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DE102004004365B3 - Verbindungsvorrichtung und Verfahren zum Einsetzen eines Leiters in einen Kanal eines Gehäuses zum Fertigen einer Verbindungsvorrichtung - Google Patents

Verbindungsvorrichtung und Verfahren zum Einsetzen eines Leiters in einen Kanal eines Gehäuses zum Fertigen einer Verbindungsvorrichtung Download PDF

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DE102004004365B3
DE102004004365B3 DE200410004365 DE102004004365A DE102004004365B3 DE 102004004365 B3 DE102004004365 B3 DE 102004004365B3 DE 200410004365 DE200410004365 DE 200410004365 DE 102004004365 A DE102004004365 A DE 102004004365A DE 102004004365 B3 DE102004004365 B3 DE 102004004365B3
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Germany
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section
channel
conductor
wall
channel section
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DE200410004365
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English (en)
Inventor
Roland Baumgärtner
Thomas Glatz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IMS Connector Systems GmbH
Original Assignee
IMS Connector Systems GmbH
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Publication date
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbindungsvorrichtung und ein Verfahren zum Einsetzen eines Leiters (2) in ein Kanalsystem (3) eines Gehäuses (3), zum Fertigen einer solchen Verbindungsvorrichtung, wobei der Leiter (2) einen ersten geradlinigen Leiterabschnitt (21) und einen zum ersten Leiterabschnitt (21) nicht geradlinig verlaufenden Leiterabschnitt (22) aufweist, wobei das Kanalsystem (30) einen ersten geradlinigen Kanalabschnitt (31) zum Aufnehmen des ersten Leiterabschnitts und einen dazu nicht geradlinig verlaufenden zweiten Kanalabschnitt (32) zum Aufnehmen des zweiten Leiterabschnitts aufweist und wobei der zweite Kanalabschnitt (32) zu einer seitlichen Außenwand (44) des Gehäuses (3) hin eine Öffnung (45) aufweist, wobei der erste Leiterabschnitt (21) in den ersten Kanalabschnitt (31) eingeschoben wird (A, B) und wobei der zweite Leiterabschnitt (22) nachfolgend um den eine Drehachse ausbildenden Verlauf des ersten Leiterabschnitts durch die Öffnung (45) seitlich des zweiten Kanalabschnitts (32) in den zweiten Kanalabschnitt geschwenkt wird (C).

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbindungsvorrichtung mit einem Leiter, der einen geradlinigen Leiterabschnitt und einen nicht geradlinig zum geradlinigen Leiterabschnitt verlaufenden Leiterabschnitt aufweist, einem Gehäuse und einem Kanal im Gehäuse, in dem der Leiter eingesetzt ist, gemäß den oberbegrifflichen Merkmalen des Patentanspruchs bzw. auf ein Verfahren zum Einsetzen eines derartigen Leiters in einen Kanal eines Gehäuses zum Fertigen einer solchen Verbindungsvorrichtung gemäß den oberbegrifflichen Merkmalen des Patentanspruchs 11.
  • Allgemein bekannt sind Verbindungsvorrichtungen in Art von winkelig verlaufenden Steckern, wobei eine solche Verbindungsvorrichtung an einer Seite einen ersten Verbindungsanschluss für einen oder mehrere Leiter und an einer zweiten Seite einen weiteren Verbindungsanschluss für den bzw. die Leiter aufweist. Für den Aufbau eines Winkelsteckers liegen die Verbindungsanschlüsse dabei auf nicht zueinander gegenüberliegenden Seiten der Verbindungsvorrichtung. Der Leiter führt somit nicht geradlinig durch ein Gehäuse der Verbindungsvorrichtung hindurch. Beispiele für solche Steckverbinder sind in DE 100 09 653 A1 und DE 199 50 084 C1 beschrieben.
