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DE3242319A1 - Schraubstock mit doppelter schraubstockoeffnung - Google Patents

Schraubstock mit doppelter schraubstockoeffnung

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Publication number
DE3242319A1
DE3242319A1 DE19823242319 DE3242319A DE3242319A1 DE 3242319 A1 DE3242319 A1 DE 3242319A1 DE 19823242319 DE19823242319 DE 19823242319 DE 3242319 A DE3242319 A DE 3242319A DE 3242319 A1 DE3242319 A1 DE 3242319A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vice
clamping jaw
retaining claw
cutting machine
attached
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19823242319
Other languages
English (en)
Inventor
Mario 10149 Torino Bruno
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
COSTA GIULIO
Original Assignee
COSTA GIULIO
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from IT68524/81A external-priority patent/IT1145203B/it
Priority claimed from ITTO1982U53238U external-priority patent/IT8253238U1/it
Priority claimed from ITTO1982U53237U external-priority patent/IT8253237U1/it
Priority claimed from ITTO1982U53236U external-priority patent/IT8253236U1/it
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Publication of DE3242319A1 publication Critical patent/DE3242319A1/de
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    • B25H1/0021Stands, supports or guiding devices for positioning portable tools or for securing them to the work
    • B25H1/0042Stands
    • B25H1/005Stands attached to a workbench

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

  • #eschreibung:
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Schraubstock mit doppelter Schraubstocköffnung, insbesondere auf einen Bank- oder Maschinenschraubstock, bei dem diese doppelte Schraubstocköffnung bei gleichem Hubweg der Spannbacken erzielbar ist.
  • Insbesondere betrifft die Erfindung einen Schraubstock, auf dem eine Schneidemaschine montiert werden kanne Bank- und Maschinenschraubstöcke haben eine bestimmte Oeffnung, die häufig .licht zum Einspannen bestimmter zu bearbeitender Werkstücke ausreicht. Es sind auch Schneidemaschinen bekannt, die ein Arbeitswerkzeug aufweisen, das auf ein zu schneidendes Werkstück einwirkt, das zwischen den Spannbacken eines Schraubstocks eingespannt ist, der einen Teil der Schneidemaschine darstellt. Der zu dieser Schneidemaschine gehörende Schraubstock hat jedoch häufig eine unzureichende Spannbackenöffnung, die seine Nutzungsmöglichkeiten begrenzt. Dies stellt einen schwerwiegenden Nachteil einer derartigen Schneidemaschine sowohl bei deren gewerblicher Verwendung in einer Werkstatt als auch für Hobby-Arbeiten dar.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung#, diese Nachteile durch die Schaffung eines Schraubstocks rait doppelter Schraubstocköffnung zu beheben, der sowohl als Bank- als auch als Maschinenschraubstock verwendet werden kann und das Einspannen von Werkstücken verschiedener Grösse innerhalb eines umfangreichen Grössenbereichs ohne besondere Massnahmen wie z.B. das Auswechseln der Spannbacken ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass beide Spannbacken des Schraubstocks mit Je einer nach aussen vorstehenden Haltepratze versehen sind, die sich rechtwinklig zur Spannbacke und zu deren Betätigungsrichtung erstreckt, wobei diese beiden in einem entsprechenden Abstand voneinander angeordneten Haltepratzen ausserhalb der Spannbacken zwei weitere Spannbacken bilden, die mit den ersteren fest verbunden und in einem anderen Abstand voneinander als die ersteren angeordnet sind.
  • Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung können auf diesem Schraubstock mit doppelter Schraubstocköffnung verschiedene Schneidemaschinen angebracht werden, wodurch die vorteilhaften Eigenschaften dieser Schneidemaschinen mit den vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten des Schraubstocks mit doppelter Schraubstocköffnung kombiniert werden können. Dies bietet gegenüber den bekannten Schneidemaschinen den Vorteil, dass das gesamte Untergestell mit Schraubstocklagerung entfallen kann, wodurch die ganze Maschine stabiler und verwindungssteifer wird, so dass weniger Vibrationen auftreten.
