DE19937845A1 - Sicherheitsschließbausatz - Google Patents
SicherheitsschließbausatzInfo
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Abstract
Beschrieben wird ein Sicherheitsschließbausatz, der dadurch gekennzeichnet ist, dass dieser über den Schlüssel (1) und/oder über ein Sicherheitsschloss (2) mit mindestens einem korrespondierenden IC (3) mit Speichereinheit/en (4) mindestens einer Person erkennbar macht, einen Sicherheitsbereich, eine Wohnung oder eine andere Einrichtung als Schlüsselbesitzer oder -nutzer rechtmäßig zu betreten oder betreten zu haben bzw. dass diese Person/en nachträglich identifizierbar ist/sind.
Description
Sicherheitsschlösser haben nicht nur die Funktion, einen bestimmten Bereich vor unerlaubtem
Zutritt zu schützen; vielmehr sollte Ihnen nach Ansicht des Anmelders daneben die Aufgabe
zukommen, Auskunft zu ermöglichen, wer in unerlaubter Weise einen bestimmten Bereich
und hier speziell einen Sicherheitsbereich z. B. ausserhalb seiner legitimierten Zeit,
beispielsweise für Industriespionage aber auch für Räume des eigenen Hauses, betreten hat.
Damit ergibt sich ein erhöhtes Sicherheitsmoment für das Sicherheitsschloss, das nun in der
Lage ist, nachzuweisen, wer und zu welcher Zeit legitim oder illegitim in bestimmten Räumen
war, speziell, wenn durch einen Timer eine zeitliche Zugangshierarchie programmiert wurde.
Dabei konnte aus Kostengründen nicht auf einen IC mit separaten oder integrierten
Speicherbausteinen verzichtet werden, das Sicherheitsschloss selbst ist vom Inhaber aber
eigenhändig zu wechseln und kann z. B. mit entsprechendem Sicherheitsode umprogrammiert
werden, d. h. eine bestimmte Legitimation für einen bestimmten Zugangsbereich kann
untersagt werden. Selbstverständlich kann eine solche Programmierung auch an einen
Schlüsseldienst delegiert werden.
Bei der vorgeschlagenen Variante sei besonders darauf hingewiesen, dass die
Aufgabenstellung weniger darin gesehen wird, einen Zugang, der ohnehin nur mit roher
Gewalt zu öffnen ist, nicht mit noch so ausgefallenen Materialien zu schützen, sondern den
Nachweis zu erhalten, dass eine bestimmte Person sich zu einem Zugangsbereich, der ihr zu
definierten Zeiten offensteht, zu anderen Zeiten unlegitimiert Zugang verschafft hat.
Gleichzeitig sollte das Sicherheitsschloss, das minimale Entwicklungskosten beansprucht,
dem Kunden zu einem hochattraktiven Preis angeboten werden.
Dabei wird bei einer besonders bevorzugten Variante das normale Sicherheitsschloss
bevorzugt an seiner Oberseite und bevorzugt im äusseren Schlossbereich mit bevorzugt einem
IC mit den entsprechenden Zugangsports, ggf einer separaten Speichereinheit zu den
einzelnen Stiftkontakten und bevorzugt einer einzigen Knopfzelle bestückt.
Die Elektronik sollte minimiert und das Schloss mit wenig Zerspanung hergestellt werden.
Um die Schlüsseldienste in den Abverkauf zu integrieren, ist die Programmierung über eine
Zusatzvorrichtung sinnvoll, die bei einer bevorzugten Variante ebenfalls mit wenig
Entwicklungsaufwand zu realisieren ist und wobei die Programmierung bevorzugt durch eine
alpha-numerische Tastatur erfolgt.
Letztlich soll als bevorzugte Variante auf eine Druckvorrichtung hingewiesen werden, die es
über einen Sicherungs-Code ermöglicht, dass der Schlossbesitzer unlegitimierte
Schlüsselnutzer ausdrucken lässt oder dass über ein Display ebenfalls bevorzugt nur nicht
legitimierte Schlüsselnutzer zur Darstellung kommen. Die Erfindung wird nun anhand der
Ansprüche 1-22 und der Fig. 1-6 näher erläutert.
