DE1008363B - Warteeinrichtung fuer Abfrageplaetze in Fernmeldeanlagen, insbesondere Waehleraemtern mit selbsttaetiger Anrufverteilung - Google Patents
Warteeinrichtung fuer Abfrageplaetze in Fernmeldeanlagen, insbesondere Waehleraemtern mit selbsttaetiger AnrufverteilungInfo
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- DE1008363B DE1008363B DES48277A DES0048277A DE1008363B DE 1008363 B DE1008363 B DE 1008363B DE S48277 A DES48277 A DE S48277A DE S0048277 A DES0048277 A DE S0048277A DE 1008363 B DE1008363 B DE 1008363B
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Abfrageplätze in Fernmeldeanlagen, insbesondere
in Wählerämtern, bei denen die ankommenden Anrufe selbsttätig auf die Plätze verteilt werden. Bei Besetztsein
aller Plätze sollen weiter eintreffende Anrufe in einem Wartefeld in Reihenfolge ihres Eintreffens
gespeichert werden und bei Freiwerden eines Platzes in der gespeicherten Reihenfolge abgefragt werden.
Es sind bereits Anordnungen für Warteeinrichtungen: bekannt, bei denen die gespeicherten Anrufe
in der Reihenfolge ihres Eintreffen* auf frei werdende Plätze verteilt werden. Bei einer dieser bakannten
Anordnungen schalten sich die Abfrageplätze über Anrufsucher an die von einem Anruf belegte Leitung.
Sind bei dieser Anordnung alle Plätze belegt, so werden die weiter eintreffenden Anrufe von im
Wartefeld angeordneten Warteanrufsuchern gespeichert. Der erste Wartefeldwähler stellt sich auf
den zuerst eintreffenden Anruf ein, der zweite Wartefeldwähler auf den zweiten Anruf usf. Wird
jetzt ein Platz frei, so stellt sich der diesem Platz zugeordnete Platzwähler auf den Wartefeldwähler
ein, der den am längsten wartenden Anruf gespeichert hat. Nach Einstellen des Platzwählers auf den Wartefeldwähler
spricht ein allen Wartefeldwählern und Platzwählern gemeinsames Differentialprüfrelais an,
das die Weiterschaltung des Platzwählers unterbricht und die Durchschaltung· des Anrufes zum Abfrageplatz veranlaßt.
Die Erfindung bezieht sich ebenfalls auf eine An-Ordnung,
bei der sich die Abfrageplätze über Anrufsucher an die von einem Anruf belegte Übertragung
anschalten. Treffen bei Besetztsein aller Plätze weitere Anrufe ein, so belegen diese eine: freie Übertragung.
Hierdurch wird der Anlaßkreis eines der im Wartefeld angeordneten Warteanruf sucher geschlossen,
so daß dieser sich auf die belegte Übertragung einstellt. Gegenüber der bekannten Anordnung will die
Erfindung die Verwendung eines Differentialprüfrelais, das bei Freiwerden eines Platzes die Einstellung
des Platzanrufsuchers auf den durch einen Warteanrufsucher am längsten gespeicherten· Anruf
steuert, vermeiden·.. Außerdem fällt nach der erfindungsgemäßen Anordnung die Einstellung des Platzanrufsuchers
auf den Wartefeldwähler weg.
Eine weitere bekannte Anordnung benötigt zur Abfragung der von den Wartewäblern gespeicherten
Anrufe in der zeitlichen Reihenfolge ihres Eintreffens einen diesen Wartewählern gemeinsam zugeordneten
Anrufzuteiler. Auch diese zusätzliche Einrichtung, die zur Einhaltung der zeitlichen Reihenfolge erforderlich
ist, will die Erfindung vermeiden. Dies wird dadurch erreicht, daß bei Freiwerden eines
Platzes Schaltmittel wirksam werden, die einen über Warteeinrichtung für Abfrageplätze
in Fernmeldeanlagen,
insbesondere Wählerämtern
mit selbsttätiger Anrufverteilung
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 4
München 2, Wittelsbacherplatz 4
Dipl.-Ing. Erich Ehricke, München,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
den Warteanrufsucher, der den in der zeitlichen Reihenfolge ersten Anruf gespeichert hat, vorbereiteten
Stromkreis zur Erregung eines Relais in der von diesem Anruf belegten Übertragung schließen, das
den Anlauf und die Einstellung des zu dem frei gewordenen Platz gehörenden Platzarnrufsuchers auf
diese Übertragung veranlaßt.
Die Erfindung läßt sich auch für Abfrageeinrichtungen verwenden, bei denen außer einer Warteeinrichtung
die Umlegung der Anrufe auf Sonderplätze möglich ist. Bei diesen Anordnungen wird nach
einem weiteren Merkmal der Erfindung die Zurücklegung von Anrufen von Sonderplätzen auf normale
Arbeitsplätze gegenüber im Wartefeld gespeicherter Anrufe bevorzugt.