  • Um die Anbringung verschiedener Schneidemaschinen zu ermöglichen, ist erfiniungsgemäss vorgesehen, dass die an der feststehenden Spannbacke angeordnete Haltepratze in ihrem oberen Teil eine profilierte Ausbildung aufweist, die die Aufnahme eines Oabelstücks mit horizontaler Drehachse zur verschwenkbaren Lagerung der Schneidemaschine ermöglicht, deren Arbeitswerkzeug auf das in dem Schraubstock eingespannte Werkstück einwirkt.
  • Gemäss einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung, das sich besonders zur Anwendung bei einem Bankschraubstock eignet, ist eine der Spannbacken, beispielsweise die feststehende Spannbacke, mit einer seitlichen Aussparung versehen und die als zweite Spannbacke dienende Haltepratze ist seitlich neben der Aussparung von der eigentlichen Spannbacke vorstehend mit ihrer Arbeitsfläche rechtwinklig zur Vorschubrichtung des Schraubstocks angeordnet.
  • Die Haltepratze oder zusätzlichen Spannbacken brauchen auch nicht unbedingt eine prismatische Form aufzuweisen, sondern können je nach dem vorgesehenen Verwendungszweck als Amboss, Halbkugel, Teilzylinder, Teilkegel in konkaver oder konvexer Form ausgebildet sein.
  • Einige bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnungen näher beschrieben.
  • Es zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf einen erfindungsgemässen Maschinensc#hraubstock mit auf den Spannbacken angebrachten zusätzlichen Haltepratzen; Fig. 2 eine Seitenansicht des Schraubstocks gemäss Fig.1; Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Bankschraubstodk gemäss einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung; Fig. 4 eine Seitenansicht des Schraubstocks gemäss Fig. 3; Fig. 5 eine Seitenansicht eines Schraubstocks der in Fig. 4 dargestellten Art mit einer darauf angebrachten Ablängmaschine unter Verwendung einer Schleifscheibe; Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 5; Fig. 7 eine Seitenansicht eines Schraubstocks der in Fig. 4 dargestellten Art mit einer darauf angebrachten Deissäge; Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie Vill-Vill in Fig. 7; Fig. 9 eine Seitenansicht eines Schraubstocks der in Fig. 4 dargestellten Art mit einer darauf angebrachten hin- und herbewegbaren Blattsäge; Fig. 10 einen Schnitt nach der Linie X-X in Fig. 9.
  • Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, besteht der dort dargestellte Maschinenschraubstock 1 im wesentlichen aus zwei Spannbacken 3 und 5, auf deren Oberseite je eine prismatische Haltepratze 7 bzw. 9 angebracht ist, die sich rechtwinklig zur Betätigungsrichtung des Schraubstocks 1 erstreckt.
  • In der geschlossenen Stellung des Schraubstocks liegen die Haltepratzen 7 und 9 in einem Abstand voneinander, der etwas geringer als die Oeffnung des Schraubstocks 1 ist, so dass dieser sozusagen annähernd eine doppelte Schraubstocköffnung besitzt. Wenn die Oeffnung des Schraubstocks beispielsweise 83 mm beträgt, so kann ein Werkstück mit einer Dicke von etwa 0 bis 83 mm zwischen den Spannbacken 3 und 5 dieses Schraubstocks eingespannt werden. Wenn die prismatischen Haltepratzen 7 und 9 in einem Abstand von beispielsweise 80 mm angeordnet sind, so werden die Werkstücke mit einer grösseren Länge als 83 mm zwischen den ebenfalls als Spannbacken dienenden prismatischen Haltepratzen 7 und 9 eingespannt.
  • Auf diese Weise kann ein Werkstück mit einer Länge oder Dicke von beispielsweise 100 mm, das normalerweise nicht zwischen den herkömmlichen Spannbacken 3 und 5 eingespannt werden könnte, zwischen den prismatischen Haltepratzen 7 und 9 eingespannt werden. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel beträgt die gesamte Spannweite des Schraubstocks einschliesslich der prismatischen Haltepratzen 83 + 80 = 163 mm.
