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DE10009653A1 - Mehrfachstecker und Verfahren zur Herstellung desselben - Google Patents

Mehrfachstecker und Verfahren zur Herstellung desselben

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DE10009653A1
DE10009653A1 DE2000109653 DE10009653A DE10009653A1 DE 10009653 A1 DE10009653 A1 DE 10009653A1 DE 2000109653 DE2000109653 DE 2000109653 DE 10009653 A DE10009653 A DE 10009653A DE 10009653 A1 DE10009653 A1 DE 10009653A1
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terminal
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pawls
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DE2000109653
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Katsuhiko Onoda
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Yazaki Corp
Original Assignee
Yazaki Corp
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Abstract

Eine Mehrzahl von Sammelschienen 4, 5 sind auf der Oberseite und der Unterseite eines Anschlußklemmenhalters 3 derart angeordnet, daß die ersten Enden der Sammelschiene 4, die an der Oberseite angeordnet sind, und die ersten Enden der Sammelschiene 5, die an der Unterseite angeordnet sind, versetzt an einem Seitenende des Anschlußklemmenhalters 3 als Mehrfachanschlußklemmen vorragen. Nuten zum Halten der jeweiligen Sammelschiene 4, 5 und Sperrklingen 31 zum Halten derselben sind an dem Anschlußklemmenhalter 3 vorgesehen. Die zweiten Enden der Sammelschiene 4, die an der Oberseite angeordnet sind, und die zweiten Enden der Sammelschiene 5, die an der Unterseite angeordnet sind, sind an dem zweiten Ende des Anschlußklemmenhalters 3 vertikal parallel zueinander ausgerichtet. Ein Kern 71 aus Harz wird geformt, der den Anschlußklemmenhalter 3 einschließt und ein Steckbuchsengehäuse 77, das aus Harz hergestellt ist, wird um den Kern 71 herum geformt.

Description

Hintergrund zur Erfindung Anwendungsgebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft einen durch Spritzgießen ge­ formten Mehrfachstecker, in dem eine Mehrzahl von Sammelschie­ nen, die Anschlußklemmenabschnitte umfassen, abwechselnd auf der Oberseite und der Unterseite eines Anschlußklemmenhalters gehal­ ten werden, um eine Positionsverschiebung der Sammelschienen zu verhindern, wenn die äußeren Seiten des Anschlußklemmenhalters von einem Harzmaterial bedeckt bzw. umschlossen werden, und der einen kompakten Aufbau aufweist. Sie betrifft auch ein Verfahren zur Herstellung des Mehrfachsteckers.
Stand der Technik
Fig. 10 zeigt ein Beispiel eines durch Spritzgießen geformten Steckers (siehe japanische Patentveröffentlichung Nr. 8-250193A) gemäß dem Stand der Technik.
Dieser geformte Stecker 90 umfaßt einen aus synthetischem Harz hergestellten Kern 92, in dem Anschlußklemmen 91 durch Umspritz­ ten eingeformt sind, ein weiches Dichtmittel, das in einen aus­ gekehlten Abschnitt des Kern 92 eingebracht ist und an den Um­ fängen der Anschlußklemmen 91 haftet, und ein aus einem synthe­ tischen Harz hergestelltes Steckergehäuse 94, das die Außensei­ ten des Kerns 92 abdeckt. Der Kern 92, das Dichtmittel 93 und das Steckergehäuse 94 weisen jeweils Isoliereigenschaften auf.
Die Anschlußklemmen 91 sind in zwei Ebenen angeordnet. Distale Endabschnitte der Anschlußklemmen 91 ragen in Steckereingriffs­ abschnitte 95 und 96 an beiden Seiten des Steckergehäuses 94. Ein Steckerabschnitt (nicht dargestellt) eines Gerätes oder der­ gleichen ist zum Beispiel mit dem Steckereingriffsabschnitt 96 verbunden, während ein Stecker (nicht dargestellt) eines Kabel­ stranges mit dem anderen Steckereingriffsabschnitt 95 in Ein­ griff ist. Da die Anschlußklemmen 91 das Dichtmittel 93 passie­ ren, kann das Durchdringen von Wasser oder dergleichen von einem Steckereingriffsabschnitt 96 zu dem anderen Steckereingriffsab­ schnitt 95 verhindert werden.
Zur Herstellung des geformten Steckers 90 werden die in einer Mehrzahl vorhandenen Anschlußklemmen zuerst bei der Herstellung des Kernes 92 umspritzt, wodurch ein Vorformteil 97 erzielt wird. Die Isolierung der Anschlußklemmen erfolgt durch den Kern 92. Die Positionierung der Anschlußklemmen zueinander ist damit vollzogen. Nun wird das Dichtmittel 93 in den ausgekehlten Ab­ schnitt des Kerns 92 des Vorformteils 97 eingebracht. Dann wird das Vorformteil 97 in ein Formwerkzeug (nicht dargestellt) ge­ legt und mit Harzmaterial umspritzt, um das Steckergehäuse 94 zu bilden, wodurch der fertige Stecker 90 erzielt wird.
Der Grund für das Herstellen eines Vorformteils ist, daß ein Kurzschließen der Anschlußklemmen 91 wegen des Auftretens von Positionsverschiebungen bei den Anschlußklemmen 91, die beim Spritzgießen durch den Harzdruck auftreten können, verhindert werden soll. Ein weiterer Grund besteht auch darin, daß die An­ schlußklemmen 91 nicht freigeliegend angeordnet bleiben dürfen, da ein wasserdichter Aufbau angestrebt ist.
Mit dem oben beschriebenen Stecker gemäß dem Stand der Technik und dem Verfahren zu dessen Herstellung entstanden jedoch Pro­ bleme derart, daß der Stecker 90 groß wird, wenn die Anzahl der Anschlußklemmen 91 als Folge aus einem Anstieg der Anzahl von Schaltungskreisen in einem Kabelstrang und der Schaltungskreise in einem Gerät ansteigt. Die Größenzunahme des Steckers 90 steht im Gegensatz zu dem Trend der Verkleinerung des Installations­ freiraums für den Stecker in einem Fahrzeug oder dergleichen. Es ist deshalb notwendig, den Mehrfachstecker kompakt auszubilden. Im Falle, daß die Anzahl von Polen der Anschlußklemmen 91 erhöht wird, besteht die Gefahr, daß die Anschlußklemmen 91 während der Herstellung des Vorformteils miteinander in Kontakt treten und sich kurzschließen, es sei denn, daß die Positionierung und Befestigung der Anschlußklemmen 91 für die Herstellung des Vor­ formteils richtig durchgeführt wurde. Wenn der Abstand zwischen den Anschlußklemmen 91 nicht verringert wird, wird der Stecker 90 größer, so daß die Positionierung und Befestigung der An­ schlußklemmen 91 akkurat vollzogen werden muß. Dieser Arbeits­ schritt ist jedoch sehr schwierig und es wurden viele Arbeits­ stunden und hohe Kosten für die Herstellung des Vorformteils be­ nötigt. Um der steigenden Anzahl von Polen der Anschlußklemmen 91 und eine kompakte Ausbildung des Steckers 90 zu erzielen, ist es insbesondere notwendig, die Anschlußklemmen 91 nicht in einer Ebene, sondern in mehreren Ebenen anzuordnen, d. h., in wenig­ stens zwei oder vier Ebenen. Daraus resultiert ein Bedürfnis für die Entwicklung eines Verfahrens zum Formen und Befestigen der Anschlußklemmen 91 mit einer genauen Positionierung der An­ schlußklemmen 91 in mehreren Ebenen für das Herstellen des Vor­ formteils.
