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DE10005291B4 - System und Verfahren zum verbesserten Handhaben von aufgefädelten Nachrichten - Google Patents

System und Verfahren zum verbesserten Handhaben von aufgefädelten Nachrichten Download PDF

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DE10005291B4
DE10005291B4 DE10005291A DE10005291A DE10005291B4 DE 10005291 B4 DE10005291 B4 DE 10005291B4 DE 10005291 A DE10005291 A DE 10005291A DE 10005291 A DE10005291 A DE 10005291A DE 10005291 B4 DE10005291 B4 DE 10005291B4
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Shmuel Palo Alto Shaffer
William J. Cupertino Beyda
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Unify Inc
Original Assignee
Siemens Information and Communication Networks Inc
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/42Systems providing special services or facilities to subscribers
    • H04M3/50Centralised arrangements for answering calls; Centralised arrangements for recording messages for absent or busy subscribers ; Centralised arrangements for recording messages
    • H04M3/53Centralised arrangements for recording incoming messages, i.e. mailbox systems
    • H04M3/533Voice mail systems
    • HELECTRICITY
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    • H04M2203/30Aspects of automatic or semi-automatic exchanges related to audio recordings in general
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Abstract

Nachrichtensystem, das
einen Speicher (376) zum Speichern von einer oder mehreren Nachrichten, wobei einige der einen oder mehreren Nachrichten innerhalb anderer der einen oder mehreren Nachrichten aufgefädelt sind, und
einen Controller (370) zum Identifizieren, welche der einen oder mehreren Nachrichten innerhalb der anderen aufgefädelt sind,
aufweist, wobei
der Controller (370) konfiguriert ist zum Anzeigen, daß auf eine Nachricht, die in einer anderen aufgefädelt ist, zugegriffen worden ist, wenn auf nur eine Nachricht, in der die Nachricht aufgefädelt ist, zugegriffen worden ist.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Nachrichtensysteme, und insbesondere auf ein Nachrichtensystem zum Handhaben von aufgefädelten Nachrichten in der Mailbox eines Empfängers.
  • LEWIS, D. KNOWLES, D.: Threading electronic mail: a preliminary study. In: Information Processing & Management, Ausgabe 33, Nr. 2, 1997, S. 209–217 offenbart ein Nachrichtensystem, bei dem einige der Nachrichten innerhalb anderer Nachrichten aufgefädelt sind, wobei ein Speicher vorhanden ist zum Speichern von einer oder mehreren Nachrichten, wobei der Benutzer auf einmal eine gesamte Auffädelung von Nachrichten löschen können.
  • Die US 5 813 008 A betrifft das Speichern elektronischer Informationsteile, wobei verhindert wird, dass mehrere Kopien von gemeinsamen Teilen in einem Netzwerk von Speichervorrichtungen gespeichert werden.
  • Dementsprechend gibt es eine Notwendigkeit für ein Nachrichtensystem, das eine verbesserte Handhabung von aufgefädelten Nachrichten aufweisen kann. Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein solches System und ein Verfahren zum Betreiben eines solchen Systems anzugeben.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch ein System nach Anspruch 1 bzw. ein Verfahren nach Anspruch 8.
  • Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Die Nachteile des Standes der Technik werden größtenteils durch das System und das Verfahren überwunden.
  • Entsprechend eines Aspektes werden ältere Nachrichten in einer Auffädelung als bereits gelesen oder geöffnet identifiziert und in derselben Weise wie spätere Nachrichten in der Auffädelung behandelt. Entsprechend eines anderen Aspektes wird, falls ein Benutzer eine Zwischennachricht in einer Auffädelung öffnet, der Benutzer über die Anwesenheit einer älteren Nachricht über denselben Gegenstand informiert und es wird ihm die Möglichkeit angeboten, anstelle dessen diese Nachricht zu öffnen.
  • Entsprechend eines Aspektes wird ein computergestütztes, vereinheitliches Nachrichtensystem angegeben. Das vereinheitlichte Nachrichtensystem verwendet eine graphische Benutzerschnittstelle (Graphical User Interface = GUI), um dem Benutzer den Zugriff auf Nachrichten z. B. durch Hervorheben und Anklicken derselben mit einer Maus zu ermöglichen. Stimmnachrichten werden dann über das Soundsystem des Computers geliefert, e-Mail-Nachrichten werden über ein e-Mail-Schnittstellenfenster angezeigt.
  • Das vereinheitlichte Nachrichtensystem identifiziert sowohl e-Mail-Nachrichten als auch Stimmen-Post-Nachrichten, die ein Teil einer Auffädelung sind, und es kann außerdem einen Zeiger oder Identifizierer der das meiste enthaltenden Nachricht enthalten. Wenn die das meiste enthaltende Nachricht hervorgehoben und gelesen (oder gehört) wird, werden auch die Komponenten der Nachrichten so angezeigt, daß sie gelesen worden sind. Wenn Handlungen bei den das meiste enthaltenden Nachrichten vorzunehmen sind, können die Komponenten in derselben Weise behandelt werden.
  • Im Fall einer e-Mail ist das vereinheitliche Nachrichtensystem konfiguriert zum Identifizieren von Anhängen an Nachrichten ebenso wie von Nachrichten oder Teilen von Nachrichten, die in anderen Nachrichten eingebaut oder aufgenommen worden sind. Im Falle von Anhängen ist das vereinheitliche Nachrichtensystem zum Identifizieren von Dateitypen und von Lesenachrichtkopfinformationen in der Lage. Im Falle von aufgenommenen oder eingebauten Nachrichten ist das System zum Identifizieren dessen, ob alle oder ein Teil der eingebauten Nachrichten nun ein Teil der aufgefädelten Nachricht ist oder nicht, in der Lage. Falls nur ein Teil der eingebauten Nachricht enthalten ist, kann die Nachricht durch ein Kennzeichen gekennzeichnet werden und eine Dialogbox oder eine aufzurufende Box können bereitgestellt werden, um dem Benutzer die Option zu geben, die Nachricht so zu behandeln, als ob sie gelesen worden ist.
