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DE1000775B - Vorrichtung zum Richten von Hakennadeln fuer Wirkmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum Richten von Hakennadeln fuer Wirkmaschinen

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Publication number
DE1000775B
DE1000775B DEV7250A DEV0007250A DE1000775B DE 1000775 B DE1000775 B DE 1000775B DE V7250 A DEV7250 A DE V7250A DE V0007250 A DEV0007250 A DE V0007250A DE 1000775 B DE1000775 B DE 1000775B
Authority
DE
Germany
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needle
straightening
hook
segment
shaft
Prior art date
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DEV7250A
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DE1000775C2 (de
Inventor
Karl Meier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinmetall Air Defence AG
Original Assignee
Werkzeugmaschinenfabrik Oerlikon Buhrle AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE1000775C2 publication Critical patent/DE1000775C2/de
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    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21GMAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
    • B21G1/00Making needles used for performing operations
    • B21G1/006Special treatments of pins or needles, e.g. annealing, straightening
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B21G1/00Making needles used for performing operations
    • B21G1/02Making needles used for performing operations of needles with eyes, e.g. sewing-needles, sewing-awls
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    • B21G1/12Securing, cleaning-off burrs, reconditioning polishing, grinding
    • DTEXTILES; PAPER
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    • D04B35/02Knitting tools or instruments not provided for in group D04B15/00 or D04B27/00
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Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Richten von, Hakeainadeln für Wirkmaschinen mit einem Profilprojektor und einer an diesem angebauten Richtvorrichtung, bei der das Schattenrißbild der Nadel in mehrfacher Vergrößerung auf dem Bildschirm beobachtet wird, auf dem eine der richtigen, Form der Nadel entsprechende Konrurzeichnung angebracht ist, nach der die Nadel in zwei zueinander senkrechten Ebenen gerichtet wird. Die bisher bekannte Richtvorrichtung dieser Art hatte dem Nachteil, daß nur der Nadelschaft gerichtet werden, konnte, während der Haken, oder Nadelbart mit der Richtvorrichtung überhaupt nicht erreichbar war uind zudem in der Stellung, in der Haken und. Nadelschaft in einer senkrecht zum Bildschirm verlaufenden, Ebene liegen, der Haken auf dem Bildschirm überhaupt nicht sichtbar war, da sein Schattenbild von demjenigen des dickeren Nadelschaftes überdeckt wurde;. Dieser Nachteil wurde erfindungsgemäß dadurch behoben, daß durch, eine an sich bekannte Beleuchtungsvorrichtung in Auflichtprojektion in der Stellung der Nadel, in. der die durch Nadelschaft und Haken, verlaufende Ebene senkrecht zum Bildschirm steht, die Spitze des Hakens innerhalb des Schattenbildes des Nadelschaftes sichtbar gemacht ist und diie Hakennadel in einer um 90° drehbaren Spannzange zwischen den Richtbacken, der Richtvorrichtung mit Verstellmöglichkeiten in horizontaler und vertikaler Richtung einspannbar ist.
In, der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Prinzipskizze des Profilprojektors,
Fig. 2 und 3 eine vergrößerte Darstellung des optischen Systems des Profilprojektors von, vom und von der Seite· gesehen,
Fig. 4 das Bild der projizierten Nadel mit der beleuchteten, Hakenspitze im Grundriß, wie es sich dem Beobachter auf dem Bildschirm darstellt,
Fig. 5 das Bild der projizierten Nadel in Seitenansicht mit den. Richtbacken in, der Stellung zum Richten des Hakens,
Fig. 6 und 7 die Richtvorrichtung in Grund- und Aufriß,
Fig. 8 eine perspektivische Darstellung der wichtigsten Teile detr Richtvorrichtung,
Fig. 9 ein Segment der in Fig. 8 dargestellten Teile der Richtvorrichtung,
Fig. 10 und 11 die Spannzange in Seiten- und Grundriß,
Fig. 12 eine perspektivische Ansicht der ganzen Nadelrichtvorrichtung.
