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DE3912210A1 - Elektrisches verteilergehaeuse und verfahren zu dessen herstellung - Google Patents

Elektrisches verteilergehaeuse und verfahren zu dessen herstellung

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Publication number
DE3912210A1
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Germany
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electrical
blocks
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housing according
wall surface
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DE3912210A
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Mitsugu Watanabe
Keiichi Ozaki
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Yazaki Corp
Original Assignee
Yazaki Corp
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Publication date
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/24Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands
    • H01R4/2416Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel
    • H01R9/24Terminal blocks
    • H01R9/2458Electrical interconnections between terminal blocks

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Connection Or Junction Boxes (AREA)
  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein elektrisches Verteilergehäuse, welches in einem Kraftfahrzeug oder dgl. verwendet wird, und ein Verfahren zur Herstellung dieses elektrischen Verteilergehäuses.
Ein elektrisches Verteilergehäuse der eingangs genannten Art ist im allgemeinen so aufgebaut, daß Stromkreise, die eine Vielzahl von Abzweigverbindungen eines Kabelbaumes und eine Vielzahl von Relais und Sicherungen enthalten, gemeinsam vorgesehen sind.
Die Fig. 8 zeigt ein Beispiel eines elektrischen Verteilergehäuses, in dem eine Vielzahl von Schaltungsplatten a, b, c, die jeweils eine nichtleitende Platte 3 und eine Vielzahl von Stromschienen 4 aufweisen, in einer Reihe übereinandergeschichtet und in einem Hauptgehäuse 1 und einem Untergehäuse 2 untergebracht sind. Verbindungszungen 5, die von jeder der Stromschienen 4 abgehen und sich nach oben oder nach unten erstrecken, sind in Verbindungsteile eingeschoben, wie in die Verbindungsgehäuse 9, in die Sicherungssockel 10 oder dgl., und zwar durch Öffnungen 6, die in den isolierenden Platten 3 ausgebildet sind, und sind mit einem Anschlußverbinder 9 eines Kabelbaumes W, mit klingenartigen Sicherungen 11, mit Relais 12, Stromkreisunterbrechern 13 und dgl. verbunden. Die Relaisanschlüsse 8, die jeweils weibliche Anschlußteile 7 an ihren gegenüberliegenden Enden aufweisen, sind zwischen den Sicherungen 11 usw. und den Verbindungszungen 5 vorgesehen, falls dies notwendig ist.
Wie in Fig. 9 gezeigt, ist ein elektrisches Verteilergehäuse A, wie vorstehend beschrieben, herkömmlicherweise auf der Motorhaubenseite C in der Nähe eines Instrumentenbrettes M eines Armaturenbrettes P vorgesehen. Wie die Fig. 10 und 7b zeigen, ist das elektrische Verteilergehäuse mit einem dem Motor zugeordneten Kabelbaum We, einem dem Armaturenbrett zugeordneten Kabelbaum Wp, einem der Motorhaubenseite zugeordneten Kabelbaum Wc usw. verbunden, und zwar durch das Verbindungsgehäuse 9, und ist weiterhin mit einem Zündschalter SW 14 verbunden, sowie einer Anzahl von Instrumenten 15, Schaltern 16 und Zubehörteilen 17, wie einem Radiogerät, oder einem Zigarettenanzünder in dem Armaturenbrett P, und zwar durch eine Vielzahl von Unterkabelbäumen Ws.
Der Platz, der zur Montage dieses herkömmlichen elektrischen Verteilergehäuses A zur Verfügung steht, ist auf der Motorhaubenseite begrenzt, und die innere Schaltung des elektrischen Verteilergehäuses A hat einen Laminataufbau der Schaltungsplatten a, b, usw. (Fig. 8).
