DE878457C - Werkstueckspannvorrichtung fuer Werkzeugmaschinen - Google Patents
Werkstueckspannvorrichtung fuer WerkzeugmaschinenInfo
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- DE878457C DE878457C DER1634D DER0001634D DE878457C DE 878457 C DE878457 C DE 878457C DE R1634 D DER1634 D DE R1634D DE R0001634 D DER0001634 D DE R0001634D DE 878457 C DE878457 C DE 878457C
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- DE
- Germany
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- workpiece
- jaw
- jaws
- machine tools
- clamping device
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- Expired
Links
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 claims description 5
- 101150111878 Vegfd gene Proteins 0.000 description 1
- 239000000945 filler Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q3/00—Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
- B23Q3/02—Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine for mounting on a work-table, tool-slide, or analogous part
- B23Q3/06—Work-clamping means
- B23Q3/066—Bench vices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
- Vorrichtungen zum Einspannen des Werkstückes bei Werkzeugmaschinen, bei welchen ein Paar von Spannbacken in einem Winkel zueinander einzeln für sich beweglich sind und. das Werkstück mit Hilfe fester Gegenbacken oder Widerlager einspannen;, sind bekannt; sie haben den Nachteil, daß sie Werkstücke von geringem Durchmesser oder geringen Abmessungen nicht sicher einspannen können, weil die beweglichen Spannbacken schließlicb zusammenstoßen. Man hat sich in, solchen Fällen damit :geholfen, Falstücke zwischen _die Backen und das Werkstück einzulegen, so daß die Spannbacken bei ihrer Bewegung nicht zusammenstoßen können. Die Verwendung solcher Füllstücke ist umständlich und zeitraubend., da sie sorgfältig eingelegt werden müssen; auch gehen sie leicht verloren und können verlegt werden, so, daß sie nicht zur Hand sind, wenn sie gebraucht wenden.
- Für Schraubstöcke sind einlegebare Spannbacken bekannt, die an den einander zugekehrten Seiten ineinandergreifende Zungen haben, mit denen sie das Werkstück festhalten; diese Spannbacken liegen aber in dergleichen Ebene, können also das Werkstück nur auf zwei einander entgegengesetzten Seiten erfassen. Eine solche Einspannung ist für Werkzeugmaschinen, insbesondere Sägemaschinen, unizureichend, weil bei diesen Maschinen recht erhebliche Kräfte auf das Werkstück einwirken.
- Die Erfindung will nun die bekannten Einspannvorrichtungenc für Werkzeugmaschinen, bei denen im Winkel zueinander bewegte Backen das Werkstück gegen feste Widerlager drücken, derart aus-.bilden" daß kleine Werkstücke ohne Zuhilfenahme von Einlagen sicher und fest eingespannt werden können; sie erreicht diesen Erfolg dadurch, daß die bewegten Backen mit quer zum Werkstück angeordneten Zungen ausgerüstet werden, die sich beim Einspannen kleiner Werkstücke zwischen-.einander schieben können.
- In den -Zeichnungen, die eine Ausführungsform des: Erfindungsgegenstandes veranschaulichen, ist FigF 1 eine Seitenansicht, Fig. 2 eine Aufsicht und Fig.3 eine Vorderansicht einer Einspannvorrichtung nach der Erfindung.
- Die Einspannvorrichtung setzt sich in bekannter Weise aus: einer senkrecht verschieblichen Backe a und einer waagerecht verschieblichen- Backe b zusammen. Die Backe a wird von einer senkrechten Führung c getragen: und die Backe b von einer waagerechten Führung d, die gleichzeitig das Maschinenbett bilden kann. Jede Backe ist mit einem geeigneten Antriebsmittel, z. B. einer von Hand gedrehten Stellschraube e, versehen. Hydraulischer Antrieb ist natürlich auch möglich.
