DE1001077B - Verfahren und Anordnung zum elektrolytischen AEtzen von Halbleiterkoerpern oder -systemen - Google Patents
Verfahren und Anordnung zum elektrolytischen AEtzen von Halbleiterkoerpern oder -systemenInfo
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-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25F—PROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC REMOVAL OF MATERIALS FROM OBJECTS; APPARATUS THEREFOR
- C25F3/00—Electrolytic etching or polishing
- C25F3/02—Etching
- C25F3/12—Etching of semiconducting materials
-
- H10P95/00—
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum elektrolytischen
Ätzen von Halbleiterkörpern oder -systemen insbesondere mit einem oder mehreren pn-Übergängen,
wie sie beispielsweise zum Bau von Flächentransistoren benötigt werden.
Bisher wurde bei der elektrolytischen Ätzung der zu ätzende Körper als Anode oder Kathode geschaltet
und als Gegenelektrode ein vom Elektrolyt nicht oder schwer angreifbares Metall, beispielsweise ein, Platinblech,
verwendet.
Der Nachteil dieses bekannten Verfahrens besteht darin, daß die dabei zur Anwendung kommenden
Elektrolyte stets außer den erwünschten, die Ätzung bewirkenden Ionen noch unerwünschte Ionen als Verunreinigung enthalten, Diese Störionen wandern närnilich
bei der Elektrolyse ebenfalls zu den Elektroden1
und sehlagen sich somit auch auf dem zu ätzenden
Halbleiter als festhaftende Schicht nieder. Obwohl1 es
sich dabei zwar nur um spurenhafte Verunreinigungen
handelt, reichen diese aber aus, um· bei den, für Halbleiter
erforderlichen Reinheitsgraden der Oberfläche die elektrischen Eigenschaften des betreffenden
Systems nachteilig zu beeinflussen.
Gemäß der Erfindung wird der Niederschlag von Störionen auf den elektrolytisch zu ätzenden: Halbleiterkörpern oder -systemen durch1 Anwendung des
bekannten Verfahrens zum elektrolytischen Reinigen von Metalloberflächen durch wechselweise anodisehe
und kathodische Schaltung in ein und demselben Bad
verhindert.
Während jedoch, bei dem bekannten Verfahren beabsichtigt
ist, während des ersten Schaltzustandes die Oberflächenschicht durch frei werdenden Wasserstoff
zunächst anzugreifen und weich sowie unzusammenhängend zu machen und während des zweitem
Schaltzustandes die teilweise aufgelöste Schicht zu entfernen, kommt es bei Durchführung des erfinl·
dungsgemäßen Verfahrens im wesentlichen darauf an, den Elektrolyt von an sich bereits· in ihm vorhandenen
Verunreinigungen zu befreien, um den erforderlichen Reinheitsgrad der Halbleiteroberfläche zu erhalten.
Das Wesen dieses Vorganges besteht darin, daß die
im Falle der Schaltung des Systems als Anode auf der Oberfläche niedergeschlagenen Störionen in der
darauffolgenden Phase, in der das System- als Kathode geschaltet ist, die Oberfläche wieder verlassen
und umgekehrt. Dabei wird von der Tatsache Gebrauch gemacht, daß es sich bei der Elektrolyse um
reversible Vorgänge handelt. Die beabsichtigte Wirkung tritt aber nur dann ein, wenn die Elektrolyse in
zwei verschiedenen Elektrolysenräumen stattfindet, so daß im Laufe der Zeit sämtliche Störionen aus dem
einen Raum in den anderen Raum transportiert wer-Verfahren und Anordnung
zum elektrolytischen Ätzen
von Halbleiterkörpern oder -systemen
Anmelder:
Telefunken G.m.b.H.,
Berlin NW 87, Sickingenstr. 71
Berlin NW 87, Sickingenstr. 71
Friedrich Wilhelm Dehmelt, Neu-Ulm/Donau,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
den, wo sie sich nicht mehr schädlich auswirken können.
