Haltebereich an den Stamm des Baumes mit einer
geringen, jedoch jeder Ausweichbewegung folgenden Kraft an. Diese Kraft bleibt
während des gesamten Haltezeitraumes erhalten. Ausweichbewegungen können
durch Austrocknen der Rinde bzw. gegen das gegenüberliegende Halteelement
radial wirkende Kräfte ausgelöst werden. Die Schwenkbewegung in Richtung
Verriegelungsstellung wird durch das erste Mittel veranlaßt, das erfindungsgemäß
unterschiedlich ausgebildet sein kann. Das eine Hemmung einer rückwärtigen
Schwenkbewegung in Richtung Bereitschaftsstellung realisierende zweite Mittel
kann erfindungsgemäß ebenfalls unterschiedliche Ausgestaltungen erfahren.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind das
erste und das zweite Mittel als Kurvenbahn ausgebildet, wobei die Kurvenbahn
beispielsweise auf einem rotierenden Körper oder auf einem länglichen Keil
ausgebildet ist.
Eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sieht als erstes Mittel
ein elastisches Zugelement, das jedes oder alle Halteelemente in Richtung
Verriegelungsstellung zwingt, und als zweites Mittel eine Sperrklinke vor, um ein
Zurückschwenken in Richtung Bereitschaftsstellung zu verhindern. Hierbei kann
die Sperrklinke durch eine Zahnradratsche mit einem Eingriffsmittel versehen
sein, das lediglich eine Drehbewegung in eine Richtung zuläßt und in anderer
Richtung sperrt.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet
eine Langlochführung als erstes Mittel zur Einleitung einer Bewegung in
Richtung Verriegelungsstellung und als zweites Mittel beispielsweise eine
Sperrklinke zur Verhinderung einer rückwärtigen Schwenkbewegung in Richtung
Bereitschaftsstellung. Diese rückwärtige Bewegung erfolgt vorzugsweise
stufenlos und kraftschlüssig selbsthemmend.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sieht als
erstes Mittel einen unter Druck zu setzenden Pneumatikzylinder und als zweites
Mittel ein selbstsperrendes Ringelement vor, das um eine Hubstange gelegt ist
und so eine Rückbewegung der Hubstange verhindert. Als erstes Mittel kann auch
ein Hydraulikzylinder eingesetzt werden. Als zweites Mittel ist dann ein
Rückschlagventil vorgesehen.
Die Krafteinleitung zur Bewegung der Halteelemente kann beispielsweise durch
einen Fuß-betätigbaren Schalter erfolgen, der über einen Hebel- oder einen
Bowdenzug betreibbar ist; ebenso ist ein unmittelbar an der Ständervorrichtung
anbringbares Kraftübertragungselement möglich.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann die
Krafteinleitung auch über ein Kraftübertragungselement erfolgen, das im
Aufnahmeteil angeordnet ist und durch das Einbringen eines stab- oder
pfostenförmigen Bauteils die notwendige Energie liefert, damit die Halteelemente
in eine Bewegung in Richtung Haltestellung veranlaßt werden.
Zur Lösung der Verriegelungsstellung kann erfindungsgemäß eine
Umkehrbewegung im Kraftübertragungselement veranlaßt werden, um den
Bowdenzug zu entlasten, oder ein separates Löseelement kann am Ständer
vorgesehen sein, das beispielsweise durch Betätigung mittels Fuß die
Verriegelung löst.
Durch die separate Krafteinleitung in jedes Halteelement wird die Möglichkeit
geschaffen, durch lediglich leichte Wackelbewegungen des Baumstammes, den
Sitz des Baumes im Aufnahmeteil stetig zu verbessern. Denn die leichten
Wackelbewegungen des Baumes bewirken, daß sich das jeweils entlastete
Halteelements aufgrund der Kraftvorspannung in Richtung Haltestellung bewegt
und so bei erneuter Belastung enger am Bauteil anliegt als zuvor, weil seine
Rückbewegung verhindert ist. Eine über den Umfang des Bauteils gleichmäßig
verteilte Wackelbewegung hat zur Folge, daß sich alle Halteelemente stetig
nachstellen und so einen festen und sicheren Halt bieten.
Die Erfindung wird nachfolgend an mehreren Ausführungsformen anhand der
beigefügten Zeichnungen erläutert.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf den erfindungsgemäßen Christbaumständer;
Fig. 2 eine perspektivische Teilansicht eines Halteelements;
Fig. 3 bis 11 eine schematische Darstellung weiterer Ausführungsbeispiele des
erfindungsgemäßen Christbaumständers.
In Fig. 1 ist eine Draufsicht auf den erfindungsgemäßen Christbaumständer 1
gezeigt. Auf einem scheibenförmigen Sockel 2, welcher zur Benutzung des
Christbaumständers 1 mit seiner Unterseite auf einem Untergrund bzw. auf dem
Boden aufliegt, ist ein zylindrisch ausgebildetes Aufnahmeteil 3 mittig auf dem
Sockel 2 angeordnet, in welches der Baumstamm (nicht gezeigt) aufnehmbar ist.
