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DE602004008614T2 - Verbund-verbinderblock - Google Patents

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DE602004008614T2
DE602004008614T2 DE602004008614T DE602004008614T DE602004008614T2 DE 602004008614 T2 DE602004008614 T2 DE 602004008614T2 DE 602004008614 T DE602004008614 T DE 602004008614T DE 602004008614 T DE602004008614 T DE 602004008614T DE 602004008614 T2 DE602004008614 T2 DE 602004008614T2
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DE
Germany
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connector
busbar
longitudinal
transverse
connection
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE602004008614T
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English (en)
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DE602004008614D1 (de
Inventor
Masahiro Ogasa-gun MAKINO
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yazaki Corp
Original Assignee
Yazaki Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Yazaki Corp filed Critical Yazaki Corp
Publication of DE602004008614D1 publication Critical patent/DE602004008614D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE602004008614T2 publication Critical patent/DE602004008614T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel
    • H01R9/226Bases, e.g. strip, block, panel comprising a plurality of conductive flat strips providing connection between wires or components
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R31/00Coupling parts supported only by co-operation with counterpart
    • H01R31/08Short-circuiting members for bridging contacts in a counterpart
    • H01R31/085Short circuiting bus-strips

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Connection Or Junction Boxes (AREA)

Description

  • [TECHNISCHES GEBIET]
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Anschlussverbinderblock, welcher eine Anschlussverbindung durch Kreuzen von Busschienen durchführt, die sich in Längs- und Querrichtung erstrecken.
  • [STAND DER TECHNIK]
  • 24 zeigt ein Beispiel eines herkömmlichen Anschlussverbinderblocks (bezogen auf die japanische Gebrauchsmusteranmeldung mit der Offenlegungs-Nr. H5-29230 ).
  • Der Anschlussverbinderblock 51 weist auf: ein oberes Gehäuse 52 aus Kunstharz; ein unteres Gehäuse 53 aus Kunstharz; und eine Mehrzahl von Busschienen 54, von denen jede Anschlussstücke aufweist und in einer Reihe in dem unteren Gehäuse 53 angeordnet ist. Jedes Streifenanschlussstück 55 der entsprechenden Busschienen 54 ragt nach oben in ein entsprechendes Verbindergehäuse 56 des oberen Gehäuses 52 hinein, um dadurch zu ermöglichen, dass ein Verbinder (Außenverbinder) eines äußeren Kabelbaums mit einem Verbinder gekuppelt wird, der aus den Streifenanschlussstücken 55 und dem Verbindergehäuse 56 besteht.
  • Eine Mehrzahl von Streifenanschlussstücken 55 sind derart angeordnet, dass sie eine Linie in der Längsrichtung der entsprechenden Busschiene 54 bilden. Jedes Streifenanschlussstück 55 ragt in das entsprechende Verbindergehäuse 56 hinein, um dadurch jeden Außenverbinder über die entsprechende Busschiene 54 mit dem Verbinder, der aus den Streifenanschlussstücken 55 und dem Verbindergehäuse 56 besteht, anschlussweise zu verbinden. Dadurch werden elektrische Stromkreise oder Erdstromkreise des Außenverbinders elektrisch verbunden. Der Anschlussverbinderblock 51 ist an einem Kraftfahrzeug und so weiter montiert.
  • Jedoch sind, da bei dem herkömmlichen Anschlussverbinderblock 51 die Busschienen 54, eine Mehrzahl von Linien bildend, in einer Reihe angeordnet sind, die Positionen der Streifenanschlüsse 55 zum Anschlussverbinden entsprechender Außenverbinder und die Positionen von Buchsenanschlussstücken zum Anschlussverbinden in den entsprechenden Außenverbindern begrenzt, was ein Problem für die Erfüllung einer Anforderung einer komplizierten Schaltungsstruktur und ein Problem für die Erfüllung einer Anforderung einer anderen Schaltungsform, die in Abhängigkeit von den Fahrzeugtypen variiert, verursacht und was ein Problem verursacht, dass der Anschlussverbinderblock 51 jedes mal für einen Fahrzeugtyp konstruiert und hergestellt werden muss.
  • Zum Beispiel schlägt die japanische Patentanmeldung mit der Offenlegungs-Nr. H7-147718 eine Busschienenstruktur (in keiner Figur gezeigt) eines elektrischen Verteilerkastens vor, bei welcher Verbinder durch Anordnen von Busschienen in zwei Richtungen, d.h. in der Längs- und Querrichtung anschlussweise miteinander verbunden werden. Jedoch wird bei dieser Struktur, wenn ein Außenverbinder anschlussverbunden werden soll, wie bei der japanischen Gebrauchsmusteranmeldung mit der Offenlegungs-Nr. H5-29230 nur ein Streifenanschlussstück einer sich in der einen Richtung erstreckenden Busschiene verwendet, um den Verbinder mit dem Außenverbinder anschlussweise zu verbinden, was ein Problem für die Erfüllung einer Anforderung einer komplizierten und hochdichten Schaltungsform und ein Problem für die Erfüllung einer Anforderung einer anderen Schaltungsform, welche in Abhängigkeit von den Fahrzeugtypen variiert, verursacht.
  • [OFFENBARUNG DER ERFINDUNG]
  • Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, die obigen Probleme zu lösen und einen Anschlussverbinderblock zu schaffen, welcher eine Anforderung einer komplizierten und hochdichten Anschlussschaltungsform oder eine Anforderung einer anderen Anschlussschaltungsform, welche in Abhängigkeit von den Fahrzeugtypen variiert, leicht erfüllen kann.
  • Um das obige Ziel zu erreichen, ist ein Anschlussverbinderblock der in Anspruch 1 definierten vorliegenden Erfindung ein Anschlussverbinderblock, der aufweist:
    einen Blockkörper mit einer Mehrzahl von Verbindermontagekammern, die in einer Reihe an einer Seite des Blockkörpers angeordnet sind, und einem Busschienenaufnahmeteil, das mit den Verbindermontagekammern an einer entgegengesetzten Seite des Blockkörpers kommuniziert;
    eine Mehrzahl von Längsbusschienen, von denen jede wenigstens ein Zweiganschlussstück, das in die Verbindermontagekammer hineinragt, und wenigstens ein Paar Klemmenanschlussstücke aufweist, die sich an der Seite des Busschienenaufnahmeteils befinden; und
    eine Mehrzahl von Querbusschienen, von denen jede wenigstens ein Zweiganschlussstück, das in die Verbinderaufnahmekammer hineinragt, und ein Verbindungsteil aufweist, das mit dem Paar der Klemmenanschlussstücke an der Seite des Busschienenaufnahmeteils zu verbinden ist, wobei die Querbusschiene, die Längsbusschiene im rechten Winkel kreuzend, mit der Längsbusschiene verbunden ist.
  • Mit der oben beschriebenen Konstruktion werden die Längsbusschienen in dem Blockkörper montiert, und anschließend werden die Querbusschienen darin montiert, wodurch das Verbindungsteil der Querbusschiene in die Klemmenanschlussstücke der Längsbusschienen eingesetzt und mit diesen verbunden wird. Dadurch werden die Längs- und Querbusschienen miteinander verbunden. Jede Längs- oder Querbusschiene ist in einer erforderlichen Position in einer benötigten Form montiert. Wenn jede Längs- oder Querbusschiene in dem Blockkörper montiert wird, wird gleichzeitig jedes Zweiganschlussstück jeder Busschiene in die Verbindermontagekammer hineinragend positioniert. Jedes Zweiganschlussstück jeder Busschiene ist in einer Reihe in der Verbindermontagekammer angeordnet. Jedes Zweiganschlussstück ist in einer Matrixform angeordnet. Die Verbinder des Außenkabelbaums sind in der Verbindermontagekammer eingesetzt. Der Außenkabelbaum (Mehrzahl von elektrischen Leitungen) ist durch die Zweiganschlussstücke der Längs- und Querbusschienen anschlussverbunden.
  • Ein Anschlussverbinderblock der in Anspruch 2 definierten vorliegenden Erfindung ist bei dem wie in Anspruch 1 beschriebenen Anschlussverbinderblock dadurch gekennzeichnet, dass das Busschienenaufnahmeteil aufweist:
    eine Mehrzahl von Schlitznuten, von denen jede die Längsbusschiene aufnimmt; und
    eine Mehrzahl von Querschlitzen, von denen jeder mit dem Verbindungsteil der Querbusschiene in Eingriff steht, wobei der Querschlitz die Schlitznut im rechten Winkel kreuzt.
  • Mit der oben beschriebenen Konstruktion werden die Längsbusschienen in die Schlitznut eingesetzt und positioniert, während die Zweiganschlussstücke der Querbusschienen eingesetzt werden. Die Zweiganschlussstücke der Längs- und Querbusschienen werden in einer Reihe angeordnet. Jedes Zweiganschlussstück wird über die Schlitznut in die Verbindermontagekammer eingeführt. Die Schlitznut wird die Verbindermontagekammer im rechten Winkel kreuzend positioniert. Jede Schlitznut ist zwischen den Trennwänden ausgebildet. Das Verbindungsteil der Querbusschiene tritt in einen flachen Querschlitz der Trennwand ein, um ohne Spiel positioniert zu werden, und gleichzeitig wird das Verbindungsteil durch das Paar der Klemmenanschlussstücke der Längsbusschiene geklemmt und mit diesem verbunden. Die Querschlitze sind in einer Reihe mit demselben Abstand wie dem der Verbindermontagekammer angeordnet.
  • Ein Anschlussverbinderblock der in Anspruch 3 definierten vorliegenden Erfindung ist bei dem wie in Anspruch 2 beschriebenen Anschlussverbinderblock dadurch gekennzeichnet, dass eine konkave Nut in einer Trennwand der Verbindermontagekammer von dem Querschlitz verlaufend ausgebildet ist, wobei das Zweiganschlussstück jeder der Längs- oder Querbusschiene durch die konkave Nut hindurch eingesetzt ist.
  • Mit der oben beschriebenen Konstruktion wird jedes Zweiganschlussstück der Längs- oder Querbusschiene in der konkaven Nut der Trennwand positioniert, welche zu der Schlitznut benachbart ist und in die Verbindermontagekammer mit einem genauen Abstand hineinragt.
  • Ein Anschlussverbinderblock der in Anspruch 4 definierten vorliegenden Erfindung ist bei dem wie in einem der Ansprüche 1–3 beschriebenen Anschlussverbinderblock dadurch gekennzeichnet, dass das Zweiganschlussstück der Längsbusschiene in einer im rechten Winkel kreuzenden Richtung von einem Verbindungsteil versetzt ist, von welchem das Paar der Klemmenanschlussstücke vorsteht, während das Zweiganschlussstück der Querbusschiene in derselben Ebene wie der des Verbindungsteils der Querbusschiene liegt.
  • Mit der oben beschriebenen Konstruktion ist das Zweiganschlussstück der Längsbusschiene in einer im rechten Winkel kreuzenden Richtung versetzt, und das Zweiganschlussstück der Querbusschiene steht von derselben Ebene wie der des Verbindungsteils der Querbusschiene vor, um die Längsbusschiene im rechten Winkel kreuzend angeordnet zu werden, wodurch jedes Zweiganschlussstück der Längs- oder Querbusschiene parallel (in einer Reihe) angeordnet ist und in einer Schlitznut oder in einer Verbindermontagekammer vermischt angeordnet ist.
  • Ein Anschlussverbinderblock der in Anspruch 5 definierten vorliegenden Erfindung ist bei dem wie in einem der Ansprüche 1–4 beschriebenen Anschlussverbinderblock dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von Rippen an einer Trennwand der Verbindermontagekammer vorstehend ausgebildet sind, wobei die Rippe die Zweiganschlussstücke jeder der Längs- oder Querbusschiene voneinander trennt.
  • Mit der oben beschriebenen Konstruktion werden die Zweiganschlussstücke jeder der Längs- oder Querbusschiene durch die Rippe in der Verbindermontagekammer voneinander getrennt und vor einer Beeinträchtigung und so weiter geschützt.
  • Ein Anschlussverbinderblock der in Anspruch 6 definierten vorliegenden Erfindung ist bei dem wie in einem der Ansprüche 1–5 beschriebenen Anschlussverbinderblock dadurch gekennzeichnet, dass jedes Ende des Paares der Klemmenanschlussstücke von dem Busschienenaufnahmeteil nach außen vorsteht.
  • Mit der oben beschriebenen Konstruktion wird das Verbindungsteil der Querbusschiene leicht in das Paar der Klemmenanschlussstücke der Längsbusschiene eingesetzt und mit diesem verbunden, was eine visuelle Beobachtung zur Bestätigung einer Verbindung zwischen beiden Busschienen ermöglicht.
  • Ein Anschlussverbinderblock der in Anspruch 7 definierten vorliegenden Erfindung isst bei dem wie in einem der Ansprüche 1–6 beschriebenen Anschlussverbinderblock dadurch gekennzeichnet, dass eine Abdeckung an dem Blockkörper montiert ist und jede der Längs- oder Querbusschiene an der Abdeckung anliegt, um dadurch zu verhindern, dass jede Busschiene herausrutscht.
  • Mit der oben beschriebenen Konstruktion verhindert die Abdeckung, dass jede Busschiene herausrutscht, wodurch kein Bedarf besteht, dass jede Busschiene mit dem Blockkörper in Eingriff gelangt.
  • Ein Anschlussverbinderblock der in Anspruch 8 definierten vorliegenden Erfindung ist bei dem wie in Anspruch 7 beschriebenen Anschlussverbinderblock dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung aufweist: eine Mehrzahl von Rippen, an welchen jeweils ein Ende jedes Paares der Klemmenanschlussstücke anliegt; und eine Mehrzahl von Nuten, von denen jede zwischen den Rippen ausgebildet ist, wobei das Verbindungsteil der Querbusschiene in die Nut eintritt.