Zusammenfassung der Erfindung
In Hinsicht auf die oben beschriebenen Probleme ist es eine Auf­ gabe der Erfindung, einen Mehrfachstecker vorzusehen, der kom­ pakt ist und eine hohe Anzahl von Anschlußklemmen aufweisen kann, wobei die Anzahl von Herstellungsschritten verringert ist, niedrige Kosten erzielt, der eine genaue Positionierung und Be­ festigung der Anschlußklemmen und ein einfaches Einformen der in mehreren Ebenen angeordneten Anschlußklemmen ermöglicht.
Um die oben genannte Aufgabe zu lösen, ist ein Mehrfachstecker vorgesehen, umfassend,
einen aus einem elektrisch isolierenden Werkstoff bestehenden Anschlußklemmenhalter,
eine Mehrzahl von Sammelschienen, die an der Oberseite und der Unterseite des Anschlußklemmenhalters derart angeordnet sind, daß die ersten Enden der Sammelschienen, die an der Oberseite angeordnet sind, und die ersten Enden der Sammelschienen, die an der Unterseite angeordnet sind, versetzt an einem Seitenende des Anschlußklemmenhalters als Mehrfachanschlußklemmen vorragen, und ein Harzteil, das den Anschlußklemmenhalter, an dem die Sammel­ schienen angeordnet sind, abdeckt.
Da die Sammelschienen an dem Anschlußklemmenhalter befestigt werden, kann dementsprechend eine Positionsverschiebung der Sam­ melschienen auf Grund des Harzdruckes während des Formvorgangs verhindert werden. Enge Teilungen (Abstände) für die Anschluß­ klemmenabschnitte werden ermöglicht, wodurch ein kompakter Mehr­ fachstecker erzielt wird. Da die Sammelschienen versetzt ange­ ordnet sind, ist es zusätzlich möglich, einen großen Abstand zwischen den Sammelschienen zwischen der Oberseite und der Un­ terseite und zwischen der linken und rechten Seite, trotz des engen Abstandes vorzusehen, wodurch die Isoliereigenschaften verbessert sind.
Der Anschlußklemmenhalter umfaßt vorzugsweise Nuten zum Halten der jeweiligen Sammelschiene.
Die Sammelschienen werden dementsprechend genau durch Eingreifen in die Führungsnuten positioniert und die Positionierungsgenau­ igkeit der Anschlußklemmen mit den engen Abständen ist verbes­ sert.
Der Anschlußklemmenhalter umfaßt vorzugsweise Sperrklinken für das Halten der jeweiligen Sammelschiene.
Da die Sammelschienen durch die Sperrklinken gehalten und zuver­ lässig befestigt werden, kann eine Positionsverschiebung der An­ schlußklemmen zuverlässig verhindert werden. Die Befestigung der Sammelschienen ist vereinfacht. Die Arbeitseffizienz ist verbes­ sert und die Herstellungskosten können verringert werden.
Der Anschlußklemmenhalter umfaßt vorzugsweise einen Führungsab­ schnitt zum Anordnen der zweiten Enden der Mehrzahl von Sammel­ schienen derart, daß die zweiten Enden der Sammelschienen, die an der Oberseite angeordnet sind, und die zweiten Enden der Sam­ melschienen, die an der Unterseite angeordnet sind, zu dem zwei­ ten Ende des Anschlußklemmenhalters vertikal parallel zueinander verlaufen und von dem Harzteil als Kontaktabschnitte freiliegen.
Da die Kontaktabschnitte der Sammelschienen an der Oberseite und der Unterseite parallel angeordnet sind, können die Kontaktab­ schnitte dementsprechend mit engen Abständen angeordnet werden.
Eine Mehrzahl von Anschlußklemmenhaltern wird vorzugsweise ver­ tikal in dem Stecker angeordnet.
Der Mehrfachstecker kann daher leicht in Übereinstimmung mit der Anzahl von Anschlußklemmenebenen ausgebildet werden.
Das Harzteil umfaßt vorzugsweise einen Kern, der an den An­ schlußklemmenhalter geformt ist, und ein Steckergehäuse, das um den Kern geformt ist.
Da der Anschlußklemmenhalter durch den Kern festgelegt ist, sind die Sammelschienen beständiger gehalten und eine Positionsver­ schiebung der Sammelschienen auf Grund des starken Drucks beim zweiten Formvorgang kann zuverlässig verhindert werden.
Der Anschlußklemmenhalter umfaßt vorzugsweise Durchgangsbohrun­ gen zum Formen der Sperrklinken. Die Durchgangsbohrungen für die Sperrklinken, die auf der Oberseite des Anschlußklemmenhalters gebildet sind, und die für die Sperrklinken, die auf der Unter­ seite des Anschlußklemmenhalters ausgebildet sind, sind entlang einer Linie, die der Richtung, in der sich jeweils die Mehrfach­ anschlußklemmen erstrecken, entspricht, angeordnet.
Da die Sammelschienen an der Oberseite und der Unterseite ver­ setzt angeordnet sind, ist der Freiheitsgrad der Positionen der Durchgangsbohrungen erhöht, wenn die Durchgangsbohrungen (Hohl­ räume) während des Formens der Sperrklinken in dem Anschluß­ klemmenhalter gebildet werden. Die Durchgangsbohrungen können nicht in Längsrichtung sondern in Breitenrichtung der Sammel­ schienen vorgesehen werden, wodurch ermöglicht wird, daß ein kompakter Anschlußklemmenhalter in Längsrichtung der Sammel­ schienen erzielt werden kann, woraus ein kompakter Mehrfach­ stecker resultiert.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist auch ein Verfahren zur Her­ stellung eines Mehrwegsteckers vorgesehen, folgende Schritte um­ fassend
Formen eines elektrisch isolierende Eigenschaften aufweisenden Anschlußklemmenhalters,
Anordnen einer Mehrzahl von Sammelschienen auf der Ober- und Unterseite des Anschlußklemmenhalters derart, daß die ersten Enden der Sammelschienen, die an der Oberseite angeordnet sind, und die ersten Enden der Sammelschienen, die an der Unterseite angeordnet sind, versetzt von an einem ersten Ende des Anschluß­ klemmenhalters als Mehrfachanschlußklemmen vorragen, und
Formen eines Harzteils, um den Anschlußklemmenhalter, an dem die Sammelschienen angeordnet sind, abzudecken.
