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DE10001696A1 - Verfahren zur Herstellung einer bedruckten Folienbahn zur Bildung einer Verpackung für tablettenförmige Gegenstände sowie Verpackung für solche Gegenstände - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer bedruckten Folienbahn zur Bildung einer Verpackung für tablettenförmige Gegenstände sowie Verpackung für solche Gegenstände

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DE10001696A1
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Abstract

Mit einem Verfahren zur Herstellung einer bedruckten Folienbahn zur Bildung einer Verpackung für tablettenförmige Gegenstände, bei welchem auf die Folienbahn sowohl eine Druckfarbe als auch eine Kleberbeschichtung, insbesondere eine Kaltkleberbeschichtung, aufgebracht wird, soll eine Lösung geschaffen werden, mit der die Herstellung solcher Folienbahnen vereinfacht werden kann und insbesondere die optischen Eigenschaften der daraus hergestellten Verpackung verbessert werden können. DOLLAR A Dies wird dadurch erreicht, dass auf die innere Seite der Folienbahn, welche die Innenseite der Verpackung bildet, zunächst die Druckfarbe und anschließend auf die so mit Druckfarbe beschichtete innere Seite wenigstens bereichsweise die Kaltkleberbeschichtung aufgebracht wird.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer bedruckten Folienbahn zur Bildung einer Verpackung für tablettenförmige Gegenstände, bei welchem auf die Folienbahn sowohl eine Druckfarbe als auch eine Kleberbeschichtung, insbesondere eine Kaltkleberbeschichtung, aufgebracht wird, sowie eine Verpackung für tablettenförmige Gegenstände, ins­ besondere hygroskopische Wasch- und/oder Reinigungsmittel­ tabletten aus einem geschlossenen, rechteckförmigen Folien­ beutel, in dem wenigstens eine Tablette angeordnet und der aus einer Folienbahn gebildet ist.
Hygroskopische Wasch- und/oder Reinigungsmitteltabletten müssen in feuchtigkeitsdichten Verpackungen, beispielsweise Schlauchbeuteln, verpackt werden. Dabei handelt es sich üb­ licherweise um sogenannte "Flow Packs". Im Normalfall werden solche Tabletten einzeln verpackt, d. h. je nach Portionie­ rung unabhängig von Wasserhärte und Verschmutzung wird eine entsprechende Anzahl von Tabletten aus einzelnen Verpackun­ gen dosiert. Es gibt aber auch derartige Verpackungsbeutel, in denen mehrere Tabletten aufgenommen sind.
Üblicherweise werden solche Verpackungen bzw. Verpackungs­ beutel aus einem Folienbahnabschnitt aus beispielsweise Polypropylenfolie gebildet, wobei der Folienbahnabschnitt entlang der Längskanten und an den beiden Querrändern des später abzuschneidenden Folienbahnabschnittes mit einem Kleber, beispielsweise einem Kaltkleber, beschichtet wird, während der Bereich des Folienbahnabschnittes, an dem die Tabletten anliegen, ausgespart wird. Anschließend werden die Tabletten aufgebracht und der Folienbahnabschnitt wird um seine Längskante zusammengefaltet bzw. eingeschlagen, so dass die beiden mit Kleberbeschichtung versehenen Längskan­ ten bzw. die ebenfalls mit Kleberbeschichtung versehenen Querränder aufeinander zu liegen kommen und ein geschlosse­ ner Folienbeutel mit Längs- und Querflossen entsteht, der durch Abschneiden entlang der Querränder von den weiteren, aus der Folienbahn entsprechend entstandenen Folienbeuteln getrennt wird.