Die Zeichnungen zeigen ein Ausführungsbeiispiel
der Erfindung.
Fig. 1 zeigt ein Prinzipschaltbild für Abfrageplätze
mit einem Wartefeld und der Möglichkeit, Anrufe von den Abfrageplätzen auf Sonderplätze umzulegen;
Fig. 2 zeigt eine Übertragung Ue und den einem Arbeitsplatz P1 zugeordneten Platzanrufsucher PA S;
Fig. 3 zeigt die Schaltung eines Warteanrufsuchers WAS und die Verbindung mit dem nachfolgenden
Warteanrufsucher, der nur angedeutet ist; in
Fig. 4 ist der zu einem Sonderplatz gehörende
Umlegeanruf sucher UAS gezeigt:;
Fig. 5 zeigt die Schaltung eines Abfrageplatzes Pl, der für die normalen Abfrageplätze und auch für die
Sonderplätze verwendet wird;
709 509/160
Fig. 6 zeigt ein Prinzipschaltbild für eine Anlage, bei der auch für die Sonderplätze Wartefelder vorgesehen
sind.
Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, wird über einen Gruppenwähler GW die Übertragung Ue belegt, die
den Anlaßkreis eines freien Platzwählers PAS schließt, der sich auf diese Übertragung einstellt. Ist
die Umlegung auf einen Sonderplatz erforderlich, so wird durch Betätigen einer der an dem Platz angeordneten
Umlegetaste ein der gewünschten Sonderplatzgruppe· zugeordneter freier Umlegeanrufsucher UAS
angelassen, der sich auf die umzulegende Leitung einstellt und hierdurch den Platzanrufsucher freischaltet.
Sind alle Platzanrufsucher belegt, so wird bei Eintreffen weiterer Anrufe ein freier Warteanrufsucher
WA S des Wartefeldes auf die durch den Anruf belegte Übertragung eingestellt und speichert
diesen bis zum Freiwerden eines Abfrageplatzes.
Die Fig. 2 bis 5 zeigen eine Schaltung der in Fig. 1
im Prinzip dargestellten Anordnung. Alle nicht zur Erklärung der Erfindung erforderlichen Schaltungseinzelheiten
sind der besseren Übersicht wegen weggelassen worden. Im Ruhezustand der Anordnung ist
in der Übertragung Ue (Fig. 2) Relais H angezogen über:
1. +, el, Hl, —.
Das Gruppenrelais G der Platzanrufsuchergruppe ist ebenfalls im Ruhezustand der Anlage erregt:
2. +, ep5, G,—. ,
Das gleiche gilt für das Gruppenrelais Gw der Warteanrufsucher und das Gruppenrelais Gu der Umlegeanrufsucher,
die erregt sind über:
3. +, ot4, Gw, — bzw.
4. +, eu3, Gu, —.
Wird die in Fig. 2 gezeigte Übertragung Ue 1 von
einem vorgeordneten Gruppenwähler belegt, so spricht das Belegungsrelais. C über die c-Ader an:
5. + (im Gruppenwähler), c-Ader, gwl, h2, ti, CIl, —.
Das Belegungsrelais C zieht an und unterbricht
durch Öffnen seines Kontaktes c 1 den Haltekreis des Relais H (Stromlauf 1), das jedoch bis zur Entladung
des Kondensators Ko 1 gehalten wird über:
6. +, (KoI), WiI, hl, ti, Hl, —.
Der Kondensator Ko 1 wurde geladen über:
7. +, el, ti, Al, WiI, KoI, —.
Über einen weiteren Kontakt c6 des Belegungsrelais C kann Relais D ansprechen:
8. +, gi, ti, c6, D, —.
Relais D schaltet durch Schließen seines Kontaktes t/2 Relais T an die cm-Ader an. Nach Entladung des
Kondensators Ko 1 fällt Relais H ab und öffnet mit seinem Kontakt A2 den Ansprechkreis des Belegungsrelais C (Stromlauf 5), das sich über einen eigenen
Kontakt weiter hält.
9. + (im Gruppenwähler), c-Ader, c4, CI, CII, —.
Kontakt A 5 des Relais H schließt den Stromkreis
für das Anlaßrelais Rp des Platzwählers PASl über:
10. +, c7, AS, *6, dS, gl, IuI, anlp-Ader, epl,
up 5, Rp, —. Über einen nicht gezeigten Kontakt des Relais Rp
wird der Anrufsucher angelassen. Dies kann z. B. bei Verwendung eines Schrittschaltwerkes durch Anschalten
eines Relaisunterbrechers an den Drehmagneten des Schrittschaltwerkes oder bei Verwendung
eines Moforwählers durch Einschalten der Motorkreise erfolgen. Kontakt rp 1 legt Erde an das
Prüfrelais Pp, das bei Aufprüfen des c-Armes auf die CM-Ader anzieht:
11. +, rpl, Pp, upZ, c-Arm, cw.-Ader, dl, h3, c5,
In diesem Stromkreis sprechen das Prüfrelais Pp und Relais T an. Kontakt i4 unterbricht den Ansprechkreis
des Relais D (Stromlauf 8), das sich weiter hält über:
12. +, d3, t5, c6, D, —.