In den Anschlußklemmenhalter werden vorzugsweise Nuten zum Hal­ ten der jeweiligen Sammelschiene eingeformt.
Dem Anschlußklemmenhalter werden vorzugsweise Sperrklinken zum Halten der jeweiligen Sammelschiene angeformt.
Dem Anschlußklemmenhalter wird vorzugsweise ein Führungsab­ schnitt zum Anordnen der zweiten Enden der Sammelschienen ange­ formt, so daß die zweiten Enden der Sammelschienen, die an der Oberseite angeordnet sind, und die zweiten Enden der Sammel­ schienen, die an der Unterseite angeordnet sind, vertikal pa­ rallel übereinander am zweiten Ende des Anschlußklemmenhalters angeordnet sind und von dem Harzteil freiliegen.
Eine Mehrzahl von Anschlußklemmenhaltern wird vorzugsweise ver­ tikal, bevor das Harzteil geformt wird, angeordnet.
Das Formen des Harzteils umfaßt vorzugsweise die Schritte:
Formen eines Kerns, der den Anschlußklemmenhalter einschließt, und
Formen eines Steckergehäuses, das den Kern einschließt.
Der Anschlußklemmenhalter wird vorzugsweise derart geformt, daß die Sperrklinken, die auf der Oberseite desselben gebildet wer­ den, und die, die auf der Unterseite desselben gebildet werden, auf Linien angeordnet sind, die der Richtung, in der sich die Mehrfachanschlußklemmen erstrecken, angeordnet sind, identisch sind.
Mit dem Verfahren können die gleichen Effekte und Vorteile er­ zielt werden, wie sie oben beschrieben sind.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
In den begleitenden Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines Schritts des Verfahrens zur Herstellung eines Mehrfachsteckers gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 einen Schnitt eines Anschlußklemmenhalters ent­ lang der Linie A-A gemäß Fig. 1,
Fig. 3A ein Detail bezüglich der gegenseitigen Beziehung zwischen den Sperrklinken und den Durchgangsboh­ rungen des Anschlußklemmenhalters im Schnitt,
Fig. 3B eine perspektivische Ansicht des Details von Fig. 3A,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer ersten An­ schlußklemmenhalteranordnung,
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie B-B von Fig. 4, die den Zustand zeigt, bei dem Sammelschienen ab­ wechselnd an dem Anschlußklemmenhalter angeordnet sind,
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht eines Zustands, bei dem Anschlußklemmenleisten an einem zweiten An­ schlußklemmenhalter montiert sind,
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht der zweiten An­ schlußklemmenhalteranordnung,
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht eines Vorformteils,
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht eines Mehrfachstec­ kers, der das Endformteil darstellt, und
Fig. 10 einen Schnitt eines Beispiels gemäß dem Stand der Technik.
Spezifische Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen werden nachfolgend die be­ vorzugten Ausführungsformen der Erfindung im Detail beschrieben.
Fig. 1 zeigt die Montage von Anschlußklemmenleisten mit einem Anschlußklemmenhalter bei dem Verfahren zur Herstellung eines Mehrfachsteckers gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
Die Anschlußklemmenleisten 1 und 2 werden an der Vorderseite bzw. der Rückseite eines Anschlußklemmenhalters 3 angebracht. Jede Anschlußklemmenleiste 1 und 2 ist derart ausgebildet, daß eine Mehrzahl von Sammelschienen 4 bzw. 5 parallel verlaufen. Die ersten Enden und die zweiten Enden der Sammelschienen 4 bzw. 5 sind durch plattenförmige Verbindungsleisten 6 und 7 bzw. 8 und 9 miteinander verbunden. Stiftförmige Anschlußklemmenab­ schnitte 10 sind an den distalen Enden der jeweiligen Sammel­ schiene 4 bzw. 5 vorgesehen, während schmale streifenförmige Kontaktabschnitte 12 bzw. 13 an den proximalen Enden der jewei­ ligen Sammelschienen 4 bzw. 5 vorgesehen sind.
Das distale Ende eines jeden Anschlußklemmenabschnitts 10 bzw. 11 ist rechtwinkelig mit einem Verbindungsstreifen 6 bzw. 8 ver­ bunden, während das proximale Ende eines jeden Anschlußklemmen­ abschnitts 10 bzw. 11 in einen dazu im Verhältnis verbreiterten Abschnitt 14 bzw. 15 übergeht. Der verbreiterte Abschnitt 14 bzw. 15 geht in einen kurzen ansteigenden Abschnitt 16 bzw. 17 (erster Abschnitt) über, der vertikal verläuft. Der ansteigende Abschnitt 16 bzw. 17 geht in den kurzen Kontaktabschnitt 12 bzw. 13 über, der sich in horizontaler Richtung erstreckt. Der Kon­ taktabschnitt 12 bzw. 13 geht danach in einen kurzen, nach unten gerichteten Abschnitt 18 bzw. 19 über, der zu einer vertikalen Erstreckungsrichtung gebogen ist. Der nach unten gerichtete Ab­ schnitt 18 bzw. 19 geht in einen proximalen Endabschnitt 20 bzw. 21, der sich in horizontaler Richtung erstreckt. Der proximale Endabschnitt 20 bzw. 21 ist mit dem anderen Verbindungsstreifen 7 oder 9 unter einem rechten Winkel verbunden.
