DE1091289B - Verfahren zur Herstellung einer oral anzuwendenden Arzneiform mit verlaengerter Wirkungsdauer - Google Patents
Verfahren zur Herstellung einer oral anzuwendenden Arzneiform mit verlaengerter WirkungsdauerInfo
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Description
DEUTSCHES
Bei der medikamentösen Therapie mancher Krankheiten tritt die Aufgabe auf, dem Körper des Patienten
über eine längere Zeitdauer fortlaufend ein bestimmtes Medikament zuzuführen. Bei vielen Medikamenten,
die in größeren Mengen toxische Wirkungen ergeben, ist es nicht möglich, eine für längere Zeit,
z. B. einige Stunden oder einen halben Tag, erforderliche Dosis auf einmal zuzuführen, da das sofortige
Wirksamwerden einer solchen Menge einen schweren Schock zur Folge haben kann. Andererseits wird ein
dauerndes Einnehmen vom Patienten oft als lästig und peinlich empfunden. Als Beispiel sei etwa die Behandlung
der Angina pectoris mit Nitroglyzerin genannt.
Es hat nicht an Versuchen gefehlt, oral anzuwendende Arzneimittelformen herzustellen, die eine
verlängerte Wirkungsdauer gewährleisten, d.h. Arzneimittelformen, die das wirksame Medikament allmählich
innerhalb längerer Zeiträume abgeben. Ein bekanntes Verfahren besteht darin, daß man Arzneimittel
enthaltende Körnchen gruppenweise mit einer verschiedenen Anzahl von Schutzschichten versieht und
zu gleichen Teilen mischt. Von Gruppe zu Gruppe wächst die Anzahl der Schutzschichten also jeweils
um 1, die einzelnen Schutzschichten werden so dick gemacht, daß sich die gewünschte Verzögerungszeit
ergibt. Beim Einnehmen sollen dann die Körnchen entsprechend der Anzahl der aufgetragenen Schutzschichten
mehr oder weniger langsam zur Wirkung gelangen, so daß sich die Wirkung der aus Körnchen
mit verschiedenen Anzahlen von Schutzschichten bestehenden Arzneimittelform über eine längere Zeit
erstreckt. Als Schichtmaterialien sind Zellulosederivate, z. B. Äthylzellulose, Wachse, Harze, Schellack,
Kolophonium und Mischungen dieser Substanzen, bekannt. Es ist weiterhin bekannt, zwischen den einzelnen
Schichten eine dünne Talkumschicht vorzusehen.
Die nach bekannten Verfahren hergestellten Arzneimittelformen dieser Art haben sich jedoch in der
Praxis nicht bewährt. Es hat sich vor allem gezeigt, daß dann, wenn die gruppenweise überzogenen Formlinge
zu Tabletten gepreßt worden waren, das Arzneimittel viel schneller, als zu erwarten war, wirksam
wurde, wodurch ernste Gefährdungen des Patienten unvermeidlich waren.
Genauere Untersuchungen haben nun gezeigt, daß die Nachteile der nach den bekannten Verfahren hergestellten
Arzneiformen mit verlängerter Wirkungsdauer im wesentlichen zwei Gründe haben: Besonders,
wenn man von einem aus nicht exakt runden Teilchen bestehenden Granulat ausgeht, läßt es sich erstens nie
ganz vermeiden, daß die Überzugsschicht unregelmäßig wird und gegebenenfalls nach dem Trocknen
größere Poren oder sogar Löcher zeigt. Eine derartige Verfahren zur Herstellung
einer oral anzuwendenden Arzneiform
mit verlängerter Wirkungsdauer
Anmelder:
Hans Lowey, Larchmont, N. Y (V. St. A.)
Hans Lowey, Larchmont, N. Y (V. St. A.)
