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DE10004141A1 - Regal und Verfahren zu dessen Aufstellung sowie mobiles Regalsystem - Google Patents

Regal und Verfahren zu dessen Aufstellung sowie mobiles Regalsystem

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DE10004141A1
DE10004141A1 DE2000104141 DE10004141A DE10004141A1 DE 10004141 A1 DE10004141 A1 DE 10004141A1 DE 2000104141 DE2000104141 DE 2000104141 DE 10004141 A DE10004141 A DE 10004141A DE 10004141 A1 DE10004141 A1 DE 10004141A1
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Withdrawn
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DE2000104141
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Nebojsa Kacavenda
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Kacavenda Nebojsa 65343 Eltville De
Original Assignee
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    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/16Platform-type show stands with flat, inclined, or curved upper surface
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/10Adjustable or foldable or dismountable display stands

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Regal (1) mit wenigstens einer Ständereinrichtung (2) sowie einer Mehrzahl zickzackartig gelenkig miteinander verbundener Auflageelemente (3), von welchen ein oberstes Auflageelement (3) mittels Anbringeinrichtungen (22) an Befestigungseinrichtungen (18) der wenigstens einen Ständereinrichtung (2) anbringbar ist, so daß die Auflageelemente (3) beim aufgebauten Regal (1) von oben nach unten zickzackförmig hintereinander angeordnet sind. Dabei enthält jede Ständereinrichtung (2) zumindest zwei hintereinander koppelbare Ständerelemente (6) mit Befestigungseinrichtungen (18) und weist wenigstens ein weiteres Auflageelement (3) Anbringeinrichtungen (22) zum Zusammenwirken mit Befestigungseinrichtungen (18) eines Ständerelementes (6) auf. Zur Bildung eines mobilen Regalsystems kann noch ein Behälter vorgesehen sein, der das Regal (1) im zerlegten und/oder zusammengeklappten Zustand aufnimmt. Weiterhin betrifft die Erfindung ein Aufstellverfahren für ein Regal (1), das wenigstens eine Ständereinrichtung (2) sowie eine Mehrzahl zickzackartig gelenkig miteinander verbundener Auflageelemente (3) enthält, von welchen ein oberstes Auflageelement (3) mittels Anbringeinrichtungen (22) an Befestigungseinrichtungen (18) der wenigstens einen Ständereinrichtung (2) anbringbar ist, so daß die Auflageelemente (3) beim aufgebauten Regal (1) von oben nach unten zickzackförmig hintereinander angeordnet sind. Verfahrensmäßig werden die wenigstens eine ...

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Regal gemäß dem Oberbe­ griff des Anspruchs 1, ein Verfahren zur Aufstellung eines solchen Regals nach dem Oberbegriff des Anspruchs 31 sowie ein mobiles Regalsystem.
Aus der DE 44 25 629 A1 ist ein zerlegbares Möbelsystem be­ kannt, das zum Erstellen von Raumteilern, Raumtrennwänden, Re­ galen und dgl. dient. Dieses zerlegbare Möbelsystem enthält senkrecht stehende Trägerelemente, an denen schräg oder waage­ recht Regalelemente anbringbar sind, wobei die einzelnen Re­ galelemente an ihren parallel und horizontal verlaufenden Kan­ ten gelenkig miteinander verbunden sind. An diesen Kanten oder in der Nähe dieser Kanten sind beidseitig vorstehende Haken­ elemente angebracht, die an den senkrechten Trägerelementen hinter Führungsschienen greifen, so daß die Kanten der Regal­ elemente aufgrund der Schwerkraft nach unten rutschen und da­ durch eine zickzackförmige Anordnung der Regalelemente bilden. Weiterhin sind an den Hakenelementen an der freien Kante des obersten Regalelements die Regalelemente an den Trägerelemen­ ten aufgehängt.
Dieses bekannte zerlegbare Möbelsystem ist sehr aufwendig so­ wohl hinsichtlich der Herstellung, als auch bezüglich des Transports und der Montage. Es gibt jedoch einen Bedarf an Re­ galen, einschließlich Prospektständern und ähnlichem, die leicht und platzsparend zu transportieren sowie einfach und schnell auf- und abzubauen sind, beispielsweise zur Ausstat­ tung von Messeständen, Ausstellungen, Verkaufsständen usw.
Es ist daher das Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Regal zu schaffen, das gut transportabel und auf- und abzubauen ist.
Dieses Ziel wird mit einem Regal nach dem Anspruch 1 sowie ei­ nem Aufstellverfahren für ein Regal nach dem Anspruch 31 und auch einem mobilen Regalsystem gemäß Anspruch 35 erreicht. Vorteilhafte und/oder bevorzugte Weiterbildungen davon ergeben sich aus den jeweils abhängigen Ansprüchen und deren Kombina­ tionen.
Das durch die Erfindung geschaffene Regal enthält wenigstens eine Ständereinrichtung sowie eine Mehrzahl zickzackartig ge­ lenkig miteinander verbundener Auflageelemente, von welchen ein oberstes Auflageelement mittels Anbringeinrichtungen an Befestigungseinrichtungen der wenigstens einen Ständereinrich­ tung anbringbar ist, so daß die Auflageelemente beim aufgebau­ ten Regal von oben nach unten zickzackförmig angeordnet sind. Erfindungsgemäß ist dabei weiter vorgesehen, daß jede Ständer­ einrichtung zumindest zwei hintereinander koppelbare Ständer­ elemente mit Befestigungseinrichtungen enthält. Weiterhin weißt im Rahmen der Erfindung wenigstens ein weiteres Auflage­ element Anbringeinrichtungen zum Zusammenwirken mit Befesti­ gungseinrichtungen eines Ständerelements auf.
Die koppelbaren Ständerelemente ermöglichen einen leichten und raumsparenden Transport. Darüber hinaus ergibt sich aus diesem Merkmal die Möglichkeit, durch Einsatz einer geeigneten Anzahl von Ständerelementen beispielsweise eine gewünschte Höhe eines Regals aufzubauen. Ferner können durch entsprechend ausgewähl­ te Ständerelemente in Folge der damit vorgegebenen Lage deren Befestigungseinrichtungen Ort und Ausrichtung der Auflageele­ mente in gewünschter Weise eingestellt werden. Dazu trägt auch bei, daß wenigstens ein weiteres Auflageelement Anbringein­ richtungen zum Zusammenwirken mit Befestigungseinrichtungen eines Ständerelements aufweist, so daß nicht nur das oberste Auflageelement an der Ständereinrichtung fixiert ist, sondern wenigstens ein weiteres Auflageelement hinsichtlich seines Orts und/oder seiner Lage fixiert ist. Die zusätzliche Fixie­ rung weiterer Auflageelemente an der wenigstens einen Ständer­ einrichtung hat ferner den Vorteil, daß die Befestigung des obersten Auflageelements an der Ständereinrichtung nicht die gesamte Gewichtskraft aller Auflageelemente aushalten muß. Auch die Belastung von weiter oben befindlichen Auflageelemen­ ten durch die Gewichte der sich darunter anschließenden Aufla­ geelemente ist verringert. Schließlich führt die Befestigung weiterer Auflageelemente zu einer vorgegebenen Anordnung und Ausrichtung, ohne daß die Struktur der zickzackartig gelenkig miteinander verbundenen Auflageelemente übermäßig belastet wird.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der vorliegenden Erfin­ dung kann vorgesehen sein, daß nach dem obersten Auflageele­ ment mit Anbringeinrichtungen nachfolgend jedes zweite Aufla­ geelement mit Anbringeinrichtungen versehen ist, wobei vor­ zugsweise die Ständerelemente eine solche Länge haben und de­ ren Befestigungseinrichtungen derart angeordnet sind, daß je­ des Auflageelement mit seinen Anbringeinrichtungen an den Be­ festigungseinrichtungen eines anderen Ständerelementes an­ bringbar ist. Damit wird jede Montagestelle bestehend aus Be­ festigungseinrichtungen eines Ständerelementes und Anbringein­ richtungen eines Auflageelementes nur mit dem Gewicht von zwei Auflageelementen belastet. Ferner wird dadurch die Zickzack­ anordnung der Auflageelemente bei aufgebautem Regal stabili­ siert.
