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DE10004145A1 - Höhlböden - Google Patents

Höhlböden

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Publication number
DE10004145A1
DE10004145A1 DE2000104145 DE10004145A DE10004145A1 DE 10004145 A1 DE10004145 A1 DE 10004145A1 DE 2000104145 DE2000104145 DE 2000104145 DE 10004145 A DE10004145 A DE 10004145A DE 10004145 A1 DE10004145 A1 DE 10004145A1
Authority
DE
Germany
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hollow
hollow floor
floor system
fire
screed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2000104145
Other languages
English (en)
Other versions
DE10004145B4 (de
Inventor
Adolf Krohn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Akro Baurevision & Systempruef
Original Assignee
Akro Baurevision & Systempruef
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Akro Baurevision & Systempruef filed Critical Akro Baurevision & Systempruef
Priority to DE2000104145 priority Critical patent/DE10004145B4/de
Publication of DE10004145A1 publication Critical patent/DE10004145A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10004145B4 publication Critical patent/DE10004145B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/48Special adaptations of floors for incorporating ducts, e.g. for heating or ventilating
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/12Flooring or floor layers made of masses in situ, e.g. seamless magnesite floors, terrazzo gypsum floors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description

Der Gegenstand der Erfindung ist ein Hohlboden, der anders als die bisher am Markt vorhandenen Hohl- und Doppelböden nicht mehr vier einzeln auszurichtende Stützen je Bodenplatte, in der Größe von maximal einen Quadratmeter benötigt, sondern eine Folie (Anlage 1) als verlorene Schalung nutzt, in die nach Vergießung mit Fließestrich und Aushärtung der fertige maßgenaue Unterboden und eine darunter liegende Tragkonstruktion durch aneinandergereihte Kleingewölbe (Anlage 4) entsteht.
Diese so geschaffenen Kleingewölbe dienen der Installation der Elektro- Kommunikations- und Heiztechnik. Unter Einhaltung bestimmter vorher festgelegter Verlegewege kann die gesamte Installation auch vorher verlegt werden und im Anschluss daran der Hohlboden eingebracht werden. In diesem Fall dient der Hohlboden für die während der Standzeit des Gebäudes regelmäßig notwendigen Nachinstallationen.
Für die Installation des Hohlbodens wird im Raum, in dem der Boden installiert werden soll, eine Kunststofffolie (Anlage 1) in einer Stärke von ca. 0,1 mm oder stärker ausgerollt. Diese Kunststofffolie ist oberseitig mit einem 10 cm-Raster bedruckt. Nachdem die Folie den gesamten Boden des Raums bedeckt, eventuelle Folienstöße luftdicht verklebt wurden, wird die Folie entlang der Wände mit hierfür entwickelte Leisten und Dichtstreifen (Anlage 3) auf dem Boden luftdicht gegen einen Überdruck von 1 bar durch Dübeln verklemmt. Sodann werden innerhalb der statisch gewünschten Rasterabstände (Abstand zwischen 30 und 50 cm) an den jeweiligen Kreuzungspunkten des aufgedruckten Rasters Bohrungen mit einem Durchmesser von 6 oder 8 mm durch die Folie in die darunter liegende tragende Betondecke gebohrt. In diesen Bohrungen werden vorgefertigte runde Blechplatten (Anlage 1 + 2) mit einem Durchmesser von 10 cm oder größer und einer darunter liegenden abdichtenden Neopren-, Gummi-, oder aus alternativen Materialien gefertigten Dichtplatte (Anlage 1 + 2) auf der Folie mittels Schlag- oder Schraubdübel befestigt. Nach dem die Platte mit der unterliegenden Dichtscheibe befestigt ist, stellt die Dichtscheibe sicher, dass auch bei sehr unebenen tragenden Böden ein luftdichter Abschluß der Bohrung bei 1 bar Überdruck gewährleistet und gleichzeitig die Folie fest auf dem Boden verklemmt ist.
