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DE10007675A1 - Patronierte Weitschussmunition für militärische Feuerwaffen - Google Patents

Patronierte Weitschussmunition für militärische Feuerwaffen

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DE10007675A1
DE10007675A1 DE2000107675 DE10007675A DE10007675A1 DE 10007675 A1 DE10007675 A1 DE 10007675A1 DE 2000107675 DE2000107675 DE 2000107675 DE 10007675 A DE10007675 A DE 10007675A DE 10007675 A1 DE10007675 A1 DE 10007675A1
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ammunition
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long
projectiles
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    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B10/00Means for influencing, e.g. improving, the aerodynamic properties of projectiles or missiles; Arrangements on projectiles or missiles for stabilising, steering, range-reducing, range-increasing or fall-retarding
    • F42B10/32Range-reducing or range-increasing arrangements; Fall-retarding means
    • F42B10/38Range-increasing arrangements
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
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    • F42B10/00Means for influencing, e.g. improving, the aerodynamic properties of projectiles or missiles; Arrangements on projectiles or missiles for stabilising, steering, range-reducing, range-increasing or fall-retarding
    • F42B10/32Range-reducing or range-increasing arrangements; Fall-retarding means
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Abstract

Patronierte Weitschussmunition für alle potenziellen Kaliber militärischer Feuerwaffen, welche sich in drei Variationen, d. h. für Schützen-/Scharfschützen- und Streufeuer-Weitschuss-Feuerwaffen aufgliedert, deren spezifisch konzipierte Projektile bei gezündeter Treibladung von den expandierenden Gasdrücken, via individuell konformierter Schubkolbenböden aus ballistisch trägem Material, im Lauf der Waffe akzeleriert werden und nach Austritt aus der Mündung desselben sich von diesen rückwärtigen Schubkolbenböden mechanisch loslösen, wonach sie aufgrund ihrer extrem strömungsgünstigen Formgebung und hinsichtlich konventioneller Projektile reduzierten Masse eine bezüglich Flugweite und Geschwindigkeit extrem potenzierte ballistische Kurve beschreiten. DOLLAR A Die ungehöhlte tropfenförmige Weitschussprojektil-Variation weist in ihrem hintersten Segment eine queraxial durchgehende Lochaussparung auf, welche es ermöglicht, dass bei operativer Entfernung dieses Projektils der Chirurg nicht mehr dasselbe lateral freischneiden muss, sondern es mittels eines kompatiblen Zughakens aus der bezüglichen Schusswunde mit geringsten Folgeverletzungen herausziehen kann.

Description

Die Erfindung betrifft eine neu konzipierte Weitschussmunition in drei verschiedenen Variationen, welche für militärische Feuerwaffen konzipiert sind.
Die kriegerischen Auseinandersetzungen des vergangenen Jahres (1999), bei denen unsere Streitkräfte im Kosovo des ehem. Jugoslawien aus humanitären Beweggründen auch mit involviert wurden hat erneut bewiesen, das in der letzten Konfliktphase haupt­ sächlich Infanteriewaffen die definitive Neutralisation aggressiver, menschenfeindlicher Streitmächte bewirken u. dass daher deren Konstruktions u. Munitionsniveau weitstge­ henst optimiert sein muss.
Denn eine Waffe ist dann eine Gute Sache, wenn sie für eine gute Sache Verwendung findet.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde eine für Infanteriewaffen hauptsächlich anwendbare Munition zu konzipieren, mittels welcher die Infanteriedivisionen derartiger Aggressoren bekämpft werden können ohne hierbei selbst in der Geschossreichweite derer Feuerwaffen in Stellung gehen zu müssen.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die Merkmale im Anspruch 1.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Untenansprüchen gekennzeich­ net.
Die erfindungsgemäße, patronierte Weitschussmunition gliedert sich hierbei in drei Variationen, d. h. in Schützen-/Scharfschützen sowie Streufeuer-Weitschuss-Feuer­ waffen auf, deren spezifisch konzipierte Projektile bei gezündeter Treibladung von den expandierenden Gasdrücken, via jeweils individuell konzipierter Schubkolbenböden aus ballistisch trägem Materal im Lauf der Waffe akzelleriert werden u. nach Austritt aus der Mündung desselben sich von diesen Schubkolbenböden mechanisch lösen, wonach sie aufgrund ihrer extrem strömungsgünstigen Formgebung u. hinsichtlich zu konventionellen Projektilen reduzierten Masse, eine in Bezug auf Flugweite- u. Geschwindigkeit extrem potenzierte ballistische Kurve beschreiten.