Dabei zeigt
Fig. 1 in schemtisierter Darstellung eine Schnittzeichnung durch ein Sicherheitsschloss im
Detail,
Fig. 2 in schematisierter Darstellung eine mögliche Stiftkontaktierung,
Fig. 3 in schematisierter Darstellung eine Schnittzeichnung durch ein Sicherheitsschloss im
Detail mit integriertem Schlüssel,
Fig. 4 in schematisierter Darstellung eine mögliche induktive IC-Kontaktierung,
Fig. 5 in schematisierter Darstellung einen Detail im Bereich des Aussen-Schliesszylinders
mit zirkulärem Kontakt zum IC,
Fig. 6 in schematisierter Schnitt-Darstellung eine Umprogrammiervorrichtung im Einsatz
bei einem Sicherheitsschloss.
Fig. 1 zeigt in schematisierter Darstellung eine Schnittzeichnung durch ein Sicherheitsschloss
(2) im Detail. Das Kernstück des Sicherheitsschlosses (2) ist ein Zylinder (10), woraus die
Bezeichnung Zylinderschloss (2) resultiert. In geschlossenem Zustand drücken kleine
Schraubenfedern (32) (z. T. bis zu 20) in achsensenkrechten Gehäuse- und Zylinderbohrungen
(33) angeordnete, nach Massgabe der Schlüsselzähnung (6) unterschiedlich in Unter- (22) und
Oberstifte (9) unterteilte Stifte nach oben, wobei die Unterstifte (22) geteilt sind und die
Trennlinie (25) zwischen Ober- (23) und Unterteil (24) von (22) gleichzeitig bei richtigem
Schlüssel (1) mit der Trennlinie (26) zwischen Zylinder (10) und Gehäuse (27) (hat hier
doppelte Bedeutung) übereinstimmt, so dass der Zylinder (10) gedreht werden kann.
Erkennbar ist bei dieser Variante, dass durch die Trennlinie (25) der Unterstifte (22)
schematisiert angedeutet der jeweilige IC (3) kontaktierbar (28, 34) ist. Die Oberstifte (9)
dienen nur dazu, durch den Schlüssel (1) die Unterstifte (22) in die korrekte Position zu
bringen.
Fig. 2 zeigt in schematisierter Darstellung eine Schnittzeichnung durch ein Sicherheits
schloss (2) im Detail mit integriertem Schlüssel (1). In der Darstellung sind die Stifte (9, 22)
durch die Schlüsselzähnung (6) so weit in ihrer Position verändert, dass die Trennlinie (25)
der Unterstifte (22) oder der jeweilige Oberrand (29) der oberen (23) Unterstifte (22) exakt
mit der Trennlinie (26) zwischen Zylinder (10) und Gehäuse (27) übereinstimmt, so dass der
Schlüssel (1) und damit die Schliessnase, die den eigentlichen Schliessvorgang auslöst, zum
Öffnen oder Schliessen gedreht werden kann. Ein falscher Schlüssel hebt oder senkt keine
oder nur einen Teil der Sperrstifte (9, 22). Ebenso sind schematisiert hier Leiterbahnen (12)
angedeutet, durch die der entsprechende IC (3) angebondet ist sowie ein Speicherbaustein (4),
der bevorzugt in der Art eines Schieberegisters arbeitet und bevorzugt selektiert durch den/die
IC/IC's (3) nur unlegitimierte Schlüsselbenutzer abspeichert und sequentiell, beginnend vom
ersten abruft. Bei dieser Vorgehensweise ist es denkbar einen IC (3) konfektioniert zu
erhalten, der bereits genügend Speicherplatz integriert enthält. Nachzutragen ist, dass der
Schlüssel in der Endposition bevorzugt einen Kontakt (7) schliesst, wodurch der IC (3)
aktiviert wird, insbesondere, wenn EEPROMs Verwendung finden.
Fig. 3 zeigt in schematisierter Darstellung eine mögliche Stiftkontaktierung (34). Bei der
Wahl der Unterstifte (22) kontaktieren diese bei Permutationsauswahl den/die IC/IC's (3),
wobei bevorzugt jede Leiterbahn (12) am jeweiligen IC (3) separat gebondet ist.
Selbstverständlich ist an die sinnvolle Anordnung der bevorzugten Knopfzelle/n (17) zu
denken.