- Gemäß der Erfindung ist jede Backe mit einer Mehrzahl von Zungen: f und Schlitzen. g au.sgestattet, und zwar derart, daß die Zunbaen f der Backe b in den Schlitzeng der Backe ca gleiten können und umgekehrt.
- Die ,gewünschte Überlappung der Enden der Backen kann auch noch auf andere Weise erzielt werden. Es kann beispielsweise für bestimmte Zwecke genügen, ein Paar verhältnismäßig schmaler Backen zu benutzen, die nicht miteinander in einer Linie liegen, so daß die eine Backe an der Seitenfläche der anderen entlanggleiten kann.
- Die Backen a und b arbeiten mit einem Paar fester Widerlager zusammen, die im rechten Winkel zueinander liegen. Ein solches Widerlager kann entweder das Bett der Maschine sein oder eine auf diesem Bett befestigte Platte k. Das andere Wider-Lager kann entweder die senkrechte Außenseite der senkrechten Führung c oder eine auf dieser Fläche befestigte' Plattei sein. Man kann auch ein rechtwinkliges Befestigungsstück benutzen, das an dem Maschinenbett angebracht wird, und dieses Stück kann dann, die beweglichen Backen. a und. b tragen.
- Das einzuspannende Werkstück, das beispielsweise die Form. einer Stange j von kreisförmigem oder sonstigem Querschnitt haben kann, wird in den Winkel der Platten h und i eingelegt, wie in Fig. 1 dargestellt, und -dann durch die gemeinsame Einwirkung der Backen a und b eingespannt. Die Backe a drückt das Werkstück gegen die Platte lt und die Backe b gegen die Platte i: Mit dieser Einspannvorrichtung kann jedes beliebige Werkstück in einfacher und daibei vollkommen ausreichender Weise in der Maschine eingespannt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Werkstückapannvorrichtung für Werkzeugmaschinen, insbesondere Sägemaschinen, bei der im Winkel zueinander bewegte Backen das Werkstück gegen feste Widerlager drücken, dadurch gekennzeichnet, daß jede Backe aus einzelnen, quer zum Werkstück angeordneten Zungen besteht, die sich beim Spannen kleiner Werkstücke teilweise zwischen die Zungen der anderen Backe schieben. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 623 641; USA.-Patentschrift Nr. 1 02.5 739.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB878457X | 1936-05-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE878457C true DE878457C (de) | 1953-06-01 |
Family
ID=10629350
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER1634D Expired DE878457C (de) | 1936-05-22 | 1937-04-07 | Werkstueckspannvorrichtung fuer Werkzeugmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE878457C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0207239A1 (de) * | 1985-04-19 | 1987-01-07 | Chr. Eisele Maschinenfabrik GmbH & Co. KG. | Werkstückeinspannvorrichtung an einer Kreissägemaschine |
| DE4111203A1 (de) * | 1991-04-06 | 1992-10-08 | Erwin Jenkner | Vorrichtung zum festlegen einer werkstueckplatte oder eines plattenpaketes auf einem maschinentisch einer plattenaufteilsaege |
| CN104924111A (zh) * | 2015-05-29 | 2015-09-23 | 苏州亚思科精密数控有限公司 | 自动化数控机床夹具 |
| CN106736753A (zh) * | 2016-12-30 | 2017-05-31 | 杭州和泰机电工业有限公司 | 一种液压自动夹具 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE623641C (de) * | ||||
| US1025739A (en) * | 1910-10-27 | 1912-05-07 | Charles Henry Alexander Davis | Holding-vise attachment. |
-
1937
- 1937-04-07 DE DER1634D patent/DE878457C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE623641C (de) * | ||||
| US1025739A (en) * | 1910-10-27 | 1912-05-07 | Charles Henry Alexander Davis | Holding-vise attachment. |
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| CN106736753A (zh) * | 2016-12-30 | 2017-05-31 | 杭州和泰机电工业有限公司 | 一种液压自动夹具 |
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