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DE29516614U1 - Paravent-Elementesystem - Google Patents

Paravent-Elementesystem

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DE29516614U1
DE29516614U1 DE29516614U DE29516614U DE29516614U1 DE 29516614 U1 DE29516614 U1 DE 29516614U1 DE 29516614 U DE29516614 U DE 29516614U DE 29516614 U DE29516614 U DE 29516614U DE 29516614 U1 DE29516614 U1 DE 29516614U1
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DE29516614U
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Weinhuber Konrad Dipl-Designer De
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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/7407Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts
    • E04B2/7416Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts with free upper edge, e.g. for use as office space dividers
    • E04B2/7422Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts with free upper edge, e.g. for use as office space dividers with separate framed panels without intermediary support posts
    • E04B2/7427Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts with free upper edge, e.g. for use as office space dividers with separate framed panels without intermediary support posts with adjustable angular connection of panels
    • E04B2/7429Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts with free upper edge, e.g. for use as office space dividers with separate framed panels without intermediary support posts with adjustable angular connection of panels using flexible hinges
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G5/00Screens; Draught-deflectors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2002/7483Details of furniture, e.g. tables or shelves, associated with the partitions

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  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Electrochromic Elements, Electrophoresis, Or Variable Reflection Or Absorption Elements (AREA)
  • Liquid Crystal (AREA)
  • Cultivation Of Seaweed (AREA)

Description

Patentanwälte #
GEYER, FEHNERS & PARTNER
European Patent Attorneys
Perhamerstraße 31 · D-80687 München
Telefon: (089) 5 461520 · Telefax: (089) 5460392 · Telex: 5218915 gefe d · Telegramme: gefepat muenchen
Anwaltsakte: Gbm 2221/4-95 Datum: 20. Oktober 1995
^ Konrad Weinhuber
Leinzeller Straße 14
D-73527 Täferrot
Paravent-Elementesystem
Die Erfindung bezieht sich auf ein Paravent-Elementesystem mit mindestens zwei Paravent-Elementen und mit einem diese miteinander verbindenden und haltenden Befestigungsmittel.
Solche Paravent-Elementesysteme sind seit langem bekannt und dienen in erster Linie der optischen Trennung von Raumteiien. Je nach gewünschter Länge kann das Paravent-Elementesystem mehr als zwei Paravent-Elemente umfassen, wobei jedes einzelne Paravent-Element eine bestimmte Breite und Höhe aufweist und miteinander meist über Scharniere fest, jedoch gegeneinander verschwenkbar,
verbunden sind.
Paravents sind heutzutage ein wenig aus der Mode gekommen und werden, sofern es sich dabei um antike Stücke handelt, häufig nur noch wie Bilder als Wandschmuck verwendet.
Die Erfindung hat sich zum Ziel gesetzt, den Paravent in Form eines Paravent-Elementesystems durch eine neuartige Ausbildung insbesondere der Befestigungsform der Paravent-Elemente zueinander und dadurch mittels einer gegenüber den bekannten Paravents außerordentlich großen
Kombinationsmöglichkeit in Verbindung mit zusätzlichen Elemente-Teilen wie Fachboden etc., zu einem vielseitigen Möbel-System auszubauen.
Diese Aufgabe wird bei einem Paravent-Elementesystem der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß das Befestigungsmittel als Zugmittel ausgebildet ist, welches sich jeweils kreuzend, um die Paravent-Elemente herumgeführt ist und eine Länge aufweist, die annähernd doppelt so lang ist wie die Summe der Breiten der vorgesehenen Paravent-Eiemente.
Diese erfindungsgemäße Ausbildung des die Paravent-Elemente zusammenhaltenden Befestigungsmittels in Form eines maßgerecht angepaßten und die Paravent-Elemente umlaufenden Zugmittels gewährleistet, daß die einzelnen Paravent-Elemente keine besonderen, jeweils an ihren seitlichen Kanten vorgesehenen Scharniere etc. benötigen. Insbesondere wird durch diese
vorgeschlagene Ausbildung die Möglichkeit eröffnet, eine aus einer beliebig gewählten Anzahl von Paravent-Elementen bestehende Elemente-Wand zu erstellen und auch wieder zu teilen, was beispielsweise sehr vorteilhaft ist, wenn Messestände aufgebaut und räumlich variantenreich aufgeteilt werden sollen.
in vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist das Zugmittel elastisch und/oder weist ein Spannglied auf und ist seine Länge kürzer als die doppelte Summe der Breiten der vorgesehenen Paravent-Elemente.
