DE1090765B - Magnetisch gesteuerter Schaltkontakt - Google Patents
Magnetisch gesteuerter SchaltkontaktInfo
- Publication number
- DE1090765B DE1090765B DET15659A DET0015659A DE1090765B DE 1090765 B DE1090765 B DE 1090765B DE T15659 A DET15659 A DE T15659A DE T0015659 A DET0015659 A DE T0015659A DE 1090765 B DE1090765 B DE 1090765B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- switching
- springs
- contact
- contact according
- switching contact
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 6
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 claims description 2
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 2
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 4
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 2
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000011109 contamination Methods 0.000 description 1
- 238000005538 encapsulation Methods 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000008018 melting Effects 0.000 description 1
- 238000002844 melting Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
- 238000004080 punching Methods 0.000 description 1
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 1
- 229910000679 solder Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000005476 soldering Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H11/00—Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches
- H01H11/005—Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches of reed switches
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H51/00—Electromagnetic relays
- H01H51/28—Relays having both armature and contacts within a sealed casing outside which the operating coil is located, e.g. contact carried by a magnetic leaf spring or reed
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H51/00—Electromagnetic relays
- H01H51/28—Relays having both armature and contacts within a sealed casing outside which the operating coil is located, e.g. contact carried by a magnetic leaf spring or reed
- H01H51/287—Details of the shape of the contact springs
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Push-Button Switches (AREA)
Description
DEUTSCHES
Für die Baugröße und Betriebsgüte von Fernmeldeeinrichtungen,
insbesondere Fernsprecheinrichtungen, ist die Bauart der Kontakte von entscheidender Bedeutung.
Bekannte Kontakte elektromagnetischer Relais werden durch aufeinandergeschichtete, voneinander
isolierte und einseitig eingespannte Kontaktfedern gebildet, die durch ein von dem Anker des
Relais bewegtes Betätigungsglied gesteuert werden. Die Bauhöhe eines derartigen Arbeitskontaktes
(Fig. 1) ist durch die Stärke der Kontaktfedern und den Kontaktabstand bestimmt. Diese lassen sich nicht
unter ein gewisses Maß verkleinern.
Es sind bereits magnetisch gesteuerte Kontakte bekannt, bei denen zwei Federn aus magnetisierbarem
Material (Fig. 2) in verschiedenen Ebenen so angeordnet sind, daß sich ihre freien Enden überlappen.
Werden diese Federn einem magnetischen Feld ausgesetzt, dann bewegen sie sich senkrecht zu ihren
Ebenen, bis sich ihre freien Enden berühren. In der Regel sind solche Federn aus magnetisierbarem Material
in einem Glasrohr eingeschmolzen. Die Anordnung der Federn erfordert einen verhältnismäßig
großen Raumbedarf. Werden derartige magnetisch gesteuerte Kontaktfedern zweckmäßig im Innern der
Erregungsspule angeordnet, in der das bei Erregung der Spule erzeugte magnetische Feld am stärksten
konzentriert ist, dann bedarf es bereits bei gleichzeitiger Betätigung weniger derartiger Arbeitskontakte
Erregungsspulen großer Abmessung. Eine Anordnung der Kontakte am äußeren Umfang der Erregungsspule
erfordert eine höhere Erregerleistung.
Die Erfindung bezweckt, den Raumbedarf magnetisch gesteuerter Kontakte zu verringern und dadurch
einmal eine Verkleinerung der mit solchen magnetisch gesteuerten Kontakten bestückten Relais herbeizuführen
sowie zum anderen die Bestückung einzelner Relais mit einer Vielzahl von Kontakten zu ermöglichen.
Dies wird bei einem magnetisch gesteuerten Kontakt, dessen Kontaktfedern aus magnetisierbarem
Material durch ein magnetisches Feld bewegt werden, dadurch erreicht, daß erfindungsgemäß die einander
gegenüberliegenden Stirnflächen zweier flacher Kontaktfedern zur Kontaktgabe ausgebildet sind und
mindestens eine der Federn in ihrer Ebene zu einer Bewegung geeignet ist, durch die unter dem Einfluß
eines magnetischen Feldes die Stirnflächen beider Federn sich kontaktgebend berühren. Dadurch, daß
die kontaktgebende Bewegung der magnetisierbaren Kontaktfedern im wesentlichen in ihrer Ebene erfolgt,
kann die Abmessung des Kontaktes senkrecht zu der Federebene sehr klein bemessen und eine größere
Anzahl von Kontakten dicht nebeneinander angeordnet werden.