  • Mit der oben beschriebenen Konstruktion liegt das Ende des Paares der Klemmenanschlussstücke der Längsbusschiene an einer Endfläche der Rippe an und ist in der Längsrichtung des Anschlussstücks positioniert, das am Herausrutschen gehindert wird. Der Endabschnitt des Verbindungsteils der Querbusschiene gelangt mit der Nut zwischen den Rippen in Eingriff, um in einer Plattendickenrichtung der Busschiene positioniert zu werden, wodurch das Ende des Verbindungsteils an dem Boden der Nut anliegt, so dass die Querbusschiene in der Längsrichtung positioniert wird und am Herausrutschen gehindert wird.
  • Ein Anschlussverbinderblock der in Anspruch 9 definierten vorliegenden Erfindung ist bei dem wie in Anspruch 8 beschriebenen Anschlussverbinderblock dadurch gekennzeichnet, dass die Nut mit einer schrägförmigen Führungsfläche an der Eingangsseite der Nut versehen ist.
  • Mit der oben beschriebenen Konstruktion gleitet das Verbindungsteil der Querbusschiene entlang der Führungsfläche und tritt in die Nut ein, wodurch das Verbindungsteil sicher in die Nut eingesetzt wird und die Abdeckung sicher montiert wird.
  • Ein Anschlussverbinderblock der in Anspruch 10 definierten vorliegenden Erfindung ist bei dem wie in einem der Ansprüche 1–9 beschriebenen Anschlussverbinderblock dadurch gekennzeichnet, dass jede der Längs- oder Querbusschiene durch Schneiden eines quer verbundenen Anschlussstücks in eine erforderliche Form gebildet wird.
  • Mit der oben beschriebenen Konstruktion wird das quer verbundene Anschlussstück in eine erforderliche Form (d.h. Anzahl oder Anordnung jedes Anschlussstücks oder Länge der Busschiene) entsprechend einer Spezifikation einer Schaltung geschnitten, um die benötigten Längs- und Querbusschienen leicht herzustellen.
  • Ein Anschlussverbinderblock der in Anspruch 11 definierten vorliegenden Erfindung ist bei dem wie in Anspruch 10 beschriebenen Anschlussverbinderblock dadurch gekennzeichnet, dass ein unnötiges Paar des Klemmenanschlussstücks oder des Zweiganschlussstücks von dem Verbindungsteil der Längs- oder Querbusschiene weggeschnitten ist und/oder das Verbindungsteil auf eine erforderliche Länge oder in eine erforderliche Position geschnitten ist.
  • Mit der oben beschriebenen Konstruktion wird durch Wegschneiden eines unnötigen Paares des Klemmenanschlussstücks der Längsbusschiene eine Verbindung mit der Querbusschiene teilweise geschnitten. Durch Wegschneiden eines unnötigen Zweiganschlussstücks der Längs- oder Querbusschiene ist es möglich, eine Anforderung einer Schaltung des Außenkabelbaums zu erfüllen, wobei die Schaltung ein Teil aufweist, das nicht zu verbinden ist. Ferner wird zum Beispiel ein überflüssiges Zweiganschlussstück der Längsbusschiene weggeschnitten, und dann wird das Zweiganschlussstück der Querbusschiene an dem Schneidabschnitt angeordnet, was ermöglicht, eine Anforderung einer komplizierten Anschlussschaltung zu erfüllen.
  • [KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN]
  • 1 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die eine bevorzugte Ausführungsform eines Anschlussverbinderblocks gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht, welche nahezu eine Draufsicht ist, die einen Zustand darstellt, wenn jede Busschiene an einem Blockkörper montiert ist.
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht eines Hauptteils, die einen Verbindungszustand jeder Busschiene darstellt.
  • 4 ist eine perspektivische Ansicht, die eine bevorzugte Ausführungsform einer Längsbusschiene (Zwischenprodukt) darstellt.
  • 5 ist eine Draufsicht, die eine bevorzugte Ausführungsform der Schneidbearbeitung einer Längsbusschiene darstellt.
  • 6 ist eine Draufsicht, die eine andere bevorzugte Ausführungsform der Schneidbearbeitung einer Längsbusschiene darstellt.
  • 7 ist eine Draufsicht, die eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Schneidbearbeitung einer Längsbusschiene darstellt.
  • 8 ist eine perspektivische Ansicht, die eine bevorzugte Ausführungsform einer Querbusschiene (Zwischenprodukt) darstellt.
  • 9 ist eine Draufsicht, die eine bevorzugte Ausführungsform der Schneidbearbeitung einer Querbusschiene darstellt.
  • 10 ist eine Draufsicht, die eine andere bevorzugte Ausführungsform der Schneidbearbeitung einer Querbusschiene darstellt.
  • 11 ist eine Längsschnittansicht, die einen Zustand darstellt, wenn eine untere Abdeckung an einem Blockkörper montiert ist, in welchem jede Busschiene aufgenommen ist.
  • 12 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die eine bevorzugte Ausführungsform eines Anschlussverbinderblocks gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • 13 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die ein Gehäuse und Busschienen mit einem Anschlussstück, welche einen Anschlussverbinderblock bilden, darstellt.
  • 14 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Zustand darstellt, wenn die Verbinder in ein Gehäuse eingesetzt sind.
  • 15 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die eine bevorzugte Ausführungsform eines Verbinders darstellt.
  • 16 ist eine perspektivische Ansicht, die eine andere bevorzugte Ausführungsform eines Anschlussverbinderblocks darstellt.
  • 17 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die eine bevorzugte Ausführungsform eines elektrischen Verteilerkastens gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • 18 ist eine perspektivische Ansicht des in 17 gezeigten Anschlussverbinderblocks.
  • 19 ist eine perspektivische Explosionsansicht des in 17 gezeigten Anschlussverbinders.
  • 20 ist eine Seitenansicht des in 19 gezeigten Anschlussverbinders.
  • 21 ist eine perspektivische Ansicht, die eine bevorzugte Ausführungsform eines elektrischen Verteilerkastens gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • 22 ist eine Längsschnittansicht des in 21 gezeigten Anschlussverteilerblocks.
  • 23 ist eine perspektivische Ansicht des in 21 gezeigten Anschlussverbinders.
  • 24 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die ein Beispiel eines herkömmlichen Anschlussverbinderblocks darstellt.
  • [BEVORZUGTE AUSFÜHRUNGSFORM DER ERFINDUNG]
  • Im Folgenden werden die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ausführlich mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen erläutert.
  • 1 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform eines Anschlussverbinderblocks gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Der Anschlussverbinderblock 1 weist auf: einen Blockkörper 2 (Hauptabdeckung oder Gehäuse) aus elektrisch isolierendem Harz; eine Mehrzahl von Längsbusschienen 3 und eine Mehrzahl von Querbusschienen 4; und eine untere Abdeckung 5 (Abdeckung) aus isolierendem Harz zur Verhinderung des Herausfallens jeder Busschiene 3, 4, wobei jede Busschiene 3, 4 aus elektrisch leitendem Metall ist, wenigstens ein Anschlussstück aufweist, und von dem Boden in den Blockkörper 2 einzusetzen ist. Eine Mehrzahl von Außenverbindern 6 sind von der Oberseite in den Anschlussverbinderblock 1 eingesetzt.
  • Der Blockkörper 2 weist Verbindermontageteile 2a, die sich in seiner oberen Hälfte befinden, und Busschienenaufnahmeteile 2b auf, die sich in seiner unteren Hälfte befinden. Das Verbindermontageteil 2a weist eine Mehrzahl von dünnen (langen und schmalen) Verbindermontagekammern 7 auf, die in einer Reihe angeordnet sind. Jede Verbindermontagekammer 7 ist, durch vertikale Trennwände 10 mit demselben Abstand getrennt, an der Innenseite von Außenwänden 8, 9 ausgebildet, die sich vorn und hinten, und links und rechts befinden. Jede Trennwand 10 und die dahinter befindliche Außenwand sind mit einer Mehrzahl von Rippen 11 mit demselben Abstand vorstehend vorgesehen. Ein Raum 7 (als eine ersatzweise Verwendung des Bezugszeichens) zum Aufnehmen eines Anschlussstücks ist zwischen den benachbarten Rippen 11 ausgebildet. Die vorstehende Länge jeder Rippe 11 ist kurz. Jede Trennwand 13 eines Gehäuses 12 des Außenverbinders 6 aus isolierendem Harz ist mit der entsprechenden Rippe 11 zusammenpassend (gegenüberliegend) positioniert.
  • Ein Buchsenanschlussstück (in der Figur nicht gezeigt) ist zwischen den benachbarten Trennwänden 13 des Außenverbinders 6 ineinandergreifend aufgenommen. Das Buchsenanschlussstück ist mit einer elektrischen Leitung 14 durch Crimpen verbunden. Das Gehäuse 12 ist in einer dünnen Form mit einer breiten Platte 12 (als eine ersatzweise Verwendung des Bezugszeichens) und einer Mehrzahl der Trennwände 13 ausgebildet, die in demselben Abstand angeordnet sind. Das Gehäuse 12 und die Buchsenanschlussstücke bilden den Außenverbinder 6. Die Leitungen 14 und die Außenverbinder 6 bilden einen Kabelbaum.
  • Jeder Außenverbinder 6 ist bis zu einer Flächenposition bündig mit der oberen Endfläche des Blockkörpers 2 eingesetzt (1 zeigt einen Zwischeneinsetzzustand des Außenverbinders 6) und in einem Stück an dem Blockkörper 2 mit einem langen Eingriffelement (in der Figur nicht gezeigt) aus Kunstharz befestigt. Ein Bezugszeichen 15 bezeichnet einen Eingriffsvorsprung, welcher mit dem oben beschriebenen Eingriffselement in Eingriff steht.
  • Der Blockkörper 2 ist an seinem Ende in seiner Längsrichtung mit einem Halter 16 einstückig ausgebildet. Der Halter 16 wird durch Einsetzen einer Schraube durch ein Loch 17 des Halters 16 hindurch an einer Fahrzeugkarosserie und so weiter gehalten und befestigt.
  • Wie in den 2 und 3 gezeigt (Ansicht von unten), sind in dem Busschienenaufnahmeteil 2b, das sich in der unteren Hälfte des Blockkörpers 2 befindet, eine Mehrzahl von Schlitznuten 18 vorgesehen, die sich, in einer Reihe mit demselben Abstand angeordnet, in der Längsrichtung des Blockkörpers 2 erstrecken. Eine Mehrzahl von konkaven Nuten 20, welche senkrecht zu einer Mehrzahl von vertikalen Trennwänden 19 sind, welche die Schlitznuten 18 bilden und in einer Reihe angeordnet sind, sind, in einer Reihe mit demselben Abstand angeordnet, in der Längsrichtung des Blockkörpers 2 ausgebildet. Jede konkave Nut 20 ist in einer Linie in einer die Längsrichtung des Blockkörpers 2 im rechten Winkel kreuzenden Richtung angeordnet. Jeder kurze vertikale Querschlitz 21 ist mit demselben Abstand an dem unteren Ende der entsprechenden konkaven Nut 20 ausgebildet. Eine Mehrzahl der Schlitznuten 18 und eine Mehrzahl der Querschlitze 21 (der konkaven Nuten 20) kreuzen, in einer Matrixform positioniert, im rechten Winkel zueinander. Der Querschlitz 21 kommuniziert mit den links und rechts davon befindlichen Schlitznuten 18 in der Querrichtung.
  • Jede Längsbusschiene 3 mit wenigstens einem Anschlussstück ist in der Schlitznut 18 angeordnet, während jede Querbusschiene 4 mit wenigstens einem Anschlussstück entlang des Querschlitzes 21 angeordnet ist, und beide Busschienen 3 und 4 sind im rechten Winkel kreuzend (verbunden) oder unabhängig (getrennt) voneinander positioniert.
  • Wie in 1 gezeigt, weist jede Längsbusschiene 3 auf: ein bandplattenförmiges Verbindungsteil 22, das ein Hauptkörper der Busschiene 3 ist; wenigstens ein Paar Klemmenanschlussstücke 23 (abgestimmtes gabelförmiges Anschlussstück), die von dem Verbindungsteil 22 nach unten vorstehen; und wenigstens ein stiftförmiges Anschlussstück 24 (Zweiganschlussstück), welches, das Verbindungsteil 22 im rechten Winkel kreuzend, nach oben vorsteht. Jede Querbusschiene 4 weist auf: ein plattenförmiges Verbindungsteil 25, das ein Hauptkörper der Busschiene 4 ist; und wenigstens ein stiftförmiges Anschlussstück 26 (Zweiganschlussstück), das von dem Verbindungsteil 25 nach oben vorsteht.
  • Wie in 4 gezeigt, wird die Längsbusschiene 3 durch Stanzen und Biegen eines Bleches aus elektrisch leitendem Metall und anschließend, wie in den 57 gezeigt, durch Schneiden in eine gewünschte Form gebildet.
  • Wie in 4 gezeigt, wird in den Stanz- und Biegeschritten ein quer verbundenes Anschlussstück 30 (Zwischenprodukt der Längsbusschiene) gebildet, das aufweist: ein erstes Verbindungsteil 22, das sich senkrecht zu der Horizontalrichtung erstreckt; Paare von Klemmenanschlussstücken 23, die von dem ersten Verbindungsteil 22 mit demselben Abstand aufrecht stehen; ein vertikales und dünnes Verbindungsteil 27, das sich in der Erstreckungsrichtung eines Klemmenteils 23a eines Paares der Klemmenanschlussstücke 23 von dem ersten Verbindungsteil 22 erstreckt; stiftförmige Anschlussstücke 24, die zu einem Ende eines etwas breiten Teils 28 (zweites Verbindungsteil) an der Basisseite des Verbindungsteils 27 verlaufen und dieses kreuzen; und einen Verbindungsstreifen 29, der, sich in der Horizontalrichtung erstreckend, das Verbindungsteil 27 kreuzt und von diesem verläuft.
