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DE10003847A1 - Vorrichtung zum Aufspritzen von Beiz- oder Spülflüssigkeit auf ein metallisches Behandlungsgut - Google Patents

Vorrichtung zum Aufspritzen von Beiz- oder Spülflüssigkeit auf ein metallisches Behandlungsgut

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DE10003847A1
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    • B05B1/14Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with multiple outlet openings; with strainers in or outside the outlet opening
    • B05B1/16Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with multiple outlet openings; with strainers in or outside the outlet opening having selectively- effective outlets
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Abstract

Bei einer Vorrichtung zum Aufspritzen von Beiz- und Spülflüssigkeit auf ein langgestrecktes, metallisches Behandlungsgut, insbesondere Metallband, umfassend in einem Beizbehälter oder dergleichen ober- und/oder unterhalb der Transportebene des Behandlungsgutes in den Behälterwandungen angeordnete, mit Spritzdüsen ausgebildete, an eine Flüssigkeitsversorgung, angeschlossene zylindrische Spritzrohre, die um ihre Längsachse verstellbar sind, werden die Stand- bzw. Betriebszeiten der Spritzrohre erhöht, wenn das Spritzrohr mindestens zwei voneinander beabstandete Düsenreihen aufweist und abgedichtet auf einem Innenrohr angeordnet ist, das mit im Längenabstand der Spritzdüsen des äußeren Spritzrohres in einer Reihe vorgesehenen Öffnungen ausgebildet ist und in situ mit diesen Öffnungen auf das Behandlungsgut weisend sowie mit den Spritzdüsen einer Düsenreihe des äußeren Apritzrohres fluchtend ausgerichet ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufspritzen von Beiz- oder Spülflüssi­ gekeit auf ein langgestrecktes, metallisches Behandlungsgut, insbesondere Me­ tallband, umfassend in einem Beizbehälter oder dergleichen ober- und/oder unter­ halb der Transportebene des Behandlungsgutes in den Behälterwandungen an­ geordnete, mit Spritzdüsen ausgebildete, an eine Flüssigkeitsversorgung ange­ schlossene zylindrische Spritzrohre, die um ihre Längsachse verstellbar sind.
Bekannte Spritzbeizvorrichtungen für Metallband bestehen aus einem mit einem Deckel versehenen Beizbehälter, der feste oder drehbare Auflager für das in hori­ zontaler Richtung durch den Beizbehälter zu transportierende Behandlungsgut aufweist. Oberhalb und unterhalb des Transportebene sind jeweils mehrere Spritz­ rohre angeordnet, die an eine Beizflüssigkeitsleitung angeschlossen und mit ge­ gen das Behandlungsgut gerichteten Spritzdüsen versehen sind. Um sicherzu­ stellen, daß die Beizflüssigkeit möglichst gleichmäßig verteilt gegen das Metall­ band gespritzt wird, dürfen die Düsen bei dem vorhandenen Flüssigkeitsdruck ei­ nen vorgegebenen Düsenquerschnitt nicht überschreiten. Mit dem Spritzbeizen geht allerdings einher, daß sich die Spritzdüsen durch Zunder- oder Schlammpar­ tikel, die in der Beizflüssigkeit enthalten sind, zusetzen und damit zwangsläufig die Beizleistung reduzieren. Damit sich verstopfte Spritzdüsen feststellen lassen, ist entweder jedem Spritzrohr oder einer Gruppe von Spritzrohren eine Drucküberwa­ chungseinrichtung zugeordnet. Diese ist so ausgebildet, daß dann, wenn eine oder mehrere Spritzdüsen teilweise oder vollständig verstopft sind, ein durch den damit verbundenen Druckanstieg bewirktes Alarmsignal ausgelöst wird. Die Bei­ zanlage wird daraufhin stillgesetzt, um das Spritzrohr mit den verstopften Spritz­ düsen auszuwechseln.
Durch die DE 44 09 792 C2 ist es bekanntgeworden, an den Außenseiten zweier sich gegenüberliegender Behälterwandungen rohrförmige Anschlußstücke zu be­ festigen, an denen jeweils ein Spritzrohr mit Spritzdüsen bzw. ein Spritzrohrstut­ zen angeordnet ist. Die um ihre Längsachse schwenkbaren Spritzrohre sind mit den gegenüber positionierten und jeweils auf einer gemeinsamen Achse liegenden Spritzrohrstutzen über eine gleitfähige und flüssigkeitsdichte Verbindung mitein­ ander verbunden. Die stirnseitig jeweils mit einem Deckel verschlossenen Spritz­ rohre sind über dessen gegenüber dem Spritzrohrdurchmesser größeren Kreis­ ringfläche an den Flansch eines rohrförmigen Anschlußstückes kraftschlüssig an­ geschlossen. Obwohl das Auswechseln eines Spritzrohres mit verstopften Spritz­ düsen verhältnismäßig schnell durchgeführt werden kann, muß gleichwohl wäh­ rend dieser Zeit die Beizvorrichtung stillgesetzt werden, wodurch die Beizleistung entscheidend beeinträchtigt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Vorrichtung der eingangs ge­ nannten Art die Stand- bzw. Betriebszeiten der Spritzrohre zu erhöhen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Spritzrohr minde­ stens zwei voneinander beabstandete Düsenreihen aufweist und abgedichtet auf einem Innenrohr angeordnet ist, das mit im Längenabstand der Spritzdüsen des äußeren Spritzrohres in einer Reihe vorgesehenen Öffnungen ausgebildet ist und in situ mit diesen Öffnungen auf das Behandlungsgut weisend sowie mit den Spritzdüsen einer Düsenreihe des äußeren Spritzrohres fluchtend ausgerichtet ist. Durch das somit vorliegende Düsenrohr aus zwei konzentrisch ineinander ange­ ordneten Rohren läßt sich erreichen, daß die Zeitintervalle zur Reinigung und In­ spektion der Spritzdüsen um die Anzahl der Düsenreihen - vorzugsweise vier im Winkelmaß von 90° vorgesehene Düsenreihen - verlängert wird. Denn entweder wird das gegenüber dem inneren Rohr mittels O-Ringdichtungen abgedichtete äußere Rohr, d. h. Spritzrohr in präventiv festgelegten Zeitabständen oder bei Strömungen mit einer bisher nicht benutzten Düsenreihe in eine Deckungslage mit den Öffnungen des Innenrohres gebracht, die die Beiz- oder Spülflüssigkeit auf die Spritzdüsen des äußeren Spritzrohres verteilen. Sofern abweichend von festge­ legten Intervallen aufgrund von festgestellten Verstopfungen der Spritzdüsen einer Düsenreihe eine frühere Düsen-Neuorientierung erforderlich sein sollte, geschieht dies in gleicher einfacher Weise durch Verdrehen des äußeren Spritzrohres, bis eine neue, bisher nicht aktive Düsenreihe in Deckungslage mit den Öffnungen des Innenrohres kommt. Dieses Inbetriebbringen einer sauberen Düsenreihe gegen eine vermutlich verschmutzte Düsenreihe kann - je nach Konstruktion - während des Betriebes oder in einem allenfalls kurzen Stillstand der Beizanlage durchge­ führt werden.
Nach einer Ausführung der Erfindung ist einerseits das äußere Spritzrohr mit ei­ nem Behälterflansch drehbar in einer Behälterwandung gelagert und andererseits das Innenrohr an der gegenüberliegenden Behälterwandung angeflanscht und mit der Flüssigkeitsversorgung verbunden. Die somit in einem engen Verbund inein­ andergesteckten, jeweils nur einseitig angeflanschten Rohre erlauben nach der vollständigen Ausnutzung aller vorhandenen Düsenreihen auch einen schnellen Austausch des Spritzrohres. Denn dieses braucht lediglich einseitig aus seiner Halterung in der Behälterwandung gelöst und dann von dem Innenrohr abgezogen zu werden. Ein Austauschrohr kann dann sofort auf das in seiner Position verblei­ bende Innenrohr gesteckt und drehbar angeflanscht werden.
Ein Vorschlag der Erfindung sieht vor, daß die Öffnungen des Innenrohres als Langlöcher ausgebildet sind. Selbst dann, wenn sich in diesen Öffnungen Zunder- oder Schlammpartikel ansammeln sollten, ist aufgrund des großen Querschnitts gewährleistet, daß die Flüssigkeit über diese Verteilung doch zu den Spritzdüsen der komplementären Düsenreihe des äußeren Spritzrohres gelangt. Die Ausge­ staltung der Öffnungen des Innenrohres als Langlöcher ist auch dann vorteilhaft, wenn das Innenrohr ebenfalls drehbar gelagert wird. Die Verstellbarkeit auch des Innenrohres böte Variationsmöglichkeiten bei der Einstellung des Düsenwinkels zum Behandlungsgut. Ein verwendetes drehbares Innenrohr könnte weiterhin mehr als eine Reihe von Öffnungen besitzen, wobei der Winkelabstand von denen der Düsenreihen des äußeren Spritzrohres abweichen müßte, so daß sich gezielt immer nur eine Düsenreihe mit Flüssigkeit versorgen läßt.
Wenn vorteilhaft Spritz- und Innenrohr jeweils mit den Düsenreihen bzw. der Rei­ he der Öffnungen zugeordneten Positionsanzeigern versehen sind, kann eine Be­ dienungsperson sofort erkennen, welche Düsenreihe des äußeren Spritzrohrs momentan den Öffnungen des Innenrohres zugeordnet ist.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der nachfolgenden Beschreibung eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels der Erfindung. Es zeigen:
Fig. 1 als Einzelheit eines als solchen hinlänglich bekannten Beiz- oder Spülbe­ hälters in perspektivischer Darstellung vor dem Zusammenbau und der Montage zwei in situ ineinanderzusteckende und an gegenüberliegenden Behälterflanschen einzusetzende, komplementäre Rohre;
Fig. 2 einen Querschnitt durch das äußere, in Fig. 1 obere, vier Düsenreihen auf­ weisende Düsenrohr;
Fig. 3 einen Querschnitt durch das aus zwei Rohren bestehende Düsenrohr nach dem Aufstecken des äußeren Spritzrohres auf das in Fig. 1 unten gezeigte Innenrohr; und
Fig. 4 als Einzelheit der zusammengebauten Düsenrohr-Anordnung deren Anflan­ schung an eine Behälterwandung, vom Flansch des äußeren Düsenrohres her gesehen.
Ein nach der Montage und dem Einbau in einen weiter nicht dargestellten Reiz- oder Spülbehälter aus ineinandergesteckten Einzelrohren bestehendes Düsenrohr 1 (vgl. Fig. 3) umfaßt gemäß Fig. 1 ein äußeres Spritzrohr 2 und ein Innenrohr 3. Das Spritzrohr 2 besitzt vier im Winkelabstand von 90° angeordnete, jeweils zahl­ reiche Spritzdüsen 4 aufweisende Düsenreihen I bis IV (vgl. die Fig. 2 und 3). Das Spritzrohr 4 ist an seinem einen Ende offen und an seinem anderen Ende ge­ schlossen. An dem geschlossenen Ende ist es mit einem vorgelagerten Flansch 5 versehen, der mit einer jeden Düsenreihe I bis IV zugeordneten Positionsanzei­ gern 6 versehen ist. Mit diesem Flanschende ist das Spritzrohr drehbar am Be­ hälterflansch 7 der einen Behälterwandung 8 gelagert (vgl. Fig. 4).
Das in Fig. 1 unten gezeigte Innenrohr 3 ist mit in einer Reihe angeordneten, im Ausführungsbeispiel als Langlöcher ausgebildeten Öffnungen 9 versehen. Wäh­ rend das in das Spritzrohr 2 eintauchende Ende des Innenrohres 3 mit einem Deckel 10 verschlossen ist, befindet sich an seinem anderen Ende ein Flansch 11, der fest mit der dem Behälterflansch 7 für das äußere Spritzrohr 2 gegenüberlie­ genden Behälterwandung und dem dortigen Rohrleitungsflansch zur Flüssigkeits­ versorgung 12 verbunden ist.
Im Betriebszustand umschließt das auf das Innenrohr 3 gesteckte äußere Spritz­ rohr 4 das Innenrohr 3 mit einem engen, durch O-Ringe abgedichteten Sitz (vgl. Fig. 3). Das Innenrohr 3 wurde zuvor so montiert, daß seine Öffnungen 9 auf das Behandlungsgut (nicht dargestellt) gerichtet sind. Das aufgesteckte äußere Spritz­ rohr 4 wird danach so verstellt, daß eine der Düsenreihen I bis IV in eine Dec­ kungslage mit den Öffnungen 9 des Innenrohres 3 kommt, d. h. diese fluchten mit den Spritzdüsen 4 der eingesetzten Düsenreihe, wie in Fig. 3 für die Düsenreihe III gezeigt. Die jeweilige Zuordnung der zum Betrieb gerade verwendeten Düsenrei­ he ermöglichen die am Flansch 5 des äußeren Spritzrohres 4 angebrachten Posi­ tionsanzeiger 6, die bis auf einen die Reihe der Öffnungen 9 des Innenrohres 3 angebenden Positionsanzeiger 13 (vgl. Fig. 4) verstellt werden müssen. Es ist somit in einfacher Weise möglich, entweder in vorbestimmten Zeitintervallen oder bei ermittelten Verstopfungen von Spritzdüsen einer in die Betriebslage gestellten Düsenreihe durch lediglich Verdrehen des äußeren Spritzrohres 4 eine saubere Düsenreihe in Einsatz zu bringen.

Claims (4)

1. Vorrichtung zum Aufspritzen von Beiz- oder Spülflüssigkeit auf ein langge­ strecktes, metallisches Behandlungsgut, insbesondere Metallband, umfas­ send in einem Beizbehälter oder dergleichen ober- und/oder unterhalb der Transportebene des Behandlungsgutes in den Behälterwandungen ange­ ordnete, mit Spritzdüsen ausgebildete, an eine Flüssigkeitsversorgung an­ geschlossene zylindrische Spritzrohre, die um ihre Längsachse verstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Spritzrohr (2) mindestens zwei voneinander beabstandete Düsen­ reihen (I bis IV) aufweist und abgedichtet auf einem Innenrohr (3) angeord­ net ist, das mit im Längenabstand der Spritzdüsen (4) des äußeren Spritz­ rohres (2) in einer Reihe vorgesehenen Öffnungen (9) ausgebildet ist und in situ mit diesen Öffnungen (9) auf das Behandlungsgut weisend sowie mit den Spritzdüsen (4) einer Düsenreihe (I bis IV) des äußeren Spritzrohres (2) fluchtend ausgerichtet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einerseits das äußere Spritzrohr (2) mit einem Behälterflansch (5) drehbar in einer Behälterwandung (8) gelagert ist und andererseits das Innenrohr (3) an der gegenüberliegenden Behälterwandung angeflanscht und mit der Flüssig­ keitsversorgung (12) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (9) des Innenrohres (3) als Langlöcher ausgebildet sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Spritz- und Innenrohr (2; 3) jeweils mit den Düsenreihen (I bis IV) bzw. der Reihe der Öffnungen (9) zugeordneten Positionsanzeigern (6; 13) versehen sind.
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