Die Vorrichtung zum Richten von Hakennadeln setzt sich grundsätzlich aus drei Haupteletnenten. zusammen, dem Profilprojektor, der Richtvorrichtung und der Spannzange. Die Fig. 1 zeigt den optischen Vorrichtung zum Richten
von Hakennadeln für Wirkmaschinen
Anmelder:
Verwaltungsgesellschaft der Werkzeugmaschinenfabrik Oerlikon,
Zürich-Oerlikon (Schweiz)
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Noil, Patentanwalt,
Dinkelsbühl, Weinmarkt
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 30. März 1954
Karl Meier, Zürich (Schweiz),
ist als Erfinder genannt worden
Aufbau, der Vorrichtung scheniatisch dargestellt, wobei aus Gründen der besseren Übersicht die Richtvorrichtung weggelassen ist. Eine Projektionslampe 1 und ein Kondensor 2 erzeugen einen Lichtstrahl, der auf die in einer Spannzange 5 befestigte Nadel 6 gerichtet ist. Das Schattenbild der Nadel wird durch das Objektiv3 in mehrfacher Vergrößerung auf den Bildschirm 4 geworfen. Zwischen, der Nadel 6 und dem Objektiv 3 sind, ferner eine Blende 7 und zwei Spiegel 8 angeordnet, von denen in Fig. 1 nur einer sichtbar ist. Der Zweck dieses Blenden- und Spiegelsystems geht aus den. Fig. 2 und 3 hervor. Die beiden, Spiegel 8 sind beidseits der Mittelachse des Strahlbündels derart befestigt, daß sie einen Teil des vom Kondensor 2 ednfallenden Lichtkegels auf die Spitze 6a des Nadelhakens zurückwerfen, wenn sich die Nadel in der gezeichneten Stellung, also mit dem Haken nach unten befindet. Das Objektiv 3 bildet dadurch die hell beileuchtete Spitze 60 als hellen Strich 6C im dunkeln Schattenbild 6b des Nadelschaftes ab (vgl. Fig. 4). Zwischen den Spiegeln8 und dem Objektiv3 ist ferner eine Blende 7 mit schlitzförmiger Öffnung eingebaut. Diese schirmt alles überflüssige Licht ab und läßt nur einen rechteckigen Bildausschnitt mit dem Nadelprofil auf das Objektiv und damit auf den Bildschirm, fallen. Damit der helle Strich 6C im dunkeln. Schattenbild 66 das Nadelschaftes deutlicher erkennbar ist, hat es sich als zweckmäßig erwiesen, an dter Kondensorlinse 2 einen, Farbfilter 9, beispielsweise! einen Grünfilter an-
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zubringen. Dieser hat eine rechteckige, der öffnung der Blende 7 entsprechende Form und ist so groß bemessen, daß alles direkt durch die Blende strahlende Licht grün gefärbt ist, während das auf die Spiegel 8 fallende Licht weiß bleibt. Das Sehattenrißbild> 6b der Nadel erscheint deshalb auf dem Bildschirm auf grünem Grund, und die von weißem Licht beleuchtete Spitze 6a hebt sich noch deutlicher vom Schattenbild des Nadelschaftes ab. Die Spiegel 8 für die Beleuch-
gefaßt werden kann;
c) eine Drehbewegung um eine senkrechte Mittelachse des Richtbackenpaares zum Biegen, d. h. Richten deir Nadel nach links oder rechts;
d) eine Verschiebung der Richtbacken in senkrechter Richtung, damit auch, der nach unten, gerichtete Nadelhaken, gerichtet werden kann, ohne daß die Richtplatten 12ß und 13„ den. Nadelschaft berühren und schließlich
e) eine Zusatzbewegung der einen Richtbacke, damit der Nadelhaken auch in. der Stellung seitlich des Nadelschaftes gefaßt und gerichtet werden kann.
Die Richtvorrichtung besteht aus einem Schlitten
und 17 angebracht sind! (vgl. Fig. 6) drehen diese Segmente und mit ihnen die Richtbacken immer wieder in ihre Ausgangstage zurück. Diese Federn sind in. den Fig. 8 und 9 weggelassen, um die Übersicht nicht zu beeinträchtigen.
Die unter Position &) genannte Verschiebung der Richtbacken in vertikaler Richtung wird dadurch erreicht, daß die beiden den Schlitten 14 tragenden Bolzen 11 an einer Platte 27 befestigt sind, die auf betung der Hakenspitze könnten auch durch eine Be- io kannte und daher nicht näher beschriebene Art in. verleuchtungsvorrichtung mit eigener Lichtquelle ersetzt tikalen Führungen, verschiebbar gelagert ist. Die verwerden. tikale VerschiebungsmögHchkeit wird auf ein solches
Die Richtvorrichtung (Fig. 6 bis 9) umfaßt die Maß begrenzt, daß die Richtplatten! 12a, 13a in der beiden Richtbacken 12 und 13 sowie ihren Betätigungs- oberen. Stellung der Richtvorrichtung den Nadelschaft, mechanismus. Die Richtbacken müssen folgende Be- 15 in der unteren Stellung jedoch, nur den nach unten gewegungen ausführen können: richteten Haken fassen können.
