DE1089631B - Nicht brennbare fluessige Entwickler fuer elektrostatische Bilder - Google Patents
Nicht brennbare fluessige Entwickler fuer elektrostatische BilderInfo
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Description
DEUTSCHES
Es ist bereits bekannt, elektrostatische Bilder einer flüssigen Entwicklung in einem Träger zu unterwerfen,
dessen elektrischer Widerstand groß genug ist, um den Zerfall des elektrostatischen Bildes während der
Entwicklung zu verhindern.
Flüssigkeiten mit den erforderlichen Eigenschaften sind im allgemeinen brennbar. Um die damit verbundenen
Gefahren auszuschalten, soll durch die Erfindung diese Art von Entwicklern verbessert werden,
damit gewährelistet ist, daß die Brandgefahr vollständig beseitigt oder wenigstens weitgehend vermindert
wird.
Da derartige flüssige Entwickler im allgemeinen von den Arbeitskräften in verschiedener Weise gehandhabt
werden müssen, ist es ferner wünschenswert, sie aus einer Gruppe auszuwählen, die ungiftig ist.
Daher wird in der Erfindung angestrebt, einen flüssigen Entwickler für elektrostatische Bilder zu schaffen,
der sowohl unbrennbar als auch im normalen Gebrauch ungiftig ist.
Ein solcher Entwickler kann nach der Erfindung dadurch gebildet werden, daß als flüssiger Träger mit
ausreichend hohem elektrischem Widerstand Stoffe aus der Gruppe der Chlorfluormethane oder Chlorfluoräthane
verwendet werden.
Zu den Stoffen, die sich hier als besonders geeignet gezeigt haben, gehören die zugleich chlorierten
und fluorierten Kohlenwasserstoff-Lösungsmittel oder -Kühlmittel oder -Treibmittel.
Es ist bekannt, daß diese Stoffe nicht brennbar, nicht explosiv und verhältnismäßig ungiftig sind und
unter der Voraussetzung, daß die richtige Zusammensetzung gewählt wird, im Gebrauch ausreichend stabil
sind, um ihre gewerbliche Verwendung als Suspensionsmittel für Farbstoffe oder Entwicklerstoffe bei
elektrostatischer Bildentwicklung zu ermöglichen.
Wie bereits gesagt, sind die chlorierten und zugleich fluorierten Derivate der Methane oder Äthane geeignete
Stoffe.
Die Stoffe sollen eine Dielektrizitätskonstante von weniger als 3, vorzugsweise von weniger als 2,5 haben
und ausreichend stabil sifter gewissen Temperaturzuständen
und sonstigen ^Arbeitsbedingungen sein, die an dem Ort ihres Gebrauchs vorhanden sind.
Einer der Vorteile bei der Verwendung zugleich chlorierter und fluorierter Kohlenwasserstoff-Lösungsmittel
besteht darin, daß ein hoher Grad von Flüchtigkeit erreicht werden kann. Damit kann das Entwikkeln
beschleunigt werden, wodurch ein sehr schnelles Herausnehmen aus der Trägerflüssigkeit möglich und
demzufolge ein schnelles Fixieren und Trocknen des entwickelten Bildes herbeigeführt wird.
Zwei Stoffe haben sich als besonders günstig erwiesen, und zwar Trichlormanofluormethan (CCl3F),
Nicht brennbare flüssige Entwickler
für elektrostatische Bilder
für elektrostatische Bilder
Anmelder:
The Commonwealth of Australia,
vertreten durch
The Secretary of the Department of Supply, Melbourne (Australien)
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Rathmann, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Neue Mainzer Str. 40-42
Frankfurt/M., Neue Mainzer Str. 40-42
Beanspruchte Priorität:
Australien vom 1. Oktober 1957
Australien vom 1. Oktober 1957
Kenneth Archibald Metcalfe, Graymore,
und Robert John Wright, Hectorville (Australien),
sind als Erfinder genannt worden
wie es beispielsweise unter dem Warenzeichen »Freon MF« im Handel ist, und Trichlortrifluoräthan
(C Cl2 F · C Cl F2), wie es unter dem Warenzeichen
»Freon TF« gehandelt wird.
Diese Stoffe sind gute Träger für Pigmente und haben die erforderliche Lösungswirkung für das Lösen
von Harzen oder anderen Stoffen, die mit dem flüssigen Entwickler zusammen verwendet werden, um als
Steuer- oder Fixiermittel zu wirken.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand einiger Beispiele näher erläutert.