Die Weitschussmunitions-Variante, welche für Schützenwaffen konzipiert ist, ist in Bezug auf Metallhülse u. Treibladung analog zu konventioneller patronierter Schützen­ waffenmunition konstruiert, verfügt jedoch über ein Projektil, welches in der längsaxi­ alen Schnittperspektive kongruent zu dem tropfenförmigen Querschnitt eines Flugzeug- Trageflügel-Profils konformiert ist u. somit in der Flugphase aus der Addition der da­ raus resultierenden Translations u. Zirkulationsströmungsdynamik einen spezifischen aerodynamischen Rückschubeffekt erzielt, der im funktionalen Zusammenspiel mit der mit dieser Formgebung (bei gleichem Kaliber) implizierten, spez. dezimierten Geschoss-Masse eine im Hinblick zu konventionellen Geschossformen signifikant potenzierte Fluggeschwindigkeit u. Reichweite - bei gleichem Gasdruckparameter - impliziert.
Die Weitschussmunitions-Variante welche für Scharfschützenwaffen ist, ist bezüglich ihrer Metallhülse u. Treibladung analog zu konventioneller patronierter Scharfschützen­ waffenmunition konstruiert, verfügt jedoch über ein längsaxial-zentrisch durchgehend gehöhltes Projektil, dessen radiale Flanken in der längsaxialen Schnittperspektive kongruent zu dem tropfenförmig aerodynamisch optimierten Querschnitt eines Flug­ zeug-Trageflügel-Profils konformiert sind u. somit in der Flugphase aus der Addition der Komponenten der daraus resultierenden Translations u. Zirkulationsströmungs­ dynamik einen aerodynamischen Rückschubeffekt erzielen, welcher im funktionalen Zusammenspiel mit dem aus dieser spez. def. zentrischen Längshöhlung erzielten Gewichts- u. Strömungswiderstands-Reduktion im Hinblick zu konventionellen Projektil­ formen eine erheblich potenzierte Fluggeschwindigkeit u. Reichweite bei gleichem Gasdruckparameter impliziert, was wiederum auch der für diese Waffengattung beson­ ders relevanten Schusspräzision zugute kommt.
Die Weitschussmunitions-Variante für Streufeuer-Schützenwaffen ist in Bezug auf Metallhülse u. Treibladung analog zu konventionellen Streufeuer(schrot)patronen konstruiert, verfügt jedoch über mehrere längsaxial konzentrisch ineinander integrierte Projektile, welche jeweils längsaxial konzentrisch, durchlaufend gehöhlt sind u. deren radiale Flanken in der längsaxialen Schnittperspektive kongruent zu dem tropfenförmig aerodynamisch optimierten Querschnitt eines Flugzeug-Trageflächen-Profils konfor­ miert sind u. somit in der Flugphase aus der Addition der Komponenten der daraus resultierenden Translations u. Zirkulationsströmungsdynamik einen aerodynamischen Rückschubeffekt erzielen, welcher im funktionalen Zusammenspiel mit dem aus dieser spez. def. zentrischen Längshöhlung erzielten Gewichts- u. Strömungswiderstands- Reduktion im Hinblick zu konventionellen Projektilformen, eine signifikant potenzierte Fluggeschwindigkeit u. Reichweite bei gleichem Gasdruckparameter impliziert. Da diese spez. def. längsgehöhlten Projektile bei Gasdruck-Akzelleration nach Austritt aus der Laufmündung aufgrund ihrer unterschiedlichen Masse- u. Strömungswider­ standswerte zueinander differenzierende ballistische Kurven beschreiten, kann daher der Gegner bei einem Schuss simultan auf mehreren Distanzen bekämpft werden. Die detaillierte Erläuterung über Aufbau u. Funktion der dargestellten Erfindung erfolgt im Anschluss anhand der Zeichnungen.
Es zeigt Fig. 1 patronierte Weitschussmunition für Scharfschützenwaffen im längs­ axialen Querschnitt,
Fig. 2 patronierte Weitschussmunition für Schützenwaffen im längsaxialen Querschnitt,
Fig. 3 patronierte Weitschussmunition für Streufeuer-Schützenwaffen im längsaxialen Querschnitt,
Fig. 4 Projektil-Akzellerationsphase des spez. def. gehöhlten Weitschuss- Projektils unmittelbar nach Austritt aus der Laufmündung einer Scharfschützenwaffe,
Fig. 5 Projektil-Akzelerationsphase des spez. def. gehöhlten Weitschuss- Projektils unmittelbar nach Austritt aus der Laufmündung einer Schützenwaffe,
Fig. 6 simultane Projektil-Akzelerationsphase der mehreren ineinander längsaxial integrierten Weitschuss-Projektile unmittelbar nach Austritt aus der Laufmündung einer Streufeuer-Schützenwaffe.