Eine andere Weiterbildung der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß sich an ein unterstes Auflageelement weiter nach unten ein Abschlußelement anschließen kann. Ein solches Ab­ schlußelement unterscheidet sich von den Auflageelementen da­ durch, daß es nicht zum Aufnehmen von in dem Regal abzulegen­ dem Material ausgelegt ist. Es ist auch nicht zwingend erfor­ derlich, da beispielsweise bei Einsatz des Regals als Pro­ spektständer ein Anbieten von Prospekten unmittelbar über dem Boden unvorteilhaft ist. Dennoch kann das Auflageelement in Art, Form und Größe zumindest im wesentlichen identisch zu den Auflageelementen ausgebildet sein, um eine vorteilhafte Optik des Regals zu erreichen. Alternativ oder zusätzlich kann fer­ ner vorgesehen sein, daß an dem Abschlußelement keine Anbring­ einrichtungen vorgesehen sind, was auch nicht zwingend nötig ist, da es sich möglicherweise direkt oder indirekt am Boden abstützt.
Es ist bevorzugt, wenn das Regal eine Regalbasis enthält, an der die wenigstens eine Ständereinrichtung und evtl. auch die gelenkig verbundenen Auflageelemente ggf. mittels des Ab­ schlußelements anbringbar oder angebracht sind. Eine solche Regalbasis ist einerseits vorteilhaft für die Stabilität des gesamten Regals und bietet letzterem einen sicheren Stand und ermöglicht andererseits eine einfache und zuverlässige Anbrin­ gung der Ständereinrichtung(en) und der Auflageelemente. Be­ vorzugt ist es dabei ferner, wenn an der Regalbasis Montage­ einrichtungen für ein Ständerelement vorgesehen sind. Alterna­ tiv oder zusätzlich kann weiterhin das unterste Auflageelement oder ggf. das Abschlußelement an der Regalbasis gelenkig an­ bringbar oder angebracht sein. Eine andere Fortbildung besteht darin, daß die Regalbasis eine Basisplatte ist, die vorzugs­ weise die gleiche oder eine größere Größe und Form hat wie bzw. als die Auflageelemente und ggf. das Abschlußelement. Da­ durch können die Basisplatte und die Auflageelemente sowie ggf. das Abschlußelement, wenn die Auflageelemente ggf. zusam­ men mit dem Abschlußelement auf die Basisplatte zusammen­ gegklappt oder -gefaltet sind, als kompakte Einheit raumspa­ rend gelagert und transportiert werden.
Gemäß einem anderen weiterbildenden Aspekt der vorliegenden Erfindung ist es bevorzugt, wenn die Befestigungseinrichtungen eines Ständerelementes einen Knopf und die Anbringeinrichtun­ gen eines Auflageelementes einen Haken enthalten, der an dem Knopf eines Ständerelementes einhakbar ist. Durch das Einhaken des Hakens an den Knopf kann das Anbringen der Auflageelemente an den Ständerelementen einfach, schnell und sicher durchge­ führt werden.
Eine die Ständerelemente betreffende Weiterbildung der Erfin­ dung besteht darin, daß die Ständerelemente ein Hohlprofil enthalten. Dadurch wird eine besonders leichtgewichtige Bauart des Regals realisiert.
Eine andere bevorzugte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Re­ gals besteht darin, daß die Ständerelemente zusammensteckbar, insbesondere fixierbar zusammensteckbar, durch Steckeinrich­ tungen verbindbar, oder klappbar, insbesondere im auseinander­ geklappten Zustand fixierbar klappbar, oder teleskopartig, insbesondere im auseinandergezogenen Zustand fixierbar tele­ skopartig, verbunden sind. Dies ist vorzugsweise dadurch wei­ terzubilden, daß die Ständerelemente durch Kraft- und/oder Formschlußeinrichtungen miteinander verbindbar und/oder anein­ ander fixierbar sind. Alternativ oder zusätzlich kann vorgese­ hen sein, daß die Ständerelemente zumindest im wesentlichen identisch sind, wobei weiter vorzugsweise für das oberste Ständerelement ein oberes Abschlußstück vorgesehen ist. Zumin­ dest im wesentlichen identische Ständerelemente bieten den Vorteil, daß sie rationell herzustellen und untereinander aus­ tauschbar sind, was die Kosten bzw. die Montageanforderungen herabsetzt.
Für eine leichtgewichtige Bauart des Regals ist es ferner von Vorteil, wenn die Ständerelemente zumindest im wesentlichen aus einem leichtgewichtigen Material bestehen und/oder einen leichtgewichtigen Aufbau haben. Beispielsweise kann dabei vor­ gesehen sein, daß die Ständerelemente zumindest im wesentli­ chen aus Aluminium, insbesondere aus Aluminiumrohren, bestehen.
Bei einer optisch sehr gefälligen Version des erfindungsgemä­ ßen Regals ist vorgesehen, daß eine Ständereinrichtung oder zwei Ständereinrichtungen vorgesehen ist/sind, die vorzugsweise zumindest etwa mittig neben den schräg verlaufenden Seiten des aufgebauten Regals der Auflageelemente angeordnet ist/sind.
Eine andere bevorzugte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß jedes Auflageelement in einem Abstand vom oberen Rand eines darunter nachfolgenden Auflageelementes oder ggf. des darunter nachfolgenden Abschlußelementes mit letzterem ge­ lenkig verbunden ist. Vorzugsweise bildet dabei der Bereich vom oberen Rand des unteren Auflageelementes bis zu Gelenkein­ richtungen mit dem sich darüber anschließenden Auflageelement ein leistenartiges Stützelement.
Um auf den schrägen Auflageelementen des zusammengebauten oder aufgestellten Regals liegende Gegenstände am Abrutschen zu si­ chern, ist es bevorzugt, daß den Auflageelementen beim aufge­ bauten Regal am unteren Rand oder nahe ihres unteren Randes je ein Stützelement angeordnet ist, welches insbesondere am zuge­ hörigen Auflageelement angebracht sein kann. Alternativ oder zusätzlich kann vorgesehen sein, daß ein zu einem oberen Auf­ lageelement zugeordnetes Stützelement durch das unter dem obe­ ren Auflageelement nachfolgende Auflageelement oder ggf. das nachfolgende Abschlußelement oder einen Teil des nachfolgenden Auflageelementes oder ggf. des nachfolgenden Abschlußelementes gebildet oder daran angeordnet ist.
