[go: up one dir, main page]

DE1091248B - Verfahren und Geraet zur Feststellung von Fluessigkeiten in Erdschichten von einem Bohrloch aus - Google Patents

Verfahren und Geraet zur Feststellung von Fluessigkeiten in Erdschichten von einem Bohrloch aus

Info

Publication number
DE1091248B
DE1091248B DES39765A DES0039765A DE1091248B DE 1091248 B DE1091248 B DE 1091248B DE S39765 A DES39765 A DE S39765A DE S0039765 A DES0039765 A DE S0039765A DE 1091248 B DE1091248 B DE 1091248B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
depth
borehole
sound
speed
earth
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES39765A
Other languages
English (en)
Inventor
Allen Adair Stripling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ExxonMobil Oil Corp
Original Assignee
Socony Mobil Oil Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Socony Mobil Oil Co Inc filed Critical Socony Mobil Oil Co Inc
Publication of DE1091248B publication Critical patent/DE1091248B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01VGEOPHYSICS; GRAVITATIONAL MEASUREMENTS; DETECTING MASSES OR OBJECTS; TAGS
    • G01V11/00Prospecting or detecting by methods combining techniques covered by two or more of main groups G01V1/00 - G01V9/00

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Geophysics (AREA)
  • Geophysics And Detection Of Objects (AREA)

Description

  • Verfahren und Gerät zur Feststellung von Flüssigkeiten in Erdschichten von einem Bohrloch aus Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Feststellung der Tiefe von einen ungewöhnlichen Flüssigkeitsgehalt aufweisenden Erdschichten von einem Bohrloch aus, bei welchem Verfahren zweiMeßgrößen aus zwei verschiedenen physikalischen Eigenschaften der Erdformationen, die sich mit der Tiefe ändern, abgeleitet werden, von denen die eine Eigenschaft den spezifischen elektrischen Widerstand und die andere Eigenschaft die Schallgeschwindigkeit der Erdschichten darstellen. Die bisher bekannten Verfahren der vorgenannten Art führten meist zu wenig genauen Ergebnissen, so daß das Ziel der vorliegenden Erfindung darin liegt, das vorgenannte Verfahren so zu verbessern, daß genauere Ergebnisse gewonnen werden, ohne dabei das eigentliche Meßverfahren komplizierter zu gestalten.
  • Die durch die Erfindung geschaffene Verbesserung des Verfahrens wird darin gesehen, daß eine aus beiden Meßgrößen abgeleitete Größe mit einer dritten Größe verglichen wird, die sich aus einem bekannten gesetzmäßigen Zusammenhang zwischen der Tiefe, dem spezifischen Widerstand und der Schallgeschwindigkeit für jenen Fall ergibt, daß die Erdschichten als mit einer bestimmten Bezugsflüssigkeit gesättigt angenommen werden. Der gesetzmäßige Zusammenhang läßt sich vorzugsweise wie folgt darstellen: v = k (R. T)a (1) worin bedeutet: v die Schallgeschwindigkeit, R den spezifischen elektrischen Widerstand, T die Tiefe in Bohrlochrichtung, k eine von der Art der Flüssigkeit abhängige Stoffkonstante, a eine konstante Zahl.
  • Zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung wird vorzugsweise ein Gerät verwendet, das mit zwei getrennten Einrichtungen verbunden ist, von denen, zu der jeweiligen Tiefe des Gerätes im Bohrloch, das eine eine vom spezifischen Widerstand, das andere eine von der Schallgeschwindigkeit derjenigen Erdschichten abhängige Größe liefert, die in Höhe des Bohrlochgerätes liegen. Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann in dem Gerät eine Einrichtung vorgesehen sein, welche die Substanzkonstante kl der im Bohrloch tatsächlich vorhandenen Flüssigkeit der erfindungsgemäß ausgenutzten Gesetzmäßigkeit selbsttätig in Abhängigkeit von den drei mit der Tiefe variablen Größen T, R und v und von dem konstanten Exponenten liefert. Für das Verfahren gemäß der Erfindung kann der spezifische elektrische Widerstand durch Messungen von elektrischen Stromstärken und die Schallgeschwindigkeit durch Messungen der Laufzeiten ausgeführt werden.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert.
  • Fig. 1 ist ein Schaltbild zum Gewinnen einer abgeleiteten Aufzeichnung; Fig. 2 zeigt das Arbeiten eines Schaltteiles nach Fig. 1 in vergrößertem Maßstab; Fig. 3 zeigt, wie die reproduzierbaren Aufzeichnungen gemäß der Erfindung verwendet werden können; Fig. 4 stellt eine abgeänderte Vorrichtung dar, durch die eine Widerstandsfunktion erhalten werden kann.