Eine bloße Umschaltung der Polarität der Elektroden bei dem bisher üblichen Verfahren mit nur einem1
Elektrolyseraraum, beispielsweise durch Verwendung von Wechselspannung, würde nicht den beabsichtigten
Erfolg haben. Die in der Wechselstromphase auf dem> Halbleitersystem, niedergeschlagenen Störionen würden
zwar auch hier in der darauffolgenden Phase wieder abgetragen werden. Da die Ionen jedoch den
ursprünglichen Elektrolysenraum dabei nicht verlassen haben, würden sie bei erneutem Vorzeichen1-,
wechsel abermals auf der Halbleiteroberfläche abgeschieden werden. Die Störionen würden also bei:
diesem Verfahren lediglich zwischen den beiden Elektroden hin- und hergetragen werden.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren werden dagegen
die Störionen aus dem. einen Elektrolysenraum in den anderen übergeführt, wo sie sich im Laufe der
Zeit alle auf der dort befindlichen Gegenelektrode niederschlagen. Das zu ätzende System dient also bei
diesem Verfahren lediglich als Zwischenträger für die. Störionen bei ihrem Übergang von dem einen, Elektrolysenraum
in den anderen.
Eine besonders zweckmäßige Anordnung zur Durchführung
des erfmdungsgemäßen Verfahrens erhält
man, wenn man das zu ätzende Halbleitersystem zwischen
zwei auf unterschiedlichen Potentialen' befindlliehen Gegenelektroden in einem Elektrolyt rotieren
läßt und das System ein zwischen den Potentialen der besagten Elektrode liegendes Potential erhält. DabeL
609 766/360 \
stellt dter zwischen dem zu ätzenden Halbleiterkörper
und der einen Elektrode liegende Raum den einen Elektrolysenraum dar, und der zwischen dein zu
ätzenden Körper und der anderen Gegenelektrode liegende Raum· dien anderen Elektrolysenraum d!ar.
Die Gegenelektroden werden vorteilhaft aus einem vom Elektrolyt nicht angreifbaren Material hergestellt,
um möglichst die Entstehung weiterer Störionem durch chemische Reaktionen an diesen Elektroden zu
verhindern. Im Falle der Verwendung eines Alkali»- hydroxyds hat sich neben nichtrostendem Stahl und
Platin besonders Indium für diesen Zweck bewährt. Um bei der Ätzung von Hälbleitersystemem, die
einen oder mehrere pn-Übergänge enthalten, für das gesamte System einheitliches Potential zu gewähr1-leisten,
ist es erforderlich, die Sperrschichten durch einen elektrischen Leiter hilfsweise zu überbrücken.
Dabei ist ebenfalls darauf zu achten, daß diese elektrischen Leiter aus einem, in bezug auf den Elektrolyt
chemisch indifferenten Material !bestehen, um die BiI-dung
zusätzlicher Störionen auszuschalten. Auch hier empfiehlt es sich, bei Verwendung eines- Alkalihydroxyds
als: Elektrolyt, Indium zu verwenden1.
An Hand eines Ausfüfarungsbeispiels, bei dem als
Elektrolyt ein. Alkalihydiroxyd verwendet wird und das Halbleitersystem zwischen zwei Hilfselektroden
in Umdrehung versetzt wird", sei das erfindungsgemäße Verfahren im folgenden näher erläutert:
In der Zeichnung ist mit 1 ein elektrolytischer Trog
bezeichnet, der beispielsweise mit Kaliumhydroxyd 2 als Elektrolyt gefüllt ist. In diesen tauchen die beidien
aus Indium oder Platin. bestehendenElektrodem3und4
ein, die sich auf unterschiedlichen: Potentialen befirnden.