Dementsprechend treten zahlreiche Probleme auf, die nachfolgend beschrieben werden:
(1) Der Montageraum auf der Motorhaubenseite ist zu klein, um einen genügenden Platz für die Aufnahme des elektrischen Verteilergehäuses zu bieten, und es ist deshalb nicht möglich, notwendige Verbin­ dungen (Zweigverbindungen), Relais, Sicherungen usw. aufzunehmen.
(2) Dementsprechend ist die Anzahl der Verbindungen zwischen den elektrischen Kabeln erhöht, so daß das elektrische Verteilergehäuse größer wird.
(3) Die Position zum Befestigen des elektrischen Verteilergehäuses ist in einer spürbaren Ent­ fernung von den Gegenständen, die angeschlossen werden sollen, so wie z.B. der Zündschalter SW 14, die Instrumente 15 usw., wie dies in Fig. 7b dar­ gestellt ist, so daß die Anzahl der abgehenden und zurückkommenden Stromkreise (Unterkabelbäume Ws) zu groß ist, so daß ein Kabelbaum mit kompli­ ziertem Aufbau entsteht.
(4) Falls der innere Aufbau des elektrischen Vertei­ lergehäuses teilweise geändert wird, und zwar abhängig von der Art des jeweiligen Typs, der Ausstattung usw. des Fahrzeuges, ist es erfor­ derlich, das gesamte elektrische Verteilergehäuse neu herzustellen, was erhöhte Kosten mit sich bringt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein elektrisches Verteilergehäuse zu schaffen, welches nahe an den Gegenständen angeordnet werden kann, welche an das Verteilergehäuse angeschlossen werden sollen, und zwar durch die Verwendung eines leeren Raumes der Wandfläche eines Bauteils, wie des Armaturenbrettes eines Fahrzeuges, so daß die Kapazität zur Aufnahme von Sicherungen, Relais, Schaltungen usw. erhöht ist, bei welchem die Anzahl von Verbindungen reduziert ist und die elektrischen Kabel kürzer werden. Dieses läßt die Verwendung von kleinen Kabelbäumen zu, und es ist einfach, diese an den Typ, Unterschiede in der Ausstattung oder dgl. eines Fahrzeuges anzupassen.
Ein weiterer Aspekt der Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zur Herstellung eines solchen elektrischen Verteilergehäuses anzugeben.
Das elektrische Verteilergehäuse gemäß der Erfindung, das diese Aufgabe löst, ist dadurch gekennzeichnet, daß ein elektrisches Verteilergehäuse, welches die notwendigen Schaltelemente aufweist, in mehrere Verteilerblocks aufgespalten ist, die integral entlang einer Wandfläche eines Armaturenbrettes eines Fahrzeuges ausgebildet sind. Eine Vielzahl von Leitern sind auf den Verteilerblocks vorgesehen, so daß die Verteilerblocks durch diese Leiter miteinander verbunden sind.
Gemäß einer Alternative können die Verteilerblocks auch in einem Gehäusekörper angeordnet sein, der vorher entlang einer Wandoberfläche eines Bauteils, wie eines Armaturenbrettes, ausgebildet wurde, und zwar anstelle der Ausbildung der Teilblocks entlang der Wandfläche des Bauteils.