Die Auflageelemente und/oder das Abschlußelement können/kann zumindest im wesentlichen aus Kunststoff, durchsichtigem Kunststoff, Plexiglas, Metall oder Leichtmetall, Holz, Papier, Pappe, Gewebe, Platten, Blechen, Geflechten, Rahmen, Gittern und/oder Kombinationen
Die gelenkige Verbindung der Auflageelemente und/oder ggf. des untersten Auflageelementes mit dem Abschlußelement ist vor­ zugsweise durch Gelenkeinrichtungen gebildet, die insbesondere zwischen zwei Auflageelementen und/oder ggf. dem untersten Auflageelement und dem Abschlußelement ein Gelenk, ein Scharnier, ein Filmscharnier, formschlüssige Eingriffseinrichtungen oder eine Mehrzahl davon und/oder eine Kombination daraus ent­ halten. Dabei kann ferner vorgesehen sein, daß die Gelenkein­ richtungen oder deren Komponenten durch Kleben, Schrauben, Schweißen, Vernieten, Stecken oder Verrasten an den Auflage­ elementen und ggf. dem Abschlußelement angebracht sind.
Bei der anderen bevorzugten Weiterbildung der vorliegenden Er­ findung ist vorgesehen, daß zwischen aufeinanderfolgenden Auf­ lageelementen und/oder ggf. zwischen dem untersten Auflageele­ ment und dem darunter anschließenden Abschlußelement Winkelbe­ grenzungseinrichtungen vorhanden sind, mittels denen ein maxi­ maler Winkel zwischen aufeinanderfolgenden Auflageelementen und/oder ggf. zwischen dem untersten Auflageelement und dem darunter anschließenden Abschlußelement begrenzt ist. Derarti­ ge Winkelbegrenzungseinrichtungen können durch Art, Anordnung und Ausgestaltung der gelenkigen Verbindung aufeinanderfolgen­ der Auflageelemente und/oder ggf. zwischen dem untersten Auf­ lageelement und dem darunter anschließenden Abschlußelement gebildet sein.
Bei einem gattungsgemäßen Regal ist im Rahmen des Aufstellver­ fahrens dafür gemäß der vorliegenden Erfindung vorgesehen, daß die wenigstens eine Ständereinrichtung aus zumindest zwei hin­ tereinander koppelbaren Ständerelementen aufgebaut wird, und daß dann außer dem obersten Auflageelement wenigstens ein wei­ teres Auflageelement mittels Anbringeinrichtungen an entspre­ chenden Befestigungseinrichtungen eines Ständerelementes ange­ bracht wird. Dieses Verfahren läßt sich einfach, schnell und zuverlässig durchführen.
Weiterbildungen des Verfahrens können darin bestehen, daß ein unterstes Ständerelement an einer Regalbasis angebracht wird oder ist, und/oder daß nach dem obersten Auflageelement jedes zweite nach unten nachfolgende Auflageelement mittels Anbring­ einrichtungen an entsprechenden Befestigungseinrichtungen ei­ nes Ständerelementes angebracht wird. Eine weitere Verfahrensfortbildung besteht darin, daß das Anbringen der Auflageele­ mente an den Ständerelementen durch Einhängen von Haken an den damit versehenen Auflageelementen an Knöpfen an den entspre­ chenden Ständerelementen erfolgt.
Durch die Erfindung wird ferner ein mobiles Regalsystem ge­ schaffen, das ein erfindungsgemäßes Regal in jeglicher durch die entsprechenden Ansprüche abgedeckten Ausgestaltung enthält. Weiterhin ist ein Behälter vorgesehen, der das Regal im zerlegten und/oder zusammengeklappten Zustand aufnimmt. Da­ mit wird der Transport des mobilen Regalsystems wesentlich vereinfacht, und es kann ausgeschlossen werden, daß während eines Transportes Teile verloren gehen.
Neben anderen Möglichkeiten ist es bei dem Regalsystem bevor­ zugt, wenn der Behälter ausgelegt ist, um die Ständerelemente entsprechend ihrer Verbindung im auseinandergebauten, zusam­ mengeklappten oder zusammengeschobenen Zustand aufzunehmen. Alternativ oder zusätzlich kann der Behälter ausgelegt sein, um die Auflageelemente ggf. zusammen mit einem Abschlußelement und/oder ggf. einer insbesondere plattenartigen Regalbasis im zusammengeklappten Zustand aufnehmen.
Zur weiteren Erleichterung des Transports des mobilen Regalsy­ stems nach der vorliegenden Erfindung ist es besonders bevor­ zugt, wenn der Behälter ein Koffer ist.
Gemäß einer anderen vorzugsweisen Weiterbildung des mobilen Regalsystems ist vorgesehen, daß der Behälter zum Aufnehmen des Regals bzw. dessen Komponenten Einteilungen und/oder Form­ gebungen enthält, die vorzugsweise eine Oberfläche aufweisen, die ein Verkratzen des Regals bzw. dessen Komponenten verhin­ dern.
Eine weitere Erleichterung im Umgang mit dem mobilen Regalsy­ stem kann dadurch erreicht werden, daß der Behälter zur Auf­ nahme von ggf. erforderlichem Werkzeug zum Auf- und Abbauen des Regals ausgelegt ist und/oder ggf. erforderliches Werkzeug zum Auf- und Abbauen des Regals enthält.
Weitere bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen der ein­ zelnen Aspekte der Erfindung begeben sich aus Kombinationen einzelner Merkmale, die der Fachmann der Gesamtheit der vor­ liegenden Unterlagen entnehmen kann.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispie­ len unter Bezugnahme auf die Zeichnung lediglich exemplarisch näher erläutert, in der:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines ersten Ausfüh­ rungsbeispiels eines Regals zeigt,
Fig. 2 eine schematische vergrößerte Darstellung der Regalba­ sis des in der Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiels in einer Seitenansicht ist,
Fig. 3A und 3B zwei um 90° gegeneinander gedrehte schemati­ sche Seitenansichten eines Ständerelementes und eines Ab­ schlußstückes des Regals gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel von Fig. 1 im unmontierten Zustand sind,
Fig. 4 eine schematische Frontansicht eines zweiten Ausfüh­ rungsbeispiels eines Regals ist,
Fig. 5A und 5B schematisch ein erstes Ausführungsbeispiel eines Koffers im geöffneten Zustand bzw. im Querschnitt zur Aufnahme der Komponenten des Regals gemäß dem ersten Ausfüh­ rungsbeispiel in der Fig. 1 zeigen, und
Fig. 6A und 6B schematisch ein zweites Ausführungsbeispiel eines Koffers im geöffneten Zustand bzw. im Querschnitt zur Aufnahme der Komponenten des Regals gemäß dem ersten Ausfüh­ rungsbeispiel in der Fig. 1 zeigen.
Gleiche Bezugszeichen in den einzelnen Figuren und Abbildungen der Zeichnung bezeichnen gleiche oder ähnliche oder gleich oder ähnlich wirkende Komponenten. Anhand der Darstellungen in der Zeichnung werden auch solche Merkmale deutlich, die nicht mit Bezugszeichen versehen sind, unabhängig davon, ob solche Merkmale nachfolgend beschrieben sind oder nicht. Andererseits sind auch Merkmale, die in der vorliegenden Beschreibung ent­ halten, aber nicht in der Zeichnung sichtbar oder dargestellt sind, ohne weiteres für einen Fachmann verständlich.
