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DE1092459B - Verfahren zum Umkristallisieren einkerniger aromatischer Di- und Trinitroverbindungen - Google Patents

Verfahren zum Umkristallisieren einkerniger aromatischer Di- und Trinitroverbindungen

Info

Publication number
DE1092459B
DE1092459B DEA21478A DEA0021478A DE1092459B DE 1092459 B DE1092459 B DE 1092459B DE A21478 A DEA21478 A DE A21478A DE A0021478 A DEA0021478 A DE A0021478A DE 1092459 B DE1092459 B DE 1092459B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
crystallization
nitric acid
trinitrotoluene
acid
product
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA21478A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Torwald Norell Bjoerkborn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Saab Bofors AB
Original Assignee
Bofors AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bofors AB filed Critical Bofors AB
Publication of DE1092459B publication Critical patent/DE1092459B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C51/00Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
    • C07C51/42Separation; Purification; Stabilisation; Use of additives
    • C07C51/43Separation; Purification; Stabilisation; Use of additives by change of the physical state, e.g. crystallisation

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zum Umkristallisieren einkerniger aromatischer Di- und Trinitroverbindungen Seit langem ist es bekannt, daß man reines 2,4,6-Trinitrotoluol ebenso wie reines m-Dinitrobenzol aus dem technischen Nitrierungsprodukt durch eine Kombination von Kristallisation aus wäßriger Phase und Reinigung mit sulfit- oder bisulfithaltigen Lösungen herstellen kann.
  • Diese in der Hauptsache chemischen Reinigungsmethoden zeigen die Nachteile, daß sie, teils sehr abhängig vom Grade der Ausnitrierung des behandelten Materials sind, um erfolgreich zu sein, teils eine bestimmte Menge des ursprünglich verfügbaren Nitroproduktes in ein wertloses Abfallprodukt verwandeln, teils im Zusammenhang mit dem Ablaufwasser schwer zu meisternde hygienische Probleme hervorrufen und schließlich auf Grund der Bildung nicht stabiler, organischer Verbindungen im Zusammenhang mit der Sulfitbehandlung starke Risikomomente in die Fabrikation hineinbringen.
  • Es ist weiter bekannt, daß reine Isomere aromatischer Nitroverbindungen, z. B. m-Dinitrobenzol, 2,4-Dinitrochlorbenzol, 2,4-Dinitrotoluol und 2,4,6-Trinitrotoluol, neben niedrigschmelzenden Nebenprodukten, ausgehend von den technischen, neutral gewaschenen Nitrierungsprodukten, durch Kristallisation aus verschiedenen Lösungsmitteln, z. B. Äthanol, Äthanol-Benzol, Aceton, Aceton-Äthanol, chlorierten organischen Lösungsmitteln, Benzol, Toluol, Nitrobenzol, Mononitrotoluol u. a. m., erhalten werden können. Durchgehend weisen aber diese Lösungsmittel den Nachteil auf, daß sie relativ kostspielig sind und ein vorbereitendes Waschen des Rohproduktes vor dem Kristallisieren erforderlich machen. Die meisten dieser Methoden, z. B. das gewöhnliche Kristallisieren in Äthanol-Benzol, schließt außerdem eine Einführung feuergefährlicher Flüssigkeiten ein und führen dadurch, z. B. bei der Trinitrotoluolherstellung, außer zu einer Erhöhung der Brandrisiken auch indirekt zu einer bedeutenden Steigerung der Explosionsrisiken.
  • Früher sind auch Verfahren zum Kristallisieren von Trinitrotoluol aus konzentrierter Schwefelsäure oder Restsäuren angewandt worden. Diese Verfahren haben jedoch sehr schwer zu meisternde Aufgaben im Zusammenhang mit der Rückgewinnung der Schwefelsäure und der niedrigschmelzenden Trinitrotoluolfraktionen aus Kristallisationsmutterlaugen im Gefolge.
  • Es ist schließlich auch bekannt, daß reines 2,4,6-Trinitrotoluol aus dem technischen Nitrierungsprodukt durch Kristallisation aus einer Lösung in Salpetersäure hergestellt werden kann.