  • Zur Fertigung einer derartigen Verbindungsvorrichtung ist allgemein bekannt, einen nicht geradlinig verlaufenden Leiter in einem Kunststoffgehäuse einzugießen. Allgemein bekannt ist auch, ein mehrteiliges Gehäuse mit einem Kanal, der zwischen den entsprechenden Außenwänden des Gehäuse führt, so auszubilden, dass ein entsprechend dem Kanalverlauf geformter Leiter in den Kanal eingelegt werden kann. Nachfolgend wird das weitere Gehäuseteil zum Verschließen des offenen Kanals mit dem eingelegten Leiter auf das erste Gehäuseteil aufgesetzt. Ein derartiges Verfahren zum Einsetzen bzw. Einbringen eines Leiters in einen Kanal eines Gehäuses zum Fertigen einer winkelig verlaufenden Verbindungsvorrichtung ist nachteilhaft aufwändig.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine alternative Verbindungsvorrichtung mit einem Leiter, der einen ersten geradlinigen Leiterabschnitt und einen zweiten Leiterabschnitt, der nicht geradlinig zum ersten Leiterabschnitt verläuft, mit einem Gehäuse und mit einem Kanal, der zwischen einer ersten und einer zweiten Außenwand des Gehäuses durch das Gehäuse entsprechend dem Verlauf des Leiters führt, vorzuschlagen. Ferner soll ein Verfahren zum Einsetzen eines solchen Leiters in einen entsprechenden Kanal eines Gehäuses zum Fertigen einer Verbindungsvorrichtung mit einem solchen Aufbau vorgeschlagen werden.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Verbindungsvorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 bzw. durch ein Verfahren zum Einsetzen eines Leiters in einen Kanal eines Gehäuses einer solchen Verbindungsvorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 11 gelöst.
  • Ausgegangen wird dabei von einer Verbindungsvorrichtung mit einem Leiter, der einen ersten geradlinigen Leiterabschnitt und einen zweiten Leiterabschnitt, der nicht geradlinig zum ersten geradlinigen Leiterabschnitt verläuft, aufweist, einem Gehäuse und einem Kanal, der zwischen einer ersten und zweiten Außenwand des Gehäuses durch das Gehäuse führt und in dem der Leiter eingesetzt ist, wobei der Kanal von einem ersten geradlinigen Kanalabschnitt zum Aufnehmen des ersten Leiterabschnitts in einem Übergangsbereich zu einem zweiten Kanalabschnitt zum Aufnehmen des zweiten Leiterabschnitts übergeht. Gemäß der vorteilhaften und besonders bevorzugten Ausführungsform weist der zweite Kanalabschnitt insbesondere zumindest über eine Länge entsprechend einer Länge des zweiten Leiterabschnitts zu einer dazu seitlichen Außenwand eine Öffnung auf. Verfahrensgemäß kann in ein derart ausgebildetes Gehäuse der erste Leiterabschnitt in den ersten Kanalabschnitt eingeschoben werden, d. h. von dem Übergangsbereich aus eingeschoben werde, woraufhin der zweite Leiterabschnitt um den eine Drehachse ausbildenden Verlauf des ersten Leiter abschnitts durch die Öffnung seitlich des zweiten Kanalabschnitts in den zweiten Kanalabschnitt hineingeschwenkt wird.
  • Hervorzuhebendes Bauelement ist dabei insbesondere das Gehäuse mit den Kanalabschnitten zum Fertigen einer derartigen Verbindungsvorrichtung mit einem solchen Verfahren, wobei ein solches Gehäuse Gegenstand von Patentanspruch 10 ist.
  • Vorteilhafte Ausgestaltung sind Merkmale abhängiger Ansprüche.
  • Besonders bevorzugt wird ein Gehäuse, in dem der erste Kanalabschnitt vollständig umschlossen ist, d. h. insbesondere in Form einer Bohrung geradlinig durch das Gehäuse hindurch führt.
  • Vorteilhafterweise verläuft der erste Kanalabschnitt von dem Übergangsbereich zwischen dem ersten und den zweiten Kanalabschnitt geradlinig als dritter Kanalabschnitt über den Übergangsbereich hinaus weiter. Dabei weist der dritte Kanalabschnitt zur seitlichen dritten Außenwand hin eine Öffnung auf. Dies ermöglicht verfahrensgemäß vor dem Einschieben des ersten Leiterabschnitts in den ersten Kanalabschnitt den ersten Leiterabschnitt in den dritten Kanalabschnitt von der Seite her einzulegen und von dem dritten Kanalabschnitt aus in den ersten Kanalabschnitt geradlinig einzuschieben. Dabei wird der zweite Leiterabschnitt seitlich durch die Öffnung des dritten Kanalabschnitts geführt. Ist der zweite Leiterabschnitt dabei länger als die Tiefe der Öffnung von der dritten Außenwand zum dritten Kanalabschnitt, so ragt das vordere Ende des zweiten Leiterabschnitts aus der Öffnung heraus und kann zum Einschieben unterstützend verwendet werden. Um das Einsetzen des ersten Leiterabschnitts in den dritten Kanalabschnitt besonders einfach zu ermöglichen, weist der dritte Kanalabschnitt eine entsprechend ausreichende Länge auf, insbesondere mindestens die Länge des ersten Leiterabschnitts. Soweit ein leicht verkantetes Einführen des vorderen Endes des ersten Leiterabschnitts in den ersten Kanalabschnitt möglich ist, reicht auch ein kürzerer dritter Kanalabschnitt aus.
