[go: up one dir, main page]

DE1090997B - Klebestreifenspender - Google Patents

Klebestreifenspender

Info

Publication number
DE1090997B
DE1090997B DEM37619A DEM0037619A DE1090997B DE 1090997 B DE1090997 B DE 1090997B DE M37619 A DEM37619 A DE M37619A DE M0037619 A DEM0037619 A DE M0037619A DE 1090997 B DE1090997 B DE 1090997B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strip
adhesive
dispenser according
housing
adhesive tape
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM37619A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Marlier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WILHELM MARLIER
Original Assignee
WILHELM MARLIER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WILHELM MARLIER filed Critical WILHELM MARLIER
Priority to DEM37619A priority Critical patent/DE1090997B/de
Publication of DE1090997B publication Critical patent/DE1090997B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H37/00Article or web delivery apparatus incorporating devices for performing specified auxiliary operations
    • B65H37/002Web delivery apparatus, the web serving as support for articles, material or another web
    • B65H37/005Hand-held apparatus
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H35/00Delivering articles from cutting or line-perforating machines; Article or web delivery apparatus incorporating cutting or line-perforating devices, e.g. adhesive tape dispensers
    • B65H35/0006Article or web delivery apparatus incorporating cutting or line-perforating devices
    • B65H35/002Hand-held or table apparatus
    • B65H35/0026Hand-held or table apparatus for delivering pressure-sensitive adhesive tape
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H41/00Machines for separating superposed webs

Landscapes

  • Adhesive Tape Dispensing Devices (AREA)

