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DE1095591B - Einspritzpumpe fuer mehrzylindrige Brennkraftmaschinen - Google Patents

Einspritzpumpe fuer mehrzylindrige Brennkraftmaschinen

Info

Publication number
DE1095591B
DE1095591B DEF22983A DEF0022983A DE1095591B DE 1095591 B DE1095591 B DE 1095591B DE F22983 A DEF22983 A DE F22983A DE F0022983 A DEF0022983 A DE F0022983A DE 1095591 B DE1095591 B DE 1095591B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pump
piston
rotor
injection pump
pump piston
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF22983A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Dr Techn A Pischinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Friedmann and Maier AG
Original Assignee
Friedmann and Maier AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Friedmann and Maier AG filed Critical Friedmann and Maier AG
Publication of DE1095591B publication Critical patent/DE1095591B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M41/00Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor
    • F02M41/08Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor the distributor and pumping elements being combined
    • F02M41/14Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor the distributor and pumping elements being combined rotary distributor supporting pump pistons
    • F02M41/1405Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor the distributor and pumping elements being combined rotary distributor supporting pump pistons pistons being disposed radially with respect to rotation axis
    • F02M41/1411Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor the distributor and pumping elements being combined rotary distributor supporting pump pistons pistons being disposed radially with respect to rotation axis characterised by means for varying fuel delivery or injection timing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

  • Einspritzpumpe für mehrzylindrige Brennkraftmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine Einspritzpumpe für mehrzylindrige Brennkraftmaschinen mit rotierendem Verteiler und durch die Pumpenkolbenbewegung gesteuerter, mittels Fliehkraftregler veränderbarer Überströmmengenregelung, wobei Pumpenkolben und Pumpenkolbenführung in einem um eine zur Pumpenkolbenachse senkrechte Achse rotierenden Gehäuse angeordnet sind, während die Kolbenhubbewegung durch feststehende Nocken erfolgt.
  • Eine bekannte Verteilereinspritzpumpe dieser Art ist insofern aufwendig, als zur Steuerung des überströmens eine der Anzahl der Motorzylinder entsprechende Zahl von Überströmöffnungen mit der entsprechenden Genauigkeit hergestellt werden müssen. Zur Übertragung der Reglerbewegung ist zudem ein mehrteiliges Gestänge erforderlich.
  • Diese Nachteile werden beim Gegenstand der Erfindung vermieden. Die Erfindung besteht darin, daß bei einer Einspritzpumpe der eingangs erwähnten Gattung die Überströmregelung in an sich bekannter Weise mit Schrägschlitzen und relativ zur Pumpenkolbenführung verdrehbarem Pumpenkolben arbeitet, wobei die Regler-Fliehgewichte an dem die Pumpe enthaltenden Rotor gelagert sind.
  • Die Erfindung bietet den Vorteil einer besonders einfachen Übertragung des Reglerhubes auf die Einspritzpumpe. Die Bemessung der einzelnen Brennstoffladungen erfolgt stets durch ein und dieselben Steuerkanten, z. B. durch die Steuerkante einer Öffnung im Pumpenzylinder einerseits und die Steuerkante eines Schrägschlitzes im Pumpenkolben andererseits. In dieser Beziehung ist die erfindungsgemäße Einspritzpumpe auch einer bekannten Verteilereinspritzpumpe überlegen, deren hin- und hergehendes und zugleich rotierendes Pump- und Verteilerglied zwar nur einen einzigen Schrägschlitz aufweist, der jedoch mit mehreren Öffnungen im Pumpenzylinder zusammenwirkt; die Winkelabstände dieser Öffnungen können ungenau sein, oder es kann - was auf das gleiche hinausläuft -die Kanten-Abnützung der einzelnen Öffnungen unterschiedlich sein. Beim Gegenstand der Erfindung sind Abweichungen der einzelnen Brennstoffladungen somit weitgehend vermieden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung greift eines der auf die Reglerfedern einwirkenden Verstellglieder des Reglers unmittelbar an dem die Relativverdrehung von Pumpenkolben und Pumpenkolbenbüchse bewirkenden Regulierglied, beispielsweise an der an sich bekannten, um die Pumpenkolbenachse verdrehbaren Regulierhülse an. Zweckmäßig ist die Ausbildung in der Weise getroffen, daß ein Teil des Fliehgewichtes des Reglers, beispielsweise der mit dem Fliehgewicht verbundene Winkelhebel oder die Regelmuffe, in die Regulierhülse eingreift. Auf diese Weise kann somit die Übertragung des Reglerhubes auf den zu regelnden Teil wesentlich einfacher erfolgen als bei üblichen Einspritzpumpen, bei welchen die Pumpenkolbenbüchse stationär ist und der Fliehgewichtsträger des Reglers relativ zur Pumpenkolbenbüchse bzw. zur Regulierhülse rotiert. Dies wird eben durch die erfindungsgemäße Maßnahme ermöglicht, daß der Regler an dem den Pumpenkolben umfassenden Rotor gelagert ist und daß somit Fliehgewichtsträger und Pumpenkolbenbüchse bzw. Regulierhülse relativ zueinander in Ruhe sind.