  • Die in der Literatur beschriebenen Verfahrungsweisen für die zuletzt genannten Kristallisationstypen schließen alle ein, daß Salpetersäure in ausreichender Menge zugesetzt wird, um das Trinitrotoluol im Anfang des Kristallisierens vollständig aufzulösen. Außerdem sind in gewissen Fällen so hohe Salpetersäurekonzentrationen angewendet worden, daß die Mutterlauge der Salpeter- säurekristallisation bis zu einem solchen Grade gelöste Trinitrotoluolkomponenten enthielt, daß die Mutterlaugen mit Leichtigkeit durch Explosion entzündet werden konnten. Bei Anwendung relativ großer Salpetersäuremengen und hoher Salpetersäurekonzentrationen ist es außerdem im allgemeinen notwendig, die saure Mutterlauge zu verdünnen, um eine Rückgewinnung von Salpetersäure und niedrigschmelzender Fraktionen von Nitroverbindungen zu ermöglichen. Das hat unter anderem im Gefolge, daß bedeutende Mengen konzentrierter Salpetersäure zur Verstärkung der Säurekonzentration zugesetzt werden müssen, bevor die Säure erneut zum Kristallisieren verwendet werden kann.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zum Umkristallisieren von einkernigen aromatischen Di- und Trinitroverbindungen aus Salpetersäure ist dadurch gekennzeichnet, daß man von der geschmolzenen Nitroverbindung ausgeht und etwa ein Gewichtsteil Salpetersäure in einer Konzentration von 55 bis 6801o auf ein Gewichtsteil Rohprodukt verwendet und die Kristallisation in an sich bekannter Weise ausführt.
  • Die Salpetersäure wird also in mäßiger Konzentration angewendet und nur in einer Menge zugesetzt, die zur vollständigen Auflösung der Nitroverbindungen während eines Teiles des Kristallisationsverlaufes unzureichend ist.
  • Die Nitroverbindungen können mit Salpetersäure behaftet eingeführt werden, so wie sie in den Nitrierungsprozessen erhalten werden. Die relativ kleine Salpetersäuremenge und niedrige Konzentration bringt es mit sich, daß die saure Kristallisationsmutterlauge vor der Aufarbeitung nicht mit Wasser verdünnt zu werden braucht.
  • Die Rückgewinnung der Salpetersäure kann deshalb ausreichend bloß durch einfache Destillation oder Verdampfung der Kristallisationsmutterlauge durchgeführt werden, wobei die Salpetersäure in einer solchen Form erhalten wird, daß sie ohne oder mit nur geringer Konzentrierung aufs neue für den Kristallisationsprozeß verwendet werden kann. Weitere wesentliche Vorteile des Verfahrens bestehen darin, daß das angewendete Lösungsmittel nicht feuergefährlich, preiswert und leicht zugänglich für jede Nitrierungsanlage ist und daß man gleichzeitig mit den hergestellten reinen Produkten niedrigschmelzende Fraktionen mit Eigenschaften erhält, die sie zu ausgezeichneten Komponenten in einer großen Anzahl sowohl ziviler als auch militärischer Sprengstoffe machen.
  • Man hat schon geschmolzenes Trinitrotoluol mit einer Mischung aus 70 bis 01o Schwefelsäure und mehr als 301, Salpetersäure (und weniger als 30O/o Wasser) gereinigt. Dabei wird wesentlich mehr, in der Hauptsache aus Schwefelsäure bestehende Säuremischung verwendet; bei dem erfindungsgemäßen Verfahren dagegen wird nur etwa 1 Gewichtsteil reine Salpetersäure in einer Konzentration von 55 bis 6801o auf 1 Teil Rohprodukt verwendet. Das Arbeiten mit einer geringen Säuremenge und mit einer einzigen Säure (anstatt mit einem Gemisch), die sich leichter regenerieren läßt als das Gemisch, bedeutet einen wesentlichen Vorteil.
  • Folgende Beispiele veranschaulichen die praktische Anwendung der Erfindung. Die Teile bedeuten Gewichtsteile.
  • Beispiel 1 1 Teil saures, geschmolzenesTrinitrotoluol (Erstarrungspunkt 78" C einer neutralen, trockenen Probe) von etwa 80" C wird parallel mit 1 Teil 600!ojger Salpetersäure von etwa 350 C einem Mischapparat kleiner Abmessungen zugeführt, in dem die zwei Flüssigkeitsströme mit Hilfe eines mechanischen Rührers intensiv gemischt werden, wobei eine Kristallisation einsetzt. Vom Mischkessel, dessen Temperatur durch Regelung der Temperatur der zugeführten Salpetersäure auf etwa 60° C gehalten wird, läßt man die Mischung aus Kristallen, saurer Trinitrotoluolphase und Salpetersäurephase stetig über einen Uberlauf in einen wesentlich größeren, mit einem Ankerrührer sowie Kühl- und Wärmemantel versehenen Kristallisierapparat einlaufen, der sukzessiv mit der Kristallisationsmischung gefüllt wird, während die Temperatur durch Kühlung oder Erwärmung 0 bis 4° C niedriger gehalten wird als die Temperatur in dem soeben genannten kleinen Mischapparat. Wenn der größere Kristallisierapparat ganz mit der Kristallisationsmischung gefüllt worden ist, wird deren Temperatur anfangs langsam, später schneller und schneller durch Kühlwasserzufuhr so gesenkt, daß die Temperatur nach 3 bis 4 Stunden auf 300 C heruntergegangen ist. Nachdem diese Temperatur 30 Minuten aufrechterhalten wurde, kann die Leerung des Kristallisators beginnen, was durch absatzweises Abzentrifugieren oder Abnutschen geschieht.
  • Das Waschen der einzelnen Kristalle wird auf gewöhnliche Weise durch Zusatz von zunächst 60°/Oiger Salpetersäure (15 0/, auf das Kristallgewicht gerechnet) und danach Wasser (30 0/o auf das Kristallgewicht gerechnet) ausgeführt. Die erstgenannte Waschflüssigkeit wird mit der Kristallisationsmutterlauge vereinigt, wonach die vereinten Lösungen in der in der Einleitung angegebenen Weise aufgearbeitet werden. Die letztgenannte Waschlösung wird zur Verwendung in der für die Trotylfabrikation notwendigen Absorptionsanlage besonders aufbewahrt.
  • Neben einem nahezu reinen 2,4,6-Trinitrotoluol mit Erstarrungspunkt bei 80,5° C erhält man nach Aufarbeitung der Salpetersäurelösungen ein niedrigschmelzendes Trinitrotoluol mit Erstarrungspunkt bei etwa 35° C. Das 35gradige Produkt erhält man in einer Menge von 9 bis 10 kg pro 100 kg 80,5gradiges Trinitrotoluol.
  • Die Ausbeute an gereinigtem Hauptendprodukt, bezogen auf eingesetztes Rohprodukt, beträgt also 9101o.
  • Beispiel 2 Saures Trinitrotoluol mit einem Erstarrungspunkt von 78" C der neutralen, trockenen Probe wird unter gleichen Voraussetzungen, wie im Beispiel 1 beschrieben, behandelt, nur mit dem Unterschied, daß nach abgeschlossenem Kristallisationszyklus ungefähr 115 des Inhaltes des größeren Kristallisationsapparates bei Entleerung zurückgelassen wird. Dadurch wird es möglich, während des Nachfüllens des Kristallisators dessen Temperatur auf 45 bis 50° C an Stelle von 55 bis 60° C zu halten, was dazu führt, daß die darauffolgende Abkühlung in 2 bis 3 Stunden an Stelle von 3 bis 4 Stunden durchgeführt werden kann.
  • Beispiel 3 Die Kristallisation des Trinitrotoluols wird in der Hauptsache so ausgeführt, wie im Beispiel 1 angegeben ist, nur mit dem Unterschied, daß der einzige, größere Kristallisationsapparat durch drei hintereinandergeschaltete, mit Rührern versehene und gekühlte Apparate ersetzt worden ist. Durch diese wird die Kristallisationsmasse stetig unter stufenweiser Temperatursenkung geleitet, so daß man eine Temperatur von etwa 55° C im ersten bzw. etwa 450 C im zweiten und 300 C im dritten Apparat erhält. Aus dem dritten Apparat wird ununterbrochen die mit Säure vermischte Kristallmasse zum Abnutschen oder zum Abzentrifugieren entnommen.
  • Beispiel 4 Das Kristallisieren sauren Trinitrotoluols (Erstarrungspunkt 78° C in neutraler, trockener Form) wird auf die im Beispiel 3 angegebene Weise ausgeführt. Die auf vorher angegebene Weise abgenutschten oder abzentrifugierten Trinitrotoluolkristalle haben in neutral gewaschener trockner Form einen Erstarrungspunkt von 80,4° C. Die Mutterlauge und die damit vereinigte Decksäure werden durch Abkühlung auf eine Endtemperatur von 15" C in einer Reihe von zwei kontinuierlich arbeitenden Apparaten einer erneuten Kristallisation unterworfen. Das sekundär auskristallisierte Produkt, welches in neutral gewaschener, trockener Form einen Erstarrungspunkt von etwa 700 C hat, wird abgenutscht oder abzentrifugiert, wonach es in saurer Form stetig in den im Beispiel 1 beschriebenen Mischapparat oder den am nächsten danach folgenden größeren Kristallisationsapparat zurückgeführt wird. Die Mutterlauge von der sekundären Kristallisationsstufe wird zur Gewinnung 6001,iger Salpetersäure und niedrigschmelzender Trinitrotoluolprodukte auf früher angegebene Weise aufgearbeitet.