a) Eine Spannbewegung nach der Nadelachse, wobei Die in den Fig. 10 und 11 dargestellte Spannzange die beiden Richtplatten 12„ und 13a genau in. der hart die Aufgabe, die zu richtende Nadel 6 während Nadellängsachse zusammentreffen; des Richtvorganges unverrückbar festzuhalten. Sie
b) eine Längsbewegung der ganzen freien Länge 20 muß ferner um 90° schwenkbar sein, damit die Nadel des Nadelschaftes entlang, damit dieser an, jeder Stelle in zwei senkrecht zueinander stehenden Ebenen gerichtet werden kann, und zudem soll die Nadel rasch und leicht eingespannt und nach dem. Richten wieder herausgenommen, werden können. Die Spannzange
25 besteht aus einem Schaft 30 von zylindrischem Querschnitt, der drehbar in der Rückwand 18 des Profilprojektors gelagert ist. Seine Vorderseite ist als Nadelbett ausgebildet; es enthält eine Bohrung 36 zur Aufnahme des um 90° abgebogenen Nadelfußes so-30 wie eine Längsrille 46 zur Aufnahme des Nadelschaftes. Die Rückseite des Schaftes 30 ist als Seilscheibe 37 ausgebildet, über die ein beispielsweise mit einem in der Zeichnung nicht dargestellten Pedal verbundenes Seil 38 gelegt ist, bei dessen Betätigung die
14, der auf zwei runden Bolzen 11 parallel zur Achse 35 Seilscheibe verdreht wird. Damit die Verdrehmöglichder zu richtenden Nadel verschiebbar ist. Der Schlitten keit des Schaftes 30 auf 90° begrenzt wird, ist ein kann entweder direkt von Hand verschoben, werden Anschlag 39 angebracht, der an zwei an, der Rückoder auf bekannte und daher in der Zeichnung nicht wand 18 eingesetzten, nicht gezeichneten Gegenstücken dargestellte Weise durch Drehen eines mit einem in den beiden Richtstellungen zum Anliegemi kommt. Zahnritzel verbundenen Handrades, das in eine Zahn- 40 In einer Bohrung des Schaftes 30 ist eine zylindrische stange eingreift. Der Schlitten, trägt ein drehbar ge^ Spannstange 31 angebracht, die durch den Bolzen 40 lagertes Führungsstück 15, in. dem zwei- Segmente 16, gegen Verdrehen, in Längs schlitzen 41 des Schaftes 17 verschiebbar angeordnet sind, und zugleich dient gesichert ist, welche ein Verschieben der Spannstange es als. Führung für die beiden Richtbackem 12, 13. Die 31 in axialer Richtung gestatten. Durch eine gabelbeiden Segmente 16 und 17 (vgl. Fig. 8 und 9) ent- 45 förmige Aussparung am vorderen. Ende der Spannhalten, zwei bogenförmige Nuten 19, 20, in die ent- stange 31 wird die Spannbacke 32 geführt. Diese weist sprechende Vorsprünge 126, 13& an den Richtbacken einen schrägen Schlitz 43 auf, in den ein in der 12, 13 eingreifen. Die Segmente 16 und 17 sind, mit Spannstange 31 befestigter Bolzen 44 eingreift. Eine zwei Bedienungshebeln 21 und 22 ausgerüstet, wäh- schwache Feder 34 drückt die Spannbacke 32 dauernd rend am Führungsstück 15 ein ähnlicher Hebel 23 an- 50 nach vorn.. Am vorderen Ende der Spannbacke 32 ist gebracht ist. Dieser dient einerseits zum Drehen, dies das eigentliche Spannstück 33 um einen Querbolzen 45 Führungsstückes 15 auf dem Schlitten, und anderseits drehbar befestigt, das die eingesetzte Nadel am als Gegenhalter für die Hand beim Verschieben der Nadelschaft festklemmt. Die Spannbacke 32 trägt Hebel 22 bzw. 21. Beim Verschieben: des Hebels 22 ferner eine Nase 47, die in der Klemmstellung unter gegen den Hebel 23 wird das Segment 16 entsprechend 55 einen etwas oberhalb der Mittellinie am Schaft 30 angedreht. Dieses ist abgekröpft und verschiebt mit gebrachten Bolzen 35 greift. Die Spannstange 31 wird seiner Schulter 24 auch das Segment 17. Die in die durch eine Feder 56 normalerweise dauernd: nach vorn, Nuten, 19, 20 eingreifenden Richtbacken 12, 13 werden d. h. in Spannstellung, gedrückt.