Description

  • Kleb estreifenspender Klebebänder kommen in den verschiedensten Ausführungsformen in den Handel. Bekannt sind z. B. zweischichtige Klebebänder, die aus einem eigentlichen Klebestreifen und einem Deckstreifen bestehen. Ebenso sind spiralförmig nicht haftend zusammengerollte dreischichtige Klebebänder bekannt geworden. die aus dem eigentlichen Klebemittel und dieses von beiden Seiten bedeckenden Deckstreifen bestehen.
  • Bekannt sind Vorrichtungen für die Abgabe von Klebestreifen die aus einem den Streifen meist in Rollenform aufnehmenden Gehäuse bestehen das einen Durchtrittsschlitz für das Klebebandende aufweist.
  • Durch diesen Schlitz wird das Klebeband durch Zug von Hand herausgezogen und dann in der gewünschten Länge abgeschnitten. Das abgeschnittene Stück endlicher Länge wird dann mit der klebenden Fläche auf die gewünschte Stelle aufgebracht und angedrückt. Es wird als Nachteil empfunden, daß man bei diesen Vorrichtungen das Klebemittel selbst anfassen muß.
  • Nach einer bekanntgewordenen Abwandlung eines mit Schutz- oder Deckstreifen versehenen Klebemittels wird dieses beidseitig mit Klebemasse ausgerüstet und beidseitig mit nicht klebenden Schutz- oder Deckstreifen bedeckt. Der eine dieser Streifen dient zum Herausziehen des eigentlichen Klebemittels, während der auf der anderen klebenden Seite angeordnete Streifen erst nach dem Aufbringen, d. h. Aufkleben des abgetrennten Streifenabschnittes auf eine Unterlage abgehoben wird. Derartige Klebestreifen mit beidseitig angeordneter Klebemasse eignen sich beispielsweise für das Verschließen von Umschlägen, für das Aufkleben von Schriftstücken, Zeichnungen, Photographien usw. Ein Nachteil ist, daß man den einen die Klebemasse bedeckenden Schutzstreifen erst dann abziehen kann. wenn der Streifen mit der anderen freiliegenden, klebenden Seite auf einer Unterlage aufgebracht ist, und daß man mit den bekannten, derartige Klebestreifen aufnehmenden Vorrichtungen nicht das Aufbringen der Klebestreifen oder Klebestreifenabschnitte auf die Unterlage selbst vornehmen kann.
  • Ferner ist eine Vorrichtung zur Ausgabe von selbstklebenden Etiketten bekannt, die auf einem Papierstreifen aufgeheftet sind. Die Etikette werden beim Herausziehen eines Papierstreifens aus einem Ausgabeschlitz von dem Papierstreifen gelöst. Das Etikett steht zum Abnehmen von der Vorrichtung nahezu senkrecht zur Oberfläche des Deckels. Ein an der Vorrichtung vorgesehener bogenförmiger Deckel, zu dem das aus dem Ausgabeschlitz herausragende Etikett nahezu senkrecht besteht, hat keine besondere Funktion.
  • Ein nur für die Verwendung von Trockenklebestreifen verwendbarer bekannter Klebestreifenspender hat eine Transportrolle, die den bereits abgeschnittenen Klebestreifen fortbewegt. Dieser muß mit der Hand berührt werden, um ihn in die richtige Lage zu bringen.
  • Die Verbindung der Transportrolle mit einer anderen Fläche ist derart, daß beim Klebevorgang auf die Unterlage eine Zugkraft ausgeübt wird. Innerhalb des Klebestreifenspenders ist ein Leitbolzen vorgesehen, der die Verwendung eines Selbstklebebandes ausschließt.
  • Die Erfindung betrifft einen Klebestreifenspender oder eine Etikettiervorrichtung mit einem einen Durchgangsschlitz aufweisenden Gehäuse zur Aufnahme eines aus einem Klebestreifen und einem Deckstreifen bestehenden Klebebandes in Rollenform. Der Klebestreifenspender ist für die Abgabe von ein- oder beidseitig mit Klebemasse versehenen Streifen oder Streifenabschnitten vorgesehen und behebt die vorstehend aufgeführten Nachteile der bekannten Geräte.
  • Mit dem Klebestreifenspender nach der Erfindung kann man das Klebemittel in Streifen oder Streifenabschnittsform unmittelbar aufkleben oder abrollen, und man muß das eigentliche Klebemittel nicht mit der Hand anfassen.