Die Eignung der flachen Kontaktfedern zu einer Magnetisch gesteuerter Schaltkontakt
Anmelder:
Telefonbau und Normalzeit G.m.b.H.,
Frankfurt/M., Mainzer Landstr. 134-146
Frankfurt/M., Mainzer Landstr. 134-146
Georg Bergsträßer, Frankfurt/M.-Hausen,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Bewegung in ihrer Ebene kann mit besonderem Vorteil durch Einschnitte in der Feder hervorgerufen
werden, welche den Querschnitt der Feder vermindern, so daß eine Streckung möglich ist. Durch
ao gegeneinander versetzte Einschnitte von einander gegenüberliegenden Kanten der flachen Feder kann
die flache Feder einen mäanderförmigen Abschnitt erhalten, der eine leichte Bewegung des freien, die
kontaktgebende Stirnfläche tragenden Endes der Feder gestattet.
Die Ausbildung der Stirnflächen der flachen Kontaktfedern zur Kontaktgabe erfolgt zweckmäßig mit
besonderem Vorteil durch die Anordnung der Stirnflächen schräg zur Längsausdehnung der Feder. Bei
dem Aufeinandertreffen dieser schrägen Stirnflächen wird eine reibende kontaktgebende Berührung erzielt,
durch die eventuell an den Stirnflächen vorhandene Fremdschichten beseitigt werden, so daß eine einwandfreie
Kontaktgabe gewährleistet ist. Zur Schaffung eines Doppelkontaktes kann gemäß weiterer
Ausbildung nach der Erfindung die Stirnseite mindestens einer der Federn in Richtung der Längsausdehnung
geschlitzt sein.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen
Fig. 3 und 4 die magnetisierbaren Schaltfedern eines Arbeitskontaktes in Ruhe- und Arbeitsstellung,
Fig. 5 und 6 die in einer Gehäusehülse angeordneten Federn eines Kontaktes im Längsschnitt und Draufsieht,
Fig. 7 die Befestigungsstelle einer Schaltfeder in der Gehäusehülse im Schnitt,
Fig. 8 zwei zur Bildung eines Doppelkontaktes geeignete Schaltfedern,
Fig. 9 einen in einer Hülse angeordneten, aus vier Schaltfedern gebildeten Doppelkontakt in Aufsicht.
Die Schaltfedern 1 und 2 eines Kontaktes (Fig. 3 bis 6) sind aus einem flachen, magnetisierbarem Material,
z. B. Eisen, zweckmäßig durch Stanzen ge-
003 627/318
fertigt. Die in der Kontaktanordnung einander gegenüberliegenden Stirnflächen 3 und 4 der beiden Schaltfedern
1 und 2 sind schräg zu der Längsausdehnung der Federn geschnitten. Die Schaltfedern 2 besitzen
Einschnitte 5, die von gegenüberliegenden Kanten gegeneinander versetzt vo'rspfingen und durch die der
Querschnitt der Feder auf eine Fläche, die etwa dem Quadrat der Federstärke entspricht, verringert ist.
Infolge der Versetzung der Einschnitte 5 gegeneinander verläuft der Teil des verminderten Querschnitts
der Feder mäanderförmig. Diese Querschnittsverminderung gestattet eine Auslenkung des
die Stirnfläche 4 tragenden freien Endes der Feder 2 innerhalb ihrer Ebene. Eine Justierung der Lage des
freien Endes der Schaltfeder 2 nach deren Befestigung ist durch Verbiegen des mäanderförmigen Teils
kleineren Querschnitts leicht möglich. Die äußeren Enden der Schaltfedern 1 und 2 sind zu Lötanschlüssen
6 und 7 ausgebildet. Nahe dieser äußeren Enden werden die Federn 1 und 2 in geeigneter Weise
befestigt, so daß der Abstand der Lötanschlüsse 6 und 7 voneinander unveränderbar festliegt.
Ein auf die Schaltfedern 1 und 2 einwirkendes magnetisches Feld ist bestrebt, die Lage der Kontaktfedern
so zu verändern, daß der zwischen den Stirnflächen 3 und 4 bestehende Luftspalt überbrückt wird.
Die durch die Einschnitte 5 erzielte Biegsamkeit des die schräge Stirnfläche 4 tragenden freien Endes der
Schaltglieder 2 ermöglicht ein Abgleiten in der Federebene um den Betrag R, bis die Stirnfläche 4 auf die
Stirnfläche 3 der Schaltfeder 1 trifft. Hierbei kommt es zu einer reibenden Bewegung der Stirnfläche 4
längs der Stirnfläche 3, bei der eventuell an den kontaktgebenden Stirnflächen haftende Fremdschichten
beseitigt werden.
Die Ansprechempfindlichkeit eines nach Art der Fig. 3 und 4 ausgebildeten Kontaktes hängt von der
Größe des Luftspaltes zwischen den einander gegenüberliegenden Stirnflächen der Schaltfedern 1 und 2
ab. Dieser Luftspalt läßt sich bei der nicht dargestellten Befestigung der Schaltfedern leicht festlegen,
da die Schaltfedern hierbei auf einer ebenen Unterlage aufliegen können und ihre Bewegung zur
Kontaktgabe auch nur im wesentlichen in ihrer Ebene erfolgt.