Bei der Herstellung der Folienbahn wird üblicherweise die Vorderseite, d. h. die spätere Außenseite der Verpackung, mit einem Schöndruck und die Rück- bzw. Innenseite mit Kaltkle­ ber vollflächig oder bereichsweise beschichtet. Eine solche Folienbahn wird anschließend auf horizontal schnell laufen­ den Packanlagen weiterverarbeitet, d. h. die Tabletten werden dann auf die Folienbahn aufgebracht und in der vorbeschrie­ benen Weise wird jeweils ein Verpackungsbeutel gebildet. Bedingt durch den schnellen Abpackvorgang kommt es an den zuführenden Bändern der Packanlage zu hohem Farbabrieb, der durch die Druckfarbe auf der Vorderseite der Folienbahn ver­ ursacht wird. Ferner ist es bisher notwendig, auf die Vor­ derseite der Folienbahn auch noch einen Releaselack aufzu­ bringen, der die optischen Eigenschaften (Glanz sowie Trans­ parenz) der späteren Verpackung negativ beeinflusst. Von weiterem Nachteil ist, dass nur speziell ausgerüstete Druck­ anlagen eingesetzt werden können, da die Folienbahnen sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite beschichtet wer­ den müssen.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Lösung zu schaf­ fen, mit der die Herstellung solcher Folienbahnen verein­ facht werden kann und insbesondere die optischen Eigenschaf­ ten der daraus hergestellten Verpackungen verbessert werden können.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs bezeich­ neten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass auf die inne­ re Seite der Folienbahn, welche die Innenseite der Ver­ packung bildet, zunächst die Druckfarbe und anschließend auf die so mit Druckfarbe beschichtete innere Seite wenigstens bereichsweise die Kaltkleberbeschichtung aufgebracht wird.
Durch dieses neuartige Verfahren ist zum einen der eigentli­ che Beschichtungsvorgang der Folienbahn wesentlich verein­ facht, weil nur die Innenseite der Folienbahn beschichtet werden muss, und zwar nacheinander in einzelnen Schichten. Zum anderen ist die Folienbahn wesentlich abriebfester, da beim nachfolgenden Verpackungsvorgang in einer schnell lau­ fenden Packanlage die beschichtete Seite der Folienbahn nicht mit den zuführenden Bändern in Kontakt kommt.
Je nach verwendeter Druckfarbe und Kaltkleber ist besonders bevorzugt vorgesehen, dass nach dem Aufbringen der Druck­ farbe zunächst eine die Druckfarbe abdeckende Schutzschicht aufgebracht wird. Es wird somit ein "Konterdruckverfahren" verwandt, d. h. der Druck wird zunächst auf die Innenseite aufgebracht, und die Druckfarbe wird anschließend mittels eines speziellen Lackes oder dergl. gegenüber der nachfol­ gend aufzubringenden Kaltkleberbeschichtung geschützt. Eine so hergestellte Folienbahn weist eine besonders gute Ver­ bundfestigkeit auf, außerdem kann es nicht zu unerwünschten Wechselwirkungen zwischen der Druckfarbe und der Kleberbe­ schichtung kommen.
Da die Außenseite der Folienbahn somit unbeschichtet bleibt, ist es in Ausgestaltung möglich, auf die äußere Seite der Folienbahn eine Parfümöl oder eine Parfümölverbindung auf­ weisende Schicht aufzubringen, beispielsweise in Form eines Lackes, was für die Produktidentifikation sehr nützlich sein kann. Dabei kann es dann nicht zu einer Wechselwirkung zwi­ schen der Druckfarbe und dem Parfümöl kommen, weil diese Schichten durch die Folie voneinander getrennt sind.
Vorzugsweise wird als Folienbahn eine transparente Folien­ bahn verwendet, eine aus einer solchen Folienbahn herge­ stellte Verpackung weist dann einen besonders guten Glanz und eine gute Transparenz auf.
