DE1097269B - Emulsionsentwickler fuer latente elektrostatische Bilder - Google Patents
Emulsionsentwickler fuer latente elektrostatische BilderInfo
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Description
DEUTSCHES
Für die Entwicklung elektrostatischer Bilder werden zur Zeit grundsätzlich drei Verfahren verwendet.
Das erste besteht in der Verwendung trockener Pulver, die auf das Bild aufgestäubt und nachfolgend
durch Erwärmen bzw. Anschmelzen oder auf andere Weise bildmäßig fixiert werden. Das zweite besteht in
der Anwendung einer Entwicklerwolke, und beim dritten Verfahren werden Flüssigkeiten verwendet, in
denen der Entwicklerstoff suspendiert ist.
Es hat sich gezeigt, daß die Verwendung einer Entwicklersuspension
wesentliche Vorteile mit sich bringt, da die Pigmente oder andere Entwicklerstoffe sich frei
in den Flüssigkeiten mit entsprechender ausgewählter Charakteristik bewegen können und da das Fixieren
des Bildes ebenfalls ohne zusätzliche Mittel, wie beispielsweise die Anwendung von Lösungsmitteln oder
von Erwärmung, stattfinden kann.
Ein flüssiger Entwickler soll vorzugsweise so geartet
sein, daß er, obwohl er die freie Bewegung der Entwicklerstoffe zu der Stelle, an der sie abgelagert
werden sollen, gestattet, nicht gefährlich im Hinblick auf Feuer- oder Explosionsgefahr ist, da bekannt, ist,
daß die meisten flüchtigen Entwicklerflüssigkeiten unter geeigneten Bedingungen brennbar oder entzündbar
sind.
Durch die Erfindung soll der Entwickler so verbessert werden, daß diese Gefahr vermindert oder gänzlich
beseitigt werden kann. Weiterhin sollen gewisse Verbesserungen für das bekannte Verfahren der flüssigen
Entwicklung, wie beispielsweise eine schnellere Entwicklung und bessere Mittel zum Steuern der
Dichte oder Tönung, angegeben werden.
In den bereits bekannten Verfahren zur Trockenpulverentwicklung
wird eine Reihe von Grundsätzen angewendet, denen zufolge mechanische Gegenstände,
wie beispielsweise Kügelchen, mit dem Entwicklerpulver überzogen werden und wobei diese dann das
Pulver auf das Bild aufbringen, indem sie darüberrollen. Solch eine Arbeitsweise hat sich unter den
Verfahren der Trockenpulverentwicklung als sehr vorteilhaft erwiesen, da der Entwickler mechanisch in
innige Berührung mit dem Bild gebracht wird, und zwar ohne Rücksicht auf etwaige Ungleichmäßigkeiten
in seiner Oberfläche.
Die Erfindung befaßt sich mit der Anwendung eines Trägers für den Entwickler. An Stelle der Verwendung
eines festen Stoffes wird jedoch ein Träger benutzt, der erfindungsgemäß eine Flüssigkeit oder ein
Gas ist mit einer solchen Oberflächenspannung, daß der Entwickler auf der Oberfläche des Trägers verbleibt
und dadurch auf ein latentes elektrostatisches Bild niedergeschlagen werden kann, wenn der Träger
den Entwickler in Berührung mit ihm bringt.
Findet erfindungsgemäß ein Gas als Träger Ver-
Emulsionsentwickler
für latente elektrostatische Bilder
für latente elektrostatische Bilder
Anmelder:
The Commonwealth of Australia,
The Commonwealth of Australia,
vertreten durch
The Secretary of the Supply Department, Melbourne (Australien)
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Rathmann, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Neue Mainzer Str. 40-42
Frankfurt/M., Neue Mainzer Str. 40-42
Beanspruchte Priorität:
Australien vom 25. September 1957
Australien vom 25. September 1957
Kenneth Archibald Metcalfe, Graymore,
und Robert John Wright, Hectorville (Australien),
sind als Erfinder genannt worden
wendung, so wird dieses Gas, beispielsweise Stickstoff, durch den flüssigen Entwickler so hindurchgeleitet,
daß sich die Gasblasen mit Entwickler beladen und ein vorzugsweise wenige Zentimeter oberhalb der
Oberfläche der Entwicklerflüssigkeit gehaltenes Blatt mit der Entwicklerflüssigkeit bestäubt wird.