Wenn alle Platten ausgelegt und verdübelt sind kann die Folie mittels eines vorher eingebauten Luftschlauchs auf einem Druck von ca. 0,5 bar Überdruck aufgepumpt werden. So entstehen in der Folie luftgefüllte Kleingewölbe, die für die spätere oberflächige Vergießung mit normalen Arbeitsschuhen begangen werden können. Diese Folie bildet die verlorene Schalung (Anlage 4). Die luftgefüllten, aneinander gereihten Kuppeln, bilden nach der oberflächigen Vergießung mit Fließestrich Aushärtung und dem Ablassen der Luft den tragenden Hohlboden in Form aneinandergereihter selbsttragender Kleingewölbe. Durch Anbohrungen für die Verlegung der handelsüblichen Installationen kann dieser Hohlboden erschlossen werden. Kabel und Rohre können in jeder Richtung verlegt werden, weil durch den Überdruck vor der Vergießung auch die einzelnen Kuppeln der Tragkonstruktion verbunden sind.
Dies gilt zumindest bei der Verwendung von PE-Folien, die wir im Versuch eingesetzt haben. Die vorher eingebrachten Blechrondelle mit der unterliegenden Dichtplatte (Anlage 2) bilden nach der Vergießung und Aushärtung den Fuß der tragenden Säulen des Hohlbodens. Durch die unterliegende Dichtplatte in Verbindung mit einer Abdeckkappe aus dem gleichen Material auf dem für die Verdübelung genutzten Schraubenkopf, wird die schalltechnische Trennung vom Baukörper sichergestellt. Weiterhin notwendig ist zur Vermeidung der Raumschallübertragung die Hochziehung von Dichtstreifen an den Wänden (Anlage 3) zwischen dem Fertigestrich und der Wand, um auch dort die Raumschallübetragung auf den Baukörper auszuschließen. Mit diesen Dichtstreifen können, ähnlich wie bei Fußbodenheizungen auch, unterschiedliche Ausdehnungen des Baumaterials zusätzlich aufgefangen werden.
Sofern der Hohlboden, z. B. bei der unteren Geschoßdecke gegen thermische Verluste isoliert werden soll, wird auf der Rohdecke zuerst eine ca. 10 mm. Dicke Styroporplatte und anschließend eine beliebig starke PU-Platte aufgelegt und sodann die Folie ausgerollt und wie oben beschrieben montiert. Die Styroporplatte hat hierbei die Aufgabe, sich an den Unebenheiten des Betonbodens flexibel anzupassen. Bei dem Einbau einer unterseitigen Isolierung ist auch vorgesehen, den Luftraum in den Kleingewölben unterhalb der Estrichfläche für Luftheizungen nach Hypokaustenart zu nutzen.
In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung, sollen vorkonfigurierte Folien, in denen bereits vorgeformte Foliengewölbe, Folientunnel oder sonstige gewünschte Formen eingearbeitet wurden, als verlorene Schalung eingesetzt werden, um so die Gewölbeform über die Folienschalung zu beeinflussen.
Kabelübergänge durch Türen zwischen einzelnen Räumen oder Fluren, die anders als durch die vorstehenden Gewölbe erschlossen werden sollen, können durch eingebrachte speziell entwickelte Hilfskonstruktionen (Anlage 4) unterhalb der Folie, auf denen die Folie vor dem Vergießen verklemmt wird, gestaltet werden.
Dementsprechend sind zum System auch spezielle Brandabschottungen für den Kabeldurchgang entwickelt worden, die nach der Installation aller Kabel und Rohre vergossen oder unter Druck verspritzt werden.
Zeichnung Anlage 1
Die Anlage 1 zeigt die ausgerollte mit einem Raster bedruckte Folie in einem Raum mit dem Detailausschnitt A in dem der Randstreifen, die Befestigung der Folie mit den runden Blechrondellen und der Übergang zum nächsten Raum zu erkennen ist.
Zeichnung Anlage 2
Die Anlage 2 zeigt den Schnitt einer Stütze mit zwei angrenzenden Kleingewölben des fertigen Hohlbodens von unten nach oben mit der Betondecke, die mit dem Blechrondell und der Unterlegscheibe auf der Bedondecke verdübelte Folie in aufgeblasener Form, die dadurch entstandenen Kleingewölbe und darüber der ausgehärtete vergossene Fließestrich.
Zeichnung Anlage 3
Die Anlage 3 zeigt die Stütze Anlage 1, die eingehangenen Längsträger, Anlage 2 und die auf den Längsträger aufgesteckte Rohrhalterungsklammer im Schnitt vor der Vergießung mit Fließestrich.
Zeichnung Anlage 4
Die Anlage 4 auf der Folgeseite zeigt den Querschnitt durch einen Raum mit Betondecke, Hohlboden und begrenzender Wand im fertigen Zustand.