In der Fig. 1 ist die für Scharfschützenwaffen prädestinierte Weitschussmunition im längsaxialen Querschnitt dargestellt deren elmentare-/funktionale Erläuterung sich hier anhand der Bezugszeichen "1-4" angliedert.
"1" = (flaschenhalsförmige) Patronenhülse, deren Materialisierung; Formgebung; Hülsenboden u. Zündsatz analog zu konventionellen Infanteriepatronen für Scharf­ schützenwaffen konstruiert sind.
"2" = pulverisierte Treibladung, deren elementare Zusammensetzung sowie Masse analog zu konventionellen Infanteriepatronen für Scharfschützenwaffen definiert ist, deren Projektil-Mündungsgeschwindigkeit (Vo) zwischen 840 u. 990 m/s etabliert ist.
"3" = Schubkolbenboden, welcher aus ballistisch trägem aber zureichend Hitze u. druckresistentem Material (Kohlefaser-verstärktem Kunsstoff-CFK; PVC; PTEE; PP od. Glasfaser-verstärktem Kunsstoff-GFK) gefertigt ist u. wie hier im unschraf­ fierten Schnitt dargestellt, konform an dem unteren Segment des Flugzeug-Trageflügel- Profils des davon flächenparallel gehalterten Projektils "4", mit spez. def. Druck anliegt.
Bei Expansion des Treibgasmediums transmittiert dieses Element dessen Druck gleichmäßig linear auf den zentrisch längsgehöhlten Boden des Projektils "4", bis dasselbe die Laufmündung verlässt.
Unmittelbar danach lösen sich die vorab in der Patrone u. nachfolgend im Lauf an das hintere laterale Projektilsegment unter spez. def. Vorspannung (welche vor dem Ver­ schuss das unbeabsichtigte Lösen des Projektils präventiviert u. daher der konventio­ nellen "Projektil-Auszugskraft" funktional gleichzusetzen ist) flächenparallel anliegen­ den Radialflanken von den damit gehalterten Projektil, wobei dieselben hierbei - analog Fig. 4 - in ihrem vorderen Segment von den plötzlich eindringenden pneumatischen Überdruck diametrisch expandiert werden u. somit gegenüber des daraus vorab positiv akzelerierten Hohl-Projektils - nicht zuletzt durch die ballistisch träge Masse dieses Schubkolbenbodens - eine enorme negative Akzeleration bewirkt, welche die ballis­ tische Kurve dieses spezifischen Gasdruck-Transmissions-Elementes (welches die längsaxial durchlaufende Höhlung des Projektils erfordert) schon nach wenigen Metern /yards beendet.
"4" = spezifisch aerodynamisch tropfenförmig-optimiert geformtes Weitschussprojektil, welches gemäß dieser konformen Flugzeug-Trageflächenstruktur - analog der Darstel­ lung - längsaxial konzentrisch, durchlaufend gehöhlt ist u. somit eine gegenüber kon­ ventioneller Weitschuss-Spitzgeschossen (mit od. ohne aerodynamischer Heckkonus- Strömungswiderstand-Reduktions-Manipulation), signifikant potenzierte Fluggeschwin­ digkeit u. Reichweite aufweist, da dieser tropfenförmige Querschnitt der symmetrischen Radialflanken diesem Projektil in der Flugphase einen spezifischen koaxialen Auftriebs-/Rückschueffekt verleiht, welches dabei gleichzeitig durch den damit impli­ zierten Innenströmungseffekt, dieses Projektil um seine längsaxiale Rotationsachse (welche von den Zügen des Lauf-Dralls resultiert) stabilisiert, was wiederum der für diese Waffengattung obligaten Treffpunktlage auf größere Distanzen eine zuzüg­ liche aeredynamische Präzisionskomponente verleiht.
In der Fig. 2 ist die für Schützenwaffen konzipierte, patronierte Weitschussmunition - mit tropfenförmigen, ungehöltem Projektil - im längsaxialen Querschnitt dargestellt, deren elementare-/funktionale Erläuterung sich hier anhand der Bezugszeichen "1-5" angliedert.
"1" = (zylindrische) Patronenhülse, deren Materialisierung; Formgebung; Hülsenboden u. Zündsatz analog zu konventionellen Infanteriepatronen für Schützenwaffen definiert sind.
"2" = pulverisierte Treibladung, deren elementare Zusammensetzung sowie Masse analog zu konventionellen Infanteriepatronen für Schützenwaffen definiert ist, deren Projektil-Mündungsgeschwindigkeit (Vo) zwischen 280 u. 570 m/s etabliert ist.