Die Anzahl von Sammelschienen 4 oder 5 der Anschlußklemmenlei­ sten 1 und 2 beträgt jeweils sechs. Von den breiten Abschnitten 14 bzw. 15 verläuft ein breiter Abschnitt 141 bzw. 151 gerade und die restlichen fünf breiten Abschnitte sind gekröpft und verlau­ fen somit in horizontaler Richtung symmetrisch zu dem geraden breiten Abschnitt 141 bzw. 151 gebogen. Ein Spalt 22 bzw. 23 ist zwischen den nebeneinanderliegenden breiten Abschnitten 14 bzw. 15 vorgesehen. Dadurch sind die ansteigenden Abschnitte 16 bzw. 17, die Kontaktabschnitte 12 bzw. 13 und die proximalen Endab­ schnitte 20 bzw. 21, die die rückwärtigen Hälften der Sammel­ schienen 4 oder 5 bilden, mit ausreichenden Spalten 24 bzw. 25 zueinander angeordnet. Hierdurch ist es möglich, daß die unte­ ren (zweiten) Anschlußklemmenleisten 2 in die Spalte 24 der obe­ ren (ersten) Anschlußklemmenleisten 1 eintreten können. Die an­ steigenden Abschnitte 17 und die nach unten gerichteten Ab­ schnitte 19 der unteren Anschlußklemmenleisten 2 sind länger als die ansteigenden Abschnitte 16 und die nach unten gerichteten Abschnitte 18 der oberen Anschlußklemmenleiste 1 festgelegt. Die Dimensionen der restlichen Abschnitte für die oberen und unteren Anschlußklemmenleisten 1 bzw. 2 sind gleich. Es ist darauf hin­ zuweisen, daß Anschlußklemmenleisten eine ähnliche Gestalt auf­ weisen, wie die, die in der japanischen Patentveröffentlichung Nr. 10-189204A offenbart sind.
Die Anschlußklemmenleisten 1 und 2 werden in die Vorder- bzw. Rückseite des Anschlußklemmenhalters 3 von oben bzw. unten ein­ gedrückt und dort gehalten. Der Anschlußklemmenhalter 3 ist aus einem elektrisch isolierende Eigenschaften aufweisenden synthe­ tischen Harzwerkstoff gebildet und weist an seiner Vorder- bzw. Rückfläche eine Mehrzahl von Führungsnuten 26 und 27 auf, mit denen die breiten Abschnitte 14 bzw. 15 der Sammelschienen 4 bzw. 5 in Eingriff sind. Jede Führungsnut 26 bzw. 27 ist durch eine rechte und eine linke Trennwand 28 bzw. 29, die in Überein­ stimmung mit der Gestalt der breiten Abschnitte 14 oder 15 an­ geordnet sind, definiert. Flexible Sperrklinken 30 zum Festset­ zen der breiten Abschnitte 14 bzw. 15 sind an bestimmten Ab­ schnitten der Trennwände 28 und 29 (gemäß Fig. 1 sind nur die Sperrklinken 30 auf der Vorderseite dargestellt) vorstehend aus­ gebildet.
Die Führungsnuten 26 bzw. 27 in der Vorder- und Rückseite des Anschlußklemmenhalters 3 sind versetzt zueinander angeordnet. Jede Trennwand 29 auf der Rückseite ist unterhalb einer jeden Führungsnut auf der Vorderseite derart angeordnet, daß die Füh­ rungsnuten 26 und 27 auf der Vorder- und Rückseite seitlich von­ einander um die Abschnitte der jeweiligen Breiten der breiten Abschnitte 14 und 15 versetzt sind. Diese versetzte Anordnung der Führungsnuten 26 und 27 ist bei der gesamten Vorder- und Rückseite des Anschlußklemmenhalters 3 vorgesehen.
Gemäß dem in Fig. 2 gezeigten Schnitt A-A von Fig. 1, weist jede Sperrklinke 30 bzw. 31 eine schräge Führungsfläche 32 zur Führung der Sammelschiene 4 bzw. 5 (Fig. 5) in die Führungsnut 26 bzw. 27, als auch eine horizontale Haltefläche 33 zum Halten der Sammelschiene 4 bzw. 5 auf. Die Sperrklinken eines jeden Paars Sperrklinken 30 bzw. 31 sind derart links bzw. rechts ei­ ner Führungsnut 26 bzw. 27 angeordnet, daß sie sich gegenüber­ liegen, um die Sammelschiene 4 bzw. 5 zuverlässig zu halten. Die Sperrklinke 30 bzw. 31 ist an einem Ende oder an dem anderen En­ de einer Durchgangsbohrung 34 bzw. 35, die in vertikaler Rich­ tung (in Dickenrichtung) verläuft, ausgebildet. Dies geschieht, um die Sperrklinken 30 bzw. 31 zwischen einer oberen Kraft und einer unteren Kraft, die nicht dargestellt sind, beim Formen auszubilden, wenn der Anschlußklemmenhalter 3 aus Harz spritzge­ gossen wird. Die Durchgangsbohrungen 34 und 35 stellen Freiräume dar, die durch Formwerkzeuge zum Formen der Sperrklinken 30 und 31 gebildet werden. Die Halteklinken 311, die in dem rückwärtigen Bereich des Schnittbereichs A-A angeordnet sind, sind auch an Endabschnitten der nicht dargestellten Durchgangsbohrungen in dem rückwärtigen Bereich vorhanden. Halteklinken an der Vorder­ seite gemäß Fig. 1 sind mit den Bezugszeichen 30 1 bis 30 9 ge­ kennzeichnet.
Da die Führungsnuten 26 bzw. 27 versetzt in beiden Flächen des Anschlußklemmenhalters 31 angeordnet sind, ist der Grad der Frei­ heit für die Positionierung der Durchgangsbohrungen 34 und 35 erhöht. Die Sperrklinken 30 und 31 zum Verriegeln der oberen und unteren Sammelschienen 4 bzw. 5 (Fig. 5) können zuverlässig ge­ bildet werden, wodurch es ermöglicht ist, daß die oberen und un­ teren Sammelschienen 4 und 5 sicher in dem Halter 3 gehalten werden. Der Anschlußklemmenhalter 3 kann des weiteren in der Längsrichtung kurz und kompakt ausgelegt sein.
Wenn die oberen und unteren Sammelschienen 4 und 5 nicht ver­ setzt angeordnet sind, sondern entlang gleicher vertikaler Li­ nien an der oberen und unteren Seite, wie in Fig. 3A gezeigt, angeordnet sind, tritt nämlich das Problem auf, daß ein An­ schlußklemmenhalter 3 1 in der horizontalen Richtung größer wird, da, wie in Fig. 3B gezeigt, die beiden Durchgangsbohrungen 34 und 35 nebeneinander an der Vorder- und Rückseite in Längsrich­ tung der Führungsnut 26 1 ausgebildet sind. Die Sammelschienen 4 bzw. 5 (Fig. 3A) werden durch die Sperrklinken 30 (die Sperr­ klinken 31 sind nicht dargestellt), die der jeweiligen Durch­ gangsbohrung 34 und 35 zugewandt sind, gehalten. Wenn die Anzahl an Sperrklinken 30 und 31 reduziert wird, um das Problem zu ver­ meiden, nimmt die Haltekraft der Sammelschienen 4 bzw. 5 ab, mit dem Ergebnis, daß die Möglichkeit entsteht, daß die Sammelschie­ nen 4 und 5 sich während des ersten Formvorgangs, der nachfol­ gend beschrieben wird, durch den Druck des Harzmaterials ver­ schieben. Durch Anordnen der oberen und unteren Sammelschienen 4 und 6 in der beschriebenen versetzten Weise können diese Pro­ bleme umgangen werden. Dies ermöglicht ferner eine kompakte Bau­ weise und die zuverlässige Positionierung und Befestigung der Sammelschienen 4 bzw. 5. Es ist zu bemerken, daß ein Aufbau, bei dem die Sammelschienen 4 und 5 nicht in zwei oberen und unteren Ebenen, sondern in einer einzigen Ebene angeordnet sind, zu ei­ ner Vergrößerung in seitlicher Richtung führt.
