DE2641324A1 - Vorrichtung zum schwenken des hakens einer naehmaschine zur erleichterung des einfaedelns - Google Patents
Vorrichtung zum schwenken des hakens einer naehmaschine zur erleichterung des einfaedelnsInfo
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Description
Priorität: 23. September 1975, Italien, Nr. 27523A/75
Vorrichtung zum Schwenken des Hakens einer Nähmaschine
zur
Erleichterung des Einfädelns
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Schwenken
oder Kippen des oder der Haken einer Nähmaschine zur Erleichterung des Einfädeins. Nähmaschinen zur Ausführung
«iner oder mehrerer paralleler Nähte mit Kettenstich sind
außer den üblichen (oberen Elementen) auch mit einem oder mehreren Haken versehen, die gegenüber der Nähmaschine in
eine senkrechte Längsbewegung und eine parallele Transversalbewegung bezüglich der Transportrichtung versetzt werden.
Bei Nähmaschinen mit Kettensticheinrichtung ist die Anzahl der Haken gleich der Anzahl der Nadeln. Sie können parallel
oder quer zur Transportrichtung angeordnet sein.
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Bei Nähmaschinen mit mehreren Nadeln bekannter Art ist das Einfädeln äußerst schwierig, weil die Haken aus konstruktiven
Gründen vollständig oder teilweise durch andere Maschinenteile verdeckt und für die Bedienungsperson äußerst
schwierig zugänglich sind. Die größte Schwierigkeit besteht "bei Nähmaschinen
mit mehreren Nadeln, bei denen die am häufigsten angewendete Hakenanordnung die sogenanmfee Tandemanordnung
ist, bei der die Haken je zwei aufeinander ausgerichtet über zwei getrennten Höhen über einer ¥elle befestigt sind,
die um ihre eigene Achse schwenkt und !bezüglich der Transportrichtung
der Nähmaschine quer angeordnet ist.
Bei Maschinen mit vier Nadeln und Tandemhaken bekannter Art
ist es schwierig, die Haken einzufädeln» insbesondere die hinteren, weil sie von den vorderen verdeckt werden. Das
Einfädeln der Haken nimmt daher erhebliche Zeit in Anspruch, -so--daß die Produktions rate bei derartigen Maschinen entsprechend
schlecht ist.
Im folgenden wird aus Gründen der Einfachheit und der größeren
Genauigkeit auf Maschinen mit nur zwei Haken Bezug genommen.
-Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Einfädeln der
Haken zu erleichtern und die hierfür earforderliche Zeit zu
verkürzen. Das zu lösende technische Problem besteht darin, das Einfädeln der Haken in einer für die. Bedienungsperson
leicht zugänglichen Stelle auszuführen» und zwar in einem hinteren Teil, durch eine einzige Kipptewegung der Nadeln
-zur Bedienungsperson, wobei die Haken mach dem Einfädeln in ihre relative Stellung gebracht weiten sollen, ohne daß
"hierfür besondere mechanische Teile uegB. Abläufe erforderlich
sind. . ·
Die erf indungsgemäße Vorrichtung zum Sippen der Haken von
Nähmaschinen ist mit einer Antriebseinrichtung zum Antrieb
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tier Haken in senkrechter Längsrichtung gegenüber der Transportrichtung
und einer Antriebseinrichtung zur Bewegung der Haken in transversaler Parallelrichtung bezüglich der Transportrichtung
zur Ausführung eines Kettenstichs zusammen mit den Nadeln versehen. Die Haken sind auf einer Hakenhaltewelle
mit einer Schwenkeinrichtung zum Verschwenken um die Hakenhaltewelle gelagert. An der Hakenhaltewelle ist ein
Element befestigt. Eine Verbindungseinrichtung verbindet
eine Schwenkeinrichtung mit dem mit der Welle verbundenen Element, so daß die WeIIe in Dreh- oder Schwenkbewegungen
um ihre eigene Achse versetzt werden kann. Ferner ist eine auf die Verbindungseinrichtung wirkende Sicherheitseinrichtung
vorgesehen, so daß diese nur gelöst werden kann, wenn die Verbindungseinrichtung sich in einer Stellung befindet,
die dem oberen Ende der Nadelbewegung entspricht.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind die Haken zum Einfädeln leicht zugänglich. Außerdem werden Beschädigungen
oder Brüche der Nadeln wegen des Schlags der Haken gegen die Nadeln vermieden, wenn die Haken in die Einfädelstellung
gebracht sind und sich die Nadeln im unteren Totpunkt befinden.
"Anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele
wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 den Teilschnitt einer Nähmaschine mit einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 den Schnitt H-II der Fig. 1, Fig. 3 den Schnitt IH-III der Fig. 2,
Fig. 4 die gleiche Ansicht wie Fig. 3 mit einer zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung und
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- 4 - M
Fig. 5 in einer Seiten-Teiransicht die Stellung der Haken
in der Arbeitsstellung, und' in der Einfädelstellung
bei einer Maschine mit Tandemhaken.