dadurch ebenfalls nach innen, verschoben und. führen Wird, nun die Spannstange 31 aus der in Fig. 10
somit eine Klemmbewegung aus. Wird der Hebel 21 60 gezeichneten Klemmstellung gegen den Druck der gegen den Hebel 23 bewegt, so dreht sich das mit ihm Feder 56 nach, hinten gezogen, so bewegt sich auch verbundene Segment 17 entsprechend, während das der Bolzen 44 im schrägen Schlitz 43 nach hinten, Die abgekröpfte Segment 16 nicht verschoben, wird. Dies Spannbacke 33 wird aber durch die Feder 34 noch, in hat zur Folge, daß sich die Richtbacke 12 allein, be- ihrer vordersten Lage gehalten, bis der Bolzen 44 am wegt, während die Richtbacke 13 in Ruhe bleibt, so- 65 hinteren Ende des schrägen, Schlitzes 43 angelangt ist. lange der Hebel 22 nicht betätigt wird. Auf diese Dabei führt die Spannbacke 32 eine Kippbewegung Weise wird erreicht, daß sich die Richtplatten) 12ß und um den Bolzen 35 aus, die zur Folge hat, daß das 13a nicht genau in der" Mitte, sondern in einem be- Spaninstück 33 senkrecht von der Nadel abhebt, bevor stimmten Bereich rechts seitlich der Mittellinie treffen. es nach hinten gezogen wird. Bei der Spannbewegung, Rückstellfedern 26, die im Innern der Segmente 16 70 d. h. wenn die Spannstange aus der hintersten Lage,
in der die Spannbacke die Nadelbohrung 36 freigibt, nach vorn, gedrückt wird, bleibt das Spannstück 33 bis zum Erreichen der vordersten Stellung vom Nadelschaft abgehoben und bewegt sich dann zum Spannen senkrecht gegen diesen. Auf diese Weise wird eine Beschädigung der Nadel durch das nach vorn gleitende Spamnstück vermieden.
Die Verschiebung der Spannstange 31 aus der Spannstellung in die Stellung zum Auswechseln der Nadel und zurück kann durch bekannte und deshalb nicht näher beschriebene Mittel, beispielsweise durch einen Hebel, der am Flansch, 48 angreift, erfolgen.
Die Nadelrichtvorrichtung wird zweckmäßig als Arbeitstisch ausgebildet, wie dies Abb. 12 beispielsweise erkennen läßt. Die Drehung der Spannzange um 90° erfolgt durch Betätigung des Pedals 50, während das Pedal 51 zur vertikalen Verschiebung der Richtvorrichtung dient. Zum öffnen und Schließen der Spannzange wird: der Hebel 53 betätigt, und zum horizontalen Verschieben der Richtvorrichtung dient das Handrad 54. Der Bildschirm 4 liegt am unteren Ende des Bildschachtes 55.
Das Richten der Nadeln geht wie folgt vor sich: Der Nadel richter öffnet durch Umlegen des Hebels 53 die Spannzange, legt eine Nadel ein und schließt die Spannzange wieder. Er vergleicht nun auf dem Bildschirm das Schattenprofil der Nadel mit dem aufgezeichneten Profil 56 (Fig. 4) einer genau gerichteten Nadel, beispielsweise im Grundriß, in dem sich die Nadel auf dem Bildschirm als dunkler Strich darstellt, in welchem die Lage des Hakens als heller Strich erkennbar ist. Liegt das Schattenbild der Nadel nicht genau innerhalb der Umrißzeichnung, so wird diese mit den Richtplatten 12U, 13e gefaßt und durch Drehen der Richtvorrichtung genau ausgerichtet. Hierauf wird durch Betätigung des Pedals 50 die Richtvorrichtung vertikal in die untere Stellung verschoben und der Haken auf gleiche Weise derart gerichtet, daß der helle Strich genau in der Längsachse des dunklen Schattenbildes des Nadelschaftes liegt. Nun wird die Spannzange durch Betätigung des Pedals 51 um 90° verdreht, so daß der Haken auf dem Bildschirm links des Nadelschaftes sichtbar wird. (Fig. 5). Tatsächlich liegt dabei der Haken rechts vom Nadelschaft, doch hat die Projektion eine spiegelbildliche Umkehrung des Nadelbildes zur Folge. Der Nadelschaft wird nun auf gleiche Weise gerichtet und hierauf durch Betätigung des Pedals 50 die Richtvorrichtung gesenkt, durch Verschieben des Hebels 21 die! linke Richtbacke 12 nach rechts verschoben und die Richtvorrichtung wieder angehoben, derart, daß die Richtplatte112a in die öffnung zwischen Nadelschaft und Haken zu liegen kommt (Fig. 5). Durch Verschieben des Hebels 22 kann nun der Haken mit den Richtplatten gefaßt und ebenfalls entsprechend der Profilzeichnung gerichtet werden. Nach einer kurzen Kontrolle in beiden Richtstellungen kann die Nadel aus der Richtzange entfernt werden.
