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DE19752958A1 - Bodenschonendes, der seitwärtigen Arbeitsweise zugängliches landwirtschaftliches Fahrzeug - Google Patents

Bodenschonendes, der seitwärtigen Arbeitsweise zugängliches landwirtschaftliches Fahrzeug

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Publication number
DE19752958A1
DE19752958A1 DE19752958A DE19752958A DE19752958A1 DE 19752958 A1 DE19752958 A1 DE 19752958A1 DE 19752958 A DE19752958 A DE 19752958A DE 19752958 A DE19752958 A DE 19752958A DE 19752958 A1 DE19752958 A1 DE 19752958A1
Authority
DE
Germany
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cross
vehicle
wheels
gears
transverse
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19752958A
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English (en)
Inventor
Hans-Josef Friedrich
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FRIEDRICH HANS JOSEF
Original Assignee
FRIEDRICH HANS JOSEF
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Publication date
Application filed by FRIEDRICH HANS JOSEF filed Critical FRIEDRICH HANS JOSEF
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Publication of DE19752958A1 publication Critical patent/DE19752958A1/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D33/00Accessories for digging harvesters
    • A01D33/08Special sorting and cleaning mechanisms
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B51/00Undercarriages specially adapted for mounting-on various kinds of agricultural tools or apparatus
    • A01B51/02Undercarriages specially adapted for mounting-on various kinds of agricultural tools or apparatus propelled by a motor
    • A01B51/026Undercarriages specially adapted for mounting-on various kinds of agricultural tools or apparatus propelled by a motor of the automotive vehicle type, e.g. including driver accommodation
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
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  • Environmental Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)
  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)

Description

Sinkende Agrarpreise zwingen die Landwirtschaft perma­ nent zur Kostenreduktion, was zum Bau ständig größerer und leistungsfähigerer Maschinen führt. Im Wettrennen um größere Arbeitsbreiten und damit höhere Produk­ tivität stoßen immer mehr Hersteller an die Grenzen der straßenverkehrsrechtlich zulässigen Abmessungen.
Durch Trennung von Fahrzeug einerseits und Bodenbe­ arbeitungsmaschine, Schneidwerk, Mähwerk und derglei­ chen andererseits, welches sich zum Beispiel bei Mäh­ dreschern mit gezogenen Schneidwerken von mehr als 3 Meter deutlich zeigt, konnten die Grenzen der Straßen­ verkehrsordnung in diesem Bereich überwunden werden. Darüber hinaus ist zur Erreichung noch größerer Arbeitsbreiten die seitwärtige Arbeitsweise beispiels­ weise in Offenlegungsschrift P 33 47 521.0 vom 30.5.1985 oder Offenlegungsschrift P 25 54 746.0-23 vom 16.06.1977 beschrieben.
Nun tritt jedoch beim Trend zu immer größeren und leistungsstärkeren Maschinen verstärkt das Problem des Bodendruckes auf. Ein Problem, das man in der herkömm­ lichen Landwirtschaftstechnik - Arbeitsweise vorwärts und rückwärts - durch den Einsatz von Gleisketten und in jüngster Zeit verstärkt durch den Einsatz des so genannten "Hundegangs", einer Möglichkeit zum spur­ versetzten fahren, zu lösen versucht und welches bei seitwärtiger Arbeitsweise, mangels bisher fehlender größerer Anwendung noch nicht angegangen wurde.
Erfindungsgemäß wird deshalb ein, der seitwärtigen Arbeitsweise zugängliches, landwirtschaftliches Fahrzeug, mit mindestens mehreren, gegebenenfalls lenk­ baren, gegebenenfalls angetriebenen Rädern, dadurch gekennzeichnet, daß im wesentlichen quer zur Straßen­ fahrtrichtung Querfahrwerke angeordnet sind, vorge­ schlagen, wobei die Querfahrwerke nicht permanent mit dem landwirtschaftlichen Fahrzeug verbunden sein müssen und das erfindungsgemäß beschriebene Fahrzeug, auch als Geräteträger konzipiert sein kann.
Im Weiteren läßt sich die Erfindung wie folgt beschreiben:
Ein aus mindestens mehreren, vorzugsweise vier, oder bevorzugt einem anderen Vielfachen von zwei, vorzugs­ weise angetriebenen, vorzugsweise um mindestens 90 Grad lenkbaren Rädern bestehendes Fahrzeug wird so konstru­ iert, daß zwischen Vorder- und Hinterachse (Fig. 1, Ziffer 1 und 2) mindestens ein vorzugsweise lenkbares Querfahrwerk (Fig. 1, Ziffer 3) angebracht wird, welches insbesondere bei Straßenfahrten hochgehoben wird und bei Arbeiten auf dem Acker zur Minderung des Bodendruckes abgesenkt zum Einsatz kommt.