Da die breiten Abschnitte 14 bzw. 15 der Sammelschienen 4 bzw. 5 gemäß Fig. 1 gekröpft verlaufen, sind die Sperrklinken 303 (Fig. 1 und 2) für die seitlich orientierten Abschnitte 14b bzw. 15b der breiten Abschnitte 14 bzw. 15 an den seitlich ori­ entierten Abschnitten 26b (die seitlich orientierten Abschnitte 27a sind nicht dargestellt) der gekröpften Führungsnuten 26 bzw. 27 ausgebildet. Die Sperrklinken 30 sind jeweils an geraden Ab­ schnitten 26a und 26c, die in dem vorderen und rückwärtigen Be­ reich der gekröpften Führungsnut 26 angeordnet sind, vorgesehen, um die geraden Abschnitte 14a und 14c des breiten Abschnitts in dem vorderen und rückwärtigen Bereich des seitlich orientierten Abschnitts 26b festzusetzen. Der breite Abschnitt 14 ist durch die Sperrklinken 30 an zwei Punkten in dem vorderen und rückwär­ tigen Bereich festgesetzt.
Die Führungsvorsprünge 36 bis 38 zum Stützen oder Festklemmen des jeweiligen Grenzabschnitts, der zwischen dem breiten Ab­ schnitt 14 bzw. 15 und dem ansteigenden Abschnitt 16 bzw. 17 (erster Abschnitt) einer jeden Sammelschiene 4 bzw. 5 angeordnet ist, um diese zu positionieren, sind parallel mit gleicher Tei­ lung an einem rückwärtigen Ende des Anschlußklemmenhalters 3 ausgebildet. Der vorragende Führungsvorsprung 36 stützt die obe­ re Sammelschiene 4, während die Führungsvorsprünge 37 und 38 die untere Sammelschienen 5 stützen. Die Führungsvorsprünge 37 und 38 bilden die Führungsnuten 39 und 40.
Wie in Fig. 4 gezeigt, sind die Anschlußklemmenleisten 1 und 2 an den beiden Flächen des Anschlußklemmenhalters 3 von oben und unten montiert. Die Sammelschiene 4 bzw. 5 greift in die Füh­ rungsnuten 26 bzw. 27 in dem Anschlußklemmenhalter 3 ein und wird durch die Sperrklinken 30 bzw. 31 (Fig. 5) festgesetzt. Das Eindrücken der Sammelschienen 4 bzw. 5 in die Führungsnuten 26 bzw. 27 wird unter Verwendung einer nicht dargestellten Pres­ se oder dergleichen Mittel vollzogen. Da die gesamte Anzahl von Sammelschienen 4 bzw. 5 gleichzeitig als Bestandteil der An­ schlußklemmenleisten 1 bzw. 2 montiert werden, ist die Wirt­ schaftlichkeit der Handhabung und die Produktivität sehr gut.
Die oberen und unteren Anschlußklemmenabschnitte 10 und 11 sind zwischen diesen mit einem vertikalen Abstand bezüglich der Dicke des Anschlußklemmenhalters 3 angeordnet, und sind versetzt ange­ ordnet, d. h., so daß sie mit einer Phasenverschiebung in der Längsrichtung mit jeweils einer Teilung versetzt sind. Die an­ steigenden Abschnitte 16 bzw. 17 der oberen und unteren An­ schlußklemmenleisten 1 bzw. 2 sind so parallel angeordnet, daß sie die jeweiligen Spalte zwischen den Führungsvorsprüngen 36 bis 38 passieren. Die Kontaktabschnitte 12 bzw. 13 sind dadurch akkurat horizontal nebeneinander in der gleichen Ebene nahe zu­ einander angeordnet, während die proximalen Endabschnitte 20 und 21 versetzt und mit geringem Abstand vertikal zueinander ange­ ordnet sind. Eine erste Anschlußklemmenhalteranordnung 41 ist gemäß dem in Fig. 4 gezeigten Zustand durch den Anschlußklem­ menhalter 3 und die oberen und unteren Anschlußklemmenleisten 1 und 2 gebildet.
Wie in Fig. 5 (Schnitt B-B gemäß Fig. 4) gezeigt, sind die breiten Abschnitte 14 bzw. 15 der jeweiligen Sammelschienen 4 bzw. 5 der oberen und unteren Anschlußklemmenleisten 1 und 2 (Fig. 1) dadurch versetzt angeordnet, daß sie in die Führungs­ nuten 26 bzw. 27 in der Vorder- und Rückseite des Anschlußklem­ menhalters 3 eingeführt und eingedrückt sind. Die breiten Ab­ schnitte 14 bzw. 15 werden durch die Paare von Sperrklinken 30 bzw. 31 derart festgesetzt, daß sie daran gehindert sind sich zu lösen.
Die Anschlußklemmenhalteranordnung 41, die in Fig. 4 gezeigt ist, kann aus einem Harzmaterial durch Vorformen gebildet wer­ den, um einen Kern (Vorformteil) herzustellen. Ein Steckergehäu­ se kann um den Kern herum durch einen zweiten Formvorgang gebil­ det werden, wodurch ein Mehrfachstecker, der in zwei Ebenen an­ geordnete Anschlußabschnitte 10 und 11 aufweist, gebildet wird. Bei diesem Beispiel kann jedoch eine zweite Anschlußkemmenhal­ teranordnung 42, wie in Fig. 7 gezeigt, gebildet und mit der ersten Anschlußklemmenhalteranordnung 41 kombiniert werden, wo­ durch ein Mehrfachstecker 45, der in vier Ebenen angeordnete An­ schlußklemmenabschnitte 10, 11, 43 und 44 (Fig. 9) aufweist, gebildet wird.
