DE29516614U1 - Paravent-Elementesystem - Google Patents
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Description
Patentanwälte #
GEYER, FEHNERS & PARTNER
European Patent Attorneys
Perhamerstraße 31 · D-80687 München
Telefon: (089) 5 461520 · Telefax: (089) 5460392 · Telex: 5218915 gefe d · Telegramme: gefepat muenchen
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Anwaltsakte: Gbm 2221/4-95 Datum: 20. Oktober 1995
^ Konrad Weinhuber
Leinzeller Straße 14
D-73527 Täferrot
D-73527 Täferrot
Paravent-Elementesystem
Die Erfindung bezieht sich auf ein Paravent-Elementesystem mit mindestens zwei
Paravent-Elementen und mit einem diese miteinander verbindenden und haltenden
Befestigungsmittel.
Solche Paravent-Elementesysteme sind seit langem bekannt und dienen in erster
Linie der optischen Trennung von Raumteiien. Je nach gewünschter Länge kann
das Paravent-Elementesystem mehr als zwei Paravent-Elemente umfassen, wobei
jedes einzelne Paravent-Element eine bestimmte Breite und Höhe aufweist und miteinander meist über Scharniere fest, jedoch gegeneinander verschwenkbar,
verbunden sind.
Paravents sind heutzutage ein wenig aus der Mode gekommen und werden, sofern
es sich dabei um antike Stücke handelt, häufig nur noch wie Bilder als Wandschmuck verwendet.
Die Erfindung hat sich zum Ziel gesetzt, den Paravent in Form eines Paravent-Elementesystems
durch eine neuartige Ausbildung insbesondere der Befestigungsform der Paravent-Elemente zueinander und dadurch mittels einer
gegenüber den bekannten Paravents außerordentlich großen
Kombinationsmöglichkeit in Verbindung mit zusätzlichen Elemente-Teilen wie
Fachboden etc., zu einem vielseitigen Möbel-System auszubauen.
Diese Aufgabe wird bei einem Paravent-Elementesystem der eingangs genannten
Art dadurch gelöst, daß das Befestigungsmittel als Zugmittel ausgebildet ist, welches sich jeweils kreuzend, um die Paravent-Elemente herumgeführt ist und
eine Länge aufweist, die annähernd doppelt so lang ist wie die Summe der Breiten
der vorgesehenen Paravent-Eiemente.
Diese erfindungsgemäße Ausbildung des die Paravent-Elemente zusammenhaltenden Befestigungsmittels in Form eines maßgerecht angepaßten
und die Paravent-Elemente umlaufenden Zugmittels gewährleistet, daß die einzelnen Paravent-Elemente keine besonderen, jeweils an ihren seitlichen Kanten
vorgesehenen Scharniere etc. benötigen. Insbesondere wird durch diese
vorgeschlagene Ausbildung die Möglichkeit eröffnet, eine aus einer beliebig
gewählten Anzahl von Paravent-Elementen bestehende Elemente-Wand zu erstellen
und auch wieder zu teilen, was beispielsweise sehr vorteilhaft ist, wenn Messestände aufgebaut und räumlich variantenreich aufgeteilt werden sollen.
in vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist das Zugmittel elastisch und/oder
weist ein Spannglied auf und ist seine Länge kürzer als die doppelte Summe der Breiten der vorgesehenen Paravent-Elemente.
Durch die elastische Ausbildung des Befestigungsmittels erübrigt sich eine genaue längenmäßige Anpassung des Befestigungsmittels an die Anzahl der Paravent-
Durch die elastische Ausbildung des Befestigungsmittels erübrigt sich eine genaue längenmäßige Anpassung des Befestigungsmittels an die Anzahl der Paravent-
Elemente und deren jeweilige Breite, die ebenfalls unterschiedlich sein kann.
Zusätzlich kann in das Zugmittel dadurch Spannung eingeleitet werden, daß die
Paravent-Elemente in sich selbst elastisch verformbar sind.
Die Paravent-Elemente können so elastisch ausgebildet sein, daß sie durch
seitlichen Druck eine Verbiegung erfahren, die dann, nachdem das Zugmittel um
die Paravent-Elemente herumgelegt wurde, aufgrund ihrer Tendenz, sich wieder zu entformen, auf diese Zug ausübt.