  • Das stiftförmige Anschlussstück 24 ist in einer Position angeordnet, wo die Position eines Schlitzes 31, der sich zwischen dem Paar der Klemmenanschlussstücke 23 befindet, in seiner Längsrichtung verschoben ist. Jedes Klemmenanschlussstück 23 weist an der Innenseite seines Endes einen bogenförmigen Kontakt 32 auf. Ein Paar der Kontakte 32 ist mit einem geringen Abstand zwischen ihnen positioniert. Das Paar der Klemmenanschlussstücke 23 ist an sich bekannt. Das zweite Verbindungsteil 28 weist einen Abschnitt 28a auf, der im rechten Winkel gebogen ist. Das stiftförmige Anschlussstück 24 ist durch den gebogenen Abschnitt 28a in einer im rechten Winkel kreuzenden Richtung von dem Verbindungsteil 22 versetzt. Das Verbindungsteil 27 und der Verbindungsstreifen 29 werden in einem späteren Schritt weggeschnitten. Löcher 33, die in dem Verbindungsstreifen 29 ausgebildet sind, dienen zur Perforation bei der Bearbeitung.
  • Eine in den 5-7 gezeigte Schneidbearbeitung (Schneiden eines mit schrägen Linien gekennzeichneten Abschnitts) wird optional entsprechend einer Schaltungsform durchgeführt.
  • In einem in 5 gezeigten Beispiel der Bearbeitung werden das Verbindungsteil 27 und der Verbindungsstreifen 29 von einem Ende des zweiten Verbindungsteils 28 einstückig weggeschnitten. Ein unnötiges stiftförmiges Anschlussstück 24, Verbindungsteil 27 und zweites Verbindungsteil 28 werden weggeschnitten. Ein unnötiges Paar der Klemmenanschlussstücke 23 wird von der Basis weggeschnitten. Das erste Verbindungsteil 22 wird auf eine erforderliche Länge geschnitten. Dadurch wird eine Längsbusschiene 31 gebildet, die aufweist: zwei Paare der Klemmenanschlussstücke 23, die kein Paar zwischen ihnen aufweisen, an der einen Seite des ersten Verbindungsteils 22; und zwei stiftförmige Anschlussstücke 24, die benachbart zueinander sind, an einer entgegengesetzten Seite des ersten Verbindungsteils 22.
  • In einem in 6 gezeigten Beispiel der Bearbeitung wird ein mittleres Paar der Klemmenanschlussstücke 23 zusammen mit dem ersten Verbindungsteil 22 entfernt, um dadurch getrennte Längsbusschienen 32 und 33 zu bilden. Das eine Klemmenstück 23a des mittleren Paares der Klemmenanschlussstücke 23 wird mit Ausnahme des ersten Verbindungsteils 22 abgeschnitten, während ein anderes Klemmenstück 23b zusammen mit dem ersten Verbindungsteil 22 weggeschnitten wird.
  • In einem in 7 gezeigten Beispiel der Bearbeitung wird ein mittleres Paar der Klemmenanschlussstücke 23 zusammen mit dem ersten und zweiten Verbindungsteil 22, 28 und einem stiftförmigen Anschlussstücke 24 entfernt, um dadurch getrennte identische Längsbusschienen 32 zu bilden. In den 6 und 7 wird ein anderes mittleres Paar der Klemmenanschlussstücke 23 ebenfalls entfernt.
  • Die Bearbeitung der Längsbusschiene 3 ist nicht auf die in den 57 gezeigten Ausführungsformen beschränkt und wird entsprechend einer Schaltungsform durchgeführt.
  • Die 810 zeigen Ausführungsformen der Bearbeitung der Querbusschiene 4.
  • Wie in 8 gezeigt, wird ein quer verbundenes Anschlussstück 35 (Zwischenprodukt der Querbusschiene) gebildet, das aufweist: ein plattenförmiges Verbindungsteil 25, das aus einem Blech aus elektrisch leitendem Metall gestanzt wird; eine Mehrzahl von stiftförmigen Anschlussstücken 26, die von einer Ebene des Verbindungsteils 25 mit demselben Abstand vorstehen; und einen Verbindungsstreifen 34 zum Verbinden der Enden der stiftförmigen Anschlussstücke 26.
  • Das Verbindungsteil 25 ist mit Löchern 36, die mit demselben Abstand angeordnet sind, zur Perforation bei der Bearbeitung versehen. Das Loch 36 wird nicht für die Anschlussverbindung benötigt, so dass, wenn die Bearbeitung des stiftförmigen Anschlussstücks 26 möglich ist, das Loch 36 entfernt werden kann. Der Verbindungsstreifen 34 ist über eine Nut 37 mit kleinem Durchmesser mit einem Ende des stiftförmigen Anschlussstücks 26 verbunden und wird durch Biegen leicht entfernt.
  • In einem in 9 gezeigten Beispiel der Bearbeitung wird ein mittleres stiftförmiges Anschlussstück 26 von dem Verbindungsteil 25 abgeschnitten, um dadurch eine Querbusschiene 41 zu bilden, die kein Anschlussstück in der Mitte hat. Ein stiftförmiges Anschlussstück 26, das sich an dem Ende befindet, kann weggeschnitten werden (siehe Bezugszeichen 42 in 1). In jedem Falle sollte das entsprechende Anschlussstück von seiner Basis (Wurzel) derart weggeschnitten werden, dass das Verbindungsteil 25 verbleibt.
  • Das Verbindungsteil 25 wirkt als ein Kontakt (plattenförmiger elektrischer Kontakt) mit der Längsbusschiene 3. Das stiftförmige Anschlussstück 26 der Querbusschiene 4 ist nicht länger als das stiftförmige Anschlussstück 24 der Längsbusschiene 3 ausgebildet. Die Dicke, Breite, Dickenrichtung und Breitenrichtung sind unter den beiden stiftförmigen Anschlussstücken 24 und 26 dieselben.
  • In einem in 10 gezeigten Beispiel der Bearbeitung wird das Verbindungsteil 25 in der Mitte derart geschnitten, dass es in zwei kurze Querbusschienen 42 und 43 getrennt wird. Die Bearbeitung der Querbusschiene 4 ist nicht auf die in den 910 gezeigten Ausführungsformen beschränkt und wird entsprechend der Schaltungsform durchgeführt.
  • Diese Längs- und Querbusschienen 3, 4 sind im rechten Winkel kreuzend in dem Blockkörper 2 miteinander verbunden, wie in den 13 gezeigt ist. Der Aufnahmevorgang der Längsbusschienen 3 und der Einsetzvorgang der Querbusschienen 4 werden durch Umkehren des Blockkörpers durchgeführt. Das heißt, wie in 2 gezeigt, werden die Längsbusschienen 3 in den jeweiligen Schlitznuten 18 des Blockkörpers 2 aufgenommen, und wie in 3 gezeigt, wird das Ende des Paares der Klemmenanschlussstücke 23 von der Schlitznut 18 nach außen vorstehend positioniert.
  • Wie in 11 gezeigt, wird das stiftförmige Anschlussstück 24 der Längsbusschiene 3 in der Verbindermontagekammer 7 vorstehend positioniert, die sich in der oberen Hälfte des Blockkörpers 2 befindet. Da das stiftförmige Anschlussstück 24 das Verbindungsteil 22 im rechten Winkel kreuzt (in der Kreuzungsrichtung im rechten Winkel ein wenig vorstehend), tritt das stiftförmige Anschlussstück 24 durch die konkave Nut 20 der Trennwand 19 hindurch und ragt in die Verbindermontagekammer 7 hinein.
  • Nachdem die Längsbusschienen 3 eingesetzt sind, wie in den 23 gezeigt ist, werden in dem Blockkörper 2 die Querbusschienen 4 eingesetzt, welche, die Längsbusschienen 3 im rechten Winkel kreuzend, gleichzeitig mit den Längsbusschienen 3 verbunden werden. Das heißt, das stiftförmige Anschlussstück 26 (siehe 1) der Querbusschiene 4 tritt durch die konkave Nut 20 hindurch, welche die Schlitznut 18 (siehe 2) des Blockkörpers 2 im rechten Winkel kreuzt, ragt in die Verbindermontagekammer 7 hinein, die sich in der oberen Hälfte des Blockkörpers 2 befindet, und wird parallel zu dem stiftförmigen Anschlussstück 24 (siehe 1) der Längsbusschiene 3 positioniert. Die jeweiligen stiftförmigen Anschlussstücke 24, 26 werden durch die Rippe 11 in der Verbinderaufnahmekammer 7 voneinander getrennt.
  • Wenn das stiftförmige Anschlussstück 26 eingesetzt wird, wird gleichzeitig die Basisseite des Verbindungsteils 25 (siehe 3) der Querbusschiene 4 mit dem Paar der Klemmenanschlussstücke der Längsbusschiene 3 verbunden (mit diesem verklemmt). Die Basisseite des Verbindungsteils 25 der Querbusschiene 4 wird in den Querschlitz 21 eingeführt und fest positioniert, um dadurch die Anschlussverbindung zwischen beiden Busschienen 3, 4 ohne eine Positionsverschiebung sicherzustellen. Wie in 3 gezeigt, wird das Verbindungsteil 25 der Querbusschiene 4 ein weniger höher als das Paar der Klemmenanschlussstücke 23 der Längsbusschiene 3 vorstehend positioniert. Die Enden der stiftförmigen Anschlussstücke 24, 26 (siehe 1) werden in derselben Höhe positioniert.
  • Nachdem beide Busschienen 3, 4 in dem Blockkörper 2 montiert sind, wie in 11 gezeigt, wird die untere Abdeckung 5 an den Blockkörper 2 montiert, um dadurch zu verhindern, dass jede Busschiene 3, 4 herausrutscht.
  • Wie in den 1 und 11 gezeigt, weist die untere Abdeckung 5 eine Mehrzahl von Nuten 38 auf, die in einer Reihe mit demselben Abstand in der Anordnungsrichtung der Verbindermontagekammern angeordnet sind. Jede Nut 38 ist an ihren beiden Seiten mit Paaren von Rippen 39 versehen. Ein Ende des Verbindungsteils 25 der Querbusschiene 4 wird in die Nut 38 eingesetzt. Das Ende des Verbindungsteils 25 stößt an einer Bodenfläche 38a der Nut 38 an und wird dort abgestützt. Das Ende des Paares der Klemmenanschlussstücke 23 der Längsbusschiene 3 stößt an einer Endfläche 39a der Rippe 39 an und wird dort abgestützt. Eine spitz zulaufende Führungsfläche 39b ist an der Eintrittsseite der Nut 38 ausgebildet. Das Verbindungsteil 25 der Querbusschiene 4 wird sanft entlang der Führungsfläche 39b eingesetzt. Das Verbindungsteil 25, welches ein Verbindungsabschnitt der Querbusschiene 4 ist, wird genau mit der Nut 38 positioniert, um dadurch den Kontakt mit dem Paar der Klemmenanschlussstücke 23 sicherzustellen.
  • Der Abstand jeder Nut 38 ist derselbe wie der Abstand jeder Verbindermontagekammer und der Abstand jedes Querschlitzes 21 (der Abstand jeder konkaven Nut 20). Der Abstand jeder Rippe 39 ist derselbe wie der Abstand jeder Schlitznut 18. Die vorstehende Länge des Verbindungsteils 25 von dem Ende des Paares der Klemmenanschlussstücke 23 ist dieselbe wie die Tiefe der Nut 38.
  • Wie in den 1 und 11 gezeigt, weist die untere Abdeckung 5 Wände 4042 auf, die vorn und hinten, und links und rechts, und am Boden angeordnet sind. Die Nuten 38 und Rippen 39 sind an der Innenseite der am Boden befindlichen Wand 42 ausgebildet. Jede Wand 41, die sich links oder rechts der unteren Abdeckung 5 befindet, ist mit einer flexiblen Eingriffshöhlung 44 versehen, welche mit einem Eingriffsvorsprung 42 des Blockkörpers 2 in Eingriff steht.
  • Wie in 11 gezeigt, ist, wenn die untere Abdeckung 5 mit dem Blockkörper 2 in Eingriff steht, die Bodenfläche 42 (als eine ersatzweise Verwendung des Bezugszeichens) mit einer Bodenfläche 16a des Halters 16 des Blockkörpers 2 etwa bündig (mit derselben Ebene bündig oder ein wenig höher als die Bodenfläche 16a des Halters 16 gelegen). Dadurch kann der Verbinderblock 1 an einem Träger einer Fahrzeugkarosserie und so weiter ohne Beeinträchtigung kompakt montiert werden. Ferner kann die Verpackungsdichte beim Transport reduziert werden.
  • Natürlich kann die Richtungscharakteristik des Anschlussverbinderblocks 1 in Abhängigkeit von seiner Montagerichtung an einer Fahrzeugkarosserie und so weiter in verschiedene Richtungen geändert werden. Natürlich können die Längsbusschiene 3 und die Querbusschiene 4 in Abhängigkeit von der Montagerichtung des Anschlussverbinderblocks 1 umgekehrt werden.
  • Im Folgenden werden ein Anschlussverbinderblock und dessen Montageverfahren erläutert, durch welche ein Eingriffselement zum Befestigen einer Mehrzahl von Verbindern mit einer guten Verarbeitbarkeit montiert werden kann, eine stabile Verbinderbefestigungskraft erreicht werden kann, eine gute Zuverlässigkeit der Verbinderbefestigung erreicht werden kann, die Montage des Eingriffselements durch visuelle Beobachtung sicher leicht bestätigt werden kann, und sicher verhindert werden kann, dass ein unvollständiges Einsetzen eines Verbinders auftritt.
  • 12 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform eines Anschlussverbinderblocks gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Der Anschlussverbinderblock 101 weist auf: ein Gehäuse 102 (Blockkörper) aus Kunstharz; eine Mehrzahl von Verbindern 103, die, in einer Reihe angeordnet, in der oberen Hälfte des Gehäuses 102 aufgenommen sind; ein Paar Anschlagleisten 104 aus Kunstharz als ein an beiden Seiten des Gehäuses 102 befindliches Eingriffselement zum Drücken und Befestigen eines oberen Endes der jeweiligen Verbinder 103 an ein oberes Ende des Gehäuses 102; eine Mehrzahl von Längs- und Querbusschienen 105, 106 (siehe 13) mit einem Anschlussstück, welche in der unteren Hälfte des Gehäuses 102 aufgenommen sind; und eine untere Abdeckung 107 aus Kunstharz, welche mit dem Boden des Gehäuses 102 in Eingriff steht.
