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DE19937845A1 - Sicherheitsschließbausatz - Google Patents

Sicherheitsschließbausatz

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Publication number
DE19937845A1
DE19937845A1 DE1999137845 DE19937845A DE19937845A1 DE 19937845 A1 DE19937845 A1 DE 19937845A1 DE 1999137845 DE1999137845 DE 1999137845 DE 19937845 A DE19937845 A DE 19937845A DE 19937845 A1 DE19937845 A1 DE 19937845A1
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DE
Germany
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key
security
kit according
security lock
lock
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1999137845
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English (en)
Inventor
Hans Schreiber
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE19937845A1 publication Critical patent/DE19937845A1/de
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C9/00Individual registration on entry or exit
    • G07C9/00174Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys
    • G07C9/00658Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys operated by passive electrical keys
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B39/00Locks giving indication of authorised or unauthorised unlocking
    • E05B39/04Locks giving indication of authorised or unauthorised unlocking with counting or registering devices
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B47/00Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means
    • E05B47/06Controlling mechanically-operated bolts by electro-magnetically-operated detents
    • E05B47/0611Cylinder locks with electromagnetic control
    • E05B47/0619Cylinder locks with electromagnetic control by blocking the rotor
    • E05B47/0626Cylinder locks with electromagnetic control by blocking the rotor radially
    • E05B47/063Cylinder locks with electromagnetic control by blocking the rotor radially with a rectilinearly moveable blocking element
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B47/00Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means
    • E05B47/0001Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means with electric actuators; Constructional features thereof
    • E05B47/0002Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means with electric actuators; Constructional features thereof with electromagnets
    • E05B47/0006Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means with electric actuators; Constructional features thereof with electromagnets having a non-movable core; with permanent magnet

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Abstract

Beschrieben wird ein Sicherheitsschließbausatz, der dadurch gekennzeichnet ist, dass dieser über den Schlüssel (1) und/oder über ein Sicherheitsschloss (2) mit mindestens einem korrespondierenden IC (3) mit Speichereinheit/en (4) mindestens einer Person erkennbar macht, einen Sicherheitsbereich, eine Wohnung oder eine andere Einrichtung als Schlüsselbesitzer oder -nutzer rechtmäßig zu betreten oder betreten zu haben bzw. dass diese Person/en nachträglich identifizierbar ist/sind.