  • Eine andere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung enthält ein Stimmen-Post-System, das kein Teil eines vereinheitlichten Nachrichtensystem ist. Ein solches System, das eine Schnittstelle vom Stimmen-und-Telefon-Typ verwendet, markiert aufgefädelte Nachrichten für eine Behandlung, die ähnlich zu der für die das meiste enthaltende Nachricht ist. Insbesondere können die Nachrichten dem Benutzer in einer Reihenfolge von der das meiste enthaltenden Nachricht nach unten geliefert werden. Dann kann eine hörbare Anzeige an den Benutzer geliefert werden, daß die Nachricht bereits abgehört worden ist. Wenn dann die das meiste enthaltende Nachricht gelöscht oder gespeichert wird, kann eine ähnliche Behandlung für die Komponenten der Auffädelung auftreten.
  • Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten ergeben sich aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Figuren. Von den Figuren zeigen:
  • 1 eine Darstellung, die ein Kommunikationssystem illustriert, das Benachrichtigungsfähigkeiten entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung enthält;
  • 2 eine Darstellung, die einen beispielhaften Nachrichtenkopf entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung illustriert;
  • 3A eine Darstellung eines beispielhaften Computersystems, das ein vereinheitlichtes Nachrichtensystem entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet;
  • 3B eine Darstellung eines beispielhaften vereinheitlichten Nachrichtensystems entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 4 eine schematische Darstellung einer Nachrichtenhandhabung entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 5 eine Darstellung einer beispielhaften Benutzerschnittstelle für die Darstellung aus 4;
  • 6 eine Ablaufdarstellung, die den Betrieb einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung illustriert;
  • 7 eine Ablaufdarstellung, die einen anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung illustriert;
  • 8 eine Blockdarstellung eines beispielhaften Stimmen-Post-Systems entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; und
  • 9 ein Ablaufdiagramm, das den Betrieb einer Ausführungsform der Erfindung illustriert.
  • Unter Bezugnahme auf insbesondere 1 wird ein Telekommunikationssystem 100 entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt. Insbesondere enthält das Telekommunikationssystem 100 ein lokales Netzwerk (LAN) oder Paketnetzwerk 101. Mit dem LAN 101 kann eine Vielzahl von H.323-Terminals 102a, 102b, eine Mehrpunkt-Steuereinheit (MCU) 104, ein H.323-Gateway 106, ein H323-Gatekeeper 108, ein LAN-Server 112 und eine Mehrzahl von anderen Vorrichtungen wie Personal Computer (nicht gezeigt) verbunden sein. Die H.323-Terminals 102a, 102b stimmen mit dem H.323-Standard überein. Derart unterstützen die H.323-Terminals 102a, 102b H.245 zum Aushandeln einer Kanalbenutzung, H.225/Q.931 zur Anrufsignalisierung und zur Anrufeinstellung, einen Registrierungszulassungsstatus (RAS) und RTP/RTCP zum Sequenzieren von Audio- und Video-Paketen. Die H.323-Terminals 102a, 102b können weiter Audio- und Video-Codiereinheiten (Codecs), T.120-Datenkonferenzprotokolle und MCU-Fähigkeiten implementieren. Weitere Details betreffend die Empfehlung H.323 können von der International Telecommunications Union erhalten werden, wobei die Empfehlung hier durch Bezugnahme in ihrer Gesamtheit aufgenommen wird, als ob sie vollständig ausgeführt wäre.
  • Zusätzlich kann jedes H.323-Terminal 102a, 102b ein Stimmen-Post-System 155 entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung enthalten. Die H.323-Terminals 102a, 102b können als Zusatzplatinen für Personal Computer, die dem LAN hinzugefügt sind, oder als selbständige H.323-Telefone ausgeführt sein. In jedem Fall kann das Stimmen-Post-System 155 vorgesehen sein. In ersterem Fall kann eine graphische Benutzerschnittstelle (5), wie eine solche für Windows 95 oder höher oder für Windows NT, zum Zugriff auf die Stimmen-Post-Nachrichten vorgesehen sein. Im letzteren Fall kann ein interaktives Stimmenantwort-Standardsystem (Standard-IVR-System) vorgesehen sein.
  • Entsprechend der vorliegenden Erfindung können, wie unten in größerem Detail beschrieben wird, Stimmen-Post-Nachrichten aufgefädelt und als solche identifiziert werden. Insbesondere überwacht, wie unten in größerem Detail beschrieben wird, das Stimmen-Post-System, ob eine Nachricht irgendwelche anderen aufgefädelten Nachrichten enthält. Wenn eine Nachricht, die eine aufgefädelte Nachricht enthält, geöffnet wird, werden die Komponenten der Auffädelung ebenfalls als "geöffnet" oder als Teile einer Auffädelung markiert. Wenn der Benutzer wünscht, die aufgefädelte Nachricht zu löschen oder irgendeine andere Handlung bei einer solchen Nachricht auszuführen, werden die Komponenten der Auffädelung ebenso gelöscht oder in der anderen Weise in ähnlicher Weise behandelt. Des weiteren wird, falls der Benutzer eine Nachricht öffnet, die in einer Auffädelung zwischengesetzt ist bzw. eine Zwischennachricht ist, dem Benutzer eine Aufforderung angezeigt, die es ihm erlaubt, entweder die neueste oder die älteste Nachricht in der Auffädelung zuerst zu öffnen.