  • Jede Anschlagleiste 104 ist an dem oberen Ende des Gehäuses 102 an beiden Seiten in der Breitenrichtung (links und rechts) angeordnet und mit den jeweiligen Eingriffselementen an dem Gehäuse 102 befestigt. Das heißt, die Anschlagleiste 104 weist auf: eine plattenförmige vertikale Wand 108, die sich in der Längsrichtung der Anschlagleiste 104 erstreckt; eine horizontale Wand 109, die an der Oberseite die Wand 108 im rechten Winkel kreuzt; vertikale Eingriffswände 110, die zu jeder Wand 108, 109 an deren vorderen und hinteren Enden verlaufen und diese kreuzen; und ein konvexes Teil 112 mit einem nach innen sich erstreckenden Eingriffsabschnitt 111 in der Mitte der vertikalen Wand 108. Die Wand 108 wirkt als ein Teil, das sich entlang der Wand 118 des Gehäuses 102 erstreckt, während die Wand 109 als ein Teil wirkt, das an den Verbinder 103 anstößt. Das konvexe Teil 112 wirkt als eine Schutzwand.
  • Die Eingriffswand 110 weist einen nach innen sich erstreckenden Eingriffsvorsprung 113 auf und hat eine Flexibilität in der Dickenrichtung mit einem vertikalen Schlitz 114, der zwischen der vertikalen Wand 108 und der Eingriffswand 110 ausgebildet ist. Das Bezugszeichen 115 bezeichnet ein Loch für den Eingriffsvorsprung 113.
  • Das konvexe Teil 112 (Schutzwand) ist in einer Form mit schmalen Wänden 112a, die sich vorn und hinten befinden, und einer breiten Wand 112b ausgebildet, die sich an seiner Vorderseite befindet, und weist den Eingriffsabschnitt 111 an dem inneren unteren Ende und eine Öffnung (das Loch) an dem oberen Ende auf. Der Eingriffsabschnitt 111 weist eine horizontale Eingriffsfläche auf, die sich nach oben erstreckt. Die schmale Wand 112a verläuft über einen Schlitz 163 zu der vertikalen Wand 108 und ist mit einer Flexibilität in der Dickenrichtung mit dem Schlitz 163 in dem konvexen Teil 112 versehen.
  • Eine Innenfläche der Wand 109 ist flach ausgebildet, und die Innenfläche stößt an einem oberen Ende jedes Verbinders 103 an, um dadurch zu verhindern, dass der Verbinder 103 wegrutscht. Eine vertikale Rippe 116 steht von der Mitte in der Breitenrichtung einer Außenfläche der Wand 109 aufrecht. Die Rippe 116 ist durch eine kleine Querrippe 117 verstärkt, um dadurch ein Verbiegen der Wand zu verhindern und die Flachheit der Innenfläche der Wand aufrechtzuerhalten.
  • Wie in 13 gezeigt, ist das Gehäuse 102 in der Mitte an der Außenfläche der an beiden Seiten rechts und links befindlichen Wände 118 mit einem Eingriffsvorsprung 119 für den Eingriff mit dem Eingriffsvorsprung 111 der Anschlagleiste 104 (siehe 12) versehen. Das Gehäuse ist auch an beiden Enden, die sich rechts und links von an beiden Seiten vorn und hinten gelegenen Wänden 120 befinden, mit einem Eingriffsvorsprung 121 für den Eingriff mit dem Eingriffsvorsprung 113 der Eingriffswand 110 (d.h. Eingriffsarm) der Anschlagleiste 104 versehen. Jeder Eingriffsvorsprung 119, 121 weist eine Schrägfläche auf, die sich nach oben erstreckt. Die Außenseite des vorn und hinten gelegenen Eingriffsvorsprungs 121 ist von einer Schutzwand 122 umgeben, die einstückig mit dem Gehäuse 112 ausgebildet ist. Ein Spalt 123 zum Aufnehmen der vertikalen Wand 108 der Anschlagleiste 104 (siehe 12) ist zwischen einer Außenwand 122a der Schutzwand 122 und der Wand 118 vorgesehen. Die Eingriffswand 110 der Anschlagleiste 104 tritt in einen rechteckigen Innenraum 124 der Schutzwand 122 ein.
  • Wie in 12 gezeigt, ist die Eingriffswand 110 der Anschlagleiste 104 von der Schutzwand 122 derart umgeben, dass sie vor störendem Eingriff mit der Außenseite geschützt ist. Ein Eingriffszustand zwischen dem Eingriffsvorsprung 111 und dem Eingriffsvorsprung 119 des Gehäuses 102 (siehe 13) ist durch das Umschließen mittels des konvexen Teils 112 geschützt und vor störendem Eingriff mit der Außenseite geschützt. Dadurch ist der Eingriffszustand der Anschlagleiste 104, das heißt der Befestigungszustand jedes Verbinders 103 (siehe 12) stabil sichergestellt, was verhindert, dass die Anschlagleiste 104 wegrutscht. Wenn das Gehäuse 102 kurz ist (zum Beispiel die halbe Länge des in 12 gezeigten Gehäuses), ist natürlich die Anschlagleiste 104 auch kurz, und dann sind die Eingriffsmittel 111, 119 überflüssig. Die rechts und links gelegenen Anschlagleisten 104 sind identisch miteinander, um dadurch die Kosten einer Form für die Formgebung zu reduzieren.
  • Wie in 13 gezeigt, sind eine Mehrzahl von Verbindermontagekammern 125 in einer Reihe in der oberen Hälfte des Gehäuses 102 angeordnet. Die Verbindermontagekammern 125 sind durch Trennwände 126 getrennt. Die Trennwand 126 ist mit einer Rippe 128 versehen, die mit einer Trennwand 127 (siehe 14) einer Verbindermontagekammer des Verbinders 103 korrespondiert. Die Rippe 128 trennt Zweiganschlussstücke 129, 130 von Busschienen 105, 106 voneinander.
  • An jedem Ende links und rechts einer Öffnung jeder Verbindermontagekammer 125 ist eine kleine rechteckige Nut (hohl) 131 an der Wand 118 des Gehäuses 102 vorgesehen. Wie in 14 gezeigt, ist entsprechend der jeweiligen Nut 131 an jedem Ende links und rechts des oberen Endes eines Gehäuses 132 des Verbinders 103 aus Kunstharz ein seitlicher, rechteckiger horizontaler Vorsprung 133 vorgesehen. Die Höhe des Vorsprungs 133 ist gleich der Tiefe der Nut 131, und die vorstehende Länge des Vorsprungs 133 ist gleich der Breite der Nut 131, d.h. der Dicke der Wand 118.
  • Wenn der Vorsprung 133 an der horizontalen Wand 109, die sich an der Oberseite der Anschlagleiste 104 (siehe 12) befindet, anstößt, wird verhindert, dass der Verbinder 103 wegrutscht. Die Anschlagleiste 104 stößt nicht an irgendeinem Teil des Gehäuses mit Ausnahme des Vorsprungs 133 an. Eine Mehrzahl der Verbindermontagekammern, die von dem linken Ende zu dem rechten Ende des Verbinders 103 angeordnet sind, wirken effektiv, ohne von der Anschlagleiste 103 geschlossen zu werden. Wenn der Vorsprung 133 in die Nut 131 eintritt, ist das obere Ende des Gehäuses 102 mit dem oberen Ende des Verbinders 103 bündig, um dadurch zu verhindern, dass der Verbinder 103 nach oben vorsteht.
  • Wie in 15 gezeigt, weist der Verbinder 103 das Gehäuse 132 aus Kunstharz und kleine Buchsenanschlussstücke 134 mit einer elektrischen Leitung auf, welche in einer Reihe in dem Gehäuse aufgenommen sind, wodurch der Verbinder 103 dünn ausgebildet ist. Das Gehäuse 132 weist eine breite plattenförmige Basiswand 135 und eine Mehrzahl von Trennwänden 127 auf, die von der Basiswand 135 mit demselben Abstand aufrecht stehen. Ein offenes Ende der Trennwand 127 ist mit einem flexiblen Eingriffsteil 136 für den Eingriff mit dem Anschlussstück 134 versehen. Die Basiswand 135 ist in jeder Anschlussstückaufnahmekammer 137 zwischen den Trennwänden mit einem Eingriffsvorsprung 139 für den Eingriff mit einem Loch 138 des Anschlussstücks 134 versehen. Das Anschlussstücke 134 ist in der Dickenrichtung des Verbinders 103 durch das Eingriffsteil 136 befestigt und in der Längsrichtung der Anschlussstückaufnahmekammer 137 durch den Eingriffsvorsprung 139 befestigt.
  • Der nach außen sich erstreckende Vorsprung 133 ist an dem oberen Ende beider Seitenwände 140 des Gehäuses 132 ausgebildet. Das untere Ende der Seitenwand 140 ist mit einer vorstehenden Platte 141 versehen, welche ein Stabilisator zur Verhinderung des Herunterfallens ist. Der Verbinder 103 ist nicht als ein Schneidsatz-Typ (d.h. eine Mehrzahl der Gehäuse sind in einer Reihe derart verbunden, dass sie geschnitten werden können), sondern als ein unabhängig geformter Typ ausgebildet. Das Anschlussstück 134 weist einen elektrischen Buchsenkontakt 142 an seiner einen Seite und einen Leitungsverbindungsabschnitt 143 an seiner gegenüberliegenden Seite auf. Ein federndes Kontaktstück für die Zweiganschlussstücke 129, 130 der Busschienen 105, 106 (siehe 13) ist vorgesehen.
  • Wie in 13 gezeigt, sind die Busschienen 105, 106 jeweils, im rechten Winkel zueinander kreuzend, sich längs und quer erstreckend angeordnet jeweils durch ein Paar Klemmenanschlussstücke 144 und ein Verbindungsteil 145 miteinander verbunden. Jede Busschiene 105, 106 weist ein stiftförmiges Zweiganschlussstück 129, 130 auf, das sich an der umgekehrten Seite des Paares der Klemmenanschlussstücke 144 und des Verbindungsteils 145 befindet. Das Gehäuse 102 weist mit demselben Abstand angeordnete Schlitze und Nuten (nicht gezeigt) zum Aufnehmen der Längsbusschiene 105 und jedes Zweiganschlussstücks 129, 130 in der unteren Hälfte des Gehäuses auf. Die untere Abdeckung 107 (siehe 12) ist an dem Gehäuse 102 montiert, wenn jede Busschiene 105, 106 in dem Gehäuse 102 aufgenommen ist und die untere Abdeckung 107 durch einen Eingriffsvorsprung 147 (siehe 13) befestigt ist.
  • Wie in 14 gezeigt, wird der Verbinder 103 in das Gehäuse 102 eingesetzt, und jedes Zweiganschlussstück 129, 130 wird in das entsprechende Buchsenanschlussstück 134 (siehe 15) eingesetzt, so dass jeder Verbinder 103 über die Busschiene 105, 106 miteinander anschlussverbunden ist. Jede elektrische Leitung 148 (siehe 12), die aus dem Verbinder herausgeführt wird, bildet einen Kabelbaum 149.
  • Der Verbinder 103 wird einer nach dem anderen in das Gehäuse eingesetzt, und nachdem dessen Höhe geprüft ist, wird die Anschlagleiste 104 montiert. Der Verbinder kann einer nach dem anderen mittels eines Werkzeugs, welches mit einer Betätigungseinrichtung, wie einem Luftzylinder, in einem automatischen Montageschritt in das Gehäuse eingesetzt werden.
  • In einem solchen Falle kann ein Sensor (nicht gezeigt) jedes Mal, wenn der Verbinder 103 eingesetzt wird, den Hub des Zylinders erfassen, oder alternativ kann ein Sensor die Position des oberen Endes des Gehäuses des Verbinders 103 erfassen, wodurch die Einsetzhöhe des Verbinders 103 gesteuert werden kann.
  • Obwohl 14 einen Zustand darstellt, in dem zur Vereinfachung eine Mehrzahl der Verbinder 103 zur Hälfte eingesetzt sind, wird tatsächlich, wie oben beschrieben, vorzugsweise jeder Verbinder 103 einer nach dem anderen vollständig eingesetzt. Wie in 14 gezeigt, kann eine Mehrzahl der Verbinder 103 mit dem Werkzeug gleichzeitig eingesetzt werden, um die Höhe zu steuern. Derartige Konstruktionen sind als ein Verfahren zum Montieren eines Anschlussverbinderblocks wirksam.
  • In dem Falle, dass der Verbinder 103 ohne Durchführung einer Höhensteuerung unvollständig eingesetzt ist, wird, da die Anschlagleiste 104 mit dem hoch vorstehenden, unvollständig eingesetzten Verbinder 103 in Konflikt gelangt, bewirkt, dass die Anschlagleiste 104 an dem Gehäuse 102 nicht montiert werden kann, so dass ein Arbeiter die Abnormalität leicht erfassen kann. In dem Falle, dass der Verbinder 103 unvollständig eingesetzt ist, kann durch gleichzeitiges starkes Drücken der links und rechts befindlichen Anschlagleisten 104 nach unten der unvollständig eingesetzte Verbinder 103 vollständig eingesetzt werden, wodurch sicher verhindert wird, dass die Abnormalität auftritt.
  • 16 ist eine perspektivische Ansicht, die eine andere bevorzugte Ausführungsform eines Anschlussverbinderblocks gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • Der Anschlussverbinderblock 151 weist auf: ein Gehäuse 152 aus Kunstharz; eine untere Abdeckung 153; eine Mehrzahl von Verbindern (nicht gezeigt), die in einer Reihe in der oberen Hälfte des Gehäuses 152 aufzunehmen sind; und ein Paar Anschlagleisten 154, die an dem oberen Ende an beiden Seiten links und rechts des Gehäuses 152 in der Längsrichtung des Gehäuses 152 verschiebbar montiert sind.
