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DE1094210B - Mehrteiliger Grubenstempel mit Reibungsschloss - Google Patents

Mehrteiliger Grubenstempel mit Reibungsschloss

Info

Publication number
DE1094210B
DE1094210B DEG28451A DEG0028451A DE1094210B DE 1094210 B DE1094210 B DE 1094210B DE G28451 A DEG28451 A DE G28451A DE G0028451 A DEG0028451 A DE G0028451A DE 1094210 B DE1094210 B DE 1094210B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lock
punch
pivot bearing
pit
bearing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG28451A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Gerlach
Dr-Ing Hans Gerlach
Dipl-Ing Wilhelm Kleinschmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS GERLACH DR ING
Original Assignee
HANS GERLACH DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANS GERLACH DR ING filed Critical HANS GERLACH DR ING
Priority to DEG28451A priority Critical patent/DE1094210B/de
Priority to BE597517A priority patent/BE597517A/fr
Priority to GB4084660A priority patent/GB959291A/en
Publication of DE1094210B publication Critical patent/DE1094210B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/14Telescopic props
    • E21D15/28Telescopic props with parts held relatively to each other by friction or gripping
    • E21D15/285Telescopic props with parts held relatively to each other by friction or gripping by means of wedges or wedge combinations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Steering Controls (AREA)
  • Pressure Welding/Diffusion-Bonding (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