  • Die Erfindung ist am leichtesten verständlich, wenn sie in Verbindung mit dem Gewinnen einer Größe erklärt wird, die von zwei primären Meßwerten abgeleitet wird, welche durch eine der beiden nachstehend kurz erläuterten Methoden erhalten werden.
  • 1. Bestimmung der Beträge der Schallgeschwindigkeit Gemäß der ersten Methode wird ein primärer Meßwert gemessen, wie z. B. die Zeit d t, die ein akustischer Impuls gebraucht, um durch aneinanderstoßende Formationen von einer in einem Bohrloch 11 angeordneten Impulsquelle 10 zu einem in unveränderlichem Abstand von dieser angebrachten Impulsempfänger 12 zu laufen.
  • Dieser primäre Wert wird in Abhängigkeit von der Tiefe auf einen Registrierstreifen 13 durch einen Aufzeichner 14 aufgetragen. Von der Quelle 10 werden ferner beim Erzeugen jeder Reihe von akustischen Impulsen auch elektrische Impulse zur Umsetzerschaltung 15 übertragen. Beim Empfang eines jeden akustischen Impulses durch den Empfänger 12 wird ein elektrischer Impuls auf die Schaltung 15 gegeben. Die an den Apsg4ngnsklemmen der Schaltung 15 entstehende Spannung wird einem Aufzeichnungsantrieb, z. B. dem Motor 16, zugeführt. Diese Ausgangsspannung stellt sich stets proportional zu dem zeitlichen Abstand zwischen je zwei an die Schaltung 15 angelegten elektrischen Impulsen ein. Die Rolle 17, Welche sich beim Bewegen des die Impulsquelle 10 und den Empfänger 12 tragenden Kabels 18 dreht, ist, wie durch die gestrichelte Linie. 19 angedeutet, mit der den Registrierstreifen 13 antreibenden Welle 20 gekuppelt, so daß der Registrierstreifen 13 je nach der Bewegung der Impulsquelle 10 und des Empfängers 12 längs des Bohrloches an dem Registrierstift 4a vqrbei weiterrückt.
  • Auf diese Weise wird eine Kurve 21 aufgezeichnet, aus der Veränderungen der Schall-Laufzeit (At) in Abhängigkeit von der Bohrlochtiefe zu entnehmen sind.
  • 2. Die Bestimmung der Beträge des elektrischen Widerstandes Bei dem zweiten Meßverfahren wird - ebenfalls um primär auftretende Meßwerte zu erhalten --- der spezifische elektrische Widerstand von aneinanderstoßenden Formationen gemessen. Zum Durchführen ist beispielsweise die in Fig. 1 dargestellte Anordnung geeignet; in dieser fließt ein Strom von dem Generator 25 durch das Erdreich zwischen der Oberflächenelektrode 26 nahe der Mündung des Bohrloches 11 und der im Bohrloch beweglichen zweiten Elektrode 29. Der Strpm zwischen den Elektroden 26 und 29 wird durch die Steuerung des Generators 25 konstant gehalten. Die zwischen der Empfängerelektrode 27 und der Oberflächenelektrode 26 infolge dieses Stromflusses entstehende Spannung wird vom Meßgerät 30 angezeigt. Diese Schaltung ist als eine »Längen-Normal«-Elektrodenanordnung bekannt, in welcher die Veränderungen des Widerstandes der von einem Bohrloch durchteuften Schichten als Änderungen der angelegten Spannung auftreten und eine entsprechende Anzeige des Meßgerätes 30a hervorrufen. Auf diese Weise wird eine Antriebsspannung für den Registrierstift 31 erzeugt und über den Kanal 30 b dem Antriebsmotor 32 des Registriergerätes 33 zugeführt. Auf dem Registrierstreifen 34 wird dann als Kurve 35 die Abhängigkeit des spezifischen Widerstandes in Abhängigkeit von der Tiefe aufgetragen. Die Antriebswelle 36 für den Registrierstreifen 34 ist mit der Meßrolle 17 derart gekuppelt, daß die Tiefeneinteilung mit der Tiefenskala am Registrierstreifen 34 übereinstimmt.
  • Die nach Ziffer 1 und 2 registrierten Kurven werden bei dem Verfahren nach der Erfindung verwertet, wenn sie unter die nachstehend dargelegten Bedingungen fallen.