In der Fig. 1 ist schematisch in einer Seitenansicht ein Re­ gal 1 gezeigt, das eine Ständereinrichtung 2 und Auflageele­ mente 3 enthält. Die Auflageelemente 3 sind mittels Gelenkein­ richtungen 4, die im vorliegenden Fall durch Scharniere 5 ge­ bildet sind, so verbunden, daß die einzelnen Auflageelemente 3 miteinander zickzackartig aneinander anschließen.
Die Ständereinrichtung 2 enthält beim vorliegenden ersten Aus­ führungsbeispiel drei einzelne Ständerelemente 6, die hinter­ einander oder anders ausgedrückt vertikal übereinander ange­ ordnet sind. Die Ständereinrichtung 2 und die Auflageelemente 3 sind auf einer Regalbasis 7 angeordnet, die durch eine Ba­ sisplatte 8 gebildet ist und Montageeinrichtungen 9 aufweist, an denen das unterste Ständerelement 6 angebracht ist. Die Montageeinrichtungen 9 bestehen im vorliegenden Fall aus einem Basiselement 10, das mit einem oberen Abschnitt der Ständer­ elemente 6 zumindest im wesentlichen Übereinstimmt. Die Regal­ basis 7 ist in der Fig. 2 gesondert und etwas größer eben­ falls in einer Seitenansicht dargestellt.
In zwei um 90° gegeneinander verdrehten Seitenansichten ist ein Ständerelement 6 in den Fig. 3A und 3B zusammen mit ei­ nem Abschlußstück 11 vergrößert dargestellt. Beim vorliegen­ den ersten Ausführungsbeispiel besteht das Ständerelement 6 aus einem ovalen oder rechtwinkligen Aluminiumhohlprofil 12, das einerseits eine gute Stabilität ergibt und andererseits für ein möglichst geringes Gewicht sorgt. Am in den Fig. 3A und 3B unteren Ende des Aluminiumhohlprofils 12 sind Steckein­ richtungen 13 an/in dem Aluminiumhohlprofil 12 angebracht. Die Steckeinrichtungen 13 sind in Form und Abmessungen derart, daß sie passend in ein hohles oberes Ende 13' eines weiteren Stän­ derelements 6 in Form des Aluminiumhohlprofils 12 eingesteckt werden können. Auch das Abschlußstück 11 hat neben einem Dec­ kel 14 solche Steckeinrichtungen 13.
Wie die Darstellungen der Fig. 3A und 3B verdeutlichen, können die Steckeinrichtungen 13 in das in den genannten Figu­ ren obere Ende 13' des Hohlprofils 12 des Ständerelementes 6 eingesteckt werden. Die Steckeinrichtungen 13 und das Hohlpro­ fil 12 weisen Formschlußeinrichtungen 15 auf. Diese Form­ schlußeinrichtungen 15 bestehen aus einer Madenschraube 16, die in der Fig. 3B in einer aus den Steckeinrichtungen 13 herausgetreten Stellung gezeigt ist, und einer im Bereich des oberen Endes 13' des Ständerelementes 6 derart angeordneten Sicherungsbohrung 17, die bei in das obere Ende 13' des Hohl­ profils 12 des Ständerelementes 6 eingesteckten Steckeinrich­ tungen 13 mit der Madenschraube 16 der Formschlußeinrichtungen 15 ausgerichtet ist. Um die Steckeinrichtungen 13 in das obere Ende 13' des Hohlprofils 12 des Ständerelementes 6 hineinstec­ ken zu können, muß die Madenschraube 16 ganz in die Steckein­ richtungen 13 hineingeschraubt sein. Wenn die Steckeinrichtun­ gen 13 vollständig in das obere Ende 13' des Hohlprofils 12 des Ständerelementes 6 hineingesteckt sind, kann z. B. mit ei­ nem Schraubenzieher 33 (siehe Fig. 5A und 5B) die Madenschrau­ be 16 durch die Sicherungsbohrung 17 hindurch aus den Steck­ einrichtungen 13 heraus und in die Sicherungsbohrung 17 hin­ eingeschraubt werden. Auf die vorgenannte Weise können die Steckeinrichtungen 13 samt dem zugehörigen Abschlußstück 11 oder Ständerelement 6 an einem (anderen) Ständerelement 6 oder den Montageeinrichtungen 9 einfach, schnell und sicher fixiert werden.
Das Ständerelement 6 weist ferner, wie die in Fig. 3A und insbesondere 3B zu entnehmen ist, Befestigungseinrichtungen 18 auf, die beim vorliegenden Ausführungsbeispiel aus einem Knopf 19 bestehen, der etwas unterhalb der Sicherungsbohrung 17 an dem Ständerelement 6 angebracht ist. Der Knopf 19 ist an sei­ nem dem Ständerelement 6 abgewandten Ende verdickt, so daß zwischen der Verdickung 20 und dem Ständerelement 6 eine Hin­ terschneidung gebildet ist. Von den Auflageelementen 3 ist u. a. das oberste Auflageelement 3 mit Anbringeinrichtungen 22 versehen, die beim vorliegenden Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 bis 3B aus einem Haken 23 bestehen. Der Haken 23 ist so geformt und dimensioniert, daß er an der Hinterschneidung 21 des Knopfes 19 am Ständerelement 6 eingehängt werden kann, wobei die Verdickung 20 des Knopfes 19 ein Herabrutschen des Hakens 23 von dem Knopf 19 verhindert.
Allgemein ist es bevorzugt, wenn die Anbringeinrichtungen und die Befestigungseinrichtungen formschlüssig zusammenwirken.
Wie weiter der Fig. 1 zu entnehmen ist, sind entsprechend der Anordnung und Lage der Befestigungseinrichtungen 18 an den einzelnen Ständerelementen 6 nach dem obersten Auflageelement 3 an jedem folgenden zweiten Auflageelement 3 ebenfalls An­ bringeinrichtungen 22 vorgesehen. Durch diese Gestaltung muß jede Kombination von Befestigungseinrichtungen 18 und Anbring­ einrichtungen 22 nur das Gewicht von 2 bis 3 Auflageelementen 3 tragen und ist ferner die zickzackartige Anordnung der Auf­ lageelemente 3 äußerst stabil. So kann es nicht vorkommen, daß bei nur am obersten Auflageelement 3 erfolgter Fixierung die darunter nachfolgenden übrigen Auflageelemente 3 nach unten wegklappen oder beispielsweise in der Fig. 1 nach links und/oder rechts schwingen oder sich dorthin verschieben, was geschehen könnte, wenn Material, wie z. B. Prospekte, auf die Auflageelemente gelegt und/oder von dort einzeln entnommen wird.