  • Gemäß der Erfindung ist ferner der rotierende Verteilerschieber konzentrisch mit der Rotationsachse der Pumpe angeordnet, und zwar zweckmäßig in der Weise, daß der an seinem Umfang die Steueröffnung aufweisende Schieberteil mit dem Rotor starr verbunden bzw. von einem Teil des Rotors, beispielsweise einer Lagerung desselben, gebildet ist und die Steueröffnung des rotierenden Schieberteiles so zur Pumpe orientiert angeordnet ist, daß sie insbesondere während der Zeit ihrer Deckung mit den im feststehenden Schieberteil befindlichen Steueröffnungen durch eine Reaktionskraft aus der Pumpe (Federkraft, Kolbenkraft oder Einspritzdruck) gegen die Lauffläche des feststehenden Schieberteiles gedrückt wird. Dadurch wird einerseits der Antrieb des Verteilerschiebers vereinfacht und andererseits die Dichtung zwischen Schieber und Schieberspiegel verbessert und unabhängig vom Abnützungsgrad dieser Teile gemacht, wodurch wieder die Präzision der Einspritzung bzw. der Brennstoffzumessung zum Zylinder weiter verbessert wird, da Leckverluste im Steuerschieber ausgeschaltet werden. Die den rotierenden Schieberteil an den Schieberspiegel anpressende Reaktionskraft kann am einfachsten dadurch erzeugt werden, daß die Steueröffnung des rotierenden Schieberteiles diametral gegenüber der Lauffläche des Stößels angeordnet wird. Der auf den im Rotor gelagerten Stößel von den feststehenden Nocken ausgeübte Druck preßt den rotierenden Schieberteil im Rahmen des Lagerspieles an die Dichtfläche des Schieberspiegels.
  • Um nun die Anordnung in bezug auf die Präzision der Brennstofförderung zu vervollständigen, sind gemäß der Erfindung Pumpenkolben und Pumpenstößel nahe einer der beiden Lagerungen des Rotors angeordnet, so daß auch der Einfluß von Durchbiegungen des Rotors, durch welche der Hub des Pumpenkolbens verringert werden könnte, ausgeschaltet wird. Zweckmäßig ist hierbei der Pumpenkolben und Stößel an dem dem Verteilerschieber abgewendeten Ende des Rotors angeordnet, so daß der Verteilerschieber, welcher gleichzeitig die eine Seite der Lagerung des Rotors bildet, entlastet wird; dadurch wird wieder die Abnützung der Schieberflächen verringert, was weiter zur Präzision der Brennstofförderung beiträgt. Hierbei ergibt sich eine günstige Konstruktion, wenn die Fliehgewichte zwischen Pumpenkolben und Steuerschieber angeordnet sind.
  • Durch das Zusammenwirken aller dieser Maßnahmen wird eine Einspritzpumpe von praktisch vollkommener Präzision in bezug auf die Förderung geschaffen.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles schematisch erläutert.
  • Fig. 1 zeigt einen Axialschnitt durch eine Einspritzpumpe nach Linie I-I der Fig. 2; Fig. 2 zeigt einen Radialschnitt nach Linie II-II der Fig. 1; Fig. 3 zeigt eine Ansicht der Einspritzpumpe in der Richtung des Pfeiles III; Fig.4 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform der Einspritzpumpe in Seitenansicht, wobei lediglich das Gehäuse derselben im Schnitt dargestellt ist; Fig.5 zeigt wieder eine andere Ausführungsform der Einspritzpumpe im Axialschnitt.
