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DE1098903B - Waschbarer ungewebter Faserstoff - Google Patents

Waschbarer ungewebter Faserstoff

Info

Publication number
DE1098903B
DE1098903B DED24623A DED0024623A DE1098903B DE 1098903 B DE1098903 B DE 1098903B DE D24623 A DED24623 A DE D24623A DE D0024623 A DED0024623 A DE D0024623A DE 1098903 B DE1098903 B DE 1098903B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
binder
fibers
areas
fiber
sites
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED24623A
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Herbert Drelich
Hector Wallace Griswold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1098903B publication Critical patent/DE1098903B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04HMAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
    • D04H1/00Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres
    • D04H1/40Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres from fleeces or layers composed of fibres without existing or potential cohesive properties
    • D04H1/58Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres from fleeces or layers composed of fibres without existing or potential cohesive properties by applying, incorporating or activating chemical or thermoplastic bonding agents, e.g. adhesives
    • D04H1/64Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres from fleeces or layers composed of fibres without existing or potential cohesive properties by applying, incorporating or activating chemical or thermoplastic bonding agents, e.g. adhesives the bonding agent being applied in wet state, e.g. chemical agents in dispersions or solutions
    • D04H1/66Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres from fleeces or layers composed of fibres without existing or potential cohesive properties by applying, incorporating or activating chemical or thermoplastic bonding agents, e.g. adhesives the bonding agent being applied in wet state, e.g. chemical agents in dispersions or solutions at spaced points or locations

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Nonwoven Fabrics (AREA)