  • Bei dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführung beispiel, das sich auf einen Bankschraubstock 11 bezieht, ist die feststehende Spannbacke# 13 mit einer seitlichen Aussparung 15 versehen und trägt an ihrer Oberseite eine lösbare prismatische Haltepratze 17, die als #weite Spannbacke dient, wobei neben der Aussparung 15 die Haltepratze 17 einen vorstehenden Teil 19 aufweist, der mit der Spannbacke 21 zusammenwirkt. Die als zusätzliche Spannbacke wirkende Haltepratze 1 weist dabei die Form eines Ambosses auf, der der Bedienungsperson eine Arbeitsfläche liefert, die sonst an dem Schraubstock nicht zur Verfügung steht.
  • Bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen sind die Haltepratzen an den Spannbacken angeschraubt. Je nach den Erfordernissen können sie jedoch auch angegossen, angeschmiedet oder angeschw%sst sein Ferner sind bei den beschriebenen Ausführungsbeispielen die Haltepratzen prismatisch ausgeführt. Je nach dem vorgesehenen besonderen Verwendungszweck des Schraubstocks können sie jedoch auch als Halbkugel, Teilzylinder, Teilkegel in konkaver oder kDnvexer Form sowie, wie beschrieben, in Ambossform ausgebildet sein.
  • Die Fig, 5 bis 10 zeigen einige Ausrührungsbeispiele des erfindungsgemässen Schraubstocks zur Halterung von Schneidemaschinen. Bei dem in den Fig. 5 und 6 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Schneidemaschine eine Ablängmaschine mit Schleifscheibe zum Ablängen Wie in Fig. 5 dargestellt ist, besteht der dort dargestellte Schraubstock mit doppelter Schraubstocköffnung oder Spannweite aus einer beweglichen Spannbacke 54 und einer feststehenden Spannbacke 56,'auf der eine parallelepipedische Haltepratze 510 angebracht ist, die eine weitere feststehende Spannbacke des Schraubstocks darstellt. Die Haltepratze 510 wirkt mit einem nicht dargestellten seitlichen Ansatz der beweglichen Spannbacke 54 zusammen und bildet zusammen mit diesem das zusätzliche Spannbackenpaar, wie vorstehend bereits beschrieben wurde.
  • In der oberen Fläche der Haltepratze 510 ist eine Quernut 57 von recht- cder viereckigem Querschnitt angebracht, in die die Halterippe 59 eines Gabelstücks 515 eingreift, das mittels einer Keilverbindung leicht lösbar mit der Haltepratze 510 verbunden ist. Das Gabelstück 515 ist mit einer horizontalen Drehachse 58 zur drehbaren Halterung einer an sich bekannten Ablängemaschine 520 mit Schleifscheibe versehen. Das Gabelstück 515 ist in seiner Ausbildung besser aus Fig. 6 ersichtlich. Auf die Drehachse 58 des Gabelstücks 515 ist eine Schraubenfeder 511 mit nach oben bzw, unten abstehenden Enden aufgezogen, um einen elastischen Anschlag für die S#hneidemaschine in der vollkommen abgesenkten Stellung zu schaffen.
  • In der Haltepratze 510 der feststehenden Spannbacke 56 ist ein als Gewindeb)hrung ausgeführtes Blindloch vorgesehen. Ein entsprechtendes durchgehendes Loch ist in dem Gabelstück 515 angebracht und wird mit dem Blindloch fluchtend auf dieses aulgebracht, so dass in diese beiden Löcher eine Schraube 515 zur festen Verbindung des Gabelstücks 515 mit der Haltepratze 510 einschraubbar ist. Die Lage, in der die Löcher in der Haltepratze 510 und in dem Gabelstück 515 angebracht werden, bestimmt somit die Stellung der Schneidemaschine 520 gegenüber dem Schraubstock. Diese Stellung muss so gewählt werden, dass die Schleifscheibe 518 der Ablängmaschine 520 direkt über den Spannbacken 54 und 56 zu liegen kommt, um ein einwandfreies Ablängen des Werkstücks zu gewährleistsen. Wie aus Fig. 6 ersichtlich ist, weist die ijaitepratze 510 einen seitlichen Ansatz 517 auS, der die Grifffläche der zusätzlichen Spannbacke darstellt und mit der beweglichen Spannbacke 54 zusanqsnenwirkt und mit dieser die doppelte Oeffnung oder Spannweite des Schraubstocks bestimmt. Es versteht sich jedoch, dass ausser dieser Schraubbefestigung auch andere Mittel zur Befestigung des Gabelstücks 515 verwendet werden können.