  • Wie vorstehend ausgeführt wurde, gilt bei normalem Flüssigkeitsgehalt der vom Bohrloch durchteuften Schichten für die Beziehung zwischen der Schallgeschwindigkeit v und dem spezifischen elektrischen Widerstand R die empirische Formel (1). Löst man diese Formel nach R auf, so ergibt sich oder 1 1 R = T k' Va wobei -I k' = k a = const.
  • Führt man statt der SchaTlgeschwindigkeit v die Laufzeit dt in den das B'9hrlp'ch umgebenden Schichten ein, die zur Schallgeschwindigkeit v im Verhältnis v= » as steht, so ergibt sich oder k" R = (#t)a' (2) T wobei a' = -- = const. a In der vorstehenden Gleichung ist k" eine Konstante, die von der angenommenen Flüssigkeitssättigung der Schichten und dem reziproken Wert des Proportionalitätsfaktors zwischen Schallgeschwindigkeit v und der Laufzeit At abhängt.
  • Die Formel (2) gibt die empirische Beziehung zwischen dem spezifischen elektrischen Widerstand R, der Bohrlochtiefe T und der Schall-Laufzeit At wieder (vgl. die Funktionen der Kurven 21 und 35).
  • Es konnte festgestellt werden, daß, wenn der Flüssigkeitsgehalt im Bohrloch dem angenommenen normalen Zustand genau entspricht, die auf dem Streifen 13 aufgezeichneten Werte sich so umsetzen lassen, daß im wesentlichen die auf dem Registrierstreifen 33 aufgezeichneten Widerstandswerte gewonnen werden. Außerdem kann die Widerstandsaufzeichnung ifl eine Schallgeschwindigkeitsaufzeichnung umgewandeltwerden . Unter normalen Bedingungen kann somit eine der Aufzeichnungen aus der anderen vorherbestimmt werden, indem man eine abgeleitete Aufzeichnung bildet. Wenn jedoch der Flüssigkeitsgehalt der Erdformationen von den angenommenen normalen Bedingungen abweicht, ergeben sich wesentliche Abweichungen bei der Umsetzung, wie sie die Differenzen zwischen den At-Werten des Registrierstreifens 13 und den davon abgeleiteten Widerstandswerten auf dem Registrierstreifen 71 darstellen.
  • Ist eine aus der At-Aufzeichnung abgeleitete Widerstandsaufzeichnung für normale Salzhelligkeit vorhanden, so wird diese von den gemessenen Werten der Widerstände in denjenigen Tiefen abweichen, in dpnen die Messungen im Bereiche einer Formation dqrchgeführt werden, die mit einer Salzlösung gesättigt ist, deren Konzentration von der normalen abweicht. In gleicher Weise wird eine Abweichung in entgegengesetzter Richtung auftreten, wenn die Messungen neben mit Flüssigkeiten vpn hohem, spezifischem Widerstand z. B. mit Kohlenwasserstoffen oder mit Süßwasser gesättigten Formationen durchgeführt wurden.
  • Aufzeichnung des abgeleiteten spezifischen Widerstandes Es wird nun das Verfahren und die ARorXung zum Erzeugern einer abgeleiteten Widerstaudsaufzeichnung erläutert, welche von der Schallgeschwindigkeitsfunktipn, d. h. von zIt-Aufzeichnung 21 auf dem Registrierstreifen 13, abhängt. In der Gleichung 2 twird für a' ein Wert von einem Sechstel angenommen.
  • Der als Spannung e an den Ausgangsklemmen der Schaltung 15 erscheinende At-Wert wird den Klemmen 40 des Differentialregelverstärkers 41 und dem Motor 0 für den Registrierstreifen 13 zugeführt. Die im Kanal 42 auftretende Ausgangsspannung des Regelverstärkers 41 wird an den Mptor 43 gelegt, der, wie durch die gestrichelten Linien 44 angedeutet ist, mit den veränderlichen Abgriffen der sechs Potentiometer 45, 46, 47, 48 49 und 5Q mechanisch gekuppelt ist. Die linken Klemmen der Potentiometer 45 bis 50 sind geerdet. Die rechte Klemme des Potentiometers 45 ist über die Spannungsquelle 51 an Erde angeschlossen, so daß über das Potentiometer 45 ein konstanter Strom fließt. Der verstellbare Abgriff 45a ist über eine Trennstufe 45 b, z. B. eine kathodenangekoppelte Verstärkerröhre mit der rechten Klemme des nächstfolgenden Potentiometers 46 verbunden. Der Abgriff 46 a ist in gleicher Weise an das Potentiometer 47 angeschlossen, welches wiederum mit dem Potentiometer 48 und dann weiter mit den Pontiometern49 und 50 in der gleichen Weise gekoppelt ist. Der Abgriff 50a des Potentiometers 50 ist über die Leitung 52 an eine der beiden Eingangsklemmen 53 des Regelverstärkers 41 angeschlossen. Die zweite Eingangsklemme 53 ist geerdet.