Description

Sicherheitsschlösser haben nicht nur die Funktion, einen bestimmten Bereich vor unerlaubtem Zutritt zu schützen; vielmehr sollte Ihnen nach Ansicht des Anmelders daneben die Aufgabe zukommen, Auskunft zu ermöglichen, wer in unerlaubter Weise einen bestimmten Bereich und hier speziell einen Sicherheitsbereich z. B. ausserhalb seiner legitimierten Zeit, beispielsweise für Industriespionage aber auch für Räume des eigenen Hauses, betreten hat.
Damit ergibt sich ein erhöhtes Sicherheitsmoment für das Sicherheitsschloss, das nun in der Lage ist, nachzuweisen, wer und zu welcher Zeit legitim oder illegitim in bestimmten Räumen war, speziell, wenn durch einen Timer eine zeitliche Zugangshierarchie programmiert wurde.
Dabei konnte aus Kostengründen nicht auf einen IC mit separaten oder integrierten Speicherbausteinen verzichtet werden, das Sicherheitsschloss selbst ist vom Inhaber aber eigenhändig zu wechseln und kann z. B. mit entsprechendem Sicherheitsode umprogrammiert werden, d. h. eine bestimmte Legitimation für einen bestimmten Zugangsbereich kann untersagt werden. Selbstverständlich kann eine solche Programmierung auch an einen Schlüsseldienst delegiert werden.
Bei der vorgeschlagenen Variante sei besonders darauf hingewiesen, dass die Aufgabenstellung weniger darin gesehen wird, einen Zugang, der ohnehin nur mit roher Gewalt zu öffnen ist, nicht mit noch so ausgefallenen Materialien zu schützen, sondern den Nachweis zu erhalten, dass eine bestimmte Person sich zu einem Zugangsbereich, der ihr zu definierten Zeiten offensteht, zu anderen Zeiten unlegitimiert Zugang verschafft hat.
Gleichzeitig sollte das Sicherheitsschloss, das minimale Entwicklungskosten beansprucht, dem Kunden zu einem hochattraktiven Preis angeboten werden.
Dabei wird bei einer besonders bevorzugten Variante das normale Sicherheitsschloss bevorzugt an seiner Oberseite und bevorzugt im äusseren Schlossbereich mit bevorzugt einem IC mit den entsprechenden Zugangsports, ggf einer separaten Speichereinheit zu den einzelnen Stiftkontakten und bevorzugt einer einzigen Knopfzelle bestückt.
Die Elektronik sollte minimiert und das Schloss mit wenig Zerspanung hergestellt werden.
Um die Schlüsseldienste in den Abverkauf zu integrieren, ist die Programmierung über eine Zusatzvorrichtung sinnvoll, die bei einer bevorzugten Variante ebenfalls mit wenig Entwicklungsaufwand zu realisieren ist und wobei die Programmierung bevorzugt durch eine alpha-numerische Tastatur erfolgt.
Letztlich soll als bevorzugte Variante auf eine Druckvorrichtung hingewiesen werden, die es über einen Sicherungs-Code ermöglicht, dass der Schlossbesitzer unlegitimierte Schlüsselnutzer ausdrucken lässt oder dass über ein Display ebenfalls bevorzugt nur nicht legitimierte Schlüsselnutzer zur Darstellung kommen. Die Erfindung wird nun anhand der Ansprüche 1-22 und der Fig. 1-6 näher erläutert.
Dabei zeigt
Fig. 1 in schemtisierter Darstellung eine Schnittzeichnung durch ein Sicherheitsschloss im Detail,
Fig. 2 in schematisierter Darstellung eine mögliche Stiftkontaktierung,
Fig. 3 in schematisierter Darstellung eine Schnittzeichnung durch ein Sicherheitsschloss im Detail mit integriertem Schlüssel,
Fig. 4 in schematisierter Darstellung eine mögliche induktive IC-Kontaktierung,
Fig. 5 in schematisierter Darstellung einen Detail im Bereich des Aussen-Schliesszylinders mit zirkulärem Kontakt zum IC,
Fig. 6 in schematisierter Schnitt-Darstellung eine Umprogrammiervorrichtung im Einsatz bei einem Sicherheitsschloss.
Fig. 1 zeigt in schematisierter Darstellung eine Schnittzeichnung durch ein Sicherheitsschloss (2) im Detail. Das Kernstück des Sicherheitsschlosses (2) ist ein Zylinder (10), woraus die Bezeichnung Zylinderschloss (2) resultiert. In geschlossenem Zustand drücken kleine Schraubenfedern (32) (z. T. bis zu 20) in achsensenkrechten Gehäuse- und Zylinderbohrungen (33) angeordnete, nach Massgabe der Schlüsselzähnung (6) unterschiedlich in Unter- (22) und Oberstifte (9) unterteilte Stifte nach oben, wobei die Unterstifte (22) geteilt sind und die Trennlinie (25) zwischen Ober- (23) und Unterteil (24) von (22) gleichzeitig bei richtigem Schlüssel (1) mit der Trennlinie (26) zwischen Zylinder (10) und Gehäuse (27) (hat hier doppelte Bedeutung) übereinstimmt, so dass der Zylinder (10) gedreht werden kann. Erkennbar ist bei dieser Variante, dass durch die Trennlinie (25) der Unterstifte (22) schematisiert angedeutet der jeweilige IC (3) kontaktierbar (28, 34) ist. Die Oberstifte (9) dienen nur dazu, durch den Schlüssel (1) die Unterstifte (22) in die korrekte Position zu bringen.