  • Insbesondere bei Gehäusen mit einer vom Übergangsbereich in Richtung des dritten Kanalabschnitts nur geringeren Wandungsbreite als der Länge des ersten Leiterabschnitts, führen der erste und der dritte Kanalabschnitt zweckmäßigerweise geradlinig durch das gesamte Gehäuse von dessen erster Außenwand zu einer gegenüberliegenden Außenwand hindurch.
  • Vorteilhafterweise ist die seitliche Öffnung im zweiten Kanalabschnitt bis zur zweiten Außenwand hin offen. Nicht erforderlich ist eine solche durchgehende Öffnung, beispielsweise dann, wenn der zweite Leiter vor dem Ende des zweiten Kanalabschnitts an der zweiten Außenwand endet und der zweite Kanalabschnitt beispielsweise im Außenbereich eine Aufweitung zum Einführen eines entsprechenden Gegenstücks zum Anschließen des Leiterendes aufweist. Um den zweiten Leiterabschnitt in dem zweiten Kanalabschnitt arretieren zu können, weist die Öffnung dem zweiten Kanalabschnitt benachbart eine Verengung zum Ausbilden eines Widerlagers für den eingesetzten zweiten Leiterabschnitt auf, wobei das Widerlager und/oder der Leiter hinsichtlich Anordnung und Material zum Überwinden des Widerlagers beim Einsetzen des Leiters in den zweiten Kanal von der Seite her mittels einer Druckkraft ausreichend elastisch und dimensioniert sind.
  • Vorteilhafterweise weisen der erste und/oder der zweite Kanalabschnitt zur ersten bzw. zweiten Außenwand hin eine Aufweitung zum Ausbilden eines Freiraums um den ersten bzw. zweiten Kanalabschnitt herum auf. Dies ermöglicht beispielsweise das Umgreifen eines stiftförmigen Leiterendes durch eine in den Freiraum eingeschobene Buchse.
  • Besonders vorteilhaft ist die Ausgestaltung des Übergangsbereichs, einer Öffnung im Bereich des Übergangsbereichs zur dritten Außenwand hin, des zweiten Kanalabschnitts und der Öffnung im Bereich des zweiten Kanalabschnitts zur dritten Außenwand hin mit einer Breite zum seitlichen Einschwenken des zweiten Leiterabschnitts um den Verlauf des ersten Abschnitts als Drehachse herum ausgebildet. Insbesondere bei einem im Übergangsbereich nicht rechtwinklig abknickenden Leiter, d. h. bei einem nicht scharfkantigen Übergang des ersten Leiterabschnitts in den zweiten Leiterabschnitt, ist der Übergangsbereich entsprechend breiter auszuführen um ein Einschwenken des zweiten Leiterabschnitts in den zweiten Kanalabschnitt zu ermöglichen. Der Übergangsbereich ist in einem solchen Fall in den direkten Winkel zwischen erstem und zweitem Kanalabschnitt hinein verbreitert.
  • Gemäß der besonders bevorzugten Ausführungsform weist das Gehäuse somit einen geradlinigen Kanalabschnitt auf, der sich in einen ersten und einen dritten Kanalabschnitt untergliedert, sowie einen zweiten Kanalabschnitt, der seitlich davon wegführt. Der zweite und der dritte Kanalabschnitt sind vom Übergangsbereich ausgehend zu der seitlichen Außenwand hin zumindest teilweise offen, so dass der erste Leiterabschnitt über den dritten Kanalabschnitt von der Rückseite her in den ersten Kanalabschnitt eingeführt werden kann, um anschließend lediglich den zweiten Leiterabschnitt in den zweiten Kanalabschnitt hinein zu verschwenken.