  • Die Anschlagleiste 154 weist einen rechteckigen stabförmigen Körper 155 und ein Paar flexible kurze Verriegelungsarme 157 auf, welche von einem breiten Basisende 156 des Körpers 155 vorstehend parallel zu dem Körper 155 vorgesehen sind. Die oberen und unteren Flächen des Körpers 155 sind mit den jeweiligen Nuten versehen, die sich in deren Längsrichtung erstrecken, um zu verhindern, dass die Biegung auftritt. Jeder Verriegelungsarm 157 ist an seinem Ende mit einem nach innen sich erstreckenden Verriegelungsvorsprung 157a versehen.
  • Das Gehäuse 152 ist an dem oberen Ende der links und rechts befindlichen Wände 159 einstückig mit rahmenförmigen Führungen 160 zum Aufnehmen der Anschlagleiste versehen. Die mittlere Führung 160 verläuft einstückig zu dem oberen Ende einer Trennwand 162 eines Verbindermontagekammer 161. Der Verriegelungsvorsprung 157a steht mit der Führung 160 in Eingriff. Die Anschlagleiste 154 wird eingesetzt, wenn alle Verbinder in dem Gehäuse 152 eingesetzt sind. Das Ende der Anschlagleiste 154 stößt an der Trennwand 162 an und wird gehalten.
  • Das Gehäuse des Verbinders kann an seinem oberen Ende einen Vorsprung (siehe 14) aufweisen, welcher an der Anschlagleiste anstößt. Alternativ kann die Anschlagleiste 154 direkt an dem oberen Ende des Gehäuses (vorzugsweise an der oberen Endfläche der Wand an der kurzen Seite des Gehäuses) anstoßen, welche, auf eine erforderliche Länge geschnitten, von einem kettenförmigen Gehäuseteil getrennt wird. In diesem Falle kann die Anschlagleiste 154 an dem Gehäuse mit einer breiten Fläche anliegen, wodurch ein Abrutschen des Verbinders sicher verhindert wird und eine Form für die Formgebung des Gehäuses vereinfacht wird.
  • Die Anschlagleisten 154 sind links und rechts identisch und können gemeinsam verwendet werden. Vorzugsweise kann die Einsetzhöhe gesteuert werden, wie oben beschrieben ist, und danach kann die Anschlagleiste 154 eingesetzt werden. In dem Falle, dass ein unvollständiges Einsetzen des Verbinders stattfindet, stößt ein Ende 155a der Anschlagleiste 154 an dem unvollständig eingesetzten Verbinder an, wodurch die Abnormalität erfasst wird.
  • In jeder wie oben beschriebenen bevorzugten Ausführungsform kann die elektrische Leitung 148 nicht durch Crimpen, sondern durch Pressschweißen mit dem Anschlussstück des Verbinders 103 verbunden werden. Wenn die Dicke der Wand 118 des Gehäuses 102 groß ist, kann die Nut 131 eine konkave Nut sein, welche nicht durch die Wand 118 hindurch dringt. Normalerweise wird ein Paar der Anschlagleisten 104, 154 verwendet, jedoch kann stattdessen, wenn die Breite des Verbinders 103 gering ist, nur eine Anschlagleiste 104, 154 an einer Seite des Verbinders 103 angeordnet sein. Der Vorsprung 133 des Verbinders 103 kann keine rechteckige Form, sondern eine zylindrische Form haben. Die Formen des Vorsprungs 133 und der Nut 131 des Gehäuses 102 kann neben der rechteckigen Form eine Form zum Ineinanderpassen haben (zum Beispiel, wenn der Vorsprung 133 eine Zylinderform hat und die Nut eine Halbkreisform hat). Jede Richtung von vorn und hinten, links und rechts oder oben und unten ist in Abhängigkeit von der Montagerichtung des Anschlussverbinderblocks an eine Fahrzeugkarosserie oder dergleichen definiert, so dass jede Richtung von vorn und hinten, links und rechts oder oben und unten in Abhängigkeit von der Montagerichtung umgekehrt sein kann.
  • Im Folgenden wird ein elektrischer Verteilerkasten erläutert, mit welchem die Verbinder leicht miteinander gekuppelt werden können, das Auftreten einer unerwünschten Beeinträchtigung zwischen den Anschlussstücken verhindert werden kann, und die Zuverlässigkeit der Anschlussverbindung aufrechterhalten und verbessert werden kann.
  • 17 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform eines elektrischen Verteilerkastens gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Ein Anschlusskasten (elektrischer Verteilerkasten), der an ein Fahrzeug, wie ein Kraftfahrzeug, zu montieren ist, ist ein elektrisches Verbindungsteil, in welchem eine Außenschaltung über einen Kabelbaum mit einer Schaltungsstruktur von Busschienen und so weiter zum Bilden einer Anschlussschaltung verbunden ist, damit ein elektrisches Signal von mehreren Signalen abweichen kann.
  • Der Anschlusskasten 210 (elektrischer Verteilerkasten) weist einen Anschlussverbinderblock 212 und Anschlussverbinder 225 auf. Der Anschlussverbinderblock 212 weist ein Gehäuse 213 aus isolierendem Harz, eine Mehrzahl von Längsbusschienen 243 und eine Mehrzahl von Querbusschienen 244, von denen beide von unten in das Gehäuse 213 eingesetzt sind, und eine Abdeckung (nicht gezeigt) aus isolierendem Harz zum Verhindern des Herausfallens jeder Busschiene 243, 244 auf. Jeder Anschlussverbinder 225, welcher mit elektrischen Leitungen 241 verbunden ist, wird von oben in das Gehäuse 213 eingesetzt. Jedes Buchsenanschlussstück 233, welches in einem Gehäuse 226 aufgenommen ist, ist mit einem entsprechenden Streifenanschlussstück 243a, 244a der jeweiligen Busschiene 243, 244 verbunden.
  • Der Anschlusskasten 210 der vorliegenden Erfindung positioniert den Anschlussverbinder 225, welcher in einer entsprechenden Verbindermontagekammer 218 aufgenommen wird, und verhindert das Auftreten einer unerwünschten Beeinträchtigung zwischen dem Streifenanschlussstück 243a, 244a und dem Buchsenanschlussstück 233, wodurch die Zuverlässigkeit der Anschlussverbindung verbessert wird. Der Anschlusskasten 210 weist auf: das Gehäuse 213, welches ein Verbindermontageteil 217 aufweist, das an der Oberseite eine Mehrzahl von Verbindermontagekammern 218 und an der Unterseite ein Busschienenaufnahmeteil 219 zum Aufnehmen der Busschienen 243, 244 aufweist; das Gehäuse 226 zum Aufnehmen der Buchsenanschlussstücke 233; und die Anschlussverbinder 225, von denen jeder in das entsprechende Verbindermontageteil 217 passt. In beiden Seitenwänden 214a ist eine Führungsnut 223 ausgebildet, welche eine Verbindermontagekammer 218 bildet. Jede Führungsrippe 224 (siehe die 19 und 20) für den Eingriff mit der entsprechenden Führungsnut 223 ist an beiden Seitenwänden 231 an dem Einsetzende des Gehäuses 226 ausgebildet.
  • Stattdessen kann die Führungsrippe an beiden Seitenwänden 214a der Verbindermontagekammer 218 ausgebildet sein, und die Führungsnut kann in beiden Seitenwänden 231 des Gehäuses 226 ausgebildet sein.
  • Da die Führungsrippe 224 an beiden Seitenwänden 231 an dem Einsetzende des Gehäuses 226 ausgebildet ist, wird die Seite des elektrischen Kontaktes 234 des Buchsenanschlussstücks 233, welche in dem Anschlussverbinder 225 montiert ist, geführt, wodurch wirksam verhindert wird, dass die Positionsverlagerung in einer die Einsetzrichtung des Anschlussverbinders 225 im rechten Winkel kreuzenden Richtung auftritt.
  • Im Folgenden werden ein Hauptbestandteil des Anschlusskastens 210 und seine funktionelle Wirkung ausführlich erläutert.
  • Das Gehäuse 213 weist auf: das Verbindermontageteil 217 in seiner oberen Hälfte; das mit der Abdeckung (nicht gezeigt) abzudeckende Busschienenaufnahmeteil 219 in seiner unteren Hälfte; und ein Paar Halter 220, die an ein Paneel (nicht gezeigt) einer Fahrzeugkarosserie oder dergleichen in der Richtung nach vorn und hinten zu befestigen sind.
  • Das Verbindermontageteil 217 weist eine Mehrzahl der schlitzförmigen Verbindermontagekammern 218 auf, die in einer Reihe angeordnet sind, wobei jede Kammer 218 durch vertikale Trennwände 218a mit demselben Abstand in einem Rahmen getrennt ist, der die vorn und hinten und links und rechts befindlichen Wände umgibt. Eine Mehrzahl der Rippen 218b sind an der Trennwand 218a und der Rückwand 214b mit demselben Abstand ausgebildet, und ein Raum zum Aufnehmen eines Anschlussstücks ist zwischen den jeweiligen Rippen 218b ausgebildet. Die vorstehende Länge der Rippe 218 ist gering, und jede Trennwand 229 des Gehäuses 226 des Anschlussverbinders 225 ist der entsprechenden Rippe 218b gegenüberliegend positioniert.
  • Jede Verbindermontagekammer 218 ist an ihrem oberen Abschnitt offen ausgebildet. Deren jeweilige schmale Wand, die sich links und rechts befindet, ist die korrespondierende Seitenwand 214a, die sich links und rechts des Gehäuses 213 einander gegenüberliegend befindet. Jede breite Wand, die sich vorn und hinten befindet, ist die Trennwand 218a, die vordere Wand 214c oder die hintere Wand 214b.
  • Die Führungsnut 223 ist in der Seitenwand 214a ausgebildet, die sich links und rechts der Verbindermontagekammer 218 befindet. Die Führungsnut 223 ist kommunizierend mit dem unteren Abschnitt von einem Ende der Öffnung der Verbindermontagekammer 218 (siehe 18) ausgebildet. Daher wird der Anschlussverbinder 225 vollkommen gleitend geführt, wodurch die Bearbeitbarkeit der Montage des Anschlussverbinders 225 verbessert wird.
  • Die Führungsrippe 224 ist in der Richtung senkrecht zu der Trennwand 229 an beiden Seitenwänden 231 des Anschlussverbinders 225 (Gehäuse 226) entsprechend der Führungsnut 223 (siehe die 19 und 20) vorstehend ausgebildet. Die Führungsrippe 224 steht mit der Führungsnut 223 in Eingriff, wodurch das Auftreten einer unerwünschten Beeinträchtigung zwischen den Anschlussstücken verhindert wird und die Zuverlässigkeit der Anschlussverbindung verbessert wird.
  • Ein rechteckiger konkaver Abschnitt 245 ist an dem Ende der Öffnung der Seitenwände 214a ausgebildet, die sich links und rechts der Verbindermontagekammer 218 befinden. Ein Vorsprung 246 ist in einer Querrichtung (Richtung nach links und rechts) an beiden Seitenwänden 231 des Anschlussverbinders 225 (Gehäuse 226) entsprechend dem konkaven Abschnitt 245 vorstehend ausgebildet (siehe die 19 und 20).
  • Der Vorsprung 246 ist an dem Ende der Öffnung ausgebildet, von welchem die elektrischen Leitungen 241 aus dem Anschlussverbinder 225 herausgeführt werden. Eine Endfläche des Vorsprungs 246 ist mit einer Endfläche des Gehäuses 226 bündig ausgebildet. Dadurch wird die Rückfläche (flache Fläche) eines Verbindungsteils der Anschlagleiste 237 auf die Endflächen des Vorsprungs 246 und des Gehäuses 226 gesteckt, wodurch die Befestigungsposition der Anschlagleiste 237 stabilisiert wird und der Anschlussverbinder 225 ohne Lockerheit sicher in Eingriff gebracht wird.
  • Die Abdeckung (nicht gezeigt) verhindert, dass die Busschienen 243, 244 herausfallen, indem sie von unten auf das Busschienenaufnahmeteil 219 gesteckt wird, nachdem die Busschienen 243, 244 in dem Busschienenaufnahmeteil 219 montiert sind. Ein Verriegelungsvorsprung (nicht gezeigt) ist an beiden Seitenwänden 214a des Gehäuses 213 ausgebildet, und ein Verriegelungsteil (nicht gezeigt) ist an einer Innenfläche der Abdeckung ausgebildet, wodurch der Verriegelungsvorsprung mit dem Verriegelungsteil in Eingriff gelangt, um die Abdeckung zu montieren, wenn die Abdeckung an das Gehäuse 213 angebracht wird.
  • Das Busschienenaufnahmeteil 219 ist an der Innenseite des Gehäuses ausgebildet und wird von Längsnuten (nicht gezeigt), die durch eine Mehrzahl von Trennwänden (nicht gezeigt) getrennt sind, die sich in der Richtung nach vorn und hinten erstrecken, und Quernuten (nicht gezeigt) gebildet, von denen jede mit Nuten kommuniziert, die an den Trennwänden in einer Richtung ausgebildet sind, welche die Längsnut im rechten Winkel kreuzt.
  • Jede Busschiene 243, 244 wird durch Stanzen einer elektrisch leitenden Platte gebildet und je nach Bedarf gebogen. Die Längsbusschiene 243 weist ein Streifenteil 243b, eine Mehrzahl von Paaren von Klemmenanschlussstücken 243c, die an der einen Seite des Streifenteils 243b ausgebildet sind, und Streifenanschlussstücke 243a auf, die an der entgegengesetzten Seite des Streifenteils 243b ausgebildet sind. Jedes Paar der Klemmenanschlussstücke 243c weist einen Schlitz 243d zwischen beiden Anschlussstücken auf. Der Schlitz 243d klemmt ein Streifenteil 244b der Querbusschiene 244, um die Anschlussschaltung zu bilden.
  • Die Querbusschiene 244 weist ein Streifenteil 244b und wenigstens ein Streifenanschlussstück 244a auf, das an der einen Seite des Streifenteils 244b ausgebildet ist. Das Streifenanschlussstück 244a dringt durch ein Anschlussstückeinsetzloch hindurch, das in dem unteren Teil (nicht gezeigt) des Busschienenaufnahmeteils 235 ausgebildet ist, ragt in die Verbindermontagekammer 218 hinein, und ist mit dem Buchsenanschlussstück 233 des Anschlussverbinders 225 verbunden.