  • Die zwischen dem Abgriff 50a und Erde auftretende Spannung kann durch die folgende Gleichung ausgedrückt werden: wobei Q- die tatsächliche Verschiebung der Potentiometerabgriffe und Om die maximal mögliche Verschiebung der Potentiometerabgriffe bedeutet.
  • Wird die zuletzt genannte Spannung an die zweite Eingangsklemme des Differentialregelverstärkers 41 gelegt, so wird das Verhältnis Mit anderen Worten ist die Drehung des Motors 43 proportional der sechsten Wurzel aus edt. Auf diese Weise wird dann die Veränderliche der Gleichung (2) aus dem Schallgeschwindigkeitswert berechnet, der aus der Kurve 21 abgelesen werden kann.
  • Außerdem ist die Spannung des Antriebsmotors 43 der sechsten Wurzel aus et proportional. Diese Spannung wird über die Leitung 55 und die Trennstufe 56 dem Aufzeichnungsantriebsmotor 57 zugeführt. Zur Ausgangsspannung der Trennstufe 56 wird die Spannung einer zweiten Spannungsquelle 60 addiert. Diese Quelle 60 ist durch ein Potentiometer 61 überbrückt. Die Ausgangsleitung der Trennstufe 56 ist mit dem verstellbaren Abgriff 62 des Potentiometers 61 verbunden. Die feststehende Klemme des Potentiometers 61 ist über die Leitung 63 an die eine Klemme des Motors 57 angeschlossen. Die zweite Ausgangsleitung 64 der Trennstufe 56 führt unmittelbar zur zweiten Klemme des Motors 57.
  • Der Abgriff 62 des Potentiometers 61 wird unmittelbar proportional zur Tiefe der zugehörigen Prüfsonde im Bohrloch 11 verstellt, wie es durch die als gestrichelte Linie dargestellte mechanische Kupplung 65 angedeutet ist.
  • Somit wird zur Ausgangsspannung der Trennstufe 56 eine Spannung addiert, welche mit zunehmender Tiefe der Prüfsonde im Bohrloch 11 linear abnimmt. Diese Einrichtung liefert die zweite der beiden Veränderlichen der fiieichung (2) für den Antriebsmotor 57, so daß die Kurve 711 auf dem Registrierstreifen 71 eine abgeleitete Aufzeichnung des spezifischen Widerstandes darstellt, dem der Geschwindigkeitswert At, die Potenz a', eine Tiefe T und ein angenommener normaler Flüssigkeitsgehalt der Formationen, d. h. der Faktor k" der Gleichung (2), zugrunde liegen. Im Bereich von Formationen mit normaler Sättigung deckt sich die abgeleitete Aufzeichnung des spezifischen Widerstandes in erster Annäherung mit der Aufzeichnung des gemessenen und auf dem Registrierstreifen 34 aufgezeichneten spezifischen Widerstandes.
  • Wo jedoch ungewöhnliche oder unregelmäßige Flüssigkeitsgehalte im Bohrloch vorhanden sind, gibt es eine Abweichung zwischen den beiden Aufzeichnungen. Stellen wahrnehmbarer Abweichungen werden durch eine Aufzeichnung der Differenz, d. h. eine Aufzeichnung der Abweichungen zwischen der Aufzeichnung eines gemessenen und eines abgeleiteten spezifischen Widerstands, nachdrücklich hervorgehoben.
  • Aufzeichnung der Differenz zwischen gemessenen und abgeleiteten spezifischen Widerständen Aus der Tiefenfunktion des künstlichen spezifischen Widerstandes und derjenigen des gemessenen spezifischen Widerstandes kann durch gegensinniges Zusammenschalten der Spannungen und durch Anlegen der Summenspannung an einen vierten Aufzeichnungsantriebsmotor 75 eine Differenzfunktion des spezifischen Widerstandes erhalten werden. Die dem Motor 57 zugeführte Spannung, welche die Werte des abgeleiteten spezifischen Widerstandes darstellt, wird einer Trennstufe 76 zugeführt. In gleicher Weise wird die dem Motor 32 zugeführte Spannung des gemessenen spezifischen Widerstandes an die Trennstufe 77 angelegt.
  • Die Leitung 78 verbindet die eine Ausgangsklemme jeder Trennstufe 76 und 77 miteinander. Die Leitung 79 schließt die zweite Ausgangsklemme der Trennstufe 76 an die eine Klemme des Motors 75 an, dessen zweite Klemme mit der zweiten Ausgangsklemme der Trennstufe 77 verbunden ist. Auf diese Weise werden die Spannungen an den Ausgängen der Trenustufen 76 und 77 um 1800 phasenverschoben, so daß am Antriebsmotor 75 die Spannungsdifferenz wirksam wird, um in der Kurve 81 die Differenz zwischen den Kurven 70 und 35 darzustellen.
  • Somit entsprechen in Kurve 81 die Abweichungen von einer mittleren Nullinie den Abweichungen zwischen den Kurven 70 und 35.
  • In Fig. 2 ist die zum Ziehen der sechsten Wurzel aus dem At-Wert verwendete Potentiometerschaltlly?g im vergrößerten Maßstab im einzelnen dargestellt. Die Welle 43a, z. B. die Welle des Motors 43, ist mit allen Abgriffen 45 a bis 50a der Potentiometer 4!i bis 5Q unmittelbar verbunden. Alle Potentiometer sind an ihrem einen Ende geerdet. Alle verstellbaren Abgriffe sind über Trennstufen, z. B. 45 b, mit dem Ende des nächstfolgenden Potentiometers gekoppelt. Die erwähnten Winkel 0 und 0,1 bezeichnen die Abgriffstellung. Wird an das Potentiometer 45 die Eingangsspannung el angelegt, so ist die Spannung der sechsten Potenz des Verhältnisses von «es proportional. Diese Grundschaltung kann vervon wendet werden, um einen gewünschten Wert zur Potenz zu erheben oder um eine Wurzel aus einem gewünschten Wert zu ziehen. Diese Schaltung ist im wesentlichen eine elektromechanische Rechenmaschine, die als Bestandteil der Schaltung der Fig. 1 die sechste Wurzel aus dem At-Wert zieht. Erforderlichenfalls kann dieselbe Schaltung benutzt werden, um den spezifischen Widerstandswert beim Erzeugen einer Aufzeichnung des abgeleiteten At-Wertes in die sechste Potenz zu erheben. Dieses Verfahren stellt die genaue Umkehrung des oben beschriebenen Verfahrens dar. Wenn die Schaltung der Fig. 2 zum Gewinnen des abgeleiteten At-Wcrtes dient, muß sich der Winkel 0 proportional zum Produkt aus dem spezifischen Widerstandswert und dem linear ansteigenden Tiefenwert in einer an sich bekannten Weise ändern.
  • Zum Gewinnen der Potenz können auch andersartige Vorrichtungen herangezogen werden, die an sich bekannt sind.
  • Die in Fig. 3 dargestellte Anordnung verwendet zur Erzeugung einer abgeleiteten Aufzeichnung eine primäre Bildtonaufzeichnung des spezifischen Widerstandes oder der Schall-Laufzeit dt. Die Primäraufzeichnung 100 läuft durch ein Wiedergabegerät 101. Die Ausgangssignale, die dem auf der primären Aufzeichnung gespeicherten Wert porportional sind, werden dem Rechengerät 102 zugeführt, dessen Ausgangsspannung seinerseits an den Aufzeichner 103 angelegt wird, um eine abgeleitete Aufzeichnung zu liefern. Das Wiedergabegerät 101 und das Aufzeichnungsgerät können in an sich bekannter Weise ausgebildet sein. Als Rechengerät 102 kann die an Hand Fig. 1 beschriebene oder eine gleichartige Vorrichtung zum Auswerten der Gleichungen (1) oder (2) dienen, um die Abhängigkeit des spezifischen Widerstandes von der Schallgeschwindigkeit oder der Schallgeschwindigkeit von dem spezifischen Widerstand vorauszubestimmen.