Description

  • Waschbarer ungewebter Faserstoff Nicht gewebte Faserstoffe, deren Fasern mit Bindemitteln verklebt sind, sind bekannt. Dabei wird das Bindemittel in verschiedenen Mustern auf das Faservliesaufgebracht. So gibt es Faserstoffe, deren Bindeinittelstellen in parallelen Streifen, Gittern oder sich überschneidenden Linien verteilt sind. Dias Bindemittel bedeckt hierbei nur einen kleinen Teil der Gesamtfläche des Vlieses. Der ursprüngliche Griff der nicht gebundenen Faserschicht bleibt bewahrt, jedoch wird der Faserstoff unbrauchbar, wenn er naß wird, so daß er nicht gewaschen werden kann.
  • Es ist ferner bekannt, zur Erhöhung -der Festigkeit nicht gewebter Faserstoffe den Anteil an Bindemittel zii erhöhen, so daß ungefähr 50 bis 60% der Gesamtfläche des Vlieses mit Bindemittelstellen bedeckt sind. Um die Ouerdehnbarkeit zu verbessern, wird das Bindemittel in einzelnen, im Abstand voneinander befindlichen Bereichen auf das Faservlies aufgebracht. Infolge der Anzahl und der Größe der Bindemittelstellen und der großen mit Bindemittel bedeckten Fläche hat dieser bekannte Faserstoff die textilartigen 7#_'i@genschaften völlig verloren. Er ist verhältnismäßig hart und steif und ist nicht saugfähig. Durch Verringerung und Verkleinerung der im Abstand voneinander angeordneten Bindemittels teilen werden Faserstoffe mit guter Querdehnbarkeit, guter Festigkeit, Weichheit und Absorptionsfähigkeit erhalten. Aber keiner dieser bekannten nicht gewebten Faserstoffe ist waschbar.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein waschbarer und bügelfester ungewebter Faserstoff, in dem das Bindemittel in einer Anzahl sehr kleiner, in dichtem Abstand voneinander angeordneten Stellen verteilt ist. Diese Bindemittelstellen besitzen eine kritische Größe, bedecken einen bestimmten Prozentsatz der Gesamtfläche des urigewebten Stoffes und haben -einen bestimmten, genau festgelegten Abstand voneinander. Die Kombination dieser Merkmale und vor allem die sorgfältige Abstimmung der einzelnen Faktoren aufeinander führt zu den Eigenschaften, wie Waschbarken, Bügelfestigkeit, Weichheit, Faltenwurf, Dehnbarkeit usw. des urigewebten Faserstoffes. Er besteht in bekannter Weise aus einer Schicht sich überlappender und sich kreuzender, im allgemeinen parallel zur Hauptebene des Faserstoffes liegenden Fasern mit nach einem vorbestimmten Huster angeordneten Bindemittelstellen, die zwischen etwa 7 und 35 %, vorzugsweise zwischen 12 und 30 %, der Gesamtoberfläche des Faserstoffes bedecken, und ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß die aus einem wasserbeständigen Bindemittel bestehenden Bindemittelstellen eine durchschnittliche Größe von etwa 0,008 mm2 bis 1,807 mm2 besitzen und nicht weniger als 0,254 mm, vorzugsweise 0,381 mm, und nicht mehr als 1,524 mm, vorzugsweise 1,270 mm, voneinander entfernt sind. Zur Wahrung der textilartigen Eigenschaften der Absorptionsfähigkeit, Waschbarkeit und Bügelfestigkeit ist der Faseranteil erheblich größer als der Anteil an Bindemittel. Die Abstände zwischen den Bindemittelstellen und die Größe .derselben sind in einem bestimmten Verhältnis aufeinander abgestimmt. Jede Faser ist in ihrer Länge mindestens zwei-,bis dreimal, vorzugsweise öfter, gebunden.
  • Das waschbare Bindemittel wird nach einem vorher bestimmten Muster in einer Vielzahl sehr kleiner, dicht gedrängter Bereiche des Faserstoffes verteilt. Diese Bereiche sind wesentlich kleiner als die der bekannten Stoffe. Sie liegen so eng beieinander, um Waschfähigkeit zu gewährleisten, während die von den Bindemittelbereichen eingenommene Gesamtfläche niedrig genug ist, damit die Fasern für die Weichheit und Absorptionskraft ides Stoffes bestimmend sind. Andererseits sind die Bindemittelstellen groß genug, um die Fasern fest genug zu verankern, idamit die Waschfähigkeit gewährleistet ist, und weit genug voneinander entfernt, damit die Bindemittel nicht zusammenwirken und sich wie eine Gesamtimprägnierung ausnehmen. Vorteilhafterweise sind die Bindemittelstellen klein genug, um nicht als individuelle Verbindungsstellen oder »Inseln« merkbar zu sein, wenn derFaserstoff beispielsweise zwischen den Fingern zerdrückt oder bewegt wird. Die B@indemittelstellen können die Form von Kreisen oder Vierecken haben und beispielsweise geradlinige oder krummlinige Figuren oder andere regelmäßige oder unregelmäßige Figuren bilden. Bei krensförmigen Bindemittelstellen beträgt,der Durchmesser ;der einzelnen, Bereiche vorzugsweise wenigstens 0,254 mm und nicht mehr als etwa 1,143 mm, entsprechend einem Bereich von etwa 0,0516 mm2 bzw. 1,0322 mm2. Bei gewissen Bindemitteln,- insbesondere- solchen, die in dag Vlies in Form einer flüssigen Dispersion aufgedruckt werden, erhält man- optimale Ergebnisse bei Bindemittelbereichen, mit einem Durchmesser von ungefähr 0,508 bis 1,143 mm, was etwa Flächen von 0,1935 bis 1,032'2 mm2 entspricht. Die kritischen Grenzen für die Größe der Bindemittelbereiche hängen aber bis zu einem gewissen Grad von den verschiedenen Faktoren ab, durch welche-die Wirkung,des erfindungsgemäßen Verhindungssystems beeinflußt - wird, z. B. von der Gestalt der Bindemittelstellen, ihrer Anordnung im Vlies, der Art ides-verwendeten Bindemittels und seiner Anwendung und der Art, in der die Verbindung mit den Fasern hergestellt wird.