Beispielsweise liegt im vorliegenden! Falle die eine Elektrode auf negativem und die andere auf positivem
Potential. Zwischen diesen beiden Elektroden ist das zu ätzende Halfoleitersystern angeordnet, welches1 im Beispielsfalle aus einem η-leitenden Germianiumgrundkörper
5 mit einer därauflegierten Indiiumperle
6 und einem sperrschichtfreien angelöteten Basisfträger
7 besteht. Das Halbleitersysteni ist mittels der Achse 8 drehbar gelagert und befindet sich auf einem
zwischen den Potentialen! der beiden Elektroden 3 und 4 befindlichen Potentialwert, beispielsweise auf
Nullpotential. Die beschriebene Potentialverteilüng wird beispielsweise mittels einer Batterie 9 erreicht,
deren beide Endklemmen über regulierbare Widerstände 10 und 11 und gegebenenfalls vorgesehene
Schalter 12 und 13 mit den beiden Gegemelektroden 3 und 4 verbunden sind und deren Mittelabgriff über
die Achse 8 mit der Basiselektrode 7 des Halibleitersystems in Verbindung steht. Da es sich, im Beispiels1-falle
um die Ätzung eines eine Sperrschicht enthaltenden Systems handelt (Junction*-Verbindung), ist es
erforderlich, die Indiumauflage· 6 mit der Basiselektrode 7 z. B. mittels eines Indiuandrahtes 14 leitend
zu verbinden, um für das gesamte System EinheitS1-potential
zu gewährleisten.
Infolge der gezeichnetem Anordnung des Halbleitersystems
zwischen den beiden Elektroden 3 und 4 wirti
der gesamte Elektrolysenraum gewissermaßen1 in zwei Teilräume A und B unterteilt.
In der gezeichneten Stellung des Systems wandern sämtliche in dem- Raum A enthaltenen Kationen zum
Halbleitersystem und schlagen sich als· Verunreinigungen auf der zu ätzenden Oberfläche nieder. Die zu.
Beginn der Elektrolyse auf der Oberfläche vorhandenen Anionen gehen dagegen in. Lösung und wandern
zusammen mit den im Raum A befindlichen Anionen zur Anode 4. In entsprechender Weise wandern in der
gezeichneten Stellung des Halbleitersystems die im Raum B enthaltenen Anionen zum Halbleitersystem
uod schlagen sich auf der Basiselektrode 7 nieder, während die möglicherweise vom Basisbleeh in Lösung
gegangenen Kationen zur Kathode 3 wandern und dort festgehalten, werden.
Da nun das Halbleitersystem ernndungsgemäß um
die Achse 8 rotieren soll, zeigt nach einer halben Umdrehung die zu ätzende Germaniumoberfläche nach dter
Kathode 3, während die Basiselektrode 7 zur Anode 4
zeigt. In dieser neuen Stellung spielen sich folgende Vorgänge ab:
Die auf der zu ätzenden Seite des Halbleiterkörpers aus dem Raum A niedergeschlagenen Kationen gehen
wegen der Reversibilität der elektrolytischen Vorgänge im Raum B in Lösung und bewegen sich in
Richtung auf die Kathode 3 zu, wo sie sich niederschlagen. Gleichzeitig vollzieht sich in dieser neuen
Stellung der eigentliche Ätzvorgang, indem auf an sich bekannte Weise die im Raum B vorhandenen
OH-Ionen sich mit Germanium zu Germaniumdioxyd verbinden, welches vom Elektrolyt abgelöst wird. Auf
der Rückseite gehen die auf der Basiselektrode 7 aus
dem Raum B niedergeschlagenen Anionen in den Raum A über und wandern zur Anode 4, wo sie ebenfalls
festgehalten werden. Nach einer weiteren halben Umdrehung ist der ursprüngliche Zustand wieder hergestellt
jedoch mit dem Unterschied, daß jetzt der Elektrolysenraum A an störenden Kationen und
Anionen ärmer geworden ist als zu Beginn des Vorganges. Das gleiche gilt für den Raum B. Auf diese
Weise läßt sich also- erreichen, daß nach mehreren Umdrehungen des Systems die Ätzung im reinsten
Elektrolyt erfolgt, ohne daß die Verunreinigungen sich auf der zu ätzenden Halbleiteroberfläche niedergeschlagen
haben.