Ein Emulsionsentwickler für elektrostatische Bilder nach der Erfindung besteht daher aus einer Trägerphase,
deren Stoff ein kontinuierliches Medium ist, und aus einer Flüssig-Entwicklerphase, wobei die Trägerphase
nicht mit der Entwicklerphase mischbar ist und eine Oberflächenspannung aufweist, die so groß ist,
daß die Phase des flüssigen Entwicklers auf der Oberfläche der Trägerphase verbleibt, nachdem das Ganze
zu einer Emulsion geschüttelt worden ist.
Nach der besonderen Form der Erfindung besteht der Emulsionsentwickler für elektrostatische Bilder
aus einer Träger- und einer Entwicklerphase, wobei die Trägerphase aus einer nicht entzündbaren oder
nicht brennbaren Flüssigkeit, wie etwa Wasser, besteht und wobei die Entwicklerphase eine nicht polare
Flüssigkeit mit einem elektrischen Volumenwiderstand von wenigstens 1010 Ohm/cm und einer Dielektrizitätskonstante
von höchstens 3 ist und wobei die Flüssigkeit der Trägerphase etwa Zyklohexan, Mine-
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ralterpentin, Kerosol oder Xylol ist. Der Entwicklerstoff
enthält ein Pigment, wie etwa Phthalocyaninblau, welches in der Trägerphase suspendiert ist. Die
Teilchen des Entwicklerstoffes sind mit einem Überzug versehen, der eine steuernde und fixierende Wirkung
hat, beispielsweise mit einem Harz oder einem Öl, das nur mäßig in der Entwicklerflüssigkeit löslich
ist oder auf der Oberfläche des Pigmentstoffes niedergeschlagen bleibt, wenn die Trägerflüssigkeit verdampft
wird, wodurch dann, wenn die Flüssigkeiten bis zur Emulsionsbildung geschüttelt worden sind, die
Kügelchen der Trägerphasenflüssigkeit einen Film aus der Entwicklerphase tragen, der von Ionenkräften
gehalten wird, jedoch durch das Feld eines elektrostatischen Bildes davon entfernbar ist.
Die Bedeutung dieses Verfahrens wird klar, wenn in Betracht gezogen wird, daß ein wäßriger, nicht
brennbarer oder nicht entzündbarer Entwicklerträger verwendet werden kann, wobei es lediglich notwendig
ist, einen Entwickler so mit Wasser zu kombinieren, daß nach dem Schütteln die Bildung eines Überzuges
von Entwicklerstoff auf den Wasserkügelchen veranlaßt wird.
Wenn z. B. ein Stoff wie Kerosol mit Wasser gemischt wird und ein Pigment und ein Bindemittel zuvor
gemäß dem Verfahren,zur Zubereitung flüssiger Entwicklerstoffe in das Kerosol eingebracht worden
sind, sind die beiden Phasen, nämlich Kerosol und Wasser, nicht mischbar, und das Ergebnis ist eine
Trennung der beiden Phasen, wenn sie zusammengegossen worden sind. Wenn das Gemisch aber geschüttelt
wird, zerteilt sich das Wasser in kleine Kügelchen, die durch einen Kerosolfilm voneinander
getrennt sind. Die Größe dieser Kügelchen kann durch das Ausmaß der Bewegung und-zum Teil durch die
Mengenverhältnisse der beiden Phasen gesteuert werden.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung
beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 die schaubildliche Ansicht eines Entwicklertroges nach der Erfindung im Mittellängsschnitt und
Fig. 2 einen Schnitt, in dem dargestellt ist, wie die Flüssigkeitsentwicklerphase von der Oberfläche durch
die flüssige Trägerphase getragen werden kann.