Für die Gegenstände der Ansprüche 2 bis 5 wird nur im Zusammenbang mit dem Hauptanspruch Schutz beansprucht.

Claims (5)

Patentansprüche=
1. Vorrichtung zum Richten von Hakennadeln für Wirkmaschinen mit einem Profilprojektor und einer an diesem angebauten Richtvorrichtung, bei der das Schattenrißbild, der Nadel in mehrfacher Vergrößerung auf dem Bildschirm beobachtet wird, auf dem eine der richtigen Form der Nadel entsprechende Konturzeichnung angebracht ist, nach der die Nadel in, zwei zueinander senkrechten Ebenen gerichtet wird, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine an sich bekannte Beleuchtungsvorrichtung in Auflichtprojektioin in der Stellung der Nadel, in der die durch. Nadelschaft und Haken verlaufende Ebene senkrecht zum Bildschirm steht, die Spitze des Hakens innerhalb des Schattenbildes •des Nadelschaftes sichtbar gemacht ist und die Hakennadel in einer um 90° drehbaren. Spannzange (5) zwischen den Richtbacken deir Richtvorrichtung (12, 13) mit Verstellmöglichkeiten in horizontaler und vertikaler Richtung einspannbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kondensorlinse (2) der Beleuchtungsvorrichtung teilweise durch, ein Farbfilter abgedeckt ist, daß zwischen Nadel (6) und Objektiv (3) des Profilprojektors eine Blende (7) angebracht ist, deren öffnung nur gefärbtes Direktlicht zum Objektiv treten läßt, und daß die Spitze des Hakens durch ein Spiegelsystem (8) beleuchtet wird, das von der Kondensorlinse mit ungefärbtem Licht bestrahlt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtvorrichtung einen horizontal längs des Nadelschaftes und vertikal verstellbaren Schlitten (14) umfaßt, auf dem ein Führungsstück (15) für die Richtbacken (12, 13) und ein Segmentpaar (16, 17) drehbar angeordnet ist, wobei das Segmentpaar bogenförmige Nuten (19, 20) enthält, in die entsprechende Vorspränge (12ft, 13&) der Richtbacken eingreifen, derart, daß diese bei einer A^erschiebung des Segmentpaares gegenüber dem Führungsstück eine Spannbewegung ausführen.
4. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Segmente (16, 17) gegenseitig derart miteinander in Verbindung stehen, daß beim Verschieben des ersten Segments (16) auch das zweite: Segment (17) mitbewegt wird, während beim Verschieben des zweiten Segments das erste in Ruhe bleibt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannzange mit einem Spannstück (33) für die Nadel versehen ist, das beim Entspannen der Nadel zuerst senkrecht vom Nadelschaft abhebt und dann parallel zu diesem, ohne ihn zu berühren, weggleitet.
In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 332 017; USA.-Patentschrift Nr. 2 552 272.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 609 766/12 1.57
DE1954V0007250 1954-03-30 1954-05-08 Vorrichtung zum Richten von Hakennadeln fuer Wirkmaschinen Expired DE1000775C2 (de)

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CH325911T 1954-03-30

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DE1000775C2 DE1000775C2 (de) 1957-06-27

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1954V0007250 Expired DE1000775C2 (de) 1954-03-30 1954-05-08 Vorrichtung zum Richten von Hakennadeln fuer Wirkmaschinen

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DE (1) DE1000775C2 (de)
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FR (1) FR1111973A (de)
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GB764841A (en) 1957-01-02
DE1000775C2 (de) 1957-06-27
DK82232C (da) 1957-02-25
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CH325911A (de) 1957-11-30
FR1111973A (fr) 1956-03-07

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