In entsprechender Weise wie das Verfahren an Hand des Ausführungsbeispiels für einen pn-Flächengleichrichter
beschrieben wurde, kann es auch zur Ätzung von Flächentransistoren dienen.
Claims (5)
1. Anwendung des Verfahrens zum elektrolytischen Reinigen von Metalloberflächen durch
wechselweise anodische und kathodische Schaltung in ein und demselben Bad auf das elektrolytische
Ätzen von Halbleiterkörpern oder -systemen, insbesondere mit einem ader mehreren pn-Übergängen.
2. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der zu, ätzende Körper im Elektrolyt zwischen zwei auf unterschiedlichem Potential befindlichen
Elektroden angeordnet ist, wobei die Schaltung derart getroffen ist, daß der zu. ätzende Körper ein
zwischen den Potentialen der besagten Elektroden liegendes Potential erhält, und daß Mittel vorgesehen
sind, um den zu ätzenden Körper während der Elektrolyse in Rotation oder in eine periodische
Schwenkbewegung zu versetzen.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Elektrode positives
Potential und die andere negatives Potential erhält und der dazwischen angeordnete zu ätzende
Körper auf Nullpotential liegt.
4. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß gegebenenfalls vorhandene
Sperrschichten in dem zu ätzenden Körper durch einen vom Elektrolyt nicht angreifbaren elektrischen
Leiter überbrückt sind.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Falle der Verwendung von
Alkalihydroxyd als Elektrolyt die feststehenden Elektroden und die die Sperrschichten überbrückenden
metallischen Leiter aus Indium bestehen.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 741 666.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET9737A DE1001077B (de) | 1954-07-14 | 1954-07-14 | Verfahren und Anordnung zum elektrolytischen AEtzen von Halbleiterkoerpern oder -systemen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET9737A DE1001077B (de) | 1954-07-14 | 1954-07-14 | Verfahren und Anordnung zum elektrolytischen AEtzen von Halbleiterkoerpern oder -systemen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1001077B true DE1001077B (de) | 1957-01-17 |
Family
ID=7546185
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET9737A Pending DE1001077B (de) | 1954-07-14 | 1954-07-14 | Verfahren und Anordnung zum elektrolytischen AEtzen von Halbleiterkoerpern oder -systemen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1001077B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1126513B (de) * | 1958-08-19 | 1962-03-29 | Intermetall | Verfahren zur Bearbeitung von Halbleiteranordnungen |
| DE1189655B (de) * | 1960-05-25 | 1965-03-25 | Siemens Ag | Verfahren zum Erzeugen einer stabilisierenden Oxydschicht auf einer Halbleiteroberflaeche |
| DE1296495B (de) * | 1962-04-16 | 1969-05-29 | Anocut Eng Co | Verfahren und Vorrichtung zum elektrolytischen Abtragen von Material |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE741666C (de) * | 1942-01-12 | 1943-11-15 | Messerschmitt Boelkow Blohm | Verfahren zum elektrolytischen Entfernen von an Ventilkegeln von insbesondere Auslassventilen hochwertiger Brennkraftmaschinen abgesetzten Verunreinigungen |
-
1954
- 1954-07-14 DE DET9737A patent/DE1001077B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE741666C (de) * | 1942-01-12 | 1943-11-15 | Messerschmitt Boelkow Blohm | Verfahren zum elektrolytischen Entfernen von an Ventilkegeln von insbesondere Auslassventilen hochwertiger Brennkraftmaschinen abgesetzten Verunreinigungen |
Cited By (3)
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| DE1126513B (de) * | 1958-08-19 | 1962-03-29 | Intermetall | Verfahren zur Bearbeitung von Halbleiteranordnungen |
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| DE1296495B (de) * | 1962-04-16 | 1969-05-29 | Anocut Eng Co | Verfahren und Vorrichtung zum elektrolytischen Abtragen von Material |
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