  • Bei dem in den Fig. 7 und 8 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Schneidemaschine eine Kreissäge. Wie aus Fig. 7 ersichtlich ist, besteht der Schraubstock 65 mit doppelter Oeffnung oder Spannweite bei diesem Ausführungsbeispiel aus einer beweglichen Spannbacke 64 und einer feststehenden Spannbacke 66, die auf ihrer ebenen Oberseite 68 einen vorstehenden Ansatz 610 trägt, der als zweite feststehende Spannbacke des Schraubstocks dient und mit einem an der beweglichen Spannbacke 64 angebrachten, nicht dargestellten seitlichen Ansatz zusammenwirkt, wodurch wiederum ein zusätzliches Spannbackenpaar besteht.
  • Wie am besten aus Fig. 8 ersichtlich ist, weist der vorstehende Ansatz 610 zwei Arme 67 und 69 auS, die sich in vertikaler Richtung erstrecken und auch seitlich von der Oberseite 68 der feststehenden Spannbacke 66 vorstehen.
  • Zwischen den Armen 67 und 69 des vorstehenden Ansatzes 61G erstreckt sich eine horizontale Drehachse 612, die durch eine Feststellscjrnaube 614 blockiert ist, um das Lösen der Drehachse unter dem Einfluss von Erschütterungen zu vermeiden. Auf der Drehachse 612 ist die in Fig. 7 dargestellte, an sich bekannte Kreissäge 615 drehbar gelagert. Die Drehachse 612 kann aus den Armen 67 und 69 herausgezogen werden und ermöglicht dadurch eine schnelle Entfernung der Kreissäge 615 von dem Schraubstock 65, wenn lediglich der Schraubstock bequem benutzbar sein soll.
  • Die an sich bekannte Kreissäge 615 besteht aus einem seitlich freitragend angeordneten kreisförmigen Sägeblatt 620, das auf ein zwischen den Spannbacken 64 und 66 eingespanntes, nicht dargestelltes Werkstück unter Drehung um die Drehachse 612 einwirkt. Hinter des feststehenden Spannbacke 66 ist eine Stange 617 angebracht, an der eine Zugfeder 611 eingehängt ist, die mit ihrem entgegenoesetzten Ende an dem rückwartigen Teil der Kreissägeeinrichtung 615 befestigt ist. Die Zugfeder 611 wirkt der Abwärtsbewegung des Kreissägeblatts in Richtung zum Scbraubstock entgegen, so dass das Kreissägeblatt nur durch manuellen Eingriff der Bedienungsperson in die Stellung zum Schneiden des Werkstücks gebracht werden kann.
  • Wie aus Fig. 8 ersichtlich ist, weist der vorstehende Ansatz 610 an dem Arm 69 einen Bereich 618 auf, der die Griffläche der zusätzlichen Spannbacke bildet und mit der beweglichen Spannbacke 64 zusammenwirkt und dadurch die doppelte Oeffnung oder Spannweite des Schraubstocks bestimmt. Unterhalb des Kreissägeblatts 620 kann in bekannter Weise eine Oelwanne zur Zuführung von Schmieröl zum Freissägeblatt angeordnet werden. Ferner kann die beschriebene Vorrichtung mit Schutzblechen zur Unfallsverhütung versehen werden.