Zeichnung Anlage 5
Die Anlage 5 zeigt die Befestigungsklammer, die später nach der Montage und Vergießung im jeweiligen Fuß der Kleingewölbe steckt.

Claims (38)

1. Ein Hohl- und Doppelbodensystem für den Einbau in umbauten Räumen, z. B. für Büro- und Lagerflächen und für angelegte Freiflächen im Zusammenhang mit Bauten jedweder Art, dadurch gekennzeichnet, dass die tragenden Elemente (Stützen und Kleingewölbe) bauseits mit den hierfür erforderlichen verlorenen Schalungen hergestellt werden. Zu diesem Hohl- und Doppelbodensystem gehören ebenso neuentwickelte und neuartige Brandabschottungen, spezielle Halterungen für Installationseinrichtungen, Blechrondelle für die Stützfüße mit den Unterlegscheiben für die schalltechnische Trennung, die mit einem Raster bedruckte oder speziell konfigurierte Folien für die bauseitige Herstellung der verlorenenen Schalung, Dübel, Schrauben, Abdeckkappen und alle sonstigen Zubehörteile, die zusammen mit den bauseits gegossenen tragenden Elementen (Stützfüße und Kleingewölbe) und der bauseits aus vorgefertigter Folienrollenware hergestellten verlorenen Schalung das Hohl- und Doppelbodensystem bilden.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist die selbst nivellierende Eigenschaft des Hohl- und Doppelbodensystems, die bauseitige Vergießung der gesamten Tragkonstruktion mit dem tragenden Boden inklusiv der Installationselemente für Heizung Elektro, Klima und Lüftung, die fugenlose selbsttätige Anpassung der bauseits gegossenen Tragkonstruktion an auch sehr unebene Untergründe und Höhenunterschiede, die durch die flexible Anpassungsfähigkeit der bauseits hergestellten verlorenen Schalung ausgeglichen werden.
In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung können in diesem Hohlbodensystem Isolierungen gegen Feuchtigkeit, Schall und thermische Verluste zusätzlich vor der Vergießung des Hohlbodens und vor der Fertigung der verlorenen Schalung integriert werden.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann der Hohlraum unter dem Oberboden, zusätzlich zu seiner Hauptfunktion als Installationsraum auch noch parallel für die Klimatisierung, Heizung und Lüftung der darüber liegenden Räume genutzt werden.
2. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass unter Überdruck aufgeblasene Folien als verlorene Schalung für die bauseitige Herstellung von Stützen, Füßen und Estrichen mit härtenden Materialien jedweder Art eingesetzt werden.
Neuartig ist, dass die verlorene Schalung für die Vergießung der tragenden Stützen, die Füße, den Kleingewölben und dem Estrichboden erst bauseits aus Folien hergestellt wird, die als Rollenware in den Baukörper eingebracht wird.
3. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlböden durch aufgeblasene Folienschalungen mit anschließender Vergießung durch Fließestrich und Aushärtung zusammen mit der tragenden Unterkonstruktion bauseits hergestellt werden.
Die Anlage 1 zeigt die ausgerollte mit einem Raster bedruckte Folie in einem Raum mit dem Detailausschnitt A in dem der Randstreifen, die Befestigung der Folie mit den runden Blechrondellen und der Übergang zum nächsten Raum zu erkennen ist.
4. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützfüße der Hohldeckenkonstruktion durch Verklemmung der Folie (Anlagen 1 + 2) mit runden Metallplatten und unterliegender Dichtungsplatte auf dem tragenden Rohboden vor dem Aufblasen der Folie und Herstellung der verlorenen Schalung vorgerichtet werden.
Die Anlage 2 zeigt den Schnitt einer Stütze mit zwei angrenzenden Kleingewölben des fertigen Hohlbodens von unten nach oben mit der Betondecke, die mit dem Blechrondell und der Unterlegscheibe auf der Bedondecke verdübelte Folie in aufgeblasener Form, die dadurch entstandenen Kleingewölbe und darüber der ausgehärtete vergossene Fließestrich.
5. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass Unebenheiten größer 10 mm. Schon vor der Herstellung der Stützfüße durch Distanzstücke unterhalb der runden Metallplatten nach Anlage 2 ausgeglichen werden können, oder der Hohlraum insgesamt mit solchen Distanzstücken vergrößert werden kann.
