DE1090457B - Fahrbarer Arbeitsgeraete-Traeger fuer landwirtschaftliche Zwecke mit Antriebsmotor - Google Patents
Fahrbarer Arbeitsgeraete-Traeger fuer landwirtschaftliche Zwecke mit AntriebsmotorInfo
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B51/00—Undercarriages specially adapted for mounting-on various kinds of agricultural tools or apparatus
- A01B51/02—Undercarriages specially adapted for mounting-on various kinds of agricultural tools or apparatus propelled by a motor
- A01B51/026—Undercarriages specially adapted for mounting-on various kinds of agricultural tools or apparatus propelled by a motor of the automotive vehicle type, e.g. including driver accommodation
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Description
DEUTSCHES
Nach der Hauptpatentanmeldung besteht ein motorgetriebenes Trägerfahrzeug für landwirtschaftliche
Arbeitsgeräte aus einem horizontal allseitig verstellbaren Rahmen mit daran befestigten, in der Spurweite
und im Radabstand veränderlichen, hydrostatisch angetriebenen Rädern. Der Rahmen trägt die Antriebsmaschine
zum Betrieb der einzelnen Radantriebe. Die Rahmenteile sind infolge ihrer Klemm- oder Teleskopverbindung
in der Breite und Länge verstellbar, während die Radlenker am Rahmen nicht nur verstellbar,
sondern auch feststellbar angeordnet sind. Ein solches nach dem Baukastenprinzip aufgebautes Trägerfahrzeug
hat gegenüber den bekannten Ackerschleppern den Vorteil weit größerer Leichtigkeit, Beweglichkeit
und Anpassungsfähigkeit an schwieriges Gelände.
Aufgabe der Erfindung ist die weitere Ausgestaltung des Trägerfahrzeuges dadurch, daß die Bodenpressung
der einzelnen Räder durch einfache Handgriffe völlig oder wenigstens annähernd gleichmäßig,
z. B. auf Hängen, auf unebenem Boden oder beim Auswechseln der Arbeitsgeräte, gehalten werden kann.
Bei größter Zugkraft an einer Bodenbearbeitungsmaschine soll die Bodenpressung stets den kleinstmöglichen
Wert haben, d. h., es muß der spezifische Anpreßdruck für jedes tragende Glied der Bodenbearbeitungsmaschine
gleich groß sein, unabhängig davon, wo und in welcher Größe die von außen auf die Maschine einwirkenden Kräfte sind. Diese Forderung
gilt nicht nur für die arbeitende Maschine in der Ebene, sondern auch für die Arbeiten am Hang.
Nach der Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, den Gesamtschwerpunkt, d. h. die Anordnung von
Motor, Getriebe und Rädern, relativ zu der gewählten Radanordnung absolut freizügig wählen zu können.
Diese freizügige Wahl verlangt aber ein Verlagern des Schwerpunktes in allen drei Koordinaten, ohne daß
irgendeine dieser drei Richtungen besonders behindert oder gar unmöglich wäre.
Es ist ein hydrostatisch angetriebener Vierradschlepper bekannt, bei dem wohl der Schwerpunkt
des Motors quer zur Fahrtrichtung frei wählbar ist, in Längsrichtung jedoch eine kinematisch bestimmte
Lage zu den beiden Achsen erhält, je nachdem, welcher
gewählte Achsstand eingestellt wurde. Die bei dieser Konstruktion gewählte zwangläufige Verbindung zwisehen
der Höhenlage des Motors und dem Achsabstand ist aber ohne Aufgabe des konstruktiven Prinzips der
bekannten Maschine nicht zu ändern.
Auch ist es bekannt, bei einem landwirtschaftlichen Fahrzeug, bei dem der Antriebsmotor mit den Triebachsen
zu einer Einheit vereinigt ist, die Antriebselemente in Fahrzeuglängsrichtung zu verstellen. In
der Höhenlage und quer zur Längsachse kann keine Veränderung des Schwerpunktes vorgenommen werden.
Fahrbarer Arbeitsgeräte-Träger
für landwirtschaftliche Zwecke
mit Antriebsmotor
Zusatz zur Patentanmeldung M 27712III/45 a
(Auslegeschrift 1 009 839)
(Auslegeschrift 1 009 839)
Anmelder:
Dipl.-Ing. Max Adolf Müller,
Köln, Blumenthalstr. 9
Köln, Blumenthalstr. 9
Dipl.-Ing. Max Adolf MüUer, Köln,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Schließlich ist es bekannt, bei landwirtschaftlichen Bearbeitungsfahrzeugen den Achsabstand in kleinen
Grenzen zu ändern, wobei der Antriebsmotor relativ zu seiner Längsachse seine Lage beibehält.