Durch die elastische Ausbildung des Befestigungsmittels erübrigt sich eine genaue längenmäßige Anpassung des Befestigungsmittels an die Anzahl der Paravent-
Elemente und deren jeweilige Breite, die ebenfalls unterschiedlich sein kann.
Zusätzlich kann in das Zugmittel dadurch Spannung eingeleitet werden, daß die Paravent-Elemente in sich selbst elastisch verformbar sind.
Die Paravent-Elemente können so elastisch ausgebildet sein, daß sie durch
seitlichen Druck eine Verbiegung erfahren, die dann, nachdem das Zugmittel um die Paravent-Elemente herumgelegt wurde, aufgrund ihrer Tendenz, sich wieder zu entformen, auf diese Zug ausübt.
Die elastische Ausbildung des Befestigungsmittels und/oder des Paravent-Elements
selbst erlaubt es weiterhin, jedes Paravent-Element innerhalb eines beispielsweise aus vier Paravent-Elementen zusammengestellten Raumteilers zu wenden bzw. gegenüber dem jeweils benachbarten Paravent-Element in seiner Anordnung zu diesem zu verstellen.
In Weiterbildung der Erfindung sind mindestens zwei, vorteilhaft jedoch drei Zugmittel jeweils benachbart zum unteren und oberen Rand sowie in der Mitte der Paravent-Elemente vorgesehen.
Die Anordnung von drei parallel übereinander angeordneten Zugmitteln gewährleistet eine absolut sichere Stabilität der durch diese Zugmitte! miteinander verbundenen Paravent-Elemente.
' Erfindungsgemäß weisen die Paravent-Elemente jeweils im Bereich ihrer vertikalen
Kanten und in der Höhe der jeweiligen Zugmittel um die Kanten herumgeführte Einkerbungen auf, in welchen die Zugmittel geführt und in ihrer Höhe am Paravent-Element gehalten sind.
Solche an den jeweiligen seitlichen Kanten der Paravent-Elemente vorgesehenen Einkerbungen gewährleisten, daß die Zugmittel sich in ihrer höhenmäßigen
Anordnung an den Paravent-Elementen nicht verschieben, darüberhinaus führen diese Einkerbungen die Paravent-Elemente, wenn sie innerhalb des mehrteiligen Paravent-Elementessystems verdreht und/oder gegenüber den benachbarten Paravent-Elementen verstellt werden.
Vorteilhaft sind die Paravent-Elemente als einstückige glattflächige Platten bestimmter Dicke ausgebildet.
Diese Ausbildung der Paravent-Elemente eignet sich insbesondere zur Erstellung von Messeständen, da sie aufgrund Ihres Gewichtes nicht nur eine sichtmäßige räumiiche Trennung ermöglichen, sondern auch, bei entsprechender Höhe, einen
erheblichen Schallschutz gewähren. '
In einer anderen vorteilhaften Ausbildung sind die Paravent-Elemente dreiteilig ausgebildet, und zwar aus einer zwischen zwei Pfosten befestigten Platte, wobei die Platte eine gegenüber den Pfosten geringere Höhe und Dicke aufweist.
Diese Ausbildung der Paravent-Elemente erlaubt eine insbesondere gewichtsmäßig sehr leichte Ausbildung, die ein einfaches Transportieren und Aufstellen einer aus solchen Paravent-Elementen gebildeten Wand erlauben.
Vorteilhaft weisen die Platten der Paravent-Elemente ein rasterförmiges
Lochsystem auf, in welches Haltemitte! für Gegenstände, z.B. Fachböden, Ablagen, Kleiderhaken, Spiegel etc. einsetzbar sind.