  • In einem Gehäuse i ist in Lagern 2 und 3 ein Rotor 4 gelagert, mit welchem das Gehäuse 5 der Einspritzpumpe starr verbunden ist. Im Gehäuse 5 ist innerhalb der Pumpenkolbenbüchse 6 ein Kolben 7 der Einspritzpumpe geführt. 8 stellt das Druckventil dar und 9 die Regulierhülse, in deren Schlitz 10 d'as Querhaupt 11 des Kolbens 7 eingreift. Die Regelung erfolgt in an sich bekannter Weise durch Überströmung, unter Vermittlung eines Schrägschlitzes 12 im Pumpenkolben 7, welcher über eine Bohrung 13 mit dem Arbeitsraum 14 der Pumpe in Verbindung steht. Die mit dem Schrägschlitz 12 zusammenwirkende Überströmöffnung in der Pumpenkolbenbüchse 6 ist mit 15 bezeichnet. Durch diese Öffnung 15 erfolgt gleichzeitig die Zufuhr des Brennstoffes zum Arbeitsraum 14 des Kolbens 7. Die Betätigung des Pumpenkolbens erfolgt durch einen im Gehäuse 5 geführten Rollenstößel 16, welcher mit im Gehäuse 1 feststehenden Nocken 17 zusammenwirkt.
  • Die Regelung erfolgt durch einen Fliehkraftregler, dessen Fliehgewichte mit 18 und 19 bezeichnet sind. Die Fliehgewichte sind um Lagerzapfen 20 schwenkbar am Pumpengehäuse 5 angelenkt und wirken mit Armen 21 auf eine Muffe 22, welche durch die Reglerfeder 23 belastet ist. Die willkürliche Regelung erfolgt durch Veränderung des Druckes der Reglerfeder 23. Zu diesem Zweck ist das ringförmige Widerlager 24 der Feder 23 gegen einen Hebel 25 abgestützt, welcher mit dem Drehzahlwählhebe126 verbunden ist, so daß das Widerlager 24 axial verschoben werden kann.
  • Das Verstellglied des Fliehkraftreglers greift unmittelbar an dem von der Regulierhülse 9 gebildeten Regulierglied an, welches die Relativverdrehung von Pumpenkolben 7 und Purnpenkolbenbüchse 6 bewirkt. Wie die Zeichnung zeigt, greift ein Teil des Fliehgewichtes 18, nämlich der mit diesem verbundene Winkelhebel 21, unter Vermittlung eines Kugelzapfens 27 unmittelbar in einen Schlitz 28 der Regulierhülse 9 ein, so daß beim Ausschwenken der Fliehgewichte die Regulierhülse 9 und damit der Pumpenkolben 7 mit dem Schrägschlitz 12 verdreht wird. Das zweite Fliehgewicht 19 stellt lediglich das Gegengewicht zum Fliehgewicht 18 dar und ist mit der Regulierhülse 9 nicht verbunden.
  • Die von dem einzigen Kolben 7 bei jedem Hub geförderten Brennstoffmengen sollen nun zu verschiedenen Einspritzleitungen verteilt werden. Bei dem Ausführungsbeispiel der Zeichnung weist der in das Gehäuse 1 eingesetzte Nockenring 29 drei -Nocken 17a, 17b, 17c auf, so daß der Kolben 7 während einer Umdrehung des Rotors 4 drei Hübe ausführt, wobei der Brennstoff auf drei Motorzylinder verteilt wird. Die Lagerung 2 ist nun als Verteilerdrehschieber ausgebildet. Der über das Druckventil 8 geförderte Brennstoff strömt über einen Kanal 30 im Rotor 4 zu einer Steuerbohrung 31 des rotierenden Schieberteiles 32, welcher gleichzeitig den Lagerzapfen des Rotors darstellt. Das Lager 2 bildet den feststehenden Schieberspiegel und weist eine Anzahl von Steueröffnungen 33 auf, welche der Anzahl der Nocken 17 entspricht. Bei dem Ausführungsbeispiel der Zeichnung sind somit drei Steueröffnungen 33 im Schieberspiege12 vorgesehen, welche zu den Anschlüssen 34 der Einspritzleitungen führen.