In der Mitte des Aufnahmeteils 3 ist ein nach oben gerichteter Dorn 9 angebracht,
der einen in den Christbaumständer 1 einzusetzenden Baum in seiner Position
vorläufig fixiert. Zum eigentlichen Halten eines Baumes sind am Aufnahmeteil 3
vier um das Zentrum desselben rotationssymmetrisch angeordnete Halteelemente
4 an der Außenwand 10 des Aufnahmeteils 3 vorgesehen. Jedes der vier
Halteelemente 4 ist mit einem elastischen Zugelement als erstes Mittel 5
ausgestattet, über welches die Schwenkbewegung der Halteelemente von einer
Bereitschaftsstellung in eine Haltestellung bewirkt wird. Das erste Mittel 5 und
das zweite Mittel 6, welches eine Arretierung der Halteelemente 4 in der Richtung
der Bereitschaftsstellung bewirkt, sind an einem zylindrischen drehbaren Körper 7
angeordnet. Der Ring 11 wird über ein daran angeordnetes
Kraftübertragungselement 8, welches hier als Bowdenzug 8 ausgebildet ist,
bewegt. Durch die Bewegung des Ringes 11 wird ebenfalls eine Drehbewegung in
den drehbaren Körper 7 eingeleitet, der direkt auf dem Sockel 2 angeordnet ist.
In Fig. 2 ist perspektivisch eine Teilansicht eines einzelnen Halteelements 4 des
erfindungsgemäßen Ständers 1 dargestellt. Hierbei befindet sich das am
Aufnahmeteil 3 fixierte Halteelement 4 in der nahezu vertikal ausgerichteten
Bereitschaftsstellung. Um etwa ein Viertel des Umfangs des drehbaren Körpers 7
liegt das erste Mittel 5 in Form einer Zugfeder an. Auf der oberen, dem drehbaren
Ring 11 abgewandten Seite des drehbaren Körpers 7, ist das zweite Mittel 6 in
Form eines über den halben Umfang des drehbaren Körpers 7 laufender Keils
angeordnet. Ein unterer Abschnitt des Halteelements 4 liegt an dem zweiten
Mittel 6 auf einer Kurvenbahn an, so daß das zweite Mittel 6 die Arretierung des
Halteelements 4 in jeder Position in Richtung Haltestellung bewirkt.
Fig. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Christbaumständers, wobei das erste Mittel 5 von einer Zugfeder gebildet wird,
die alle Halteelemente 4 miteinander verbindet, und das zweite Mittel 6 aus einer
Klinke besteht, die ein Zurückschwenken der Halteelemente 4 in die
Bereitschaftsstellung verhindert.
Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Christbaumständers gemäß Fig. 3, wobei das erste Mittel 5 von einer Zugfeder
gebildet wird und das zweite Mittel 6 aus einem Reibungskörper vorzugsweise in
Verbindung mit einer Kurvenbahn besteht, die ebenfalls ein Zurückschwenken der
Halteelemente 4 in die Bereitschaftsstellung verhindert.
Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Christbaumständers, wobei die Halteelemente 4 so ausgebildet sind, daß sie
zugleich das erste Mittel 5 beinhalten, indem sie durch die Schwerkraft bedingt
eine Schwenkbewegung stets in Richtung Haltestellung ausführen. Zur
Verhinderung eines Rückschwenkens in die Bereitschaftsstellung ist das zweite
Mittel 6 erfindungsgemäß als Kugel oder Walze ausgebildet, die ebenfalls durch
die Schwerkraft stets veranlaßt ist, sich nach unten zu bewegen und dabei über
eine entsprechende Kurvenbahn an den Halteelementen 4 die Halteelemente 4
daran zu hindern, in ihre Bereitschaftsstellung zurückzuschwenken.
Fig. 6 zeigt eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Christbaumständers, wobei die Halteelemente 4 ebenfalls so ausgebildet sind, daß
sie zugleich das erste Mittel 5 beinhalten und durch die Schwerkraft stets bestrebt
sind, in die Haltestellung zu schwenken. Anstelle der Schwerkraft können auch
entsprechende Federn vorgesehen sein. Das zweite Mittel 6 ist erfindungsgemäß
durch eine Kugel oder Walze ausgebildet, die ein Sperren des Halteelementes in
der jeweiligen Haltestellung bewirkt und lediglich eine weitere Bewegung in eine
engere Haltestellung zuläßt.
Fig. 7 zeigt einen zusätzlichen Mechanismus für alle Ausführungsformen der
vorliegenden Erfindung, wobei das erste Mittel 5 durch eine Zugfeder ausgebildet
ist und zusätzlich eine Eingriffsklinke vorgesehen ist, die nach dem Freigeben
durch Einsetzen des Baumstamms und einem damit verbundenen Absenken des
Dorns 9 die Halteelemente 4 dazu veranlaßt, in Haltestellung zu schwenken, und
weiterhin durch beispielsweise einen nicht dargestellten Klinkeneingriff ein
Zurückschwenken der Halteelemente verhindert. Der Baumstamm ist Auslöser
bzw. Betätiger für das erste Mittel 5. Vorzugsweise wird die Schließbewegung der
Halteelemente durch Druck des Stammes auf den Dorn bewirkt. Diese Art des
Auslösens ist für alle Ausführungsformen anwendbar, weshalb das zweite Mittel
nicht dargestellt ist.