  • Unter gewissen Bedingungen können kreisförmige Bindemittelstellen von nur 0,1016 mm Durchmesser, entsprechend einer Fläche von etwa 0,0077 mm2 ausreichen, während unter anderen Bedingungen große Bereiche von 1,524 mm entsprechend einer Fläche von etwa 1,806 mm2 oder größer vorteilliiafterweise verwendet werden. In den meisten Fällen beträgt die Größe der Bindemittelberenche, unbeschadet ihrer Gestalt, etwa 0,0077 bis 1,8064 mm2.
  • Die optimale Entfernung -zwischen benachbarten Bindemittelbereichen hängt. ebenfalls von, einer Reihe von Faktoren ab, die vorstehend in Verbindung mit den Bindemittelbereichen genannt wurden. Von besonderer Bedeutung ist das Muster, in dem die B'in@demittelstellen im Faserstoff verteilt sind.
  • Im allgemeinen beträgt der Abstand zwischen benachbarten Bindemittelbereichen wenigstens 0,381 mm und nicht mehr als etwa 1,270 mm, obgleich Abstände von nur 0;254 mm oder kleiner oder von: 1,524 mm oder größer unter gewissen Bedingungen vorteilhaft sind.
  • Innerhalb der vorstehend aufgezählten Werte für Größe und Verteilung der Bindemittelbereiche werden im allgemeinen größere Abstände bei größeren Bereichen und kleinere Abstände bei kleineren Bereichen bevorzugt.
  • Innerhalb -dieser Werte erhält man die besten Ergebnisse, wenn Größe und Verteilung der Binidemnittelbereiche so .aufeinander, abgestimmt werden, daß ein optimales Verhältnis zwischen ihnen besteht. Dieses Verhältnis muß mit der Gestalt der Bereiche und mit den Mustern, in denen sie angeordnet sind, sowie mit ihrer Größe und gegenseitigen Entfernung im Einklang stehen.
  • Es wird eine wasserbeständiiges Bindemittel verwendet, damit der erfindungsgemäß hergestellte Faserstoff gewaschen -werden kann. Außerdem muß ein Bindemittel ausgesucht werden, das mit den verwendeten Fasern eine feste Verbindung eingehen kann und von sich aus gute Zugfestigkeit und filmbildende Eigenschaften besitzt. Das Bindemittel in den B'indemittelbereichen kann feinvertoilt oder als feste Masse oder in Form einer teilweise festen, porösen Masse vorliegen.
  • Die Faserschicht selbst kann nach einem der bekannten Verfahren, beispielsweise durch -Kordieren, Luftschichtung, Papierherstellungsverfahren usw. hergestellt werden. Im allgemeinen verlaufen die Fasern in einer Vielzahl verschiedener Richtungen, wobei spie in der Richtung der Hauptebene dies Faserstoffes uusgerichtet sind und sich gegenseitig überlappen,. überkreuzen und halten und so eine offene, poröse Struktur ;aufweisen..
  • Zur Bildung dieser offenen Struktur sich überlappender, überkreuzender Fasern werden verhältnismäßig lange, textilartige Fasern von etwa 6,35 bis 50,8 mm Länge bevorzugt, die länger sind als Fasern zur Herstellung von Papier und fast so lang wie Fasern zur Herstellung von Textilien. Es können aber auch kürzere Fasern, beispielsweise gewisse, zur Herstellung von Papier geeignete Fasern von weniger -als 6,35 mm Länge verwendet werden, vor allem in Mischung mit längeren Fasern. Die kürzeren, zur Papierherstellung geeigneten Fasern werden vorzugsweise ungeschlagen oder praktisch. nicht hydratisiert verwendet.
  • Der Erfindungsgegenstand wird an Hand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
  • Fig. 1 ist eine stark vergrößerte schematische Aufsicht eines Teils eines nicht gewebten Faserstoffes nach einer Ausführungsform der Erfindung; Fig.2 ist ein Querschnitt etwa entlang der Linie 2-2 von Fig. 1; Fig. 3 ist eine noch stärker vergrößerte Aufsicht auf einen der Bindemittelbereiche der Fig. 2; Fig. 4 ist eine stark vergrößerte schematische Aufsicht eines Teils eines andersartigen nicht gewebten Faserstoffes gemäß der Erfindung; Fig. 5 ist eine ähnliche Ansicht einer weiteren Faserstoffart gemäß der Erfindung; Fig. 6 ist eine schematische Ansicht einer weiteren Ausführungsform der Erfindung.
  • Fig. 1 bis 3 stellen einen Faserstoff dar, der aus einer Schicht von sich überlappenden und überkreuzenden Fasern 11 besteht, dessen Bindemittelbereiche im wesentlichen kreisförmig sind.
  • Die durch die feinzerteilten Teilchen 14 jedes Bindemittelbereichs 12 gebildeten Verbindungsstellen 13 erstrecken sich durch die Dicke des Vlieses praktisch von einer Oberfläche zur anderen (Fig. 2 und 3). Die Teilchen liegen so dicht zusammen, däß die einzelnen Faserteile, die die Verbindungsstellen 13 durchlaufen, miteinander verbunden werden und mit dem Bindemittel eine Einheit bilden. Wie ;besonders Fig@3 zeigt, können die Teilchen 14 ziemlich dicht und gleichmäßig durch die gesamte Breitenausdehnung der Verbindungsstelle verteilt sein.