Mit diesem Detail ist es vorgesehen, bei Bedarf zwischen dem Blechrondell und der dazugehörigen Unterlegplatte (nach Anspruch 6) und der Betondecke (siehe Anlage 2) Distanzstücke unterschiedlicher Art vor der Fertigung der verlorenen einzubringen um größere bauseitige Unebenheiten auszugleichen und/oder die Gewölbe zu vergrößern.
6. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die schalltechnische Trennung dieser Stützfüße der Unterkonstruktion durch untergelegte Gummi-, Neoprene-, Weichgummiplatten oder alternativer Stoffe und Abdeckung der Schraubköpfe mit vergleichbaren Materialien vor der Herstellung der Füße und Vergießung mit Fließestrich geschieht.
Neuartig ist, dass die schalltechnische Trennung schon vor der Herstellung der verlorenen Schalung und Vergießung der Stützfüße und Hohlböden durchgeführt wird.
7. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass in den später entstehenden Stützfüßen auf den für die Verklemmung der runden Metallplatten nach Nr. 3 der Ansprüche eingesetzten Schrauben, Schlagnieten oder direkt auf den runden Metallplatten speziell entwickelte Haltekonstruktionen (Anlage 5) vor dem Vergießen des Hohlbodens montiert und ausgerichtet werden, um daran die Rohre für Fußbodenheizungen und die handelsüblichen Elektroinstallationselemente vor der Vergießung des Hohlbodens und Herstellung der Tragkonstruktion zu befestigen.
Neuartig ist hier, dass mit der bauseitigen Fertigung der verlorenen Schalungen gleichzeitig die Haltekonstruktionen montiert und ausgerichtet werden um daran vor der Vergießung des Hohlbodens und der Tragkonstruktion die Rohre für Fußbodenheizungen und die handelsüblichen Elektroinstallationselemente zu befestigen.
8. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass in den Hohlböden gleichzeitig vor dem Vergießen der Hohlböden und der Tragkonstruktion die Rohre für die Fußbodenheizung und/oder der handelsüblichen Elektroinstallationselemente integriert werden können.
Neuartig ist, dass in einem durch Fließestrich hergestellten Hohlboden, die Rohre für Fußbodenheizungen und die handelsüblichen Elektroinstallationselemente vor dem Vergießen integriert werden können.
9. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass mit den speziell entwickelten Befestigungsklammern die Fußbodenheizungsrohre vor der Vergießung des Doppelbodens und der Tragkonstruktion an oder in der Unterkonstruktion (Anlage 5) befestigt werden können. Neuartig ist hier, dass die speziell für die Befestigung von Fußbodenheizungsrohren entwickelten Befestigungsklammern vor der Vergießung der tragenden Konstruktion an oder in der tragenden Konstruktion befestigt werden können.
Die Anlage 5 zeigt die Befestigungsklammer, die später nach der Montage und Vergießung im jeweiligen Fuß der Kleingewölbe steckt.
10. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsklammern nach (Anlage 5) stufenlos höhenverstellbar sind und somit eine präzise Ausrichtung der Rohre und Installationselemente vor der Vergießung und Herstellung der Tragkonstruktion für den Boden ermöglichen.
Durch die stufenlose Höhenverstellbarkeit der Klammern ist es möglich die Heizungsrohre und die Installationselemente vor der Vergießung des Hohlbodens präzise auszurichten.
11. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass handelsübliche Elektroinstallationselemente, die zu diesem System gehörenden Entlüftungsgitter und Revisionsklappen vor der Vergießung und Herstellung der Tragkonstruktion durch höhenverstellbare Halterungselemente (Anlage 5) präzise ausgerichtet und montiert werden können.
Neuartig ist, dass die zum System gehörenden Entlüftungsgitter und Revisionsklappen ebenso wie die handelsüblichen Elektroinstallationselemente mit diesen höhenverstellbaren Halterungselementen präzise vor der Vergießung der Böden ausgerichtet und montiert werden können.
12. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Unebenheiten der tragenden Rohdecke durch die Hohlböden nach dieser Erfindung ohne gesonderten Montage- und/oder Materialaufwand systembedingt automatisch ausgeglichen werden.