Kontakt i6 trennt den Anlaßkreis (Stromlauf 10)
des Platzanrufsuchers auf und bringt hierdurch Relais Rp im Platzanrufsucher zum Abfallen. Bei
Ansprechen des P ruf relais Pp wird der Anrufsucher stillgesetzt. Bei Verwendung eines Schrittschaltwerkes
als Anrufsucher erfolgt dies durch Abschalten des Relaisunterbrechers und bei Verwendung eines
Motorwählers durch Erregen beider Motorspulen in bekannter, hier nicht dargestellter Weise. Über Kontakt
pp 1 des Prüfrelais Pp zieht das Prüfhilfsrelais Php an:
13. +, ppi, Php, upl, c-Arm, cw-Ader, dl, A3, c5,
Über einen parallel zu ppi liegenden eigenen Kontakt
phpl hält sich das Prüfhilfsrelais Php unabhängig vom Abfall des Prüfrelais Pp. Dieses fällt nach
dem verzögerten Abfall des Relais Rp ab. Kontakt php 3 schaltet die Anruflampe AL des Abfrageplatzes
ein. Über einen weiteren Kontakt php 4 des Prüfhilfsrelais Php kann Relais Ep ansprechen:
14. +, phpl·, EpIl, —.
Kontakt ep2 schaltet die Anlaßleitung (vgl. Stromlauf 10) zum folgenden Platzanruf sucher PA S 2
durch. Bei Belegung einer weiteren Übertragung wird dann dieser Platzanrufsucher angelassen. Kontakt ep 5
öffnet den Stromkreis für das Gruppenrelais G (vgl. Stromlauf 2), das jedoch über die in den anderen
Platzanruf Suchern geschlossenen ep 5-Kontakte gehalten wird. Kontakt ep 6 hält Relais Ep über seine
Wicklung I unabhängig von Stromlauf 14 über:
15. +, g-3, ep6, EpI, —.
Sobald die Beamtin die Abfragetaste AT betätigt, spricht Relais Tp an über:
16. +, ATI, phpl, Tp, —.
Relais Tp hält sich über seinen Kontakt tp 1 unabhängig
von Kontakt php 2 des Prüf hilf srelais Php.
17. +,ATl, tpl, Tp,-.
Kontakt tp 2 hält Relais Ep über seine Wicklung II
bis zum Abfall des Relais Tp bei Beendigung des Gespräches über:
18. +, tp2, EpIl, —.
Über einen weiteren nicht gezeigten Kontakt des Relais Tp wird der ebenfalls nicht gezeigte Andruckmagnet
erregt, der die Sprechadern durchschaltet.
Über die α-Adern kann jetzt Relais H wieder ansprechen :
19. +, DrI (Pl), α-Arm (PAS), α-Ader, DrIII, c2,
Hl,—.
Der Kondensator KoI wird nicht aufgeladen, da
Relais T durch öffnen seines Kontaktes 11 den Ladekreis
geöffnet hat. Kontakt h 3 öffnet den Haltekreis des Prüfhilfsrelais Php (vgl. Stromlauf 13), das
daraufhin abfällt. Relais H hält sich unabhängig von Stromlauf 19 über seine Wicklung II in folgendem
Stromkreis:
20. +, HIl, tZ, A4, c5, T, —.
Die Verbindung ist durchgeschaltet und die Beamtin kann dem Teilnehmer die verlangte Auskunft
geben.
Nach Bendigung des Gespräches wird die c-Ader im Gruppenwähler abhängig vom Auflegen des Handapparates
des Teilnehmers getrennt. Belegungsrelais C fällt ab und öffnet mit seinem Kontakte5 den Haltekreis
für Relais Γ (Stromlauf 20). Relais H hält sich
nach Abfallen des Belegungsrelais C nach Stromlauf 1.
Relais D fällt nach öffnen des Kontaktes c6 ab (vgl.
Stromlauf 12). Die Beamtin löst den Platzanru.fsucher PASl durch Betätigen der AbfragetasteAT aus.
Hierdurch fällt Relais Tp verzögert ab (Stromlauf 17). Relais Tp öffnet seinen Kontakt tp2 und damit den
Stromkreis des Relais Ep über Wicklung II. Relais Ep wird jedoch, über seine Wicklung I (Stromlauf 15) bis
zum Öffnen des Kontaktes ^3 gehalten. Der Kontakt g3 wird geöffnet, wenn das Gruppenrelais G bei
Belegung aller Platzanrufsucher abfällt.