Die Gelenkeinrichtungen 4 in Form der Scharniere 5, die in der Fig. 1 gezeigt sind, stellen aufgrund ihrer Art, Anordnung und Lage bezüglich den Auflageelementen 3 gleichzeitig Winkelbegrenzungseinrichtungen 24 dar. Dadurch können zwei mittels der Gelenkeinrichtungen 4 miteinander verbundene Auflageele­ mente 3 bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel in der Fig. 1 höchstens einen Winkel von 90° zueinander haben. Wären nicht mehrere Auflageelemente 3 mittels ihrer Anbringeinrichtungen 22 über die Befestigungseinrichtungen 18 an Ständerelementen 6 fixiert, so müßten die Winkelbegrenzungseinrichtungen 24 über den Verlauf der Auflageelemente 3 von oben nach unten nicht nur das Gewicht der letzteren, sondern auch das jeglicher Ge­ genstände, die auf die Auflageelemente 3 aufgelegt sein können, halten, um zu vermeiden, daß zwei aufeinanderfolgende Auflageelemente 3 weiter auseinanderklappen.
Die Gelenkeinrichtungen 4 in Form der Scharniere 5 sind, wie weiter in der Fig. 1 zu erkennen ist, am jeweils oberen Auf­ lageelement an dessen unteren Rand angeordnet und liegen am jeweils nachfolgenden Auflageelement 3 in einem Abstand von dessen oberen Rand. Dadurch bildet ein Abschnitt eines Aufla­ geelementes 3 bezüglich des darüber folgenden Auflageelementes 3 ein Stützelement 25. Damit wird ohne Einsatz gesonderter Teile und Montageaufwand dafür erreicht, daß auf einem Aufla­ geelement 3 liegende Gegenstände aufgrund dessen Schrägstel­ lung nicht davon herabrutschen können.
Das unterste Auflageelement 3 ist über ein Abschlußelement 26 mit der Regalbasis 7 verbunden. Zwischen dem untersten Aufla­ geelement 3 und dem Abschlußelement 26 sind Gelenkeinrichtun­ gen 4 in Form von Scharnieren 5 in derselben Weise angeordnet und ausgebildet, wie zwischen den Auflageelementen 3 unterein­ ander. Auch ist das Abschlußelement 26 mittels Gelenkeinrich­ tungen 4, die durch Scharniere 5 gebildet sind, mit der Basis­ platte 8 der Regalbasis 7 gelenkig verbünden. Das Abschlußele­ ment 26 unterscheidet sich von den Auflageelementen 3 nur da­ durch, daß an seinem Ende kein Stützelement 25 mehr bereit­ steht. Dies ist i. d. R. auch nicht erforderlich, da so nahe am Boden ohnehin meist keine Gegenstände, wie z. B. Prospekte, mehr ausgelegt werden. Sollte es jedoch erwünscht sein, auch das Abschlußelement 26 zum Auflegen oder Auslegen von Gegen­ ständen zu benutzen, so könnte für das Abschlußelement 26 auch ein leistenartiges oder anders geartetes Stützelement 25 vor­ gesehen sein.
Durch die gelenkige Verbindung der Auflageelemente 3 und des Abschlußelementes 26 können diese, wenn alle Anbringeinrich­ tungen 22 der Auflageelemente 3 von den jeweiligen Befesti­ gungseinrichtungen 18 der Ständerelemente 6 gelöst sind, auf­ einander zu zusammengeklappt werden und bilden dann einen auf der Basisplatte 8 der Regalbasis liegenden Stapel 27, der in der Fig. 5B in einem Behälter 28 in Form eines Koffers 29 ge­ zeigt ist. Durch Eindrehen der einzelnen Madenschrauben 16 der Formschlußeinrichtungen 15 in die Steckeinrichtungen 13 an den jeweiligen Ständerelementen 3 können letztere problemlos aus­ einandergezogen werden. Das Abschlußstück 11 kann auf dieselbe Weise aus dem obersten Ständerelement 3 entfernt werden, was jedoch nicht zwingend der Fall sein muß. Ebenfalls in dersel­ ben Weise kann das unterste Ständerelement 3 von der Montage­ einrichtung 9 gelöst werden. Die einzelnen Ständerelemente 6 können dann in dem Koffer 29 (siehe Fig. 5A und 5B) in ei­ ner Polsterung 30 sicher und ohne die Gefahr einer Beschädi­ gung aufbewahrt werden. Die Regalbasis 7 zusammen mit den dar­ auf gestapelten Auflageelementen 3 und dem Abschlußelement 26 sowie den Montageeinrichtungen 9 kann dann in den Koffer 29 auf die Polsterung 30 eingesetzt werden, wobei letztere die Ständerelemente 6 auch gegenüber der Regalbasis 7 schützen.
Nach Schließen des Deckels 31 des Koffers 29 und Verriegeln dieses Deckels 31 kann der gesamte Koffer 29 an einen Trage­ griff 32 bequem transportiert werden. Um sicherzustellen, daß zum Auf- und Abbauen des Regals 1 das passende Werkzeug, wie beispielsweise ein Schraubenzieher 33, sicher vorhanden ist, kann ein solcher Schraubenzieher 33 beispielsweise mittels ei­ ner Lasche 34 im Deckel 31 des Koffers 29 angebracht und be­ reitgestellt sein. Der derart ausgestattete und gefüllte Koffer 29 oder allgemein Behälter 28 stellt zusammen mit seinem Inhalt ein mobiles Regalsystem dar.
Das Aufbauen des Regals 1 erfolgt in umgekehrter Reihenfolge wie das vorher beschriebene Abbauen. Zunächst wird die Regal­ basis 7 zusammen mit dem Abschlußelement 26 und den Auflage­ elementen 3 in Form des Stapels 27 sowie den Montageeinrich­ tungen 9 nach dem Öffnen des Koffers 29 als letzterem entnom­ men und z. B. an dem Platz abgelegt, an dem das Regal stehen soll. Danach werden die Ständerelemente 6 aus dem Koffer ent­ nommen und wird ein erstes Ständerelement 6 mit seinen Ein­ steckeinrichtungen 13 in das obere Ende 13' der Montageein­ richtungen 9 gesteckt. Nach Entnahme des Schraubenziehers 33 aus dem Deckel 31 des Koffers 29 wird mit diesem Schraubenzie­ her 33 die Madenschraube 16 der Formschlußeinrichtungen 15 aus den Einsteckeinrichtungen 13 in die Sicherungsbohrung 17, die ebenfalls Bestandteil der Formschlußeinrichtungen 15 ist, her­ ausgedreht, wodurch das Ständerelement 6 fest mit den Montage­ einrichtungen 9 verbunden ist. Die anderen beiden Ständerele­ mente 6 werden in derselben Weise mit dem jeweils darunter an­ geordneten Ständerelement 6 fest verbunden. Gfg. kann erfor­ derlichenfalls das Abschlußstück 11 ebenfalls in derselben Weis mit dem obersten Ständerelement 6 verbunden werden. Da­ nach werden die Auflageelemente 3 aus ihrer gestapelten Lage nach oben gehoben, und wird jedes Auflageelement 3, das mit Anbringeinrichtungen 22, im vorliegenden Fall mit einem Haken 23 versehen ist, an den Befestigungseinrichtungen 18, d. h. an den entsprechenden Knöpfen 19, eingehakt. Damit ist das Regal 1 dann einsatzbereit.