Durch die Erfindung werden die bekannten Mängel beseitigt und ein motorgetriebener Träger für landwirtschaftliche
Arbeitsgeräte geschaffen, bei dem der Motor auf dem Fahrzeugrahmen unabhängig von der
Radanordnung in Längs- und/oder in für sich bekannter Weise in Querrichtung und/oder in der Höhe verstellbar
ist und daß in für sich bekannter Weise nur eine oder auch mehrere Radachsen unabhängig von
der Motoranordnung im Radstand und/oder der Spurweite verstellbar sind.
Es ist weiter vorgesehen, daß der Motor auf teleskopartig,
gegebenenfalls hydraulisch, in der Länge veränderlichen Stützen ruht.
Der Antriebsmotor kann mit der Flüssigkeitspumpe und gegebenenfalls Verteiler-, Regler- und Förderorganen
zu einer verschiebbaren Blockeinheit zusammengebaut sein.
Hat das Trägerfahrzeug schwere, tief im Boden arbeitende Geräte zu bewegen, so kann der Motor auf
dem Träger in Fahrtrichtung weit nach vorn verstellt werden und trägt mit seinem Gewicht dazu bei, die
Bodenpressung der Vorderräder gleich der der Hinterräder zu halten. Beim Übergang zu leichterer Arbeit
und dementsprechendem Auswechseln des Arbeitsgerätes läßt sich der Motor dann wieder in der Längsrichtung
des Trägers nach hinten verstellen bis zu dem Punkt, an dem die auf die Vorderräder entfallende
Komponente seines Gewichtes die Hinterradkompo-
009 610/124-
nente um die überschießende Belastung der Hinterräder durch das Arbeitsgerät übersteigt. Die gleiche
Wirkung läßt sich auch dadurch erreichen, daß man die Hinterräder selbst mehr oder weniger nach vorn
und zurück verstellt. Beide Verstellmöglichkeiten, die des Motors und die der Räder, können auch miteinander
verbunden werden.
Durch die Verstellung des Motors nicht nur in der Fahrtrichtung, sondern auch quer dazu und in der
Höhe, läßt sich erreichen, daß ζ. B. bei der Arbeit quer über einen Hang der Motor senkrecht bleibt und
sein Gewicht mit Rücksicht auf die geschilderte Mehrlast eines anhängenden Arbeitsgerätes auf die Hinterräder
gleichmäßig auf alle Räder des Trägerfahrzeuges verteilt wird.
Es ist nach der Erfindung an sich gleich, auf welche Art die Verstellbarkeit des Motors bewirkt wird.
Vorteilhaft ist es, wenn der Motor auf teleskopartig in der Länge veränderlichen Stützen ruht, wobei die
Verschiebung der Teleskopteile auch hydraulisch vor sich gehen kann, weil durch den hydrostatischen Radantrieb
bereits eine geeignete Flüssigkeitsquelle zur Verfügung steht. Zu diesem Zweck empfiehlt es sich
auch, den Motor mit der Flüssigkeitspumpe und gegebenenfalls mit \"erteiler-, Regler- und/oder Förderorganen
zu einem Block zusammenzubauen.
In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Der Träger besteht aus den Längsrohren 1 und 2 und den Ouerrohren 3 und 4. Auf dem Ouerrohr 4
sitzt ein die Lenksäule 5 und den Sitzträger 6 umfassender Block 7. Zwischen den Längsrohren 1, 2 ist
der Motorblock 8 mittels Zapfen 9 in Laschen 10 aufgehängt. Die Laschen 10 sind mit Bolzen 11 in den
Laschen 12 an den Längsrohren befestigt, wobei die Laschen 12 mehrere Bolzenlöcher in verschiedener
Höhe aufweisen. Dadurch wird eine Höhenverstellung des Motorblocks 8 ermöglicht. Durch Klemmhebel 13
sind die Laschen 12 mit den Längsrohren 1 und 2 lösbar verbunden. Durch Lösen und Wiederanziehen der
Klemmhebel 13 läßt sich der Motorblock 8 über die Länge der Rohre 1 und 2 verstellen.