  • Ein Ausführungsbeispiel wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine Verbindungsvorrichtung in Form eines Winkelsteckers in Schnittdarstellung, wobei im zentralen Bereich ein Gehäuse mit einem Kanal aus mehreren Kanalabschnitten und einem darin eingesetzten nicht geradlinig verlaufenden Leiter skizziert ist;
  • 2 den Leiter mit einem ersten geradlinigen und einem zweiten nicht geradlinig dazu verlaufenden Leiterabschnitt;
  • 3 einen Schnitt durch das Gehäuse mit einem Kanalsystem aus drei Kanalabschnitten und einem Übergangsbereich in einer seitlichen Schnittansicht, welche sämtliche Kanalabschnitte offengelegt zeigt;
  • 4 eine Draufsicht auf die Unterseite des Gehäuses mit gepunktet dem eingesetzten Leiter in einer ersten und in einer zweiten Stellung; und
  • 5 eine rückseitige Ansicht des Gehäuses mit gepunktet dem eingesetzten Leiter in der zweiten und in einer dritten Stellung.
  • Wie dies aus 1 ersichtlich ist, weist eine Verbindungsvorrichtung 1 eine Vielzahl von Einzelelementen auf. Nachfolgend beschrieben werden dabei die Elemente, welche für das Verständnis des Vorrichtungs- und Verfahrensprinzip von Bedeutung sind. Dies sind ein Leiter 2 und ein innenliegendes Gehäuse 3, in welchem der Leiter 2 aufgenommen ist. Der Leiter 2 und das Gehäuse 3 führen dabei von einem vorderseitigen ersten Verbindungsanschluss 11 der Verbindungsvorrichtung 1 zu einem zweiten Verbindungsanschluss 12 der Verbindungsvorrichtung 1, wobei der zweite Verbindungsanschluss 12 an einer Seite der Verbindungsvorrichtung 1 liegt, welche der Seite mit dem ersten Verbindungsanschluss 11 nicht gegenüberliegt. Entsprechend verläuft der Leiter 2 in dem Gehäuse 3 nicht geradlinig.
  • Das Gehäuse 3 mit dem Leiter 2 ist in einem Außengehäuse 13 der Verbindungsvorrichtung 1 eingesetzt, wobei zwischen dem Außengehäuse 13 und dem Gehäuse 3 weitere Einsatzelemente 14, 15 angeordnet sind. Diese können stützende, isolierende oder ebenfalls leitende Funktionen übernehmen, insbesondere kann ein Einsatzelement 15 einen vorderseitigen Abschnitt des Gehäuses 3 zur Ausbildung eines äußeren Kontaktes eines Koaxialsteckers ausbilden. Bei der dargestellten Ausführungsform weist die Verbindungsvorrichtung 1 rückseitig eine Öffnung zum Einsetzen des Gehäuses 3 und der Einsatzelemente 14, 15 in das Außengehäuse 13 auf. Nach deren Einsetzen werden diese mittels eines Deckels 16 miteinander und am Außengehäuse 13 befestigt.
  • Nachfolgend werden das innenliegende Gehäuse 3, der darin eingesetzte Leiter 2 und ein Verfahren zum Einsetzen des Leiters 2 in das innenliegende Gehäuse 3 beschrieben, wobei neben 1 aus den weiteren 25 Details entnehmbar sind.
  • Der Leiter 2 besteht im Wesentlichen aus einem geradlinigen ersten Leiterabschnitt 21 und einem dazu nicht geradlinig verlaufenden zweiten Leiterabschnitt 22. Dargestellt ist dabei ein Übergangsbereich 23 zwischen dem ersten und dem zweiten Leiterabschnitt 21, 22, wobei der Übergangsbereich 23 einen bogenförmigen Verlauf aufweist.
  • Alternative Ausführungsformen können beispielsweise einen nicht in sich geradlinig verlaufenden Leiterabschnitt 22 aufweisen, insbesondere einen nicht rechtwinklig zum ersten Leiterabschnitt verlaufenden zweiten Leiterabschnitt. Der Übergangsbereich 24 kann entsprechend den Bedürfnissen ausfallen, wobei der Übergangsbereich 24 des Leiters 2 auch ganz entfal len bzw. auf einen Punkt oder eine Ebene reduziert werden kann, wenn beispielsweise ein winkliger Übergang vom ersten zum zweiten Leiterabschnitt 21, 22 ausgebildet wird.
  • Die beiden Enden 25, 26 des Leiters 2 sind als ein Steckstift 24 bzw. in Form einer Buchse oder zangenförmigen Aufnahme 25 ausgebildet, wie dies für sich bekannt ist. Auch diesbezüglich sind alternative Ausgestaltungen einsetzbar.
  • Das in 3 in Schnittdarstellung isoliert dargestellte Gehäuse 3 besteht vorzugsweise aus einem isolierenden Kunststoffmaterial. Jedoch sind auch andere Materialien einsetzbar. Gemäß der bevorzugten Ausführungsform handelt es sich um ein einstückiges Gehäuse 3.