  • Um dieses möglich zu machen, verwendet eine spezifische Ausführungsform der vorliegenden Erfindung die elektronische Kopfinformation, die mit jeder Nachricht geliefert wird, die die Nachricht in einzigartiger Weise identifiziert. Zum Beispiel enthält, unter Bezugnahme auf 2, ein beispielhafter Kopf (Header) 200 verschiedene Informationsfelder inklusive eines Sendeidentifikationsfeldes 202, eines einzigartigen Nachrichtenidentifikationsfeldes 212, eines Datum-und-Zeit-Feldes 204, das den Zeitpunkt identifiziert, an dem die Nachricht empfangen wurde, ein Statusfeld 206, spezielle Handhabungscodes 214, Anhangsfelder 208 und ein "Eingefädelt"-Feld 210 enthalten. Das Anhangsfeld 208 identifiziert diejenigen Nachrichten, die der momentanen Nachricht angehängt worden sind, und das "Eingefädelt"-Feld 210 identifiziert diejenigen Auffädelungen, in die die momentane Nachricht eingefädelt ist. Es wird bemerkt, daß das Format einer solchen Information von System zu System variiert, aber die grundlegende Information bleibt dieselbe. Daher ist 2 nur beispielhaft.
  • Ein beispielhaftes vereinheitlichtes Nachrichtensystem entsprechend einer spezifischen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist in den 3A und 3B illustriert. Genauer gesagt (sh. 3A) enthält ein Computersystem 300 eine zentrale Prozessoreinheit (CPU) 302, die ein Mikroprozessor sein kann, wie einen Pentium, Pentium II oder III oder einen kompatiblen Prozessor. Die CPU 302 ist mit einem Hauptspeicher 304 ebenso wie mit einem Erweiterungsbus 308 gekoppelt. Der Erweiterungsbus 308 kann als einer aus einer Vielzahl von bekannten Erweiterungsbussen, wie z. B. ein PCI-Bus (PCI = Peripheral Component Interconnect), ausgeführt sein. Ebenfalls mit dem Erweiterungsbus 308 gekoppelt ist ein Plattenlaufwerk 316, das einen Controller 318 und eine Festplatte 320 enthält. Eine H.323-Schnittstelle 322 und eine Soundkarte 311 sind ebenfalls vorgesehen. Schließlich ist ein vereinheitlichtes Nachrichtensystem (UMS = Unified Messaging System) 310 vorgesehen, das mit dem Erweiterungsbus 308 gekoppelt ist. Das UMS 310 kann als eines aus einer Vielzahl von bekannten vereinheitlichten Nachrichtensystemen ausgeführt sein.
  • Wie in 3B gezeigt ist, das UMS 310 enthält eine Stimmen-Post-Funktionalität 378, eine e-Mail-Funktionalität 380 und kann ebenfalls eine Faksimile-Funktionalität 382 enthalten. Im Herzen des USM 310 ist ein Steuerprozessor 370, der mit einem Speicher 376 wie einem Nur-Lese-Speicher zum Speichern von Programmcode gekoppelt ist. Wie später in größerem Detail beschrieben wird, ist der Steuerprozessor 370 konfiguriert zum Verarbeiten von Stimmen-, e-Mail- und Faksimile-Nachrichten und identifiziert, entsprechend der vorliegenden Erfindung, aufgefädelte Nachrichten unter Verwendung der empfangenen Kopfinformation (2). Das UMS 310 speichert Nachrichten in dem Speicher 320 und spielt Stimmen-Nachrichten über das Sound-System 311 des Computers ab. Das Sound-System 311 des Computers kann eine aus einer Vielzahl von gemeinhin verfügbaren Soundkarten sein.
  • Die Funktionalität, die durch die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung bereitgestellt wird, kann im Wege des Beispiels illustriert werden. 4 illustriert schematisch einen Nachrichtenfluß entsprechend einer Ausführungsform der Erfindung, und insbesondere die Inhalte der Mailboxen verschiedener Benutzer. Zum Beispiel sendet anfänglich der Benutzer A eine Nachricht 400 an einen Benutzer X, einen Benutzer Y und einen Benutzer Z. Die Nachricht 400 wird durch die Empfänger als Nachricht 400a, 400b bzw. 400c gespeichert. Wie zu entnehmen ist, enthalten die gespeicherten und empfangenen Nachrichten eine Kopfinformation (Headerinformation), die dem Benutzer A als den Absender identifiziert. Als nächstes leitet der Benutzer X die Nachricht, mit zusätzlichen Kommentaren, an den Benutzer A, den Benutzer Y und den Benutzer Z weiter. Diese Nachricht wird durch den Benutzer A, den Benutzer Y und den Benutzer Z als Nachricht 402a, 402b bzw. 402c gespeichert. Erneut identifizieren die Nachrichten 402a, 402b und 402c den Sender (Benutzer X), aber sie identifizieren außerdem den ursprünglichen Sender, Benutzer A, als ein Teil der Auffädelungsinformation, die in dem Kopf (Header) geliefert wird, wie es oben beschrieben worden ist. Es wird bemerkt, daß, während die gesamte Abfolge von Nachrichten in jedem Niveau des Auffädelns gespeichert und separat übertragen werden kann, typischerweise nur neue Köpfe (Header) übertragen und gespeichert werden. Die Köpfe werden dann verwendet, um auf Orte in dem Speicher zu zeigen, an denen der gesamte Körper, d. h. die Gesamtheit der aufgefädelten Nachrichten gespeichert sind. Wenn Nachrichten, die mehr enthalten, d. h. Nachrichten mit umfangreicherem Inhalt, abgespielt werden, wird dann der Controller (die Steuerung) die Kopfinformation zum Zugriff auf Orte in dem Speicher benutzen, an denen die aufgefädelten Komponenten gespeichert sind.