Stellt die Beamtin des Abfrageplatzes fest, daß der anrufende Teilnehmer eine Auskunft wünscht, für die
ein Sonderplatz vorgesehen ist, z. B. eine Auskunft aus der Straßenkartei, so kann sie den Anruf dem betreffenden
Sonderplatz durch Betätigen einer Umlegetaste zuleiten. Die gleiche Anordnung läßt sich auch
für Fernämter verwenden, wenn die Beamtin feststellt, daß die von dem Teilnehmer gewünschte Verbindung
von einem anderen Platz hergestellt werden muß. In dem hier gezeigten Baispiel ist die Umlegetaste UTl
für die Umlegung der Anrufe auf die Abfrageplätze vorgesehen. Die Umlegetaste UT 2 ist für die Umlegung
auf die Sonderplätze der Sanderplatzgruppe 1 und die Umlegetaste UT3 ist für die Umlegung auf
die Sonderplätze der Sonderplatzgruppe 2 vorgesehen. Es sei angenommen, daß der abgefragte Anruf auf die
Sonderplatzgruppe 1 umgelegt werden soll. Die Beamtin betätigt die Umlegetaste UT 2 und bringt hierdurch
das Umlegerelais 2 U und das Umlegehilfsrelais Uh zum Ansprechen über:
21. +, Dpi, DpIl, AT2, UT2, 2t/, Uh, —.
In diesem Stromkreis spricht auch das Relais Dp an. Dieses schaltet über seinen Kontakt dp 1 Spannung
an die du-Ader an. Durch Schließen der Kontakte «Al und 2m 1 wird die Anlaßleitung anlsl für einen Umlegeanrufsucher
der Sonderplatzgruppe 1 durchgeschaltet. Über diese Leitung spricht das Anlaßrelais
Ru in einem Umlegeanrufsucher UASl an.
22. +, uhl, 2ul, anlsl-Ader, eul, Ru, —.
Über einen nicht gezeigten Kontakt des Relais Ru wird der Anrufsucher angelassen. Der Kontakt rwl
schaltet das Prüfrelais Pu an die du-Ader an, so daß umzulegenden Anruf das Prüfrelais Pu ansprechen
kann.
23. +, rul, Pu, d-Arm (Umlegeanrufsucher), du-Ader, O*-Arm (Platzanrufsucher), dpi, Vp, —.
In diesem Stromkreis sprechen die Relais Pu und Vp an. Relais Vp schaltet über seinen Kontakt vp 2
eine grüne Lampe am Abfrageplatz ein und gibt hierdurch der Beamtin; ein Kennzeichen, daß der Anruf
to auf den Sonderplatz umgelegt ist.
24. +, dp2, vp2, Lgr, —.
Sind alle Umlegeanrufsucher besetzt, so sind in
ihnen die Kontakte eu 2 geschlossen, und die Anlaßleitung
anlsl wird über diese zum Relais B durchgeschaltet. Relais B spricht in folgendem Stromkreis an:
25. -i-, uhl, 2m 1, anlsl-Ader, eu2 (in allen Umlegeanruf
Suchern), uh~ Ader, B, —,
und schaltet über seinen Kontakt δ 1 am Platz der Beamtin,
eine rote Lampe ein, wodurch der Beamtin: mitgeteilt wird, daß alle Abfrageplätze dieser Sonderplatzgruppe
belegt sind.
26. +, dp2, vpl, Lrt, bl, —.
Leuchtet die grüne Lampe auf, so löst die Beamtin durch Betätigen der Abfragetaste den Platzanrufsuoher
aus. Hierdurch fallen die Relais- Dp und. Vp ab, so daß die grüne Lampe erlischt. Gleichzeitig werden
die bereits oben beschriebenen Schaltvorgänge zur Auslösung des Platzanrufsuchers eingeleitet.
Im Umlegeanrufsucher UASl wurde bei Ansprechen des Prüfrelais Pu der Anrufsucher über
einen nicht gezeigten Kontakt des Prüfrelais Pu stillgesetzt.
Über Kontakt pu 1 des Prüfrelais zieht das Prüfhilfsrelais Phu an.
27. +, pul, tul, Phu, —.
Kontakt ph 1 hält das Prüfhilfsrelais Phu unab-4.0
hängig von Kontakt pu 1, da das Prüf relais Pu beim Auftrennen der dw-Ader durch öffnen des Kontaktes
dpi im Platzanruf sucher abfällt. Über Kontakt phu 3
wird die Anruflampe AL des Sonderplatzes eingeschaltet. Ein weiterer Kontakt phu 4 des Prüfhilf srelais
bringt Relais Eu zum Ansprechen:
28. +,phui, EuIl,—.
Kontakt eu 2 schaltet die Anlaß leitung anlsl zum nachfolgenden Umlegeanrufsucher UAS2 durch. Kontakte«3
öffnet den Haltekreis des Gruppenrelais Gu der Sonderplatzgruppe (Stromlauf 4), das jedoch über
die £M3-Kontakte der nicht belegten Umlegeanrufsucher weiter gehalten wird. Betätigt die Beamtin die
Abfragetaste AT, so spricht Relais Tu an über:
29. +,ATl, phu2, Tu, —.