Die Nähmaschine,'die mit der 'erfindungsgemäßen Vorrichtung
versehen ist, enthält zwei Nadeln 1, die über ein Klemme 2
mit der Nadelstange 3 verbunden sind. Die Nadelstange 3
ist im Kopf 4 des nichts gezeigten üblichen Arms untergebracht, der mittels eines an der Basis 5 befestigten Ständers
gelagert 1st. In der Basis 5 sind zwei Haken 6 und 7
mit den zugehörigen Antriebselementen untergebracht.
Die Haken 6 und 7 sind je auf einem Halter 8 und 9 befestigt,
und zwar quer zur Transpörtrichtung, die durch eine mit 10
bezeichnete Achse angedeutet ist (Fig. 2). Die Halter sind auf Achsstiften 11 und 12 auf einer Hülse 13 verschwenkbar
und in bekannter Weise durch eine Stange 14 miteinander verbunden. Die Hülse 13 ist auf eine Hakenhalter-Schwenkwelle 15
gekeilt, die in zwei Wänden 16 und 17 der Basis 5 der Maschine
gelagert ist.
~ÄHrHälter "8/l"st~11be:r "ein"Kugelgelenk Ί8 der Kopf ~T9 einer
Stange 20 befestigt, die durch eine Hülse 21 und die Wand 17 verläuft und über einen Kopf 22 mit einem Kugelgelenk 23 und
einem Hebel 24 auf einer Achse 25 befestigt ist, die um ihre Achse Schwenkbewegungen ausführen kann. Die Achse 25 wird
durch bekannte nicht gezeigte Antriebseinrichtungen in Schwenk-* oder Schwingbewegungen versetzt. Sie wird durch die '
umlaufende Hauptwelle 26 angetrieben.
-Mit-Hilfe der Stange 20 sind die Haken 6 und 7 in einer
Quer-Längs-Richtung zur Transportlinie 10 beweglich.
Wie "aus Fig. 3 am besten ersichtlich, ist an der Hauptwelle
ein Exzenter 27 mit einem Kurbelarm 23 befestigt, der mittels
einer Achse 29 an einem Arm 30 eines Hebels 31 angelenkt ist.
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Der Hebel 31 ist frei schwenkbar und führt Schwenkbewegungen
auf der Welle bzw. Achse 15 aus.
Der eine Schwenkeinrichtung bildende Hebel 31 ist mit einem zweiten Arm 32 mit einem Segment 33 versehen, das koaxial
zur Achse der Welle 15 verläuft und mit einer Radialöffnung versehen ist, in der der Stift 35 eines in einem Element 37
aufgenommenen Zapfens 36 eine Buchse durchdringt und mittels
«iner Feder 38 zu dieser radialen Öffnung gezogen wird (Fig.2).
Das Ende der Buchse 37, aus der der Stift 36 herausragt, hat
dieselbe Biegung oder Krümmung wie das Segment 33, während das andere Ende mit einer Klammer 39 versehen ist, die mittels
einer Schraube 40 an der Welle 15 befestigt ist.
■Die Buchse 37 weist in Längsrichtung eine Augenschraube 41
auf, aus der eine Stange 42 hervortritt, die an einer Seite mit dem Zapfen 36 und an der anderen Seite mit einem Knopf
. (Fig. 1, 2) verbunden ist.
An der Basis 5 der Maschine ist mittels Schrauben 44 eine kleine Platte 45 befestigt, an deren freiem Ende mittels ei-—ner
Schraube 46—eine -kleine Platte 47 einstellbar befestigt
ist, die mit einem offenen Auge 48 versehen ist. In dem Auge 48 kann die kleine Stange 42 Schwingbewegungen ausführen.
Die Breite der Öffnung 49 ist etwa gleich der der Stange 42.
Die Vorrichtung wird folgendermaßen betrieben: Wenn der Haken eingefädelt werden soll, wird am Knopf 43 gezogen, der
auf die Feder 38 wirkt, bis der Stift 35 des Zapfens 36 aus
der Öffnung 34 des Segments 33 heraustritt.
Nun sind die Hülse 13 und damit die Halter der Haken frei aus
der Maschine herausdrehbar. Dies ist in Fig. 5 gezeigt, wo zum besseren Verständnis der Vorrichtung die beiden Haken 6
und 7 in Arbeitsstellung und als Haken 6' und 7' in der Einfädelstellung gezeigt sind, in die sie zuvor von der
Bedienungsperson gebracht wurden.
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"Die Haken werden .durch die Bedienungsperson in die Einfädelstellung gebracht, nachdem der Stift 35 des Segments 33 gelöst ist. Dies wird dadurch erleichtert, daß sie nach Ver*-
sehiebung gegenüber der Stiftachse 15 unter ihrem Eigengewicht zur Drehung neigen. Die Verschiebung des Zapfens 36
in die Buchse 37.ist nur möglichj wenn die kleine Stange 42
sich in der der Öffnung 49 entsprechenden Stellung befindet. Diese Stellung kann nur eingenommen werden, wenn sich die
Nadelnder Maschine im oberen Totpunkt befinden, da der Nadelhebel
3 kinematisch mit der Welle 15durch bekannte, nicht
gezeigte kinematische Einrichtungen verbunden ist und von
der Hauptwelle 26 angetrieben wird.
