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DE1099401B - Schaltungsanordnung zur Registrierung der von verschiedenen Meldestellen in einer Zentrale gegebenenfalls gleichzeitig oder in schneller Folge einlaufenden Stoerungsmeldungen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Registrierung der von verschiedenen Meldestellen in einer Zentrale gegebenenfalls gleichzeitig oder in schneller Folge einlaufenden Stoerungsmeldungen

Info

Publication number
DE1099401B
DE1099401B DES61114A DES0061114A DE1099401B DE 1099401 B DE1099401 B DE 1099401B DE S61114 A DES61114 A DE S61114A DE S0061114 A DES0061114 A DE S0061114A DE 1099401 B DE1099401 B DE 1099401B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
circuit arrangement
receiving
contact
arrangement according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES61114A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Walter Wimmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES61114A priority Critical patent/DE1099401B/de
Priority to CH8185559A priority patent/CH376398A/de
Publication of DE1099401B publication Critical patent/DE1099401B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B25/00Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems
    • G08B25/14Central alarm receiver or annunciator arrangements

Landscapes

  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Registrierung der von verschiedenen Meldestellen in einer Zentrale gegebenenfalls gleichzeitig oder in schneller Folge einlaufenden Störungsmeldungen Zum Erfassen der Ursachen beim Ausfall von Maschinen od. dgl. ist es von Wichtigkeit, die Reihenfolge des Auftretens bestimmter Störungen zu registrieren, um sie für eine spätere Auswertung zur Verfügung zu haben. Aus wirtschaftlichen Gründen ist es dabei meist erwünscht, daß eine einzige Aufzeichnungsvorrichtung zur Registrierung einer Vielzahl von Störungsmeldungen dienen soll. Dies führt aber dann zu Schwierigkeiten, wenn mehrere Störungsmeldungen gleichzeitig oder in sehr schneller Folge eintreffen, weil sie dann nicht mehr sofort von der Aufzeichnungsvorrichtung verarbeitet werden können. In diesem Fall sind dann mehr oder weniger komplizierte Speichereinrichtungen erforderlich, die vor allem dann, wenn es sich um eine große Anzahl möglicher Störungsmeldungen handelt, in ihrer Gesamtheit relativ aufwendig sind.
  • So sind aus der Fernsprechtechnik Einrichtungen bekannt, bei denen die in einer Fernsprechzentrale ankommenden Anrufe ebenfalls gespeichert werden. Bei einer dieser bekannten Anordnungen schalten sich die Abfrageplätze über Anrufsucher an die von einem Anruf belegte Leitung. Sind bei dieser Anordnung alle Plätze belegt, so werden die später eintreffenden Anrufe von in einem Wartefeld angeordneten Warte-Anrufsuchern gespeichert. Für den Speichervorgang wird dabei eine größere Zahl besonderer Such- und Abtasteinrichtungen in Form elektrischer Wähler benötigt.
  • Eine andere bekannte Anordnung will dadurch eine Wählergruppe einsparen, daß ein sogenannter Zuteiler in Form einer Relaiskettenschaltung vorgesehen ist. Jeder an diesen Zuteiler angeschlossenen Einrichtung ist dabei ein besonderes Empfangsrelais zugeordnet, das einen Umschaltkontakt besitzt, der in der Arbeitslage den entsprechenden Kontakt des folgenden Relais durchschaltet. Wenn sämtliche Relais erregt sind, ergibt sich dabei eine sich von einem gemeinsamen Eingang aus bis zum letzten Relais erstreckende Kette geschlossener Kontakte. Auch diese Lösung kann nicht ohne Wähleinrichtung arbeiten, und der Aufwand 'ist dabei auch hier noch relativ groß.
  • Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, eine Anordnung zu schaffen, die es auf einfache Weise ermöglicht, die Registrierung von über verschiedene elektrische Meldezweige gleichzeitig in einer Zentrale eingehenden Störungsmeldungen mit Sicherheit durchzuführen, ohne daß dabei von apparativ aufwendigen Wählsystemen Gebrauch gemacht wird. Außerdem soll mit einfachen Mitteln erreicht werden, daß mit großer Sicherheit eine Doppelbelegung der Registriereinrichtung verhindert wird. Dies ist bei der Registrierung von Störungsmeldungen von besonderer Bedeutung, denn es könnten sich sonst zwei gleichzeitig einlaufende und auf die Registriereinrichtung gegebene Meldungen zu einer falschen Meldung ergänzen. Bei der späteren Auswertung könnte dies dann zu völlig falschen Rückschlüssen hinsichtlich des Ablaufs der zu überwachenden Vorgänge führen.
  • Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Schaltungsanordnung zur Registrierung von Störungsmeldungen dadurch gelöst, daß sämtliche zur Speicherung der Störungsmeldungen und Auslösung der Aufzeichnungsvorgänge verwendeten Empfangsrelais über je einen Hilfskontakt auf ein allen gemein sames Blockierungsrelais wirksam sind, wobei dieses' Relais erst beim Schließen von mindestens zwei Hilfskontakten seine Ansprecherregung erreicht, und. daß das Blockierungsrelais beim Anliegen mehrerer Stöz. rungsmeldungen so lange den Aufzeichnungsvorgang unterbricht, bis die zeitliche Reihenfolge der Aufzeichnungsvorgänge und damit-das Ansprechen der Empfangsrelais elektrisch festgelegt ist.
  • Solange die elektrische Verriegelung noch nicht wirksam ist und an derAufzeichnungsvörrichtungmehrere Störungsmeldungen anliegen, ist durch das Blok= kierungsrelais dafür gesorgt, daß der Aufzeichnungsvorgang noch nicht durchgeführt wird. Eine Doppel' registrierung wird auf diese Weise ausgeschlossen. Zweckmäßigerweise werden die Empfangsrelais mit einem Kontaktsatz derartiger Bestückung versehen' daß diese zur elektrischen Steuerung eines auf die Eingabe von Impulskombinationen. abgestimmten Emp;= fangslochers dienen können und der Empfangslocher die dadurch in Impulskombinationen umgesetzten St6-rungsmeldungen auf einen Lochstreifen als Zwischen= speicher einstanzt. Dieser Lochstreifen kann dann über einen Loehstreifensender eine Fernschreibmaschine als Aufzeichnungsorgan steuern.
  • Ist die Anzahl der möglichen Störungsmeldungen größer als die bei einem Lochstreifen zur Verfügung stehenden Impulskombinationen, so kann man zwei parallel geschaltete Empfangslocher vorsehen, wobei die durch beide Lochstreifen festgelegten und von den Lochstreifensendern ausgesandten Impulskombinationen dann über einen der Fernschreibmaschine angepaßten Code-Umsetzer wirksam sind. Dabei ist es vorteilhaft, über den Code-Umsetzer ein Zeitschaltglied anzuschalten, das der Fernschreibmaschine eine der jeweiligen Uhrzeit entsprechende Impulskombination zuführt. Als Fernschreibmaschine kann man zweckmäßigerweise einen Blattschreiber vorsehen, der jede Störungsmeldung als Zahlenwert in Verbindung mit der zugeordneten Uhrzeit in jeweils einer Zeile aufzeichnet. Nach dem Abdruck der Störungsmeldung und der dazugehörigen Uhrzeit erfolgt dann in bekannter Weise der Zeilenvorschub und Wagenrücklauf, so daß in einer Zeile nur die Meldungsnummer und die Uhrzeit aufgezeichnet werden.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus nachstehender Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, das ,die Möglichkeit einer Registrierung von mehr als 1000 Störungsmeldungen durch eine Fernschreibmaschine als Aufzeichnungsorgan schematisch darstellt.