  • Die Erfindung besteht darin, daß an den Durchgangsschlitz eine Andrückfläche anschließt, über die das aus dem Durchgangsschlitz nach außen reichende Ende des Klebebandes geführt und in dieser Lage durch Deckstreifen gehalten ist, und daß dem Zug des Klebebandes Widerstand leistende Mittel, wie Reibbeläge od. dgl., vorgesehen sind. Durch die Andrückfläche ist es möglich, das Klebeband oder Etikett auf die Unterlage aufzudrücken, auf die es geklebt werden soll. Hierzu ist es nicht notwendig, das Klebeband oder das Etikett mit den Händen berühren zu müssen. Die Klebestreifen können vielmehr mit Hilfe des Spendergehäuses auf die zu beklebende Unterlage in gleicher Weise aufgebracht werden wie z. B. das Schriftbild eines Stempels auf ein Stück Papier. Die zu beklebende Unterlage braucht nicht gegen Verrutschen gesichert zu werden, da während des Anklebens nur senkrecht auf die Unterlage wirkende Kräfte auftreten. Der I(lebestreifenspender nach der Erfindung ist verhältnismäßig einfach aufgebaut und übersichtlich in seiner Anordnung.
  • In den Zeichnungen ist die Erfindung an einigen Ausführungsheispielen schematisch dargestellt und an Hand dieser nachfolgend näher beschrieben. Es bedeutet Fig. 1 einen Klebestreifenspender einfacher Ausfiihningsform im Vertikalschnitt für eine aus Klebestreifen und Deckstreifen bestehende Streifeneinheit.
  • Fig. 2 eine Ansicht des Gegenstandes nach Fig. 1 in Pfeilrichtung II, Fig. 3 eine Seitenansicht des Gegenstandes nach Fig. 1 und 2, teilweise, Fig. 4 einen Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Klebestreifenspender anderer Ausffihrungsform, ebenfalls für eine aus Klebestreifen und Deckstreifen bestehende Streifeneinheit, Fig. 5 eine besondere Einzelheit des Gegenstandes nach Fig. 4, Fig. 6 einen handlichen Spender nach der Erfindung für die Abgabe eines beidseitig mit Deck- bzw. Schutzstreifen bedeckten Klebestreifens, Fig. 7 einen handlichen Spender ebenfalls fiir die Abgabe eines beidseitig mit Deck- bzw. Schutzstreifen bedeckten Klebemittels anderer Ausführungsform, Fig. 8 einen Spender ähnlich dem nach Fig. 7 in etwas anderer Ausführungsform, Fig. 9 eine weitere Ausführungsform für die Abgabe eines einseitig bedeckten Klebestreifens, Fig. 10 eine Spendevorrichtung für einen ein- oder beidseitig bedeckten Klebestreifen, vorzugsweise zum Etikettieren geeignet, Fig. 11 einen Klebestreifenabschnitt, wie er in einer \orrichtung nach Fig. 10 Verwendung finden kann, Fig. 12 einen Einzelteil eines Spenders nach der Erzündung.
  • In Fig. 1 ist 1 ein Gehäuse aus beliebigem, geeignetem Material, beispielsweise Kunststoff oder NIetall. Dieses nimmt in sich die Vorratsstreifeneinheit 2 heispielsweise in Rollenform auf, wobei in diesem Fall die Streifeneinheit aus dem eigentlichen Klehestreifen 3 und einem sogenannten Deckstreifen 4 besteht. Bei 5 befindet sich ein Durchgangsschlitz, durch den die Streifeneinheit aus dem Gehäuse heraus in die Abgabestellung geführt wird.
  • Erfindungsgemäß ist ein Abschnitt 6 der Außenfläche des Gehäuses als Abrollfläche oder Andrückfläche ausgebildet. Diese kann, wie bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel, aus einer elastischen Unterlage 7 bestehen.
  • Ein Abschnitt des Gehäuses setzt sich, wie bei 8 gezeigt, nach innen in eine zurückgebogene Führungshahn fort, die zweckmäßig mit einem dem Zug des Klebebandes Widerstand leistenden Mittel, und zwar mit einem als Bremse dienenden Reibehelag 9 versehen ist.
  • Der Deckstreifen4 dient als Zugstreifen, d. h., durch Ziehen in Pfeilrichtung A wird die Streifeneinheit aus dem Gehäuse herausgeführt, so daß das eigentliche Klebemittel klebebereit auf die Unterlage 7 zu liegen kommt.Timmt man den Spender in die Hand und drückt den Klebestreifenabschnitt 10, bei a beginnend, l>is e abrollend, auf die Unterlage. so wird er von dem Deckstreifen 4 ahgehoben.
  • Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel wird das hintere Ende des Klebestreifenabschnittes gewünschter I,änge beim Ahrollen automatisch abgeschnitten. Hierzu ist eine am Gehäuse gelenkig angeordnete, allgemein mit 11 bezeichnete Schneideinrichtung vorge-- sehen. Sie besteht aus zwei um die Achse 12 drehbaren Seitenbügeln 13, die durch einen Quersteg 14 verbunden sind. Der Querstegl4 ist der Breite des eigentlichen Klebestreifens entsprechend mit einer Schneide ausgerüstet oder mit Zähnen 15 versehen.