Befinden sich die Nadeln in einer anderen Stellung, so greift
diekleine Stange 42 in die Augenschraube und kann daher den
Zapfen 36 nicht mehr verschieben, so daß auch die Haken nicht
mehr aus der Maschine herausschwenkbar sind.
Die Haken sind nur verschwenkbar, wenn sich die Nadeln im
oberen Totpunkt befinden. Sonst wurden die hinter den Nadeln
befindlichen Haken während des Schwenkens gegen die Nadeln
so daß·_diese brechen ader "-deformiert- würden.
" "Kach "demL Einfädeln der Haken reicht es aus,; sie in: ihre Arbeitsstellung zu ziehen, bis der längs des Segments 33 gleitende
Stift 35 von neuem in die Öffnung 34 eindringt.. Um· zu
vermeiden, daß- bei einer· zu schnellen; Bewegung- der Haken der
Stift 35 über die Öffnung 34 hinwegläuft und die Haken zur
anderen Seite kippen, ist am oberen Ende des Segments 33
ein Zapf en oder Anschlag 50 (Fig. 3) vorgesehen,, gegen den
der zylindrische Sitz 37 stößt. ·
-Bei der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsvariante ist an der
Basis 5 der Nähmaschine ein Halter 51 mitr einer Öffnung 52
befestigt, in dem ein Zapfen 53 mit einem Druckknopf 54 und
einer Feder 55 gleitend beweglich ist.
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Der Zapfen 53 verläuft nur dann, wenn sich die Nadeln im oberen Totpunkt befinden, koaxial zum Stift 35 des Zapfens 36
(Fig. 2), so daß der Druckknopf 54 gegen den Stift 35 gedruckt werden kann, bis er aus der Öffnung 34 des Segments 33
heraustritt.
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Claims (7)
1. Vorrichtung zum Schwenken des Hakens einer Nähmaschine
mit einer Antriebseinrichtung zur Bewegung des Hakens in senkrechter Längsrichtung und einer Antriebseinrichtung
zur Bewegung der Haken in paralleler Transversalrichtung bezüglich der Transportrichtung zur Ausführung eines
Kettenstichs, wobei die Haken mittels einer als Hakenhalter
schwenkbaren Welle gelagert sind, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (31) zur Ausführung
von Schwenkbewegungen um eine Hakenhalter-Schwenkwelle (15 )f durch ein an der Hakenhalter-Schvrenkwelle
befestigtes Element (3 7)» durch eine lösbare Verbindungseinrichtung (36, 34) zur starren Verbindung mit
.der Schwenkeinrichtung (31), wobei das mit der Welle verbundene
Element diese in Schwenkbewegungen um ihre Achse ver
setzt und durch eine Sicherheitseinrichtung (42, 48, 49), die auf die Verbindungseinrichtung wirkt und die Lösung
von derselben nur dann ermöglicht, wenn die Verbindungseinrichtung sich in einer der oberen Stellung der Nadeln
entsprechenden Stellung befindet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schwenkeinrichtung einen Hebel (31) mit einem Arm (32) enthält, an dem ein Segment (33) angebracht ist, das koaxial
zur Hakenhalterwelle verläuft und mit einer radialen Öffnung (48) versehen ist, in die die Verbindungseinrichtung
eingreift. ·
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3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mit der Hakenhalterwelle (15) verbundene Element eine
Buchse (37) zur Aufnahme der Verbindungseinrichtung darstellt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbare Verbindungseinrichtung einen in der Buchse
(37) aufgenommenen und elastisch innerhalb der radialen
_ Öffnung (34) des Segments (33) unter Druck stehenden Stift (36) enthält, der zur Lösung aus der radialen Öffnung
(34) von Hand verschiebbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, -dadurch-gekennzeichnet, daß
die Sicherheitseinrichtung eine kleine Stange (42) ent-
■ hält, die mit dem in ein offenes Auge (48) einer an der Basis (5) der Maschine befestigten kleinen Platte (47)
eingesetzten Zapfen (36) verbunden, ist, wobei das Auge (48) eine öffnung (49) aufweist, deren Breite etwa gleich
der Breite der derart angeordneten kleinen Stange (42) ist, daß diese und die Öffnung nur in Eingriff gebracht
werden können, wenn sich die Nadeln (1) der Maschine Im oberen Totpunkt befinden.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherheitseinrichtung einen mit einem Druckknopf (54)
. und einer Feder (55) versehenen Stift (53) enthält, der so angeordnet ist, daß er nur dann koaxial zu dem Stift
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(36) liegt, wenn sich die Nadeln (1) im oberen Totpunkt
befinden, wobei der Stift (53) in dieser Stellung gegen
den Zapfen (36) drückt, um ihn von der radialen öffnung
(34) des Segments (33) zu trennen.
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Legal Events
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| OD | Request for examination | ||
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: VON FUENER, A., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. EBBINGHAUS |
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| D2 | Grant after examination | ||
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Owner name: ROCKWELL-RIMOLDI S.P.A., OLCELLA, MILANO, IT |
|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |