AT403295B - Vorrichtung zum aufspritzen von beiz-/oder spülflüssigkeit - Google Patents
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Description
AT 403 295 B
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufspritzen von Beiz-/oder Spülflüssigkeit auf ein bandförmiges Behandlungsgut, insbesondere ein Metallband unter Verwendung von Spritzrohren.
Zum Beizen von Metallband sind bereits Vorrichtungen bzw. Anlagen bekannt, bei denen das Behandlungsgut in horizontaler oder vertikaler Lage geführt und dabei beidseitig mittels feststehender Spritzrohre mit Beiz- oder Spülflüssigkeit beaufschlagt wird. Eine derartige Anlage ist z. B. in der DE-OS 3 039 303 veröffentlicht. Die oberhalb und unterhalb des Behandlungsgutes angeordneten Spritzrohre weisen dabei Düsen auf, über welche die Beiz- bzw. Spülflüssigkeit auf die Oberfläche des Behandlungsgutes gespritzt wird. In der Beiz- bzw. Spülflüssigkeit vorhandene Schlamm- und Zunderpartikel führen bei einem längeren Betriebseinsatz der Spritzrohre zu Veränderungen an der Düsenquerschnitten, wodurch die Beiz- bzw. Spülbedingungen erheblich beeinträchtigt werden. Zur Aufrechterhaltung weitgehend konstanter Bedingungen ist es deshalb erforderlich, die Spritzrohre, welche durch Verschleiß oder Verstopfungen veränderte Düsenquerschnitte aufweisen, rechtzeitig auszuwechseln. Zum raschen Wechsel derartiger Spritzrohre ist in der DE-OS 3 623 198 eine Lösung beschrieben. Gemäß dieser Veröffentlichung lagern die Spritzrohre in seitlich an der Behälterwandung angeordneten Anschluß- bzw. Führungsstücken, wobei die Spritzrohre zur Einhaltung einer vorgegebenen Einbaulage durch Führungsleisten sowie Kupplungsteile fixiert sind. Nachteilig bei dieser Lösung sind die beidseitig in den Beizbehälter hineinragenden Anschluß- bzw. Führungsstük-ke, die einen erheblichen Fertigungsaufwand erfordern sowie die zur Lagefixierung der Spritzrohre verwendeten Mittel, welche keine variable Spritzwinkeleinstellung ermöglichen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Aufspritzen von Beiz-/oder Spülflüssigkeit auf ein bandförmiges Behandlungsgut an kontinuierlich arbeitenden Beizanlagen zu finden, die so ausgebildet ist, daß Spritzrohre schnell und zuverlässig gewechselt werden können und eine Verstellung des Spritzwinkels während des Beiz- oder Spülvorganges möglich ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß an den beiden seitlichen Behälterwandungen eines Beiz- oder Spülbehälters zum kontinuierlichen Beizen von bandförmigen Behandlungsgut rohrförmige Anschlußstücke mit Flansch befestigt sind welche außerhalb des Beiz- bzw. Spülbehälters und an in der Behälterwandung vorhandenen kreisförmigen Öffnungen positioniert sind.
Die beidseitig und in gleicher Ebene an der Behälterwandung angeordneten rohrförmigen Anschlußstük-ke weisen vorzugsweise gleiche Abmessungen auf und dienen zur Aufnahme von jeweils einem Spritzrohr bzw. einem jedem Spritzrohr zugeordneten Spritzrohrstutzen, wobei jeweils zwei gegenüberliegende Anschlußstücke sowie ein Spritzrohr mit Spritzrohrstutzen auf einer gemeinsamen Achse- liegen. Das in den Beiz- bzw. Spülbehälterinnenraum hineinragende Ende des Spritzrohrstutzens ist mit dem zugeordneten Spritzrohr in der Weise miteinander verbunden, daß zwischen beiden Teilen eine gleitfähige und zugleich flüssigkeitsdichte Verbindung besteht. Das am rohrförmigen Anschlußstück befindliche Ende eines Spritzrohres ist stirnseitig mit einem Deckel verschlossen, wobei der Deckel so bemessen ist, daß seine über den äußeren Durchmesser eines Spritzrohres hinausragende Kreisringfläche am Flansch eines Anschlußstückes anliegt. Am Deckel ist ein Hebel befestigt, mit dem die Spritzrohre um ihre Drehachse bewegt werden können, womit eine Winkelverstellung der Spritzdüsen ermöglicht wird. Zweckmäßigerweise ist der Hebel so am Deckel befestigt, daß seine Lage mit der Stellung der Spritzdüsen identisch ist. Die Spritzrohre sind über eine am Deckel sowie dem Flansch des rohrförmigen Anschlußstückes angreifende Klemmverbindung fest positioniert, wobei die Klemmverbindung so ausgebildet ist, daß die zur Spritzwinkelverstellung notwendige Drehung der Spritzrohre unproblematisch vorgenommen werden kann. Zweckmäßigerweise erfolgt dies durch einen Klemmbügel in Verbindung mit einer zentrisch am Deckel angreifenden Knebelschraube bei deren Lösen, bedingt durch den anstehenden Druck, der im Spritzrohr befindlichen Beiz- bzw. Spülflüssigkeit ein leichtes Einstellen des Spritzwinkels möglich ist. Die Zufuhr der Beiz- und Spülflüssigkeit erfolgt über ein am jeweiligen Spritzrohrstutzen angeordneten Rohranschluß. Analog zu der gewählten waagerechten Anordnung der Spritzrohre ist die Vorrichtung auch an Beizanlagen mit senkrechter Führung des bandförmigen Behandlungsgutes denkbar. Die so ausgestaltete Vorrichtung ermöglicht neben dem raschen Auswechseln von Spritzrohren eine einfache und den jeweiligen Beiz- bzw. Spülbedingungen angepaßte Einstellung des Spritzwinkels eines jeden Spritzrohres während des Beiz- bzw. Spülvorganges.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung soll nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der dazugehörenden Zeichnung zeigt Fig. 1 einen Querschnitt der Vorrichtung Fig. 2 eine Seitenansicht mit Spritzwinkelverstellung.
Gemäß diesem Beispiel ist die Vorrichtung an einer Anlage zum Beizen von Metallband mit horizontaler Bandführung realisiert, welche aus einem Beiz- und einem Spülmittelbehälter sowie beidseitig des Metallbandes angeordneten Spritzdüsen besteht. Die Vorrichtung ist an den beiden senkrechten, parallel zueinander angeordneten ßehälterwandungen 1; 2 befestigt und besteht aus außerhalb der Behälter angeordneten 2
Claims (5)
- AT 403 295 B rohrförmigen Anschiußstücken 3; 4, wobei der Außendurchmesser eines jeden Anschlußstückes 3; 4 jeweils einer kreisförmigen Öffnung in der Behälterwandung entspricht. Die Anschlußstücke 3; 4 sind an den Öffnungen fest mit der Behälterwandung verbunden. Die beidseitig der Behälterwandung 1; 2 angeordneten und auf einer gemeinsamen Achse liegenden rohrförmigen Anschlußstücke 3; 4 sind zweckmäßigerweise sowohl auf der Anschluß- als auch auf der Bedienseite baugleich ausgeführt, wodurch eine einfache Fertigung der Vorrichtung und eine variable Anordnung von Anschlußseite und Bedienseite möglich ist. Über die rohrförmigen Anschlußstücke 4 der Bedienseite werden die verwendeten Spritzrohre 7 mit Spritzdüsen 9 in den Beiz- bzw. Spülbehälter eingeführt, wobei der vordere Teil eines jeden Spritzrohres 7 mit jeweils einem Spritzrohrstutzen 5 verbunden ist, welche an den gegenüberliegenden rohrförmigen Anschlußstücken 3 der Anschlußseite angeordnet sind. Die Verbindung zwischen dem vorderen Teil eines Spritzrohres 7 und einem Spritzrohrstutzen 5 ist als flüssigkeitsdichte Gleitverbindung ausgebildet. Dazu sind auf dem Spritzrohrstutzen 5 Dichtelemente 6 befestigt, die den ringförmigen Spalt zwischen dem Innendurchmesser eines Spritzrohres 7 und einem Außendurchmesser eines Spritzrohrstutzens 5 hinreichend abdichten und einen Austritt von Beiz- bzw. Spülflüssigkeit verhindern, jedoch eine Bewegung des Spritzrohres 7 in axialer als auch radialer Richtung ermöglichen. Die Spritzrohre 7 sind an ihren der Bedienseite zugeordneten Enden stirnseitig jeweils mit einem Deckel 8 verschlossen, deren äußerer Durchmesser so bemessen ist. daß die über den Außendurchmesser eines Spritzrohres 7 hinausragende Kreisringfläche mit dem Flansch eines rohrförmigen Anschlußstückes 4 eine Dichtfläche bildet. An jedem Deckel 8 ist ein Hebel 10 zur Verstellung des Spritzwinkels der Düsen 9 befestigt, wobei die Lage des Hebels 10 am Deckel 8 identisch ist mit der Stellung der Spritzdüsen 9 an den Spritzrohren 7, womit eine eindeutige Spritzwinkeleinstellung gegebenenfalls unter Anordnung einer entsprechenden Gradeinteilung möglich ist. Die Deckel 8 und die an den rohrförmigen Anschlußstücken 4 angeordneten Flansche sind jeweils durch einen Bügel 11 mit Knebelschraube 12 kraftschlüssig miteinander verbunden. Die Zufuhr der Beiz- oder Spülflüssigkeit an die Spritzrohre 7 erfolgt über Rohranschlüsse 13, welche an den Anschlußstücken 3 befestigt sind. Zum raschen Wechsel von Spritzrohren 7 mit durch Verstopfung oder Verschleiß veränderten Düsenquerschnitten ist lediglich das Lösen der Knebelschraube 12 sowie das Entfernen des Bügels 11 erforderlich. Die betreffenden Spritzrohre 7 können dann ohne Unterbrechung des Beiz- oder Spülprozesses von der Bedienseite aus gewechselt werden. Zur Einstellung des gewünschten Spritzwinkels bedarf es lediglich eines geringfügigen Lösens der Knebelschraube 12 um die unter Druck der Beiz- oder Spülflüssigkeit stehenden Spritzrohre 7 mittels Hebel 10 in die richtige, den jeweiligen Betriebsbedingungen an einer Beizanlage angepaßte Spritzwinkelstellung zu bewegen. Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen 1 Behälterwandung (Anschlußseite) 2 Behälterwandung (Bedienseite) 3 Anschlußstück mit Flansch (Anschlußseite) 4 Anschlußstück mit Flansch (Bedienseite) 5 Spritzrohrstutzen 6 Dichtelemente 7 Spritzrohr 8 Deckel 9 Spritzdüsen 10 Hebel 11 Bügel 12 Knebelschraube 13 Rohranschluß Patentansprüche 1. Vorrichtung zum Aufspritzen von Beiz-/oder Spülflüssigkeit auf ein bandförmiges Behandlungsgut unter Verwendung von Spritzrohren, dadurch gekennzeichnet, daß an den Außenseiten zweier sich gegenüberliegender Behälterwandungen (1; 2) rohrförmige Anschlußstücke (3; 4) befestigt sind, an denen jeweils ein Spritzrohr (7) mit Spritzdüsen (9) sowie ein Spritzrohrstutzen (5) angeordnet sind, wobei die um ihre Längsachse schwenkbaren Spritzrohre (7) mit den gegenüber positionierten und jeweils auf einer gemeinsamen Achse liegenden Spritzrohrstutzen (5) über eine gleitfähige und flüssigkeitsdichte Verbindung miteinander verbunden sind und die Spritzrohre (7) stirnseitig mit jeweils einem Deckel (8) verschlossen sind, deren über den Spritzrohrdurchmesser hinausragende Kreisringflä- 3 AT 403 295 B che mit dem Flansch eines rohrförmigen Anschlußstückes (3) kraftschlüssig verbunden ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Deckel (8) ein Hebel (10) zur Verstellung der Spritzrohre (7) befestigt ist und Mittel zur Lagebestimmung der Spritzdüsen (9) vorhanden sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Kreisringfläche eines Deckels (8) mit dem Flansch eines rohrförmigen Anschlußstückes (4) über einen Bügel (10) mit Knebelschraube (12) kraftschlüssig verbunden ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 und 3 dadurch gekennzeichnet, daß zur Zufuhr der Beiz-öder Spülflüssigkeit die Spritzrohrstutzen (5) mit jeweils einem Rohranschluß (13) verbunden sind.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2, 3 und 4 dadurch gekennzeichnet, daß die rohrförmigen Anschlußstücke (3; 4) zweckmäßigerweise gleiche Abmessungen aufweisen. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 4
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