Vertreter: Dr. Ing. E. Sommerfeld, Patentanwalt,
München 23, Dunantstr. 6
München 23, Dunantstr. 6
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 25. Januar und 19. Juli 1956
V. St. v. Amerika vom 25. Januar und 19. Juli 1956
Hans Lowey, Larchmont, N. Y. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Unregelmäßigkeit pflanzt sich jedoch von Schicht zu Schicht fort, besonders, wenn für die Einzelschicht
eine gewisse Dicke gefordert wird, die ja durch die gewünschte Verzögerungszeit von beispielsweise einer
Stunde gegeben ist. Schichten der hierfür erforderliehen Dicke werden zwar in der Praxis so hergestellt,
daß man das gelöste Überzugsmaterial in den Dragierkessel allmählich zugibt, so daß die zu bildende Einzelschicht
allmählich zu der gewünschten Dicke aufwächst. Bei diesen bekannten Abfahren bleiben Unregelmäßigkeiten,
z. B. Poren in der Schicht, erhalten, die Wirkung der Schicht wird dadurch natürlich
illusorisch, da die Verdauungssäfte durch die Poren in das Innere eindringen und die Umhüllung sprengen
können. Es hat sich weiterhin herausgestellt, daß massive Schichten einer gewissen Dicke verhältnismäßig
unelastisch und spröde sind und in den weitaus meisten Fällen beim Pressen der Tablette beschädigt
werden. Auch die bekannten Zwischenlagen aus Talkum haben hier keine Abhilfe schaffen können, ofiensichtlich
haben bei den verhältnismäßig dicken Einzelschichten die Unregelmäßigkeiten, wenn solche vorhanden
sind, bereits ein solches Ausmaß angenommen, daß eine Isolierung durch die sehr feine Talkumpuderschicht
nicht mehr den gewünschten Erfolg zeitigt.
Um die Nachteile der bekannten Arzneimittelformen dieser Art zu beheben wurde nun versucht,
die verhältnismäßig dicken resorptionsverzögernden Schichten, deren Anzahl von Gruppe zu Gruppe um 1
wächst, durch eine Mehrzahl von dünneren Einzel-
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schichten zu ersetzen. Diese Versuche waren anfänglich ohne Erfolg, selbst eine Unterteilung in zehn
Einzelschichten (die Anzahl der Schichten von Gruppe zu Gruppe unterscheidet sich dann also um ganze
Vielfache von 10) ergab keinen nennenswerten Erfolg; bei einer derart hergestellten Tablette wurde das
Arzneimittel in weniger als einer Stunde frei, obwohl die Tablette nach dem oben angegebenen Prinzip für
eine Wirkungsdauer von 10 Stunden bemessen war.
Überraschenderweise hat sich aber nun gezeigt, daß sich sehr reproduzierbare und exakte Verzögerungswerte ergeben, wenn man zu sehr vielen Einzelschichten
ül>ergeht, d. h. pro Gruppe mindestens 20 sehr dünne Einzelschichten aufbringt, die durch eine
Zwischenlage aus einem feinen Pulver, vorzugsweise Talkum, in an sich bekannter Weise voneinander isoliert
sind. Eine so hergestellte Tablette gab das enthaltene Arzneimittel ganz gleichmäßig verteilt über
10 Stunden ab. Dadurch wird es zum erstenmal möglich, beispielsweise 15 bis 25 mg Nitroglyzerin auf
einmal zuzuführen, was bei einem sofortigen Wirksamwerden einen schweren Schock zur Folge haben
würde.
Ein Verfahren zur Herstellung einer oral anzuwendenden Arzneiform mit verlängerter Wirkungsdauer,
bei dem kleine, ein Arzneimittel enthaltende Körnchen gruppenweise mit einer verschiedenen Zahl
resorptionsverzögernder, aus einem Zellulosederivat bestehender Überzugsschichten versehen und schließlich
Körnchen der verschiedenen Gruppen zu Tabletten zusammengepreßt werden, ist also gemäß der Erfindung
dadurch gekennzeichnet, daß pro Gruppe mindestens 20 sehr dünne Einzelschichten aufgebracht
werden, die durch eine Zwischenlage aus einem feinen Pulver, vorzugsweise Talkum, in an sich bekannter
Weise voneinander isoliert werden. Dabei können die das Arzneimittel enthaltenden Körnchen zuerst mit
einem Grundüberzug von etwa 50 voneinander isolierten Einzelschichten versehen werden, während
dann von Gruppe zu Gruppe etwa 25 weitere isolierte Einzelschichten aufgebracht werden.
Die Schichtdicke der sehr dünnen Einzelschichten beträgt vorzugsweise ein paar Prozent bis weniger als
Vio Prozent des Radius; so kann beispielsweise bei einer Korngröße von 1,25 mm die Schichtdicke bis
herunter zu 0,6 μ betragen. Es finden vorzugsweise runde Formlinge mit einem neutralen pH Verwendung.