Die Herstellung eines solchen elektrischen Verteilergehäuses wird durch ein Verfahren bewerkstelligt, welches folgende Schritte aufweist: das Unterteilen eines elektrischen Verteilergehäuses, welches die notwendigen Schaltungen aufweist, in verschiedene Verteilerblocks, Anordnen der Verteilerblocks linear in entsprechenden Abständen, die Anordnung einer Vielzahl von Leitern über den Verteilerblocks, das Verbinden der Leiter mit den Schaltelementen in gewünschten Positionen; das Bewegen der Verteilerblocks, welche elektrisch mit den Leitern verbunden sind, entlang einer Wandfläche eines Bauteils, wie eines Armaturenbrettes eines Fahrzeuges oder dgl., und das Positionieren und das Befestigen der Verteilerblocks mit Abdeckungen.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung. Darin zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht zur Erläuterung des elektrischen Verteilergehäuses in mon­ tiertem Zustand;
Fig. 2 eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines elektrischen Verteilergehäuses gemäß der vor­ liegenden Erfindung;
Fig. 3 eine Explosionsdarstellung in perspektivischer Weise eines elektrischen Verteilergehäuses gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 4a bis 4d perspektivische Ansichten, die darstel­ len, wie ein elektrisches Verteilergehäuse gemäß der vorliegenden Erfindung hergestellt wird;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht, welche den Zustand zeigt, bevor die Montage des elektrischen Ver­ teilergehäuses gemäß der vorliegenden Erfindung vervollständigt wird;
Fig. 6 ein Schaltdiagramm, welches ein Beispiel des inneren Aufbaus eines elektrischen Verteiler­ gehäuses gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 7a und 7b sind Ansichten, um die Anordnung der Kabelbäume in dem Fall zu erläutern, in dem das elektrische Verteilergehäuse gemäß der vorliegenden Erfindung bzw. ein herkömmli­ ches elektrisches Verteilergehäuse entspre­ chend verwendet werden;
Fig. 8 ist eine perspektivische Explosionsdarstel­ lung eines herkömmlichen elektrischen Ver­ teilergehäuses;
Fig. 9 ist eine Ansicht, um den montierten Zustand des herkömmlichen elektrischen Verteiler­ gehäuses darzustellen; und
Fig. 10 ist ein Schaltdiagramm, welches ein Beispiel des inneren Aufbaus des herkömmlichen elek­ trischen Verteilergehäuses zeigt.
In Fig. 1 bezeichnet das Bezugszeichen 8 ein elektrisches Verteilergehäuse gemäß der vorliegenden Erfindung, welches über einem Teil einer unteren Fläche eines Instrumentenbrettes M eines Armaturenbrettes P auf der Motorhaubenseite C der Fahrerseite angeordnet ist.
Fig. 2 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht des elektrischen Verteilergehäuses B. Das elektrische Verteilergehäuse B ist so angeordnet, daß drei Teil-Verteilerblocks 22, 23 und 24 in einem Gehäusekörper 20 untergebracht sind, welcher durch einen oberen Deckel 20 A und einen unteren Deckel 20 B gebildet ist.
Der obere und der untere Deckel des Gehäusekörpers 20 sind mittels Plastikspritzgießen ausgebildet, um einen dreidimensionalen Aufbau entlang eines räumlichen Profils zu haben, welches sich von der unteren Fläche des Instrumentenbrettes M auf der Motorhaubenseite C aus erstreckt.
Die Verteilerblocks 22 bis 24 sind fest in einer Vielzahl von Fensterteilen 21 angeordnet, die in dem unteren Deckel 20 B ausgebildet sind.
Fig. 3 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung des elektrischen Verteilergehäuses B. Der Verteilerblock 22 wird durch eine Schaltungsplattenanordnung 28, eine isolierende Tragplatte 29 zum Isolieren und zum Tragen der Schaltungsplattenanordnung 28 und einem Hauptdeckel 30 gebildet. Die Schaltungsplattenanordnung 28 ist mit einer isolierenden Platte 27 versehen, einer Vielzahl von Stromschienen 26, die an der isolierenden Platte 27 ausgebildet sind und Anschlußzungen 25. Wie in Fig. 2 zu sehen ist, sind die erforderlichen Sicherungen 31, die Relais 32, ein Stromkreisunterbrecher 33, ein Verteilergehäuse 34 für einen Kabelbaumanschluß, eine Verbindungseinheit 35 zum Ausbilden von optionalen Schaltelementen und dgl. in dem Hauptdeckel 30 wie in einem herkömmlichen elektrischen Verteilergehäuse vorgesehen. Weibliche, männliche Relaisanschlüsse 36 sind für die Verbindung zwischen den Sicherungen 31 und den Anschlußzungen 25, falls erforderlich, vorgesehen.