Fig. 4 zeigt in schematisierter Darstellung eine mögliche induktive IC-Kontaktierung. Dabei
ist der Schlüsselbart (S') bevorzugt mit ferromagnetischen Elementen (13) bestückt, die in
bevorzugter Ausrichtung, was bei Wendeschlüsseln (35) der Fall wäre, mit dem Kern (31)
eines Elektromagneten (14) Kontakt finden, der durch die Knopfzelle (17) erregt in der Art
eines Relais eine Schaltung tätigt bzw einen Kontakt (36), hier zum IC (3) schliesst. Dabei
müsste natürlich die Anordnung der Ober- (9) und Unterstifte (22) optimal gewählt werden.
Schon aus diesem Grund wird dieser Variante wenig Aussicht auf Realisierung gegeben.
Fig. 5 zeigt in schematisierter Darstellung einen Detail im Bereich des Aussen-
Schliesszylinders (10) mit zirkulärem Kontakt (37) zum IC (3), Die dargestellte Front des
Sicherheitsschlosses (2) zeigt einen vertikal angeordneten Stift (38) in seiner entsprechenden
Bohrung (39) der bei Einfahren in eine Zylinderfalle (30) den Kontakt (37) schliesst, ohne
dass dieser Kontakt über den IC (3) in den Speicher (4) als unlegitimierter Schliessvorgang
gespeichert wird. Erst bei Überfahren einer zweiten Zylinderfalle (30') wird der
Schliessvorgang ggf. als nicht legitim registriert und die bevorzugte akustische und/oder
optische Meldung erscheint.
Fig. 6 zeigt in schematisierter Schnitt-Darstellung eine Umprogrammiervorrichtung (19) im
Einsatz bei einem Sicherheitsschloss (2). Wir erkennen Schlüsselbart (5") und Gehäuse (40),
das bevorzugt mit einer alphanumerischen Tastatur (20) versehen ist.
Bei Fig. 6 und anderen Varianten darf nicht vergessen werden, dass es sich hierbei um
elektronische Komponenten, bevorzugt mit eigenem IC (31, . . .) und den entsprechenden
Elektronikkomponenten handelt, die z. B. auch eine telemetrische Übertragung (32) auf einen
PC ermöglichen, der auf Befehl einen Ausdruck tätigt.
Claims (22)
1. Sicherheitsschliessbausatz,
dadurch gekennzeichnet,
dass dieser über den Schlüssel (1) und/oder über ein Sicherheitsschloss (2) mit
mindestens einem korrespondierenden IC (3) mit Speichereinheiten (4) mindestens
einer Person erkennbar macht, einen Sicherheitsbereich, eine Wohnung oder eine
andere Einrichtung als Schlüsselbesitzer oder -nutzer unrechtmässig zu betreten oder
betreten zu haben bzw. dass diese Person/en nachträglich identifizierbar ist/sind.
2. Sicherheitsschliessbausatz nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der verwendete legitimierte Schlüssel (1) bevorzugt im Bartbereich (5) und
bevorzugt nach Massgabe der Zähnung (6) die Kennung aufweist, die geeignet ist, den
Schlüsselbenutzer über den IC (3) als solchen zu legitimieren.
3. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1, 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der im Sicherheitsschloss (2) integrierte IC (3) durch den Schlüssel (1), bevorzugt
durch einen endständigen Kontakt (7), aktivierbar ist.
4. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet,
dass der IC (3) mit seine/m/n Speicherbausteinen (4) in der Art eines Schieberegisters
geeignet ist, eine definierte Anzahl von Schlüsselbenutzern nach der Abfolge des
Schliessvorgangs durch die jeweilige Kennung und den Zeitpunkt des
Schliessvorgangs zu speichern und darüber hinaus geeignet ist, bei vollem Register
jeweils den letzten zu löschen, wobei bevorzugt der/die Schlüsselnutzer mit der
höchsten Hierarchie über eine bevorzugte Lesevorrichtung in der Lage ist/sind,
sequentiell nach dem Zeitpunkt des Schliessvorgangs, die letzten Schlüsselnutzer oder
alle Schlüsselnutzer aus dem bevorzugten Schieberegister (4) zur Darstellung zu
bringen, wobei die Möglichkeit besteht, legitimierte Schlüsselnutzer im Vorfeld
auszuselektieren, d. h. überhaupt nicht in das bevorzugte Schieberegister (4)
aufrunehmen.
5. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-4,
dadurch gekennzeichnet,
dass bevorzugt die bevorzugt zweigeteilten Unterstifte (22), unter den Oberstiften (9)
angeordnet, im Sicherheitsschloss (2) entsprechend ihrer Programmierung geeignet
sind, den Kontakt zum IC (3) herzustellen, um die Legitimationsprüfung
durchzuführen, wobei die Anzahl der kontaktierten Unterstiftsysteme (22, 23, 24)
geeignet ist, eine optimale bzw. maximale Anzahl von Permutationen herzustellen,
dass die Unterstifte (22) in der Art von Aufbaustiften (22) vorliegen, die (22) so
gestattet sind, dass sie aus einem bevorzugt identischen Oberteil (23) und einem
bevorzugt ebenfalls identischen Unterteil (24) bestehen, wobei einerseits bevorzugt die
Trennung (25) der Unterstifte (22), andererseits der Oberrand (29) des Oberteils (23)
von (22) beim richtigen Schlüssel (1) und beim Schliessen mit der Trennlinie (26)
zwischen Zylinder (I O) und Gehäuse (27) übereinstimmt und wobei der IC (3)
bevorzugt durch den Trennbereich (25) der Unterstifte (22) in Schliessposition oder
bevorzugt durch einen jeweils identisch angeordneten bevorzugten Umlauf (28) des
Unterteils (24) der Unterstifte (22) kontaktierbar ist.
6. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-5,
dadurch gekennzeichnet,
dass damit die Unterstifte (22) im Sicherheitsschloss (2) bevorzugt alle als
Aufbaustifte (22) gestaltet und entsprechend ihrer Programmierung geeignet sind, den
Kontakt zum IC (3) herzustellen, um die Legitimationsprüfung durchzuführen und
wobei die Anzahl der ausgewählten und kontaktierten Unterstifte (22) mit Verbindung
zum IC (3) geeignet ist, eine optimale bzw. maximale Anzahl von Permutationen zu
erzeugen, indem nur eine jeweils definierte Gruppe (z. B. 5 richtige aus 20) von
Unterstiften als legitim erkennbar ist.
7. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-6,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Zylinder (10) des Sicherheitsschlosses (2) mit mindestens einer Aussparung
(30) bevorzugt im Aussenschliessbereich versehen ist, um über einen bevorzugten
schliesszylindereigenen Federstift (38) für den IC (3) bei einer Drehung bis zu einem
bestimmten Grad eine unbeabsichtigte Schlüsselbenutzung auszuschliessen.
8. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-7,
dadurch gekennzeichnet,
dass bevorzugt ein visuelles und/oder akustisches Signal auf die unlegitimierte
Schlüsselbenutzung hinweist.
9. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-8,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein normales Sicherheitsschloss einfach durch das angemeldete
Sicherheitsschloss (2) ersetzbar ist.
10. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-9,
dadurch gekennzeichnet,
dass im Sicherheitsschloss (2) bevorzugt auch isolierte Leiterbahnen (12) und
gedruckte Schaltungen zum IC (3) verwendet werden, der bevorzugt selbst
ausreichende Speicherkapazität besitzt.
11. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-10,
dadurch gekennzeichnet,
dass statt konventioneller Leiterbahnen (12) bevorzugt Lichtleiter mit Sende- und
Empfangsdioden und bevorzugter Optik verwendet werden, um Störkontakte durch
Korrosion o. ä. zu verhindern.
12. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-11,
dadurch gekennzeichnet,
dass der IC (3) geeignet ist, über einen Timer, bevorzugt realisiert durch einen
Schwingquarz, geeignet ist, für bestimmte Schlüsselbenutzer eine hierarchische
Ordnung aufzubauen.
13. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-12,
dadurch gekennzeichnet,
dass raum- oder geländeinnenseitig bei unlegitimierter Benutzung ein Alarmsystem
aktivierbar ist.
14. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-13,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Legitimationsprüfung als Alternative bevorzugt induktiv durchführbar ist,
wobei bevorzugt in den Schlüsselbart (5') in definiertem Abstand ferromagnetische
Elemente (13) einlegbar sind, die bevorzugt geeignet sind, im Sicherheitsschloss (2)
den jeweiligen ferromagnetischen Kern (31) eines entsprechend dimensionierten
Elektromagneten (14) anzuziehen, der bevorzugt bei Wendeschlüsseln (35) damit zur
Kontaktierung und Legitimationsprüfung über den entsprechenden IC (3) geeignet ist.
15. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-14,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Energieversorgung (17) bevorzugt durch mindestens eine Knopfzelle erfolgt.
16. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-15,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Elektronik und die Stromversorgung (17) bevorzugt im unteren Schlossanteil
(27), bevorzugt mit dem meisten Platz, untergebracht ist.
17. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-16,
dadurch gekennzeichnet,
dass bevorzugt der/die Schlüsselnutzer mit der höchsten Hierarchie berechtigt ist/sind,
bevorzugt mittels eines Sicherungs-Codes über mindestens einen bevorzugten Kontakt
zum IC (3) eine Legitimation über den IC (3) mit bevorzugten EEPROMs zu löschen
und neue Schnüsselnutzer einzuprogrammieren.
18. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-17,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Programmierung und die Fertigung legitimierter Schlüssel (1) bevorzugt den
Schlüsseldiensten vorbehalten bleibt.
19. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-18,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Umprogrammierung bevorzugt über eine externe Vorrichtung (19) dadurch
möglich ist, dass sie einen Schlosszugang über einen eigenen Schlüsselbart (5") und
mit dem bevorzugten Kontakt-Zugang zum jeweiligen IC (3) über einen
Sicherheitscode durch eine bevorzugte alpha-numerische Tastatur (20) bevorzugt
mittels eigenem IC (31) die Programmierung erlaubt.
20. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-19,
dadurch gekennzeichnet,
dass mittels einer externen Vorrichtung über einen eigenen Schlüsselbart und mit dem
bevorzugten Kontakt-Zugang zum jeweiligen IC (3) über einen Sicherheitscode
bevorzugt ein Ausdruck des Speicherinhalts möglich ist, wobei bevorzugt legitimierte
Schlüsselanwender automatisch vom Vorrichtungs-IC ausselektiert sind und nicht zum
Ausdruck oder einer anderen Form der Darstellung, z. B. bevorzugt über ein
Displayvorrichtung kommen.
21. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-20,
dadurch gekennzeichnet,
dass durch Zusatzelemente, wie in den Anmeldeschriften P 42 38 554.7,
P 42 41 194.7, P 42 42 241.8 u. a. beschrieben, der Schliessvorgang selbst nur
legitimierten Schlüsselbesitzern erlaubt ist.
22. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-21,
dadurch gekennzeichnet,
dass externe Vorrichtungen (19, . . .) geeignet sind, über einen eigenen IC (31, . . .)
telemetrisch (32) ihre Daten an einen PC weiterzuleiten um damit den Ausdruck oder
die Speicherung für längere Zeit zu ermöglichen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999137845 DE19937845A1 (de) | 1999-08-13 | 1999-08-13 | Sicherheitsschließbausatz |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1999137845 DE19937845A1 (de) | 1999-08-13 | 1999-08-13 | Sicherheitsschließbausatz |
Publications (1)
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|---|---|
| DE19937845A1 true DE19937845A1 (de) | 2001-02-15 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999137845 Withdrawn DE19937845A1 (de) | 1999-08-13 | 1999-08-13 | Sicherheitsschließbausatz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19937845A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1643457A1 (de) * | 2004-10-04 | 2006-04-05 | SimonsVoss Technologies AG | Schliessanlagensystem und Verfahren zum Betreiben einer elektronischen Schliessanlage |
| US7891220B2 (en) | 2006-01-05 | 2011-02-22 | Sinox Company Ltd. | Multi-purpose detachable lock container and method of use |
| US8353184B2 (en) | 2005-01-21 | 2013-01-15 | Sinox Company Ltd. | Tamper indicating padlock |
| US8720236B2 (en) | 2003-05-14 | 2014-05-13 | Sinox Company Ltd. | Padlock |
-
1999
- 1999-08-13 DE DE1999137845 patent/DE19937845A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8720236B2 (en) | 2003-05-14 | 2014-05-13 | Sinox Company Ltd. | Padlock |
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| US7891220B2 (en) | 2006-01-05 | 2011-02-22 | Sinox Company Ltd. | Multi-purpose detachable lock container and method of use |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |