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DE1094673B - Parallelschraubstock - Google Patents

Parallelschraubstock

Info

Publication number
DE1094673B
DE1094673B DEH25941A DEH0025941A DE1094673B DE 1094673 B DE1094673 B DE 1094673B DE H25941 A DEH25941 A DE H25941A DE H0025941 A DEH0025941 A DE H0025941A DE 1094673 B DE1094673 B DE 1094673B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping
base body
slide
jaw
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH25941A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Henninger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH25941A priority Critical patent/DE1094673B/de
Publication of DE1094673B publication Critical patent/DE1094673B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B1/00Vices
    • B25B1/24Details, e.g. jaws of special shape, slideways

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen zur Verwendung auf Werkzeugmaschinen vorgesehenen Parallelschraubstock mit mindestens einem die Führung des Grundkörpers von außen umfassenden Spannschlitten als Träger einer beweglichen Spannbacke, die in der vorderen Endstellung des Spannschlittens bei Berührung der anderen Spannbacke mindestens eine am Grundkörper seitlich angeordnete, die Auflagefläche für das Werkstück verbreiternde Auflagerippe überdeckt.
Bei einem bekannten Parallelschraubstock dieser Art ist die Länge der Auflagerippe, d. h. das Maß der Auflagerippe in Spannrichtung kleiner als die Dicke einer Spannbacke. Eine derart geringe Rippenlänge liegt im Rahmen etwaiger Gußabweichungen von den Sollmaßen und hat keine praktische Bedeutung. Der bekannte Schraubstock ist daher für die Lösung der Erfindungsaufgabe nicht geeignet.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Maschinenschraubstock so auszubilden, daß die in ihm verfügbare Auflagefläche für die maschinell zu bearbeitenden ao Werkstücke im Verhältnis zur Spannbackenbreite möglichst groß ist, so daß der Schraubstock auch zur Aufnahme von Werkstücken mit zueinander genau winklig oder parallel verlaufenden Bearbeitungsflächen gut geeignet ist. Dies wird bei einem Parallel- schraubstock der eingangs bezeichneten Art erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das Maß der Auflagerippe in Spannrichtung größer als die Dicke einer Spannbacke ist und demgemäß die Vorderkante der am Spannschlitten vorgesehenen Führung durch eine entsprechende Aussparung des Spannschlittens hinter die Rückfläche der beweglichen Spannbacke zurückverlegt ist.
Spannt man in einen eine feste und eine bewegliche Spannbacke aufweisenden, gemäß der Erfindung mit zwei Auflagerippen versehenen Schraubstock große und sperrige Werkstücke ein, so liegen diese immer an der festen Spannbacke an und haben somit immer die volle Auflagebreite der Spannschlittenführungsfläche zuzüglich der Breite der beiden, sich von der festen Spannbacke aus in Richtung zur beweglichen Spannbacke hin erstreckenden Auflagerippen zur Verfügung.
Bei Parallelschraubstöcken mit zwei gegeneinander verschiebbaren Spannschlitten sind erfindungsgemäß mindestens auf einer Seite des Schraubstockgrundkörpers zwei Auflagerippen symmetrisch zur Berührungsebene der in Schließstellung befindlichen Spannbacken zusammenhängend angeordnet, wobei auch die entsprechenden Aussparungen der beiden Spannschiitten symmetrisch zur Berührungsebene der Spannbacken liegen.
Die Zeichnung veranschaulicht zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung, und zwar zeigt
Anmelder:
Wilhelm Henninger,
St. Georgen (Schwarzw.), Roßbergstr. 13
Wilhelm Henninger, St. Georgen (Schwarzw.),
ist als Erfinder genannt worden
Abb. 1 als erstes Ausführungsbeispiel einen Parallelschraubstock mit einer festen und einer beweglichen Spannbacke in Seitenansicht,
Abb. 2 einen senkrechten Querschnitt durch den Schraubstock nach Linie I-I der Abb. 1 und
Abb. 3 eine Draufsicht auf den Schraubstock;
Abb. 4 als zweites Ausführungsbeispiel einen Parallelschraubstock mit zwei gegeneinander verschiebbaren Spannschlitten in Draufsicht.
