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DE1156149B - Kontaktteil - Google Patents

Kontaktteil

Info

Publication number
DE1156149B
DE1156149B DEH40813A DEH0040813A DE1156149B DE 1156149 B DE1156149 B DE 1156149B DE H40813 A DEH40813 A DE H40813A DE H0040813 A DEH0040813 A DE H0040813A DE 1156149 B DE1156149 B DE 1156149B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
contact part
meander
part according
making
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH40813A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Holzer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL270678D priority Critical patent/NL270678A/xx
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH40813A priority patent/DE1156149B/de
Priority to DEH42965A priority patent/DE1182328B/de
Priority to CH1254061A priority patent/CH412051A/de
Priority to FR41976A priority patent/FR1304550A/fr
Priority to GB38789/61A priority patent/GB999304A/en
Priority to US148538A priority patent/US3189719A/en
Publication of DE1156149B publication Critical patent/DE1156149B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/12Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
    • H01H1/14Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting
    • H01H1/24Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting with resilient mounting
    • H01H1/26Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting with resilient mounting with spring blade support

Landscapes

  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Contacts (AREA)
  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)

Description

  • Kontaktteil Die Erfindung bezieht sich auf ein Kontaktteil, welches hochkant angeordnet an dem einen Ende als Anschlußteil, z. B. für Steckverbindungen, und an dem anderen Ende als kontaktgebendes Teil ausgebildet ist und in der Mitte mäanderförmige Ausstanzungen aufweist. Derartige Kontaktteile finden Verwendung in Programmsteuerungen, Schaltern usw.
  • Es sind Kontaktteile bekannt, die aus Stanzteilen hergestellt sind und von einem massiven Anschlußteil und einem weiteren stabilen kontaktgebenden Teil gebildet werden. Die Teile müssen so stabil sein bzw. einen so starken Querschnitt haben, da das Anschlußteil z. B. für Steckverbindungen geeignet sein muß und dadurch ein so großer Querschnitt erforderlich ist, der eine ausreichende Federung ausschließt. Das kontaktgebende Teil muß ebenfalls einen verhältnismßi2 starken Querschnitt haben, da es in der Regel von Schaltnocken betätigt hier unnachgiebig sein muß, auf der anderen Seite aber bei der Kontaktgabe federn soll. Diese an sich entgegengesetzten Funktionen, nämlich, daß das kontaktgebende Teil verhältnismäßig starr und doch gut federnd sein soll, wurden bisher erreicht, indem zwischen diesen beiden Teilen eine Feder geschaltet wurde. Der Nachteil war, daß, wenn die Feder als Schraubenfeder ausgebildet war, ein größerer Raumbedarf vorhanden war und die Kontakte nicht dicht genug nebeneinandergesetzt werden konnten. Es waren außerdem Drehlager erforderlich. Die Lager mußten genau gearbeitet sein, damit der dort erfolgende Stromübergang ohne Erwärmung vonstatten ging.
  • Nachteil dieser Anordnungen war es, daß das kontaktgebende Teil nicht in zwei zueinander senkrechten Ebenen federte. Dieses Federn in zwei Ebenen ist aber erforderlich, da einesteils zur Erzielung eines großen Kontaktdruckes die Rückstellkraft genügend groß sein soll und anderenteils auch bei Kontakten, die nur selten Kontakt geben, eine gewisse Reibung der Kontaktflächen aufeinander erfolgen soll, um eine sich etwa bildende Oxydschicht zu entfernen.
  • Es sind auch Kontaktteile bekannt, bei denen zueinander senkrechte Bewegungen stattfinden, d. h. auch ein Reiben der Kontaktteile erfolgt. Diese Kontaktteile können aber nicht hochkant liegend angeordnet werden. Dadurch ergibt sich ein viel größerer Raumbedarf, wenn viele derartiger Kontaktteile dicht nebeneinanderliegend z. B. für Programmsteuerungen verwendet werden sollen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und den Kontakt so auszubilden, daß der Kontakt sowohl eine Auf- und Ab- als auch eine Hin- und Herbewegung durchführt und dabei die Kontaktteile hochkant stehend nebeneinander als Stanzteile ausgebildet angeordnet werden. Außerdem soll dieses Kontaktteil so ausgebildet sein, daß es billig gefertigt werden kann, leicht justierbar ist, einen geringen Raumaufwand benötigt und eine gute Kontaktgabe gewährleistet.