Die elastische Ausbildung des Befestigungsmittels und/oder des Paravent-Elements
selbst erlaubt es weiterhin, jedes Paravent-Element innerhalb eines beispielsweise
aus vier Paravent-Elementen zusammengestellten Raumteilers zu wenden bzw. gegenüber dem jeweils benachbarten Paravent-Element in seiner Anordnung zu
diesem zu verstellen.
In Weiterbildung der Erfindung sind mindestens zwei, vorteilhaft jedoch drei
Zugmittel jeweils benachbart zum unteren und oberen Rand sowie in der Mitte der Paravent-Elemente vorgesehen.
Die Anordnung von drei parallel übereinander angeordneten Zugmitteln
gewährleistet eine absolut sichere Stabilität der durch diese Zugmitte! miteinander
verbundenen Paravent-Elemente.
' Erfindungsgemäß weisen die Paravent-Elemente jeweils im Bereich ihrer vertikalen
Kanten und in der Höhe der jeweiligen Zugmittel um die Kanten herumgeführte
Einkerbungen auf, in welchen die Zugmittel geführt und in ihrer Höhe am Paravent-Element
gehalten sind.
Solche an den jeweiligen seitlichen Kanten der Paravent-Elemente vorgesehenen Einkerbungen gewährleisten, daß die Zugmittel sich in ihrer höhenmäßigen
Solche an den jeweiligen seitlichen Kanten der Paravent-Elemente vorgesehenen Einkerbungen gewährleisten, daß die Zugmittel sich in ihrer höhenmäßigen
Anordnung an den Paravent-Elementen nicht verschieben, darüberhinaus führen
diese Einkerbungen die Paravent-Elemente, wenn sie innerhalb des mehrteiligen Paravent-Elementessystems verdreht und/oder gegenüber den benachbarten
Paravent-Elementen verstellt werden.
Vorteilhaft sind die Paravent-Elemente als einstückige glattflächige Platten
bestimmter Dicke ausgebildet.
Diese Ausbildung der Paravent-Elemente eignet sich insbesondere zur Erstellung
von Messeständen, da sie aufgrund Ihres Gewichtes nicht nur eine sichtmäßige
räumiiche Trennung ermöglichen, sondern auch, bei entsprechender Höhe, einen
erheblichen Schallschutz gewähren. '
In einer anderen vorteilhaften Ausbildung sind die Paravent-Elemente dreiteilig
ausgebildet, und zwar aus einer zwischen zwei Pfosten befestigten Platte, wobei die Platte eine gegenüber den Pfosten geringere Höhe und Dicke aufweist.
Diese Ausbildung der Paravent-Elemente erlaubt eine insbesondere gewichtsmäßig
sehr leichte Ausbildung, die ein einfaches Transportieren und Aufstellen einer aus
solchen Paravent-Elementen gebildeten Wand erlauben.
Vorteilhaft weisen die Platten der Paravent-Elemente ein rasterförmiges
Lochsystem auf, in welches Haltemitte! für Gegenstände, z.B. Fachböden,
Ablagen, Kleiderhaken, Spiegel etc. einsetzbar sind.
Ein solches Lochsystem gewährleistet, daß eine aus den erfindungsgemäßen
Paravent-Elementen gebildete Raumteüerwand nicht nur als solche eingesetzt
werden kann, sondern auch durch die Anordnung von Ablagen zur
Zurschaustellung von Gegenständen. Darüberhinaus kann ein solches Paravent-Elementesystem
beispielsweise zu einem Schrank zusammengestellt werden,
wobei dann in ihm mindestens eine Boden- sowie eine Kopfplatte angeordnet sind,
so daß beispielsweise Kleidung in einem solchen Schrank abgehängt werden kann.
Dazu weist die Platte vorteiihaft mittig in ihrem oberen Bereich eine Ausnehmung
auf, durch welche eine Stange, zum Beispiel eine als Kleiderstange verwendbare
Stange einsetzbar ist. Darüberhinaus trägt eine solche Kleiderstange zur Erhöhung
der Stabilität des aus einem Paravent-Elementesystem gebildeten Schrankes bei.