  • Bei jedem Förderhub des Kolbens 7 gelangt die Steuerbohrung 31 des rotierenden Schieberteiles 32 zur Überdeckung mit einer Steueröffnung 33 im feststehenden Schieberspiegel 2. Der Förderhub des Kolbens erfolgt dann, wenn der Rollenstößel 16 auf einen der Nocken 17a, 17b, 17c aufläuft. Beim Auflaufen auf einen der Nocken 17a, 17b, 17c wird auf den Rotor4 eine Reaktionskraft in Richtung der Pfeile35a, 356 bzw. 35c ausgeübt, welche den Rotor in die durch die Pfeile angedeutete Richtung drückt (s. Fig.3). Die Anordnung ist nun so getroffen, daß beim Auflaufen auf den Nocken 17a die Steuerbohrung 31 zur Überdeckung mit der Steueröffnung 33a, beim Auflaufen auf den Nocken 17b die Steuerbohrung 31 zur Überdeckung mit der Steueröffnung 33 b und beim Auflaufen auf den Nocken17c die Steueröffnung31 zur Überdeckung mit der Steueröffnung 33 c gelangt. Durch die beim Auflaufen auf die Nocken 17 entstehenden Reaktionskräfte wird somit der rotierende Schiebertei132 immer in die Dichtstellung gedrückt, so daß auch bei einem auftretenden Lagerspiel die Dichtung und damit die Präzision der Förderung gewährleistet ist. Zu diesem Zweck kann eine beliebige, in der Pumpe entstehende Reaktionskraft, wie beispielsweise die Federkraft, die Kolbenkraft oder der Einspritzdruck, ausgenützt werden.
  • Wie die Zeichnung zeigt, ist der Pumpenkolben 7 mit dem Stößel 16 außerhalb der Mitte zwischen den beiden Lagerungen 2 und 3, und zwar nahe der Lagerung 3 angeordnet. Dadurch wird die Lagerung 2, welche gleichzeitig den Verteilerdrehschieber bildet, entlastet, es wird die Auswirkung der Durchbiegung des Rotors auf den Kolbenhub verringert, und es wird zwischen der den Verteilerdrehschieber bildenden Lagerung 2 und dem Kolben 7 ein freier Raum für die Unterbringung der Fliehgewichte 18, 19 und der Reglerfeder 23 geschaffen.
  • Die Brennstoffzufuhr zum Arbeitsraum 14 des Kolbens 7 erfolgt axial über einen Anschluß 36 am Gehäuse 1. Hierbei ist der Brennstoff über einen Raum 37 an der Stirnseite 38 des Rotors 4 geführt, von welchem er über Kanäle 39 zur Einlaßbohrung 15 gelangt. Dadurch, daß die Stirnseite 38 des Rotors 4 von dem unter Vorpumpendruck zugeführten Brennstoff beaufschlagt ist, wird eine gute Schmierung der Lagerung 2 erreicht.
  • Die Ausführungsform nach Fig. 4 unterscheidet sich von der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 3 lediglich dadurch, daß der Winkelhebel 21 des einen Fliehgewichtes nicht unmittelbar in die verdrehbare Regulierhülse 9 eingreift. Die Fliehgewichte 18 wirken mit ihren Winkelhebeln 21' auf die Reglermuffe 22' ein, welche nun ihrerseits unter Vermittlung eines Stiftes 40 in den nicht dargestellten Schlitz 28 der Regulierhülse 9 eingreift.
  • Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher das Druckventil 8' nicht koaxial mit dem Kolben 7 angeordnet ist, sondern seitlich desselben in einen an den Arbeitsraum 14 der Pumpe angeschlossenen Kanal 41 eingeschaltet ist. Dadurch wird ein besonders kleiner Durchmesser der Pumpe bzw. des Gehäuses 1 ermöglicht. Im übrigen entspricht die Bauart nach Fig. 5 der Bauart nach Fig. 1 bis 3.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE". 1. Einspritzpumpe für mehrzylindrige Brennkraftmaschinen mit rotierendem Verteiler und durch die Pumpenkolbenbewegung gesteuerter, mittels Fliehkraftregler veränderbarer Überströmmengenregelung, wobei Pumpenkolben undPumpenkolbenführung in einem um eine zur Pumpenkolbenachse senkrechte Achse rotierenden Gehäuse angeordnet sind, während die Kolbenhubbewegung durch feststehende Nocken erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Überströmregelung in an sich bekannter Weise mit Schrägschlitz (12) und relativ zur Pumpenkolbenführung verdrehbarem Pumpenkolben (7) arbeitet, wobei die Regler-Fliehgewichte an dem die Pumpe enthaltenden Rotor (4, 5) gelagert sind.