  • Es ist ersichtlich, daß in einem einzigen Arbeitsgang die spezifische Widerstandsaufzeichnung, die At-Aufzeichnung, die abgeleitete Aufzeichnung des spezifischen Widerstandes und die Differenzaufzeichnung des spezifischen Widerstandes gewonnen werden können. Mit einem einfachen Bohrloch-Untersuchungsgerät, welches neben den Elektroden 27, 28 und 29 die akustischen Übertrager 10 und 12 enthält, können die Formationen gleichzeitig elektrisch und akustisch untersucht werden. Andererseits kann ein einziges akustisches Prüfgerät verwendet werden, um gleichzeitig die Schallgeschwindigkeitsfunktion und die abgeleitete Funktion des spezifischen Widerstandes aufzunehmen, welche selbst brauchbare Auskünfte liefern und mit den vorher gemessenen spezifischen Widerstandswerten desselben Bohrloches verglichen werden kann. Die Werte des spezifischen Widerstandes und die vorher im Verlauf der Untersuchung eines Bohrloches gemessenen Schallgeschwindigkeitswerte können in einem Bildtongerät od. dgl. verwendet werden, um eine abgeleitete Aufzeichnung von bereits vorhandenen Aufzeichnungen herzustellen, damit die Beschaffenheit der zuvor untersuchten Formationen vervollständigt wird.
  • Ferner können auch alle Verfahrensschritte, die mit der oben beschriebenen Anordnung durchführbar sind, von Hand vorgenommen werden, indem bei den Berechnungen von der Gleichung (1) oder (2) ausgegangen wird, um die abgeleiteten und Differenzwerte zu erhalten. n'enn auch in Fig. 1 eine »Längs-Normal«-Elektrodenbauart dargestellt ist, so können doch in bestimmten Bereichen oder Flächen erfahrungsgemäß auch andere Bauarten vorgezogen werden, um Messungen des spezifischen Widerstandes durchzuführen, wenn solche Messungen genauer mit dem tatsächlichen elektrischen spezifischen Widerstand der Formationen übereinstimmen als die bei Verwendung von )>Längen-Normal«-Elektrode erhaltenen Messungen. Es sind verschiedene Mehrfachelektrodeneinrichtungen dieser Art bekannt.
  • Beispielsweise ist die in Fig. 4 dargestellte Siebenelektrodeneinrichtung für die Untersuchungen von Bohrlöchern geeignet, wenn die Bohrflüssigkeiten einen geringen Widerstand aufweisen, z. B. wenn die Bohrlöcher Salzwasser od. dgl. enthalten. Die Arbeitsweise der Siebenelektrodenanordnung bei Bohrlochuntersuchungen ist allgemein bekannt. Die wesentlichen Merkmale der Elektrodenanordnung zeigt Fig. 4. Ein Wechselstrom konstanter Stärke wird der Bohrlochelektrode 111 aus einer Spannungsquelle 110 zugefiihrt. Die Elektroden 112, 113, und 114, 115 einerseits und die Überwachungselekftoden 116, 117 und eine Oberflächenelektrode 118 andererseits sind mit den Eingangs- bzw. Ausgangsklemmen einer selbsttätigen Steuervorrichtung 119 verbunden. Ein über die Elektroden 116 und 117 fließender Strom hält die Potentialdifferenz zwischen den Elektroden 112, 113 und 114, 115 dauernd gleich Null. Das gemeinsame Potential der Elektroden 112, 113, 114 und 115 oder sein Äquivalent bezüglich der Elektrode 122 wird durch das Meßgerät 121 aufgezeichnet. Durch diese Einrichtung wird die Stärke des Stromes im Innern einer im wesentlichen horizontalen Abstandsfläche annähernd gleich dem Abstand 00.
  • Bei den praktischen Messungen ergibt sich ein kreisender Stromfluß in dem Zwischenraum 00 von etwa 80 cm Durchmesser mit der Elektrode 111 als Mittelpunkt.
  • Wird mit einem solchen Zwischenraum gearbeitet, so werden die akustischen Übertrager, die zum Ermitteln einer Schallgeschwindigkeitsfunktion dienen, etwa im Abstand 0-0 angeordnet.
  • Wenn dagegen die Bohrlochflüssigkeit einen hohen spezifischen Widerstand aufweist, wie z. B. in einem ölhaltigen Grundschlamm, werden die Messungen des spezifischen Widerstandes vorzugsweise mit einer induktiven Schaltung durchgeführt, und zwar vor allem mit einer Schaltung in der die Leitfähigkeit, d. h. der reziproke Wert des spezifischen Widerstandes, gemessen wird. Durch die induktiven Messungen von Schichten kann die Leitfähigkeit leicht erfaßt werden. Eine geeignete Einrichtung zum Messen der spezifischen Leitfähigkeit ist im einzelnen bereits bekannt. Bei dieser bekannten Einrichtung ist eine längliche Magnetspule als Zweig einer Brücke mit den angrenzenden Formationen elektrisch gekoppelt. Die spezifische Leitfähigkeit der Formationen ist einer der beiden Faktoren, die mit der Brücke gemessen werden kann. Bei der Anordnung gemäß der Erfindung ist die Länge der für die Messung der spezifischen Leitfähigkeit dienenden Spule in der Vorrichtung der Fig. 1 annähernd gleich dem Abstand der benutzten akustischen Übertrager, z. B. gleich dem Abstand zwischen den Übertrager 10 und 12. Soll in ähnlicher Weise die )>Längen-Normal«-Elektrodenbauart nach Fig. 1 verwendet werden, so müssen die Bohrlochelektroden 27 und 29 etwa im Abstand der akustischen Übertrager 10 und 12 angeordnet sein. Wenn auch eine dauernd arbeitende Einrichtung zur Aufzeichnung einer Schallgeschwindigkeitsfunktion vorzuziehen ist, können auch andere bekannte Verfahren angewendet werden. So können die Schallaufzeiten erfaßt werden, indem man mehrere Detektoren mit Abstand voneinander über die Bohrlochlänge verteilt und einzelne akustische Impulse durch eine Explosion einer Ladung über oder unter den Detektoren erzeugt.