Nachfolgend wird anhand der Zeichnungen die Erfindung in diese nicht
beschränkenden Ausführungsbeispielen erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch ein aus vier Elementen gebildetes Paravent-Elementesystem
mit schematisiert dargestellter Anordnung des
bandförmigen Zugmittels,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer aus vier Paravent-Elementen
zusammengestellten Raumteiier-Wand mit drei über die Höhe der Elemente angeordneten Zugmitteln,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht gemäß Fig. 2 mit in Fig. 4 gezeigtem
Detail,
Fig. 4 Detail-Perspektive aus Fig. 3,
Fig. 5 einen Schnitt durch eine aus vier Paravent-Elementen bestehenden Wand
in einer ersten möglichen Anordnung der Paravent-Elemente zueinander,
Fig. 6 einen Schnitt gemäß Fig. 5 jedoch in anderer Anordnung der Paravent-
Elemente zueinander,
Fig. 7 einen Schnitt gemäß Fig. 5 jedoch in weiterer anderer Anordnung der
Paravent-Elemente zueinander,
35
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Fig. 8 einen Schnitt gemäß Fig. 5 jedoch in weiterer anderer Anordnung der
Paravent-Elemente zueinander,
··· *·» Il &Igr;&psgr;*
Fig. 9 einen Schnitt durch eine aus vier Paravent-Elementen und unterschiedlich ausgebildeten Fachboden sowie einer Kleiderstange
gebildeten Schrankkonfiguration,
' Fig. 10 einen Schnitt durch einen einen quadratischen Grundriß aufweisenden
und aus einem vierteiligen Paravent-EIementesystem gebildeten Schrank
mit Kleiderstange und Fachboden,
Fig. 11 eine perspektivische Ansicht auf ein aus vier Paravent-Elementen
gebildetes und als Garderobe verwendbares Wandsystem,
Fig. 12 eine perspektivische Ansicht des in Fig. 10 gezeigten Schrankes und
Fig. 13 eine perspektivische Ansicht des in Fig. 10 gezeigten Schrankes, jedoch
mit Darstellung der Befestigung der Kopfplatte am Zugmitte!.
Das in den Zeichnungen in unterschiedlichen Ausführungsformen dargestellte
Paravent-Eiementesystem besteht aus vier übereinstimmend ausgebildeten
Paravent-Elementen 1, die, wie insbesondere Fig. 1 zu entnehmen ist, jeweils dreiteilig ausgebildet sind, nämlich aus einer zwischen zwei Pfosten 2
angeordneten Platte 3 besteht. Pfosten 2 wie auch Platte 3 können aus
preiswertem Holzmaterial hergestellt sein, aber auch aus anderen Materialien, beispielsweise Kunststoff oder Metall bestehen.
Wie Fig. 2 zu entnehmen ist, weist die Platte 3 des Paravent-Elementes 1
gegenüber den Pfosten 2 eine geringere Höhe auf, so daß der typische Paravent-Eindruck
eines Raumteilers gegeben ist.
Um die einzelnen Paravent-Elemente 1 ist, wie in schematisierter Form der Fig. 1
zu entnehmen ist, ein Zugmittel herumgeführt, wobei sich dieses Zugmittel jeweils
im Übergangsbereich von einem Paravent-Element 1 zum nächsten Paravent-Element
1 kreuzt, d.h., das Zugmittel ist jeweils um die Pfosten 2 herumgeführt.
Vorteilhaft ist das Zugmittel als schnurförmiges, elastisches und einen
geschlossenen Ring bildendes Band 4 ausgebildet und sind drei solcher Bänder 4 vorgesehen, und zwar jeweils ein Band benachbart zum unteren bzw. oberen Rand
und ein Band in der Mitte der jeweiligen Paravent-Elemente, wobei die Pfosten 2 jeweils im Bereich der Bänder 4 Einkerbungen 5 aufweisen, wie besonders Detail-
Fig. 4 zu entnehmen ist, in welchen das Band 4 um die Pfosten 2 teilweise
herumgeführt wird.