  • Mehrteiliger Grubenstempel mit Reibungsschloß Bei mehrteiligen teleskopartig ausziehbaren Grubenstempeln vom Typ eines Reibungsstempels wird zur Festlegung des ausgefahrenen Innenstempels gegenüber dem Außenstempel eine Spannvorrichtung verwendet. Es ist bekannt, die Spannvorrichtung als Anzugskeil auszubilden und den Keil im Stempelschloß entweder in vertikaler Ebene als Längskeil oder in horizontaler Ebene als Querkeil anzuordnen. Bekannt ist auch die paarweise Anordnung solcher Spannkeile in gleicher oder verschiedener Ebene. Des weiteren sind auch schon Stempel mit Schloßkonstruktionen bekanntgeworden, bei denen die Spannvorrichtung in Form eines oder zweier Anzugskeile innerhalb des Stempelschlosses an einem Schwenklager angreift, das mit einer zylindrischen Lagerfläche an einer entsprechend gewölbten Gegenlagerfläche unter der Anzugswirkung der Spannvorrichtung im Sinne einer Kräfteübertragung auf den Innenstempel v erschwenkbar ist.
  • Grubenstempel mit einer Schloßkonstruktion dieser Art haben im Vergleich zu anderen bekannten Bauarten den Vorteil, daß zufolge des Zusammenspiels von Spannvorrichtung und Schwenklager die über die Spannvorrichtung in das Schloß eingeleiteten Kräfte besonders wirksam ausgenutzt und als Klemmkräfte am Innenstempel gleichmäßig verteilt werden. Hinzu kommt noch, daß die zufolge der Schwenklagerwirkung ausbalancierten erhöhten Schloßkräfte nur zur Hälfte auf der Spannvorrichtung lasten und daher auch das Rauben des Stempels erleichtert wird.
  • Stempel dieser Art sind in der deutschen Patentschrift 971043 sowie in den bekanntgemachtenAnmeldungen G 10 346 VI/5 c und G 10 356 VI/5 c beschrieben und unter Schutz gestellt. Sie haben als Folge ihrer erwähnten Vorteile eine weite Verbreitung gefunden. Diesen Vorteilen steht allerdings noch der auch für alle übrigen bekannten und vergleichbaren Stempel charakteristische Mangel entgegen, daß sie eine besondere Schloßeinlage in Form eines Zwischenstückes zwischen Oberstempel und Schwenklager zur Voraussetzung haben, das mit Rücksicht auf die zu übertragenden sehr großen Schloßkräfte entsprechend stark dimensioniert sein muß und daher eine im Hinblick auf die angestrebte Leichtbauweise unliebsame Vergrößerung nicht nur der Schloßabmessungen, sondern auch des Stempelgewichtes bedingt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, dem Bergbau einen mehrteiligen Grubenstempel zur Verfügung zu stellen, dem die erwähnten Vorteile der beschriebenen bekannten Stempel zu eigen sind, der sich jedoch ihnen gegenüber durch eine besonders einfache gewichts- und raumsparende Bauart auszeichnet. Die Erfindung geht demgemäß von einem mehrteiligen Grubenstempel mit Reibungsschloß aus, in dem zur Verspannung des Innenstempels gegenüber dem Außenstempel eine Spannvorrichtung, vorzugsweise in Form eines oder auch zweier Anzugskeile, und ein auf der Spannvorrichtung abgestütztes Schwenklager vorgesehen sind, das mit einer zylindrischen Lagerfläche an einer entsprechend gewölbten Gegenlagerfläche unter der Anzugswirkung der Spannvorrichtung im Sinne einer Kraftübertragung auf den Innenstempel verschwenkbar ist. Von einem Grubenstempel dieser Gattung unterscheidet sich die Erfindung dadurch, daß die Schwenkachse des Schwenklagers in Stempellängsrichtung liegt und die Gegenlagerfläche des Schwenklagers vom Innenstempel selbst gebildet wird.
  • Dank dieser Erfindungsmerkmale entfällt das bisher notwendige Zwischenstück zwischen Oberstempel und Schwenklager. Das Schloß wird dadurch unempfindlicher und toleranzunabhängiger und kann zumindest um die Zwischenstückstärke kleiner und daher auch leichter gebaut werden, was sowohl die Handhabung des Stempels als auch den Raubvorgang im Strebbruchbau begünstigt. Hinzu kommt noch, daß der Reibungsschluß zwischen Oberstempel und Schwenklager als Folge der Wölbung ihrer gegenseitigen Klemmflächen eine die Schloßklemmzeit begünstigende Erhöhung erfährt.
  • Es sind zwar auch schon Grubenstempel mit einem Klemmschloß bekanntgeworden, in dem ein Winkelhebel mit abgerundetem Rücken als Lagerfläche an einer gewölbten Gegenlagerfläche unter der Wirkung eines Querkeiles um eine senkrechte Achse verschwenkbar ist. Bei diesen bekannten Stempeln ist jedoch das Stempelschloß Gegenlagerfläche des Winkelhebels, so daß die erfindungsgemäß erzielten Vorteile diesen bekannten Stempeln abgehen. Die gegenseitige Zuordnung von Spannvorrichtung und Schwenklager kann erfindungsgemäß so erfolgen, daß das Schwenklager in an sich bekannter Weise mit beiden Enden auf je einer Schloßspannvorrichtung anliegt und dadurch die beiden Spannvorrichtungen miteinander kraftschlüssig kuppelt. In einem