  • Die Lösung der Aufgabe nach der Erfindung besteht darin, daß bei einem Kontaktteil der eingangs beschriebenen Art anschließend an die mäanderförmigen Ausstanzungen eine Nase an der Schmalseite des Kontaktteiles angeordnet ist, welche, von einer Nockenscheibe bewegt, das kontaktgebende Teil in der Hochkantebene auf- und ab- sowie hin- und herbewegt.
  • Durch eine derartige Maßnahme wird bei einer leichten und billigen Herstellung und einer guten Federung in der einen Ebene ein ausreichendes Reiben der Kontaktteile in der anderen Ebene der Betätigung durch eine Nockenscheibe erreicht.
  • Die Ausstanzungen können verschieden sein. Es besteht eine Möglichkeit darin, daß die mäanderförmigen Ausstanzungen aus versetzt zueinander angeordneten Bögen bestehen.
  • Weiterhin können die mäanderförmigen Ausstanzungen einen gleichmäßigen Querschnitt besitzen. Es können aber auch Querschnittsschwächungen in bestimmten Beanspruchungsrichtungen vorhanden sein.
  • Abwechselnd können die Bögen der mäanderförnugen Ausstanzungen um den gleichen Winkel von der Symmetrieebene abweichen, um ein Verkanten zu verhindern.
  • Ferner können die mäanderförmigen Aussparungen in zwei zueinander senkrechten Ebenen zwischen dem Anschluß und dem kontaktgebenden Teil angeordnet sein.
  • Alle diese Maßnahmen dienen dazu, die Federkonstante des kontaktgebenden Teiles in der einen oder anderen Ebene zu beeinflussen und zu ändern.
  • Es kann auch eine Anordnung gewählt werden, bei der radial von einem Anschlußstück ausgehend durch mäanderförmige Aussparungen die kontaktgebenden Teile angeschlossen sind und das Anschlußstück gleichzeitig als Drehachse ausgebildet ist. Bei dieser Ausführung sind die Kontaktteile gewissermaßen die Speichen eines Rades, dessen Drehachse das Anschlußteil ist. Die Speichen können verschieden lang sein. Durch das Auf- und Abfedern der Kontaktteile können Kurvenflächen überfahren bzw. den entsprechenden Gegentakten angeschlossen werden.
  • Hinsichtlich der Anordnung des Kontaktes ist es noch möglich, daß das Anschlußteil zwischen zwei beispielsweise eine gedruckte Schaltung bzw. Schaltbahnen tragenden Flächen eingespannt ist, wobei die Flächen Führungsschlitze für eine Führungs- und Betätigungsnase aufweisen.
  • Die Montage und Justierung derartiger Schalter mit dem neuen Kontaktteil ist hier denkbar einfach, wobei gedruckte Schaltungen in herkömmlicher Art verwendet werden können.
  • Fig. 1 zeigt die Ausführung eines Nockenschalters mit einem Kontaktteil, wie es zum Stand der Technik gehört; Fig. 2 zeigt die Anwendungsmöglichkeit bei einem Steuerschalter; Fig. 3 zeigt das Kontaktteil, wie es in Fig. 2 verwendet wird; Fig. 4 zeigt eine andere mögliche Anwendung des Kontaktteiles; Fig. 5 zeigt das Kontaktteil mit seiner Breitseite als Betätigungsebene; Fig. 6 ist eine Draufsicht auf die Fig. 5; Fig. 7 zeigt federnde Zwischenglieder in zueinander senkrechten Ebenen in der Vorderansicht; Fig. 8 ist eine Draufsicht auf die Fig. 7; Fig. 9 zeigt versetzt zueinander angeordnete Bögen. Alle Figuren zeigen nur schematisch die Hauptbestandteile.
  • In. Fig. 1 ist ein zum Stand der Technik gehörendes Kontaktteil gezeichnet. Eine Nockenscheibe 1 betätigt mit der Nase 2 eine Nase 3, die am kontaktgebenden Teil 4 angebracht ist. Ein Kontaktteil 5 arbeitet mit dem Gegenkontaktteil 6 zusammen. Das Anschlußteil7 ist mit dem kontaktgebenden Teil 4 durch ein Lager 8 verbunden. Eine Feder 9 bewirkt das Federn des kontaktgebenden Teiles 4. Anschlußteile 7 und kontaktgebende Teile 4 sind für sich so starr ausgebildet, daß sie für sich allein nicht bzw. nur ungenügend federn würden.
  • Will man Kontaktteile, wie sie in Fig. 1 dargestellt sind, in Anordnungen, wie in Fig. 2 gezeichnet, benutzen, so sind hier Kontaktteile 10 vorhanden, die, hochkant nebeneinander angeordnet, nebeneinanderliegende, nicht dargestellte Nockenbahnen auf der Kurvenscheibe 11 abtasten. Eine Ausführung, wie in Fig. 1 beschrieben ist, macht einen Mindestabstand 12 zwischen den Kontaktteilen 10 erforderlich. Dieser Mindestabstand 12 wird viel kleiner, wenn man das erfindungsgemäße Kontaktteil 10, wie in Fig. 3 dar- i gestellt, verwendet. Dieses Kontaktbeil 10 besteht aus dem Anschlußteil 13 und dem kontaktgebenden Teil 14. Eine mäanderförmige Ausstanzung 15 verbindet beide Teile. Wenn die Nase 2 in Pfeilrichtung 16 an der Nase 3 vorbeigeführt wird, dann nimmt sie das kontaktgebende Teil 14 um ein geringes in Pfeilrichtung 17 mit, da die mäanderförmige Ausstanzung 15 so viel federnd. nachgibt. Nach Verlassen der Nase 2 von der Nase 3 findet ein Zurückfedern in Pfeilrichtung 18 statt. Dadurch ist eine Selbstreinigung der Kontakte 5, 6 gegeben. Die weitere Federung in Pfeilrichtung 19 ergibt sich