Über einen nicht gezeigten Kontakt des Relais Tu wird die Durchschaltung der Sprechadem zum Abfrageplatz
veranlaßt. Kontakt tu 1 bringt das Prüfrelais Pu zum Abfallen. Nach Abfall des Prüfhilfsrelais
Phu halten sich. Relais Tu
30. +,ATl, tu2, Tu, —
und Relais Eu über
31. + , tu3, EuIl, —.
und Relais Eu über
31. + , tu3, EuIl, —.
Bei Beendigung des Gespräches erfolgt die Auslösung in der von dem Anruf überlegenen Übertragung
in der bereits oben geschilderten Art. Die Beamtin
g bei Einstellen des Umlegeanruf Suchers UAS auf den 70 löst den Umlegeanrufsucher UASl durch Betätigen
der Anruftaste AT aus. Hierauf fällt Relais Tu ab (Stromlauf 30), das über seinen Kontakt tu3 den
Haltekreis des Relais JSm über Wicklung II öffnet (Stromlauf 31). Relais Eu wird jedoch noch abhängig
von dem Gruppenrelais Gu über seine Wicklung I gehalten,
32. +, gu, eu 4, .EmL —,
bis Relais Gu nach öffnen der eu 3-Kontakte in allen
Umlegeanrufsucheirn abfällt.
Von dem Sonderplatz kann ein Anruf auch auf einen Sotiderplatz einer anderen Sonderplatzgruppe
umgelegt werden, sofern dies erforderlich ist. Die Beamtin leitet die Umlegung durch Betätigen der der
jeweiligen Sonderplatzgruppe zugeordneten Umlegetaste ein. Die Schaltvorgänge sind die gleichen, wie
sie bei der Umlegung von dem normalen Abfrageplatz auf den Sonderplatz beschrieben wurden. Außerdem
ist noch, die Zurücklegung vom Sonderplatz auf einen normalen Abfrageplatz möglich. Hierzu betätigt die
Beamtin die Umlegetaste UT1. Hierdurch wird folgender
Stromkreis geschlossen!:
33. +, Dul, Dull, AT2, UTl, IU, Uh1 —.
Über Kontakt dul wird bei Anziehen des Relais Du
Spannung an die cfw-Ader gelegt. Nach Ansprechen
der Relais 1 U und Uh wird ein Anlaßkreiis für einen
Platzanirufsucher PA S1 geschlossen über:
34. +, ulil, IuI, anlw, ep 3, Up, —.
Relais Up zieht an und schaltet über seinen Kontakt up 6 Relais Rp ein, das anzieht und den Anlauf
des Platzanrufsuchers PA Sl veranlaßt. Über Kontakt up 4 wird das P ruf relais Pp an die dw-Ader angeschaltet.
Sobald der Platzanrufsucher sich auf die von dem Umlegeanrufsucher UA S1 umzulegende Leitung
eingestellt hat, spricht das Prüf relais Pp in dem Platzanrufsucher an.
35. +, rpl, Pp, up4, if-Arm (Platzanrufsucher), du-Ader,
d-Avm (Umlegeanrufsucher), dul, Vu, —. Anlaßleitung anlw für einen Warteanruf sucher WA S1
geschlossen.
37. +, c7, Ii5, t6, d^., gw2, anlw-Ader, ewl, Rw, —.
Kontakt r w 1 legt Erde an das Prüf relais Pw, das bei Einstellen des Anrufsuchers auf die belegte Übertragung
über die cw-Ader ansprechen kann. Über einen weiteren nicht gezeigten Kontakt des Relais Rw wird
der Anrufsucher in bekannter Weise angelassen. Das ίο Prüfrelais Pw zieht bei Einstellung auf die belegte
Übertragung in folgendem Stromkreis an:
38. +, rwl, Pw, c-Arm (Warteanrufsucher), cw-Ader,
dl, Ii3, c5, T,—.
In diesem Stromkreis zieht das Relais T in der Übertragung Uc an und trennt durch öffnen seines
Kontaktes f6 den Anlaßkreis für den Warteanrufsucher
WASl auf (Stromlauf 38). Hierdurch fällt im Warteanrufsucher Relais Rw verzögert ab. Bei Ansprechen
des Prüfrelais Pw wird der Anrufsucher über einen nicht gezeigten Kontakt des Prüfrelais Pw stillgesetzt.
Kontakt pw 1 bringt das Prüf hilf srelais Phw über die cw-Ader zum Ansprechen, das sich nach Abfall
des Prüfrelais Pw über seinen Kontakt phw 4 und über die cw-Ader hält.
39. +, phw4, Phw, c-Arm (Warteanrufsucher), cw-Ader,
dl, h3, c5, T, —.
Über Kontakt^>Äw3 wird Relais Ew erregt:
40. +, pfm'3, EwIl, —.