  • Damit bei dieser nIanipulation nicht auch der als Zugstreifen dienende Deckstreifen 4 abgetrennt wird, empfiehlt es sich, diesen aus geeignetem Material z B. Kreppapier, herzustellen und etwas breiter. zweckmäßig an beiden Seiten überstehend, als den eigentlichen Klebestreifen zu machen. 16 ist eine als Bremse wirkende Durchführung für den Deckstreifen 4, die diesen am Gehäuse hält.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist die Streifeneinheit 17 in Rollenform od. dgl. in einem Gehäuse 18 aufgenommen. Die aus einem Klebeband 19 und als Zugstreifen dienenden Deckstreifen 20 bestehende Streifeneinheit wird über ein dem Zug des Klebebandes Wiederstand leistendes Mittel, und zwar über eine als Bremse wirkende. drehbare Rolle 21 geführt, gegen die eine Druckrolle 22 anliegt. Diese ist mit einem Trennmittel in Schneiden- oder Zahnform 23 ausgerüstet, so daß Islebemittelabschnitte bestimmter Länge, die in diesem Fall dem Umfang der Rolle 22 entsprechen, zur Abgabe gelangen. Damit auch in diesem Fall bei der Bildung der Klebestreifenlücken 24 nicht gleichzeitig der Deckstreifen 20 völlig abgetrennt wird, empfiehlt es sich auch hier, für diesen ein geeignetes Material zu nehmen, ihn breiter als das Klebestreifenband zu machen und die Schneide 23 selbst als Zahn- oder Nadelreihe 25 auszubilden. In Fig. 5 ist eine entsprechende Druckrolle 22 dargestellt, wobei gezeigt ist, daß das Trennmittel, z. B. die Zahnreihe, entsprechend schmal ausgebildet ist, so daß noch Seitenflächen 26 übrigbleiben, an denen der Deck- bzw. Zugstreifen20 nicht beschädigt wird. Diese Figur zeigt auch, daß man an Stelle eines Schneid-oder Trennmittels deren mehrere über den Umfang der Rolle verteilt anbringen kann. Die Rolle selbst kann auch durch einen schaufelartigen Druckkörper ersetzt werden, bei dem dann die Trennmittel über den Umfang der Schaufelenden überstehen.
  • Das Gehäuse 18 ist an der Abrollstelle entsprechend gekrümmt und verstärkt ausgebildet und nimmt hier eine elastische, als Andruckfläche ausgebildete Unterlage 27 auf. Damit der Deckstreifen 20 jederzeit in einer bequemen Lage befindlich ist und gebremst wird, sind diesen am Gehäuse haltende Mittel 28 in Form einer Unterführung vorgesehen.
  • Fig. 6 zeigt einen Spender zur Aufnahme einer dreischichtigen Streifeneinheit, bei der das eigentliche Klebeband29, das beidseitig klebend sein kann, auf der einen Seite von einem sogenannten Tragstreifen 30 und auf der anderen Seite von einem sogenannten Deckstreifen 31 bedeckt ist. Das Gehäuse ist hier geteilt ausgeführt und besteht aus dem Oberteil 32 und dem durch Klemmung mit ihm verbundenen Unterteil 33.
  • Das Oberteil setzt sich dort, wo es zum Zweck der Klemmung in das Unterteil hineingreift und wo es einen Durchtrittsschlitz für die Streifeneinheit aufweist, in ein dem Zug des Klebebandes Widerstand leistendes Mittel, und zwar in eine als Bremse wirkende Führungsbahn 34 fort. Die Andrückfläche kann, wie dargestellt, aus einer elastischen Unterlage 35 bestehen.
  • Der Tragstreifen 30 wird durch einen Schlitz 36, der Deckstreifen 31 durch einen Schlitz 37 in das Gehäuse zurückgeführt. Beide Streifen zusammen werden dann durch einen Schlitz 38 aus dem Gehäuse wieder herausgebracht. Die Schlitze 36 his 38 sind jeweils an einer solchen Stelle angebracht, daß beim Zug in Pfeilrichtung B die Vorratsrolle 40 nicht behindert wird.
  • In Fig. 7 ist 101 ein Gehäuse birnenförmiger Gestalt, in dem eine ringförmige Trennwand 102 augebracht ist, die die Streifeneinheit 103 zu einer Rolle aufgewickelt aufnimmt. Die Streifeneinheit besteht auch in diesem Fall aus einem doppelseitig klebenden Klebeband 104, einem die eine Klebseite bedeckenden Deckstreifen, der als Tragstreifen 105 dient und einem die andere Seite bedeckenden Deckstreifen 106. In der Trennwand 102 ist an geeigneter Stelle ein Schlitz 107 vorgesehen, der von einem dem Zug des Klebebandes Widerstand leistenden Mittel, und zwar von einer über den Schlitz hinausreichenden Bandbremse 108, bedeckt wird, die z. B. aus einer bei 109 befestigten, leicht federnden Zunge besteht.
  • Die Streifeneinheit wird durch den Durchgangsschlitz 110 aus dem Gehäuse geführt. In geringem Ab -stand von diesem ist ein Rückführungsschlitz 111 für den Deckstreifen 106 und in einem Abstand, der der I,änge des aufzubringenden Klebemittels entspricht im Gehäuse 101 ein Rückführungsschlitz 112 für den Tragstreifen 105 angebracht.
  • Auf eine besondere Tennn- oder Abschneideeinrichtung, wie sie beispielsweise bei 10 in Fig. 3 oder 22 in Fig. 4 dargestellt ist, kann verzichtet werden, wenn man von vornherein zwischen Trag- und Deckstreifen Klebemittelstreifen endlicher Länge einlegt.