  2. 2. Einspritzpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eines der auf die Reglerfeder (23) einwirkenden Verstellglieder (21) des Reglers unmittelbar an dem die Relativverdrehung von Pumpenkolben und Pumpenkolbenbüchse bewirkenden Regulierglied, beispielsweise an der an sich bekannten, um die Pumpenkolbenachse verdrehbaren Regulierhülse (9) angreift.
  3. 3. Einspritzpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des Fliehgewichtes des Reglers, beispielsweise der mit dem Fliehgewicht verbundene Winkelhebel (21, 27), in die Regulierhülse (9) eingreift.
  4. 4. Einspritzpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Reglermuffe, beispielsweise ein mit der Muffe (22') fest verbundener Stift (40) oder eine mit der Muffe fest verbundene Zahnstange, in die Regulierhülse eingreift.
  5. 5. Einspritzpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der rotierende Verteilerschieber (32) in an sich bekannter Weise konzentrisch mit der Rotationsachse der Pumpe angeordnet ist.
  6. 6. Einspritzpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der an seinem Umfang die Steueröffnung (31) aufweisende Verteilerschieberteil (32) mit dem Rotor starr verbunden bzw. von einem Teil des Rotors, beispielsweise einer Lagerung desselben, gebildet ist und die Steueröffnung des rotierenden Schieberteiles so zur Pumpe orientiert angeordnet ist, daß sie insbesondere während der Zeit ihrer Deckung mit den im feststehenden Schieberteil befindlichen Steueröffnungen (33) durch eine Reaktionskraft (35a, 35b, 35c) aus der Pumpe (Federkraft, Kolbenkraft oder Einspritzdruck) gegen die Lauffläche (2) des feststehenden Schieberteiles gedrückt wird.
  7. 7. Einspritzpumpe nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Steueröffnung (31) des rotierenden Schieberteiles (32) diametral gegenüber der Lauffläche des Stößels (16) liegt. B.
  8. Einspritzpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß Pumpenkolben und Stößel nahe einer der beiden Lagerungen des Rotors, zweckmäßig an dem dem Verteilerschieber (32) abgewendeten Ende des Rotors, angeordnet sind.
  9. 9. Einspritzpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Fliehgewichte (18, 19) des Reglers zwischen Pumpenkolben (7) und Steuerschieber (32) angeordnet sind.
  10. 10. Einspritzpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennstoffzuleitung zur Pumpe an einer Stirnseite des Rotors, zweckmäßig an der den Verteilerschieber (32) aufweisenden Seite, vorgesehen ist.
  11. 11. Einspritzpumpe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der die Lagerung (2) des Rotors aufweisende Gehäuseteil (1) über das Ende der Rotorwelle (4) vorragt und an der Stirnseite der Rotorwelle einen Raum (37) bildet, in welchen die Brennstoffzufuhrleitung (36) mündet.
  12. 12. Einspritzpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß Pumpenkolben (7) und Druckventil (8') ungleichachsig angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 551317; britische Patentschrift Nr. 647 687; USA.-Patentschriften Nr. 2 544 561, 2 674 236.
DEF22983A 1956-05-30 1957-05-06 Einspritzpumpe fuer mehrzylindrige Brennkraftmaschinen Pending DE1095591B (de)

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ID=3685404

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DEF22983A Pending DE1095591B (de) 1956-05-30 1957-05-06 Einspritzpumpe fuer mehrzylindrige Brennkraftmaschinen

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1196898B (de) * 1962-03-15 1965-07-15 Friedmann & Maier Ag Einspritzpumpe fuer Einspritzbrennkraft-maschinen
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DE551317C (de) * 1926-05-08 1932-05-28 Fritz Egersdoerfer Rundlaufpumpe als Brennstoffeinspritzpumpe fuer mehrzylindrige Brennkraftmaschinen, insbesondere fuer Dieselmotoren
GB647687A (en) * 1948-08-21 1950-12-20 Cav Ltd Improvements relating to liquid fuel injection pumps
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