  • Ein Rahmen 216 zum Aufnehmen eines Arms 239 des Anschlagstreifens 237 ist an der Außenseite des Verbindermontageteils 217 in einer Ecke einer Außenwand des Anschlussverbinderblocks 212 ausgebildet. Der Arm 239 wird in einen Zylinder des Rahmens 216 eingesetzt, wodurch der Arm 239 durch den Rahmen 216 geschützt wird, was verhindert, dass der Arm 239 durch einen störenden Eingriff mit der Außenseite abrupt herausgelangt.
  • Die lange Anschlagleiste 237 aus isolierendem Harz weist ein Verbindungsteil 238, das sich in der Horizontalrichtung geradlinig erstreckt, ein Paar Arme 239, die zu beiden Enden des Verbindungsteils 238 im rechten Winkel kreuzend verlaufen, und eine vertikale herabhängende Wand 240 auf, die zu der einen Seite des Verbindungsteils 238 im rechten Winkel kreuzend verläuft. Ein Schlitz 240a ist an einer Kreuzungslinie zwischen dem Arm 239 und der vertikalen herabhängenden Wand 240 ausgebildet, was eine Biegung des Arms ermöglicht. Die Rückfläche des Verbindungsteils 238 ist flach ausgebildet, damit sie auf das Ende einer Mehrzahl der Anschlussverbinder gesetzt werden kann.
  • Eine nach innen vorstehende Verriegelungsklaue 239a ist an einer Innenfläche an der Endseite des Arms 239 ausgebildet. Wenn der Anschlagstreifen 239 der Seitenwand 214a des Gehäuses 213 gegenüberliegt und an das obere Ende der Seitenwand 214a angebracht wird, wird der Arm 239 in den Zylinder des Rahmens 216 eingesetzt, und die Verriegelungsklaue 239a gelangt mit dem Vorsprung 216a in dem Zylinder in Eingriff, wodurch der Anschlagstreifen 237 gekuppelt ist. Dadurch ist das Verbindungsteil 238 auf eine Mehrzahl der Enden der Anschlussverbinder 225 gesetzt, und eine Mehrzahl der Anschlussverbinder 225 stehen gemeinsam in Eingriff, wodurch die Anschlussverbinder 225 sicher befestigt sind.
  • Wie in den 19 und 20 gezeigt, weist der Anschlussverbinder 225 Buchsenanschlussstücke 233 auf, die mit den Streifenanschlussstücken 243a, 244a der Busschienen 243, 244 (siehe 17) und dem plattenförmigen Gehäuse 226 zu verbinden sind. Der Anschlussverbinder 225 und die elektrischen Leitungen 241, die mit den Buchsenanschlussstücken 233 zu verbinden sind, bilden einen Kabelbaum.
  • Das Gehäuse 226 aus isolierendem Harz weist eine flache Platte 227, Trennwände 229, vordere Wände 228, die im rechten Winkel kreuzend von der Platte 227 aufrecht stehen, und Seitenwände 231 an beiden Seiten auf. Ein Vorsprung 229a zur Verhinderung des Herausfallens der Buchsenanschlussstücke 233 ist in der Mitte der Trennwand 229 ausgebildet. Die vorstehende Länge des Vorsprungs 229a ist derart ausgebildet, dass das Einsetzen des Buchsenanschlussstücks 233, welches von oben eingesetzt wird, nicht behindert wird.
  • Ein dünner und langer Anschlussstückaufnahmeabschnitt 230 ist zwischen den benachbarten Trennwänden 229 des Gehäuses 226 ausgebildet, um das Buchsenanschlussstück 233 aus einer durch einen Pfeil in 19 angezeigten Richtung aufzunehmen. Der elektrische Kontakt 234 des aufgenommenen Anschlussstücks 233 stößt an die vordere Wand 228 des Gehäuses 226 an, um in der Vorwärtsrichtung nicht herauszugelangen, während der elektrische Kontakt 234 an den Vorsprung 229a anstößt, um in der Aufwärts- und Rückwärtsrichtung nicht herauszugelangen. Das heißt, das Buchsenanschlussstück 233, das in dem Anschlussstückaufnahmeabschnitt 230 aufgenommen ist, gelangt nicht aus dem Anschlussstückaufnahmeabschnitt 230 heraus.
  • Einsetzlöcher 228a zum Einsetzen der Streifenanschlussstücke 243a, 244a der Längs- und Querbusschienen 243, 244 sind in den vorderen Wänden 228 des Gehäuses 226 ausgebildet. Der Eingang des Loches 228a ist an einer Schrägfläche 228b ausgebildet, wodurch jedes Streifenanschlussstück 243a, 244a von der Schrägfläche 228a geführt wird, um in den elektrischen Kontakt 234 eingesetzt zu werden, und durch eine Federkraft eines federnden Kontaktstücks 234a geklemmt wird.
  • Die Seitenwand 231 ist parallel zu der Trennwand 229 ausgebildet. Der Anschlussstückaufnahemabschnitt 230 ist auch zwischen der Seitenwand 231 und der Trennwand 229 ausgebildet. An der Außenseite der Seitenwand 231 sind ein dicker Abschnitt 231b, der sich in Richtung zu der vorderen Wand 228 entlang der Seitenwand 231 erstreckt, und ein dicker Abschnitt 231a ausgebildet, der sich in Richtung zu der gegenüberliegenden Seite (Herausführseite der elektrischen Leitung) entlang der Seitenwand 231 erstreckt. Die Seitenwand 231 wird durch diese dicken Abschnitte 231a, 231b verstärkt, wodurch verhindert wird, dass die Seitenwand 231 herunterfällt.
  • Ein Vorsprung 246 für den Eingriff mit einem konkaven Abschnitt 245, der in den Seitenwänden 214a ausgebildet ist, die sich links und rechts der Verbindermontagekammer 218 befinden, ist an der hinteren Endseite des einen dicken Abschnitts 231a ausgebildet. Mit der gemeinsamen Wirkung zwischen dem Abschnitt 245 und dem Vorsprung 246 ist die hintere Endseite des Anschlussverbinders 225 positioniert.
  • Eine Führungsrippe 224, die in ihrem Querschnitt in L-Form ausgebildet ist, ist an der Endseite des gegenüberliegenden dicken Abschnitts 231b ausgebildet. Die Führungsrippe 224 weist ein Seitenende 247 und ein vorderes Ende 248 auf. Das Seitenende 247 steht, sich entlang der Seitenwand 231 erstreckend, in Richtung senkrecht zu der Seitenwand 231 vor. Das vordere Ende 248 ist ein dicker Abschnitt und verläuft im rechten Winkel kreuzend zu der Endseite des Seitenendes 247.
  • Die vorstehende Länge h1 (siehe 20) des Seitenendes 247 ist derart ausgebildet, dass sie etwa die Hälfte der Höhe h2 der Trennwand 229 oder der Seitenwand 231 ist, welche den Anschlussstückaufnahmeabschnitt 230 trennt, wodurch eine Verformung des Seitenendes 247 verhindert wird und die Positionierung des Anschlussverbinders 225 sichergestellt wird.
  • Die Länge des Seitenendes 247 ist als die halbe Länge des elektrischen Kontaktes 234 des Buchsenanschlussstücks 233 ausgebildet, wodurch die Führungsrippe 224 mit der Führungsnut 223 begrenzt wird und das Auftreten der Lockerheit des Anschlussverbinders 225 verhindert wird.
  • Die hintere Endfläche 247b des Seitenendes 247 ist relativ zu der Seitenwand 231 etwas geneigt, wodurch verhindert wird, dass eine unerwünschte Beeinträchtigung auftritt, wenn der Anschlussverbinder 225 aus der Verbindermontagekammer 218 herausgenommen wird.
  • Das vordere Ende 248 ist dick ausgebildet, und der dicke Abschnitt steht nach innen vor. Da die Dicke des vorderen Endes 248 etwa wie die Breite W (siehe 18) der Führungsnut 223 ausgebildet ist, stoßen die innere Endfläche 248b und die Seitenendfläche 247c an die Wandflächen 223a in der Nut an, die sich an beiden Seiten der Führungsnut 223 befindet, so dass der Anschlussverbinder 225 in der Richtung nach links und rechts positioniert wird.
  • Die vordere Endfläche 248a des vorderen Endes 248 ist mit der vorderen Wand 228 bündig ausgebildet. Die Kreuzungslinie zwischen der vorderen Endfläche 248a und der Seitenendfläche 247c ist als eine Schrägfläche 248c ausgebildet, wodurch die Einsetzeigenschaft des Anschlussverbinders 225 verbessert wird.
  • Die obere Endfläche des vorderen Endes 248 ist mit der oberen Endfläche 247a des Seitenendes 247 bündig ausgebildet. Die obere Endfläche 247a ist parallel zu der unteren Fläche 227a der Platte 227. Die obere Fläche und die untere Fläche 227a stoßen an die jeweiligen Wände der Verbindermontagekammer 218 an, wodurch der Anschlussverbinder 225 in seiner Auf- und Abwärtsrichtung (d.h. einer die Einsetzrichtung des Verbinders im rechten Winkel kreuzenden Richtung) positioniert wird.
  • Mit der Konstruktion der Führungsrippe 224, wie oben beschrieben ist, wird die Positionierung des Anschlussverbinders 225 für die zwei Richtungen (Richtung nach links und rechts, und Auf- und Abwärtsrichtung) durchgeführt, welche die Richtung nach vorn und hinten im rechten Winkel kreuzen, wodurch die Seite des elektrischen Kontakts 234 des Buchsenanschlussstücks 233, welche in dem Anschlussverbinder 225 montiert ist, begrenzt wird, was das Auftreten einer unerwünschten Beeinträchtigung zwischen den Anschlussstücken verhindert und die Zuverlässigkeit der Anschlussverbindung verbessert.
  • Das Buchsenanschlussstück 233 ist dasselbe wie ein normales Buchsenanschlussstück und wird durch Stanzen einer elektrisch leitenden Platte und durch Biegen gebildet. Das Buchsenanschlussstück 233 ist mit einem kastenartigen elektrischen Kontakt 234 an seiner einen Seite und einem elektrischen Leitungsverbindungsabschnitt 235 an seiner entgegengesetzten Seite versehen. An der Innenseite des elektrischen Kontakts 234 ist ein federndes Kontaktstück 234a ausgebildet, das gebogen ist und die Streifenanschlussstücke 243a, 244a der Busschienen 243, 244 klemmt. Der elektrische Leitungsverbindungsabschnitt 235 weist ein Paar Crimpkontaktstücke 235a, 235b auf, die sich vorn und hinten befinden, mit welchen eine Ader 241a und eine isolierende Umhüllung 241b der elektrischen Leitung 241 in Crimpkontakt gebracht sind. Der elektrische Leitungsverbindungsabschnitt 235 kann ein Paar von Pressschweißstücken sein.
  • Im Folgenden wird ein Anschlusskasten (d.h. ein elektrischer Verteilerkasten) erläutert, durch welchen ein Anschlussverbinder niemals aus einem Verbindermontageteil eines Anschlussverbinderblocks herausrutscht, der Anschlussverbinder sicher montiert werden kann, und eine gute Bearbeitbarkeit der Montage erreicht werden kann.
  • 21 stellt eine bevorzugte Ausführungsform eines elektrischen Verteilerkastens gemäß der vorliegenden Erfindung dar.
  • Der Anschlusskasten 310 (elektrischer Verteilerkasten) weist einen Anschlussverbinderblock 312 und Anschlussverbinder 325 auf. Der Anschlussverbinderblock 312 weist ein Gehäuse 313 aus isolierendem Harz, eine Mehrzahl von Busschienen 323 mit wenigstens einem Anschlussstück, welche Busschienen von unten in das Gehäuse 313 eingesetzt sind, und eine Abdeckung 322 aus isolierendem Harz zur Verhinderung des Herausfallens jeder Busschiene 323 auf. Jeder Anschlussverbinder 325, welcher mit elektrischen Leitungen 341 verbunden ist, ist von oben in das Gehäuse 313 eingesetzt. Der Anschlussverbinder 325, mit welchem die elektrischen Leitungen 341 verbunden sind, ist von der Oberseite des Gehäuses 313 eingesetzt. Ein Buchsenanschlussstück 333 ist mit einem Streifenanschlussstück 323a der Busschiene 323 verbunden.
  • Der Anschlusskasten 310 gemäß der vorliegenden Erfindung weist auf: ein Gehäuse 313, welches ein Verbindermontageteil 317 mit einer Mehrzahl von Verbindermontagekammern 318 an der oberen Seite und ein Busschienenaufnahmeteil 319 zum Aufnehmen der Busschienen 323 mit einem Anschlussstück an der unteren Seite aufweist; ein Gehäuse 326 zum Aufnehmen der Buchsenanschlussstücke 333, die mit einem Streifenanschlussstück 232a der Busschiene 232 zu verbinden sind; und Anschlussverbinder 325, 325' (wobei der Anschlussverbinder 325' in 23 gezeigt ist), welche in das Verbindermontageteil 317 passen, wobei jeder Vorsprung (Voreingriffsteil) 318c an einer Innenfläche einer entsprechenden Seitenwand 314a ausgebildet ist, welche die Verbindermontagekammern 318 bildet, und ein konkaver Abschnitt für den Eingriff mit dem Vorsprung 318c ist an einer Außenfläche der entsprechenden Seitenwand 331 des Gehäuses 326 ausgebildet. Nachdem eine Mehrzahl der Anschlussverbinder 325, 325' vorläufig in Eingriff stehen, werden die Anschlussverbinder 325, 325' durch einen Anschlagstreifen (Endeingriffsteil) 337 vollständig in Eingriff gebracht, welcher ein Verbindungsteil 338 und ein Paar Arme 339 aufweist, die zu beiden Enden des Verbindungsteils 338 verlaufen. Das horizontale Verbindungsteil 338 wird auf die Enden der Anschlussverbinder 325 gesetzt, während das Paar Arme 339, die zu dem Verbindungsteil 338 dieses im rechten Winkel kreuzend verlaufen, mit einer Außenwand 314 des Gehäuses 313 in Eingriff gebracht werden.