  • Trag- und Deckstreifen werden im Gehäuse 101 außen an der Trennwand 102, gegen deren Innenwand die Vorratsrolle anliegt, entlanggefuhrt und an geeigneter Stelle durch einen Schlitz 113 wieder aus dem Gehäuse gebracht.
  • Nimmt man den Spender nach den Fig. 6 und 7 in die Hand und zieht an den freien Enden 105 a und 106a der Trag- und Deckstreifen in Pfeilrichtung C, so wird die Streifeneinheit in Pfeilrichtung D bewegt. dabei das eigentliche Klebeband 104, das zweckmäßig in einzelnen getrennten Abschnitten auf dem Tragstreifen 105 angeordnet ist, auf diesem aus dem Gehäuse herausgeführt und kommt auf die Andruckfläche 114 zu liegen. Mit dieser kann es durch leichten Druck, und ohne daß man den Streifen selbst mit den Fingern zu berühren braucht, auf die Verwendungsstelle abgerollt werden.
  • Bei einer weiteren abgewandelten Ausführungsform, wie sie in Fig. 8 dargestellt ist, ist im pistolenartig gestalteten Gehäuse 115 an Stelle einer geschlossenen Trennwand in Ringform eine aus zwei Abschnitten 116 und 117 bestehende Trennwand vorgesehen, wobei in dem dadurch gebildeten Winkel die Vorratsstreifeneinheit oder die Vorratsrolle 118 liegt.
  • Das Klebeband mit Tragstreifen und Deckstreifen wird an einem dem Zug des Klebebandes Widerstand leistenden Mittel, und zwar an einer durch die Enden des Gehäuses selbst gebildeten, durch Klemmung wirkenden Bremse 119, 120, hindurchgeführt, wobei die vordere Kante des Teiles 120 gleichzeitig, ähnlich wie beim Ausfiihrungsbeispiel nach Fig. 6, als Biegekante für den Deckstreifen 106 dient, der durch einen im Gehäuse angeordneten Schlitz 121 in dasselbe zurückgeführt wird.
  • Der Klebestreifenabschnitt 104a wird auf seiner Unterlage in Gestalt des Tragstreifens 105 zweckmäßig über eine aus elastischem Material, z. B. Kautschuk, bestehende Andrückfläche oder Unterlage 122 geführt, so daß der durch Zug an den freien Enden des Trag- und Deckstreifens in Pfeilrichtung E auf die Unterlage gebrachte Abschnitt durch einfaches Ab- rollen leicht auf die Verwendungsstelle geklebt werden kann. So aufgeklebt, bietet das Klebeband die zweite klebende Fläche dar, auf der wiederum ein Gegenstand, z. B. eine Photographie, befestigt werden kann.
  • Der Spender nach Fig. 9 dient zur Abgabe eines zwischen einem Tragstreifen und einem Deckstreifen eingebetteten Klebebandes. Diese Streifen und das Band ruhen in Rollenform 123 im Gehäuse 124. Die die Rolle 123 haltenden und den zurückgeführten Deckstreifen 106 von der Vorratsrolle trennenden Mittel bestehen in diesem Fall aus mit dem Gehäuse fest verbundenen, z. B. mit diesem zusammengegossenen Nocken, Warzen 125, 125 a od. dgl. Die Streifeneinheit wird durch ein dem Zug des Klebebandes Widerstand leistendes Mittel, und zwar durch eine Bremse 126 und dann durch einen Schlitz 127, aus dem Gehäuse herausgeführt, wobei die der Abgabefläche abgewandte Kante des Schlitzes 127 gleichzeitig Biegekante für den Deckstreifen 106 ist. Anschließend wird der Deckstreifen durch einen Schlitz 128 in das Gehäuse zurück- und durch einen Schlitz 129 wieder aus diesem herausgeführt.
  • Die Abrollfläche oder Andrückfläche wird bei dem in Fig. 9 dargestellten Beispiel durch die Umfangsfläche einer bei 130 drehbar gelagerten Rolle 131 gebildet, die, um die Trennung von Klebe- und Trag streifen nach Verlassen des Schlitzes 127 zu erleichtern, mit Haftmitteln, z. B. Saugnäpfen 132 od. dgl., versehen sein kann.
  • Eine im Rahmen der Erfindung liegende Spendevorrichtung für Klebemittel, dargestellt am Beispiel einer Etikettiervorrichtung, zeigt Fig. 10. In dem nur durch die Umrißlinien angedeuteten Gehäuse 133 ruht auf Stiften, Nocken 134 od. dgl., die gleichzeitig Trennmittel gegenüber dem Zugstreifen sind, die Vorratsstreifeneinheit oder die Vorratsrolle 135. Zur Verwendung gelangt eine zweischichtige Einheit, bestehend aus Deckstreifen 136 und einem die Etikette ausgestanzt aufnehmenden weiteren Trag- oder Zugstreifen 137 (Fig. 11). Auf diese Weise werden trotzdem zwei den Vorschub besorgende und das Lösen der dem Tragstreifen zugewandten Klebeflächen der Etikette besorgende Streifen erhalten.
  • Im Gehäuse ist eine bei 138 drehbar gelagerte Bedruckwalze 139 mit Gegenwalze 140 vorgesehen. Mit dieser zweckmäßig leicht lösbar und austauschbar eingerichteten Walze können die Etikette bedruckt werden. Sie kann allein vom Zug des Klebebandes und der Streifen in Drehung versetzbar sein oder auf später beschriehene Weise zwangsweise angetrieben werden.