150 g Phthalocyaninblau, welches die Pigmentsubstanz bildet, werden in 3 I eines chlorierten und zugleich
fluorierten Kohlenwasserstoffes, wie etwa »Freon MF« oder »Freon TF«, dispergiert und die sich ergebende
Mischung als Entwickler verwendet. Der elektrische Widerstand der Trägerflüssigkeit ist groß
genug, um ein Wandern der Trägerteilchen unter der Wirkung der ihnen eigenen Oberflächenladung (die sie
unter einer derart hohen Isolierung haben) und unter dem Einfluß des selektiven elektrostatischen Feldes
einer aufgeladenen bildmodifizierten Fotoleitfläche zu ermöglichen. Die Pigmentteilchen sind unfixiert und
somit in einem Zustand, in dem sie auf eine andere Oberfläche übergeführt werden können, oder sie sind
durch Aufbringen eines Sprühfixativs od. dgl. fixiert.
0D9 608/296
Obiger Mischung werden etwa 25 g eines Öles, beispielsweise eines gekochten Leinöles, zugegeben. Beim
Durchführen der Entwicklung bleibt das öl mit dem Pigment, an dem es anhaftet, auf dem Bild zurück.
Beim Trocknen bildet das Öl das Fixiermittel für das Pigment.
15 g eines phenolmodifizierten Pentaerythritesters eines Harzes, z. B. der unter der Bezeichnung »Pentarol
20« im Handel befindliche Stoff (Säurezahl 7 bis 15, spezifisches Gewicht bei 20° C 1,09, Schmelzbereich
110 bis 1200C) werden mit 25 g Xylol versetzt,
und nach der völligen Auflösung werden 15 g leinölmodifiziertes Alcydharz mittleren Ölgehalts
(etwa 52fl/o, Säurezahl 6 bis 10, spezifisches Gewicht bei 20° C 0,955 bis 0,965), wie etwa der unter dem
Handelsnamen »Rhodene L6/100« bekannte Stoff, zugegeben.
Dann werden 150 g Phthaloxyaninblau zugesetzt und das obige Gemisch in einer Kugelmühle oder einer
Dreiwalzenmühle gemahlen, bis die Durchmischung vervollständigt und die Größe der Pigmentteilchen bis
zu der erforderlichen Feinheit (beispielsweise 0,5 μ im Mittel) verringert ist. Normalerweise reicht ein achtstündiges
Mahlen in einer Kugelmühle aus, wonach die Pigmentteilchen mit einem dünnen kontinuierlichen
oder diskontinuierlichen Film der Auftragsmischung überzogen sind. Eine Komponente ist verhältnismäßig
unlöslich in dem Träger, so daß sie als steuernder Stoff wirkt, und die andere ist genügend
löslich, um als Fixierungsmittel zu wirken, wenn die Trägerflüssigkeit verdampft wird.
Diese Auftrags- oder Überzugsmischung wird somit die Oberflächenladung der überzogenen Teilchen
beeinflussen und das Bindemittel bilden, nachdem das Pigment in einem flüssigen Entwicklungsverfahren
verwendet worden ist. Die so hergestellte Paste wird dann als Basis für eine Dispersion in dem zugleich
chlorierten und fluorierten Kohlenwasserstoff-Lösungsmittel zur Bildung der Entwicklungs-Trägerflüssigkeit
verwendet. Etwa 0,5 g der Entwicklerpaste werden in 100 ml der Flüssigkeit dispergiert.
Zum Entwickeln des elektrostatischen Bildes wird der so gebildete flüssige Entwickler einfach mit dem
Bild in Berührung gebracht, und die überzogenen Pigmentteilchen, die sich frei in der Flüssigkeit bewegen
können, schlagen sich auf denjenigen Flächenteilchen des Bildes nieder, auf denen ein ausreichendes
Potential vorhanden ist, bis die Ladung des Bildes von den niedergeschlagenen Teilchen gesättigt ist. Die
Teilchen werden in ihrer Lage durch die elektrische Kraft gehalten, bis die Trägerflüssigkeit verdampft
ist, worauf die Pigmentteilchen durch unmittelbare Haftung an der Oberfläche der Teilchen gehalten
werden.
Während der Entwicklung beeinflußt die Anwesenheit des Harzes die Teilchenladung, und es hat sich
gezeigt, daß ein schneller Niederschlag der Teilchen möglich ist, wenn sie so überzogen sind.
Die Überzugsmischung nach dem obigen Beispiel ist, wie gesagt, nur teilweise in der Trägerflüssigkeit
löslich und wirkt infolgedessen als Modifikator der Oberflächenladung zum Steuern der Wanderung der
Teilchen in einem elektrischen Feld während der Entwicklung, da die teilweise aufgelöste Oberfläche des
Überzuges sich in einem Zustand befindet, in dem sie ein wirksames Bindemittel nach dem Verdampfen des
Lösungsmittels bildet. Bei Verwendung von Trichlortrifluoräthan ist es wünschenswert, die Paste in die
Trägerflüssigkeit einzumahlen, da sonst die Löslichkeit der Paste in der Flüssigkeit zu gering ist und
Schwierigkeiten beim Erzielen einer wirksamen Haftung der überzogenen Pigmentteilchen nach dem Verdampfen
des flüssigen Trägers auftreten können.