  • Die Ankunftzeiten der akustischen Energie bei den verschiedenen Detektoren liefern eine Anzeige der Laufzeiten längs der durch die Detektorenreihe unterteilten Bohrlochabschnitte. Dieses Verfahren ist allgemein bekannt und vollständig ausreichend, um eine Geschwindigkeitsfunktion zu liefern für die Erzeugung einer abgeleiteten Aufzeichnung, wie sie oben beschrieben worden ist.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRVCHE: 1. Verfahren zur Feststellung der Tiefe von einen ungewöhnlichen Flüssigkeitsgehalt aufweisenden Erdschichten von einem Bohrloch aus, bei welchem Verfahren zwei Meßgrößen aus zwei verschiedenen physikalischen Eigenschaften der Erdformationen, die sich mit der Tiefe ändern, abgeleitet werden, von denen die eine Eigenschaft den spezifischen elektrischen Widerstand und die andere Eigenschaft die Schallgeschwindigkeit der Erdschichten darstellen, dadurch gekennzeichnet, daß eine aus beiden Meßgrößen abgeleitete Größe mit einer dritten Größe verglichen wird, die sich aus einem bekannten gesetzmäßigen Zusammenhang zwischen der Tiefe, dem spezifischen Widerstand und der Schallgeschwindigkeit für jenen Fall ergibt, daß die Erdschichten als mit einer bestimmten Bezugsflüssigkeit gesättigt angenommen werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das den Zusammenhang der drei Größen erfassende bekannte Gesetz lautet v k' (R. T)a, worin bedeutet: v die Schallgeschwindigkeit, R den spezifischen elektrischen Widerstand, T die Tiefe in Bohrlochrichtung, k eine von der Art der Flüssigkeit abhängige Stoffkonstante, a eine konstante Zahl.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vergleich durch Differenzbildung erfolgt.
  4. 4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zu dessen Durchführung ein Gerät verwendet wird, das mit zwei getrennten Einrichtungen verbunden ist, von denen, zu der jeweiligen Tiefe des Geräts im Bohrloch, das eine eine vom spezifischen Widerstand, das andere eine von der Schallgeschwindigkeit derjenigen Erdschichten abhängige Größe liefert, die in Höhe des Bohrlochgeräts liegen.
  5. 5. Gerät zur Untersuchung von Bohrlöchern nach dem Verfahren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in ihm eine Einrichtung vorgesehen ist, welche die Substanzkonstante kl der im Bohrloch tatsächlich vorhandenen Flüssigkeit der im Anspruch 2 gegebenen Gesetzmäßigkeit selbsttätig in Abhängigkeit von den drei mit der Tiefe variablen Größen T, R und v und von dem konstanten Exponenten liefert.
  6. 6. Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gerät eine Einrichtung vorgesehen ist, welche die k2-Werte gemäß der in Anspruch 2 gegebenen Gesetzmäßigkeit für die im Bohrloch angenommene Bezugsflüssigkeit entsprechend der Tiefe liefert.
  7. 7. Gerät nach Anspruch 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, welche die Differenz der kl- und ka-Werte selbsttätig bildet und in Abhängigkeit von der Tiefe registriert.
  8. 8. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der spezifische elektrische Widerstand durch Messungen von elektrischen Stromstärken und die Schallgeschwindigkeit durch Messungen der Laufzeiten ausgeführt werden.
  9. 9. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als BezugsflüssigkeitWasser dient.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 304 051; britische Patentschrift Nr. 691 721.