  • Als nächstes liefert der Benutzer Y zusätzliche Kommentare und leitet die Nachricht an die Benutzer A, X und Z weiter. Die empfangenen Nachrichten 404a, 404b, 404c enthalten mindestens eine Identifikation des Teiles, der durch den Benutzer X gesandt wurde, und außerdem eine Identifikation des Senders (Benutzer Y), und dann die Identitäten der Sender der Auffädelungskomponenten (Benutzer A und X). Es wird bemerkt, daß zum Zwecke der Illustration die Nachrichten, die oben bezüglich 4 beschrieben worden sind, e-Mail, Stimmen-Post- oder Fax- oder andere Multimedia-Nachrichten sein können. Wie oben bemerkt wurde, während die weitergeleitete Information die Gesamtheit der Komponentenauffädelung bzw. aufgefädelten Komponenten enthalten kann, wird typischerweise nur der neue Inhalt zusammen mit der Kopfinformation, die die aufgefädelten Komponenten identifiziert, übertragen und gespeichert. Die Kopfinformation wird dann zum Zugriff auf Ort in dem Speicher benutzt, an denen die Komponenten der Auffädelung bereits worden sind.
  • Die Mailbox des Benutzer Z enthält derart die Nachrichten 400c, 402c und 404c. Eine beispielhafte graphische Benutzerschnittstelle (GUI) 500 für ein vereinheitlichtes Nachrichtensystem entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist in 5 gezeigt. Die GUI 500 kann z. B. auf Windows 95 oder höher oder auf Windows NT basieren. Die GUI 500 enthält Felder 550, die eine Nachrichtennummer anzeigen, ein Feld 552 für die Nachrichtengegenstandszeile, ein Feld 554, das den Nachrichtentyp (d. h. e-Mail, Stimme oder Fax) identifiziert, ein Feld 556, das den Sender identifiziert, ein Datenfeld 558 und verschiedene Felder, die sich auf aufgefädelte Information beziehen. Ein "Eingefädelt"-Feld 560 ist vorgesehen, das diejenigen Nachrichten identifiziert, in welche die bestimmte Nachricht eingefädelt ist. Das "Eingefädelt"-Feld 560 kann ein "Voll/teilweise"-Feld 561 enthalten, um anzuzeigen, ob die gesamte Nachricht in bestimmte andere Nachrichten eingefädelt ist. Letztendlich ist ein "Einfädelungskomponente"-Feld 562 vorgesehen, das diejenigen Nachrichten identifiziert, die in die bestimmte Nachricht eingefädelt sind.
  • Wie es gezeigt ist, stellt die GUI 500 die Eingangsbox des Benutzer Z aus dem Beispiel, das oben unter Bezugnahme auf 4 diskutiert worden ist, dar. Derart sind die Nachrichten 400c, 402c und 404c in Reihenfolge aufgelistet. Das Senderfeld 556 identifiziert die Nachricht Nr. 1 als eine Nachricht vom Benutzer A, die Nachricht Nr. 2 als eine Nachricht vom Benutzer X und die Nachricht Nr. 3 als eine Nachricht vom Benutzer Y. Die GUI 500 zeigt außerdem, daß die Nachricht Nr. 1 vom Benutzer A in die Nachricht Nr. 2 und 3 eingefädelt ist.
  • In ähnlicher Weise ist die Nachricht vom Benutzer X (402c), die Nachricht 2, gezeigt als eine Nachricht, die in die Nachricht Nr. 3 eingefädelt ist. Zusätzlich ist die Nachricht Nr. 2 so gezeigt, daß es sie als eine Komponente die Nachricht mit der Nr. 1 aufweist. Letztendlich ist die Nachricht vom Benutzer Y (404c) als Nachricht Nr. 3 identifiziert. Das sie die letzte Nachricht in der Abfolge ist, ist sie nicht mit einer "eingefädelten" Nachricht verbunden. Jedoch ist sie so gezeigt, daß sie die Nachricht 1 und die Nachricht 2 als Einfädelungskomponenten aufweist. Wie unten in größerem Detail erläutert wird, ist die Information über das Einfädeln, die Einfädelungskomponente, die Voll/Teilweise-Einfädelung und über andere Dinge, die durch die GUI 500 angezeigt wird, von der Nachrichtenkopfinformation (2) abgeleitet.
  • Wenn der Benutzer auf die das meiste enthaltende Nachricht in einer Auffädelung (in diesem Fall die Nachricht 3 = 404c) "klickt" wie durch Verwendung einer Zeigervorrichtung wie einer Maus oder eines Trackballs, wird die Nachricht geöffnet (im Falle einer e-Mail) oder abgespielt (im Falle von Stimmen-Post = Voice-Mail). Nachdem die Komponenten der Auffädelung (Nachrichten 1 und 2) angezeigt oder abgespielt sind, werden die Nachrichten 1 und 2 als geöffnet, angezeigt oder abgespielt gekennzeichnet. Falls eine der anderen Nachrichten in der Auffädelung ausgewählt wird, wird das System den Benutzer mit einer Eingabeaufforderungsnachricht versorgen, die den Benutzer die Option zum erneuten Überlegen seiner Auswahl und zur Auswahl der das meiste enthaltende Nachricht in der Auffädelung anstelle der ausgewählten Nachricht gibt.
  • Der Benutzer, der die Nachricht einmal gelesen oder gehört hat, kann wünschen, die das meiste enthaltende Nachricht 404c (Nachricht 3) zu löschen oder die Nachricht in eine andere Datei zu übertragen. Wie es bekannt ist, kann dieses durch Auswählen oder Hervorheben der Nachricht und durch Drücken von "Löschen" verwirklicht werden. Als Reaktion wird die GUI 500 die Nachricht löschen (in der Praxis wird sie die Nachricht in einen Ordner für gelöschte Nachrichten übertragen). Das System wird dieselbe Handlung für die Nachrichten 1 und 2 vornehmen, die Komponenten der Auffädelung, die in der Nachricht 3 eingebettet sind.
