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DE10007144A1 - Personalisierte Schließvorrichtung - Google Patents

Personalisierte Schließvorrichtung

Info

Publication number
DE10007144A1
DE10007144A1 DE10007144A DE10007144A DE10007144A1 DE 10007144 A1 DE10007144 A1 DE 10007144A1 DE 10007144 A DE10007144 A DE 10007144A DE 10007144 A DE10007144 A DE 10007144A DE 10007144 A1 DE10007144 A1 DE 10007144A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
identification
indicates
key
lock
release
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10007144A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Grodde
Herbert Rehms
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DYNAMICS UMWELTSCHUTZ
Original Assignee
DYNAMICS UMWELTSCHUTZ
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DYNAMICS UMWELTSCHUTZ filed Critical DYNAMICS UMWELTSCHUTZ
Priority to DE10007144A priority Critical patent/DE10007144A1/de
Publication of DE10007144A1 publication Critical patent/DE10007144A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C9/00Individual registration on entry or exit
    • G07C9/00174Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys
    • G07C9/00563Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys using personal physical data of the operator, e.g. finger prints, retinal images, voicepatterns
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C9/00Individual registration on entry or exit
    • G07C9/00174Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys
    • G07C2009/00753Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys operated by active electrical keys
    • G07C2009/00769Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys operated by active electrical keys with data transmission performed by wireless means
    • G07C2009/00801Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys operated by active electrical keys with data transmission performed by wireless means by acoustic waves

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Abstract

Die Neuerung bezieht sich auf eine personenabhängige Sicherheitsfunktion für Schließvorrichtungen. Die Schließvorrichtungen können von einer benutzungsberechtigten Person mit nur einem Schlüssel bedient werden. Im Schloß oder Schlüssel sind die personengebundenen Daten und Merkmale des Benutzers gespeichert.

Description

Die Neuerung bezieht sich auf eine personenabhängige Sicherheitsfunktion für Schließvorrichtungen.
Schließsysteme in verschiedenen Ausführungen mit unterschiedlichen Zu­ gangsberechtigungen sind Stand der Technik. Sie können in drei große Gruppen eingeteilt werden.
  • 1. Das Schlüssel-Schloß-Prinzip mit einem Schloß und einem dazu pas­ senden Schlüssel,
  • 2. Schließvorrichtungen, die mit Hilfe einzugebender Daten zu öffnen sind und
  • 3. elektromagnetisch kodierte Schlüssel (Datenträger) wie z. B. Kreditkarten.
Nachteilig ist, daß für diese Schließsysteme im täglichen Gebrauch eine gro­ ße Anzahl individueller Schlüssel oder Zugangsdaten erforderlich sind. Bei mechanischen Schließanlagen mit unterschiedlichen Zugangsberechtigun­ gen kommt erschwerend hinzu, daß im Falle des Verlustes eines übergeord­ neten Schlüssels alle Schlösser getauscht werden müssen.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, universell verwendbare Schließ­ vorrichtungen zu schaffen, die von einer benutzungsberechtigten Person mit nur einem Schlüssel bedient werden können. Im Schloß oder Schlüssel sind die personengebundenen Daten und Merkmale des Benutzers gespeichert. Eine Freigabe der Sperre ist nur nach Identifikation des Benutzers und des­ sen Berechtigung möglich, wodurch eine zusätzliche Sicherheit gegenüber bekannten Systemen gegeben ist.
Das Schloß dient der Freigabe der Zugangssperre nach Abgleich der Daten des Schlüssels mit den im Schloß gespeicherten Daten. Die Zugangsberech­ tigung des jeweiligen Schlüssels wird im Schloß individuell mittels des Schlüssels oder auch frei programmierbar gespeichert.
Da das Schloß lediglich dem Abgleich und Speichern von Daten und der Freigabe einer Sperre, was z. B. durch einen elektrischen Impuls erfolgen kann, dient, benötigt es im Einbau nur geringen Platz, wodurch ein nachträg­ licher Einbau ermöglicht wird. Hierdurch kann die neuartige Schließvorrich­ tung auch in Verbindung mit bekannten Schließsystemen verwendet werden, wobei eine alternative Verwendung des zu diesem System gehörenden Schlüssels möglich ist.
Diese der Neuerung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die Lehre des Hauptanspruchs gelöst.
Vorteilhafte Ausführungen sind in den Unteransprüchen erläutert.
Mit anderen Worten ausgedrückt wird vorgeschlagen, eine Schließvorrich­ tung zu schaffen, die durch eine zusätzliche Sicherheitsfunktion zugangsbe­ rechtigte Personen eindeutig identifiziert. Vorstellbar ist z. B., daß diese Schließanlage aus einem Schlüssel und einem Empfangsteil besteht. Das Empfangsteil wird vom Eigentümer für die verschiedenen zugangsberechtig­ ten Personen freigeschaltet. Dadurch wird es möglich, mit nur einem Schlüs­ sel verschiedene Schlösser zu entriegeln, sofern der jeweilige Eigentümer dies so vorgesehen hat, und der Benutzer hierzu auch berechtigt ist.

Claims (12)

1. Vorrichtung mit zusätzlicher Sicherheitsfunktion zur Freigabe von Sper­ ren wie z. B. von Schlössern oder Zugangcodes bestehend aus zwei Ele­ menten vergleichbar mit einem codier- oder programmierbaren "Schlüssel" (Datenträger) und einem auch unabhängig codier- oder pro­ grammierbaren "Schloß" (Datenempfänger), gekennzeichnet durch die Speicherung der personengebundenen Daten oder Merkmale der benut­ zungsberechtigten Person im Schlüssel. Die Eingabe dieser Informatio­ nen sowie die Identifikation des Benutzers erfolgen mittels eines Sensors oder einer entsprechenden Vorrichtung. Unabhängig von bekannten Si­ cherheitsmerkmalen und -funktionen ist eine Benutzung des Schlüssels nur im Falle der Identifikation der benutzungsberechtigten Person mög­ lich.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Funktio­ nen und Eigenschaften der Elemente Schloß und Schlüssel ganz oder teilweise untereinander austauschbar sind, wodurch z. B. die Informatio­ nen des Benutzers im Schloß anstatt im Schlüssel gespeichert werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie durch den Kontakt des Schlüssels mit dem Schloß oder durch die berüh­ rungslose Übertragung der notwendigen Identifikationsmerkmale entrie­ gelt werden kann.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß Schlüssel und Schloß in einer Einheit integriert sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Identifikation anhand von Antikörpermustern er­ folgt.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Identifikation anhand von genetischen Merkmalen erfolgt.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Identifikation anhand von Körperflüssigkeiten wie z. B. Schweiß erfolgt.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Identifikation anhand von Hautmerkmalen erfolgt.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Identifikation anhand des Atems erfolgt.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Identifikation mit Hilfe von Ultraschall erfolgt.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Entriegelung anhand einer akustischen Identifika­ tion wie z. B. durch die Stimme erfolgt.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Entriegelung anhand einer visuellen Identifikation erfolgt.
DE10007144A 1999-03-05 2000-02-17 Personalisierte Schließvorrichtung Withdrawn DE10007144A1 (de)

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DE29904000U1 (de) 1999-05-27

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