Der Entwicklertrog in Fig. 1 besteht aus einem Gefäß 1, auf den das zu entwickelnde Papier 2 aufgelegt
ist. Der Trog 1 sitzt in dem Gehäuse 3, in dem er mit einer sanften Neigung angeordnet ist, damit der
Entwickler durch den Trog 1 in einer Richtung hin- g0
durchfließen kann.
Das Gehäuse 3 enthält einen Entwicklerbehälter 4, in dem die Entwicklungsflüssigkeit 5 bis zur Höhe 6
steht.
Um die beiden Phasen des flüssigen Entwicklers zu emulgieren, ist eine Pumpe 7 vorgesehen, deren Läufer
8 in beliebiger Weise angetrieben sein kann. Die Pumpe 7 ist mit dem Entwicklerbehälter 4 mit einer
Einlaßleitung 9 verbunden, die das Einströmen des Entwicklers in die Pumpe ermöglicht. Die von der
Pumpe geförderte Entwicklerflüssigkeit fließt in der Leitung 10 nach oben zu einem Zweiwegekanal 11, 12,
der durch eine Steuerklappe 13 unterteilt ist Die Klappe oder das Ventil 13 kann entweder die in Fig. 1
dargestellte Lage einnehmen oder nach links geschwenkt werden.
Der Teil 11 des Zweiwegekanals dient der Zufuhr des von der Pumpe 7 geförderten flüssigen Entwicklers
nach hinten in den Entwicklerbehälter 4. Wenn die Vorrichtung die in der Figur abgebildete Lage einnimmt,
bewirkt das Arbeiten der Pumpe 7 ein kontinuierliches Zirkulieren des Zweiphasenentwicklers
durch den Behälter, und auf diese Weise werden die Phasen emulgiert.
Der Teil 12 des Zweiwegekanals führt zu einer Düse 14, die sich quer über das obere Ende des Troges
1 erstreckt und eine enge Öffnung 15 aufweist, die quer zu dem Trog gerichtet ist, so daß die emulgierte
Flüssigkeit bei einem Umlegen der Steuerklappe 13 in ihre Endlage von der Pumpe 7 aus dem Entwicklerbehälter
4 gezogen wird und in der durch gestrichelte Pfeile dargestellten Bahn im Kanal 12 in die Düse 14
gepumpt wird. Von der Düse 14 aus wird die Emulsion in Richtung der gestrichelten Pfeile über das Papier 2
und den Trog 1 ausgelassen. Der Entwickler verläßt den Trog 1 durch den Spalt 16 zwischen seinem Ende
und der Wand des Entwicklerbehälters 4.
Auf diese Weise kann der Entwickler durch entsprechendes Einstellen der Steuer- oder Leitklappe 13
dauernd in einem emulgierten Zustand gehalten werden, indem er durch die Pumpe und den Entwicklerbehälter
in Richtung der ausgezogen dargestellten Pfeile in Umlauf gehalten wird. In diesem Zustand
findet kein Entwicklerfluß über den Trog 1 von der Düse 14 aus statt.
Ein zu entwickelndes Papier kann dann einfach in die dargestellte Lage, vorzugsweise durch Einsetzen
seiner vorderen Führungskante in eine Nut 17 im Trog 1, gebracht werden, und die Klappe 13 wird dann
einfach in die andere Lage umgelegt. Der emulgierte Entwickler wird dann über die Düse 14 durch die
Öffnung 15 gepumpt und fließt schnell über die Oberfläche des Papiers, welches dabei entwickelt wird. Der
Entwickler fließt dann weiter über den Trog und zurück in den Entwicklerbehälter 4. Die Klappe 13 wird
unmittelbar nach Abschluß der Entwicklung einfach in die andere Lage zurückgeschwenkt. Auf diese Art
und Weise nimmt das Entwickeln nur wenige Sekunden Zeit in Anspruch. Das Papier wird danach entfernt,
und bei Verwendung eines entsprechenden flüchtigen Entwicklers ergibt sich ein trockenes oder nahezu
trockenes Bild. Die flüssige Entwicklerphase, die die Kügelchen der wäßrigen Trägerphase überziehen, verhindern
ein Benetzen des Bildes durch Wasser.