  • Der Betrieb des vereinheitlichten Nachrichtensystems (UMS), das in 5 gezeigt ist, wird weiter in den 6 und 7 illustriert. 6 ist eine Ablaufdarstellung einer Auffädelungsnachrichtenhandhabung von Stimmen-Post oder e-Mail mit Anhängen, als Beispiel. In einem Schritt 600 loggt sich ein Benutzer in sein vereinheitlichtes Nachrichtensystem in einer bekannten Weise ein. In Schritt 602 werden neue Nachrichten durch das UMS des Benutzers empfangen. Bei der Ausführung dessen liest das UMS 310, und insbesondere der Controller 370, die Kopfinformation, die mit den Nachrichten verbunden ist, in einem Schritt 604. Die Nachrichten werden in dem Speicher 376 in einem Schritt 606 gespeichert und auf der GUI 500 in einem Schritt 608 angezeigt. Wie oben diskutiert wurde, identifiziert der Controller 370 typischerweise diejenigen Nachrichten aus der Kopfinformation, die eine aufgefädelte Konversation enthalten oder ein Teil einer solchen sind. Nachrichten, die mit der Auffädelung verbunden sind, werden zum Anzeigen auf der GUI 500 z. B. in einer umgekehrten chronologischen Reihenfolge angeordnet. Des weiteren werden, obwohl die Gesamtheit einer aufgefädelten Nachricht inklusive ihrer Komponenten separat gespeichert werden kann, typischerweise nur die neuen Inhalte zusammen mit einem Zeiger (in dem Kopf) auf die aufgefädelten Komponenten gespeichert, um Speicherplatz zu sparen.
  • Als nächstes wird in einem Schritt 610 der Benutzer auf eine der Nachrichten in der Mailbox zugreifen. Zum Beispiel kann der Benutzer die Nachricht mit einer Maus und einem "Klick" auf die Nachricht hervorheben. In einem Schritt 612 bestimmt das UMS 310, ob die Nachricht ein Teil einer Auffädelung ist, und falls es so ist, ob sie die das meiste enthaltende Nachricht in der Auffädelung ist. Derart kann die Steuerung 370 z. B. die ursprüngliche Kopfinformation, oder die Information, die durch die GUI 500 angezeigt wird, lesen und bestimmen, ob das "Eingefädelt"-Feld oder das "Komponenteneinfädelung"-Feld ausgefüllt sind. Falls die Nachricht die das meiste enthaltende Nachricht ist, dann wird in einem Schritt 618 die Nachricht abgespielt oder dem Benutzer angezeigt. Insbesondere in einer Ausführungsform wird die Kopfinformation zum Zugriff auf Orte in dem Speicher verwendet, an denen die aufgefädelten Komponenten gespeichert sind. Alternativ wird die gesamte Folge, die getrennt gespeichert worden ist, einfach abgespielt. Während dieses auftritt, wird die ursprüngliche Nachricht in einer bekannten Weise in einem Schritt 620 in umgekehrter Weise hervorgehoben, oder es wird in einer anderen Weise angezeigt, daß sie gelesen worden ist oder auf sie zugegriffen worden ist. Des weiteren werden, während die aufgefädelten Komponenten angezeigt und/oder abgespielt werden, die Nachrichten, die den aufgefädelten Komponenten entsprechen, in einem Schritt 622 in einer umgekehrten Weise hervorgehoben. Durch Lesen des "Eingefädelt"-Feldes und des "Einfädelungskomponenten"-Feldes und durch Wissen bzw. Erfassen, auf welche Komponenten zugegriffen worden ist, kann der Controller 370 auf die GUI 500 zum Identifizieren der Komponenten, auf die zugegriffen worden ist, zugreifen.
  • Als nächstes kann der Benutzer in einem Schritt 624 irgendeine Handlung bezüglich der Nachricht vornehmen, wie das Bewegen in einen anderen Ordner oder das Löschen derselben. Um dieses auzuführen, kann der Benutzer in einer bekannten Weise auf die Nachricht zum Hervorheben klicken oder dieselbe in einen anderen Ordner ziehen. In einem Schritt 626 bestimmt der Controller 370, ob die ausgewählte Nachricht die das meiste enthaltende Nachricht in einer aufgefädelten Folge ist. Zum Beispiel kann die Kopfinformation gelesen werden, um zu bestimmen, ob aufgefädelte Komponenten existieren oder ob die spezifische Nachricht selbst eine Komponente einer anderen Auffädelung bildet. Falls die ausgewählte Nachricht die das meiste enthaltende Nachricht ist, dann wird in einem Schritt 628 die selbe Handlung, die bezüglich der das meiste enthaltende Nachricht vorgenommen worden ist, bezüglich der Auffädelungskomponenten unternommen. Zum Beispiel wird, falls die das meiste enthaltende Nachricht zu einer anderen Datei übertragen worden ist, die Kopfinformation benutzt, um die Auffädelungskomponenten zu identifizieren und die entsprechenden Komponenten ebenfalls zu übertragen. Wie zu erkennen ist, kann dieses das Übertragen der gesamten Folge von Nachrichten oder nur der Köpfe (Header), die diesen entsprechen, enthalten. Falls die ausgewählte Nachricht nicht die das meiste enthaltende Nachricht ist, dann kann in einem Schritt 630 der Benutzer zum Auswählen der das meiste enthaltende Nachricht aufgefordert werden. Dann kann in einem Schritt 632 eine geeignete Handlung vorgenommen werden.