  • Zur besseren Übersicht wurden in der Zeichnung nur drei Störungsmeldekontakte, und zwar die Kontaktesl, s2 und s3, dargestellt. Diese Kontakte können sich an beliebigen Stellen einer zu überwachenden Anlage befinden und über entsprechende Steuerleitungen mit der nun zu erläuternden Schalt- und Aufzeichnungsvorrichtung verbunden sein. Jedem Störungsmeldekontakt ist ein Empfangsrelais mit zwei getrennten Wicklungen zugeordnet. So steuert der Störungsmeldekontakt s l das Empfangsrelais A 1, der Störungsmeldekontakt s2 das Empfangsrelais B 1.
  • Wird beispielsweise nur der Störungsmeldekontakt s1 geschlossen, so spricht das Relais A 1 an und hält sich durch das Schließen des Kontakts 1a1 und Tiber -den Ruhekontakt 1a2 durch die zweite Wicklung selbst. Gleichzeitig wird über den Kontakt 3 a 1 das Hilfsrelais HH zum Ansprechen gebracht. Dadurch öffnet der Kontakt lah, der,die Erstwicklung,der Empfangsrelais mit dem Minuspol verbunden hat, und verhindert dadurch, daß nach Eintreffen dieser Meldung, und zwar bis zur Durchführung des Aufzeichnungsvorgangs, ein weiteres Empfangsrelais .ansprechen kann. Zugleich schließt der Kontakt 2 a 1 und prüft damit, ob etwa zugleich ein weiteres Empfangsrelais an Spannung gelegt wurde. Das CH-Relais ist derart -dimensioniert, daß es nur .anspricht, wenn über zwei Stromzweige, also beispielsweise über den Kontakt 2 a 1 und 2b1, der Wicklung Strom zugeführt wird. Ist nur ein Kontakt geschlossen, so reicht der über den Widerstand Wi geführte Strom nicht aus, um den Ansprechwert des Relais zu erreichen. Ist dies also nicht -der Fall, weil nur ein Kontakt, im vorliegenden Fall ,der Kontakttal, geschlossen hat, so bleibt,das Relais CH in Ruhe. Der ,diesem Relais zugeordnete Kontakt ch bleibt daher geschlossen, während der dem Hilfsrelais HH zugeordnete Kontakt hh durch das Ansprechen dieses Relais den Antrieb M der Aufzeichnungsvorrichtung an Spannung legt. Das Empfangsrelais A 1 besitzt nun einen :gesonderten Kontaktsatz, der die Impulskombination für die Lochstreifenempfänger E I und E II einstellen soll. Zur Vereinfachung ist nur ein Kontakt, und zwar der Kontakt 5 a 1, dargestellt. Da das Empfangsrelais A 1 angezogen hat, ist auch dieser Kontakt geschlossen und legt den Magneten MA des Lochstreifenempfängers E I an Spannung, so daß dadurch ein entsprechender Stanzvorgang bei der Inbetriebsetzung des Antriebs M durchgeführt wird.
  • Nach dem Einstanzen der der Störungsmeldung entsprechenden Lochkombination wird über die Kontakter eine Rückmeldung an das Empfangsrelais A1 dadurch gegeben, @daß zuerst über den geschlossenen Kontakt 4a1 das A2-Relais erregt wird und dieses seine Kontakte 1 a 2 und 3a2 öffnet und somit das Empfangsrelais A 1 stromlos schaltet. Das Relais A 2 hält sich dann über seinen eigenen Haltekontakt2a2 so lange, bis der Störungsmeldekontaktsl öffnet. Wie schon erwähnt, sollen etwa 1000 verschiedene Störungsmeldungen mit,derAufzeichnungsvorrichtung registriert werden können. Es müssen also daher 210 gleich 1024 verschiedene Kombinationen möglich sein. Zu diesem Zweck arbeiten zwei übliche Empfangslocher E I und E II parallel. Die von diesen gestanzten Lochstreifen L I und L II gelangen in zwei Lochstreifensender S I und S II, wo sie ausgewertet werden. Ein nachgeschalteter Code-Umsetzer CC formt die von,den Sendern @ausgesandten Impulse wieder in einen üblichen Fernschreibcode um, so daß die Störungsmeldung dann auf einer üblichen Fernschreibmaschine niedergeschrieben werden kann. Die Störungsmelidung erscheint dann in Form einer vierstelligen Zahl, zu ider noch, falls gewünscht, die über das Zeitschaltglisd Z eingegebene Uhrzeit kommt.