Diese Einkerbungen 5 gewährleisten, daß das Band 4 stets in der vorgesehenen
Höhe an den Paravent-Elementen 1 verbleibt und nicht etwa beim Verstellen der
einzelnen Paravent-Eiemente 1 zueinander auf diesen verrutscht. Weiterhin
gewährleisten diese jeweils zueinander angeordneten Einkerbungen 5 der Pfosten
2, daß diese trotz der zwischen ihnen hindurchgeführten Bänder 4 dicht
aneinander zu liegen kommen, so daß die einzelnen Paravent-Eiemente 1, wie in
Fig. 3 gezeigt, eine geschlossene Wand bilden.
Die in den Figuren gezeigte Ausbildung der Paravent-Eiemente in Form einer
zwischen zwei Pfosten 2 angeordneten verhältnismäßig dünnen Platte 3 ermöglicht bei Wahl eines elastischen Materials für die Platte 3, daß durch
Ausübung eines seitlichen Druckes auf die Pfosten 2 das jeweilige Paravent-
Element sich leicht verbiegt, die Platte 3 eine Wölbung erfährt und, sobald die
Bänder 4 um das Paravent-Element herumgelegt sind, Zug in diese einleiten.
In den Fig. 5 bis 8 sind jeweils im Schnitt unterschiedlich zueinander angeordnete
Paravent-Eiemente 1 eines insgesamt jeweils vier Paravent-Eiemente umfassenden
Paravent-Elementesystems gezeigt. Ein besonderer, erfindungsgemäßer Vorteil
eines solchen Paravent-Elementesystems ist, daß einzelne Paravent-Eiemente, wie
in Fig. 6 bis Fig. 8 gezeigt, so zueinander angeordnet werden können, daß sie, wie
bei herkömmlichen Paravents ausschließlich möglich, nicht nur jeweils an ihren
von den Pfosten 2 gebildeten Kanten 6 benachbart sind. So kann, wie Fig. 6 zeigt,
ein Paravent-Element auch mittig und rechtwinklig zu einem benachbarten
Paravent-Element angeordnet sein, schließlich können sich die Paravent-Eiemente
auch mit ihren jeweiligen Pfosten 2 winkel- und kreuzförmig, wie ebenfalls in Fig.
6 und Fig. 7 und 8 gezeigt, gegeneinander abstützen, auf diese Weise ist es
möglich, individuelle Raumteiler zu bilden, die auch durch die Anordnung
zusätzlicher Mittel, beispielsweise Fachboden etc., möbelmäßig aufgerüstet
werden können.
Dazu wird auf die in den Fig. 9 bis 12 gezeigten Ausführungsbeispiele
hingewiesen, die ein aus vier Paravent-Elementen bestehendes Möbelsystem zeigen, das beispielsweise gemäß Fig. 9 und Fig. 11 als Garderobensystem 7
verwendet werden kann, oder wie in Fig. 10 und Fig. 12 dargestellt, als verschließbarer Kleiderschrank 8.
Die Platte 3 der Paravent-EJemente 1 sind jeweils mit einem rasterförmägen
Lochsystem 9 ausgestattet, in welches Haken, Halterungen und Fachböden etc.
eingesetzt bzw. daran befestigt werden können.
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Bei dem in Fig. 10, 12 und 13 gezeigten Kleiderschrank können in einfacher Weise
Fachböden als Bodenplatte 10 und Kopfplatte 11 vorgesehen sein, wobei des
vierte Paravent-Element als Tür 12 betätigt werden kann, diese kann sich aufgrund
der elastischen Ausbildung der drei Bänder 4 an dem Pfosten 2 des benachbarten Paravent-Eiementes drehen und die Öffnung des Schrankes verschließen.
Wie speziell der Fig. 13 zu entnehmen ist, wird die Kopfplatte 11 in einfacher
Weise auf die oberen Kanten der Platten 3 der Paravent-Elemente 1 aufgelegt, wobei die Kopfplatte 11 an ihrer Unterseite hakenförmige Befestigungsmittel 13
aufweist, in welche des obere Band 4 fortlaufend eingehängt werden kann,
dadurch wird die Kopfplatte 11 fest auf den entsprechenden Paravent-Elementen 1
gehalten.