  • Bei dem in den Fig. 9 und 10 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Schneidemaschine eine hin- und hergehende Blattsäge. Wie aus Fig. 9 ersichtlich ist, besteht der Schraubstock auch bei diesem Ausführungsbeispiel aus einer beweglichen Spannbacke 74 und einer feststehenden Spannbacke 76, auf der die Haltepratze 710 angeordnet ist, die als zusätzliche feststehende Spannbacke des Schraubstocks 75 dient und mit einem an der beweglichen Spannbacke 74 angebrachten, nicht dargestellten seitlichen Ansatz zusammenwNrkt und mit diesem das zusätzliche Spannbackenpaar des Schraubstocks bildet.
  • Wie am besten aus Fig. 10 ersichtlich ist, ist die Haltepratze 710 mit zwei senkrechten Verlängerungen 79 und 713 versehen, an denen zwei horizontale Drehachsen 78 und 712 befestigt sind. Die beiden vertikalen Verlängerungen 79 und 713 sind in einem entsprechenden Abstand voneinander angeordnet und dazwischen mit einer Nut 77 versehen, um die Lagerung und Betätigung der in Fig. 9 dargestellten hin- und hergehenden Blattsäge 715 zu ermöglichen, die mit dem Motorblock 720 einer elektrischen Bohrmaschine gekuppelt ist.
  • Die Blattsäge 715 ist verschwenkbar mit dem Schraubstock 75 über ein Metallgestell 714 verbunden, das mit den horizontalen Drehachsen 78 und 712 der Haltepratze 710 drehbar verbunden ist. Die Haltepratze 710 ist seitlich freitragend an der Oberseite der feststehenden Spannbacke 76 angeordnet. Auf diese Weise kommt das sich in Längsrichtung der Blattsäge erstreckende Sägeblatt 716 dicht neben den Spannbacken 74 und 76 zu liegen, um einen einwandfreien Schnitt des Werkstücks mit der Blattsäge zu ermöglichen. Wie aus Fig. 10 ersichtlich ist, besitzt die Haltepratze 710 einen seitlich vorstehenden Ansatz 717, der die Grifffläche der zusätzlichen Spannbacke bildet, die mit der beweglichen Spannbacke 74 zusammenwirkt und zusammen mit dieser die doppelte Oeffnung oder Spannweite des Schraubstocks bestimmt.
  • Zwischen del Blattsäge 715 und dem Schraubstock 75 ist wieder eine Zugfeder 711 angeordnet, die der Abwärtsbewegung der Blattsäge in Richtung zum Schraubstock entgeyenwirkt, so dass diese Abwärtsbewegung der Blattsäge nur durch man#.ellen Eingriff der Bedienungsperson möglich ist. Der in den Fig. 9 und 10 dargestellte Schraubstock könnte natürlich auch zur Halterung einer entsprechend bemessenen Bandsäge oder einer von Hand zu betätigenden hin- und hergehenden Blattsäge anstelle der dargestellten Blattsäge mit Motorantrieb verwendet werden.
  • Aus den in den Fig. 5 bis 10 dargestellten Ausführungsbeispielen ist somit ersichtlich, dass der erfindungsgemässe Schraubstock mit doppelter Oeffnung oder Spannweite gleichzeitig zur Halterung einer auf das in dem Schraubstock eingespannte Werkstück einwirkenden Schneidemaschine verwendet werden kann.
  • Es versteht sich, dass das Halteorgan der Schneidemaschine auch auf der Oberseite der feststehenden Spannbacke eines herkömmlichen Maschinen- oder Bankschraubstocks angebracht werden kann, ohne damit vom Schutzumfang der Erfindung abzuweichen. Obwohl vorstehend einige bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben worden sind, versteht es sich im übrigen, dass darin verschiedene dem Fachmann naheliegende konstruktionstechnische Aenderungen und Abwandlungen vorgerlommen werden können, ohne damit vom Erfindungsgedanken abzuweichen.

Claims (15)

  1. "Schbaubstock mit doppelter Schraubstacköffnung Patentansprüche: Schraubstock mit doppelter Schraubstocköffnung, dadurch gekennzeichnet, dass beide Spannbacken (3, 5) des Schraubstocks mit Je einer nach aussen vorstehenden Haltepratze (7, 9) versehen sind, die sich rechtwinklig zur entsprechenden Spannbacke (3, 5) und zu deren Betätigungsrichtung erstreckt, wobei diese beiden in einem entsprechenden Abstand voneinander angeordneten flaltepratzen (7, 9) ausserhalb der Spannbacken (3, 5) zwei weitere Spannbacken bilden, die mit den ersteren fest verbunden und in einem anderen Abstand voneinander als die ersteren angeordnet sind.
  2. 2. Schraubstock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Spannbacken, vorzugsweise die feststehende Spannbacke (13), mit einer seitlichen Aussparung (15) versehen und die als zweite Spannbacke dienende Haltepratze (17) seitlich neben der Aussparung (15) einen vorstehenden Teil (19) aufweist, der die mit der ersten Spannbacke (21) zusammenwirkende Arbeitsfläche trägt, die sich in einem entsprechenden Abstand von dieser rechtwinklig zur Vorschubrichtung des Schraubstocks erstreckt.
  3. 3. Schraubstock nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die als zusätzliche Spannbacken dienenden Haltepratzen (7, 9) in einem geringfügig kleineren Abstand voneinander als dem der vollständigen Oeffnung des Schraubstocks entsprechenden Abstand angeordnet sind, wodurch die mögliche Oeffnungsweite des Schraubstocks etwa auf das Doppelte erhöht wird,
  4. 4. Schraubstock nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die als zusätzliche Spannbacken dienenden Haltepratzen (7, 9; 17; 510; 610; 710) an der entsprechenden Spannbacke (3,5; 13; 56; 66; 76) angegossen, angeschmiedet, angeschweisst oder durch eine Schraubverbindung od.dgl. befestigt sind.
  5. 5. Schraubstock nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die als zusätzliche Spannbacken dienenden Haltepratzen (7,9;17,510; 610; 710) je nach dem vorgesehenen Verwendungszweck des Schraubstocks als Prisma, Amboss, Halbkugel, Teilzylinder, Teilkegel in konkaver oder konvexer Form oder in jeder beliebigen anderen geeigneten Form ausgebildet sein können.
  6. 6. Schraubstock nach Anspruch 2, mit einer auf der feststehenden Spannbacke (56; 66; 76) angebrachten Haltepratze (510; 610; 710), dadurch gekennzeichnet, dass an der Oberseite der Haltepratze (510; 610; jlO) ein Gabelstuck (515; 679 69; 79, 713) mit einer horizontalen Drehachse (583 612; 78, 712) zur drehbaren Halterung einer Schneidemaschine (520; 620; 715) angeordnet ist, die auf das in dem Schraubstock (55; 65; 75) eingespannte Werkstück einwirkt.
  7. 7. Schraubstock nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Gabelstück (51)#) auf der Haltepratze (510) der feststehenden Spannbacke (56) lösbar mittels einer an der Unterseite des Gabelstücks (515) angebrachten Halterippe (59) befestigt ist, die in einer entsprechenden, an der Oberseite der Haltepratze (510) angebrachten Nut (57) verschiebbar angebracht ist, und in der Haltepratze (510) ein als Gewindebohrung ausgeführtes Blindloch vorgesehen ist, das mit einem in dem Gabelstück (515) angebrachten durchgehenden Loch in eine fluchtende Stellung gebracht werden kann, so dass in die beiden fluchtenden Löcher eine Schraube (513) zur festen Verbindung und Positionierung des Gabelstücks (515) auf der Haltepratze (510) einschraubbar ist.
  8. 8. Schraubstock nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gabelstück (515) in der Haltepratze (510) der feststehenden Spannbacke (56) in Querrichtung der letzteren derart versetzt angeordnet ist, dass das Werkzeug der von dem Gabelstück (515) gehaltenen Schneidemaschine (520) seine Arbeitsstellung ausserhalb der Umfangsbegrenzungen der Spannbacken (54, 56) des Schraubstocks (55) hat.