Die anderen Verteilerblöcke 23 und 24 haben den gleichen Aufbau wie der Verteilerblock 22 und werden unabhängig voneinander montiert.
Die elektrische Verbindung zwischen den Verteilerblöcken wird durch die Verwendung einer Vielzahl von Leitern 37 und preßgeschweißten Anschlüssen 38 bewirkt.
Jeder der preßgeschweißten Anschlüsse 38 ist in einer Weise ausgebildet, daß ein Schlitz 40, in welchen ein Leiter gepreßt wird, an einem Basisendteil eines männlichen Verbindungsstiftes oder einer Zunge 39 ausgebildet ist. Jeder preßgeschweißte Anschluß 38 ist fest in eine entsprechende Einpreßöffnung 41 eingepreßt, die in der isolierenden Tragplatte 29 des entsprechenden Verteilerblocks ausgebildet ist. Die männlichen Verbindungszungen 39 erstrecken sich zum Verteilergehäuse 34 oder zu der Verteilereinheit 35 durch ein entsprechendes Durchgangsloch 42 in der isolierenden Platte 27. Die Anzahl der preßgeschweißten Anschlüsse 38 und die Positionen, an denen die preßgeschweißten Anschlüsse 38 angeordnet sind, können, wie gewünscht, in Übereinstimmung mit der Größe und der Nutzung der entsprechenden Verteilerblöcke geändert werden. Die Anzahl der Schlitze 40 an dem Basisendteil der preßgeschweißten Anschlüsse 38 ist nicht auf einen begrenzt, wie dies in der Zeichnung dargestellt ist. Eine Vielzahl von Schlitzen können in vorbestimmten Abständen ausgebildet werden. Die Leiter 37 werden in die entsprechenden Schlitze 40 der preßgeschweißten Anschlüsse 38 eingepreßt und damit verbunden, die fest auf der Rückfläche der isolierenden Tragplatten 29 angeordnet sind, so daß die Verteilerblöcke 22 bis 24 miteinander verbunden sind. Die Leiter 37 können nicht nur mit einer Isolierung versehene Drähte sein, sondern es können Einzeldrähte sein, Bandelemente oder sogenannte flache Kabelbäume, die aus flachen Einzelleitungsdrähten mit gespritztem Isolator, Bandelementen oder dgl. zusammengesetzt sind.
Die Fig. 4a bis 4d zeigen das Verfahren zum Herstellen eines elektrischen Verteilergehäuses gemäß der vorliegenden Erfindung.
In der Fig. 4a bezeichnen die Bezugszeichen 43, 43′ und 43′′ Halteeinrichtungen zum Halten der Verteilerblöcke 22, 23 und 24. Die entsprechenden Halteeinrichtungen sind in vorbestimmten Abständen angeordnet und sind so ausgebildet, daß sie vertikal und diagonal durch Tragständer 44 und Verbindungsstangen 45 bewegt werden können. Das Bezugszeichen 46 bezeichnet ein Leiterzuführgestell, welches Nuten 47 aufweist, die in Abständen voneinander angeordnet sind, um eine Vielzahl von Leitern 37 zu halten. Eine Leiterpreßvorrichtung 48, welche einen Leiterhaltebereich (nicht gezeigt) aufweist, und welches vertikal beweglich ist, ist vor dem Gestell 46 vorgesehen und befindet sich gerade über den Halteeinrichtungen 43, 43′ und 43′′.