Ein solches Lochsystem gewährleistet, daß eine aus den erfindungsgemäßen Paravent-Elementen gebildete Raumteüerwand nicht nur als solche eingesetzt werden kann, sondern auch durch die Anordnung von Ablagen zur
Zurschaustellung von Gegenständen. Darüberhinaus kann ein solches Paravent-Elementesystem beispielsweise zu einem Schrank zusammengestellt werden,
wobei dann in ihm mindestens eine Boden- sowie eine Kopfplatte angeordnet sind, so daß beispielsweise Kleidung in einem solchen Schrank abgehängt werden kann.
Dazu weist die Platte vorteiihaft mittig in ihrem oberen Bereich eine Ausnehmung auf, durch welche eine Stange, zum Beispiel eine als Kleiderstange verwendbare
Stange einsetzbar ist. Darüberhinaus trägt eine solche Kleiderstange zur Erhöhung der Stabilität des aus einem Paravent-Elementesystem gebildeten Schrankes bei.
Nachfolgend wird anhand der Zeichnungen die Erfindung in diese nicht beschränkenden Ausführungsbeispielen erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch ein aus vier Elementen gebildetes Paravent-Elementesystem mit schematisiert dargestellter Anordnung des
bandförmigen Zugmittels,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer aus vier Paravent-Elementen zusammengestellten Raumteiier-Wand mit drei über die Höhe der Elemente angeordneten Zugmitteln,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht gemäß Fig. 2 mit in Fig. 4 gezeigtem Detail,
Fig. 4 Detail-Perspektive aus Fig. 3,
Fig. 5 einen Schnitt durch eine aus vier Paravent-Elementen bestehenden Wand in einer ersten möglichen Anordnung der Paravent-Elemente zueinander,
Fig. 6 einen Schnitt gemäß Fig. 5 jedoch in anderer Anordnung der Paravent-
Elemente zueinander,
Fig. 7 einen Schnitt gemäß Fig. 5 jedoch in weiterer anderer Anordnung der
Paravent-Elemente zueinander,
35
Fig. 8 einen Schnitt gemäß Fig. 5 jedoch in weiterer anderer Anordnung der
Paravent-Elemente zueinander,
··· *·» Il &Igr;&psgr;*
Fig. 9 einen Schnitt durch eine aus vier Paravent-Elementen und unterschiedlich ausgebildeten Fachboden sowie einer Kleiderstange gebildeten Schrankkonfiguration,
' Fig. 10 einen Schnitt durch einen einen quadratischen Grundriß aufweisenden
und aus einem vierteiligen Paravent-EIementesystem gebildeten Schrank mit Kleiderstange und Fachboden,
Fig. 11 eine perspektivische Ansicht auf ein aus vier Paravent-Elementen gebildetes und als Garderobe verwendbares Wandsystem,
Fig. 12 eine perspektivische Ansicht des in Fig. 10 gezeigten Schrankes und
Fig. 13 eine perspektivische Ansicht des in Fig. 10 gezeigten Schrankes, jedoch mit Darstellung der Befestigung der Kopfplatte am Zugmitte!.
Das in den Zeichnungen in unterschiedlichen Ausführungsformen dargestellte Paravent-Eiementesystem besteht aus vier übereinstimmend ausgebildeten Paravent-Elementen 1, die, wie insbesondere Fig. 1 zu entnehmen ist, jeweils dreiteilig ausgebildet sind, nämlich aus einer zwischen zwei Pfosten 2
angeordneten Platte 3 besteht. Pfosten 2 wie auch Platte 3 können aus preiswertem Holzmaterial hergestellt sein, aber auch aus anderen Materialien, beispielsweise Kunststoff oder Metall bestehen.
Wie Fig. 2 zu entnehmen ist, weist die Platte 3 des Paravent-Elementes 1
gegenüber den Pfosten 2 eine geringere Höhe auf, so daß der typische Paravent-Eindruck eines Raumteilers gegeben ist.
Um die einzelnen Paravent-Elemente 1 ist, wie in schematisierter Form der Fig. 1 zu entnehmen ist, ein Zugmittel herumgeführt, wobei sich dieses Zugmittel jeweils
im Übergangsbereich von einem Paravent-Element 1 zum nächsten Paravent-Element 1 kreuzt, d.h., das Zugmittel ist jeweils um die Pfosten 2 herumgeführt.