"3" = Schubkolbenboden, welcher aus ballistisch trägem, sowie Hitze u. druckresisten­ tem Material (Kohlefaser-verstärktem Kunststoff-CFK; PVC; PTEE; PP od. Glasfaser­ verstärktem Kunsstoff-GFK) gefertigt ist u. wie hier im unschraffierten Schnitt darge­ stellt, konform an dem rückwärtigem Segment des Flugzeug-Trageflügel-Profils des davon gehalterten Projektils "4", mit spez. def. Druck anliegt.
Bei Expansion des Treibgasmediums transmittiert dieses Element dessen Druck gleich­ mäßig linear auf den rückwärtig - symmetrisch - tropfenförmig auslaufenden Boden des Projektils "4", bis dasselbe die Laufmündung passiert hat.
Unmittelbar danach lösen die vorab in der Patrone u. nachfolgend im Lauf unter spez. def. Vorspannung (welche vor dem Verschuss das unbeabsichtigte Lösen des Projek­ tils präventiviert u. daher der konventionellen "Projektil-Auszugskraft" funktional gleich­ zusetzen ist) flächenparallel anliegende Radialflanken von den damit gehalterten Pro­ jektil, wobei dieselben hierbei - analog Fig. 5 - in ihrem vorderen Segment von den unverzögert eindringenden pneumatischen Überdruck diametrisch expandiert werden u. somit gegenüber des daraus vorab positiv akzelerierten ungehöhlten, tropfenförmi­ gen Projektils - nicht zuletzt durch die ballistisch träge Masse dieses spezifischen Schubkolbenbodens - eine enorme negative Akzeleration bewirkt, welche die ballis­ tische Kurve dieses Gasdruck-Transmissions-Elementes (welches der ansonsten ungünstige Auftreffwinkel des Treibgas-Mediums erforderlich macht) schon nach wenigen Metern/yards beendet.
"4" spezifisch aerodynamisch tropfenförmig-optimiert geformtes Weitschussprojektil, welches voluminös (längsaxial-ungehöhlt) durchlaufend, mit symmetrisch konform, längsaxial umlaufender Flugzeug-Trageflächenstruktur, eine im Hinblick zu konventio­ nellen Weitschuss-Spitzgeschossen (mit od. ohne aerodynamischer Heckkonus- Strömungswiderstand-Reduktions-Manipulation), signifikant potenzierte Fluggeschwin­ digkeit u. Reichweite aufweist, da dieser tropfenförmig umlaufende Querschnitt diesem Schützenwaffen-Projektil in der Flugphase einen spezifisch koaxialen Auftriebs-/Rückschubeffekt verleiht.
"5" = queraxial durchlaufende Lochaussparung im hintersten, tropfenförmig auslaufen­ den Segment dieses spezifischen Schützenwaffen-Projektils, welche es ermöglicht, dass bei operativer Entfernung desselben der bezügl. Chirurg nicht mehr dasselbe lateral freischneiden muss, sondern es mittels eines spezifischen Operations-Zugha­ kens, welcher mit dieser (diesbezügl. im Diameter gesetzlich genormten) Lochaus­ sparung kompatibel ist, aus der bezügl. Schusswunde mit geringsten Folgeverlet­ zungen herausziehen kann.
In der Fig. 3 ist die für Multidistanz-Streufeuer-Schützenwaffen konzipierte, patronierte Weitschussmunition im längsaxialen Querschnitt dargestellt, deren elementare-/ funktionale Erläuterung sich hier anhand der numerischen Bezugszeichen "1-4" angliedert.
"1" = (zylindrische) Patronenhülse, deren Materialisierung; Formgebung; Hülsenboden u. Zündsatz analog zu konventionellen Streufeuer-(Schrot)patronen definiert sind.
"2" = pulverisierte Treibladung, deren elementare Zusammensetzung sowie Masse analog zu konventionellen Streufeuer-(Schrot)patronen definiert ist.
"3" = Schubkolbenboden, welcher aus ballistisch trägen sowie Hitze u. zureichend druckresistenten Material (Kohlefaser-verstärktem-Kunststoff-CFK; PVC; PTEE; PP od. Glasfaser-verstärktem Kunststoff-GFK) gefertigt ist u. wie hier im unschraffierten Schnitt dargestellt, mit spez. def. Druck die diametrisch ineinander integrierten, längs­ axial durchgehend gehöhlten, Streufeuer-Weitschuss-Hülsenprojektile "4" vor dem Verschuss zureichend rüttelfest arretieren.