  • Bei obiger Verfahrungsweise erhält man niedrigschmelzende Trinitrotoluolprodukte mit einem Erstarrungspunkt zwischen 30 und 35° C in einer Menge, die 8 kg pro 100 kg 80,4gradigen Trinitrotoluol entspricht.
  • Beispiel 5 Die Kristallisation geschieht auf die im Beispiel 4 beschriebene Weise, aber mit dem Unterschied, daß das sekundäre etwa 70gradige Trinitrotoluol aufgelöst in der 600/0gen Salpetersäure in den Mischapparat zurückgeführt wird, wo die Salpetersäure intensiv mit saurem 78gradigen Trinitrotoluol gemischt wird.
  • Beispiel 6 Salpetersaures Dinitrochlorbenzol mit Erstarrungspunkt bei 48" C in trockner, neutraler Form wird stetig unter den im Beispiel 3 angegebenen hinsichtlich der Apparate beschriebenen Voraussetzungen kristallisiert.
  • Die Kristallisation geschieht jedoch mit 580/,iger Salpetersäure als Lösungsmittel und bei einer Temperatur, die im ersten Kristallisationsapparat etwa 35° C, im zweiten etwa 28° C und im dritten etwa 20"C beträgt. Das Produkt wird abgenutscht und auf der Nutsche mit 58010iger Salpetersäure und Wasser gewaschen. Aus der Mutterlauge und der damit vereinigten Waschsäure wird auf vorher angegebene Weise 580/,ige Salpetersäure und ein Dinitrochlorbenzolprodukt mit Erstarrungspunkt von 330 C gewonnen, das nahezu ausschließlich aus 2,4- und 2,6-Dinitrochlorbenzol besteht. Gerechnet auf 100 kg 48gradiges Dinitrochlorbenzol erhält man etwa 93 kg Dinitrochlorbenzol mit Erstarrungspunkt bei 49,1° C und etwa 6 kg 33gradiges Dinitrochlorbenzol.
  • Beispiel 7 m-Dinitrobenzol mit Erstarrungspunkt von 89,1° C in neutraler, trockener Form wird unter analogen wie den im Beispiel 1 angegebenen Voraussetzungen durch Kristallisation salpetersauren Dinitrobenzols mit Erstarrungspunkt von 83" C in neutraler, trockener Form hergestellt.
  • Als Lösungsmittel wird 61 01o H N O3 in einer Menge von 1,1 Teilen pro 1 Teil sauren 83gradigen Dinitrobenzols angewendet. Die Kristallisation wird zwischen einer Anfangstemperatur von 600 C und einer Endtemperatur von 300 C durchgeführt. Neben m-Dinitrobenzol mit Erstarrungspunkt von 89,10 C erhält man ein Dinitrobenzolprodukt vom Erstarrungspunkt von 550 C in einer Menge, die 18 kg pro 100 kg des reinen Produktes entspricht. Die Ausbeute an gereinigtem Endprodukt beträgt 8501,, bezogen auf eingesetztes Rohprodukt.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Verfahren zum Umkristallisieren einkerniger aromatischer Di- und Trinitroverbindungen aus Salpetersäure, dadurch gekennzeichnet, daß man von der geschmolzenen Nitroverbindung ausgeht und etwa 1 Gewichtsteil Salpetersäure in einer Konzentration von 55 bis 6801, auf 1 Gewichtsteil Rohprodukt verwendet und die Kristallisation in an sich bekannter Weise ausführt.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die anfängliche Kristallisation in einem Apparat wesentlich geringerer Dimensionen als derjenigen der darauffolgenden Kristallisationsapparate vor sich gehen läßt.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch weitere Kristallisation aus der Mutterlauge und der Decksäure erhaltene weniger reine Kristalle in Kristallform in vorhergehende Stufen des Kristallisationsprozesses, vorzugsweise dessen Anfang, rückgeführt werden.
    4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch weitere Kristallisation aus der Mutterlauge und der Decksäure erhaltene weniger reine Kristalle in Salpetersäure gelöst, in vorhergehende Stufen des Kristallisationsprozesses, vorzugsweise dessen Anfang, rückgeführt werden.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Re 20 926 (Original Nr. 2 126 162).
DEA21478A 1954-02-11 1954-11-08 Verfahren zum Umkristallisieren einkerniger aromatischer Di- und Trinitroverbindungen Pending DE1092459B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0022241A1 (de) * 1979-07-04 1981-01-14 Hoechst Aktiengesellschaft Verfahren zur Entfernung von Nitrosierungsmittel(n) aus nitrierten aromatischen Verbindungen

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20926A (en) * 1858-07-13 Improvement in furnaces for manufacturing oxide of zinc
US2126162A (en) * 1936-04-25 1938-08-09 Trojan Powder Co Purification of trinitrotoluene

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