  • Wenn mehrere Störungsmeldungen zugleich oder in sehr schneller Folge eintreffen, so muß verhindert werden, daß eine gegenseitige Beeinflussung oder gar eine falsche Registrierung eintritt. Wenn angenommen wird, daß zugleich die Störungsmeldekontaktes1 und s2 schließen, so kommen zunächst -die zugeordneten Empfangsrelais A 1 und B 1 zum Ansprechen. Nach dem Ansprechen dieser Relais wird über ihre zugeordneten Kontakte 3 a 1 und 3 b 1 das Relais HH erregt, und dieses unterbricht über seinen Kontakt hla den Stromfluß in den Erstwicklungen der Relais A 1 und B 1. Während das Relais B 1 abfällt, wird durch das Umlegen des Kontakts 1a1 die Zweitwicklung des Relais A 1 erregt, und dieses Relais hält sich .daher selbst. Somit ist nunmehr auch nur -der Kontakt 5 a1 geschlossen, während der Kontakt 5 b 1 nach kurzzeitigem Schließen durch das Abfallen des RelaisBl wieder geöffnet hat. Die elektrische Überwachung hinsichtlich dieses Schaltzustandes, idaß also nur noch ein Empfangsrelais an Spannung liegt, geschieht mit Hilfe des Relais CH. Solange die Kontakte 2 a 1 und 2 b 1 geschlossen waren und damit der Ansprechstrom für -das Relais CH überschritten war, hatte der Kontakt ch geöffnet, und eine Registrierung war daher noch nicht möglich. Mit dem Öffnen des Kontaktes 2 b 1 geht das Relais CH in seine Ruhelage, und damit wird der Kontakt ch wieder geschlossen, und dadurch kann der Aufzeichnungsvorgang durchgeführt werden.
  • Auf diese Weise ist also sichergestellt, daß immer nur eine Störungsmeldung zur Registrierung weitergegeben wird und daß sich daher zwei oder mehrere gleichzeitig einlaufende Störungsmeldungen nicht zu einer falschen Meldung ergänzen können.
  • Unter normalen Betriebsverhältnissen ist anzunehmen, daß der Störungsmeldekontakt s2 auch nach Registrierung der ersten Meldung noch geschlossen ist. In diesem Fall kann nunmehr das Relais B 1 wieder ansprechen. Der möglicherweise in diesem Zeitpunkt ebenfalls noch geschlossene Melidekontakt s 1 kann dieses Ansprechen nicht mehr beeinflussen, .da mit -der Ausführung der ersten Registrierung durch das Relais A2 über den Kontakt 3a2 das erneute Ansprechen des Relais A 1 verhindert wird. Damit ist der Stromzweig für die Zweitwicklung des Relais B1 über die Kontakte 1 a 1, 1 b 1 und 1 b 2 hergestellt, und dieses Relais bewirkt dann den gleichen Aufzeichnungsvorgang, wie er bereits für den Störungsmeldekontakt s 1 in Verbindung mit dem Relais A 1 beschrieben wurde.