Bei der in den Fig. 5 und 6 dargestellten Anordnung sind die Schaltfedern 1 und 2 zum Schutz der
Kontaktstellen gegen äußere Berührung und Verschmutzung in einer flachen Isolierstoffhülse 8 angeordnet.
Die Hülse besitzt im wesentlichen rechteckigen Querschnitt, der es gestattet, die Hülsen
mehrerer Kontakte mit ihren Flachseiten aufeinanderzuschichten. Die Schaltfedern 1 und 2 sind an den
Enden der Hülse 8 befestigt. Bei der in den Fig. 5 und 6 dargestellten Ausfuhrungsform trägt jede der
Schaltfedern eine Ausnehmung 10, in die die Wandung der Hülse an den Stellen 9 in geeigneter Weise eingedrückt
wird. Bei der in Fig. 7 dargestellten Ausführungsform besitzt die Schaltfeder einen Lappen 11,
der in eine Ausnehmung 12 der Hülse 8 eintritt. Die zweckmäßigste Befestigungsart richtet sich jeweils
nach dem Material der Hülse. Die Hülse kann aus Glas, Metall oder Kunststoff gefertigt sein. Werden
die äußeren Enden der Schaltfedern zur Befestigung längs ihrer ganzen Oberfläche starr mit der Wandung
der Hülse durch Kleben, Einschmelzen, Löten od. dgl. verbunden, dann kann in an sich bekannter Weise
eine vollkommene Kapselung des Kontaktes erzielt werden, die zu einer Füllung mit einem Schutzgas
geeignet ist.
Bei der in Fig. 8 dargestellten Anordnung tragen die kontaktgebenden Stirnflächen 16 und 17 der
Schaltfedern 13 und 14 je einen Schlitz 15. Die kontaktgebende Berührung der beiden Schaltfedern
unter dem Einfluß des magnetischen Feldes erfolgt hierbei' an zwei verschiedenen Stellen, so daß ein
Doppelkontakt gebildet wird. Für diese Doppelkontaktgabe genügt es auch, die Stirnfläche nur einer
Schaltfeder zu schlitzen. Bei der in Fig. 9 dargestellten Anordnung sind zwei Paare von Schaltfedern
18, 20 und 19, 21 in einem gemeinsamen Gehäuse nebeneinanderliegend angeordnet. Die Schaltfedern 18
und 19 sind durch je einen mäanderförmigen Teil zur Bewegung in ihrer Ebene geeignet, während die
Schaltfedern 20., 21 im wesentlichen starr ausgebildet
sind. Die Stirnflächen der beiden Schaltfedernpaare stehen derart im Winkel zueinander, daß die Schaltfedern
18 und 19 sich bei ihren kontaktgebenden Bewegungen voneinander entfernen. Diese Bewegung
wird durch die Abstoßungskraft unterstützt, welche die in dem Magnetfeld gleichnamig magnetisierten
Schaltfedern 18 und 19 aufeinander ausüben. Sind die Schaltfedern 18 und 19 sowie die Schaltfedern 20
und 21 je elektrisch miteinander verbunden, dann gewährleistet die in Fig. 9 dargestellte Anordnung
ebenfalls eine doppelte Kontaktgabe.
Claims (13)
1. Magnetisch gesteuerter Schaltkontakt, bei welchem Kontaktfedern aus magnetisierbarem
Material durch ein magnetisches Feld bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß einander
gegenüberliegende Stirnflächen (3, 4) zweier flacher Kontaktfedern (1, 2) zur Kontaktgabe ausgebildet
sind und mindestens eine der Federn in ihrer Ebene zu einer Bewegung geeignet ist, durch
die unter dem Einfluß des magnetischen Feldes die Stirnflächen beider Federn sich kontaktgebend
berühren.
2. Schaltkontakt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der zur Bewegung
geeigneten Feder (2) durch Einschnitte (5) vermindert ist.
3. Schaltkontakt nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an gegenüberliegenden
Kanten der Feder (2) vorgenommenen Einschnitte (5) derart gegeneinander versetzt sind,
daß ein mäanderförmig gestalteter, stark verminderter Querschnitt entsteht.
4. Schaltkontakt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnflächen (3, 4) der
Schaltfedern (1, 2) schräg zu deren Längsausdehnung verlaufen.
5. Schaltkontakt nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung eines
Doppelkontaktes (Fig. 8) die Stirnfläche (16, 17) wenigstens einer der Schaltfedern (13,14) einen in
Richtung der Längsausdehnung der Feder verlaufenden Schlitz (15) aufweist.