  • 141 ist der Durchtrittsschlitz für die Streifeneinheit, 142 der Rückführungsschlitz für den Deckstreifen, 136 und 143 der Rückführungsschlitz für den gitterähnlichen Trag- oder Zugstreifen. 144 ist eine elastische Auflage als Andruckfläche für die Etiketten.
  • Bei der Spendevorrichtung nach Fig. 10 erfolgt der Vorschub nicht durch Hand, sondern mittels Vorschubrollen 145, 146. Zweckmäßig wird eine dieser Rollen, z. B. die Vorschuhrolle 145, durch eine außen am Gehäuse angebrachte Handhabe, z. B. eine Flügelmutter, einen Drehknopf od. dgl., drehbar sein. Der wirksame Umfang der mit Handhabe od. dgl. gedrehten Rolle entspricht der gewünschten Vorschublänge, also beispielsweise der Etikettenlänge. Er muß dem der Bedruckrolle 139 entsprechen.
  • Wenn man auf der Welle der Vorschubrolle 145 ein Ritzel 147 und auf der Welle 138 der Bedruckwalze 139 ein Ritzel 148 anbringt, so kann man mit Hilfe eines Zwischenzahnrades 149 die Bedruckwalze 139 zwangsweise durch Betätigung der Vorschubrolle 145 antreiben. Selbstverständlich kann die Gegenrolle 146 auch durch eine beliebige andere Anlage ersetzt werden.
  • Die Vorschubrolle 145 kann zwecks sicherer AIitnahme des Zugstreifens mit Zähnen od. dgl. ausgerüstet sein. Außerdem läßt sich die Vorschubrolle einfach mit einem Rasten- oder Klinkenmechanismus kombinieren, der je Umdrehung oder Teilumdrehung eine vorbestimmte Länge Klebestreifen fördert.
  • In Fig. 11 ist eine aus Klebeband, Trag- und Deckstreifen bestehende und mit der Spendevorrichtung nach Fig. I0 zu verwendende Streifeneinheit schema tisch dargestellt. 136 ist der Deckstreifen. Die das Klebeband darstellenden Etikette 150, allein mit der dem Deckstreifen 136 zugewandten Fläche mit Kldiemasse versehen, sind ausgestanzt in einem Steg 151 und Seiteiiteile 152 bildenden Streifen aufgenommen und gegebenenfalls mit diesem durch kleine, nicht ausgestanzte Lücken 153 noch verbunden. Nach dem Herauslösen und Aufkleben der Etikette 150 hleiht ein Gitter iibrig, das den Zugstreifen 137 hildet.
  • Falls in der in Fig. 10 dargestellten Spendevorrichtung ein Etikettstreifen zur Verwendung gelangt, bei dem die ganz oder teilweise perforierten oder gestanzten Etikette aus Gründen der vereinfachten Herstellung durch Stege 151 getrennt sind, die ebenfalls einen Leimauftrag haben, wird die Andruckfläche 144 durch eine Kulisse mit etikettförmigem Ausschnitt abgedeckt, die eine glatte, nicht am Klebemittel haftende Unterseite aufweist, so daß in der Verwenduiigsstellung lediglich die Etikettrückenseite freiliegt. Die Kulisse kann z. B. aus einem ganz dünnen Stahlblech, einer Kunststoffolie od. dgl. bestehen.
  • Fig. 12 stellt eine abgewandelte Ausführungsform einer Trenn- oder Schneideinrichtung der in den Fig. 1 bis3 allgemein mit 10 bezeichneten Einrichtung dar. Die Schneideinrichtung besteht aus zwei heidseitig des Gehäuses angeordneten Seitenteilen 154, die von einem Schneider 155 überbrückt werden. Die Streifeneinheit, dargestellt durch den Pfeil F, geht zwischen Auflagefläche 156 und Schneider 155 hindurch. und die Seitenteile sind in Spitzen 157 und Stiften 158 im Gehäuse in Pfeilrichtung G beweglich.
  • Der Kldiestreifenspender nach der Erfindung erlaubt die Abgabe einseitig oder beidseitig klebender, streifenförmiger oder streifenahschnittförmiger, ein-oder beidseitig mit Deck- oder Schutzstreifen versehener Klebemittel, ohne daß man diese mit den Händen berühren muß.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Klel)estreifenspellder oder Etikettiervorrichtulig mit einem einen Durchgangsschlitz aufweisenden Gehäuse zur Aufnahme eines aus einem Klelxestreifen und einem Deckstreifen bestehenden Klebebandes in Rollenform, dadurch gekennzeidinet, daß an den Durchgangsschlitz (5, 110, 141) eine Andrückfläche (6, 27, 35, 114, 132, 144) anschließt. über die das aus dem Durchgangsschlitz nach außen reichende Ende des Klehebandes (3, 19,2% 104) geführt und in dieser Lage durch Deckstreifen (4, 20 31, 105, 137) gehalten ist, und daß dem Zug des Klebebandes Widerstand leistende Mittel (9, 21, 34, 108, 119, 120, 126), Reibbeläge od. dgl., vorgesehen sind.

Claims (1)

  1. 2. Spender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Durchgangsschlitz anschließende Andrückfläche eine elastische Unterlage begrenzt.
    3. Spender für ein zwischen einem Deck- und einem Tragstreifen liegendes Klebeband nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß eine Kante des Durchgangsschlitzes (110, 141) eine Umführungskante für den Deckstreifen ist.
    4. Spender nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß ein Trennglied (102. 116, 117, 125, 134) innerhalb des Gehäuses vorgesehen ist, das der Trennung der durch das Gehäuse hindurchgeführten Deck- und Tragstreifen von der Vorratsstrei feneinheit (118, 123, 135) dient.
    5. Spender nach Anspruch 1 oder einem der folgenden. dadurch gekennzeichnet, daß die Andrückfläche eine mit Haftmitteln (132) versehene Rolle (131) ist.
    6. Spender nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalh des Gehäuses eine gleichlaufend mit dem Klebeband angetriebene Bedruckwalze (139) und eine Gegenwalze (140) vorgesehen sind.
    7. Spender nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für den Vorschub, der aus mindestens einem Klebeband und einem Deckstreifen bestehenden Streifeneinheit ein dieses erfassendes, gegeneinandergedrücktes Rollenpaar (145, 146) vorgesehen ist und daß eine der Rollen antreibbar ist.
    8. Spender nach einem der vorhergehellden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet. daß die Vorschubrolle mit einem Rasten- oder Klinkenmechanismus verbunden ist, mit dessen Hilfe hei jeder Umdrehung der XTorschubrolle eine bestimmte Länge an Klebeband förderbar ist.
    9. Spender nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubeinheit (145, 146) über Ritzel (147. 148) und ein Zahnrad (149) mit der Bedruckrolle (139) verlimiden ist.
    10. Spender nach einem der vorliergehendeii Ansprüche, dadurch gekennzeichnet. daß eine heim Abdrücken eines Stückes Klebeband zwangsweise in Tätigkeit tretende Schneidvorrichtung vorgesehen ist, die aus außen am Gehäuse beweglich gelagerten Seitenteilen (12, 154) und einem diese überbrückenden Schneidmittel (13, 155) besteht.
    11. Spender nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeidmet, daß die Ahdruckfläche von einer nur ein Etikett freigebenden Kulisse aus dünnem, nicht am Islebemittel haftendem Werkstoff umgeben ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 187 302, 953 141; deutsche Auslegeschrift Nr. 1 001 159; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 692 700: schweizerische Patentschrift Nr. 291 070 britische Patentschrift Nr. 783 204; USA.-Patentschrift Nr. l 268 151.
DEM37619A 1958-05-09 1958-05-09 Klebestreifenspender Pending DE1090997B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM37619A DE1090997B (de) 1958-05-09 1958-05-09 Klebestreifenspender

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM37619A DE1090997B (de) 1958-05-09 1958-05-09 Klebestreifenspender

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1090997B true DE1090997B (de) 1960-10-13

Family

ID=7302893

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM37619A Pending DE1090997B (de) 1958-05-09 1958-05-09 Klebestreifenspender

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1090997B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1461518B1 (de) * 1962-03-05 1970-06-25 Dymo Industries Inc Handpraegegeraet
EP0606477A4 (de) * 1991-10-02 1994-11-09 Fuji Kagaku Shikogyo Übertragungsvorrichtung für beschichtungsfilmen.
DE20308075U1 (de) 2003-05-23 2003-08-28 SecuRasta oHG, 48163 Münster Spender für selbstklebende Sigelmarken oder Prüfplaketten

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE187302C (de) *
US1268151A (en) * 1916-05-18 1918-06-04 Morgan & Wright Strip-applying device.
CH291070A (de) * 1950-05-16 1953-05-31 Harald Fritzinger George Apparat zur Abgabe von Selbstklebeband.
DE1692700U (de) * 1954-12-08 1955-02-03 Meto Ges Kind & Soehne Kiebstreifen - abrollgeraet.
DE953141C (de) * 1952-10-29 1956-11-29 Manmeta Mannheimer Metallwaren Klebestreifenspender
DE1001159B (de) * 1955-05-14 1957-01-17 Claus Koenig Schachtel fuer Selbstklebebandrollen
GB783204A (en) * 1955-04-13 1957-09-18 Ofrex Ltd New or improved label dispensing device

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE187302C (de) *
US1268151A (en) * 1916-05-18 1918-06-04 Morgan & Wright Strip-applying device.
CH291070A (de) * 1950-05-16 1953-05-31 Harald Fritzinger George Apparat zur Abgabe von Selbstklebeband.
DE953141C (de) * 1952-10-29 1956-11-29 Manmeta Mannheimer Metallwaren Klebestreifenspender
DE1692700U (de) * 1954-12-08 1955-02-03 Meto Ges Kind & Soehne Kiebstreifen - abrollgeraet.
GB783204A (en) * 1955-04-13 1957-09-18 Ofrex Ltd New or improved label dispensing device
DE1001159B (de) * 1955-05-14 1957-01-17 Claus Koenig Schachtel fuer Selbstklebebandrollen

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1461518B1 (de) * 1962-03-05 1970-06-25 Dymo Industries Inc Handpraegegeraet
EP0606477A4 (de) * 1991-10-02 1994-11-09 Fuji Kagaku Shikogyo Übertragungsvorrichtung für beschichtungsfilmen.
US5430904A (en) * 1991-10-02 1995-07-11 Fujicopian Co., Ltd. Paint film transfer device
DE20308075U1 (de) 2003-05-23 2003-08-28 SecuRasta oHG, 48163 Münster Spender für selbstklebende Sigelmarken oder Prüfplaketten

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1786068C3 (de) Transportvorrichtung für den Vorschub von auf einem Trägerband haftenden Selbstklebeetiketten
DE2943047C2 (de)
DE19949778C1 (de) Selbstüberlappendes Etikett
DE2901374A1 (de) Bedruckbare selbstklebende etiketten und etikettenrolle
DE69914510T2 (de) Etikettiervorrichtung
EP0021348A1 (de) Anordnung von Schleifblättern auf Unterlagen und Dispenser zur Aufnahme und Abgabe derartig angeordneter Schleifblätter
EP1394600B1 (de) Mehrlagiges Etikett
DE2116984C3 (de) Handspendegerät zum Spenden und Andrücken von Haftetiketten
DE2807056A1 (de) Geraet zum bedrucken oder anbringen von selbsthaftenden etiketten
EP1053289B1 (de) Selbstklebebonrolle
DE1090997B (de) Klebestreifenspender
DE2504298C2 (de) Windelverschluß für eine Wegwerfwindel
DE2843619A1 (de) Doppelseitig, vorzugsweise durch edv beschriftbares etikett und verfahren und vorrichtung zur herstellung desselben
DE102010043754B4 (de) Spender für selbstklebende Siegel
AT523495B1 (de) Griffteil und Rolle mit Griffteil
DE2801630C3 (de) Handgerät zum Spenden eines zweiseitig klebenden zusammen mit einem Abdeckstreifen zu einer Rolle mit Kern aufgewickelten Klebebandes
EP0480942B1 (de) Etikettenband
DE963129C (de) Klebstreifenspender
DE4339151A1 (de) Bandabrollvorrichtung
DE102019008047A1 (de) Selbstklebeetikettenrolle
DE1061231B (de) Bandabroller
AT397588B (de) Vorrichtung zur kennzeichnung von gegenständen
DE1258762B (de) Ausgabevorrichtung fuer selbstklebende Klebstreifen
DE2166546A1 (de) Etikettiervorrichtung
DE2204139A1 (de) Haftvorrichtung fuer tee-aufgussbeutel