  • Gleiche Verhältnisse liegen vor, wenn statt zwei zugleich einlaufenden Störungsmeldungen eine Vielzahl dieser Meldungen gleichzeitig oder innerhalb eines der Verarbeitungszeit der Registriereinrichtung entsprechenden Zeitintervalls eingehen. Während bei größeren Zeitabständen jede einzelne Meldung in zeitrichtiger Weise registriert wird, wird hierbei eine Reihenfolge erzwungen, die nicht mit der zeitlichen Reihenfolge übereinstimmt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRGCHE: 1. Schaltungsanordnung zur Registrierung der von verschiedenen Meldestellen, z. B. Meßstellen einer Maschine, in einer Zentrale gegebenenfalls gleichzeitig oder in schneller Folge einlaufenden Störungsmeldungen mittels einer allen Meldestellen gemeinsamen, von Relais gesteuerten Aufzeichnungsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche zur Speicherung der Störungsmeldungen und Auslösung der Aufzeichnungsvorgänge verwendeten Empfangsrelais (A1, B l, C 1 ... ) über je einen Hilfskontakt (2 a 1, 2b1, 2c1 ... ) auf ein allen gemeinsames Blockierungsrelais (CH) wirksam sind, wobei dieses Relais erst beim Schließen von mindestens zwei Hilfskontakten seine Ansprecherregung erreicht, und daß das Blockierungsrelais (CH) beim Anliegen mehrerer Störungsmeldungen so lange den Aufzeichnungsvorgang unterbricht, bis die zeitliche Reihenfolge der Aufzeichnungsvorgänge und damit das Ansprechen der Empfangsrelais elektrisch festgelegt ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ausschaltung einer Mehrfachregistrierung einer mittels Meldekontakt (s1, s2, s3) angezeigten Störung ein jedem Empfangsrelais (A1, B l, C 1 ... ) zugeordnetes Sperrrelais (A2, B2, C2 ... ) dient, das nach durchgeführter Aufzeichnung der Meldung die erneute Auslösung eines Registrierv organges durch Abschalten des Empfangsrelais (A 1, B 1, C 1 ... ) verhindert.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß jedes Empfangsrelais (A 1, B 1, C 1 ... ) einen Vielfachkontaktsatz zur elektrischen Steuerung eines auf die Eingabe von Impulskombinationen abgestimmten Empfangslochers (EI, E II) aufweist und daß der Empfangslocher die in Impulskombinationen umgesetzten Störungsmeldungen auf einen Lochstreifen (L I, L II) als Zwischenspeicher einstanzt, wobei der Lochstreifen über einen Lochstreifensender (S I, S II) zur Steuerung einer Fernschreibmaschine (FS) als Aufzeichnungsorgan dient.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß für eine Vielzahl möglicher Störungsmeldungen, welche die Anzahl der von einem Empfangslocher maximal zu verarbeitenden Impulskombinationen überschreitet, mehrere parallel geschaltete Empfangslocher (EI, E II) vorgesehen sind, wobei die durch die Lochstreifen (L I und L II) festgelegten und von den Lochstreifensendern (S I, S II) ausgesandten Impulskombinationen über einen der Fernschreibmaschine (FS) angepaßten Code-Umsetzer (CU) wirksam sind.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß über den Code-Umsetzer (CU) ein Zeitschaltglied (Z) anschaltbar ist, das der Fernschreibmaschine (FS) eine der jeweiligen Uhrzeit entsprechende Impulskombination zuführt.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß als Fernschreibmaschine ein Blattschreiber dient, der in einer Zeile jede Störungsmeldung als Zahlenwert in Verbindung mit der zugeordneten Uhrzeit aufzeichnet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 701946, 719 049, 737 914, 757 731; Deutsche Auslegeschriften Nr. 1008 363, 1045 472.
DES61114A 1958-12-23 1958-12-23 Schaltungsanordnung zur Registrierung der von verschiedenen Meldestellen in einer Zentrale gegebenenfalls gleichzeitig oder in schneller Folge einlaufenden Stoerungsmeldungen Pending DE1099401B (de)

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DE (1) DE1099401B (de)

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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CH376398A (de) 1964-03-31

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