6. Schaltkontakt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einen Kontakt bildenden
Schaltfedern (1, 2) in einem hülsenförmigen Gehäuse (8) angeordnet sind.
7. Schaltkontakt nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (8) aus Kunststoff besteht.
8. Schaltkontakt nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (8) einen rechteckigen
Querschnitt besitzt.
9. Schaltkontakt nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltfedern (1, 2) in dem
Gehäuse durch Kleben befestigt sind.
10. Schaltkontakt nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltfedern (1, 2) mit
federnden Lappen (11) versehen sind, die in entsprechende Aussparungen (12) des Gehäuses eingreifen.
11. Schaltkontakt nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltfedern (1, 2)mit Ausnehmungen
(10) versehen sind, in die die Wandung des Gehäuses (8) nach Verformung eintritt.
12. Schaltkontakt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Paare von Schaltfedern in
einer Ebene nebeneinanderliegend derart angeordnet sind, daß die beweglichen Federn (18, 19)
bei der kontaktgebenden Bewegung sich voneinander entfernen, so daß die kontaktgebende Bewegung
durch die magnetische Abstoßungskraft der nebeneinanderliegenden beweglichen Schaltfedern
unterstützt wird.
13. Schaltkontakt nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß beide Paare von Schaltfedern
in einem gemeinsamen Gehäuse angeordnet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 627/318 10.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET15659A DE1090765B (de) | 1958-09-20 | 1958-09-20 | Magnetisch gesteuerter Schaltkontakt |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET15659A DE1090765B (de) | 1958-09-20 | 1958-09-20 | Magnetisch gesteuerter Schaltkontakt |
| DET16937A DE1095949B (de) | 1959-07-15 | 1959-07-15 | Schaltfeder fuer magnetisch gesteuerte Schaltkontakte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1090765B true DE1090765B (de) | 1960-10-13 |
Family
ID=25999289
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET15659A Pending DE1090765B (de) | 1958-09-20 | 1958-09-20 | Magnetisch gesteuerter Schaltkontakt |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1090765B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1156149B (de) * | 1960-10-29 | 1963-10-24 | Walter Holzer | Kontaktteil |
-
1958
- 1958-09-20 DE DET15659A patent/DE1090765B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1156149B (de) * | 1960-10-29 | 1963-10-24 | Walter Holzer | Kontaktteil |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0727802A2 (de) | Elektromagnetisches Schaltgerät, insbesondere Schütz | |
| DE2907594C2 (de) | Elektromagnetisches Relais | |
| DE69023882T2 (de) | Miniaturleistungsrelais für gedruckte Schaltungen. | |
| CH659538A5 (de) | Kontaktanordnung. | |
| EP0075917B1 (de) | Schalter für Lichtleiter | |
| DE1090765B (de) | Magnetisch gesteuerter Schaltkontakt | |
| DE1095949B (de) | Schaltfeder fuer magnetisch gesteuerte Schaltkontakte | |
| DE3627661C2 (de) | ||
| DE3882601T2 (de) | Magnetothermische ausloeseeinheit fuer lastschalter oder differentiallastschalter. | |
| DE3508795C2 (de) | ||
| AT221159B (de) | Magnetisch gesteuerter Schaltkontakt | |
| AT402580B (de) | Kontaktfeder, insbesondere für ein relais | |
| DE9004816U1 (de) | Aufsatzgehäuse für elektromagnetische Schaltgeräte | |
| DE3935351A1 (de) | Verfahren zur herstellung einer kontaktanordnung eines elektromagnetischen miniatur-relais und relais mit einer derartigen kontaktanordnung | |
| DE4203122C2 (de) | Relais auf der Basis von Form-Gedächtnis-Metall | |
| DE1949391C3 (de) | Magnetisch betätigbare Schalteinrichtung | |
| EP0870315A1 (de) | Anker für magnetauslöser | |
| DE1614728C (de) | Magnetisch betatigbarer Mehrfach Schutzrohrankerkontakt | |
| DE1082629B (de) | Schaltvorrichtung mit mehreren Tasten und mit Schutzrohrankerkontakten | |
| DD203427A1 (de) | Einstellvorrichtung fuer thermischen ueberstromausloeser | |
| CH622382A5 (en) | Electromagnetic relay and method for adjusting it | |
| DE1614517C (de) | Schutzrohrkontaktrelais und Ver fahren zu seiner Herstellung | |
| DE1665759B2 (de) | Magnetfeldbetätigte Kontaktanordnung | |
| DE1514409C (de) | Magnetisch betatigbarer Schaltkontakt | |
| DE1640522C (de) | Als Schiebeschalter ausgebildeter Kontaktunterbrecher |