Bei Expansion des Treibgasmediums transmittiert dieses Element dessen thermody­ namische Energie gleichmäßig linear auf die konzentrisch längsgehöhlten Streufeuer- Hülsenprojektile "4", bis dieselben definitiv simultan die Laufmündung passiert haben. Unmittelbar danach lösen sich die vorab in der Patronenhülse u. nachfologend noch im Lauf unter spez. def. Vorspannung (welche vor dem Verschuss das unbeabsichtigte Lösen der konzentrischen, diversitär bemessenen Hülsenschrot-Projektile "4" präven­ tivierte u. dieserhalb der konventionellen "Projektil-Auszugskraft" funktional gleizuset­ zen ist) an den rückwärtigen, tropfenförmig auslaufenden Radialflanken der Hülsen­ schrot-Projektile "4" flächenparallel anliegenden Radialflanken dieses Schubkolben­ bodens "3" von den damit vorab patronen-/laufintern gehalterten H.-Projektilen "4", wobei dieselben hierbei - analog "Fig. 6" - in ihren vorderen Segmenten von den darin simultan eindringenden pneumatischen Gegenstau-Überdruck diametrisch expandiert werden u. somit gegenüber der vorab daraus längsaxkonzentrisch positiv akzelerierten H.-Projektile "4" - nicht zuletzt durch die ballistisch träge Masse dieses spez. Multipro­ jektil-Schubkolbenbodens "3" eine signifikante negative Akzeleration implizieren, welche die ballistische Kurve dieses spezifischen Gasdruck-Transmissions-Elementes (dessen Notwendigkeit sich durch die jeweils konzentrisch längsaxial durchlaufenden Höhlungen dieser H.-Projektile "4" begründet) schon nach wenigen Metern 1 yards beendet.
"4" = spezifisch tropfenförmig aerodynamisch-optimiert geformte Weitschussprojektile, welche gemäß einer an ihren Radialflanken konformen Flugzeug-Trageflächenstruktur - analog der Darstellung - jeweils längsaxial konzentrisch, durchlaufend gehöhlt sind u. somit eine gegenüber konventionellen Weitschuss-Spitzgeschoss-Projektilen (mit od. ohne aerodynamischer Heckkonus-Strömungswiderstand-Reduktions-Manipuation), erheblich potenzierte Fluggeschwindigkeiten u. Reichweiten aufweisen, da dieser jew. tropfenförmige Querschnitt der symmetrischen Radialflanken diesen H.-Projektilen in der Flugphase jew. einen spez. def. koaxialen Auftriebs-/Rückschubeffekt verleihen, welcher hierbei simultan durch den damit jew. implizierten Innenströmungseffekt, diese diversitär bemessenen H.-Projektile um ihre längsaxialen Rotationsachsen (welche von den Zügen des Laufes bzw. von den spez. Mitnehmern des Schubkolbenboden "3" - analog Fig. 6 - resultiert) stabilisiert.
Da diese spez. def. aerodyamisch optimierten H.-Projektile in Bezug auf Masse sowie diametrischer-/längsaxialer Expansion zueinander differieren, beschreiten dieselben - analog Fig. 6 - jeweils unterschiedlich expandierte ballistische Kurven.
Dieser ballistisch längsaxiale Streueffekt ermöglicht bei jedem Schuss die simultane Bekämpfung des Gegners auf diversitäre Distanzen.
In der Fig. 4 ist der Schubkolbenboden sowie das aerodynamisch-optimiert, längsaxial konzentrisch gehöhlte Weitschussprojektil einer für Scharfschützenwaffen prädestinierten Infanteriepatrone - analog Fig. 1 - in der Flugphase, unmittelbar nach Austritt aus der Laufmündung dargestellt.
Sowohl der Schubkolbenboden als auch das in dieser Phase bereits vorgeeilte Weit­ schuss-Hohl-Projektil sind hierbei mittels Schraffur im längsaxialen Querschnitt ge­ kennzeichnet.
Die entlang der Längsachse des Projektils symmetrisch intern-/extern verlaufenden Pfeillinien kennzeichnen hierbei den aerodynamischen Strömungsverlauf der hierbei durchdrungenen Luftmasse.
Da die radial durchlaufende Flanke dieses längsaxial gehöhlten Projektils mit der quer­ schnttlichen Struktur eines Flugzeug-Trageflügel-Profils konformiert ist, implizieren die hierbei agierenden Translations-/Zirkulationsströmungseffekte an diesen tropfenför­ migen Radialkörper ein spezifisches aerodynamisches Auftriebsmoment, dessen Unterdruckkomponente im rückwärtigen Segment einen gewissen Rückschubeffekt analog ist u. diesem H.-Projektil eine gegenüber voluminösen Weitschuss-Projektilen (mit od. ohne aerodynamischer Heckkonus-Strömungswiderstand-Reduktions-Manipu­ lation) signifikant potenzierte Fluggeschwindigkeit u. Reichweite verleiht, was widerum auch der Schusspräzision (Treffpunktlage) zugute kommt.