  • Zurück in Schritt 612 kann, falls die Nachricht nicht die das meiste enthaltende Nachricht war, dem Benutzer in einem Schritt 614 eine Eingabeaufforderung zum Auswählen einer anderen Nachricht oder zum Fortfahren gegeben werden. Zum Beispiel kann in einer bekannten Weise ein erscheinendes Fenster (Pop-Up-Window) vorgesehen werden. In einem Schritt 616 kann, falls der Benutzer wählt, die momentane Nachricht nicht abzuspielen, zu Schritt 610 zurückgekehrt werden, um eine andere auszuwählen. Falls der Benutzer jedoch fortfährt, dann schreitet der Benutzer zu Schritt 622 fort, wie oben beschrieben worden ist. Anstelle des umgekehrten Hervorheben der gesamten Kette von Auffädelungen können jedoch nur die "Unteren" umgekehrt hervorgehoben werden. Darüber hinaus kann ein alternierendes Hervorheben bereitgestellt werden (z. B. eine unterschiedliche Farbe), um anzuzeigen, daß die unteren Nachrichten in einer Auffädelung gelesen worden sind, aber nicht die höheren Nachrichten.
  • Eine alternative Ausführungsform der Erfindung ist in 7 gezeigt. Insbesondere illustriert 7 den Fall, in dem für e-Mail-Nachrichten ein internes Auffädeln auftritt. Das heißt, Teile von anderen Nachrichten sind in eine Nachricht vom "Antwort"-Typ in einer bekannten Weise aufgenommen.
  • In einem Schritt 700 loggt sich der Benutzer in sein vereinheitlichtes Nachrichtensystem in einer bekannten Weise ein. In einem Schritt 702 werden neue Nachrichten durch die UMS 310 des Benutzer empfangen. Beim Ausführen dessen wird das UMS 310 und insbesondere der Controller 370 in einem Schritt 704 die Kopfinformation lesen, die mit den Nachrichten verbunden ist. Die Nachrichten werden in dem Speicher 376 in einem Schritt 706 gespeichert und auf der GUI 500 in einem Schritt 708 angezeigt. Wie oben diskutiert worden ist, identifiziert der Controller 370 typischerweise diejenigen Nachrichten aus der Kopfinformation, die in einer aufgefädelten Konversation enthalten sind oder Teil derselben sind. Nachrichten, die mit der Auffädelung verbunden sind, werden zur Anzeige auf der GUI 500 z. B. in einer umgekehrten chronologischen Reihenfolge angeordnet. Zusätzlich kann bei der Ausführungsform aus 7 der Controller 370 die empfangenen Nachrichten abtasten bzw. scannen und dieselben mit bereits empfangenen Nachrichten vergleichen, um zu bestimmen, ob alle oder ein Teil der anderen Nachrichten aufgenommen worden sind. Die Anzeige identifiziert dann diejenigen Nachrichten, die Teilauffädelungen enthalten. Alternativ kann eine "Teilauffädelung"-Information in dem Nachrichtenkopf auf der Seite des Senders vorgesehen werden. Falls z. B. der Sender auf "Antwort" klickt, wird das e-Mail-System des Absenders wissen, daß mindestens eine Teilauffädelung auftritt. Falls der Sender einen Teil der Nachricht, auf die geantwortet wird, löscht, wird das e-Mail-System des Senders eine Teilauffädelung erkennen, und kennzeichnen bzw. anzeigen, daß nur eine Teilauffädelung aufgetreten ist.
  • Als nächstes wird in einem Schritt 710 der Benutzer auf eine Nachricht, z. B. durch Anklicken derselben, zugreifen. In einem Schritt 712 bestimmt der Controller 370, ob die Nachricht ein Teil einer Auffädelung ist und ob sie das meiste enthaltende Nachricht in der Auffädelung ist, z. B. durch Lesen der Kopfinformation. Falls es so ist, dann wird in einem Schritt 718 die Nachricht angezeigt. In einem Schritt 720 wird die Nachricht umgekehrt hervorgehoben oder es wird in anderer Weise angezeigt, daß auf sie zugegriffen worden ist. In einem Schritt 722 werden Nachrichten, deren gesamter Inhalt innerhalb der das meiste enthaltenden Nachricht aufgefädelt ist, umgekehrt angezeigt. In einem Schritt 724 werden Nachrichten, die teilweise aufgefädelt sind, z. B. durch eine Überprüfungsmarkierung auf der GUI 500 oder durch andere Anzeigen markiert.
  • In einem Schritt 726 kann der Benutzer wünschen, irgendeine Handlung bei einer Nachricht auszuführen und wird daher die Nachricht hervorheben oder in anderer Weise auswählen. In einem Schritt 728 bestimmt das System, ob die Nachricht die das meiste enthaltende Nachricht in einer Auffädelung ist, z. B. durch Lesen der Kopfinformation. Falls sie es nicht ist, dann wird in einem Schritt 738 der Benutzer mit einer Eingabeaufforderung beliefert, die die das meiste enthaltende Nachricht und/oder die Tatsache, daß die Nachricht aufgefädelt ist, identifiziert. In einem Schritt 740 wird der Benutzer eine Handlung vornehmen. Wie oben bemerkt wurde, kann eine solche Handlung das Löschen der Nachricht oder das Übertragen derselben in einen anderen Ordner sein. In diesem Fall wird die Nachricht in einer bekannten Weise gelöscht oder übertragen. Zusätzlich kann, wie oben bezüglich der vorhergehenden Ausführungsform diskutiert wurde, eine ähnliche Handlung wie ein Übertragen oder Löschen bei den Komponenten der Auffädelung ausgeführt werden.