  • Das Gehäuse 3 wird von einem Kanalsystem 30 mit einer Vielzahl von Kanalabschnitten 3134 durchzogen. Ein erster Kanalabschnitt 31 führt von einer stirnseitigen Wandung 41 des Gehäuses 3 längs und geradlinig in dieses hinein bis zu einem Übergangsbereich 34 hin. Von dem Übergangsbereich 34 des Kanalsystems 30 aus bzw. durch diesen Übergangsbereich 34 hindurch ist der erste Kanalabschnitt 31 in einen dritten Kanalabschnitt 33 verlängert. Der dritte Kanalabschnitt 33 führt bis zu einer dritten Außenwand 43, welche der ersten Außenwand 41 des Gehäuses 3 gegenüber liegt. Vom Übergangsbereich 34 des Kanalsystems 30 aus führt ein zweiter Kanalabschnitt 32 aus Sicht des ersten Kanalabschnitts 31 nicht geradlinig zum Verlauf des ersten Kanalabschnitts 31 weg. Der zweite Kanalabschnitt 32 führt vom Übergangsbereich 34 bei der dargestellten Ausführungsform bis zu einer zweiten Außenwand 42 des Gehäuses 3. Die zweite Außenwand 42 des Gehäuses 3 liegt dabei auf einer nicht der ersten Seitenwand 41 gegenüberliegenden Seite des Gehäuses 3.
  • Gemäß alternativer Ausführungsformen kann diese zweite Außenwand 42 prinzipiell aber auch identisch mit der dritten Außenwand 43 sein, beispielsweise dann, wenn der Leiter 2 aus drei Leiterabschnitten besteht, wobei der erste und der dritte Leiterabschnitt zueinander parallel und seitlich versetzt verlaufen und der zweite Leiterabschnitt die beiden Leiterabschnitte zu deren Verlauf schräg verlaufend miteinander verbindet.
  • Der erste, zweite und dritte Kanalabschnitt 3133 sind hinsichtlich ihrer Dimensionierung möglichst genau an die entsprechenden Dimensionen des ersten und des zweiten Leiterabschnitts 21, 22 bzw. des Übergangsbereichs 24 des Leiters 2 angepasst. Dies ermöglicht ein fast passgenaues Einsetzen und einen entsprechend guten Halt des Leiters 2 innerhalb des Gehäuses 3. Der erste Kanalabschnitt führt als ein Lager, vorzugsweise als eine Bohrung, durch den vorderseitigen Abschnitt des Gehäuses 3 hindurch. Dadurch wird der erste Leiterabschnitt 21 in dem ersten Kanalabschnitt 31 zu allen Seiten hin gelagert. Durch die Ausbildung des ersten Kanalabschnitts 31 als Bohrung kann der erste Leiterabschnitt 21 darin um seine Längsachse gedreht werden. Die Längsachse des ersten Leiterabschnitts 21 bildet somit in dem ersten Kanalabschnitt 31 eingesetzt eine Verschwenkungsachse für den zweiten Leiterabschnitt 22 aus.
  • Der zweite Kanalabschnitt 32, der dritte Kanalabschnitt 33 und der Übergangsbereich 34 sind zu einer Seitenwand 44 als einer vierten Wand des Gehäuses 3 hin offen ausgebildet, weisen somit Öffnungen 45, 46 auf, welche von den Kanalabschnitten 32, 33, 34 durch den Körper des Gehäuses 3 bis zu dessen vierter Außenwand 44 führen. Die Breite der Öffnungen 45, 46 entspricht dabei der Breite des zweiten Leiterabschnitts 22.
  • Ein derart ausgebildetes Gehäuse ermöglicht das Einsetzen des ersten Leiterabschnitts 21 mit seinem vorderseitigen Endabschnitt 25 von der Rückseite her in den ersten Kanalabschnitt 31. Dabei wird der erste Leiterabschnitt 21 in den dritten Kanalabschnitt 33 von der Rückseite und/oder von der Seite der vierten Außenwand 44 aus eingesetzt, was einem ersten Verfahrensschritt entspricht. 4 zeigt eine erste eingesetzte Stellung A gemäß dem ersten Verfahrensschritt bei bereits teilweise in den ersten Kanalabschnitt 31 eingeschobenem ersten Leiterabschnitt 21. Nachfolgend wird der Leiter 2 weiter in den ersten Kanalabschnitt 31 und gegebenenfalls durch diesen hindurch geschoben, bis der seitlich vom ersten Leiterabschnitt 21 wegführende zweiten Leiterabschnitts 22 den Übergangsbereich 34 des Kanalsystems erreicht hat und eine zweite Stellung B erreicht hat. Nachfolgend wird in einem dritten Verfahrensschritt der zweite Leiterabschnitt 22 verschwenkt, wobei die Verschwenkungsachse durch den ersten Leiterabschnitt 21 in dem ersten Kanalabschnitt 31 ausgebildet wird. Die Verschwenkung des zweite Leiterabschnitts 22 erfolgt bis in eine dritte Stellung C, in welcher der zweite Leiterabschnitt 22 in dem zweiten Kanalabschnitt 32 zu liegen kommt bzw. an dessen Wandungen anliegt.