Die vorerwähnte Aufgabenstellung wird mit einer eingangs be­ zeichneten Verpackung erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Folienbeutel innenseitig mit einer Druckfarbe beschich­ tet ist, auf die eine wenigstens bereichsweise Kaltkleberbe­ schichtung aufgebracht wird. Dabei ist vorzugsweise zwischen der Druckfarbenschicht und der Kaltkleberbeschichtung eine Schutzschicht angeordnet. Ferner kann der Folienbeutel außenseitig mit einer Parfümöl oder eine Parfümölverbindung aufweisenden Schicht versehen sein.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung bei­ spielhaft näher erläutert. Diese zeigt in:
Fig. 1 eine erfindungsgemäß beschichtete Folienbahn und
Fig. 2 eine teilweise Seitenansicht einer aus einer erfin­ dungsgemäßen Folienbahn hergestellte Verpackung.
Eine Verpackung für tablettenförmige Gegenstände, insbesondere hygroskopische Wasch- und/oder Reinigungsmitteltablet­ ten 1 weist einen geschlossenen, etwa rechteckförmigen Folienbeutel 2 auf. Dieser Folienbeutel 2 ist an beiden Querkanten 3, von denen in Fig. 2 nur eine dargestellt ist, mit einer Kleberbeschichtung unter Ausbildung einer soge­ nannten Querflosse 4 verschlossen. In Längsrichtung ist der aus einer Folienbahn gebildete Folienbeutel 2 mit einer so­ genannten Längsflosse 4 verschlossen. Im Folienbeutel 2 ist wenigstens eine Tablette 1 aufgenommen.
Zur Herstellung eines solchen Folienbeutels 2 wird eine er­ findungsgemäße Folienbahn, beispielsweise aus Polypropylen, verwandt, die Folienbahn ist in Fig. 1 mit dem Bezugszei­ chen 5 bezeichnet. Diese Folienbahn 5 besteht zunächst aus einer Kunststofffolie 6, beispielsweise Polypropylenfolie mit einer Wandstärke in der Größenordnung von 30 bis 35 µm. Auf diese Folie 6 wird zunächst auf die Innenseite, d. h. diejenigen Seite, die später die Innenseite des daraus her­ gestellten Folienbeutels 2 bildet, eine Druckfarbschicht 7 aufgebracht, welche nachfolgend nach dem sogenannten "Kon­ terdruckverfahren" mit einer Schutzschicht 8 vollflächig be­ schichtet wird. Anschließend wird auf diese dann eine Kalt­ kleberbeschichtung 9 partiell oder vollflächig aufgebracht, wobei bei einer partiellen Aufbringung wenigstens die Berei­ che mit Kaltkleber beschichtet werden, die nachfolgend die Querflossen 3 bzw. Längsflossen 4 der Verpackung bilden.
Eine so beschichtete Folienbahn 5 kann anschließend zur Her­ stellung des Verpackungsbeutels 2 beispielsweise auf einer herkömmlichen horizontal schnell laufenden Packanlage wei­ terverarbeitet werden, wobei dann die Tabletten 1 jeweils auf die Folienbahnabschnitte aufgebracht werden, nachfolgend die Folienbahn 5 zur Bildung der Verpackung eingeschlagen wird, wobei dann eine Verklebung im Bereich der Querflossen 3 und Längsflossen 4 erfolgt und nachfolgend ein Trennen der Folienbahn 5 entlang der benachbarten Querflossen 3 zur Bil­ dung der einzelnen, bereits verpackten Folienbeutel 2 er­ folgt.
Untersuchungen haben ergeben, dass eine derart hergestellte Verpackung aus einem Folienbeutel 2 gegenüber gattungsge­ mäßen Verpackungen nach dem Stand der Technik eine wesent­ lich höhere Abriebsfestigkeit, eine höhere Verbundfestigkeit sowie einen besseren Glanz und eine bessere Transparenz auf­ weisen. Außerdem kann eine wesentlich einfachere Anlagen­ technik zur Herstellung der Folienbahn verwendet werden, da die einzelnen Schichten nacheinander nur auf einer Seite der Folienbahn aufgebracht werden müssen.
Eine erfindungsgemäß hergestellte Verpackung ist mit einer herkömmlichen Verpackung verglichen worden, die Ergebnisse werden anhand der nachstehenden Vergleichsbeispiele näher erläutert.