  • Falls in Schritt 728 die Nachricht die das meiste enthaltende Nachricht war, dann kann in einem Schritt 730 der Benutzer bezüglich der Komponenten aufgefordert werden. Insbesondere kann der Benutzer mit einem erscheinenden Fenster versorgt werden, das diejenigen Nachrichten identifiziert, die vollständig aufgefädelt sind, und diejenigen Nachrichten, die nur teilweise aufgefädelt sind. In einem Schritt 732 kann dem Benutzer die Option des Ausführens der Handlung bei allen oder einigen der Nachrichten gegeben werden. In einem Schritt 736 kann der Benutzer diejenigen bestimmten Nachrichten aussuchen, oder in einem Schritt 734 kann er auswählen und ausführen, daß die Handlung bei allen aufgefädelten Komponenten ausgeführt wird. Falls z. B. die Handlung das Speichern der das meiste enthaltenden Nachricht war, dann wird der Controller die entsprechende Kopfinformation lesen und in ähnlicher Weise eine oder alle der Komponenten speichern.
  • Zurück in Schritt 712 kann, falls die Nachricht nicht die das meiste enthaltende Nachricht war, dann in einem Schritt 714 der Benutzer mit einer Identifikation der das meiste enthaltende Nachricht und/oder mit der Frage, ob er überhaupt fortschreiten will, zur Eingabe aufgefordert werden. Zum Beispiel kann der Controller 370 verursachen, daß in einer bekannten Weise ein Erscheinen des Fensters erzeugt wird. In einem Schritt 716 kann der Benutzer die Auswahl machen. Falls der Benutzer in jedem Fall abspielt, kann er zu Schritt 722 gesandt werden, wie oben beschrieben worden ist. Falls der Benutzer jedoch wählt, kann er eine andere Nachricht wählen und zu Schritt 710 zurückgeführt werden.
  • Wie oben allgemein diskutiert wurde, kann die vorliegende Erfindung in einem Nachrichtensystem ausgeführt werden, das ein interaktives Stimmen-Antwort-System (IVR-System) verwendet und keine GUI verwendet. Ein beispielhaftes Stimmen-Post-System entsprechend einer solchen Ausführungsform der Erfindung ist in 8 gezeigt. Wie es illustriert ist, enthält das Stimmen-Post-System 155 einen Empfänger oder eine Netzwerkschnittstelle 302 zum Empfangen von Nachrichten von dem LAN, einen Controller 304, der typischerweise auf einem Mikroprozessor oder einem digitalen Signalprozessor (DSP) basiert, und einen Speicher 306, der z. B. ein Plattenlaufwerk sein kann. Der Speicher 306 ist konfiguriert zum Speichern einer Benutzer-Mailbox, die z. B. als eine Eingangsbox und eine Box für gelöschte Nachrichten (nicht gezeigt) angeordnet ist. Der Controller 304 liest die eingehenden Nachrichten und liefert sie an den richtigen Speicherort, wie unten in größerem Detail diskutiert wird. Zusätzlich steuert der Controller 304 das Abspielen der Nachrichten. Das Stimmen-Post-System (Voice-Mail-System) 155, das illustriert ist, ist innerhalb des H.323-Terminals des Benutzers ausgeführt. Es wird jedoch bemerkt, daß ein auf einem zentralen Server basierendes Stimmen-Post-System ebenfalls in der vorliegenden Erfindung aufgenommen ist. Daher ist 8 nur eine beispielhafte Darstellung.
  • Ein Ablaufdiagramm, das den Betrieb dieser Ausführungsform der Erfindung illustriert ist in 9 gezeigt. In einem Schritt 900 loggt sich der Benutzer in einer bekannten Weise ein. In einem Schritt 902 kann das System 155 eine neue Nachricht empfangen. In einem Schritt 904 liest der Controller 304 den Nachrichtenkopf bzw. die Nachrichtenköpfe. In einem Schritt 906 speichert der Controller 304 die aufgefädelten Nachrichten in dem Speicher 306, z. B. zum Zugriff in der umgekehrten chronologischen Reihenfolge. Es wird bemerkt, daß bei einer alternativen Ausführungsform, die Nachrichten geladen werden können, bevor sich der Benutzer einloggt. Des weiteren wird, wie oben bemerkt worden ist, typischerweise nur der neue Inhalt einer aufgefädelten Nachricht zusammen mit einem Zeiger auf die Komponenten gespeichert, anstelle daß wiederholt dieselben Nachrichten gespeichert werden. Der Zeiger, der typischerweise als ein Identifizierer in dem Kopf geliefert wird, wird dann in einer bekannten Weise benutzt, um auf die Komponenten zuzugreifen.
  • In einem Schritt 908 greift der Benutzer auf eine Nachricht z. B. als Reaktion auf eine Stimmen-Eingabe-Aufforderung zu. In einem Schritt 910 spielt das VMS 155 die ausgewählte Nachricht ab. In einem Schritt 912 liefert das VMS 155 eine Stimm-Eingabeaufforderung zum Führen oder zum Überspringen von Nachrichten, die innerhalb der bereits abgehörten Nachricht aufgefädelt sein können. Zum Beispiel kann das VMS 155 die Kopfinformation lesen und sie zum Zugriff auf Komponenten verwenden. Falls der Benutzer es wünscht, kann der Benutzer in einem Schritt 914 den Komponentennachrichten zuhören bzw. diese abhören. Andernfalls werden die Nachrichten gekennzeichnet und der Benutzer wird in einem Schritt 916 aufgefordert, die Nachricht bzw. die Nachrichten zu speichern. Falls der Benutzer das Speichern der Nachricht auswählt, werden in einem Schritt 918 die Komponenten ebenfalls gesichert. Wie oben bemerkt wurde, kann das Speichern der Komponenten nur das Speichern der Kopfinformation enthalten, die auf die Speicherorte zeigt, an denen die weniger enthaltenden Nachrichten gespeichert sind. Falls der Benutzer jedoch wählt, dies nicht zu tun, dann werden die Komponenten in ähnlicher Weise gelöscht. Der Benutzer kann dann auf Nachrichten zugreifen, die andere als diejenigen in der Auffädelung sind.