Beim Herstellen eines elektrischen Verteilergehäuses B, wie in Fig. 4a dargestellt, sind die Halteeinrichtungen 43, 43′ und 43′′ so angeordnet, daß ihre entsprechenden Oberflächen auf dem gleichen Niveau sind. Getrennt voneinander ausgebildete Verteilerblöcke 22 bis 24 (s. Fig. 3) sind so angeordnet, daß die Schlitze 40 der preßgeschweißten Anschlüsse 38 nach oben weisen. Dann wird, wie in den Fig. 4b und 4c gezeigt, eine Vielzahl von Leitern 37, sich jeweils über die Verteilerblöcke 22 bis 24 erstreckend, gemeinsam in die entsprechenden Schlitze 40 durch die Preßvorrichtung 48 eingepreßt. Dadurch werden die Verteilerblöcke 22 bis 24 elektrisch miteinander verbunden, und zwar durch die Leiter 37 und die preßgeschweißten Anschlüsse 38. Darauffolgend werden, wie in Fig. 4d gezeigt, die Halteeinrichtungen 43′ und 43 relativ in bezug auf die Halteeinrichtung 43′′ bewegt, und zwar durch die Betätigung der Tragständer 44 und der Verbindungsstangen 45 entlang des dreidimensionalen Aufbaus, wobei sie durch die Leiter 37 verbunden sind. Dann wird der dreidimensionale Aufbau mit dem oberen Deckel 20 A und dem unteren Deckel 20 B abgedeckt. Dieses vervollständigt die Herstellung eines elektrischen Verteilergehäuses B, welches einen Gehäusekörper 20 mit Verteilerblöcken 22 bis 24 darin aufweist. Es ist wünschenswert, den oberen Deckel 20 A in dem Zustand aufzulegen, der in Fig. 4d gezeigt ist.
Obwohl die vorliegende Erfindung in bezug auf getrennte Verbindungsblöcke 22 bis 24 beschrieben wurde, die in einem spritzgegossenen Gehäuse 20 aufgenommen sind, und zwar gemäß der Ausführungsform, welche in den Fig. 1 bis 4 dargestellt ist, kann der obere Deckel 20 A oder der untere Deckel 20 B durch ein Teil einer Wandfläche eines Bauteils, wie eines Armaturenbrettes ersetzt werden, so daß die Verbindungsblöcke an einer inneren oder einer äußeren Oberfläche dieser Wandfläche angeordnet und befestigt sind. Weiterhin ist die Anzahl der Verbindungsblöcke nicht auf drei begrenzt. Zwei oder mehr Verbindungsblöcke können in Kombination miteinander verwendet werden.
Da das elektrische Verteilergehäuse durch mehrere Verteilerblöcke gebildet ist, z.B. die Blöcke 22 bis 24, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist, ist es ausreichend, daß jedes dieser Verteilerblockgehäuse ein oder zwei Sets von Schaltungsplattenanordnungen aufweist. Dementsprechend wird es, im Vergleich zu der herkömmlichen Mehrschichtanordnung, wie dies in Fig. 8 gezeigt ist, leicht, die Stromschienen 26 oder dgl. anzuordnen, zu konzipieren und zu produzieren.
Da die Verbindungen der Kabelbäume einfach durch eine Erhöhung der Anzahl der Leiter 37 aufgenommen werden kann, welche sich über die Verteilerblöcke 22 bis 24 erstrecken, und durch Erhöhung der Anzahl der preßgeschweißten Anschlüsse 38, ist es natürlich möglich, die Kabelbäume mit geringer Größe auszuführen, und eine Vergrößerung der Kabelbäume zu verhindern.
Falls einer der Verteilerblöcke 22, 23 und 24 durch einen unterschiedlichen Verteilerblock ersetzt wird, kann ein anderes Verteilergehäuse geschaffen werden, welches eine abweichende Bauweise aufweist. Dadurch kann, wenn eine Änderung im Typ oder der Ausstattung eines Fahrzeuges oder eine teilweise Änderung der Anforderungen erforderlich ist, diese Änderung einfach durch das Ersetzen von Verteilerblöcken entsprochen werden.