DES39765A 1953-06-29 1954-06-26 Verfahren und Geraet zur Feststellung von Fluessigkeiten in Erdschichten von einem Bohrloch aus Pending DE1091248B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1091248XA 1953-06-29 1953-06-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1091248B true DE1091248B (de) 1960-10-20

Family

ID=22325917

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES39765A Pending DE1091248B (de) 1953-06-29 1954-06-26 Verfahren und Geraet zur Feststellung von Fluessigkeiten in Erdschichten von einem Bohrloch aus

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1091248B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1300990B (de) * 1959-04-17 1969-08-14 Schlumberger Well Surv Corp Vorrichtung zur Untersuchung von Erdformationen

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2304051A (en) * 1940-02-05 1942-12-01 Roland F Beers Means for analyzing and determining the characteristics of the geologic strata
GB691721A (en) * 1951-02-19 1953-05-20 Schlumberger Overseas Improvements in or relating to electrical logging apparatus

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2304051A (en) * 1940-02-05 1942-12-01 Roland F Beers Means for analyzing and determining the characteristics of the geologic strata
GB691721A (en) * 1951-02-19 1953-05-20 Schlumberger Overseas Improvements in or relating to electrical logging apparatus

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1300990B (de) * 1959-04-17 1969-08-14 Schlumberger Well Surv Corp Vorrichtung zur Untersuchung von Erdformationen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2827229C2 (de) Verfahren zur Untersuchung von bohrlochdurchteuften Erdformationen und Sonde zu seiner Durchführung
DE964810C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Zaehlung und/oder Ermittlung der physikalischen Eigenschaften von in einer Fluessigkeit suspendierten Teilchen
DE69612406T2 (de) Feststellung der Porosität und Permeabilität einer geologischen Formation, basiert auf das Elektrofiltrationsphänomen
EP0595028B1 (de) Geophysikalisches Verfahren zur Überwachung eines Gebiets
DE10238824A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur schnellen tomographischen Messung der elektrischen Leitfähigkeitsverteilung in einer Probe
DE2064656C3 (de) Anordnung zur geophysikalischen Untersuchung bzw. Messung mittels komplexer elektrischer Felder
DE2335850C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung eines zu Prospektierungszwecken dienenden komplexen elektrischen Feldes
DD152637A5 (de) Verfahren zur prospektion von erdgas-und erdoellagerstaetten
DE69118532T2 (de) Infraakustischmagnetisches messinstrument
DE69615493T2 (de) Verfahren und Anlagen zur Vermessung der Eigenschaften einer von einem Bohrloch durchquerten Formation
DE2057632B2 (de) Verfahren und vorrichtung zur bestimmung des spontanen potentials von erdformationen
DE1091248B (de) Verfahren und Geraet zur Feststellung von Fluessigkeiten in Erdschichten von einem Bohrloch aus
DE69408690T2 (de) Verfahren und geraet zum messen von geophysikalischen daten
DE2531784A1 (de) Messanordnung und regelverfahren fuer diese
DE2819506C2 (de) Vorrichtung zum Ermitteln des Absetzbeginns der Feststoffphase einer strömenden Feststoff-Flüssigkeits-Suspension
EP4071447B1 (de) Verfahren zum bestimmen der leitfähigkeit eines mediums, betriebsverfahren eines magnetisch-induktiven durchflussmessgeräts, und magnetisch-induktives durchflussmessgerät
DE2021811C3 (de) Einrichtung zur Messung der Dielektrizitätskonstanten von Stoffen
DE1648973B2 (de) Vorrichtung zur Messung des Trockenraumgewichtes eines Bodens und Verfahren zu ihrer Einstellung
DE526556C (de) Verfahren zur Feststellung des Verlaufs eines Salzlagers durch Messung des elektrischen Widerstandes des Bodens zwischen zwei Wanderelektroden von gleichbleibendem Abstand
AT241142B (de) Verfahren zur Auswertung fortlaufender Messungen von Erdformationen
DE1034785B (de) Geraet zur elektrischen Untersuchung von Erdformationen in Bohrschaechten
DE718002C (de) Verfahren zur Bestimmung der Natur des von einem Bohrloch durchschlagenen Gesteins, insbesondere des Schichtwechsels, mittels elektrischer Sondenmessungen
DE923073C (de) Verfahren und Vorrichtung zur periodischen Messung der elektrischen Aufladung der atmosphaerischen Luft
DE746836C (de) Verfahren und Vorrichtungen zur elektrischen Untersuchung des Untergrundes
DE1807583C3 (de) Einrichtung und Verfahren zur Korrektur von einer Bohrlochmeßsonde ausgesandter elektrischer Signale