Da die lateralen Projektil-Integrationsflanken des Schubkolbenbodens nach verlassen der Laufmündung weder von der Patronenhülse, noch von der internen Laufwandung unter definiertem Druck symmetrisch parallel formiert werden, klafft das vordere Seg­ ment dieses Transmissionselementes unter rückwärtigem Einfluss des in dieser Phase noch wirksam angreifendem Pulvergas-Druckes in Pfeilrichtung auseinander.
Potenziert wird diese vorderseitige diametrische Expansion noch durch die dabei implizierte mechanische Trennung des nunmehr davon nicht mehr lateral einge­ keilten Projektils, wobei in diesen keilförmigen radialen Hohlraum mit enormen Verzö­ gerungsmoment die engegneten Luftmassen eindringen, welche einen signifikant negativen Akzelerationseffekt gegenüber des in dieser Phase auf Basis "Vo" noch weiterhin positiv akzelerierten Projektils bewirken.
Dieser differente Akzelerationsmodus des Gasdruck-Transmissions-Schubkolbenele­ mentes zu dem daraus phasengleich mechanisch gelösten H.-Projektil wird in dieser Darstellung via der progressiv abgestumpften Pfeilsegmente graphisch verdeutlicht.
In der Fig. 5 ist der Schubkolbenboden sowie das aerodynamisch tropfenförmig-opti­ mierte, ungehöhlte Weitschussprojektil einer für konventionelle Schützenwaffen prä­ destinierten Infanteriepatrone - analog Fig. 2 - in der Flugphase, unmittelbar nach pas­ siern der Laufmündung dargestellt.
Sowohl der Schubkolbenboden als auch das in dieser Phase bereits vorgeeilte volumi­ nöse Weitschussprojektil sind hierbei mittels Schraffur im längsaxialen Querschnitt ge­ kennzeichnet.
Die entlang der Längsachse des Projektils symmetrisch extern verlaufenden Pfeillinien kennzeichnen hierbei den aerodynamischen Strömungsverlauf der hierbei durchdrun­ genen Luftmasse (Außenballistik).
Da dieses Pojektil lateral-umlaufend mit der querschnittlichen Kontur eines Flugzeug- Trageflügel-Profils konformiert ist, implizieren die hierbei agierenden Translations-/ Zirkulationsströmungseffekte an diesen tropfenförmigen Radialkörper ein spezifisches aerodynamisches Auftriebsmoment, dessen Unterdruckkomponente im rückwärtigen Segment einen gewissen Rückschbeffekt analog ist u. dadurch dieser Projektilform eine gegenüber konventioneller Weitschuss-Projektile (mit od. ohne aerodynamischer Heckkonus-Strömungswiderstand-Reduktions-Manipulation) signifikant potenzierte Fluggeschwindigkeit u. Reichweite verleiht, was wiederum auch der Schusspräzision (Treffpunktlage) zugute kommt.
Da die lateralen Projektil-Integrationsflanken des Schubkolbenbodens nach verlassen der Laufmündung weder von der Patronenhülse, noch von der internen Laufwandung unter definierten Druck symmetrisch parallel formiert werden, klafft das vordere Seg­ ment dieses Transmissionselementes unter rückwärtiger Einflussnahme des in dieser Phase noch wirksam angreifenden Pulvergas-Druckes in Pfeilrichtung auseinander. Potenziert wird diese vorderseitige diametrische Expansion noch durch die hierbei implizierte mechanische Trennung des nunmehr davon nicht mehr lateral eingekeilten Projektils, wobei in diesen jetzt freiliegenden radialen Hohlraum die statischen Luftmas­ sen der Atmosphäre ein enormes Verzögerungsmoment bewirken, welche einen signifikant negativen Akzelerationseffekt gegenüber des in dieser Phase auf Basis "Vo" noch weiterhin positiv akzelerierten Projektils bewirken.
Dieser differente Akzelerationsmodus des Gasdruck-Transmissions-Schubkolbenele­ ments zu dem daraus phasengleich mechanisch gelösten Weitschussprojektil - dieser Modifikation - wird in dieser Darstellung via der progressiv abgestumpften Pfeilseg­ mente graphisch verdeutlicht.