Fig. 6 zeigt ein Schaltdiagramm eines elektrischen Verteilergehäuses gemäß der vorliegenden Erfindung (im Vergleich mit dem eines herkömmlichen Verteilergehäuses, wie dies in Fig. 10 dargestellt ist). Die Fig. 7a ist ein Schaltdiagramm eines Kabelbaumes, welches mit einem elektrischen Verteilergehäuse B gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet wird (zum Vergleich mit dem Verkabelungsdiagramm in der herkömmlichen Ausführungsform, die in Fig. 7b gezeigt ist).
Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, ist der Verteilerblock 23 z.B. in einer Position, nahe dem Zündschalter 14, der Instrumente 15 usw., welche durch den Verteilerblock 23 an das elektrische Netz angeschlossen werden. Dementsprechend ist es nicht erforderlich, daß ein Unterkabelbaum Ws der Verbindungsschaltungen zwischen dem Verteilerblock 23 und der Motorhaubenseite gezogen ist, wie dies bei herkömmlichen Ausführungen der Fall ist. Es ist weiterhin nicht erforderlich, nebeneinander Unterkabelbäume Ws und einen Armaturenbrett-Kabelbaum Wp Seite an Seite anzuordnen.
Da die Verbindungsblöcke in den optimalen Positionen angeordnet sind, in dem ein elektrisches Verteilergehäuse mit Teilbereichen verwendet wird, und in dem die Wandfläche eines Bauteils, wie eines Armaturenbrettes eines Fahrzeuges in geeigneter Weise verwendet wird, ist es möglich, sowohl die Länge als auch den Umfang der Kabelbäume zu reduzieren, und es ist möglich, den Aufbau zu vereinfachen.
Da das elektrische Verteilergehäuse oder dessen Verteilerblöcke entlang der Wandfläche eines Armaturenbrettes oder dgl. angeordnet werden kann, kann weiterhin der Raum effektiv genutzt werden, so daß der Raum, in dem das herkömmliche elektrische Verteilergehäuse befestigt ist, für die Anbringung anderer elektrischer Ausführungsgegenstände frei wird.
Weiterhin kann dadurch der Aufbau der internen Schaltungen in den Verteilerblöcken einfach gestaltet werden, und das Verfahren der elektrischen Verbindung innerhalb des Verteilergehäuses durch die Leiter und die preßgeschweißten Anschlüsse kann auf einfache Weise automatisiert werden, was zu einer Verringerung der Kosten für die Herstellung des elektrischen Verteilergehäuses führt.
Wie vorstehend beschrieben, können die Kabelbäume, da das elektrische Verteilergehäuse gemäß der vorliegenden Erfindung eine große Kapazität aufweist, um Verbindungen, Sicherungen, Relais und dgl. aufzunehmen, und da die getrennten Verteilerblöcke in optimalen Bereichen angeordnet werden können, sowohl in der Länge als auch in ihrem Umfang reduziert werden, und ihr Aufbau kann vereinfacht werden.
Da das elektrische Verteilergehäuse durch verschiedene Verteilerblöcke gebildet ist, kann der Schaltungsaufbau vereinfacht werden, wodurch es einfacher wird, das Herstellungsverfahren zu automatisieren.
Weiterhin kann durch eine Kombination der Verteilerblöcke oder durch ein teilweises Auswechseln der Verteilerblöcke die Produktion von elektrischen Verteilergehäusen ermöglicht werden, die jeweils dem Typ oder in der Ausstattung von unterschiedlichen Fahrzeugen entsprechen.

Claims (22)

1. Elektrisches Verteilergehäuse, gekennzeichnet durch eine Vielzahl von Verteilerblöcken, die jeweils eine erste Fläche haben; und
eine Vielzahl von Leitern, welche entlang dieser ersten Flächen dieser Verteilerblöcke angeordnet sind, um diese Verteilerblöcke miteinander elektrisch zu verbinden.
2. Elektrisches Verteilergehäuse gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilerblöcke in bezug zueinander beweglich sind.
3. Elektrisches Verteilergehäuse gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilerblöcke integral entlang einer Wandfläche eines Armaturenbrettes ausgebildet sind.
4. Elektrisches Verteilergehäuse gemäß Anspruch 3, weiterhin gekennzeichnet durch ein Gehäuse, welches diese Verteilerblöcke zumindest von der Seite aus umschließt, die der Wandfläche gegenüberliegt.
5. Elektrisches Verteilergehäuse gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Gehäuse die Verteilerblöcke in bezug aufeinander fixiert.
6. Elektrisches Verteilergehäuse gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Armaturenbrett in einem Fahrzeug angeordnet ist.
7. Elektrisches Verteilergehäuse gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Fahrzeug ein Kraftfahrzeug ist.
8. Elektrisches Verteilergehäuse gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Gehäuse weiterhin die Verbindungsblöcke von der Seite aus umschließt, die benachbart zu dieser Wandfläche ist.
9. Elektrisches Verteilergehäuse gemäß Anspruch 1, weiterhin gekennzeichnet durch Anschlüsse, die an diesen ersten Flächen dieser Verbindungsblöcke angeordnet sind, und in die diese Leiter durch eine Preßpassung aufgenommen sind.
10. Elektrisches Verteilergehäuse gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder dieser Verteilerblöcke in einer Position angeordnet ist, welche nahe dem elektrischen Ausrüstungsgegenstand ist, mit dem dieser Verteilerblock verbunden ist.
11. Elektrisches Verteilergehäuse gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß diese ersten Flächen in unterschiedlichen Ebenen angeordnet sind.
12. Elektrisches Verteilergehäuse gemäß Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß diese verschiedenen Ebenen nicht parallel zueinander sind.
13. Elektrisches Verteilergehäuse gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese ersten Flächen in unterschiedlichen Ebenen angeordnet sind.
14. Elektrisches Verteilergehäuse gemäß Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß diese unterschiedlichen Ebenen nicht parallel miteinander sind.
15. Elektrisches Verteilergehäuse gemäß Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Verteilerblöcken in bezug zueinander angeordnet sind, um im wesentlichen der Wandfläche eines Kraftfahrzeug-Armaturenbrettes angepaßt zu sein.
16. Verfahren zum Herstellen eines elektrischen Verteilergehäuses, gekennzeichnet durch folgende Schritte:
das Aufteilen der Schaltungen eines elektrischen Verteilergehäuses in eine Vielzahl von Verteilerblöcken,
das Anordnen dieser Verteilerblöcke in der gleichen Ebene in vorbestimmten Abständen zueinander;
das Anordnen einer Vielzahl von Leitern über diesen Verteilerblöcken;
das Verbinden dieser Leiter mit diesen Schaltungen in den gewünschten Positionen;
die Anpassung der relativen Positionen dieser Verteilerblöcke, so daß sie der Form einer Wandfläche angepaßt sind; und
das Anordnen eines Deckels über diesen Verteilerblöcken.
17. Verfahren gemäß Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß diese Wandfläche die Wandfläche eines Armaturenbrettes ist.
18. Verfahren gemäß Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Armaturenbrett in einem Fahrzeug angeordnet ist.
19. Verfahren gemäß Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Fahrzeug ein Kraftfahrzeug ist.
20. Verfahren gemäß Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Verfahrensschritt des Verbindens den Verfahrensschritt des Einpressens dieser Leiter in Anschlüsse dieser Verteilerblöcke beinhaltet.
21. Verfahren gemäß Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß diese Leiter gemeinsam in diese Anschlüsse eingepreßt werden.
22. Verfahren gemäß Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß jeder dieser Verteilerblöcke in einer Position angeordnet ist, die in der Nähe der elektrischen Ausrüstung ist, mit welcher dieser Verteilerblock zu verbinden ist.
DE3912210A 1988-04-14 1989-04-13 Elektrisches verteilergehaeuse und verfahren zu dessen herstellung Granted DE3912210A1 (de)

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