Relais Ew schaltet über seinen Kontakt ew 2 die Anlaßleitung anlw zum nachfolgenden Warteanrufsucher
WAS2 weiter. Kontakt ew4 öffnet den Haltekreis
des Gruppenrelais Gw (Stromlauf 3), das jedoch über die ew 4-Kontakte der anderen Anrufsucher weiter
gehalten wird.
Kontakt phw2 des Prüfhilfsielais Phzv bringt Relais Kzv zum Ansprechen über:
41. +, Kzu, phwA, Wi 6, —.
Über den geschlossenen Kontakt pwl können Relais
Hw und Andruckmagnet Adw anziehen.
In diesem Stromkreis sprechen das Prüfrelais Pp und Relais Vu an. Über Kontakt to 2 wird am Sonderplatz
eine grüne Lampe eingeschaltet, die der Beamtin die erfolgte Umlegung kennzeichnet. Sie löst daraufhin
den Umlegeanrufsucher durch Betätigen der Abfragetaste AT aus. Ist kein Platzanrufsucher frei, so·
leuchtet bei der Beamtin eine rote Lampe auf.
Im Platzanruf sucher PA Sl wird durch Schließen des Kontaktes ppi das P ruf hi If srelais Php zum Ansprechen
gebracht über:
36. +.ppi, Php, up2, Wi3, —.
Relais Php hält sich unabhängig von Kontakt pp 1 des Prüf relais über seinen eigenen Kontakt php 1. Die
weiteren Schaltvorgänge im Platzanrufsucher spielen sich in der gleichen Art ab, wie sie bereits bei Einstellung
des Platzanrufsuchers auf eine Übertragung UeI beschrieben wurden.
W:nn alle Platzanrufsucher PA S belegt sind, fällt
das Gruppenrelais G durch Öffnen der Kontakte ep 5 in allen Platzanrufsuchein ab. Wird jetzt von einem
weiter eintreffenden Anruf die Übertragung Ue belegt, so kann nach. Ansprechen des Belegungsrelais C
(Stromlauf 5) Relais D (Stromlauf 8) nicht "tiziehen,
da Kontakt g2 geöffnet ist. Nach Abfa'l des Relais H
wird über d;n jetzt geschlossenen Kontakt if 4 die
42. +,si, kwl, Adw, Hw, —.
Durch Ansprechen des Andruckmagneten Adw wird die Wartelampe WL über den fr-Arm eingeschaltet.
43. +, WL, fr-Arm, Wi6, —.
Über Kontakt hwA wird Relais 5" erregt. Die Relais
Hw und Adw halten sich nach Öffnen des Kontaktes si in folgendem Stromkreis:
44. +, hw6, kwl, adw, Hw.
Trifft ein weiterer Anruf ein, so wird der folgende Warteanrufsucher WAS2 auf die von diesem Anruf
belegte Übertragung eingestellt. Die Schaltvorgänge bei der Einstellung des Warteanrufsuchers auf die belegte
Übertragung spielen sich in der gleichen Reihenfolge ab, mit Ausnahme, daß Relais Hw und Andruckmagnet
Adw (Stromlauf 43) nicht anziehen können, da nach Ansprechen des Relais 6* Kontakt s3 geoffn.it
ist. Relais Hw und Andruckmagnet Adzv werden, bei Freigabe des vorhergehenden Warteanrufsuchers über
Kontakt sA und die i-Ader eingeschaltet.
Bei Freiwerden eines Abfrageplatzes wird über einen vorbereiteten Stromkreis (dw-Ader) das Relais D
in der Übertragung Ue 1 zum Ansprechen gebracht, die am längsten gespeichert ist. Diese Übertragung ist
ίο
von dem Warteanruf sucher WASl belegt, in dem die
Relais Hw und Adw angesprochen sind. Bei Freiwerden eines Arbeitsplatzes fällt in dem zugeordneten
Platzanrufsucher Relais Ep ab und schaltet über seinen Kontakt ep S Relais G ein. Dieses Relais schließt
über seinem Kontakt gi einen. Stromkreis zur Erregung
des Relais D in der Übertragung:
45. +, gi, hw5, (im letzten Warteanruf sucher
WASn)1 df-Ader, hw2, α-Arm (Warteanrufsucher
WASl), dw-Ader, tS, c6, D, —.
Relais D zieht an und unterbricht mit seinem Kontakt
dl die cw-Ader (Stromlauf 39). Hierdurch fällt Relais T in der Übertragung Ue 1 und das Prüfhilf srelais
Phw im Warteanrufsucher WA Sl ab. Nach
Abfall des Relais Γ hält sich Relais D über die Kontakte 14 und g2 (Stromlauf 8). Nach Abfall des
Prüfhilfsrelais Phw schaltet dessen Kontakt phwl Relais
Kw an die cm-Ader an, über die Relais Kw gehalten wird.