Der Kern der Erfindung besteht also mit einfachen Worten gesagt darin, daß ein, der seitwärtigen Arbeits­ weise zugängliches landwirtschaftliches Fahrzeug sich auf der Straße ganz normal, (der Länge nach vorwärts) mit vorzugsweise vier Rädern, welches Terrareifen sein können, fortbewegt, während zur Verminderung des Boden­ druckes auf dem Acker ein oder mehrere Querfahrwerke mitgeführt werden.
Bei den Querfahrwerken kann es sich um eine oder mehrere Gleisketten, aber auch um Walzen, Rollen, Lamellenfahrwerke, oder anderweitige Arten von Querfahrwerken handeln, wie die beiliegenden Skizzen andeutungsweise.
Um die Querfahrwerke bei der Straßenfahrt hochzuheben, kommen bevorzugt Teleskoparme, Scherengitter oder Schraub-Gewindevorrichtungen, welche vorzugsweise mit Öldruck angetrieben werden, zum Einsatz.
Die Querfahrwerke können einerseits mit eigener Energie- und Antriebsquelle versehen sein, sie können aber aus Kostengründen auch so gestaltet werden, daß sie beispielsweise über die, um circa 90 Grad gewen­ deten (Straßenfahrt-) Räder, beispielsweise über eine Kardanwelle, Riemen oder Zahnräder mitangetrieben werden. Alternativ bieten sich Mechanismen an, mittels denen sich beispielsweise die Räder in spezielle Antriebsvorrichtungen der Querfahrwerke einklinken können. Eine weitere Alternative besteht darin, die Querfahrwerke mittels Radnarbenantrieb, dessen Energie von außerhalb des Querfahrwerkes bezogen wird, anzutreiben.
Um das Fahrzeug mit eingesetzter, bodenschonender Querfahrttechnik auf dem Acker zu lenken, wird vor­ geschlagen, die Querfahrwerke beispielsweise an einem Drehschemel (Drehteller) so aufzuhängen, daß sie um circa 45 Grad lenkbar sind. Über circa 45 Grad hinaus­ gehende Lenkvorgänge können beispielsweise beim Einsatz von Gleisketten quer zur Straßenfahrtrichtung dadurch erreicht werden, daß beispielsweise eine von mindestens mehreren Gleisketten beschleunigt, während die andere(n) die Geschwindigkeit möglicherweise bis gegen Null reduziert.
Kommen Walzen, Rollen oder dergleichen zum Einsatz, so bietet sich beispielsweise an, den gewünschen Lenkvor­ gang nach Art von Raupenfahrzeugen dadurch zu er­ reichen, daß die Radantriebe zu beiden Seiten vonein­ ander unabhängig beschleunigbar und/oder verzögerbar sind und sich das mittag angebrachte Querfahrwerk neu­ tral verhält.
Eine weitere Möglichkeit, das erfindungsgemäße Fahr­ zeug zu wenden oder drehen, ergibt sich durch Hochheben der Querfahrwerke an den Feldenden (Anwenden). In diesem Falle würde der Bodendruck auf den vorzugsweise vier, auch bei Straßenfahrt eingesetzten Rädern, ruhen. Dieser scheinbare Nachteil, des kurzzeitigen Boden­ druckes ist tragbar, da er allenfalls an wenigen Prozent, bei großen Flächen gar nur Promillewerten der Feldfläche auftritt.
Sofern die Aufbauten auf das, der seitwärtigen Arbeits­ weise zugängliche landwirtschaftliche Fahrzeug, so gestaltet werden, daß sie sowohl in seitwärtiger Vor- als auch Rückwärtsfahrt eingesetzt werden können, ent­ fallen die bodenbelastenden Wendemanöver ganz. Das Fahrzeug bewegt sich dann beispielsweise mit ausge­ fahrenen Querfahrwerken zuerst in seitwärtiger Fahrt vorwärts, hebt am Feldende die Querfahrwerke hoch, fährt mit den herkömmlichen Rädern eine Arbeitsbreite voran und setzt dann die Querfahrwerke wieder ab.