Die beschriebene Entwicklerpaste ist in Trichlormonofluormethan löslicher, und ein einfaches Mischen
ohne Mahlen hat sich als ausreichend erwiesen.
ίο Wenn es gewünscht ist, kann eine Michung aus zwei
der genannten Träger verwendet werden, beispielsweise aus 60% »Freon MF« und 40% »Freon TF«.
»Freon MF« oder »Freon TF« kann mit einem Träger von geringerer Flüchtigkeit oder einem brennbaren
Träger kombiniert werden, sofern der kombinierte Träger einen Volumenwiderstand von mehr als
ΙΟ10 Ohm/cm und eine Dielektrizitätskonstante von
nicht mehr als 3 aufweist. Eine geeignete Mischung besteht aus 80 Teilen »Freon MF« und 20 Teilen Xylol.
Die sich ergebende Mischung ist noch nicht brennbar oder entflammbar.
Die Mengenverhältnisse können natürlich entsprechend den sonstigen Arbeitsbedingungen variiert
werden.
Der Entwickler nach Beispiel 3 kann dadurch modifiziert werden, daß das »Rhodene L 6/100« durch den
gleichen Anteil »Pentarol 20« ersetzt wird, wobei sich ergibt, daß der Entwickler gute Fixiereigenschaften
hat, aber nicht im gleichen Maße die Oberflächenladung der Pigmentteilchen zu modifizieren imstande
ist, da »Pentarol 20« in dem zugleich chlorierten und fluorierten Kohlenwasserstoff verhältnismäßig löslich
und eine klebrige Substanz ist, so daß es dazu neigt, die Pigmentteilchen zu verlassen, wenn es im Entwickler
und Niederschlag als fixierender Stoff vorhanden ist.
Wenn auf den Pigmentteilchen so viel Entwickler vorhanden ist, daß er während des Entwickeins dort
zurückbleibt, kann der Entwickler sowohl als ein die Ladung modifizierender als auch als ein fixierender
Stoff angesprochen werden.
.g Beispiel 5
In dem Entwickler nach Beispiel 3 wird das »Pentarol 20« durch einen gleichen Anteil von »Rhodene
L 6/100«, also durch einen in den zugleich chlorierten und fluorierten Kohlenwasserstoff weniger löslichen
Stoff ersetzt. Der Entwickler wirkt dann weitgehend steuernd auf die Oberflächenladung der Pigmentteilchen
infolge der Überzugssubstanz, die auf den Pigmentteilchen mit einer möglicherweise so geringen
Löslichkeit auf der Oberfläche zurückbleibt, daß keine merkliche Bindung der Pigmentteilchen nach dem Verdampfen
der Trägerflüssigkeit stattfindet.
Claims (10)
1. Unbrennbarer flüssiger Entwickler für elektrostatische Bilder, dadurch gekennzeichnet, daß er aus
einer Trägerflüssigkeit aus chloriertem und zugleich fluoriertem Kohlenwasserstoff besteht, in
der selektiv auf die Bildladung wirkende Pigmentteilchen dispergiert sind.
2. Entwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dielektrizitätskonstante der
Trägerflüssigkeit kleiner als 2,5 ist.
3. Entwickler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerflüssigkeit aus Trichlormonofluormethan
besteht.
4. Entwickler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerflüssigkeit aus Trichlortrifluoräthan
besteht.
5. Entwickler nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerflüssigkeit
ein kleinerer Anteil einer nichtpolaren Flüssigkeit zugesetzt ist, deren Volumenwiderstand nicht
kleiner als 1010 Ohm/cm und deren Dielektrizitätskonstante
kleiner als 3 ist.
6. Entwickler nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Pigmentteilchen mit
einem Steuerstoff überzogen sind, dessen Unlöslichkeit in der Trägerflüssigkeit ausreicht, um das
Zurückbleiben des Steuerstoffes auf den Teilchen während des Entwicklungsvorganges zu gewährleisten.
7. Entwickler nach den Ansprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet durch einen Fixierstoff für die Teilchen
auf der Bildfläche, der wenigstens teilweise in der Trägerflüssigkeit löslich ist.
8. Entwickler nach den Ansprüchen 1 bis 7, gekennzeichnet durch Zusatz eines zugleich als
Steuer- und Fixiermittel wirkenden Stoffes, der nur teilweise in der Trägerflüssigkeit löslich ist.
9. Entwickler nach den Ansprüchen 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der steuernde und/oder
fixierende Stoff ein Alkydharz ist, das die Pigmentteilchen überzieht und wenigstens etwas in
der Trägerflüssigkeit löslich ist.
10. Entwickler nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Pigmentteilchen vorab mit Harzen überzogen sind, die aus zwei Gruppen stammen, von denen die eine in der Trägerflüssigkeit
verhältnismäßig löslich und die andere verhältnismäßig unlöslich ist, wobei die weniger
lösliche als der steuernde und die löslichere als der fixierende Stoff wirkt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 047 616.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 047 616.
©009 608/296 9.60
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