Fig. 8 zeigt eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Christbaumständers, wobei das erste Mittel 5 durch eine Zugfeder ausgebildet ist
und das zweite Mittel 6 durch eine hydraulische Zylindervorrichtung mit einem
Kolben ausgebildet ist, die durch ein Rückschlagventil ein Zurückbewegen des
Kolbens verhindert. Um ein zuverlässiges Nachstellen der Halteelemente in die
Haltestellung zu gewährleisten, ist das zweite Mittel 6 kipp beweglich angeordnet,
um entsprechend der Zustellung der Halteelemente radial nachgeführt zu werden.
Fig. 9 zeigt eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei das
erste Mittel 5 durch einen druckbeaufschlagten Hydraulikzylinder ausgebildet ist
und das zweite Mittel 6 durch ein entsprechendes Rückschlagventil in der
Hydraulikeinrichtung ausgebildet ist.
Fig. 10 zeigt eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei
das erste Mittel 5 durch einen druckbeaufschlagten Pneumatikzylinder ausgebildet
ist und das zweite Mittel 6 durch ein Reibschlußmittel am Kolben des Pneumatik-
oder Hydraulikzylinders ausgebildet ist, um ein Zurückbewegen des Zylinders
und ein damit verbundenes Zurückschwenken der Halteelemente 4 in Richtung
Bereitschaftsstellung zu verhindern.
Fig. 11 zeigt eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei
das erste Mittel 5 durch eine translatorische oder rotatorische Bewegung eines
keilartigen Elements ausgebildet ist und das zweite Mittel 6 durch das keilartige
Element an sich ausgebildet ist. Bei Bewegung des nicht dargestellten ersten
Mittels 5 in Richtung des dargestellten Pfeiles wird das zweite Mittel 6 derart
bewegt, daß die Halteelemente 4 bestrebt sind, von deren Bereitschaftsstellung in
die Haltestellung überführt zu werden, ohne daß eine Rückbewegung in die
Bereitschaftsstellung in jeder Position der Schwenkbewegung möglich ist.
1
Ständer
2
Sockel
3
Aufnahmeteil
4
Halteelement
5
erstes Mittel
6
zweites Mittel
7
drehbarer Körper
8
Kraftübertragungselement
9
Dorn
10
Außenwand
11
Ring
Claims (11)
1. Christbaumständer (1) mit einem Sockel (2) zum Halten des Baumstammes,
mit einem an dem Sockel (2) angeordneten Aufnahmeteil (3) für den
Baumstamm, mit mindestens zwei um eine vertikale, zentrale Symmetrieachse
angeordneten Halteelementen (4), die um eine Schwenkachse von einer
Bereitschafts- in eine Haltestellung schwenkbar sind, mit einem ersten Mittel
(5), das eine Schwenkbewegung in Richtung Haltestellung veranlaßt und
einem zweiten Mittel (6), welches eine rückwärtige Schwenkbewegung der
Halteelemente in Richtung Bereitschaftsstellung in jeder Position der
Schwenkbewegung verhindert.
2. Christbaumständer nach Anspruch 1, wobei das erste und das zweite Mittel
(6) als Kurvenbahn ausgebildet sind.
3. Christbaumständer nach Anspruch 1, wobei das erste Mittel als elastisches
Zugelement und das zweite Mittel als Sperrklinke ausgebildet ist.
4. Christbaumständer nach Anspruch 1, wobei das erste Mittel als elastisches
Zugelement und das zweite Mittel als Reibungskörper ausgebildet ist.
5. Christbaumständer nach Anspruch 2, wobei jede Kurvenbahn auf einem
drehbaren Körper angeordnet ist.
6. Christbaumständer nach Anspruch 2, wobei jede Kurvenbahn auf einem
Keilelement angeordnet ist.
7. Christbaumständer nach Anspruch 5, wobei die Drehung des drehbaren
Körpers (7) durch ein zentrales Kraftübertragungselement (8) erfolgt.
8. Christbaumständer nach Anspruch 7, wobei der drehbare Körper (7)
zylindrisch ist und die Kurvenbahn zumindest teilweise ellipsoid ist.
9. Christbaumständer nach Anspruch 7 oder 8, wobei das
Kraftübertragungselement (8) ein Bowdenzug ist.
10. Christbaumständer nach Anspruch 9, wobei der Bowdenzug mit einem Fuß-
betätigbaren Zugmechanismus betrieben wird.
11. Christbaumständer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei welchem die
Haltestellung der Halteelemente (4) durch Einsetzen des Baumstammes in das
Aufnahmeteil (3) auslösbar ist.
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| Date | Code | Title | Description |
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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Owner name: KRINNER INNOVATION GMBH, 94342 STRASSKIRCHEN, DE |
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20111001 |