Beim ersten Ausführungsbeispiel ist auf dem zum Aufspannen auf Tischplatten von Werkzeugmaschinen vorgesehenen Schraubstockgrundkörper 1 die Spannbacke 2 fest und die Spannbacke 3 beweglich angeordnet. Die Spannbacke 3 sitzt an einem Spannschlitten 4, der auf dem Grundkörper 1 längs einer Führung 5, die er von außen umfaßt, gegen die feste Spannbacke 2 verschiebbar ist. Die Führung 5 weist an ihrer Oberseite die Breite / (Abb. 2) auf. Eine Werkstückauflagefläche mit dieser Breite würde zum sicheren Einspannen genau zu bearbeitender Werkstücke in vielen Fällen nicht ausreichend sein. Erfindungsgemäß ist daher die Werkstückauflagefläche durch Anordnung zweier Auflagerippen 6 und 7 an den Seiten des Grundkörpers 1 verbreitert, und zwar erstrecken sich diese Auflagerippen von der festen Spannbacke 2 aus in Spannrichtung und weisen das Längenmaß α (Abb. 3) auf, welches größer als die Dicke b einer Spannbacke ist. Da die Werkstücke beim Einspannen immer an der festen Spannbacke 2 anliegen, steht ihnen in dem an diese Spannbacke angrenzenden, durch die Auflagerippenlänge α bestimmten Bereich eine Auflagebreite zur Verfügung, welche die Summe der Breite/ der Führung5 und der Breite der Auflagerippen 6 und 7 darstellt. Hierdurch ist ein sicheres, genaues Einspannen auch größerer, sperriger Werkstücke gewährleistet.
Damit die Spannbacken 2 und 3 ganz geschlossen werden können, ist die Vorderkante c der im Spann-
009 677/76
schlitten 4 vorgesehenen Führung durch eine der Länge α der Auflagerippen 6 und 7 angepaßte Aussparung e des Spannschlittens hinter die Rückfläche d der beweglichen Spannbacke 3 zurückverlegt.
Beim Ausführungsbeispiel nach Abb. 4 sind zwei bewegliche Spannbacken 12 und 13 vorgesehen. Diese sitzen an den Spannschlitten 8 und 9, welche mittels einer zeichnerisch nicht dargestellten Rechts- und Linksgewindespindel gegeneinander verschiebbar sind. In der Schließstellung berühren sich die Spannbacken 12 und 13 in der Ebene H-II. Symmetrisch zu dieser Berührungsebene sind auf beiden Seiten des Grundkörpers die Auflagerippen 10 und 11 zusammenhängend angeordnet, wobei auch die entsprechenden Aussparungen der beiden Spannschlitten 8 und 9 symmetrisch zur Berührungsebene II-II der Spannbacken liegen.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Parallelschraubstock mit mindestens einem so die Führung des Grundkörpers von außen umfassenden Spannschlitten als Träger einer beweglichen Spannbacke, die in der vorderen Endstellung des Spannschlittens bei Berührung der anderen Spannbacke mindestens eine am Grundkörper seitlich angeordnete, die Auflagefläche für das Werkstück verbreiternde Auflagerippe überdeckt, dadurch gekennzeichnet, daß das Maß (a) der Auflagerippe in Spannrichtung größer als die Dicke (b) einer Spannbacke ist und demgemäß die Vorderkante (c) der am Spannschlitten vorgesehenen Führung durch eine entsprechende Aussparung (e) des Spannschlittens hinter die Rückfiäche (d) der beweglichen Spannbacke (3) zurückverlegt ist.
2. Parallelschraubstock nach Anspruch 1 mit zwei gegeneinander verschiebbaren Spannschlitten, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens auf einer Seite des Grundkörpers zwei Auflagerippen (10,11) symmetrisch zur Berührungsebene (H-II) der in Schließstellung befindlichen Spannbacken (12, 13) zusammenhängend angeordnet sind, wobei auch die entsprechenden Aussparungen der beiden Spannschlitten (8, 9) symmetrisch zur Berührungsebene der Spannbacken liegen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 306 802, 914 839;
französische Patentschrift Nr. 544241.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 677/76 11.60
DEH25941A 1956-01-09 1956-01-09 Parallelschraubstock Pending DE1094673B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH25941A DE1094673B (de) 1956-01-09 1956-01-09 Parallelschraubstock

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH25941A DE1094673B (de) 1956-01-09 1956-01-09 Parallelschraubstock

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1094673B true DE1094673B (de) 1960-12-08

Family

ID=7150150

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH25941A Pending DE1094673B (de) 1956-01-09 1956-01-09 Parallelschraubstock

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1094673B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3242319A1 (de) * 1981-11-24 1983-06-01 Bruno, Mario Schraubstock mit doppelter schraubstockoeffnung
WO1996007511A1 (en) * 1994-09-02 1996-03-14 Chick Machine Tool, Inc. Apparatus for expanding the worksurface of a vise-like workholding apparatus

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE306802C (de) *
FR544241A (fr) * 1921-06-30 1922-09-19 Dispositif de montage et de fixation des pièces à travailler sur les machines à raboter, fraiser ou machines similaires
DE914839C (de) * 1947-05-19 1954-07-08 Maurice De Valliere Schnellspannschraubstock, insbesondere fuer Werkzeugmaschinen

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