46. +, Kw, phwl, hwl, d-Arm, cn-Ader, d2, A3, c5,
γ
In diesem Stromkreis erhält Relais T Fehlstrom und kann nicht anziehen. Nach öffnen dies Kontaktes phw3
bleibt Relais Ew über seine Wicklung II und dem inzwischen geschlossenen Kontakt hw3 angezogen.
Relais T schließt bei seinem Abfall über seinen Kontakt 16 den Anlaßkreis für den frei gewordenen Platzanrufsucher
(Stromlauf 10). Der Anrufsucher wird in der schon beschriebenen Art angelassen, stellt sich auf
die Übertragung ein und belegt diesen durch Anziehen des Prüf relais Pp (Stromlauf 5). Bei der Beamtin am
Abfrageplatz leuchtet die Anruflampe auf, damit die Beamtin sich durch Betätigen der Abfragetaste an die
Leitung anschaltet. Hierdurch werden die Sprechadern von der Übertragung zum Abfrageplatz durchgeschaltet,
und Relais H in der Übertragung kann über die α-Ader ansprechen (Stromlauf 19). Relais H öffnet
bei seinem Ansprechen über seinen Kontakt h 3 dien Haltekreis für das Prüfhilfsrelais Php im Platzanrufsucher
(Stromlauf 13) und den Haltekreis des Relais Kw im Warteanruf sucher WASl (Stromlauf 47).
Relais Kw fällt ab und bringt durch, öffnen seines
Kontaktes kwl die Relais Hw und Adw zum Abfallen.
Während des verzögerten Abfalls des Relais Hw wird über die j-Ader ein Stromkreis zur Erregung der Relais
Hw und Adw im nachfolgenden Warteanrufsucher WAS2 geschlossen über:
47. +, hwl, kw2, j-Ader, si, kwl, Adw, Hw, —.
Nachdem verzögerten Abfall des Relais Hw schließt
dessen Kontakt Aw 5 den Kennzeichnungsstromkreis (Stromlauf 46), über den bei Freiwerden eines weiteren
Platzes die von dem Warteanruf sucher WAS 2 belegte Übertragung gekennzeichnet wird, so daß sich
der frei gewordene Platzanrufsucher auf diese Übertragung einstellen, kann.
Nach Abfall des Relais Hw ist in dem frei gewordenen Warteanrufsucher WASl noch das Relais
Ew über seine Wicklung I erregt:
48. + , gw3, ew3, EwI, —.
Relais Ew fällt ab, wenn in sämtlichen Anrufsuchern die gw4-Kontakte geöffnet sind, so daß das
Gruppenrelais Gw abfällt und über seinen Kontakt gw3 den Haltekreis des Relais Ew auftrennt. Sind
alle Warteanrufsucher belegt, so ist das Gruppenrelais Gw abgefallen und öffnet mit seinem Kontakt
gwl die c-Ader zu den Übertragungen (vgl. Stromlauf
5), so daß weitere anrufende Teilnehmer Besetztzeichen erhalten.
Fig. 6 zeigt ein Blockschaltbild einer Abfrageeinrichtung. Die Übertragung Ue wird auch nach dieser
Figur durch einen vorgeordneten Gruppenwähler Gw belegt. Ist ein freier Platzanirufsucher PA S frei, so
stellt dieser sich auf die belegte übertragung ein. Im anderen Falle wird der die Übertragung belegte Anruf
von einem der im Wartefeld angeordneten Warteanrufsucher gespeichert. Ist von einem Platz die Umlegung
auf einen Sonderplatz notwendig, so betätigt die Beamtin eine der an ihrem Platz angeordneten
Umlegetasten und leitet hierdurch die Umlegung ein. Bei der in den Fig. 1 bis 5 gezeigten Anordnung wird
der Beamtin nach erfolgter Umlegung durch Aufleuchten einer grünen Lampe ein Kennzeichten übermittelt.
Sind jedoch alle Sonderplätze der gewünschten Platzgruppe belegt, so leuchtet eine rote Lampe auf,
und die Beamtin muß nach, einiger Zeit emeut versuchen,
den Anruf auf die gewünschte Sonderplatzgruppe umzulegen. Daher ist dieser Platz für die Abfragung
inzwischen eingetroffener Anrufe nicht frei. Nach der Schaltung in Fig. 6 wird dieser Nachteil
vermieden, indem den Umlegeanirufsuchern ebenfalls ein Wartefeld, bestehend aus Umlegewarteanrufsuchern
U WA S zugeordnet ist. Die Beamtin des Abfrageplatzes wird also nach Betätigen der Umlegetaste
frei und kann andere Anrufe abfragen. In Fig. 6 sind die Umlegewarteanrufsucher nur für die Sonderplatzgruppe
1 gezeigt. Selbstverständlich ist die Zuordnung von Umlegewarteanrufsuchiern auch zu den übrigen
Sonderplatzgruppen möglich.