Gemäß Fig. 6 ist ein Anschlußklemmenhalter 46 derart gebildet, daß er in Querrichtung ungefähr zweimal länger ist als der erste Anschlußklemmenhalter 3, der in Fig. 1 gezeigt ist. Er ist der­ art ausgebildet, daß er in der Längsrichtung nur geringfügig länger ist. Der Anschlußklemmenhalter 46 weist in seinem mitt­ leren Abschnitt gerade Abschnitte 49a (die geraden Abschnitte 50a sind nicht dargestellt) der Führungsnuten 49 und 50 auf, die parallel zu den Anschlußabschnitten 43 bzw. 44 der oberen und unteren Anschlußklemmenleisten 47 bzw. 48 angeordnet sind. Die oberen und unteren Führungsnuten 49 bzw. 50 sind in der gleichen Weise wie bei dem ersten Anschlußklemmenhalter 3 versetzt ange­ ordnet.
Die obere und untere (dritte und vierte) Anschlußklemmenleiste 47 bzw. 48 weisen Anschlußklemmenabschnitte 43 bzw. 44 mit der gleichen Gestalt und gleichen Abständen wie bei der ersten und zweiten Anschlußklemmenleiste 1 bzw. 2 auf. Die Anschlußklemmen­ abschnitte 43 bzw. 44 erstrecken sich jeweils zu den gekröpften breiten Abschnitten 51 und 52 hin. Gerade Abschnitte 51a und 51c bzw. 52a und 52c, die vor und hinter dem breiten Abschnitt 51 bzw. 52 angeordnet sind, sind derart ausgebildet, daß sie unge­ fähr gleiche Längen aufweisen, wie die vorderen und rückwärtigen geraden Abschnitte 14a und 14c der ersten und zweiten Anschluß­ klemmenleiste 1 und 2. Seitlich orientierte Abschnitte 51b bzw. 52b (Abschnitte, die sich in Längsrichtung des Anschlußklemmen­ halters 46 erstrecken) zwischen den vorderen und rückwärtigen geraden Abschnitten 51a und 51c bzw. 52a und 52c sind ausrei­ chend länger als die horizontal orientierten Abschnitte 14b bzw. 15b der ersten und zweiten Anschlußklemmenleiste 1 bzw. 2. Die Anordnung sieht vor, daß ansteigende Abschnitte 53 und 54 (erste Abschnitte) der oberen bzw. unteren Anschlußklemmenleiste 47 bzw. 48 in Dreiergruppen seitlich weit voneinander beabstandet sind. Ein Freiraum 55 bzw. 56 ist zwischen der linken und rech­ ten Gruppe aus ansteigenden Abschnitten 53 bzw. 54 ausgebildet. Die ansteigenden Abschnitte 16 und 17 der ersten bzw. zweiten Anschlußklemmenleiste 1 bzw. 2 sind jeweils in dem Freiraum 55 bzw. 56 angeordnet.
Die ansteigenden Abschnitte 53 bzw. 54 der oberen bzw. unteren Anschlußklemmenleiste 47 bzw. 48 sind länger als die ansteigen­ den Abschnitte 16 bzw. 17 der ersten bzw. zweiten Anschlußklem­ menleiste 1 bzw. 2 ausgebildet und nach unten gerichtete Ab­ schnitte 57 bzw. 58 derselben sind länger ausgebildet. Die erste Anschlußklemmenhalteranordnung 41 ist derart angepaßt, daß sie über der zweiten Anschlußklemmenhalteranordnung 42 (Fig. 7) an­ geordnet werden kann. Die Kontaktabschnitte 12, 13, 59 und 60 der Sammelschienen 4, 5, 61 und 62 werden dann in der gleichen Ebene angeordnet. In der gleichen Weise wie bei der ersten und zweiten Anschlußklemmenleiste 1 und 2 sind die ansteigenden Ab­ schnitte 54 und die nach unten gerichteten Abschnitte 58 der vierten Anschlußklemmenleiste 48 länger als die ansteigenden Ab­ schnitte 53 und die nach unten gerichteten Abschnitte 57 der dritten Anschlußklemmenleiste 47 festgelegt. Da die anderen An­ ordnungen im wesentlichen ähnlich denen der ersten und zweiten Anschlußklemmenleiste 1 und 2 sind, wird deren Beschreibung aus­ gelassen.
Der zweite Anschlußklemmenhalter 46 weist in seinen beiden Au­ ßenflächen Führungsnuten 49 bzw. 50 auf, deren Gestalt der der dritten bzw. vierten Anschlußklemmenleiste 47 und 48 entspre­ chen. Er weist Sperrklinken 63 (nur die Sperrklinken 63 an der Oberseite sind dargestellt) auf, die den jeweiligen Führungsnu­ ten 49 bzw. 50 gegenüberliegen. Die oberen und unteren Führungs­ nuten 49 und 50 sind versetzt angeordnet, d. h. die Trennwände 65 auf der Unterseite sind dort angeordnet, wo an der Oberseite der Führungsnuten 49 sind und die Trennwände 64 der Oberseite sind oberhalb der Führungsnuten 50 der Unterseite angeordnet. Beide Führungsnuten 49 bzw. 50 sind derart angeordnet, daß sie seit­ lich voneinander um eine Teilung oder weniger versetzt sind.
Die Führungsnuten 49 und 50 sind derart angeordnet, daß die An­ schlußklemmenabschnitte 43 der dritten Anschlußklemmenleiste 47 vertikal den Anschlußklemmen 10 der ersten Anschlußklemmenleiste 1 (Fig. 4) gegenüberliegen. Die Anschlußklemmenabschnitte 44 der vierten Anschlußklemmenleiste 48 sind vertikal den Anschluß­ klemmenabschnitten 11 der zweiten Anschlußklemmenleiste 2 (Fig. 4) gegenüberliegend angeordnet. Zwei Paare von Haltevorsprüngen 63 1 bzw. 63 2 sind in Längsrichtung der Nut versetzt an den seit­ lich orientierten Abschnitten 49b einer jeden Führungsnut 49 bzw. 50 angeordnet, um die Haltekraft für die Sammelschiene 61 zu verbessern. Da die anderen Anordnungen des zweiten Anschluß­ klemmenhalters 46 im wesentlichen gleich der des ersten An­ schlußklemmenhalters 3 sind, wird deren detaillierte Beschrei­ bung ausgelassen, jedoch da die gleichen Bezugszeichen gewählt wurden auf die entsprechende vorangehende Beschreibung verwie­ sen. Die Bezugszeichen 34 und 35 kennzeichnen die Durchgangs­ bohrungen zum Bilden der Sperrklinken 63. Die Positionszeichen 36 bis 38 kennzeichnen die Führungsvorsprünge, 40 kennzeichnet eine Führungsnut und 49c kennzeichnet einen geraden Abschnitt in der rückwärtigen Hälfte.