solchen Falle empfiehlt es sich, als Spannvorrichtung Anzugskeile zu verwenden und diese Keile im Schloß entweder beide in vertikaler. Ebene oder je einen in vertikaler und horizontaler Ebene anzuordnen. Von besonderem Vorteil in bezug auf die erfindungsgemäße Zielsetzung ist es jedoch, wenn gemäß einem weiteren' Merkmal der Erfindung das Schwenklager nach Art eines zweiarmigen Hebels mit einem Hebelarm in an sich bekannter Weise an der Spannvorrichtung und mit dem anderen Arm am Schloßkörper anliegt. Es genügt dann zur Erreichung der gleichen Wirkung hinsichtlich derKräfteübertragung eine einzige Spannvorrichtung, beispielsweise in Form eines Anzugskeiles, der zweckmäßig - in horizontaler Ebene als Querkeil vorgesehen wird. Bei dieser weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist es auch zweckmäßig, den Hebelarm des Schwenklagers für den Angriff der Schloßspannkraft länger zu machen als den Hebelarm, mit dem das Schwenklager am Schloßkörper abgestützt ist, da in diesem Falle die Klemmkräfte des Querkeiles auf den Innenstempel übersetzt übertragen werden und damit die Keilanzugskräfte gegebenenfalls geringer sein können. Zu diesem Zweck kann der Hebelarm des Schwenklagers für den Angriff der Schloßspannkräfte so weit -verlängert werden, daß er einen am Schwenklager nasenartig vorstehenden Nokken bildet, der zwischen die Schloßbänder zu liegen kommt bzw. in eine Aussparung einer der Schloßwangen eingreift.
  • Gemäß einem weiteren ]Kennzeichen der Erfindung ist die zylindrische Lagerfläche des Schwenklagers durch in Umfangsrichtung verlaufende rillenartige Vertiefungen in eine Mehrzahl schmaler Gleitflächen aufgeteilt. Dadurch wird erzielt, daß der Reibungswiderstand des Schwenklagers gegen ein Einschwenken längs der Gegenlagerfläche des Oberstempels unter der Anzugswirkung seiner Spannvorrichtung verringert, gegen Relativbewegungen zwischen Stempel und Widerlager in Richtung der Stempelachse dagegen erhöht wird. Diese Erhöhung des Einsinkwiderstandes kann im Bedarfsfalle, beispielsweise bei aus Stahl gefertigten Stempeln, noch dadurch unterstützt werden, daß die rillenartigen Umfangsvertiefungen zwischen den schmalen raupenartig erhabenen Gleitflächen des Widerlagers mit einem reibungserhöhenden Nichteisenmetall, vorzugsweise einer Siliziumbronze ausgefüllt werden. Zur Erzielung der gleichen Wirkung ist es ferner auch möglich, das Lager ganz oder teilweise aus einem solchen Nichteisenmetall bestehen zu lassen bzw. mit einem Überzug aus einem solchen Metall zu versehen.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 einen Grubenstempel gemäß derErfindung im Längsschnitt, Fig.2 den zugehörigen-Grundriß im Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1.
  • Im Ausführungsbeispiel- ist 1 der Oberstempel, 2 der Unterstempel und .3 das Stempelschloß. Der Oberstempel 1 kann aus Stahl oder Leichtmetall bestehen und keilförmig verjüngt sein. Als Schloßspannvorrichtung dient ein Querkeil 4, der im Schloß 3 in einer Keilnut 5 geführt ist und mit seiner balligen Rückenfläche an einer entsprechend gewölbten Gegenfläche 6 der Keilnut 5 anliegt. Die Keilgegenfläche 6 fällt von der Mitte aus nach beiden Enden hin schräg ab, so daß sie jeweils etwa zu der einen oder anderen Hälfte als Anlagefläche dient, je nachdem, ob der Keil von der einen oder anderen Seite her in das Schloß eingeführt wird. Zwischen dem Keil 4 und dem Oberstempel 1 liegt ein Schwenklager 7 in der ungefähren Form eines Zylinderabschnittes, das mit seiner zylindrischen Umfangsfläche 8 als Lagerfläche an einer entsprechend konkaven Gegenlagerfläche 9 einer muldenförmigen Längsvertiefung des Oberstempels 1 um eine ideelle Schwenkachse frei drehbar bzw. vierschwenkbar ist. Diese Schwenkachse des Schwenklagers 7 liegt parallel zur Längsachse des Stempels selbst. An der vom Stempel abgekehrten Seite stützt sich das Schwenklager 7 nach Art eines zweiarmigen Hebels mit zylindrisch gewölbten Auflagerflächen an einem Ende in zwei mit Abstand übereinanderliegenden Zonen an einem Absatz 10 des Schloßkörpers 3 und am anderen Ende in einer Mittelzone an der Anzugsfläche des Schloßkeiles 4 ab, wobei die gewölbte Auflagerfläche an diesem Ende einen nasenartig vorstehenden Nocken 11 bildet, der in eine Aussparung 12 der Schloßwangen eingreift. Der Hebelarm 13, mit dem sich das Schwenklager 7 am Keil 4 abstützt, ist damit länger als der Hebelarm 12, mit dem sich das Schwenklager 7 in zwei Zonen übereinander am Absatz 10 des Schloßkörpers abstützt, so daß die Klemmkräfte beim Anziehen des Keiles 4 im Verhältnis der Hebelarme 12, 13 zueinander übersetzt über das Schwenklager auf den Innenstempel übertragen werden. Zur Verringerung des Reibungswiderstandes des Schwenklagers 7 beim Einschwenken desselben im Sinne der Klemmkraftübertragung auf den Innenstempel 1 unter der Anzugswirkung des Querkeiles 4 sind in der Lagerfläche 8 des Schwenklagers 7 in der Umfangsrichtung verlaufende rillen- oder nutenartige Vertiefungen 14 vorgesehen, welche die Lagerfläche 8 in eine Vielzahl übereinanderliegender schmaler Gleitflächen aufteilen. Selbstverständlich können die erhabenen schmalen Gleitflächen und die dazwischenliegenden Vertiefungen 14 auch durch das Auftragen von Schweißraupen hergestellt werden.