Selbstverständlich läßt sich die angegebene Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens in weitem
Maße verändern. Es ist daher nicht notwendig, unbedingt eine Vorrichtung der beschriebenen Art zu
benutzen, da der Entwickler einfach durch Schütteln in einem Becher emulgiert und danach unmittelbar
über das zu entwickelnde Papier gegossen werden kann.
Der in Fig. 1 gezeigte Entwicklertrog kann auch zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens verwendet
werden, wenn an Stelle eines flüssigen ein gasförmiger Träger verwendet wird. Es wird dann das
Trägergas durch den flüssigen Entwickler hindurchgeleitet und das zu entwickelnde Papier vorzugsweise
wenige Zentimeter über die Oberfläche des Entwicklers gehalten.
In Fig. 2 ist das Papier wiederum mit 2 bezeichnet, aber die Flüssigkeitsphase trägt die Bezeichnung 20,
während die Entwicklerphase mit 21 bezeichnet ist. Die Kügelchen der Flüssigkeit 20 bewegen die
wicklerphase 21 über die Oberfläche 2.
wicklerphase 21 über die Oberfläche 2.
Es ist wünschenswert, daß die Entwicklerphase
in Form eines Filmes im Überschuß vorhanden isi|?
an den Wasserkügelchen durch lonenkraft festgehalten wird, die weniger stark als die elektrostatische Kraft auf dem Papier ist, so daß der Film während des Entwickeins eines Bildes von der Oberfläche der Kugel-
in Form eines Filmes im Überschuß vorhanden isi|?
an den Wasserkügelchen durch lonenkraft festgehalten wird, die weniger stark als die elektrostatische Kraft auf dem Papier ist, so daß der Film während des Entwickeins eines Bildes von der Oberfläche der Kugel-
chen losgelöst werden kann. Es hat sich nämlich gezeigt,
daß dann, wenn die vorhandene Entwicklermenge nicht ausreicht, um einen Überzug auf den
Kügelchen 20 aufrechtzuerhalten, die Kügelchen beim Berühren des elektrostatischen Bildes auf dem Papier
zur Zerstörung des Bildes neigen, wenn sie nicht durch den isolierten Überzug des Entwicklers von .dem nicht
isolierenden Träger aus Wasser getrennt sind.
Das' Verhältnis der Entwicklerphase zur Trägerphase
wird zweckmäßig geprüft, um zu gewährleisten, daß während des Entwickeins genügend Kügelchen
nicht von ihrem Entwicklerüberzug entblößt werden, wodurch es ihnen möglich wäre, miteinander größere
Kügelchen zu bilden.
Nachstehend wird ein Beispiel dafür angegeben, wie die Erfindung ausgeführt werden kann.
Entwicklerpaste
15 g eines phenolmodifizierten Esters eines Harzes, wie etwa der unter der Bezeichnung »Pentarol 20«
(Säurewert 7 bis 15, spezifisches Gewicht bei 200C 1,09) im Handel erhältliche Stoff, werden in
25 g Xylol gelöst. Wenn der Lösungsvorgang abgeschlossen ist, werden 15 g eines leinölmodifizierten
Alkydharzes mittleren ölgehalts, wie etwa der unter der Bezeichnung »Rhodene L 6/100« (Ölgehalt 52%,
Säurewert 6 bis 10, spezifisches Gewicht bei 20° C 0,955 bis 0,965) im Handel erhältliche Stoff, zugesetzt.
Dann werden 150 g Phthalocyaninblau zur obigen Mischung gegeben und in einer Kugel- oder Dreiwalzenmühle
zusammengehalten, bis das Gemisch völlig homogen ist und die Teilchengröße bis auf die
erforderliche Feinheit, etwa 0,5 μ im Mittel, herabgesetzt ist. Für die meisten Zwecke reicht ein achtstündiges
Mahlen in einer Kugelmühle aus.
Nach dieser Behandlung tragen die Pigmentteilchen einen entweder kontinuierlichen oder diskontinuierlichen
Überzug der Überzugsmischung. Der Überzug nimmt Einfluß auf die Oberflächenladung der Teilchen
und bildet das Bindemittel, nachdem das Pipment in einen flüssigen Entwicklungsvorgang eingeführt worden
ist.