  9. 9. Schraubstock nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die verwendete Schneidemaschine (520) eine Ablänomaschine mit Schleifscheibe als Arbeitswerkzeug ist.
  10. 10. Schraubstock nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Gabelstück einstückig mit der Haltepratze (610) ausgebildet ist und aus zwei von der letzteren in vertikaler Richtung vorstehenden, sich symmetrisch zur Achse des Schraubstock (65) erstreckenden Armen (67, 69) besteht, zwischen denen eine herausziehbare horizontale Drehachse (612) zur gelenkigen Halterung der Schneidemaschine (620) befestigt ist, die in diesem Falle aus einer Kreissäge besteht, mit der das in dem Schraubstock (65) eingespannte Werkstück zersägbar ist.
  11. 11. Schraubstock nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Teil des Schraubstocks (65) und der hintere Teil der Schneidemaschine (620) durch eine Zugfeder (611) miteinander verbunden sind, so dass das Werkzeug der Schneidemaschine (620) nur gegen die Wirkung dieser Zugfeder (611) in seine Arbeitsstellung an dem in dem Schraubstock eingespannten Werkstück gebracht werden kann.
  12. 12. Schraubstock nach den Ansprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Griffläche (618) der die zusätzliche Spannbacke bildenden Haltepratze (610) durch die Innenfläche eines der vertikalen arme (69) gebildet wird, die von der Oberseite der feststehenden Spannbacke (66) nach oben vorstehen.
  13. 13. Schraubstock nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Gabelstück einstückig mit der Haltepratze (710) ausgebildet ist und aus zwei im Abstand voneinander angeordneten senkrechten Verlängerungen (79, 713) der Haltepratze (710) besteht, wobei in jeder der senkrechten Verlängerungen (79, 713) eine horizontale Drehachse (78, 712) zur schwenkbaren Halterung der Schneidemaschine (715) vorgesehen ist, die in diesem Falle aus einer hin- und hergehenden Blattsäge besteht, mit der das in dem Schraubstock (75) eingespannte Werkstück zersägbar ist.
  14. 14. Schraubstock nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltepratze (710) der feststehenden Spannbacke (76) gegenüber der letzteren seitlich vorstehend angeordnet ist, so dass das Sägeblatt (716) der von der Haltepratze (710) gehaltenen Blattsäge (715) in seiner Arbeitsstellung ausserhalb der Umfangsbegrenzungen der Hauptspannbacken (74, 76) liegt.
  15. 15. Schraubstock nach den Ansprüchen 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass am hinteren Ende des Schraubstocks (75) eine Zugfeder (711) angebracht ist, die mit dem hinteren Teil der Blattsäge (715) derart verbunden ist, dass die letztere normalerw#ise in ihrer Ruhestellung ausser Eingriff mit dem zwischen den Spannbacken (74, 76) des Schraubstocks (75) eingespannten Werkstück gehalten wird.
DE19823242319 1981-11-24 1982-11-16 Schraubstock mit doppelter schraubstockoeffnung Ceased DE3242319A1 (de)

Applications Claiming Priority (4)

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IT68524/81A IT1145203B (it) 1981-11-24 1981-11-24 Morse a doppia apertura
ITTO1982U53238U IT8253238U1 (it) 1982-04-28 1982-04-28 Morsa a doppia apertura con ganascia-supporto per sega circolare
ITTO1982U53237U IT8253237U1 (it) 1982-04-28 1982-04-28 Morsa a doppia apertura con ganascia-supporto per segatrice alternativa
ITTO1982U53236U IT8253236U1 (it) 1982-04-28 1982-04-28 Morsa a doppia apertura con supporto per macchina da taglio

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3242319A1 true DE3242319A1 (de) 1983-06-01

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19823242319 Ceased DE3242319A1 (de) 1981-11-24 1982-11-16 Schraubstock mit doppelter schraubstockoeffnung

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CH (1) CH652636A5 (de)
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