  • Die Erfindung ist auf das beschriebene und dargestellte Ausführungsbeispiel keinesfalls beschränkt. Im Rahmen der Erfindung können vielmehr Einzelheiten, wie z. B. die Anzahl, Lage und Ausführung der Spannvorrichtungen und ihre Abstützung am Widerlager sowie die Ausbildung des Widerlagers selbst den jeweiligen Schloßbauarten entsprechend konstruktiv abgeändert werden. So könnte beispielsweise das Schwenklager auch mit einer konkav gewölbtenLagerfläche am Oberstempel anliegen, so daß der Oberstempel selbst ein regelmäßiges, beispielsweise rohrförmiges Profil beibehalten könnte. Andererseits ist es auch ohne weiteres möglich, den Oberstempel mit mehreren muldenförmigen Vertiefungen zu versehen, von denen nur eine als Gegenlagerfläche für das Schwenklager bestimmt ist. Auch in einem solchen Falle würde sich für den Stempel ein regelmäßiges Profil ergeben.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Mehrteiliger Grubenstempel mit Reibungsschloß, indem zur Verspannung des Innenstempels gegenüber dem Außenstempel eine Spannvorrichtung, vorzugsweise in Form eines oder auch zweier Anzugskeile, und ein auf der Spannvorrichtung abgestütztes Schwenklager vorgesehen sind, das mit einer zylindrischen Lagerfläche an einer entsprechend gewölbten Gegenlagerfläche unter der Anzugswirkung der Spannvorrichtung im Sinne einer Kraftübertragung auf den Innenstempel verschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse des Schwenklagers (7) in Stempellängsrichtung liegt .und die Gegenlagerfläche (9) des Schwenklagers (7) vom Innenstempel selbst gebildet wird.
  2. 2. Grubenstempel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenklager (7) nach Art eines zweiarmigen Hebels mit einem Hebelarm in an sich bekannter Weise an der Spannvorrichtung (4) und mit dem anderen Arm am Schloßkörper anliegt.
  3. 3. Grubenstempel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebelarm (13) des Schwenklagers (7) für den Angriff der Schloßspannkraft länger ist als der Hebelarm (12), mit dem das Schwenklager (7) am Schloßkörper abgestützt ist.
  4. 4. Grubenstempel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebelarm des Schwenklagers für den Angriff der Schloßspannkraft einen zwischen den Schloßbändern gelegenen bzw. in eine Aussparung (12) einer der Schloßwangen eingreifenden nasenartig vorstehenden Nocken (11) bildet.
  5. 5. Grubenstempel nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Keilauflager (6) von der Schloßmitte ab nach beiden Enden hin schräg abfällt.
  6. 6. Grubenstempel nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrische Lagerfläche (8) des Schwenklagers (7) durch in Umfangsrichtung verlaufende rillenartige Vertiefungen in eine Mehrzahl schmaler Gleitflächen (14) aufgeteilt ist.
  7. 7. Grubenstempel nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberstempel mit einer Längsvertiefung mit zylindrisch gewölbter Sohle versehen ist. B. Grubenstempel nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die gegeneinander beweglichen Schloßteile bzw. deren Gleitflächen, ganz oder teilweise aus einem Nichteisenmetall, vorzugsweise aus einer Siliziumbronze bestehen bzw. mit einem solchen Metall überzogen sind.
DEG28451A 1959-11-26 1959-11-26 Mehrteiliger Grubenstempel mit Reibungsschloss Pending DE1094210B (de)

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BE597517A BE597517A (fr) 1959-11-26 1960-11-25 Etançon de mine en plusieurs éléments et à verrouillage par friction.
GB4084660A GB959291A (en) 1959-11-26 1960-11-28 Pit-prop

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BE (1) BE597517A (de)
DE (1) DE1094210B (de)
GB (1) GB959291A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1183461B (de) * 1961-05-12 1964-12-17 Rheinstahl Gmbh Wanheim Gruben-Reibungsstempel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1183461B (de) * 1961-05-12 1964-12-17 Rheinstahl Gmbh Wanheim Gruben-Reibungsstempel

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BE597517A (fr) 1961-03-15
GB959291A (en) 1964-05-27

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