ebenfalls aus der Eigenart dieser mäanderförmigen Ausstanzungen. Die nicht gezeichnete Draufsicht auf die Fig. 3 würde ein flaches, hochkant stehendes Teil ergeben, wobei mehrere dieser Teile in geringem Abstand voneinander angeordnet sein können, wie in Fig. 2 dargestellt. In Fig.4 bezeichnen die gleichen Zahlen die gleichen Teile. Das Anschlußteil 13 besitzt hier einen Steckanschluß 20 und gegebenenfalls eine Befestigungsnase 21. Am kontaktgebenden Teil 14 sind eine Führungsnase und eine Betätigungsnase 23, 22 vorhanden. Die Oberflächen 24, 25 können gedruckte Schaltbahnen 26 besitzen. Führungsschlitze 27, 28 gewährleisten eine genaue Führung beim Auf- und Abgehen des Kontaktteiles 10, wenn Nockenscheiben 1 oder Kurvenscheiben 11 für die Betätigung verwandt werden.
  • In Fig. 5 und 6 bezeichnen die gleichen Zahlen die gleichenTeile. Das Kontaktteil 10 federt hier in seiner Breitseite. Eine derartige Bauart ist zweckmäßig, wenn Nockenschalter verwendet werden und die Kontaktteile 10 übereinander und nicht nebeneinander, wie in Fig. 2 dargestellt, angeordnet sind.
  • Fig. 7 und 8 zeigen, daß zu der einen mäanderförmigen Ausstanzung 15 noch eine senkrecht dazu liegende weitere mäanderförmige Ausstanzung 29 vorhanden sein kann. Statt dieser Aussparung können aber auch eingerissene Schlitze vorhanden sein, die ähnlich wie die Spinne bei der Führung einer Tauchspule im Lautsprecher eine Federung gewährleisten.
  • Fig. 9 stellt die Möglichkeit dar, die mäanderförmigen. Aussparungen mit versetzt zueinander angeordneten Bögen 30, 31, 32 auszubilden. Die Federungsfläche besitzt dadurch die Breite 33, wie Fig. 9 zeigt, so daß eine kleinere Federkonstante und eine Sicherheit gegen Verkanten vorhanden ist, wenn das Kontaktteil in Pfeilrichtung 34 durchgebogen wird.
  • Als Anwendungsgebiet der Erfindung sind alle Möglichkeiten zu bezeichnen, bei denen Kontaktteile, deren Anschlüsse am kontaktgebenden Teil so starr sind, daß sie einer Federung bedürfen, als Stanzteile hergestellt werden sollen, weiterhin geringere Justierung bedürfen und einen geringen Raumbedarf haben sollen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Kontaktteil, welches an dem einen Ende als Anschlußteil und an dem anderen Ende als kontaktgebendes Teil ausgebildet ist und in der Mitte mäanderförmige Ausstanzungen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß anschließend an die mäanderförmigenAusstanzungen (13, 29) eine Nase (3, 22) an der Schmalseite des Kontaktteiles (10) angeordnet ist, welche von einer Nockenscheibe (1) bewegt das kontaktgebende Teil (14) in der Hochkantebene auf- und ab- sowie hin- und herbewegt.
  2. 2. Kontaktteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mäanderförmigen Ausstanzungen (15, 29) aus versetzt zueinander angeordneten Bögen bestehen.
  3. 3. Kontaktteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mäanderförmigen Ausstanzungen (15) einen gleichmäßigen Querschnitt besitzen.
  4. 4. Kontaktteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mäanderförmigen Ausstanzungen Que.rschnittsschwächungen in bestimmten Beanspruchungsrichtungen aufweisen.
  5. 5. Kontaktteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß abwechselnd die Bögen (30, 31, 32) der mäanderförmigen Ausstanzungen (15, 29) um den gleichen Winkel von der Symmetrieebene abweichen, um ein Verkanten zu verhindern und die Federkonstante zu verkleinern.
  6. 6. Kontaktteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mäanderförmigen Aussparungen (15, 29) in zwei zueinander senkrechten Ebenen zwischen Anschluß- und kontaktgebendem Teil (13, 14) angeordnet sind.
  7. 7. Kontaktteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß, radial von einem Anschlußstück (13) ausgehend, durch mäanderförmige Aussparungen (15, 29) die kontaktgebenden Teile (14) angeschlossen sind und das Anschlußstück (13) gleichzeitig als Drehachse ausgebildet ist. B. Kontaktteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußteil (13) zwischen zwei beispielsweise eine gedruckte Schaltung bzw. Schaltbahnen (26) tragenden Flächen (24, 25) eingespannt ist, wobei die Flächen (24, 25) Führungsschlitze (27, 28) für eine Führungs- und Betätigungsnase (23, 22) aufweisen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr.1090 765, 1095 949; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1818 763.
DEH40813A 1960-10-29 1960-10-29 Kontaktteil Pending DE1156149B (de)

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CH (1) CH412051A (de)
DE (2) DE1156149B (de)
FR (1) FR1304550A (de)
GB (1) GB999304A (de)
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