Neuartig gegenüber dem Stand der Technik ist, dass die Blechrondelle mit denen die Folie auf der Betondecke befestigt wird nach der Vergießung mit Fließestrich den Fuß der tragenden Kleingewölbe des Hohlbodens bilden.
13. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierung gegen thermische Verluste unterhalb der Tragkonstruktion vor der Herstellung der Konstruktion eingebaut werden kann.
Neuartig ist hier, dass die Isolierung gegen thermische Verluste unterhalb der Füße (Anlage 5) eingebracht wird. Das heißt, die Isolierplatte wird vollflächig ausgelegt und im Anschluss daran erst die Folie ausgerollt und die verlorene Schalung nach den vorbeschriebenen Verfahren aufgebaut.
14. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass durch diese Erfindung in den Räumen eine durchgehende Gewölbestruktur (Anlage 4) unterhalb der Estrichfläche entsteht, die sich fugenlos, auch an sehr unebenen Böden anpasst und auch zwischen den Gewölben noch Verbindungen dergestalt hat, dass die jeweilige Gewölbeform der eines Zeltdaches mit vier aufliegenden Füßen gleicht.
Die Anlage 4 zeigt den Querschnitt durch einen Raum mit Betondecke, Hohlboden und begrenzender Wand im fertigen Zustand.
15. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewölbestruktur für die Gestaltung spezieller Durchgänge, durch den Einbau vorgefertigter Rahmen dergestalt beeinflusst werden kann, dass Gewölbe vergrößert oder anders geformt werden können.
Neuartig ist, dass mit diesem Eingriff in die Struktur der durch Aufblasen einer Folie hergestellten verlorenen Schalung, spezielle Durchgänge und Formen, wie zum Beispiel an Türen und Wanddurchgängen durch z. B. eingebaute Metallrahmen geschaffen werden können.
16. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftraum in den Hohldecken für Be- und Entlüftungen im Zusammenhang mit der Heizung und Klimatisierung der Räume, parallel zur Funktion als Installationsraum genutzt werden kann.
Neuartig ist hier gegenüber dem Stand der Technik, dass der gesamte Hohlraum unterhalb des Hohlbodens (siehe Anlage 4) auch wegen seiner durch die Folienauskleidung bedingten Staubfreiheit als Leerraum für die Heizung, Klimatisierung, Be- und Entlüftung genutzt werden kann und dadurch die jetzt üblichen umfangreichen Luftkanalsysteme weitgehend entfallen können.
17. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die tragende Unterkonstruktion der Hohlböden aus bauseits hergestellten Folienschalungen zusammen mit der Estrichfläche in einem Arbeitsgang bauseits hergestellt und vergossen wird.
Neuartig ist gegenüber dem Stand der Technik die komplette bauseitige Herstellung der Schalung und der Böden mit der Stützkonstruktion.
18. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass für die Brandwände spezielle an dem System angepasste Brandabschottungen entwickelt wurden, die nach der Installation aller Kabel und Rohre mit Fließestrich in einer auf den Zweck abgestimmten Mischung vergossen oder unter Druck eingespritzt werden.
Neuartig ist gegenüber dem Stand der Technik, dass die Brandabschottungen mittels oberseitigem Vergießen mit Fließestrieg hergestellt werden.
19. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlböden auch für großflächige Räume genutzt werden können, die erst in einem folgenden Arbeitsschritt mit raumbegrenzenden Wänden versehen werden.
Weil die Kleingewölbe je nach gewolltem Querschnitt eine sehr hohe Tragfähigkeit haben, können die Hohlböden zwischen den tragenden Außenwänden fertiggestellt werden und im Anschluss erst die Zwischenwände auf den Hohlböden aufgebaut werden.
Dies auch dann wenn die Zwischenwände mit herkömmlichen Leichtbausteinen gemauert werden sollen.
20. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Installationen unter Beachtung vorgegebener Verlegewege auch vor der bauseitigen Herstellung der Hohldecke und der Unterkonstruktion eingebracht werden kann.
Dies ist gegenüber dem Stand der Technik neuartig, weil es die Flexibilität der für die verlorene Schalung genutzten Folien ermöglicht, zuerst die Installation im wesentlichen abzuschließen und erst dann den vorstehend beschriebenen Hohlboden einzubringen. Dadurch wird die ansonsten unter dem Hohlboden einzubringende Installation erheblich vereinfacht, weil man anders als nach dem derzeitigen Stand der Technik üblich, aufrecht arbeiten kann.
21. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Gestaltung der Hohlräume unter der Estrichfläche genutzte Folie durch besondere Konfigurierung dieser Folie anders als vorstehend beschrieben hergestellt wird, und dadurch die Hohlräume eine andere Form, z. B. eine Pyramidenform erhalten.
Hier sollen die bereits hinlänglich als neuartig beschriebenen Hohlböden und die sie tragenden Kleingewölbe zusätzlich nach bauseitigen Anforderungen dergestalt verändert werden, dass die tragenden Kleingewölbe durch spezielle Konfigurierung der Folie in der Form verändert werden. Dies z. B., um wesentlich höher Gewölbe zu gestalten, den Materialaufwand an Estrich durch schlankere tragende Füße oder aus statischen Gründen andere besser geeignete Gewölbe bauen zu können.
22. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass in den für das System entwickelten Brandabschottungen handelsübliche Bauteile von Brandabschottungen, z. B. für den Rohrverschluss im Brandfalle integriert und mitvergossen werden können.
Neuartig gegenüber dem Stand der Technik ist die Aufnahme der wesentlichen Brandlast an Brandabschottungen durch die Zwischenraumvergießung mit Fließestrich.
23. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass Fließestrich in bestimmten Zusammensetzungen und unter Verwendung der hierfür entwickelten Bauteile als Brandabschottung eingesetzt wird.
Neuartig gegenüber dem Stand der Technik ist die Aufnahme der wesentlichen Brandlast an Brandabschottungen durch die Zwischenraumvergießung mit Fließestrich.
24. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Brandabschottungen durch raumbegrenzende Wände mit Fließestrich in einer auf den Zweck abgestellten Zusammensetzung vergossen oder unter Druck eingespritzt werden und die Kabel und Rohre zuvor durch handelsübliche Brandschutzkordeln oder mit auf den Kabel- oder Rohrquerschnitt vorgefertgten Passstücken einzeln gegen Fließestrich abgedichtet werden.
Neuartig gegenüber dem Stand der Technik ist die Aufnahme der wesentlichen Brandlast an Brandabschottungen durch die Zwischenraumvergießung mit Fließestrich.
25. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die auf das Hohl- und Doppelbodensystem abgestimmten Brandabschottungen beliebig an unterschiedliche Wandstärken variabel angepasst werden können.
Neuartig gegenüber dem Stand der Technik ist die Aufnahme der wesentlichen Brandlast an Brandabschottungen durch die Zwischenraumvergießung mit Fließestrich.
26. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Brandabschottungen zu führenden Kabel mit zum System gehörenden Passstücken aus nichtbrennbaren Materialien, abgestimmt auf die einzelnen Kabelquerschnitte parallel zur Kabelverlegung einzeln gegen Fließestrich abgedichtet werden.
Neuartig gegenüber dem Stand der Technik ist die Aufnahme der wesentlichen Brandlast an Brandabschottungen durch die Zwischenraumvergießung mit Fließestrich.
27. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass zum System Passstücke ohne Kabeldurchgang gehören, die als sogenannte Blindstücke eingeschoben werden und nach Verstopfung des Zwischenraumes mit feuerfester Wolle und fertiger Vergießung der Brandabschottung innerhalb dieser jederzeit herausnehmbare Installationskeile für spätere Nachinstallationen bilden.
Neuartig gegenüber dem Stand der Technik ist die Aufnahme der wesentlichen Brandlast an Brandabschottungen durch die Zwischenraumvergießung mit Fließestrich.
28. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die vorgenannten Passstücke aus tiefgezogenem Blech oder Fließestrich in bestimmten Zusammensetzungen vorgefertigt werden.
Neuartig gegenüber dem Stand der Technik ist die Aufnahme der wesentlichen Brandlast an Brandabschottungen durch die Zwischenraumvergießung mit Fließestrich.
29. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die unter der Estrichfläche als verlorene Schalung verwandte Folie mehrschichtig sein kann und so nach der Vergießung und Fertigstellung des Hohlbodens unterschiedliche Kammersysteme, z. B. für Lüftungs- und Heizungszwecke geschaffen werden, die von der Installation getrennt sind.