Claims (4)
1. Schaltungsanordnung für die Anschaltung eines Abfrageplatzes an eine durch einen Anruf
belegte Übertragung durch einen dem Platz zugeordneten Anrufsucher in Wählerämtern mit selbsttätiger
Anrufverteilung auf die einzelnen Plätze und Speicherung der bei Belegung aller Plätze eintreffenden
Anrufe in einem Wartefeld durch Einstellen eines der im Wartefeld vorhandenen Warteanrufsucher
auf die belegte Übertragung und der Abfragung der im Wartefeld gespeicherten Anrufe
in der Reihenfolge ihrer Speicherung bei Freiwerden eines Platzes und zur Umlegung der Anrufe
von den Auskunftsplätzen auf Sonderplätze, dadurch gekennzeichnet, daß bei Freiwerden eines
Platzes Schaltmittel {Ep, G) wirksam werden, die einen über den Warteanrufsuicher (WASl), der
den in der zeitlichen Reihenfolge ersten Anruf gespeichert hat, vorbereiteten Stromkreis (dw-Ader)
zur Erregung eines Relais (D) in der von diesem Anruf belegten Übertragung (UeI) schließen, das
den Anlauf und die Einstellung des zu dem frei gewordenen Platz gehörenden Platzanrufsuchers
(PAS) auf diese Übertragung veranlaßt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Warteanrufsucher
(WASl) bei Einstellen eines Platzanrufsuchers auf die von dem Warteanrufsucher belegte Übertragung
ausgelöst wird und im folgenden Warteanrufsucher (WAS2) Schaltmittel (Hw) zur Wirkung
bringt, die einen Stromkreis (dw-Ader) für die von dem gespeicherten Anruf belegte Übertragung
vorbereiten.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zurücklegung von
Anrufen von den Sonderplätzen zu den Abfrage-
709 509/160
platzen gegenüber den im Wartefeld gespeicherten Anrufen bevorzugt ist,
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den Sonderplätzen
ebenfalls Wartefelder (Fig. 6) zugeordnet sind, die die von den Auskunftsplätzen umgelegten An-
rufe bei Belegung der Sonderplätze aufnehmen und bei Freiwerden eines Sonderplatzes in der Reihenfolge
ihrer Umlegungen freigeben.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentanmeldung D 18727 Villa/21 aA
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 709 50W160 5.57
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES48277A DE1008363B (de) | 1956-04-06 | 1956-04-06 | Warteeinrichtung fuer Abfrageplaetze in Fernmeldeanlagen, insbesondere Waehleraemtern mit selbsttaetiger Anrufverteilung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES48277A DE1008363B (de) | 1956-04-06 | 1956-04-06 | Warteeinrichtung fuer Abfrageplaetze in Fernmeldeanlagen, insbesondere Waehleraemtern mit selbsttaetiger Anrufverteilung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1008363B true DE1008363B (de) | 1957-05-16 |
Family
ID=7486778
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES48277A Pending DE1008363B (de) | 1956-04-06 | 1956-04-06 | Warteeinrichtung fuer Abfrageplaetze in Fernmeldeanlagen, insbesondere Waehleraemtern mit selbsttaetiger Anrufverteilung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1008363B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1099401B (de) * | 1958-12-23 | 1961-02-09 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zur Registrierung der von verschiedenen Meldestellen in einer Zentrale gegebenenfalls gleichzeitig oder in schneller Folge einlaufenden Stoerungsmeldungen |
| DE1164512B (de) * | 1962-05-23 | 1964-03-05 | Telefonbau & Normalzeit Gmbh | Schaltungsanordnung zur Verteilung von Anrufen unterschiedlicher Wertigkeit auf entsprechende Abfrageplaetze und/oder Warteeinrichtungen von Fernsprechvermittlungs-, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen |
| DE1192082B (de) * | 1958-12-17 | 1965-04-29 | Skiatron Elect & Tele | Schaltungsanordnung zur Festlegung der Reihen-folge der Weitergabe von in unregelmaessiger Folge empfangenen Einzelsignalen |
-
1956
- 1956-04-06 DE DES48277A patent/DE1008363B/de active Pending
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1192082B (de) * | 1958-12-17 | 1965-04-29 | Skiatron Elect & Tele | Schaltungsanordnung zur Festlegung der Reihen-folge der Weitergabe von in unregelmaessiger Folge empfangenen Einzelsignalen |
| DE1099401B (de) * | 1958-12-23 | 1961-02-09 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zur Registrierung der von verschiedenen Meldestellen in einer Zentrale gegebenenfalls gleichzeitig oder in schneller Folge einlaufenden Stoerungsmeldungen |
| DE1164512B (de) * | 1962-05-23 | 1964-03-05 | Telefonbau & Normalzeit Gmbh | Schaltungsanordnung zur Verteilung von Anrufen unterschiedlicher Wertigkeit auf entsprechende Abfrageplaetze und/oder Warteeinrichtungen von Fernsprechvermittlungs-, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen |
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