Wie in Fig. 7 gezeigt, sind die Anschlußklemmenleisten 47 und 48 auf der oberen bzw. unteren Fläche des Anschlußklemmenhalters 46 montiert. Die Sammelschienen 61 bzw. 62 sind in die Führungs­ nuten 49 bzw. 50 eingeführt bzw. eingedrückt und werden durch die Sperrklinken 63 derart gehalten, daß sie daran gehindert sind, sich zu lösen. Die ansteigenden Abschnitte 54 der unteren Anschlußklemmenleiste 48 ragen jeweils in die Spalte zwischen den nebeneinanderliegenden ansteigenden Abschnitten 53 der obe­ ren Anschlußklemmenleiste 47 derart, daß die ansteigenden Ab­ schnitte 53, 54 beider Anschlußklemmenleisten 48 nebeneinander angeordnet sind. Die Kontaktabschnitte 59 bzw. 60 der Anschluß­ klemmenleisten 47 und 48 sind in der gleichen Ebene angeordnet. Ein Freiraum 66 ist zwischen den zwei Gruppen von ansteigenden Abschnitten 53 und 54 ausgebildet. Die Kontaktabschnitte 59 bzw. 60 bestehen aus jeweils sechs Abschnitten auf beiden Seiten. Ge­ kerbte Abschnitte 67, die ermöglichen, daß die ansteigenden Ab­ schnitte 16 bzw. 17 der Sammelschienen 4 bzw. 5 der ersten An­ schlußklemmenhalteranordnung 41 (Fig. 4) darin eingeführt wer­ den können, sind in dem rückwärtigen Endabschnitt des Anschluß­ klemmenhalters 46 ausgebildet.
Die erste Anschlußklemmenhalteranordnung 41, die in Fig. 4 ge­ zeigt ist, wird auf der Oberseite der zweiten Anschlußklemmen­ halteranordnung 42, die in Fig. 7 gezeigt ist, mit den anstei­ genden Abschnitten 16 bzw. 17 und den Kontaktabschnitten 12 bzw. 13 der Sammelschienen 4 bzw. 6 parallel in dem vorangehend be­ schriebenen Freiraum 66 angeordnet. Der Verbindungsstreifen 7 der ersten Anschlußklemmenleiste 1 (Fig. 4) ist an der unteren Seite eines proximalen endseitigen Verbindungsstreifens 68 der vierten Anschlußklemmenleiste 48 angeordnet, während der Verbin­ dungsstreifen 8 der zweiten Anschlußklemmenleiste 2 (Fig. 4) an dem distalen Ende der unteren Seite eines Verbindungsstreifens 69 der dritten Anschlußklemmenleiste 49 angeordnet ist.
In diesem Zustand erfolgt ein erster Formvorgang (Vorformvor­ gang) unter Verwendung eines Harzmaterials, wie in Fig. 8 ge­ zeigt. Der obere und der untere Anschlußklemmenhalter 3 (Fig. 4) und 46 (Fig. 7) sind durch Umspritzen des so hergestellten Kerns 71 von einem synthetischem Harz umschlossen, wodurch ein Vorformteil 72 entsteht. Nach dem Formen werden die Verbindungs­ streifen 6 bis 9 (Fig. 4), 68, 69, 73 und 74 (Fig. 7) abge­ trennt und somit von beiden Enden der Sammelschienen 4, 5, 61 und 62 entfernt. Es ist auch möglich, die Verbindungsstreifen vor dem Formen abzutrennen.
Die Anschlußklemmenabschnitte 10, 11, 43 und 44 ragen von dem Kern 71 nach vorne. Die Kontaktabschnitte 12, 13, 59 und 60 sind derart angeordnet, daß sie parallel zueinander auf der oberen Fläche eines Steckerabschnitts 75 (ein Abschnitt des Kerns 71) freigelegt sind. Die Anschlußklemmenabschnitte 10, 11, 43 und 44 sind in vier Ebenen angeordnet, wodurch eine Mehrfachanordnung der Anschlußklemmen erzielt wird. Von oben betrachtet sind die Anschlußklemmenabschnitte 10 und 11 der ersten und zweiten Ebene versetzt (auf Lücke) angeordnet. Die Anschlußklemmenabschnitte 43 und 44 der zweiten und dritten Ebene sind vertikal überein­ ander angeorndet. Die Anschlußklemmenabschnitte 75 der dritten und vierten Ebene sind versetzt angeordnet. Der Verbindungsab­ schnitt 75 ist derart angeordnet, daß er weiter als die An­ schlußklemmenabschnitte 10 vorragt. In dem Kern 71 sind Nuten 76 zur Verbesserung der Haftung des Harzmaterials während des zwei­ ten Formvorgangs (letzter Formvorgang) ausgebildet.
Wie in Fig. 9 gezeigt, werden während des zweiten Formvorgangs ein Steckbuchsengehäuse 77 und ein Flanschabschnitt 78 um das Vorformteil 72 ausgebildet, wodurch der Mehrfachstecker 45, der das Endformteil darstellt, vervollständigt wird. Die Anschluß­ klemmenabschnitte 10, 11, 43 und 44 (Fig. 8) werden von dem Steckbuchsengehäuse 77 abgedeckt und sind in einem Steckerein­ griffsraum 82 angeordnet. Der Steckerabschnitt 75 der Rückseite ist derart angeordnet, daß er von dem Flanschabschnitt 78 vor­ ragt. Zwei Hülsen 80 zur Bildung von Befestigungsbohrungen 79 sind jeweils auf beiden Seiten des Steckerabschnitts 75 in den Flanschabschnitt 78 eingeformt. Der Flanschabschnitt 78 wird zum Beispiel direkt mit einem Gerät verbunden, womit gleichzeitig der Steckerabschnitt mit einer geräteseitigen Steckbuchse (nicht dargestellt) verbunden wird. Ein Stecker eines Kabelstranges (nicht dargestellt) wird zum Beispiel mit dem Steckbuchsenab­ schnitt 81, der die Anschlußklemmenabschnitte 10, 11, 43 und 44 (Fig. 8) umfaßt, in Eingriff gebracht und verbunden.