Bei neutralen Schichten ist die Zeit, die zur Auflösung erforderlich ist, weniger von dem pH-Wert der auflösenden
Körperflüssigkeit abhängig. Die einzelnen Schichten einer Gruppe nehmen vorzugsweise in ihrer
Dicke von unten nach oben ab, was dadurch erreicht werden kann, daß man die Menge des für eine Einzelschicht
verwendeten Überzugsmaterials konstant hält. Diese die Wirkungsdauer verlängernden Schichten
können mit einer oder mehreren äußeren Deckschichten kombiniert werden, die die Wirkung in
saurer Umgebung überhaupt verhindern und gewährleisten, daß die Wirkung erst in alkalischer Umgebung
einsetzt.
Die zwischen den einzelnen Schichten vorgesehene Pulverschicht dient dazu, eine wirksame Trennung
der benachbarten Schichten zu gewährleisten, auch wenn die untere Schicht beim Aufbringen der nachfolgenden
Schicht noch nicht vollständig trocken ist. In der Praxis ist ein vollständiges Trocknen jeder
Einzelschicht nicht einmal wünschenswert, da dadurch einerseits die Herstellungszeit unnötig verlängert
würde und andererseits eine nachfolgende Schicht an einer vollkommen ausgetrockneten Oberfläche schwer
zum Haften gebracht werden kann. Die Pulverschicht wird deshalb vorzugsweise auf eine noch nicht vollständig
durchgetrocknete und deshalb noch etwas weiche Grundschicht aufgetragen, wodurch sich eine
Aufrauhung der Oberfläche ergibt. Dadurch ist einerseits eine Trennung benachbarter Schichten erreicht,
und andererseits wird ein sicheres Heften der nachfolgenden Schicht auf der Unterlage gewährleistet. Die
Struktur der oberen Schicht ist trotzdem unabhängig von der der unteren, Öffnungen in einer Schicht
decken sich dadurch im allgemeinen nicht mit öffnungen in der nächsten Schicht, und die Wahrscheinlichkeit
eines Durchbruches der Körpersäfte, durch den die Schicht dann gesprengt werden kann, wird
wesentlich verringert. Die sehr dünnen Einzelschichten sind hoch elastisch und können beim Pressen
der einzelnen Formlinge zu Tabletten stark verformt werden, ohne Beschädigungen zu erleiden.
Als Material für die sehr dünnen Einzelschichten hat sich Äthylzellulose als besonders geeignet erwiesen.
Die Biegsamkeit und Widerstandsfähigkeit der erzeugten dünnen Schichten läßt sich dadurch
noch weiter erhöhen, daß man der Überzugslösung in an sich bekannter Weise etwas Rizinusöl zusetzt.
Die Lösung zur Herstellung der Überzüge soll einen sehr hohen Prozentsatz von Lösungsmittel, gewichtsmäßig
mindestens ein Mehrfaches des Überzugsmaterials enthalten. Sie kann beispielsweise 15 Gewichtsteile einer Zelluloseverbindung in 85 Gewichtsteilen
Alkohol enthalten, wobei gegebenenfalls noch einige Prozent bis etwa 10 Prozent Bienenwachs und Rizinusöl
zugesetzt werden können.
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung einer oral anzuwendenden Arzneiform mit verlängerter Wirkungsdauer,
bei dem kleine ein Arzneimittel enthaltende Körnchen gruppenweise mit einer verschiedenen
Zahl resorptionsverzögernder, aus einem Zellulosederivat bestehender Überzugsschichten versehen
und schließlich Körnchen der verschiedenen Gruppen zu Tabletten zusammengepreßt werden,
dadurch gekennzeichnet, daß pro Gruppe mindestens 20 sehr dünne Einzelschichten aufgebracht werden,
die durch eine Zwischenlage aus einem feinen Pulver, vorzugsweise Talkum, in an sich bekannter
Weise voneinander isoliert werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die das Arzneimittel enthaltenden
Körnchen zuerst mit einem Grundüberzug von etwa 50 voneinander isolierten Einzelschichten
versehen werden und daß dann von Gruppe zu Gruppe etwa 25 weitere isolierte Einzelschichten
aufgebracht werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung der Überzugsschichten eine Lösung von Äthylzellulose Verwendung
findet. - ~
4. Verfahren, nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Überzugslösung zur Herstellung der Einzelschichten
Rizinusöl enthält.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 646 035;
britische Patentschriften Nr. 669 782, 715 305, 742 007;
französische Patentschriften Nr. 848389, 1106794;
indische Patentschrift Nr. 25 868; österreichische Patentschrift Nr. 130 794.
009 628/379 10.60
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-
1957
- 1957-01-25 FR FR1172087D patent/FR1172087A/fr not_active Expired
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- 1957-01-25 GB GB2762/57A patent/GB857550A/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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