In der "Fig. 6" ist der Schubkolbenboden sowie die daraus bereits losgelösten aerody­ namisch-optimiert, längsaxial konzentrisch gehöhlten Weitschuss-Hülsenschrot-Projek­ tile einer für Streufeuer-Schützenwaffen prädestinierten Infanteriepatrone - analog Fig. 3 - in der Flugphase, unmittelbar nach verlassen der Laufmündung dargestellt. Sowohl der Schubkolbenboden als auch die in dieser Phase bereits individuell vorge­ eilten H.-Projektile sind hierbei mittels Schraffur im längsaxialen Querschnitt gekenn­ zeichnet.
Da die durchlaufenden Flanken dieser längsaxial gehöhlten H.-Projektile jeweils mit der querschnittlichen Struktur eines Flugzeug-Trageflügel-Profils konformiert sind, implizieren die hierbei agierenden Translations-/Zirkulationsströmungseffekte an diesen tropfenförmigen Radialflankenquerschnitt dieser Projektile, jeweils ein spezi­ fisches aerodynamisches Auftriebsmoment, dessen Unterdruckkomponente im rück­ wärtigen Segment einen gewissen Rückschubeffekt analog ist u. diesen divers bemes­ senen H.-Projektilen eine gegenüber voluminösen Weitschuss-Projektilen (mit od. ohne aerodynamischer Heckkonus-Strömungswiderstand-Reduktions-Manipulation) signifi­ kant potenzierte Fluggeschwindigkeit u. Reichweite verleiht.
Da diese vor dem Verschuss konzentrisch ineinander integrierten H.-Projektile in Bezug auf Masse; Durchmesser; Länge u. Strömungswiderstand zueinander differieren werden dieselben beim Verschuss nach mechanischem lösen von dem Schubkolben­ boden - analog der Darstellung - mit unterschiedlicher Intensität akzeleriert u. beschreiten jeweils unterschiedlich expandierte ballistische Kurven, welche bei jedem Schuss die simultane Bekämpfung des Gegners auf diversitäre Distanzen ermöglicht. Sofern diese Munition in Schützenwaffen mit Drall-Zügen verschossen werden soll, sind - analog der Darstellung - in den unteren Randsegmenten spez. bemessene Rast­ aussparungen vorzusehen, welche alle diametrisch internen Projektile, welche nicht von Drall-Zügen direkt kontaktiert werden können, beim Verschuss von dem bezügl. damit jew. kompatiblen Rasterhebungen des Schubkolbenbodens (siehe dessen Draufsicht-Darstellung) parallel zum äußersten H.-Projektil mit in Drall-Rotation ver­ setzt.
Da die mit diversen Radien bemessenen Projektil-Integrationsflanken des Schubkol­ benbodens nach verlassen der Laufmündung weder von der Patronenhülse noch von der internen Laufwandung unter definiertem Druck symmetrisch parallel formiert werden, klaffen diese radialen Projektil-Halterungselemente dieses spez. Gasdruck- Transmisionselementes unter rückwärtiger Einflussnahme des in dieser Phase noch wirksam angreifenden Pulvergas-Druckes in dem Maße auseinander, welches die mechanische Trennung aller H.-Weitschuss-Projektile gewährleistet.
Da durch diese mechanische Trennung aller H.-W.-Projektile auch alle radialen Hohl­ räume dieses Schubkolbenbodens freigelegt werden, verzögert der darin eindringende statische Luftdruck diesen ballistisch trägen Körper derart, sodass derselbe einen signifikant negativen Akzelerationseffekt gegenüber der in dieser Phase auf Basis "Vo" noch weiterhin - jew. individuell - positiv akzelerierten H.-W.-Projektile erfährt, welcher hier mittels der diversen intermittierten Pfeillinien grafisch gekennzeichnet ist.

Claims (5)

1. Patronierte Weitschussmunition für militärische Feuerwaffen dadurch gekennzeichnet, dass diese für alle potenziellen Kaliber verwendbare Muni­ tion sich in drei Variationen, d. h. für Schützen-/Scharf­ schützen u. Streufeuer-Weltschuss-Feuerwaffen aufglie­ dert, deren spezifisch konzipierte Projektile: ("4" - Fig. 1-3) bei gezündeter Treibladung von den expandierenden Gas­ drücken, via individuell konformierter Schubkolbenböden ("3" - Fig. 1-3) aus ballistisch trägen Material im Lauf der Waffe akzeleriert werden u. nach Austritt aus der Mündung desselben sich von diesen Schubkolbenböden mechanisch loslösen, wonach sie aufgrund ihrer extrem strömungs­ günstigen querschnittlichen Formgebung u. hinsichtlich konventionellen Projektilen reduzierten Masse eine bezügl. Flugweite- u. Geschwindigkeit extrem potenzierte ballis­ tische Kurve beschreiten.