Es ist zu beachten, daß eine dritte Anschlußklemmenhalteranord­ nung (nicht dargestellt) unterhalb der zweiten Anschlußklemmen­ halteranordnung 42, die in Fig. 7 gezeigt ist, angeordnet wer­ den kann, um die Anzahl an Polen durch Anordnen der Anschluß­ klemmenabschnitte in sechs Ebenen zu erhöhen. Dann sind die An­ schlußklemmenabschnitte der dritten Anschlußklemmenhalteranord­ nung an der Unterseite des Anschlußklemmenabschnitts 44 der zweiten Anschlußklemmenhalteranordnung 46 angeordnet, der dritte Anschlußklemmenhalter ist länger als der zweite Anschlußklemmen­ halter 46 ausgebildet, und die ansteigenden Abschnitte der Sam­ melschienen des dritten Anschlußklemmenhalters sind an den äuße­ ren Seiten der ansteigenden Abschnitte 53 der Sammelschienen 62 der zweiten Anschlußklemmenhalteranordnung 42 angeordnet.
Obwohl die vorliegende Erfindung anhand von bevorzugten Ausfüh­ rungsformen dargestellt und beschrieben wurde, werden Änderungen und Modifikationen für den Spezialisten auf diesem Gebiet offen­ bart. Solche sich offensichtlich ergebenden Änderungen und Modi­ fikationen fallen unter den Erfindungsgedanken, den Umfang und die Erwägungen der in den angehängenden Ansprüchen definierten Erfindung.

Claims (14)

1. Mehrfachstecker, umfassend
einen aus einem elektrisch isolierenden Werkstoff bestehen­ den Anschlußklemmenhalter (3),
eine Mehrzahl von Sammelschienen (4, 5), die an der Ober­ seite bzw. der Unterseite des Anschlußklemmenhalters (3) derart angeordnet sind, daß die ersten Enden der Sammel­ schienen (4), die an der Oberseite angeordnet sind, und die ersten Enden der Sammelschienen (5), die an der Unterseite angeordnet sind, versetzt an einem ersten Ende des An­ schlußklemmenhalters (3) als Mehrfachanschlußklemmen vorra­ gen, und
ein Harzteil (72), das den Anschlußklemmenhalter (3), an dem die Sammelschienen (4, 5) angeordnet sind, abdeckt.
2. Mehrfachstecker gemäß Anspruch 1, wobei der Anschlußklemmenhalter (3) Nuten (26) zum Halten der jeweiligen Sammelschiene (4, 5) umfaßt.
3. Mehrfachstecker gemäß Anspruch 1, wobei der Anschlußklemmenhalter (3) Sperrklinken (30) zum Halten der jeweiligen Sammelschiene (4, 5) umfaßt.
4. Mehrfachstecker gemäß Anspruch 1, wobei der Anschlußklemmenhalter (3) einen Führungsabschnitt zur Anordnung der zweiten Enden der Sammelschienen (4, 5) in einer Form umfaßt, daß die zweiten Enden der Sammel­ schiene (4), die an der Oberseite angeordnet sind, und die zweiten Enden der Sammelschiene (5), die an der Unterseite angeordnet sind, an dem zweiten Seitenende des Anschluß­ klemmenhalters (3) vertikal parallel zueinander angeordnet sind und von dem Harzteil freiliegen.
5. Mehrfachstecker gemäß Anspruch 1, wobei eine Mehrzahl von Anschlußklemmenhaltern (3, 3', 46) vertikal in dem Stecker angeordnet sind.
6. Mehrfachstecker gemäß Anspruch 1, wobei das Harzteil einen Kern (71), der um den Anschluß­ klemmenhalter (3) herum geformt ist, und ein Steckbuchsen­ gehäuse (77), das um den Kern (71) herum geformt ist, um­ faßt.
7. Mehrfachstecker gemäß Anspruch 3, wobei der Anschlußklemmenhalter (3) Durchgangsbohrungen (34, 35) zum Formen der Sperrklinken (31) umfaßt, und wobei die Durchgangsbohrungen (34, 35) für die Sperrklinken (31), die an der Oberseite des Anschlußklemmenhalters (3) ausgebildet sind, und die für die Sperrklinken (31), die an der Unterseite des Anschlußklemmenhalters (3) ausgebildet sind, auf der gleichen Linie, die sich in Richtung der Mehrfachanschlußklemmen erstreckt, angeordnet sind.
8. Verfahren zur Herstellung eines Mehrfachsteckers, die fol­ genden Schritte umfassend
Formen eines elektrisch isolierende Eigenschaften aufwei­ senden Anschlußklemmenhalters (3),
Anordnen einer Mehrzahl von Sammelschienen (4, 5) auf der Ober- und Unterseite des Anschlußklemmenhalters (3) derart, daß die ersten Enden der Sammelschiene (4), die an der Oberseite angeordnet sind, und die ersten Enden der Sammel­ schiene (5), die an der Unterseite angeordnet sind, ver­ setzt von einem ersten Ende des Anschlußklemmenhalters (3) als Mehrfachanschlußklemmen vorragen, und
Formen eines Harzteils, um den Anschlußklemmenhalter (3), an dem die Sammelschienen (4, 5) angeordnet sind, abzudec­ ken.
9. Verfahren zur Herstellung gemäß Anspruch 8, wobei in dem Anschlußklemmenhalter (3) Nuten (39, 40) zum Halten der jeweiligen Sammelschiene (4, 5) eingeformt wer­ den.
10. Verfahren zur Herstellung gemäß Anspruch 8, wobei dem Anschlußklemmenhalter (3) Sperrklinken (31) zum Halten der jeweiligen Sammelschiene (4, 5) angeformt wer­ den.
11. Verfahren zur Herstellung gemäß Anspruch 8, wobei dem Anschlußklemmenhalter (3) ein Führungsabschnitt zum Anordnen der zweiten Enden der Sammelschienen (4, 5) angeformt wird, so daß die zweiten Enden der Sammelschienen (4), die an der Oberseite angeordnet sind, und die zweiten Enden der Sammelschiene (5), die an der Unterseite angeord­ net sind, vertikal parallel zueinander an dem zweiten Ende des Anschlußklemmenhalters (3) angeordnet sind und von dem Harzteil freiliegen.
12. Verfahren zur Herstellung gemäß Anspruch 8, wobei eine Mehrzahl von Anschlußklemmenhaltern (3, 3', 46) vertikal angeordnet werden, bevor das Harzteil geformt wird.
13. Verfahren zur Herstellung gemäß Anspruch 8, wobei das Formen des Harzteils folgende Schritte umfaßt:
Formen eines Kerns (71), der den Anschlußklemmenhalter (3) einschließt, und
Formen eines Steckbuchsengehäuses (77), das den Kern (71) einschließt.
14. Verfahren zur Herstellung gemäß Anspruch 10, wobei der Anschlußklemmenhalter (3) derart geformt wird, daß die Sperrklinken (31), die an der Oberseite desselben gebildet werden, und die, die an der Unterseite desselben gebildet werden, auf Linien angeordnet sind, die mit der Richtung, in der sich jeweils die Mehrfachanschlußklemmen erstrecken, identisch ist.
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