  • Mit der oben beschriebenen Konstruktion wird, selbst wenn die elektrische Leitung 341, die mit dem Buchsenanschlussstück 333 verbunden ist, während der Montage der Anschlussverbinder 325, 325' in die Verbindermontagekammer 318 abrupt gezogen wird, ein Herausfallen der Anschlussverbinder 325, 325' aus der Verbindermontagekammer 318 verhindert, wodurch die Montage einer Mehrzahl der Anschlussverbinder 325, 325' einer nach dem anderen ohne eine Unterbrechung ermöglicht wird. Nachdem alle Anschlussverbinder 325, 325' montiert sind, werden die Anschlussverbinder 325, 325' mit der Anschlagleiste 337 vollständig in Eingriff gebracht, wodurch die Anschlussverbinder 325, 325' sicher befestigt werden und die Zuverlässigkeit der Anschlussverbindung aufrechterhalten werden kann.
  • Ein konkaver Abschnitt anstelle des Vorsprungs 318c kann an der Innenfläche der beiden Seitenwände 314a der Verbindermontagekammer 318 ausgebildet sein, während ein Vorsprung anstelle des konkaven Abschnitts 331a an der Außenfläche der beiden Seitenwände 331 des Gehäuses 326 ausgebildet sein kann. Jedoch kann gemäß der bevorzugten Ausführungsform, bei welcher der Vorsprung 318c an der Innenfläche der beiden Seitenwände 314a der Verbindermontagekammer 318 ausgebildet ist und der konkave Abschnitt 331a an der Außenfläche der beiden Seitenwände 331 des Gehäuses 326 ausgebildet ist, die Formbarkeit der beiden Seitenwände 314a, welche dünne Wände zum Trennen der Verbindermontagekammer 318 sind, verbessert werden.
  • Im Folgenden werden ein Hauptbestandteil des Anschlusskastens 10 und seine funktionelle Wirkung ausführlich erläutert.
  • Das Gehäuse 313, welches einen Anschlussverbinderblock 312 bildet, weist ein Verbindermontageteil 317 in seiner oberen Hälfte und ein Busschienenaufnahmeteil 319 in seiner unteren Hälfte auf. Das Verbindermontageteil 317 weist eine Mehrzahl von schlitzförmigen Verbindermontagekammern 318 auf, die in einer Reihe angeordnet sind. Jede Verbindermontagekammer 318 ist durch vertikale Trennwände 318a mit demselben Abstand getrennt in einem Rahmen ausgebildet, der von den Wänden umgeben ist, die sich vorn und hinten, und links und rechts befinden. Die Trennwand 318a und die hintere Wand 314c sind mit einer Mehrzahl von Rippen 318b mit demselben Abstand versehen. Ein Raum zum Aufnehmen eines Anschlussstücks ist zwischen den Rippen 318b ausgebildet. Die vorstehende Länge jeder Rippe 318b ist gering. Jede Trennwand 329 des Gehäuses 326 des Anschlussverbinders 325, 325' ist entsprechend der jeweiligen Rippe 318b positioniert.
  • Jede Verbindermontagekammer 318 weist an ihrer Oberseite eine Öffnung auf. Schmale Wände, die sich links und rechts befinden, sind Seitenwände 314a, die sich links und rechts des Gehäuses 313 einander gegenüberliegend befinden. Breite Wände, die sich vorn und hinten befinden, sind eine Trennwand 318a, eine vordere Wand 314b oder eine hintere Wand 314c. Eine Innenfläche der Seitenwände 314a, die sich links und rechts befinden, ist mit einem Vorsprung 318c für den Eingriff mit einem konkaven Abschnitt 331a des Anschlussverbinders 325, 325' versehen. Der Vorsprung 318c hat in einem Querschnitt entlang der Einsetzrichtung des Anschlussverbinders 325, 325' eine dreieckige Form und ist in der Mitte der Auf- und Abwärtsrichtung der Verbindermontagekammer 318 positioniert.
  • Der Vorsprung 318c weist eine Schrägfläche (nicht gezeigt) und eine Eingriffsfläche (nicht gezeigt) auf. Die Schrägfläche ist allmählich vorspringend ausgebildet, je weiter sie in die Tiefe der Verbindermontagekammer 318 vorrückt, während die Eingriffsfläche die Innenfläche im rechten Winkel kreuzend ausgebildet ist. Wenn der Anschlussverbinder 325, 325' in die Verbindermontagekammer 318 eingesetzt wird, steigen die links und rechts befindlichen Seitenwände 331 auf die Schrägfläche derart, dass sie in die Tiefe vorrücken, dann steigen die links und rechts befindlichen Seitenwände 331 über die Schrägfläche, und dann gelangt der konkave Abschnitt 331a mit dem Vorsprung 318c in Eingriff, wodurch der Anschlussverbinder 325, 325' befestigt wird und ein abruptes Herausfallen des Anschlussverbinders 325, 325' aus der Verbindermontagekammer 318 verhindert wird.
  • Die vorstehende Länge des Vorsprungs 318c ist derart eingestellt, dass der Montagewiderstand nicht sehr groß ist, wodurch die Montageeigenschaft und die Wartung des Anschlussverbinders 325, 325' verbessert werden. Das heißt, die vorstehende Länge ist derart eingestellt, dass der Anschlussverbinder 325, 325' infolge eines abrupten Ziehens durch einen Kabelbaum nicht herausgelangt.
  • Der Anschlussverbinder 325, 325' ist ein mehrpoliger Außenverbinder zum Aufnehmen der Buchsenanschlussstücke 333 von sechzehn Polen. Nachdem die Anschlussverbinder 325, 325' montiert sind, gelangt infolge des Reibungswiderstandes zwischen den Anschlussstücken 323a, 333 keiner der Anschlussverbinder 325, 325' außer Eingriff. Jedoch könnten bei der Montage der Anschlussverbinder 325, 325', wenn eine an der elektrischen Leitung 341 auszuübende Zugkraft größer als der Reibungswiderstand zwischen den Anschlussstücken 323a, 333 ist, die Anschlussverbinder 325, 325' herausfallen. Gemäß der vorliegenden Erfindung wird diesbezüglich durch eine Eingriffskraft mit dem Voreingriffsmittel zusätzlich zu dem Reibungswiderstand zwischen den Anschlussstücken 323a, 333 ein Herausfallen jedes Anschlussverbinders 325, 325' sicher verhindert.
  • Mit dem Voreingriffsmittel, wie oben beschrieben, wird eine unvollständige Montage oder eine halbe Montage jedes Anschlussverbinders 325, 325' verhindert, wodurch die Bearbeitbarkeit der Montage jedes Anschlussverbinders 325, 325' und die Zuverlässigkeit der Montage verbessert werden.
  • In der oben beschriebenen bevorzugten Ausführungsform ist der Vorsprung 318c an den Seitenwänden 314a ausgebildet, die sich an beiden Seiten befinden. Stattdessen kann der Vorsprung 318c an der einen Seitenwand 314a, der Trennwand 318a, der vorderen Wand 314b oder der hinteren Wand 314c ausgebildet sein. Wenn der Vorsprung 318c an beiden Seitenwänden 314a ausgebildet ist, verbessert sich die Positionsstabilität des Anschlussverbinders 325, 325'.
  • Beide Enden vor und hinter dem Gehäuse 313 sind einstückig mit einem Halter 320 versehen, der ein Loch zum Befestigen aufweist. Eine Schraube (nicht gezeigt) tritt durch das Loch 320a hindurch, wodurch der Halter 320 an einem Paneel (nicht gezeigt) einer Fahrzeugkarosserie befestigt wird.
  • Ein Rahmen 316 zum Aufnehmen eines Arms 339 des Anschlagstreifens 337 ist an einer Ecke einer Außenwand 314 und außerhalb des Verbindermontageteils 317 des Anschlussverbinderblocks 312 ausgebildet.
  • Der Rahmen 316 hat eine rechteckige Zylinderform. In dem Zylinder ist ein Vorsprung 316a für den Eingriff mit einer Eingriffsklaue 339a ausgebildet, die an der Endseite des Arms 339 ausgebildet ist. Der Vorsprung 316a hat in seinem Querschnitt eine Dreiecksform mit einer Schrägfläche und einer Eingriffsfläche, die sich in der Einsetzrichtung des Arms 339 vorn und hinten befinden. Die Schrägfläche ist eine Gleitfläche. Der Arm 339 wird in den Zylinder mit einer schwachen Einsetzkraft eingesetzt, und anschließend gelangt die Eingriffsklaue 339a mit der Eingriffsfläche des Vorsprungs 316 in Eingriff, wodurch der Arm 319 befestigt wird.
  • Wie oben beschrieben, wird der Arm 339 des Anschlagstreifens 337 in den Zylinder des Rahmens 316 eingesetzt, wodurch der Arm 339 durch den Rahmen 316 geschützt wird und ein abruptes Herausfallen des Arms 339 infolge einer äußeren Beeinträchtigung verhindert wird.
  • Mit einer unteren Wand 314d, die in 22 gezeigt ist, ist das an der unteren Seite gelegene Busschienenaufnahmeteil 319 über das Streifeneinsetzloch 315 mit dem Verbindermontageteil 317 verbunden. Das Streifenanschlussstück 323a der Busschiene 323 mit wenigstens einem Anschlussstück dringt durch das Streifeneinsetzloch 315 hindurch und ragt in die Verbindermontagekammer 318 hinein. Die vorstehende Länge des Streifenanschlussstücks 323a ist ein wenig kleiner als die Länge eines elektrischen Kontaktes 334 des in 23 gezeigten Buchsenanschlussstücks 333 ausgebildet, so dass die Anschlussstücke 323a und 333 elektrisch miteinander verbunden sind.
  • Die Busschiene 323 mit dem Anschlusstück wird durch Stanzen einer elektrisch leitenden Platte und Biegen gebildet. Die Busschiene 323 weist ein streifenförmiges Verbindungsteil 323b als deren Körper und eine Mehrzahl von Streifenanschlussstücken 323a auf, die, das Verbindungsteil 323b im rechten Winkel kreuzend, von dem Verbindungsteil 323b vorstehen. Eine Mehrzahl der Busschienen 323 sind teilweise verbunden, um dadurch eine Anschlussschaltung zu bilden.
  • Die Abdeckung 322 (siehe 21) ist in einer Kastenform mit Rahmenwänden 322a und einer unteren Wand 322b ausgebildet. Der obere Abschnitt der Abdeckung 322 ist offen. Nachdem jede Busschiene 323 an dem Busschienenaufnahmeteil 319 montiert ist, wird die Abdeckung 322 von unten an das Busschienenaufnahmeteil 319 angebracht, wodurch verhindert wird, dass die Busschienen 323 herausfallen. Die Abdeckung 322 und das Gehäuse 313 werden zum Beispiel durch den Eingriff eines Vorsprungs und eines konkaven Abschnitts aneinander befestigt, wodurch verhindert wird, dass die Abdeckung 322 von dem Gehäuse 313 abfällt.
  • Der Anschlagstreifen 337 aus isolierendem Harz hat eine rechteckige Form und weist das Verbindungsteil 338, das sich in der Horizontalrichtung geradlinig erstreckt, ein Paar Arme 338, die zu beiden Enden des Verbindungsteils 338 im rechten Winkel kreuzend verlaufen, und eine vertikale herabhängende Wand 340 auf, die zu der einen Seite des Verbindungsteils 338 im rechten Winkel kreuzend verläuft. Ein Schlitz 340a ist an einer Kreuzungslinie zwischen dem Arm 339 und der vertikalen herabhängenden Wand 340 ausgebildet. Der Arm 339 kann gebogen werden. Die Rückfläche des Verbindungsteils 338 ist flach ausgebildet und wird auf die Enden einer Mehrzahl der Anschlussverbinder 325, 325' gesetzt, um dadurch die Anschlussverbinder 325, 325' vollständig zu befestigen. Die Innenfläche der vertikalen herabhängenden Wand 340 ist flach ausgebildet und wird auf die Seitenwand 314a an der einen Seite des Gehäuses 313 gesetzt. Die vertikale herabhängende Wand 340 wird auf die Seitenwand 314a des Gehäuses 313 gesetzt, wodurch eine Verformung der Anschlagleiste 337 verhindert wird.
  • Die Innenfläche an der Endseite des Arms 339 ist mit einer nach innen vorstehenden Eingriffsklaue 339a versehen. Wenn die Anschlagleiste 339 der Seitenwand 314a des Gehäuses 313 gegenüberliegt und die Anschlagleiste 339 auf die Seitenwand 314a des Gehäuses 313 gesetzt ist, wird der Arm 339 in den Zylinder des Rahmens 316 eingesetzt, und die Eingriffsklaue 339a gelangt mit dem Vorsprung 316a in dem Zylinder in Eingriff, wodurch die Anschlagleiste 337 befestigt wird. Daher wird das Verbindungsteil 338 auf die Enden einer Mehrzahl der Anschlussverbinder 325, 325' gesetzt, so dass die Mehrzahl der Anschlussverbinder 325, 325' als ein Ganzes vollständig in Eingriff gebracht werden, wodurch die Anschlussverbinder 325, 325' sicher befestigt werden.
  • Wie in 23 gezeigt, weist der Anschlussverbinder 325' (325) Buchsenanschlussstücke 333, die mit dem Streifenanschlussstück 323a der Busschiene 323 zu verbinden sind, und ein plattenförmiges Gehäuse 326 auf. Der Anschlussverbinder 325' und die elektrischen Leitungen 341, die mit dem Buchsenanschlussstück 333 zu verbinden sind, bilden einen Kabelbaum.