Pastendispersion
Die so· hergestellte Paste wird als die Basis für eine
Dispersion in einer Flüssigkeit mit hohem Volumenwiderstand verwendet, deren Zetapotential größer als
das Ionenpotential der Flüssigkeit ist. Die Dispersion wird durchgeführt, indem ein kleiner Teil der Paste in
die erforderliche Flüssigkeit eingerührt wird, die in diesem Fall Kerosol sein kann, und indem nachfolgend
das Gemisch durchgesiebt wird, damit die nicht vollständig dispergieren Teilchen der Paste entfernt
werden.
Für die Herstellung von Feinkornentwicklern sollte vor Gebrauch ein Filtrieren durchgeführt werden.
Pastenkonzentration
Die Pastenkonzentration der Dispersion kann nach Belieben verändert werden. Eine typische Konzentration
einer bevorzugten Dispersion besteht in 0,5 g Entwicklerpaste in 100 ml Flüssigkeit.
Trägerflüssigkeit
Ein so hergestellter flüssiger Entwickler, in dem die Teilchen mit einem die Ladung steuernden und fixierenden
Stoff überzogen sind, der nur mäßig löslich in der hochohmigen Flüssigkeit ist oder als Überzug für
die Teilchen zurückbleibt, wenn die Flüssigkeit der Entwicklerphase verdampft ist, wird dann im Verhältnis
von 100 cm3 Entwicklerflüssigkeit zu 100 cm3
Wasser gemischt. Dabei ist der Entwickler auf Kerosolbasis nicht mit Wasser mischbar, aber beim heftigen
Bewegen des Wassers wird es in kleine Kügelchen aufgeteilt, die mit Entwicklerflüssigkeit überzogen
werden. Der Entwickler ist dann fertig für die Verwendung in der früher beschriebenen Weise.
Die oben beschriebene Entwicklerpaste wird, wie
eben geschildert, in einer Flüssigkeit dispergiert. An
ίο Stelle der Verwendung eines flüssigen Trägers wird
die Entwicklerflüssigkeit durch ein hindurchperlendes Inertgas zu dem zu entwickelnden Papier getragen.
Größe der Kügelchen
Als Richtlinie für die Größe der Kügelchen sei erwähnt, daß deren Durchmesser günstig zwischen annähernd
0,4 und 3 mm liegt, wobei diese Abmessungen keine besonderen Werte darstellen. Es hat sich jedoch
gezeigt, daß bei Vorhandensein von kleineren Kügelchen der Volumenwiderstand des gesamten Gemisches
kleiner ist, wodurch ein schnellerer Zerfall des elektrostatischen Bildes während der Entwicklung eintritt.
Die Teilchengröße nimmt somit Einfluß auf das Maß der Steuerung der Entwicklungszeit, das ist die Zeit,
während welcher die Entwicklung stattfinden kann, ehe das elektrostatische Bild durch die Absorption von
Entwicklerteilchen und die Anwesenheit elektrisch leitender Wasserteilchen zerstört wird.
Zum Beschleunigen des Emulgiervorganges können Seif en emulgatoren und ähnliche Stoffe verwendet werden,
sofern sie nicht ionisch sind oder, falls sie es doch sind, so beschaffen sind, daß sie den Volumen widerstand
der Mischung nicht unter 1010 Ohm/cm oder die
Dielektrizitätskonstante über 3 anheben. Beispiele für diese Emulgatoren sind: Gummiarabicum, Selenderivate,
Glycol und Permanganate. Mit einer Wasseremulsion nach der Beschreibung kann die Brandgefahr
wesentlich vermindert oder vollständig ausgeschaltet werden, da den brennbaren Substanzen nicht brennbare
oder nicht entzündbare Substanzen zugesetzt sind und somit ein Entwickler geschaffen ist, der nicht nur
verbesserte Entwicklungseigenschaften hat, sondern außerdem jede andernfalls vorhandene Brandgefahr
wesentlich mildert, obgleich sich in der Praxis gezeigt hat, daß die Feuersgefahr sogar dann vernachlässigbar
ist, wenn eine Trägerbasis aus einer verhältnismäßig brennbaren Flüssigkeit benutzt wird.