In der Fig. 4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Re­ gals 1 gezeigt. Im Unterschied zum ersten Ausführungsbeispiel eines Regals 1 gemäß den Fig. 1 bis 3B sind bei dem Regal 1 das in der Fig. 4 dargestellt ist, zwei Ständereinrichtungen 2 vorgesehen. Jede der beiden Ständereinrichtungen 2 des zwei­ ten Ausführungsbeispiels gemäß der Fig. 4 hat denselben Auf­ bau wie die Ständereinrichtung 2, die in der Fig. 1 gezeigt ist. Um die beiden Ständereinrichtungen 2 des zweiten Ausfüh­ rungsbeispiels gemäß der Fig. 4 an der Regalbasis 7 anzubrin­ gen, sind entsprechend zwei Montageeinrichtungen 9 vorgesehen. Ferner gibt es zwischen den Auflageelementen 3 beidseits zu den beiden Ständereinrichtungen 2 hin Kopplungen oder Fixie­ rungen mittels Anbringeinrichtungen 22 an den Auflageelementen 3 und Befestigungseinrichtungen 18 an den Ständereinrichtungen 2. Die zweite Ausführung des Regals 1, das in der Fig. 4 ge­ zeigt ist, hat im übrigen dieselben Komponenten und Merkmale wie das erste Ausführungsbeispiel des Regals 1 gemäß der Fig. 1, so daß hier zur Vermeidung von Wiederholungen darauf nicht weiter eingegangen werden braucht.
Die Fig. 5A und 5B, auf die bereits weiter oben jeweils in geeigneten Zusammenhängen hingewiesen oder eingegangen wurde, zeigen schematisch ein erstes Ausführungsbeispiel eines Kof­ fers 29 im geöffneten Zustand bzw. im Querschnitt zur Aufnahme der Komponenten des Regals 1 gemäß dem ersten Ausführungsbei­ spiel in der Fig. 1. Ein zweites Ausführungsbeispiel eines Koffers 29 im geöffneten Zustand und im Querschnitt zur Auf­ nahme der Komponenten des Regals 1 gemäß dem ersten Ausfüh­ rungsbeispiel in der Fig. 1 ist in den Fig. 6A bzw. 6B ge­ zeigt. Auf die einzelnen Teile, Komponenten und deren Anord­ nung braucht hier nicht mehr speziell eingegangen werden, da entsprechende Erläuterungen bereits in den vorangegangenen Ab­ schnitten der Beschreibung erfolgten und die Abbildungen im übrigen für einen Fachmann ohne weiteres verständlich sind.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die Merkmale und Merk­ malskombinationen der vorstehend beschriebenen und in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispiele beschränkt. Insbeson­ dere können auch andere Anzahlen von Anbringeinrichtungen/Be­ festigungseinrichtungen-Paaren, Ständerelementen und Auflage­ elementen zum Einsatz kommen, je nach dem für welchen Verwen­ dungszweck das Regal vorgesehen ist. Anbringeinrichtungen/Be­ festigungseinrichtungen können anbei jedem, jedem zweiten, jedem dritten oder beliebigen Auflageelementen vorgesehen sein. An Stelle eines Abschlußelementes kann das Regal auch einfach nur ein unterstes Auflageelement aufweisen. Jede Stän­ dereinrichtung kann selbst so gestaltet sein, daß sie auch mit daran angebrachten Auflageelementen alleine stabil steht, ohne daß eine Regalbasis vorgesehen sein muß. Als Regalbasis sind neben Platten auch Blöcke, Ringe, Gitter etc. möglich. Es ist ferner denkbar, daß vorhandene Ständereinrichtungen beispiels­ weise mit einer Wand oder anderen Möbeln verbunden werden, um einen sicheren Stand zu gewährleisten. Die Befestigungsein­ richtungen an den Ständerelementen und die Anbringeinrichtun­ gen an den Auflageelementen sind nicht auf Knöpfe bzw. Haken oder die Kombination aus diesen beiden beschränkt. Beispiels­ weise können in den Ständerelementen an geeigneten Stellen Lö­ cher vorgesehen sein, in die Haken an den entsprechenden Auf­ lageelementen eingehängt werden können. Durch das vorsehen ei­ ner Mehrzahl von solchen Löchern in jedem Ständerelement kann die Lage einzelner Auflageelemente in einem größeren Bereich gewählt und eingestellt werden.
Die Verbindung der Ständerelemente ist nicht auf die Verwen­ dung von Steckeinrichtungen beschränkt. Die Ständerelemente können beispielsweise auf jede andere Weise zusammensteckbar, klappbar oder teleskopartig verbunden sein. Es ist auch nicht zwingend erforderlich, Formschlußeinrichtungen zum Fixieren der Verbindung der Ständerelemente untereinander und/oder ggf. mit einem Abschlußstück und/oder ggf. mit Montageeinrichtungen vorzunehmen. Eine gesonderte Fixierung kann, wenn sie über­ haupt erforderlich oder erwünscht ist, beispielsweise auch mittels Kraftschlußeinrichtungen erreicht werden. Es ist auch nicht erforderlich, ein oberes Abschlußstück für das oberste Ständerelement vorzusehen.
Da das erfindungsgemäße Regal leicht transportabel sein soll, ist es von Vorteil, wenn die Ständerelemente zumindest im we­ sentlichen aus einem leichtgewichtigen Material bestehen und/oder einen leichtgewichtigen Aufbau haben. Dasselbe gilt für alle anderen Komponenten des Regals bzw. des Regalsystems nach der vorliegenden Erfindung. Trotz des Wunsches nach mög­ lichst geringem Gewicht sollte jedoch eine eventuell vorhande­ ne Regalbasis aus Stabilitätsgründen nicht zu leicht sein, um einen möglichst tiefliegenden Schwerpunkt des aufgebauten Re­ gals zu erreichen. Die Ständerelemente müssen auch nicht zwin­ gend rohrartig sein, sondern auch andere Gestaltungen, wie z. B. Gitterkonstruktionen, können zum Einsatz kommen. Grund­ sätzlich ist es ferner möglich, statt einer Ständereinrichtung oder zwei Ständereinrichtungen auch drei oder vier oder mehr Ständereinrichtungen einzusetzen und nach gestalterischen Ge­ sichtspunkten relativ zu den Auflageelementen anzuordnen.
Wenn eine Regalbasis vorhanden ist, ist es nicht zwingend er­ forderlich, aber bevorzugt, wenn sie zumindest geringfügig größer ist als die darauf stapelbaren Auflageelemente. Dadurch läßt sich ein entsprechender Stapel einfach an der Regalbasis hochheben und befördern.
Erforderlichenfalls können Stützelemente auch durch andere Ge­ staltungen als Leisten gebildet sein, wie beispielsweise ein­ zelne abstehende Stäbe, Knöpfe, etc. Stützelemente können auch als gesonderte Teile an den Auflageelementen aufgebracht oder an letzteren integral ausgebildet sein.
Die Auflageelemente und/oder ggf. das Abschlußelement können beliebige Materialien und/oder Bauarten aufweisen. So sind insbesondere Kunststoff, durchsichtiger Kunststoff, Plexiglas, Metall oder Leichtmetall, Holz, Papier, Pappe, Gewebe, Platten, Bleche, Geflechte, Rahmen und/oder Gitter sowie Kom­ binationen daraus geeignet.
Als Gelenkeinrichtungen können neben normalen Scharnieren, die in geeigneten Größen, Längen und Stückzahlen gewählt werden können, entsprechend auch Filmscharniere, formschlüssige Ein­ griffseinrichtungen und dergleichen zum Einsatz kommen. Dabei können die Gelenkeinrichtungen oder deren Komponenten durch Kleben, Schrauben, Schweißen, Vermieten, Klammern, Stecken oder Verrasten an den Auflageelementen und ggf. dem Abschluß­ element angebracht oder daran integral ausgebildet sein.