  • Das Gehäuse 326 aus isolierendem Harz weist eine flache Platte 327, Trennwände 329 und vordere Wände 328 auf, die im rechten Winkel kreuzend von der Platte 327 aufrecht stehen. Die hintere Wand und die obere Wand, die der Platte des Gehäuses 326 gegenüberliegt, sind offen ausgebildet. Die Breite der Platte 327 ist entsprechend der Breite der Verbindermontagekammer 318 des Gehäuses 313 derart eingestellt, dass kein Spalt gebildet wird. Ein Vorsprung 329a zur Verhinderung des Herausfallens des Buchsenanschlussstücks 333 ist in der Mitte der Trennwand 329 ausgebildet. Die vorstehende Länge des Vorsprungs 329a ist derart ausgebildet, dass das Einsetzen des Buchsenanschlussstücks 333, welches von oben eingesetzt wird, nicht behindert wird.
  • Ein dünnes und langes Anschlussstückaufnahmeteil 330 ist zwischen den benachbarten Trennwänden 329 des Gehäuses 326 ausgebildet, um das Buchsenanschlussstück 333 aus einer durch einen Pfeil in 23 angezeigten Richtung aufzunehmen. Der elektrische Kontakt 334 des aufgenommenen Anschlussstücks 333 stößt an die vordere Wand 328 des Gehäuses 326 an, um in der Vorwärtsrichtung nicht herauszugelangen, während der elektrische Kontakt 334 an den Vorsprung 329a anstößt, um in der Rückwärtsrichtung nicht herauszugelangen. Das heißt, das Buchsenanschlussstück 333, das in dem Anschlussstückaufnahmeteil 330 aufgenommen ist, gelangt nicht aus dem Anschlussstückaufnahmeteil 330 heraus.
  • Einsetzlöcher 328a zum Einsetzen der Streifenanschlussstücke 323a der Busschiene 323 sind in den vorderen Wänden 328 des Gehäuses 326 ausgebildet. Der Eingang des Loches 328a ist an einer Schrägfläche 328b ausgebildet, wodurch jedes Streifenanschlussstück 323a durch die Schrägfläche 328a geführt wird, um in den elektrischen Kontakt 334 des Buchsenanschlussstücks 333 eingesetzt zu werden, und durch eine Federkraft eines federnden Kontaktstücks 334a geklemmt wird.
  • Ein konkaver Abschnitt 331a für den Eingriff mit dem Vorsprung 318c zum vorläufigen Eingriff der Verbindermontagekammer 318 ist an den Seitenwänden 331 ausgebildet, die sich an beiden Seiten links und rechts des Gehäuses 326 befinden. Der konkave Abschnitt 331a ist in einer Nutform in der Mitte der Längsrichtung der Seitenwand 331 ausgebildet. Die vertikale Fläche an der vorderen Seite des konkaven Abschnitts 331a ist eine Eingriffsfläche 331b für den Eingriff mit dem Vorsprung 318c.
  • In der bevorzugten Ausführungsform, wie oben beschrieben, ist der konkave Abschnitt 331b an den Seitenwänden 331 ausgebildet, die sich an beiden Seiten befinden. Stattdessen kann der konkave Abschnitt 331b an der Seitenwand 331 an der einen Seite, der Trennwand 329 oder der Platte 327 ausgebildet sein. Wenn der konkave Abschnitt 331b an beiden Seitenwänden 331 ausgebildet ist, verbessert sich die Positionsstabilität des Anschlussverbinders 325'.
  • Die Gehäuse 326, die in eine Mehrzahl der Verbindermontagekammern 318 eingesetzt werden, haben dieselbe Form miteinander und werden aus einem Gehäusematerial 332 geschnitten und hergestellt, bei welchem die Gehäuse 326 in einer Kettenform verlaufen, wodurch die Kosten der Formen und der Formgebung und die Kosten des Anschlusskastens 310 reduziert werden.
  • Das Buchsenanschlussstück 333 ist dasselbe wie ein normales Buchsenanschlussstück und wird durch Stanzen einer elektrisch leitenden Platte und durch Biegen gebildet. Das Buchsenanschlussstück 333 ist mit einem kastenförmigen elektrischen Kontakt 334 an seiner einen Seite und einem elektrischen Leitungsverbindungsabschnitt 335 an seiner entgegengesetzten Seite versehen. An der Innenseite des elektrischen Kontaktes 334 ist ein federndes Kontaktstück 334a ausgebildet, das gebogen ist und das Streifenanschlussstück 323a der Busschienen 323 klemmt. Der elektrische Leitungsverbindungsabschnitt 335 weist ein Paar Crimpkontaktstücke 335a 335b auf, die sich vorn und hinten befinden, mit welchen eine Ader 341a und eine isolierende Umhüllung 341b der elektrischen Leitung 341 in Crimpkontakt gebracht sind. Der elektrische Leitungsverbindungsabschnitt 335 kann ein Paar von Pressschweißstücken sein.
  • [INDUSTRIELLE ANWENDBARKEIT]
  • Gemäß der in Anspruch 1 beschriebenen Erfindung ist jedes Zweiganschlussstück der Längs- und Querbusschienen in einer Matrixform angeordnet und mit einem Kabelbaum und so weiter verbunden, um dadurch zu ermöglichen, dass eine Anforderung einer komplizierten und hochdichten Anschlussschaltungsform und eine Anforderung einer Anschlussschaltung, die in Abhängigkeit von den Typen eines Fahrzeuges variiert, leicht erfüllt werden, was den Freiheitsgrad in einer Schaltungsgestaltung erhöht, eine leichte Reaktion auf eine Änderung in der Schaltung ermöglicht, die Flexibilität für verschiedene Typen eines Fahrzeuges verbessert, und die Kosten eines Anschlussverbinderblocks reduziert.
  • Gemäß der in Anspruch 2 beschriebenen Erfindung positioniert die Schlitznut die Längsbusschiene, während der Querschlitz die Querbusschiene positioniert, wodurch jede Längs- und Querbusschiene ohne eine Positionsverlagerung genau verbunden wird und die Zuverlässigkeit der Anschlussverbindung verbessert wird.
  • Gemäß der in Anspruch 3 beschriebenen Erfindung wird, da jedes Zweiganschlussstück der Längs- und Querbusschienen in den konkaven Nuten genau positioniert wird, daher das Zweiganschlussstück mit einem Anschlussstück in dem Außenverbinder in der Verbindermontagekammer ohne eine Positionsverlagerung genau verbunden, was eine leichte und sichere Durchführung des Verbindungsvorgangs ermöglicht und die Zuverlässigkeit der Anschlussverbindung verbessert.
  • Gemäß der in Anspruch 4 beschriebenen Erfindung kann jedes Zweiganschlussstück der Längs- und Querbusschienen, die in einer Reihe in der Verbindermontagekammer vermischt sind, dicht angeordnet werden, um dadurch zu ermöglichen, dass der Außenverbinder dünn gestaltet ist und die Anschlussverbindungsstruktur kompakt ausgebildet ist.
  • Gemäß der in Anspruch 5 beschriebenen Erfindung wird jedes Zweiganschlussstück der Längs- und Querbusschienen durch die Rippe in der Verbindermontagekammer voneinander getrennt, wodurch ein Kurzschluss und eine Beschädigung infolge einer Beeinträchtigung zwischen den Anschlussstücken bei der Montage der Busschienen verhindert werden und die Zuverlässigkeit der Anschlussverbindung verbessert wird.
  • Gemäß der in Anspruch 6 beschriebenen Erfindung kann das Verbindungsteil der Querbusschiene einfach sicher in das Paar der Klemmenanschlussstücke der Längsbusschiene eingesetzt und mit diesem verbunden werden, und der Verbindungszustand der beiden Busschienen kann durch visuelle Beobachtung geprüft werden, wodurch die Bearbeitbarkeit des Verbindungsvorgangs und die Zuverlässigkeit der Anschlussverbindung verbessert werden.
  • Gemäß der in Anspruch 7 beschriebenen Erfindung verhindert die Abdeckung, dass jede Busschiene herausrutscht, wodurch kein Bedarf besteht, jede Busschiene mit dem Blockkörper in Eingriff zu bringen, und die Struktur des Blockkörpers einfach, kompakt und kostengünstig gestaltet ist.
  • Gemäß der in Anspruch 8 beschriebenen Erfindung wird die Querbusschiene mit der Nut der Abdeckung positioniert, wodurch eine Positionsverlagerung der Querbusschiene relativ zu dem Paar der Klemmenanschlussstücke der Längsbusschiene und eine Abnutzung infolge der Vibration beim Fahren eines Fahrzeuges verhindert werden. Ferner stößt die Rippe an die Längsbusschiene an, wodurch verhindert wird, dass die Längsbusschiene ein Spiel hat und die Längsbusschiene an der Querbusschiene abgenutzt wird, und dadurch wird die Zuverlässigkeit der Anschlussverbindung verbessert.
  • Gemäß der in Anspruch 9 beschriebenen Erfindung werden die Positionierung der Querbusschiene und die Bearbeitbarkeit der Montage der Abdeckung verbessert.
  • Gemäß der in Anspruch 10 beschriebenen Erfindung wird ein quer verbundenes Anschlussstück in eine erforderliche Form geschnitten, um eine Anforderung einer Anschlussschaltung, welche in Abhängigkeit von den Typen eines Fahrzeuges variiert, zu erfüllen, um dadurch zu ermöglichen, dass die Anzahl von Formen für die Formgebung der Busschienen (Stanzen und Biegen) reduziert wird, um die Kosten zu reduzieren.
  • Gemäß der in Anspruch 11 beschriebenen Erfindung ist es möglich, eine Anforderung einer Schaltung eines Außenkabelbaums zu erfüllen, wobei die Schaltung ein Teil aufweist, das nicht zu verbinden ist. Ferner können die Zweiganschlussstücke der Längs- und Querbusschienen stark vermischt werden, um dadurch zu ermöglichen, dass eine Anforderung einer komplizierten Anschlussschaltung mit geringen Kosten leicht erfüllt wird.

Claims (11)

  1. Anschlussverbinderblock, aufweisend: einen Blockkörper (2) mit einer Mehrzahl von Verbindermontagekammern (7), die in einer Reihe an einer Seite des Blockkörpers angeordnet sind, und einem Busschienenaufnahmeteil (2b), das mit den Verbindermontagekammern an einer entgegengesetzten Seite des Blockkörpers kommuniziert; eine Mehrzahl von Längsbusschienen (3), von denen jede wenigstens ein Zweiganschlussstück (24), das in die Verbindermontagekammer hineinragt, und wenigstens ein Paar Klemmenanschlussstücke (23) aufweist, die sich an der Seite des Busschienenaufnahmeteils befinden; und eine Mehrzahl von Querbusschienen (4), von denen jede wenigstens ein Zweiganschlussstück (26), das in die Verbinderaufnahmekammer hineinragt, und ein Verbindungsteil (25) aufweist, das mit dem Paar der Klemmenanschlussstücke (23) an der Seite des Busschienenaufnahmeteils zu verbinden ist, wobei die Querbusschiene, die Längsbusschiene im rechten Winkel kreuzend, mit der Längsbusschiene verbunden ist.
  2. Anschlussverbinderblock nach Anspruch 1, wobei das Busschienenaufnahmeteil aufweist: eine Mehrzahl von Schlitznuten (18), von denen jede die Längsbusschiene aufnimmt; und eine Mehrzahl von Querschlitzen (21), von denen jeder mit dem Verbindungsteil der Querbusschiene in Eingriff steht, wobei der Querschlitz die Schlitznut im rechten Winkel kreuzt.
  3. Anschlussverbinderblock nach Anspruch 2, wobei eine konkave Nut (20) in einer Trennwand der Verbindermontagekammer von dem Querschlitz verlaufend ausgebildet ist, wobei das Zweiganschlussstück jeder der Längs- oder Querbusschiene durch die konkave Nut hindurch eingesetzt ist.
  4. Anschlussverbinderblock nach einem der Ansprüche 1–3, wobei das Zweiganschlussstück der Längsbusschiene in einer im rechten Winkel kreuzenden Richtung von einem Verbindungsteil versetzt ist, von welchem das Paar der Klemmenanschlussstücke vorsteht, während das Zweiganschlussstück der Querbusschiene in derselben Ebene wie der des Verbindungsteils der Querbusschiene liegt.
  5. Anschlussverbinderblock nach einem der Ansprüche 1–4, wobei eine Mehrzahl von Rippen (11) an einer Trennwand der Verbindermontagekammer vorstehend ausgebildet sind, wobei die Rippe die Zweiganschlussstücke jeder der Längs- oder Querbusschiene voneinander trennt.
  6. Anschlussverbinderblock nach einem der Ansprüche 1–5, wobei jedes Ende des Paares der Klemmenanschlussstücke von dem Busschienenaufnahmeteil nach außen vorsteht.
  7. Anschlussverbinderblock nach einem der Ansprüche 1–6, wobei eine Abdeckung an dem Blockkörper montiert ist und jede der Längs- oder Querbusschiene an der Abdeckung anliegt, um dadurch zu verhindern, dass jede Busschiene herausrutscht.
  8. Anschlussverbinderblock nach Anspruch 7, wobei die Abdeckung aufweist: eine Mehrzahl von Rippen, an welchen jeweils ein Ende jedes Paares der Klemmenanschlussstücke anliegt; und eine Mehrzahl von Nuten, von denen jede zwischen den Rippen ausgebildet ist, wobei das Verbindungsteil der Querbusschiene in die Nut eintritt.
  9. Anschlussverbinderblock nach Anspruch 8, wobei die Nut mit einer schrägförmigen Führungsfläche an der Eingangsseite der Nut versehen ist.
  10. Anschlussverbinderblock nach einem der Ansprüche 1–9, wobei jede der Längs- oder Querbusschiene durch Schneiden eines quer verbundenen Anschlussstücks in eine erforderliche Form gebildet wird.
  11. Anschlussverbinderblock nach Anspruch 10, wobei ein unnötiges Paar des Klemmenanschlussstücks oder des Zweiganschlussstücks von dem Verbindungsteil der Längs- oder Querbusschiene weggeschnitten ist und/oder das Verbindungsteil auf eine erforderliche Länge oder in eine erforderliche Position geschnitten ist.
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