  • Während der zweite Leiterabschnitt 22 beim Einschieben des ersten Leiterabschnitts 21 in den ersten Kanalabschnitt 31 seitlich durch die Öffnung 46 des dritten Kanalabschnitts 33 geführt wird, wird der zweite Leiterabschnitt 22 beim Verschwenken durch die seitliche Öffnung 45 des zweiten Kanalabschnitts 32 hindurch in diesen hinein geschwenkt.
  • Um eine zumindest leichte Arretierung des zweiten Leiterabschnitts 22 in dem zweiten Kanalabschnitt 32 zu ermöglichen, weist die Wandung der Öffnung 46 im oberen Bereich oder oberhalb des zweiten Kanalabschnitts 32 eine Verengung 47 auf. Die Verengung weist dabei eine Breite dk kleiner einer Breite dl des zweiten Leiterabschnitts 22 in diesem Bereich auf. Das Wandungsmaterial der Verengung 47 und/oder das Wandungsmaterials des zweiten Leiterabschnitts 22 sind dabei hinsichtlich deren Elastizität sowie hinsichtlich deren Dimensionierung so aufeinander abgestimmt, dass der zweite Leiterabschnitt 22 ausreichend Halt gegen ein seitliches Zurückverschwenken erfährt. Neben Elastizitätseigenschaften können natürlich auch andere Halterungsmechanismen mit beispielsweise einer Feder beaufschlagung und dergleichen verwendet werden. Prinzipiell ist auch das nachfolgende Einsetzen eines Verschlusselements in die Öffnung 45 seitlich des zweiten Kanalabschnitts 42 umsetzbar.
  • Während bei einem winkelig abknickenden Übergangsbereich 24 zwischen dem ersten und zweiten Leiterabschnitt 21, 22 auch ein entsprechend schmaler bzw. entfallender Übergangsbereich 34 des Kanalsystems 30 ausgebildet werden kann, ist der Übergangsbereich 34 des Kanalsystems 30 im Falle eines nicht abknickenden Leiter-Übergangsbereich 24 verbreitet ausgebildet. Um ein Verschwenken des zweiten Leiterabschnitts 22 und des Übergangsbereichs 24 des Leiters 2 in den zweiten Kanalabschnitt 32 hinein zu ermöglichen, ist der Übergangsbereich 34 des Kanalsystems 30 zu der Seite hin verbreitert, zu welcher der Winkel zwischen den Verläufen des ersten und des zweiten Kanalabschnitts 31, 32 am geringsten ist.
  • Der in das Gehäuse 3 eingesetzte Leiter 2 erfährt einen ausreichenden Halt bei späteren Kontaktierungen, welche üblicherweise eine Druck- und/oder Zugbelastung auf das jeweilige Ende 25, 26 des Leiters 2 zur Folge haben. Druck auf das freie Ende 25 des ersten Leiterabschnitts 21 wird durch die entsprechende rückseitige Kanalwand 35 abgefangen, welche durch die rückseitige Wand des zweiten Kanalabschnitts 32 ausgebildet wird, an welcher die rückseitige Wand des zweiten Leiterabschnitts 22 anliegt. Zug wird an der gegenüberliegenden Wand des zweiten Kanalabschnitts 32 abgefangen. Druckbelastung auf das außenseitigen Ende 26 des zweiten Leiterabschnitts 22 wird durch die oberseitige Wand 36 abgefangen, welche durch die oberseitige Innenwand des ersten Kanalabschnitts bzw. des Übergangsbereichs 34 des Kanalsystems 30 ausgebildet wird. Richtungsangaben wie vorder-, rück- und unterseitig sind dabei lediglich beispielhaft entsprechend der zeichnerischen Darstellung der 15 zu verstehen.