In Anbetracht der möglichen Anbringung der Auflageelemente mittels ihrer Anbringeinrichtungen über die Befestigungsein­ richtungen der Ständerelemente an letzteren sind Winkelbegren­ zungseinrichtungen nicht zwingend erforderlich. In Abhängig­ keit vom Einsatz und Verwendungszweck eines Regals können Win­ kelbegrenzungseinrichtungen jedoch nützlich, hilfreich und/oder erforderlich sein. Zum Einsatz kommen können dann jegliche Mittel und Einrichtungen, die ein Fachmann ohne wei­ teres zur Begrenzung eines Winkels zwischen zwei Auflageele­ menten beziehungsweise zwischen einem Auflageelement und einem Abschlußelement aus dem Fachwissen kennt.
Verfahrensmäßig ist bei dem Regal der vorliegenden Erfindung wesentlich, daß zunächst die Ständereinrichtungen aus den Ständerelementen aufgebaut und dann die Auflageelemente in ih­ rer zickzackartigen Anordnung daran angebracht werden. Die einzelnen hierfür erforderlichen Tätigkeiten hängen von Bauart und/oder Gestaltung der einzelnen Komponenten des erfindungs­ gemäßen Regals ab und können vom Fachmann dann unter Kenntnis der Erfindung ohne weiteres geeignet ausgeführt werden.
Bei dem mobilen Regalsystem gemäß der vorliegenden Erfindung können beliebige Behälter zum Einsatz kommen. So sind u. a. auch beispielsweise Säcke, Flight-Cases, Container oder Roll­ wägen, geeignet. Allgemeiner können statt dem Behälter jegli­ che geeigneten Transporteinrichtungen im Rahmen der Erfindung eingesetzt werden, unabhängig davon, ob einzelne oder alle Komponenten des Regals darin untergebracht werden können.
Die vorliegende Erfindung sowie alle ihre Aspekte sind nicht auf die Merkmale und Merkmalskombinationen gemäß der vorlie­ genden Beschreibung und der Zeichnung beschränkt. Die einzel­ nen Aspekte, Merkmale und Merkmalskombinationen der vorliegen­ den Erfindung sind sowohl jeweils einzeln, als auch kombiniert umsetzbar und schutzwürdig. Neben den in den vorliegenden Un­ terlagen enthaltenen allgemeinen und konkreten Angaben zur Realisierung eines erfindungsgemäßen Regals, eines Aufbauver­ fahrens für ein Regal gemäß der Erfindung sowie ein mobiles Regalsystem nach der Erfindung gehören zum Umfang der Erfin­ dung auch alle Variationen, Modifikationen, Substitutionen und Kombinationen, die der Fachmann ohne weiteres aus den Unterla­ gen selbst und/oder unter Hinzuziehung seines Fachwissens er­ kennen kann.

Claims (40)

1. Regal mit wenigstens einer Ständereinrichtung sowie einer Mehrzahl zickzackartig gelenkig miteinander verbundener Auflageelemente, von welchen ein oberstes Auflageelement mittels Anbringeinrichtungen an Befestigungseinrichtungen der wenigstens einen Ständereinrichtung anbringbar ist, so daß die Auflageelemente beim aufgebauten Regal von oben nach unten zickzackförmig hintereinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß jede Ständereinrichtung (2) zu­ mindest zwei hintereinander koppelbare Ständerelemente (6) mit Befestigungseinrichtungen (18) enthält, und daß wenig­ stens ein weiteres Auflageelement (3) Anbringeinrichtungen (22) zum Zusammenwirken mit Befestigungseinrichtungen (18) eines Ständerelementes (6) aufweist.
2. Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem obersten Auflageelement (3) mit Anbringeinrichtungen (22) nachfolgend jedes zweite Auflageelement (3) mit Anbring­ einrichtungen (22) versehen ist, wobei vorzugsweise die Ständerelemente (6) eine solche Länge haben und deren Befe­ stigungseinrichtungen (18) derart angeordnet sind, daß je­ des Auflageelement (3) mit seinen Anbringeinrichtungen (22) an den Befestigungseinrichtungen (18) eines anderen Stän­ derelementes (6) anbringbar ist.
3. Regal nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sich an ein unterstes Auflageelement (3) wei­ ter nach unten ein Abschlußelement (26) anschließt.
4. Regal nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ab­ schlußelement (26) zumindest im wesentlichen identisch zu den Auflageelementen (3) ausgebildet ist.
5. Regal nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschlußelement (26) frei von Anbringeinrichtungen (22) ist.
6. Regal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Regalbasis (7) enthalten ist, an der die wenigstens eine Ständereinrichtung (2) und die ge­ lenkig verbundenen Auflageelemente (3) ggf. mittels des Ab­ schlußelementes (26) anbringbar oder angebracht sind.
7. Regal nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der Regalbasis (7) Montageeinrichtungen (9) für ein Ständerele­ ment (6) vorgesehen sind.
8. Regal nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das unterste Auflageelement (3) oder ggf. das Abschlußele­ ment (26) an der Regalbasis (7) gelenkig anbringbar oder angebracht ist.
9. Regal nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Regalbasis (7) eine Basisplatte (8) ist.
10. Regal nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Ba­ sisplatte (8) die gleiche oder eine größere Größe und Form hat wie bzw. als die Auflageelemente (3) und ggf. das Ab­ schlußelement (26).
11. Regal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtungen (18) ei­ nes Ständerelementes (6) einen Knopf (19) enthalten, und daß die Anbringeinrichtungen (22) eines Auflageelementes (3) einen Haken (23) enthalten, der an dem Knopf (19) eines Ständerelementes (6) einhakbar ist.
12. Regal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ständerelemente (6) ein Hohlprofil (12) enthalten.
13. Regal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ständerelemente (6) zusammensteck­ bar, insbesondere fixierbar zusammensteckbar, durch Steck­ einrichtungen (13) verbindbar, oder klappbar, insbesondere klappbar und im auseinandergeklappten Zustand fixierbar, oder teleskopartig, insbesondere teleskopartig und im aus­ einandergezogenen Zustand fixierbar, verbunden sind.
14. Regal nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Ständerelemente (6) durch Kraft- und/oder Formschlußein­ richtungen (15) miteinander verbindbar und/oder aneinander fixierbar sind.
15. Regal nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Ständerelemente (6) zumindest im wesentlichen identisch sind, wobei vorzugsweise für das oberste Ständerelement (6) ein oberes Abschlußstück (11) vorgesehen ist.
16. Regal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ständerelemente (6) zumindest im wesentlichen aus einem leichtgewichtigen Material bestehen und/oder einen leichtgewichtigen Aufbau haben.
17. Regal nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Ständerelemente (6) zumindest im wesentlichen aus Aluminium bestehen.
18. Regal nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Ständerelemente (6) zumindest im wesentlichen aus Alumi­ niumrohren bestehen.
19. Regal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß eine Ständereinrichtung (6) oder zwei Ständereinrichtungen (6) vorgesehen ist/sind, die vorzugs­ weise zumindest etwa mittig neben den schräg verlaufenden Seiten der Auflageelemente (3) angeordnet ist/sind.
20. Regal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Auflageelement (3) in einem Ab­ stand vom oberen Rand eines darunter nachfolgenden Auflage­ elementes (3) oder ggf. des darunter nachfolgenden Ab­ schlußelementes (26) mit letzterem gelenkig verbunden ist.
21. Regal nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Be­ reich vom oberen Rand des unteren Auflageelementes (3) bis zu Gelenkeinrichtungen (4) mit dem sich darüber anschlie­ ßenden Auflageelement (3) ein leistenartiges Stützelement (25) bildet.
22. Regal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß den Auflageelementen (3) beim aufgebau­ ten Regal (1) am unteren Rand oder nahe ihres unteren Ran­ des je ein Stützelement (25) zugeordnet ist.
23. Regal nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß ein Stützelement (25) am zugehörigen Auflageelement (3) ange­ bracht oder integral damit ausgebildet ist.
24. Regal nach den Ansprüchen 21 und 22, dadurch gekennzeich­ net, daß ein zu einem oberen Auflageelement (3) zugeordne­ tes Stützelement (25) durch das unter dem oberen Auflage­ element (3) nachfolgende Auflageelement (3) oder ggf. das nachfolgende Abschlußelement (26) oder einen Teil des nach­ folgenden Auflageelementes (3) oder ggf. des nachfolgenden Abschlußelementes (26) gebildet oder daran angeordnet ist.
25. Regal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageelemente (3) und/oder das Abschlußelement (26) zumindest im wesentlichen aus Kunst­ stoff, durchsichtigem Kunststoff, Plexiglas, Metall oder Leichtmetall, Holz, Papier, Pappe, Gewebe, Platten, Blechen, Geflechten, Rahmen, Gittern und/oder Kombinationen daraus bestehen.
26. Regal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die gelenkige Verbindung der Auflage­ elemente (3) und/oder ggf. des untersten Auflageelementes (3) mit dem Abschlußelement (26) durch Gelenkeinrichtungen (4) gebildet ist.
27. Regal nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Ge­ lenkeinrichtungen (4) zwischen zwei Auflageelementen (3) und/oder ggf. dem untersten Auflageelement (3) und dem Ab­ schlußelement (26) ein Gelenk, ein Scharnier (5), ein Film­ scharnier, formschlüssige Eingriffseinrichtungen oder eine Mehrzahl davon und/oder eine Kombination daraus enthalten.
28. Regal nach Anspruch 26 oder 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkeinrichtungen (4) oder deren Komponenten durch Kleben, Schrauben, Schweißen, Vernieten, Klammern, Stecken oder Verrasten an den Auflageelementen (3) und ggf. dem Ab­ schlußelement (26) angebracht sind.
29. Regal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen aufeinanderfolgenden Auflage­ elementen (3) und/oder ggf. zwischen dem untersten Auflage­ element (3) und dem darunter anschließenden Abschlußelement (26) Winkelbegrenzungseinrichtungen (24) vorhanden sind, mittels denen ein maximaler Winkel zwischen aufeinanderfol­ genden Auflageelementen (3) und/oder ggf. zwischen dem un­ tersten Auflageelement (3) und dem darunter anschließenden Abschlußelement (26) begrenzt ist.
30. Regal nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelbegrenzungseinrichtungen (24) durch Art, Anordnung und Ausgestaltung der gelenkigen Verbindung aufeinanderfol­ gender Auflageelemente (3) und/oder ggf. zwischen dem un­ tersten Auflageelement (3) und dem darunter anschließenden Abschlußelement (26) gebildet sind.
31. Aufstellverfahren für ein Regal, das wenigstens eine Stän­ dereinrichtung sowie eine Mehrzahl zickzackartig gelenkig miteinander verbundener Auflageelemente enthält, von wel­ chen ein oberstes Auflageelement mittels Anbringeinrich­ tungen an Befestigungseinrichtungen der wenigstens einen Ständereinrichtung anbringbar ist, so daß die Auflageele­ mente beim aufgebauten Regal von oben nach unten zickzack­ förmig hintereinander angeordnet sind, dadurch gekennzeich­ net, daß die wenigstens eine Ständereinrichtung (2) aus zu­ mindest zwei hintereinander koppelbaren Ständerelementen (6) aufgebaut wird, und daß dann außer dem obersten Aufla­ geelement (3) wenigstens ein weiteres Auflageelement (3) mittels Anbringeinrichtungen (22) an entsprechenden Befe­ stigungseinrichtungen (18) eines Ständerelementes (6) ange­ bracht wird.
32. Aufstellverfahren für ein Regal nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß ein unterstes Ständerelement (6) an ei­ ner Regalbasis (7) angebracht wird oder ist.
33. Aufstellverfahren für ein Regal nach Anspruch 31 oder 32, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem obersten Auflageele­ ment (3) jedes zweite nach unten nachfolgende Auflageele­ ment (3) mittels Anbringeinrichtungen (22) an entsprechen­ den Befestigungseinrichtungen (18) eines Ständerelementes (6) angebracht wird.
34. Aufstellverfahren für ein Regal nach einem der Ansprüche 31 bis 33, dadurch gekennzeichnet, daß das Anbringen der Auf­ lageelemente (3) an den Ständerelementen (6) durch Einhän­ gen von Haken (23) an den damit versehenen Auflageelementen (3) an Knöpfen (19) an den entsprechenden Ständerelementen (6) erfolgt.
35. Mobiles Regalsystem mit einem Regal nach einem der Ansprü­ che 1 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß ein Behälter (28) vorgesehen ist, der das Regal (1) im zerlegten und/oder zu­ sammengeklappten Zustand aufnimmt.
36. Mobiles Regalsystem nach Abspruch 35, dadurch gekennzeich­ net, daß der Behälter (28) ausgelegt ist, um die Ständer­ elemente (6) entsprechend ihrer Verbindung im auseinander­ gebauten, zusammengeklappten oder zusammengeschobenen Zu­ stand aufzunehmen.
37. Mobiles Regalsystem nach Anspruch 35 oder 36, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (28) ausgelegt ist, um die Auflageelemente (3) ggf. zusammen mit einem Abschlußelement (26) und/oder ggf. einer insbesondere plattenartigen Regal­ basis (7) im zusammengeklappten Zustand aufzunehmen.
38. Mobiles Regalsystem nach einem der Ansprüche 35 bis 37, da­ durch gekennzeichnet, daß der Behälter (28) ein Koffer (29) ist.
39. Mobiles Regalsystem nach einem der Ansprüche 35 bis 38, da­ durch gekennzeichnet, daß der Behälter (28) zum Aufnehmen des Regals (1) bzw. dessen Komponenten Einteilungen und/oder Formgebungen enthält, die vorzugsweise eine Ober­ fläche aufweisen, die ein Verkratzen des Regals (1) bzw. dessen Komponenten verhindern.
40. Mobiles Regalsystem nach einem der Ansprüche 35 bis 39, da­ durch gekennzeichnet, daß der Behälter (28) zur Aufnahme von ggf. erforderlichem Werkzeug zum Auf- und Abbauen des Regals (1) ausgelegt ist und/oder ggf. erforderliches Werk­ zeug zum Auf- und Abbauen des Regals (1) enthält.
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