Beispiel 1
Es wurde zunächst eine Verpackung nach dem Stand der Technik untersucht, die aus einer Folienbahn nach dem Stand der Technik gebildet worden ist. Diese Folienbahn bestand dabei aus einer transparenten OPP-Folie mit einer Dicke von 35 µm. Diese Folienbahn war innenseitig mit einer Kaltkleberbe­ schichtung (4 g/m2) beschichtet und außenseitig mit einer Druckfarbschicht sowie mit einem Releaselack.
Eine solche Verpackung ist nachfolgend als Verpackung A be­ zeichnet.
Beispiel 2
Demgegenüber wurde eine erfindungsgemäß hergestellte Ver­ packung untersucht, welche zunächst auf einer transparenten OPP-Folienbahn mit einer Wandstärke von 35/30 µm bestand. Auf die Innenseite dieser Folienbahn war eine Druckschicht aufgebracht, auf die nachfolgend eine Schutzschicht und dann eine Kaltkleberbeschichtung (4 g/m2) aufgebracht wurde.
Diese Verpackung wird nachfolgend als Verpackung B bezeich­ net.
Beide Verpackungen wurden hinsichtlich folgender Eigenschaf­ ten untersucht:
  • 1. Siegelnahtfestigkeit längs/quer (200 m/min. 15 mm Proben­ breite, 4 bar, 1 Sekunde bei 23°C);
  • 2. Haft- und Gleitreibung, außen/innen gegen Metall;
  • 3. Abriebfestigkeit, innen;
  • 4. Transmissionsgrad (Transparenz);
  • 5. Glanz.
Beide Verpackungen A und B wurden dementsprechend unter­ sucht. Die Untersuchung wurde 14 Tage später wiedeholt.
Die Versuchsergebnisse sind nachfolgend in einer Tabelle dargestellt:
Tabelle
Die in der vorstehenden Tabelle wiedergegebenen Versuchser­ gebnisse zeigen eindeutig die deutliche Überlegenheit der erfindungsgemäßen Verpackung B gegenüber einer Verpackung A nach dem Stand der Technik.

Claims (7)

1. Verfahren zur Herstellung einer bedruckten Folienbahn zur Bildung einer Verpackung für tablettenförmige Gegenstände, bei welchem auf die Folienbahn sowohl eine Druckfarbe als auch eine Kleberbeschichtung, insbesondere eine Kaltkleber­ beschichtung, aufgebracht wird, dadurch gekennzeichnet, dass auf die innere Seite der Folienbahn, welche die Innen­ seite der Verpackung bildet, zunächst die Druckfarbe und an­ schließend auf die so mit Druckfarbe beschichtete innere Seite wenigstens bereichsweise die Kaltkleberbeschichtung aufgebracht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Aufbringen der Druckfarbe zunächst eine die Druckfarbe abdeckende Schutzschicht aufgebracht wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf die äußere Seite der Folienbahn eine Parfümöl oder eine Parfümölverbindung aufweisende Schicht aufgebracht wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine transparente Folienbahn verwendet wird.
5. Verpackung für tablettenförmige Gegenstände, insbesondere hygroskopische Wasch- und/oder Reinigungsmitteltabletten aus einem geschlossenen, rechteckförmigen Folienbeutel, in dem wenigstens eine Tablette angeordnet und der aus einer Fo­ lienbahn gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Folienbeutel (2) innenseitig mit einer Druckfarbe (7) beschichtet ist, auf die eine wenigstens bereichsweise Kaltkleberbeschichtung (9) aufgebracht ist.
6. Verpackung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Druckfarbenschicht (7) und der Kaltkleber­ beschichtung (9) eine Schutzschicht (8) angeordnet ist.
7. Verpackung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Folienbeutel (2) außenseitig mit einer Parfümöl oder eine Parfümölverbindung aufweisenden Schicht versehen ist.
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