2. Patronierte Weitschussmunition für militärische Feuerwaffen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Weitschussmunitions-Variation für Scharfschützenwaffen - analog Fig. 1 - in Bezug auf Metallhülse "1" u. Treibladung "2" in gleicher Weise wie konventionelle patronierte Scharfschützenwaf­ fen-Munition konstruiert ist, jedoch über ein längsachsial-zentrisch durchgehend gehöltes Projektil "4" verfügt, deren radiale Flanken in der längsachsialen Schnittperspektive kongruent zu dem tropfenförmig aereodynamisch optimierten Querschnitt eines Flugzeug-Trageflügel- Profils konformiert sind u. somit in der Flugphase aus der Addition von der daraus resultierenden Translations u. Zirkulationsströmungs­ dynamik - analog Fig. 4 - einen aerodynamischen Rückschubeffekt erzielen, welcher im funktionalen Zusammenspiel mit dem aus dieser spezifischen längsachsialen Längshöhlung erzielten Gewichtsreduk­ tion im Hinblick zu konventionellen Geschossformen erheblich potenzierte Fluggeschwindigkeit u. Reichweite - bei gleichem Gasdruck - impliziert.
3. Patronierte Weitschussmunition für militärische Feuerwaffen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Weitschussmunitions-Variation für Schützenwaffen - analog Fig. 2 - in Bezug auf Metallhülse "1" u. Treibladung "2" in gleicher Weise wie konventionelle patronierte Schützenwaffen- Munition konstruiert ist, jedoch über ein Projektil "4" verfügt, welches in der längsaxialen Schnittperspektive kongruent zu dem tropfen­ förmig aereodynamisch optimierten Querschnitt eines Flugzeug- Trageflügel-Profils konformiert ist u. somit in der Flugphase aus der Addition der daraus resultierenden Translations u. Zirkulationsströ­ mungsdymamik - analog Fig. 5 - einen aerodynamischen Rückschub­ effekt erzielt, der im funktionalen Zusammenspiel mit der aus dieser Formgebung resultierenden geringeren Geschoss-Masse eine im Hinblick zu konventionellen Geschossformen erheblich potenzierte Fluggeschwindigkeit u. Reichweite - bei gleichem Gasdruck - impliziert.
4. Patronierte Weitschussmunition für militärische Feuerwaffen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass diese spezifisch aerodynamisch tropfenförmig geformten Weit­ schussprojektile für Schützenwaffen in ihrem hintersten Segment eine queraxial durchgehende Lochaussparung aufweist, welche es ermöglicht, dass bei operativer Entfernung dieses Projektils der Chirurg nicht mehr erst dasselbe lateral freischneiden muss, sondern es mittels eines mit dieser Lochaussparung kompatiblen Zughakens aus der bezügl. Schusswunde mit geringsten Folgeverletzungen herausziehen kann.
5. Patronierte Weitschussmunition für militärische Feuerwaffen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Weitschussmunitions-Variation für Streufeuer-Schützenwaf­ fen - analog Fig. 5 - in Bezug auf Metallhülse "1" u. Treibladung "2" in gleicher Weise wie konventionelle Streufeuer(schrot)munition konstruiert ist, jedoch über mehrere diametrisch inneinander inte­ grierte Projektile verfügt, welche jeweils längsaxial-zentrisch durch­ gehend gehölt sind u. deren radiale Flanken in der längsaxialen Schnittperspektive kongruent zu dem tropfenförmig aerodynamisch optimierten Querschnitt eines Flugzeug-Trageflügel-Profils konfor­ miert sind u. somit in der Flugphase aus der Addition von der daraus resultierenden Translations u. Zirkulationsströmungsdynamik - analog Fig. 6 einen aerodynamischen Rückschubeffekt erzielen, welcher im funktionalen Zusammenspiel mit dem aus dieser spezifischen Längs­ höhlung erzielten Gewichtsreduktion im Hinblick zu konventionellen Geschossformen erheblich potenzierte Fluggeschwindigkeit u. Reich­ weite - bei gleichem Gasdruck - impliziert, weiterhin dadurch gekennzeichnet, dass diese spez. def. längsgehöhlten Projektile nach verlassen der Laufmündung aufgrund ihrer zueinander differenzierenden Masse u. Strömungswiderstandswerte - analog Fig. 6 - jeweils unterschiedliche ballistische Kurven beschreiten u. somit bei einem Schuss den Gegner auf mehreren Distanzen bekämpfen.
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