  • Entsprechend den Erfordernissen kann das Gehäuse 3, insbesondere um die Endabschnitte 25 des Leiters 2 herum, Aufweitungen oder Freiräume 48 aufweisen, um das Einschieben einer das vordere Ende 25 des Leiters umgreifenden und kontaktierenden Steckverbindung zu ermöglichen.
  • Insbesondere die Umfangsform des zweiten Kanalabschnitts 32 muss nicht kreisrund sein. Sofern der zweite Leiterabschnitt 22 eine beispielsweise viereckigen Querschnitt hat, kann auch der zweite Kanalabschnitt 32 einen entsprechend geformten Umfangsverlauf aufweisen.
  • Der zweite Kanalabschnitt 32 ist dabei zumindest über eine Länge entsprechend einer Länge des zweiten Leiterabschnitts 22 zu der seitlichen vierten Außenwand 44 des Gehäuses 3 über die Öffnung 45 geöffnet, sofern der Abstand vom Übergangsbereich 34 zur zweiten Außenwand 42 größer oder gleich der Länge des Übergangsbereich des Leiters 2 und des zweiten Leiterabschnitts 22 ist.
  • 1
    Verbindungsvorrichtung
    11
    erster Verbindungsanschluss
    12
    zweiter Verbindungsanschluss
    13
    Außengehäuse
    14, 15
    Einsatzelemente
    16
    Deckel
    2
    Leiter
    21
    erster, geradlinig verlaufender Leiterabschnitt
    22
    zweiter Leiterabschnitt, nicht geradlinig zu 21
    24
    Leiter-Übergangsbereich
    25, 26
    Leiterenden
    3
    Gehäuse
    30
    Kanalsystem
    31
    erster Kanalabschnitt
    32
    zweiter Kanalabschnitt
    33
    dritter Kanalabschnitt
    34
    Übergangsbereich 31 zu 32
    35
    Wandung in 32
    36
    Wandung in 31, 34
    41
    erste Gehäusewand, vorderseitig
    42
    zweite Gehäusewand, unterseitig
    43
    dritte Gehäusewand, rückseitig
    44
    vierte Gehäusewand, seitlich
    45
    Öffnung zwischen 32 und 44
    46
    Öffnung zwischen 33, 34 und 44
    47
    Verengung
    48
    Aufweitung
    dk
    Breite von Verengung 47
    dl
    Breite von 22 (größer dk)

Claims (11)

  1. Verbindungseinrichtung (1) mit – einem Leiter (2), der einen ersten geradlinigen Leiterabschnitt (21) und einen zweiten Leiterabschnitt (22), der nicht geradlinig zum ersten Leiterabschnitt (21) verläuft, – einem Gehäuse (3) und – einem Kanalsystem (30), das zwischen einer ersten und einer zweiten Außenwand (41, 42) des Gehäuses (3) durch das Gehäuse (3) führt und in dem der Leiter (2) eingesetzt ist, wobei das Kanalsystem (30) von einem ersten geradlinigen Kanalabschnitt (31) zum Aufnehmen des ersten Leiterabschnitts (21) in einem Übergangsbereich (34) zu einem zweiten Kanalabschnitt (32) zum Aufnehmen des zweiten Leiterabschnitts (22) übergeht, dadurch gekennzeichnet, dass – der zweite Kanalabschnitt (32) zum Einsetzen des zweiten Leiterabschnitts (22) zu einer weiteren, seitlichen Außenwand (44) eine Öffnung (45) aufweist.
  2. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher der erste Kanalabschnitt (31) vollständig umschlossen ist.
  3. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei welcher der erste Kanalabschnitt (31) von dem Übergangsbereich (34) zwischen erstem und zweitem Kanalabschnitt (31, 32) als dritter Kanalabschnitt (33) über den Übergangsbereich (34) hinaus weiter geradlinig verläuft und zur seitlichen Außenwand hin eine Öffnung (46) aufweist.
  4. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 3, bei welcher der erste und der dritte Kanalabschnitt (31, 33) geradlinig durch das gesamte Gehäuse (3) von dessen ersten Außenwand (41) zu einer gegenüberliegenden Außenwand (43) führen.
  5. Verbindungsvorrichtung nach einem vorstehenden Anspruch, bei welcher die Öffnung (45) vom zweiten Kanalabschnitt (32) bis zur seitlichen Außenwand (44) hin offen ist.