Natürlich können auch andere Träger als Wasser verwendet werden, und es ist von Bedeutung, daß unabhängig
von der Minderung der Brandgefahr eine wesentliche Herabsetzung der Giftigkeit erreicht wird,
wenn die Entwickler dieses Merkmal haben sollen, da das Gesamtvolumen des Emulsionsentwicklers ein entsprechend
geringeres Volumen der Entwicklersubstanz enthält.
Mit diesen Entwicklern wird, wie bereits gesagt, eine gute Steuerung der Tönung erreicht, da die Entwicklerphase
gewisse elektrische Eigenschaften haben kann, wogegen die Trägerphase wieder andere Merkmale
tragen, kann, und das \^ariieren der Eigenschaften, insbesondere der Trägerflüssigkeit, die Regelung
der Ableitgeschwindigkeit der Bildladung zum Zwecke der Tönung ermöglicht. In ähnlicher Weise bieten die
Stärke des Entwicklerüberzuges auf den Trägerkügelchen und der Widerstand der Entwicklerflüssigkeit
selbst weitere Steuermöglichkeiten.
Die Erfindung besteht demnach in der Verwendung eines Entwicklers, der die eine Phase bildet, während
die andere Phase aus einer Substanz besteht, die nicht mischbar mit dem Entwickler ist, so daß der Ent-
wickler als Überzug für Kügelchen des Trägers dient,
der dann, wie gesagt, die mechanische Förderung des Entwicklers zur Wirkstelle ausführen kann, während
er zur gleichen Zeit die Ableitgeschwindigkeit der Bildladung steuert und die Entzündbarkeit der
üblicherweise flüchtigeren Flüssigkeit, die das Suspensionsmedium für das Pigment und das fixierende Harz
oder Öl oder anderen Stoff bildet, herabsetzt oder ihr entgegenwirkt.
Die Tatsache, daß die Kügelchen der Trägerphase verformbare Oberflächen haben, macht es ihnen möglich,
sich selbst besser den Oberflächenunebenheiten des in der Entwicklung begriffenen Mediums anzupassen
und so das Verfahren wesentlich gegenüber den Verfahren mit trockenem Entwickler oder starren
Kügelchen zu verbessern.
Der Entwickler muß so zubereitet sein, daß das Entwicklermaterial, z. B. ein Pigment, in der äußeren
Phase bleibt, wo es den berührenden Stoff bildet, wenn der Entwickler gebracht wird.
Dies kann aber auch bequem dadurch erreicht werden, daß zunächst das Pigment und Harz oder ein
anderes Bindemittel in einer Flüssigkeit mit ent- ' sprechend hohem elektrischem Widerstand suspendiert
und danach die flüssige oder gasförmige Trägerphase zugefügt wird, worauf sich infolge Bewegung die
Trägerkügelchen mit dem sie umgebenden Entwicklerüberzug bilden.
Um ein latentes elektrostatisches Bild nach diesem Verfahren zu entwickeln, wird der so hergestellte
Emulsionsentwickler einfach mit dem Bild in Berührung gebracht, und die in der Flüssigkeit frei beweglichen
überzogenen Pigmentteilchen setzen sich auf solchen Flächen des Bildes ab, an denen ein entsprechendes
Potential herrscht, bis die Bildladung durch die abgesetzten Teilchen gesättigt ist. Die Teilchen
werden in ihrer Lage durch elektrische Kräfte gehalten, bis dieTrägerflüssigkeit verdampft ist, worauf
die Pigmentteilchen durch unmittelbare Adhäsion der Harz- oder anderer Bindestoffe auf der Teilchenoberfläche
gehalten werden.
Bei Verwendung des hier besonders beschriebenen Entwicklers beeinflußt die Anwesenheit des Harzes
die Teilchenladung, und es hat sich gezeigt, daß ein schneller Niederschlag der Teilchen möglich ist, wenn
sie so überzogen sind.