Diese Variante der Folie ist insoweit neuartig, dass auch Fallgestaltungen, die unter dem Hohlboden für Heizungs- und Lüftungszwecke ein Mehrkammersystem erforderlich machen, mit einer mehrschichtig hierfür entwickelten Folie unter Beibehaltung der Gewölbestruktur konstruiert werden können.
30. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandabschlussprofile (Anlage 3) mit den untergelegten Dichtstreifen die Unterkonstruktion auch bei unebenen Böden luftdicht abschließen.
Neuartig sind auch die abdichtenden Wandanschlussprofile (Anlage 3), bestehend aus einem Flacheisen, unterliegendem dichtenden aus Neoprene oder ähnlichem Material bestehenden Dichtstreifen mit dem die Folie auf die Betondecke verklemmt wird.
Gleichzeitig wird damit in Verbindung mit dem Randstreifen (Anlage 3) die schalltechnische Trennung vom Baukörper sichergestellt.
Die Anlage 3 zeigt von unten nach oben die Betondecke, die Folie aufgeblasen und vergossen, den Dichtstreifen, das Flacheisen und den Estrich als Detailschnitt durch einen fertigen Boden.
31. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die vollflächige Isolierung gegen aufsteigende Feuchtigkeit durch die im Baukörper verbleibende Folienschalung geschieht.
Hiermit ist die Folie der verlorenen Schalung gemeint, die im Baukörper verbleibt.
32. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewölbestruktur in Sonderfällen an bestimmten Stellen, z. B. für die Durchführung größerer Kabelmengen oder für die Aufnahme größerer Lasten durch statisch wirksame tragende Elemente an bauseitige Anforderungen angepasst werden kann.
Hier geht es um Hilfsrahmen wie Sie in der Anlage 4 unten abgebildet sind, mit denen die Gewölbestruktur gezielt beeinflusst werden kann.
33. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die handelsüblichen Installationen im Fußboden, wie z. B. Bodeneinlässe und Bodenauslässe für Elektrik und Kommunikation im nachhinein in den fertigen Estrich eingeschnitten und eingebaut werden können.
34. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Estrich oberhalb der Hohldecke mittels einer Warmluftheizung und handelsüblicher Zu- und Abluftführung als voll funktionsfähige Fußbodenheizung ohne separate Rohrführung genutzt werden kann.
Neuartig ist hierbei, dass der gesamte Luftraum unterhalb der Estrichfläche temperiert und beheizt wird und dadurch die Wärme durch die Estrichfläche in den darüberliegenden Raum abgegeben wird.
35. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Folienschalung mehrschichtig oder einschichtig ausgeführt und der entstehende Hohlraum in Verbindung mit speziell hierfür entwickelten Lüftungsgittern für Klima- und Lüftungszwecke genutzt wird.
Neuartig ist hier, dass durch spezielle mehrschichtige Folien unterhalb des Hohlhodens Mehrkammersysteme entstehende gezielt für Klima und Lüftungszwecke genutzt werden können.
36. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass Brandabschottungen an Brandwänden mit Fließestrich in einer auf den Zweck abgestimmten Mischung hergestellt werden.
Hier geht es um den neuartigen Einsatz von Fließestrich für Brandabschottungen, und konkret zusätzlich um speziell Estrichmischungen, die den Brandwiderstand zusätzlich erhöhen.
37. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die verlorenen Schalungen für den Hohlboden und der Tragkonstruktion bauseits durch Aufblasen einer Folie mit Überdruck hergestellt werden.
Neuartig ist hier das Gesamtprinzip, Ausrollen einer Folie, Verdübeln, Aufblasen und fertig ist die verlorene Schalung.
38. Hohlbodensystem nach Patentanspruch 1,
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass dieses hier beschriebene Hohlbodensystem inklusiv der tragenden Konstruktion bauseits durch Gießen hergestellt wird und sich nach Fertigung der Hilfskonstruktion selbsttätig ohne zusätzlichen Montageaufwand nivelliert.
Neuartig ist hier die Einbringung eines absolut maßgenauen Hohlbodens der inklusiv der tragenden Füße und Kleingewölbe in einem Arbeitsgang vergossen wird und sich zusätzlich selbsttätig nivelliert.
DE2000104145 2000-01-25 2000-01-25 Verfahren zum Herstellen eines Estrich-Hohlbodens unter Verwendung einer verlorenen Schalung Expired - Fee Related DE10004145B4 (de)

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