  • Wie besonders Fig. 2 zeigt, liegen die Fasern 11 meist flach oder parallel zu der Hauptebene des Faserstoffes. Gemäß Fig. 1 erstrecken sich die Fasern 11 in einer Vielzahl verschiedener Richtungen in den Ebenen, in denen sie liegen. Dies ist der Fall, gleichgültig ob die Fasern der Schicht der Fig. 1 wie bei einem kordierten Vlies vorwiegend in einer Richtung orientiert sind, oder keine besondere Orientierung haben, wie bei Vliesen mit willkürlicher Faseranordnung. Die Fasern sind verhältnismäßig lose parallel zu der Hauptebene des. Faserstoffes angeordnet und bilden dabei eine Unzahl kleiner Aussparungen 16 (Fig. 1), während sie durch die Dicke des Stoffes verhältnismäßig dicht angeordnet sind, wobei sie sich überlappen und aufeinanderliegen (Fig. 2 und 3).
  • Die Teile der Fasern 11, die .durch die Verbindungsstellen 13 laufen, werden durch das Bindemittel in Richtung der Dicke des Faserstoffes verhältnismäßig dicht zusammengedrängt, während die Faserabschnitte zwischen diesen Verbindungsstellen meist in dieser Richtung weniger dicht gedrängt sind und so eine Vielzahl von faserigen, lockeren, kissenartigen Faserbereichen 17 bilden, durch die die Weichheit des Stoffes bewahrt wird.
  • Im Faserstoff der Fig. 4 ist das feinzerteilte Bindemittel in ähnlichen kreisförmigen Bindemittelbereichen 18 angeordnet, die in Form eines Rhombus aus zwei aneinander anstoßenden gleichzeitigen Dreiecken angeordnet sind. Die Fasern 11 sind vorwiegend in der Längsrichtung orientiert, und die Rhomben des durch die Bindemittelbereiche gebildeten Musters liegen mit ihrer Längsachse in der gleichen Richtung. Dieses Muster und seine Anordnung mit Bezug auf die vorherrschende Faserorientierung im Stoff ist besonders für die Bildung von orientierten Vliesen geeignet. Der Abstand S4 in Fig. 4 zwischen benachbarten Bindemittelber eichen ist nicht wesentlich größer als der Durchmesser D4 dieser Bereiche, damit die längsgerichteten Fasern nicht durch den Faserstoff laufen können, ohne mehrere Bindemittelbereiche zu schneiden.
  • In Fig. 5 sind die Fasern 11 vorwiegend in Längsrichtung orientiert und die quadratischen Bindemittelbereiche 21 in einem quadratischen Muster sich überkreuzender paralleler Reihen schräg zur Hauptrichtung .der Fasern angeordnet. Die Bin-demittelbereiche 21 haben vorzugsweise eine Größe von etwa 0,00774 bis 1,8064 mm2, während der Abstand zwischen den benachbarten Bereichen S; etwa 0,254 bis 1,524 mm beträgt.
  • In Fi-g.6 ist das Bindemittel in einem etwas anderen Muster angeordnet, das sich wie das Muster der Fig. 1 besonders zum Verbinden von im wesentlichen isotropen Schichten von Fasern 11 eignet.
  • Das Bindemittel ist hier in Form von kleinen quadratischen Bereichen 22 und etwas größeren rechteckigen Bereichen 23 angeordnet, die beide vorzugsweise nicht größer als 0,00774 ,bis 1,8064 mm2 sind.
  • Zur Herstellung des Vlieses können natürliche, regenerierte oder künstliche Fasern, auch Holzzellstofffasern verwendet werden, wobei allerdings bei letzteren die Zellstoffasern verhältnismäßig lang und im wesentlichen unhydratisiert sein müssen.
  • Als Bindemittel hat sich Celluloseester als besonders zweckmäßig erwiesen.
  • Der Gegenstand des Anspruchs 2 gehört nur im Zusammenhang mit dem Gegenstand des Anspruchs 1 zur geschützten Erfindung.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Waschbarer ungewebter Faserstoff aus einer Schicht sich überlappender und sich kreuzender, im allgemeinen parallel zur Hauptebene des Faserstoffes liegenden Fasern mit nach einem vorbestimmten Muster angeordneten Bindemittelstellen, die zwischen etwa 7 und 3511/o-, vorzugsweise zwischen 12 und 30 % der Gesamtoberfläche des Faserstoffes bedecken, dadurch gekennzeichnet, daß die aus einem wasserbeständigen Bindemittel bestehenden Bindemittelstellen eine durchschnittliche Größe von etwa 0,008 bis 1,807 mm2 besitzen und nicht weniger als 0,254 mm, vorzugsweise 0,381 mm, und nicht mehr als 1,524 mm, vorzugsweise 1,270 mm, voneinander entfernt sind.
  2. 2. Faserstoff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bindemittelstellen aus Celluloseester bestehen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 767479; USA.-Patentschriften Nr. 2 705 687, 2 705 498.
DED24623A 1956-01-11 1957-01-05 Waschbarer ungewebter Faserstoff Pending DE1098903B (de)

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US1098903XA 1956-01-11 1956-01-11

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DE1098903B true DE1098903B (de) 1961-02-09

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ID=22330110

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DED24623A Pending DE1098903B (de) 1956-01-11 1957-01-05 Waschbarer ungewebter Faserstoff

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DE (1) DE1098903B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2618622A1 (de) * 1976-04-28 1977-11-10 Freudenberg Carl Fa Vliesstoff mit guter drapierfaehigkeit und verfahren zu dessen herstellung

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE767479C (de) * 1935-03-15 1952-09-08 Joshua Harold Goldman Verfahren zum Herstellen faseriger Flaechengebilde
US2705687A (en) * 1952-04-07 1955-04-05 Chicopee Mfg Corp Nonwoven fabric and method of producing same
US2705498A (en) * 1949-12-15 1955-04-05 Personal Products Corp Absorbent dressings

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