Die Überzugsmischung nach dem angegebenen. Beispiel ist in der Trägerflüssigkeit nur teilweise löslich
und wirkt daher als Modifikator der Oberflächenladung während der Entwicklung, wodurch die
Teilchenwanderung im elektrischen Feld gesteuert wird, da die teilweise gelöste Oberfläche des Überzuges
sich in einem Zustand befindet, in dem sie ein wirksames Bindemittel nach der Verdampfung des
Lösungsmittels darstellt.
Der Entwickler des Beispiels kann dadurch abgewandelt werden, daß das »Rhodene L 6/100« durch
einen gleichen Prozentsatz »Pentarol 20« ersetzt wird, wodurch der Entwickler zugleich gute Fixiereigenschaften
hat, jedoch nicht das gleiche Maß der Abwandlung der Oberflächenladung der Pigmentteilchen
aufweist, da »Pentarol 20« in der Trägerflüssigkeit verhältnismäßig löslich und ein klebriger Stoff ist,
so daß es dazu neigt, die Pigmentteilchen zu verlassen und sich als Fixierstoff abzusetzen.
Wenn auf den Pigmentstoffen so viel Überzug vorhanden ist, daß er während des Entwickeins darauf
verbleibt, kann man sagen, daß der Entwickler sowohl einen die Ladung modifizierenden Stoff als auch einen
Fixierstoff aufweist.
Im Entwickler kann das »Pentarol 20« auch durch einen gleichen Prozentsatz »Rhodene L 6/100« ersetzt
werden, welches in der beschriebenen Trägerflüssigkeit weniger löslich ist. Der Entwickler vermag dann
in starkem Maße die Oberflächenladung der Pigmentteilchen, zu steuern, und zwar infolge des Überzugsstoffes,
der auf den Pigmentteilchen zurückbleibt und möglicherweise eine so kleine Löslichkeit auf der
Oberfläche hat, daß keine nennenswerte Bindung der Teilchen nach dem Verdampfen der Flüssigkeit stattfindet.
Claims (10)
1. Emulsionsentwickler für latente elektrostatische Bilder, dadurch gekennzeichnet, daß er aus
einer Trägerphase und einer flüssigen Entwicklerphase besteht, wobei letztere unmischbar mit der
Trägerphase ist und diese eine solche Oberflächenspannung hat, daß die flüssige Entwicklerphase auf
der Oberfläche von Kügelchen aus der Trägerphase getragen wird, wenn die beiden Phasen miteinander
emulgiert sind.
2. Emulsionsentwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerphase eine
Flüssigkeit ist.
3. Emulsionsentwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerphase wasserhaltig
ist.
4. Emulsionsentwickler nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerphase
und die flüssige Entwicklerphase in im wesentlichen gleichen Volumenteilen anwesend sind.
5. Emulsionsentwickler nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch den Zusatz eines nicht
ionischen Emulgators.
6. Emulsionsentwickler für elektrostatische Bilder nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Phase aus flüssigem Entwickler einen Pigmentstoff enthält, dessen Oberfläche
einen steuernden Stoff enthält.
7. Emulsionsentwickler nach den Ansprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch ein Fixiermittel für
das entwickelte Bild, das wirksam wird, wenn die Flüssigkeit der Entwicklerphase verdampft ist.
8. Emulsionsentwickler nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die flüssige Entwicklerphase
einen Steuer- und Fixierstoff enthält.
9. Emulsionsentwickler nach den. Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Entwicklerphase
aus einer nicht polaren Flüssigkeit mit einem Volumenwiderstand von wenigstens 1010 Ohm/cm
und einer Dielektrizitätskonstante mit höchstens 3 besteht und wobei die Kügelchen der Trägerphase
einen Film aus Entwicklerphase tragen, der an. den Kügelchen durch ionische Anziehungskräfte gehalten
ist, wobei aber der Pigmentstoff durch ein Feld mit dem einem elektrostatischen Bild entsprechenden
Potential von den Kügelchen entfernbar ist.
10. Emulsionsentwickler nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Pigmentteilchen
vorab mit einem Steuerstoff überzogen sind, der in der Entwicklerflüssigkeit höchstens schwach löslich
ist.
- Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 698/448 1.61
Applications Claiming Priority (1)
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ID=3719579
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