Die Bodenplatte 10 liegt auf in Fig. 13 nicht dargestellten Befestigungsmitteln, die
beispielsweise als Stifte ausgebildet sein können und in das Lochsystem 9 der
jeweiligen Paravent-Elemente 1 eingesteckt sind.
Schließlich weisen die Platten 3 in ihrem oberen Bereich mittig Ausnehmungen 14
auf, in welche beispielsweise eine Kleiderstange 15 eingesetzt werden kann.
Die wesentlichen Vorteile des vorbeschriebenen Paravent-Elementesystems liegen
in erster Linie darin, daß es ohne die Anordnung der Paravent-Elemente zueinander
definitiv festlegender Befestigungsmittel auskommt, daß weiterhin kein material-
und zeitmäßiger Aufwand zur Anordnung von Befestigungsmitteln, beispielsweise Scharnieren etc., an den Pfosten der einzelnen Paravent-Elemente getrieben
werden muß und letztlich auch eine vollständige Freiheit bezüglich Anzahl und
Anordnung der Paravent-Elemente zueinander gewährleistet ist.
Claims (9)
1) Paravent-Elementesystem mit mindestens zwei Paravent-Elementen (1) und mit
einem diese miteinander verbindenden und haltenden Befestigungsmittel, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsmittel als Zugmittel (4) ausgebildet ist,
welches, sich jeweils kreuzend, um die Paravent-Elemente (1) herumgeführt ist
und eine Länge aufweist, die annähernd doppelt so lang ist wie die Summe der Breiten der vorgesehenen Paravent-Eiemente (1).
2) Paravent-Elementesystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Zugmittel (4) elastisch ist und/oder ein Spannglied aufweist und seine Länge kurzer als die doppelte Summe der Breiten der vorgesehenen Paravent-Elemente
(Dist.
3) Paravent-Elementesystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Paravent-Elemente (1) in sich elastisch verformbar sind
und auf das Zugmittel (4) Spannung ausüben.
4) Paravent-Elementesystem nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens zwei, vorteilhaft drei Zugmittel (4) jeweils
benachbart zum unteren und oberen Rand sowie in der Mitte der Paravent-Elemente (1) vorgesehen sind.
5} Paravent-Elementesystem nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Paravent-Elemente (1) jeweils im Bereich ihrer vertikalen
Kanten (6) und in der Höhe der jeweiligen Zugmittel (4) um die Kanten (6)
herumgeführte Einkerbungen (5) aufweisen, in welchen die Zugmittel (4) geführt
und in ihrer Höhe am Paravent-Element (1) gehalten sind.
6) Paravent-Elementesystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Paravent-Elemente (4) als einstückige glattflächige Platten bestimmter
Dicke ausgebildet sind.
7) Paravent-Elementesystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Paravent-Elemente (1) dreiteilig ausgebildet sind, und zwar aus einer
zwischen zwei Pfosten (2) befestigten Platte (3) bestehen, wobei die Platte (3)
eine gegenüber den Pfosten (2) geringere Höhe und Dicke aufweist.
8) Paravent-Elementesystem nach Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet,
* daß die Platte (3) ein rasterförmiges Lochsystem (7) aufweist, in weiches
Haltemittel für Gegenstände, z.B. Fachboden, Ablagen, Kleiderhaken, Spiegel etc.
einsetzbar sind.
9) Paravent-Elementesystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Platte in ihrem oberen Bereich mittig eine Ausnehmung (13) aufweist, in bzw. durch welche eine Stange, z.B. eine als Kleiderstange verwendbare Stange
einsetzbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29516614U DE29516614U1 (de) | 1995-10-20 | 1995-10-20 | Paravent-Elementesystem |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29516614U DE29516614U1 (de) | 1995-10-20 | 1995-10-20 | Paravent-Elementesystem |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29516614U1 true DE29516614U1 (de) | 1997-02-13 |
Family
ID=8014373
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29516614U Expired - Lifetime DE29516614U1 (de) | 1995-10-20 | 1995-10-20 | Paravent-Elementesystem |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29516614U1 (de) |
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