Die Räderpaare 14 und 15, die durch die Vorderachse 16 und die Hinterachse 17 verbunden sind, sind
durch Lenker 18 an diesen Achsen angelenkt und werden
über nicht dargestellte Leitungen hydrostatisch angetrieben. Die Lenker 18 und die Achsen 16 und 17
sind über Tragteile 19 und Schellen 20 an den Längsrohren 1 und 2 aufgehängt. Die Tragteile 19 sind mit
den Achsblechen 16 bzw. 17 durch Bolzen verbunden. Die Verstellung des Achsstandes der Achsen 16 und
17 erfolgt durch Verschieben der Schellen 20 auf den Rohren 1 und 2.
Die Ouerverstellung des Motorblocks 8 erfolgt dadurch, daß die Laschenpaare 10, 12 auf der einen
Fahrzeugseite verlängert und auf der anderen Fahrzeugseite verkürzt werden. Dies geschieht mit Hilfe
der Versetzung der Bolzen 11. Außerdem muß dann die Schräglage der einen Laschenpaare 10,12 gegenüber
der Schräglage der anderen Laschenpaare 10,12
ίο unterschiedlich eingestellt werden, wodurch sich dann
der Motorblock ζ. B. in einer großen Entfernung vom Längsrohr 1 und in der Nähe des Längsrohres 2 befindet.
Die Spurweitenverstellung der Räder 14 und 15 erfolgt durch Vergrößerung des Abstandes zwischen den
Längsrohren 1 und 2, das durch Verschieben der gelösten Klemmschellen 22 auf den Ouerrohren 3 und 4
vorgenommen wird. Außerdem werden die Tragteile 19 auf den Achsblechen 16 und 17 entsprechend der
Spurweitenverstellung in deren Bolzenlöchern 21 versetzt.
Claims (3)
1. Fahrbarer Arbeitsgeräte-Träger für landwirtschaftliche
Zwecke mit Antriebsmotor, bestehend aus einem Rahmen mit einem oder mehreren hydrostatisch
angetriebenen Rädern, nach Patentanmeldung M 27712 III/45a, dadurch gekennzeichnet, daß
der Motor (8) auf dem Fahrzeugrahmen unabhängig von der Radanordnung in Längs- und/oder
in für sich bekannter Weise in Querrichtung and/ oder in der Höhe verstellbar ist und daß in für
sich bekannter Weise nur eine oder auch mehrere Radachsen unabhängig von der Motor anordnung
im Radstand und/oder der Spurweite verstellbar - sind.
2. Träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (8) auf teleskopartig, gegebenenfalls
hydraulisch, in der Länge veränderliehen Stützen (10, 11) ruht.
3. Träger nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (8) mit der Flüssigkeitspumpe
und gegebenenfalls Verteiler-, Regierund Förderorganen zu einer verschiebbaren Block einheit
zusammengebaut ist..
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 318 291, 819 740.
845 116,963 396,966154;
Deutsche Patentschriften Nr. 318 291, 819 740.
845 116,963 396,966154;
britische Patentschrift Nr. 602 291;
französische Patentschrift Nr. 487 890.
französische Patentschrift Nr. 487 890.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 610/124 9.60
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM36089A DE1090457B (de) | 1955-07-16 | 1957-12-06 | Fahrbarer Arbeitsgeraete-Traeger fuer landwirtschaftliche Zwecke mit Antriebsmotor |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM27712A DE1009839B (de) | 1955-07-16 | 1955-07-16 | Fahrbarer Arbeitsgeraete-Traeger fuer landwirtschaftliche Zwecke mit Antriebsmotor |
| DEM36089A DE1090457B (de) | 1955-07-16 | 1957-12-06 | Fahrbarer Arbeitsgeraete-Traeger fuer landwirtschaftliche Zwecke mit Antriebsmotor |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1090457B true DE1090457B (de) | 1960-10-06 |
Family
ID=7302462
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM36089A Pending DE1090457B (de) | 1955-07-16 | 1957-12-06 | Fahrbarer Arbeitsgeraete-Traeger fuer landwirtschaftliche Zwecke mit Antriebsmotor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1090457B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1678994A1 (de) * | 2005-01-07 | 2006-07-12 | REBO Landmaschinen GmbH | Ackerschlepper mit einem Fahrgestell |
| FR3139428A1 (fr) * | 2022-09-12 | 2024-03-15 | Kuhn Sas | Machine agricole automotrice dont l’équilibre peut être contrôlé et réglé |
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-
1957
- 1957-12-06 DE DEM36089A patent/DE1090457B/de active Pending
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