  6. Verbindungsvorrichtung nach einem vorstehenden Anspruch, bei welcher die Öffnung (45) vom zweiten Kanalabschnitt (32) zur seitlichen Außenwand (44) hin eine Verengung (47) zum Ausbilden eines Widerlagers für den im zweiten Kanalabschnitt (32) eingesetzten zweiten Leiterabschnitt (22) aufweist und die Verengung (47) und/oder der zweite Leiterabschnitt (22) zum Überwinden des Widerlagers beim Einsetzen des zweiten Leiterabschnitts (22) in den zweiten Kanalabschnitt (32) von der Seite her mittels einer Druckkraft ausreichend elastisch und dimensioniert sind.
  7. Verbindungsvorrichtung nach einem vorstehenden Anspruch, bei welcher der erste und/oder der zweite Kanalabschnitt (31, 32) zur ersten bzw. zweiten Außenwand (41, 42) hin eine Ausweitung (48) zum Ausbilden eines Freiraums um den ersten bzw. zweiten Leiterabschnitt (21, 25) aufweisen.
  8. Verbindungsvorrichtung nach einem vorstehenden Anspruch, bei welcher der Übergangsbereich (34) des Kanalsystems (30) eine Öffnung im Bereich des Übergangsbereichs (34) zur seitlichen Außenwand (44) hin und der zweite Kanalabschnitt (32) und die Öffnung (45) vom zweiten Kanalabschnitt (32) zur seitlichen Außenwand (44) hin eine Breite zum seitlichen Einsetzen, insbesondere Einschwenken des zweiten Leiterabschnitts (22) um den Verlauf des ersten Leiterabschnitts (21) als Drehachse herum aufweisen.
  9. Gehäuse (3) zum Ausbilden einer Verbindungsvorrichtung 1) nach einem vorstehenden Anspruch mit einem Kanalsystem (30), das zwischen einer ersten und einer zweiten Außenwand (41, 42) des Gehäuses (3) durch das Gehäuse (3) führt und in das ein Leiter (2) mit einem ersten geradli nigen Leiterabschnitt (21) und einem zweiten nicht geradlinig dazu verlaufenden zweiten Leiterabschnitt (22) einsetzbar ist, wobei das Kanalsystem (30) von einem ersten geradlinigen Kanalabschnitt (31) zum Aufnehmen des ersten Leiterabschnitts (21) in einem Übergangsbereich (34) zu einem zweiten Kanalabschnitt (32) zum Aufnehmen des zweiten Leiterabschnitts (22) übergeht.
  10. Verfahren zum Einsetzen eines Leiters (2) in ein Kanalsystem (3) eines Gehäuses (3), insbesondere zum Fertigen einer Verbindungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 – 8, – wobei der Leiter (2) einen ersten geradlinigen Leiterabschnitt (21) und einen zum ersten Leiterabschnitt (21} nicht geradlinig verlaufenden Leiterabschnitt (22) aufweist, – wobei das Kanalsystem (30) einen ersten geradlinigen Kanalabschnitt (31) zum Aufnehmen des ersten Leiterabschnitts (31) und einen dazu nicht geradlinig verlaufenden zweiten Kanalabschnitt (32) zum Aufnehmen des zweiten Leiterabschnitts (22) aufweist und – wobei der zweite Kanalabschnitt (32) zu einer weiteren, seitlichen Außenwand (44) des Gehäuses (3) hin eine Öffnung (45) aufweist, – wobei der erste Leiterabschnitt (21) in den ersten Kanalabschnitt (31) eingeschoben wird (A, B) und – wobei der zweite Leiterabschnitt (22) um den eine Drehachse ausbildenden Verlauf des ersten Leiterabschnitts (21) durch die Öffnung (45) seitlich des zweiten Kanalabschnitts (32) in den zweiten Kanalabschnitt (32) geschwenkt wird (C).
  11. Verfahren nach Anspruch 10, bei welchem der erste Kanalabschnitt (31) geradlinig in einen dritten Kanalabschnitt (33) übergeht und wobei der dritte Kanalabschnitt (33, 34) zu der seitlichen Außenwand (44) des Gehäuses (3) hin eine Öffnung (46) aufweist, – wobei der erste Leiterabschnitt (21) zuerst in den dritten Kanalabschnitt (33) eingesetzt (A) und von diesem aus in den ersten Kanalabschnitt (31) eingeschoben wird (B), wobei der zweite Leiterabschnitt (22) seitlich durch die Öffnung (46) des dritten Kanalabschnitts (33) geführt wird.
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DE19950084C1 (de) * 1999-10-18 2001-08-16 Rema Lipprandt Gmbh Co Kg Platinen-Hochstrom-Steckvorrichtung

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