Fig. 2 zeigt in schematisierter Darstellung eine Schnittzeichnung durch ein Sicherheits­ schloss (2) im Detail mit integriertem Schlüssel (1). In der Darstellung sind die Stifte (9, 22) durch die Schlüsselzähnung (6) so weit in ihrer Position verändert, dass die Trennlinie (25) der Unterstifte (22) oder der jeweilige Oberrand (29) der oberen (23) Unterstifte (22) exakt mit der Trennlinie (26) zwischen Zylinder (10) und Gehäuse (27) übereinstimmt, so dass der Schlüssel (1) und damit die Schliessnase, die den eigentlichen Schliessvorgang auslöst, zum Öffnen oder Schliessen gedreht werden kann. Ein falscher Schlüssel hebt oder senkt keine oder nur einen Teil der Sperrstifte (9, 22). Ebenso sind schematisiert hier Leiterbahnen (12) angedeutet, durch die der entsprechende IC (3) angebondet ist sowie ein Speicherbaustein (4), der bevorzugt in der Art eines Schieberegisters arbeitet und bevorzugt selektiert durch den/die IC/IC's (3) nur unlegitimierte Schlüsselbenutzer abspeichert und sequentiell, beginnend vom ersten abruft. Bei dieser Vorgehensweise ist es denkbar einen IC (3) konfektioniert zu erhalten, der bereits genügend Speicherplatz integriert enthält. Nachzutragen ist, dass der Schlüssel in der Endposition bevorzugt einen Kontakt (7) schliesst, wodurch der IC (3) aktiviert wird, insbesondere, wenn EEPROMs Verwendung finden.
Fig. 3 zeigt in schematisierter Darstellung eine mögliche Stiftkontaktierung (34). Bei der Wahl der Unterstifte (22) kontaktieren diese bei Permutationsauswahl den/die IC/IC's (3), wobei bevorzugt jede Leiterbahn (12) am jeweiligen IC (3) separat gebondet ist. Selbstverständlich ist an die sinnvolle Anordnung der bevorzugten Knopfzelle/n (17) zu denken.
Fig. 4 zeigt in schematisierter Darstellung eine mögliche induktive IC-Kontaktierung. Dabei ist der Schlüsselbart (S') bevorzugt mit ferromagnetischen Elementen (13) bestückt, die in bevorzugter Ausrichtung, was bei Wendeschlüsseln (35) der Fall wäre, mit dem Kern (31) eines Elektromagneten (14) Kontakt finden, der durch die Knopfzelle (17) erregt in der Art eines Relais eine Schaltung tätigt bzw einen Kontakt (36), hier zum IC (3) schliesst. Dabei müsste natürlich die Anordnung der Ober- (9) und Unterstifte (22) optimal gewählt werden. Schon aus diesem Grund wird dieser Variante wenig Aussicht auf Realisierung gegeben.
Fig. 5 zeigt in schematisierter Darstellung einen Detail im Bereich des Aussen- Schliesszylinders (10) mit zirkulärem Kontakt (37) zum IC (3), Die dargestellte Front des Sicherheitsschlosses (2) zeigt einen vertikal angeordneten Stift (38) in seiner entsprechenden Bohrung (39) der bei Einfahren in eine Zylinderfalle (30) den Kontakt (37) schliesst, ohne dass dieser Kontakt über den IC (3) in den Speicher (4) als unlegitimierter Schliessvorgang gespeichert wird. Erst bei Überfahren einer zweiten Zylinderfalle (30') wird der Schliessvorgang ggf. als nicht legitim registriert und die bevorzugte akustische und/oder optische Meldung erscheint.
Fig. 6 zeigt in schematisierter Schnitt-Darstellung eine Umprogrammiervorrichtung (19) im Einsatz bei einem Sicherheitsschloss (2). Wir erkennen Schlüsselbart (5") und Gehäuse (40), das bevorzugt mit einer alphanumerischen Tastatur (20) versehen ist.
Bei Fig. 6 und anderen Varianten darf nicht vergessen werden, dass es sich hierbei um elektronische Komponenten, bevorzugt mit eigenem IC (31, . . .) und den entsprechenden Elektronikkomponenten handelt, die z. B. auch eine telemetrische Übertragung (32) auf einen PC ermöglichen, der auf Befehl einen Ausdruck tätigt.

Claims (22)

1. Sicherheitsschliessbausatz, dadurch gekennzeichnet, dass dieser über den Schlüssel (1) und/oder über ein Sicherheitsschloss (2) mit mindestens einem korrespondierenden IC (3) mit Speichereinheiten (4) mindestens einer Person erkennbar macht, einen Sicherheitsbereich, eine Wohnung oder eine andere Einrichtung als Schlüsselbesitzer oder -nutzer unrechtmässig zu betreten oder betreten zu haben bzw. dass diese Person/en nachträglich identifizierbar ist/sind.
2. Sicherheitsschliessbausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der verwendete legitimierte Schlüssel (1) bevorzugt im Bartbereich (5) und bevorzugt nach Massgabe der Zähnung (6) die Kennung aufweist, die geeignet ist, den Schlüsselbenutzer über den IC (3) als solchen zu legitimieren.
3. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1, 2, dadurch gekennzeichnet, dass der im Sicherheitsschloss (2) integrierte IC (3) durch den Schlüssel (1), bevorzugt durch einen endständigen Kontakt (7), aktivierbar ist.
4. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der IC (3) mit seine/m/n Speicherbausteinen (4) in der Art eines Schieberegisters geeignet ist, eine definierte Anzahl von Schlüsselbenutzern nach der Abfolge des Schliessvorgangs durch die jeweilige Kennung und den Zeitpunkt des Schliessvorgangs zu speichern und darüber hinaus geeignet ist, bei vollem Register jeweils den letzten zu löschen, wobei bevorzugt der/die Schlüsselnutzer mit der höchsten Hierarchie über eine bevorzugte Lesevorrichtung in der Lage ist/sind, sequentiell nach dem Zeitpunkt des Schliessvorgangs, die letzten Schlüsselnutzer oder alle Schlüsselnutzer aus dem bevorzugten Schieberegister (4) zur Darstellung zu bringen, wobei die Möglichkeit besteht, legitimierte Schlüsselnutzer im Vorfeld auszuselektieren, d. h. überhaupt nicht in das bevorzugte Schieberegister (4) aufrunehmen.
5. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass bevorzugt die bevorzugt zweigeteilten Unterstifte (22), unter den Oberstiften (9) angeordnet, im Sicherheitsschloss (2) entsprechend ihrer Programmierung geeignet sind, den Kontakt zum IC (3) herzustellen, um die Legitimationsprüfung durchzuführen, wobei die Anzahl der kontaktierten Unterstiftsysteme (22, 23, 24) geeignet ist, eine optimale bzw. maximale Anzahl von Permutationen herzustellen, dass die Unterstifte (22) in der Art von Aufbaustiften (22) vorliegen, die (22) so gestattet sind, dass sie aus einem bevorzugt identischen Oberteil (23) und einem bevorzugt ebenfalls identischen Unterteil (24) bestehen, wobei einerseits bevorzugt die Trennung (25) der Unterstifte (22), andererseits der Oberrand (29) des Oberteils (23) von (22) beim richtigen Schlüssel (1) und beim Schliessen mit der Trennlinie (26) zwischen Zylinder (I O) und Gehäuse (27) übereinstimmt und wobei der IC (3) bevorzugt durch den Trennbereich (25) der Unterstifte (22) in Schliessposition oder bevorzugt durch einen jeweils identisch angeordneten bevorzugten Umlauf (28) des Unterteils (24) der Unterstifte (22) kontaktierbar ist.
6. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass damit die Unterstifte (22) im Sicherheitsschloss (2) bevorzugt alle als Aufbaustifte (22) gestaltet und entsprechend ihrer Programmierung geeignet sind, den Kontakt zum IC (3) herzustellen, um die Legitimationsprüfung durchzuführen und wobei die Anzahl der ausgewählten und kontaktierten Unterstifte (22) mit Verbindung zum IC (3) geeignet ist, eine optimale bzw. maximale Anzahl von Permutationen zu erzeugen, indem nur eine jeweils definierte Gruppe (z. B. 5 richtige aus 20) von Unterstiften als legitim erkennbar ist.
7. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder (10) des Sicherheitsschlosses (2) mit mindestens einer Aussparung (30) bevorzugt im Aussenschliessbereich versehen ist, um über einen bevorzugten schliesszylindereigenen Federstift (38) für den IC (3) bei einer Drehung bis zu einem bestimmten Grad eine unbeabsichtigte Schlüsselbenutzung auszuschliessen.
8. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass bevorzugt ein visuelles und/oder akustisches Signal auf die unlegitimierte Schlüsselbenutzung hinweist.
9. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass ein normales Sicherheitsschloss einfach durch das angemeldete Sicherheitsschloss (2) ersetzbar ist.
10. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass im Sicherheitsschloss (2) bevorzugt auch isolierte Leiterbahnen (12) und gedruckte Schaltungen zum IC (3) verwendet werden, der bevorzugt selbst ausreichende Speicherkapazität besitzt.
11. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet, dass statt konventioneller Leiterbahnen (12) bevorzugt Lichtleiter mit Sende- und Empfangsdioden und bevorzugter Optik verwendet werden, um Störkontakte durch Korrosion o. ä. zu verhindern.
12. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, dass der IC (3) geeignet ist, über einen Timer, bevorzugt realisiert durch einen Schwingquarz, geeignet ist, für bestimmte Schlüsselbenutzer eine hierarchische Ordnung aufzubauen.
13. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, dass raum- oder geländeinnenseitig bei unlegitimierter Benutzung ein Alarmsystem aktivierbar ist.
14. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-13, dadurch gekennzeichnet, dass die Legitimationsprüfung als Alternative bevorzugt induktiv durchführbar ist, wobei bevorzugt in den Schlüsselbart (5') in definiertem Abstand ferromagnetische Elemente (13) einlegbar sind, die bevorzugt geeignet sind, im Sicherheitsschloss (2) den jeweiligen ferromagnetischen Kern (31) eines entsprechend dimensionierten Elektromagneten (14) anzuziehen, der bevorzugt bei Wendeschlüsseln (35) damit zur Kontaktierung und Legitimationsprüfung über den entsprechenden IC (3) geeignet ist.
15. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-14, dadurch gekennzeichnet, dass die Energieversorgung (17) bevorzugt durch mindestens eine Knopfzelle erfolgt.
16. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-15, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektronik und die Stromversorgung (17) bevorzugt im unteren Schlossanteil (27), bevorzugt mit dem meisten Platz, untergebracht ist.
17. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-16, dadurch gekennzeichnet, dass bevorzugt der/die Schlüsselnutzer mit der höchsten Hierarchie berechtigt ist/sind, bevorzugt mittels eines Sicherungs-Codes über mindestens einen bevorzugten Kontakt zum IC (3) eine Legitimation über den IC (3) mit bevorzugten EEPROMs zu löschen und neue Schnüsselnutzer einzuprogrammieren.
18. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-17, dadurch gekennzeichnet, dass die Programmierung und die Fertigung legitimierter Schlüssel (1) bevorzugt den Schlüsseldiensten vorbehalten bleibt.
19. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-18, dadurch gekennzeichnet, dass die Umprogrammierung bevorzugt über eine externe Vorrichtung (19) dadurch möglich ist, dass sie einen Schlosszugang über einen eigenen Schlüsselbart (5") und mit dem bevorzugten Kontakt-Zugang zum jeweiligen IC (3) über einen Sicherheitscode durch eine bevorzugte alpha-numerische Tastatur (20) bevorzugt mittels eigenem IC (31) die Programmierung erlaubt.
20. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-19, dadurch gekennzeichnet, dass mittels einer externen Vorrichtung über einen eigenen Schlüsselbart und mit dem bevorzugten Kontakt-Zugang zum jeweiligen IC (3) über einen Sicherheitscode bevorzugt ein Ausdruck des Speicherinhalts möglich ist, wobei bevorzugt legitimierte Schlüsselanwender automatisch vom Vorrichtungs-IC ausselektiert sind und nicht zum Ausdruck oder einer anderen Form der Darstellung, z. B. bevorzugt über ein Displayvorrichtung kommen.
21. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-20, dadurch gekennzeichnet, dass durch Zusatzelemente, wie in den Anmeldeschriften P 42 38 554.7, P 42 41 194.7, P 42 42 241.8 u. a. beschrieben, der Schliessvorgang selbst nur legitimierten Schlüsselbesitzern erlaubt ist.
22. Sicherheitsschliessbausatz nach mindestens einem der Ansprüche 1-21, dadurch gekennzeichnet, dass externe Vorrichtungen (19, . . .) geeignet sind, über einen eigenen IC (31, . . .) telemetrisch (32) ihre Daten an einen PC weiterzuleiten um damit den Ausdruck oder die Speicherung für längere Zeit zu ermöglichen.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1643457A1 (de) * 2004-10-04 2006-04-05 SimonsVoss Technologies AG Schliessanlagensystem und Verfahren zum Betreiben einer elektronischen Schliessanlage
US7891220B2 (en) 2006-01-05 2011-02-22 Sinox Company Ltd. Multi-purpose detachable lock container and method of use
US8353184B2 (en) 2005-01-21 2013-01-15 Sinox Company Ltd. Tamper indicating padlock
US8720236B2 (en) 2003-05-14 2014-05-13 Sinox Company Ltd. Padlock

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