Vorteilhaft ist das Zugmittel als schnurförmiges, elastisches und einen geschlossenen Ring bildendes Band 4 ausgebildet und sind drei solcher Bänder 4 vorgesehen, und zwar jeweils ein Band benachbart zum unteren bzw. oberen Rand und ein Band in der Mitte der jeweiligen Paravent-Elemente, wobei die Pfosten 2 jeweils im Bereich der Bänder 4 Einkerbungen 5 aufweisen, wie besonders Detail-
Fig. 4 zu entnehmen ist, in welchen das Band 4 um die Pfosten 2 teilweise herumgeführt wird.
Diese Einkerbungen 5 gewährleisten, daß das Band 4 stets in der vorgesehenen Höhe an den Paravent-Elementen 1 verbleibt und nicht etwa beim Verstellen der
einzelnen Paravent-Eiemente 1 zueinander auf diesen verrutscht. Weiterhin
gewährleisten diese jeweils zueinander angeordneten Einkerbungen 5 der Pfosten
2, daß diese trotz der zwischen ihnen hindurchgeführten Bänder 4 dicht
aneinander zu liegen kommen, so daß die einzelnen Paravent-Eiemente 1, wie in Fig. 3 gezeigt, eine geschlossene Wand bilden.
Die in den Figuren gezeigte Ausbildung der Paravent-Eiemente in Form einer zwischen zwei Pfosten 2 angeordneten verhältnismäßig dünnen Platte 3 ermöglicht bei Wahl eines elastischen Materials für die Platte 3, daß durch Ausübung eines seitlichen Druckes auf die Pfosten 2 das jeweilige Paravent-
Element sich leicht verbiegt, die Platte 3 eine Wölbung erfährt und, sobald die Bänder 4 um das Paravent-Element herumgelegt sind, Zug in diese einleiten.
In den Fig. 5 bis 8 sind jeweils im Schnitt unterschiedlich zueinander angeordnete Paravent-Eiemente 1 eines insgesamt jeweils vier Paravent-Eiemente umfassenden
Paravent-Elementesystems gezeigt. Ein besonderer, erfindungsgemäßer Vorteil
eines solchen Paravent-Elementesystems ist, daß einzelne Paravent-Eiemente, wie
in Fig. 6 bis Fig. 8 gezeigt, so zueinander angeordnet werden können, daß sie, wie
bei herkömmlichen Paravents ausschließlich möglich, nicht nur jeweils an ihren von den Pfosten 2 gebildeten Kanten 6 benachbart sind. So kann, wie Fig. 6 zeigt,
ein Paravent-Element auch mittig und rechtwinklig zu einem benachbarten
Paravent-Element angeordnet sein, schließlich können sich die Paravent-Eiemente
auch mit ihren jeweiligen Pfosten 2 winkel- und kreuzförmig, wie ebenfalls in Fig.
6 und Fig. 7 und 8 gezeigt, gegeneinander abstützen, auf diese Weise ist es möglich, individuelle Raumteiler zu bilden, die auch durch die Anordnung
zusätzlicher Mittel, beispielsweise Fachboden etc., möbelmäßig aufgerüstet
werden können.
Dazu wird auf die in den Fig. 9 bis 12 gezeigten Ausführungsbeispiele hingewiesen, die ein aus vier Paravent-Elementen bestehendes Möbelsystem zeigen, das beispielsweise gemäß Fig. 9 und Fig. 11 als Garderobensystem 7 verwendet werden kann, oder wie in Fig. 10 und Fig. 12 dargestellt, als verschließbarer Kleiderschrank 8.
Die Platte 3 der Paravent-EJemente 1 sind jeweils mit einem rasterförmägen Lochsystem 9 ausgestattet, in welches Haken, Halterungen und Fachböden etc. eingesetzt bzw. daran befestigt werden können.
5
Bei dem in Fig. 10, 12 und 13 gezeigten Kleiderschrank können in einfacher Weise Fachböden als Bodenplatte 10 und Kopfplatte 11 vorgesehen sein, wobei des vierte Paravent-Element als Tür 12 betätigt werden kann, diese kann sich aufgrund der elastischen Ausbildung der drei Bänder 4 an dem Pfosten 2 des benachbarten Paravent-Eiementes drehen und die Öffnung des Schrankes verschließen.
Wie speziell der Fig. 13 zu entnehmen ist, wird die Kopfplatte 11 in einfacher Weise auf die oberen Kanten der Platten 3 der Paravent-Elemente 1 aufgelegt, wobei die Kopfplatte 11 an ihrer Unterseite hakenförmige Befestigungsmittel 13 aufweist, in welche des obere Band 4 fortlaufend eingehängt werden kann,
dadurch wird die Kopfplatte 11 fest auf den entsprechenden Paravent-Elementen 1 gehalten.
Die Bodenplatte 10 liegt auf in Fig. 13 nicht dargestellten Befestigungsmitteln, die beispielsweise als Stifte ausgebildet sein können und in das Lochsystem 9 der
jeweiligen Paravent-Elemente 1 eingesteckt sind.
Schließlich weisen die Platten 3 in ihrem oberen Bereich mittig Ausnehmungen 14 auf, in welche beispielsweise eine Kleiderstange 15 eingesetzt werden kann.
Die wesentlichen Vorteile des vorbeschriebenen Paravent-Elementesystems liegen in erster Linie darin, daß es ohne die Anordnung der Paravent-Elemente zueinander definitiv festlegender Befestigungsmittel auskommt, daß weiterhin kein material- und zeitmäßiger Aufwand zur Anordnung von Befestigungsmitteln, beispielsweise Scharnieren etc., an den Pfosten der einzelnen Paravent-Elemente getrieben
werden muß und letztlich auch eine vollständige Freiheit bezüglich Anzahl und Anordnung der Paravent-Elemente zueinander gewährleistet ist.

Claims (9)

Schutzansprüche
1) Paravent-Elementesystem mit mindestens zwei Paravent-Elementen (1) und mit einem diese miteinander verbindenden und haltenden Befestigungsmittel, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsmittel als Zugmittel (4) ausgebildet ist, welches, sich jeweils kreuzend, um die Paravent-Elemente (1) herumgeführt ist und eine Länge aufweist, die annähernd doppelt so lang ist wie die Summe der Breiten der vorgesehenen Paravent-Eiemente (1).
2) Paravent-Elementesystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugmittel (4) elastisch ist und/oder ein Spannglied aufweist und seine Länge kurzer als die doppelte Summe der Breiten der vorgesehenen Paravent-Elemente
(Dist.
3) Paravent-Elementesystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Paravent-Elemente (1) in sich elastisch verformbar sind und auf das Zugmittel (4) Spannung ausüben.
4) Paravent-Elementesystem nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei, vorteilhaft drei Zugmittel (4) jeweils benachbart zum unteren und oberen Rand sowie in der Mitte der Paravent-Elemente (1) vorgesehen sind.
5} Paravent-Elementesystem nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Paravent-Elemente (1) jeweils im Bereich ihrer vertikalen Kanten (6) und in der Höhe der jeweiligen Zugmittel (4) um die Kanten (6) herumgeführte Einkerbungen (5) aufweisen, in welchen die Zugmittel (4) geführt und in ihrer Höhe am Paravent-Element (1) gehalten sind.
6) Paravent-Elementesystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Paravent-Elemente (4) als einstückige glattflächige Platten bestimmter Dicke ausgebildet sind.
7) Paravent-Elementesystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Paravent-Elemente (1) dreiteilig ausgebildet sind, und zwar aus einer
zwischen zwei Pfosten (2) befestigten Platte (3) bestehen, wobei die Platte (3) eine gegenüber den Pfosten (2) geringere Höhe und Dicke aufweist.
8) Paravent-Elementesystem nach Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, * daß die Platte (3) ein rasterförmiges Lochsystem (7) aufweist, in weiches
Haltemittel für Gegenstände, z.B. Fachboden, Ablagen, Kleiderhaken, Spiegel etc. einsetzbar sind.
9) Paravent-Elementesystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte in ihrem oberen Bereich mittig eine Ausnehmung (13) aufweist, in bzw. durch welche eine Stange, z.B. eine als Kleiderstange verwendbare Stange einsetzbar ist.
DE29516614U 1995-10-20 1995-10-20 Paravent-Elementesystem Expired - Lifetime DE29516614U1 (de)

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