  • In den Figuren bedeuten die Legenden zu den unten aufgeführten Bezugszeichen:
  • 2
  • 204
    Datum/Zeit
    208
    angeh.
    210
    eingef.
  • 3B
  • 370
    Controller
    376
    Speicher
    378
    Stimme
  • 5
  • 554
    Typ
    556
    von
    558
    Datum
    560
    eingefädelt
    561
    V/T
    562
    Einfäd.-Komp.
  • 6
  • N
    NEIN
    Y
    JA
    600
    Benutzer loggt ein
    602
    UMS empfängt neue Post
    604
    UMS liest Köpfe
    606
    UMS speichert
    608
    UMS ordnet in Reihenfolge an
    610
    Benutzer greift auf Nachricht zu
    612
    Das meiste enthaltend?
    614
    Eingabeaufforderung
    616
    Abspielen?
    618
    Nachricht abspielen
    620
    Nachricht umgekehrt hervorheben
    622
    Auffädelungskomponenten umgekehrt hervorheben
    624
    Nachricht bewegen/löschen
    626
    Das meiste enthaltend?
    628
    Komponente bewegen/löschen
    630
    Eingabeaufforderung
    632
    Handlung
  • 7
  • N
    NEIN
    Y
    JA
    700
    Benutzer loggt ein
    702
    UMS empfängt neue Post
    704
    UMS liest Köpfe
    706
    UMS speichert
    708
    UMS ordnet an und zeigt an
    710
    Benutzer greift auf Nachricht zu
    712
    Das meiste enthaltend?
    714
    Eingabeaufforderung
    716
    Auswählen
    718
    Nachricht abspielen
    720
    Nachricht umgekehrt hervorheben
    722
    Auffädelungskomponenten umgekehrt hervorheben
    724
    Markiere Teilauffädelungen
    726
    Auswählen
    728
    Ist das meiste enthaltend?
    730
    Eingabeaufforderung ID
    732
    Option
    734
    Handle bei allen
    736
    Handle bei einigen
    738
    Eingabeaufforderung
    740
    Handlung
  • 8
  • 302
    Schnittstelle
    304
    Controller
    306
    Speicher
  • 9
  • N
    NEIN
    Y
    JA
    900
    Benutzer loggt ein
    902
    VMS empfängt neue Post
    904
    VMS liest Köpfe
    906
    VMS speichert
    908
    Benutzer greift zu
    910
    VMS spielt ab
    912
    Springen?
    914
    Zuhören
    916
    Handlung
    918
    Bei demselben handeln

Claims (14)

  1. Nachrichtensystem, das einen Speicher (376) zum Speichern von einer oder mehreren Nachrichten, wobei einige der einen oder mehreren Nachrichten innerhalb anderer der einen oder mehreren Nachrichten aufgefädelt sind, und einen Controller (370) zum Identifizieren, welche der einen oder mehreren Nachrichten innerhalb der anderen aufgefädelt sind, aufweist, wobei der Controller (370) konfiguriert ist zum Anzeigen, daß auf eine Nachricht, die in einer anderen aufgefädelt ist, zugegriffen worden ist, wenn auf nur eine Nachricht, in der die Nachricht aufgefädelt ist, zugegriffen worden ist.
  2. Nachrichtensystem nach Anspruch 1, bei dem der Controller (370) konfiguriert ist zum Ausführen einer Handlung bei einer Nachricht, die andere Nachrichten aufgefädelt in sich aufweist, und zum automatischen Ausführen der Handlung bei den in dieser aufgefädelten Nachrichten.
  3. Nachrichtensystem nach Anspruch 2, bei dem die Handlung das Löschen der Nachricht ist.
  4. Nachrichtensystem nach Anspruch 2 oder 3, bei dem die Handlung das Speichern der Nachricht ist.
  5. Nachrichtensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem die Nachrichten e-Mail-Nachrichten sind.
  6. Nachrichtensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem die Nachrichten Stimmen-Post-Nachrichten sind.
  7. Nachrichtensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem der Controller (370) konfiguriert ist zum Liefern einer Eingabeaufforderung an einen Benutzer, falls der Benutzer eine Nachricht auswählt, die in einer anderen Nachricht aufgefädelt ist.
  8. Verfahren zum Betreiben eines Nachrichtensystems, mit den Schritten: Speichern von einer oder mehreren ersten Nachrichten (400); Speichern von einer oder mehreren zweiten Nachrichten (402), wobei mindestens eine der einen oder mehreren ersten Nachrichten (400) innerhalb einer oder mehrerer der zweiten Nachrichten aufgefädelt ist; und Identifizieren, welche der einen oder mehreren Nachrichten (400, 402) innerhalb der anderen Nachrichten (400, 402) aufgefädelt sind, an einen Benutzer, wobei das Identifizieren das Anzeigen dessen, daß auf eine Nachricht (400), die in einer anderen Nachricht (402) aufgefädelt ist, zugegriffen worden ist, wenn nur auf eine Nachricht (402), in der die Nachricht (400) aufgefädelt ist, zugegriffen worden ist, enthält.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, mit dem Ausführen einer Handlung bei einer Nachricht (402), in der andere Nachrichten (400) aufgefädelt sind, und dem automatischen Ausführen der Handlung bei den anderen Nachrichten (400), die in dieser aufgefädelt sind.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, bei dem das Ausführen das Löschen der Nachricht (402) enthält.
  11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, bei dem das Ausführen das Sichern der Nachricht (402) enthält.
  12. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 11, bei dem die Nachrichten (400, 402) e-Mail-Nachrichen sind.
  13. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 12, bei dem die Nachrichten (400, 402) Stimm-Post-Nachrichten sind.
  14. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 13, mit dem Liefern einer Eingabeaufforderung an den Benutzer, falls der Benutzer eine Nachricht (400) auswählt, die in einer anderen Nachricht (402) aufgefädelt ist.
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