Zur Unterstützung der Lenkung und zur Entlastung des Fahrers wird eine elektrotechnische Lenkhilfe vorge­ schlagen, welche die Feinabstimmung zwischen Rädern und Querfahrwerk(en) dergestalt übernimmt, daß sie alle zusammen den gewünschten Lenkvorgang unterstützen.
Damit der Fahrer das Fahrzeug sowohl in vorwärtiger, rückwärtiger, als auch seitwärtiger Arbeitsweise optimal übersehen und steuern kann, wird der Aufbau einer in vier Seiten disponierbaren Fahrerkabine vorgeschlagen.
Diesbezüglich sei angemerkt, daß nach dem Stand der Technik bereits lenkbare und im Raum bewegliche Fahrer­ kabinen existieren. Da der Stand der Technik aber bisher keine der seitwärtigen Arbeitsweise zugäng­ lichen landwirtschaftlichen Fahrzeuge mit herkömm­ lichen Rädern einerseits und quer zu Straßenfahrt­ richtung angeordneten Querfahrwerken andererseits kennt, sind deren Fahrerkabinen, beziehungsweise deren Bordmechanik und Bordelektronik auch nicht auf die Feinheiten und Erfordernisse dieses Fahrwerkes abge­ stimmt.
Da auf dem Acker nicht immer schwere, bodenver­ dichtende Arbeiten vorgenommen werden müssen, sondern sich diese beispielsweise im Herbst auf die Zucker­ rüben oder Kartoffelernte konzentrieren, wird an dieser Stelle ausdrücklich nochmals vorgeschlagen, die Quer­ fahrwerke quer zur Straßenfahrtrichtung so anzuordnen, daß sie jederzeit problemlos abmontiert und aus dem Fahrzeug, an dem sie angebracht sind, herausgefahren werden können. Das landwirtschaftliche Fahrzeug ist dann universell, das heißt sowohl seitwärts als auch herkömmlich einsetzbar.
In einer weiteren vorteilhaften Weiterentwicklung könnten die Querfahrwerke derart gestaltet werden, daß sie, sofern sie im Hauptfahrzeug nicht zur Verminderung des Bodendrucks benötigt werden, als selbständige, selbstfahrende Geräteträger zum Einsatz kommen. Bei der Gestaltung der Querfahrwerke ist in diesem Fall dann aber unter anderem auf die Bestimmungen der Straßenver­ kehrsordnung Rücksicht zu nehmen. Das heißt, die Quer­ fahrwerke dürften in diesem Falle die höchstzulässige Breite nicht überschreiten.
Um die Stabilität des Fahrzeuges, insbesondere in Hang­ lagen zu erhöhen, wird vorgeschlagen, die herkömmlichen Räder an Teleskopachsen anzuordnen, welche auf dem Acker bei Seitwärtsfahrt in Stellung gebracht werden, und zusammen mit den in Position gebrachten Querfahr­ werk(en) die Grundfläche dermaßen erhöhen, daß auch teleskopartig vergrößerbare Aufbauten standsicher bewältigbar sind.
Um die vielen Gestaltungs- beziehungsweise Ausführungs­ möglichkeiten der Erfindung im Ansatz zu zeigen, sei auf die folgenden Skizzen, welche nur einen Ausschnitt, an Kombinationsmöglichkeiten darstellen, verwiesen.
Fig. 1
Ziffer 1: Räder der Vorderachse, (mind. 90 Grad wendbar); hier in Straßenfahrtrichtung ausgerichtet.
Ziffer 2: Räder der Hinterachse, (mind. 90 Grad wendbar) hier in Straßenfahrtrichtung ausgerichtet.
Ziffer 3: Querfahrwerk. Das Querfahrwerk ist bei Vorwärts- Rückwärtsfahrten hochgehoben, und kann bei Seitwärtsfahrten insbesondere zur Verminderung des Bodendruckes abge­ senkt werden.
Der Pfeil zeigt die Straßenfahrtrichtung.
Auf Details wie Fahrerkabine etc. wurde verzichtet, um aufzuzeigen, welche enorme Bodendruckverminderung durch den Einbau von Querfahrwerken bei seitwärtiger Arbeits­ weise erreicht werden kann.
Fig. 2
Ziffer 1: Räder der Vorderachse.
Ziffer 2: Räder der Hinterachse.
Ziffer 3. Fehlendes Querfahrwerk.
Nicht zu allen Jahreszeiten und nicht bei allen Feld­ arbeiten entsteht großer Bodendruck. Bodendruck­ mindernde Querfahrwerke sind deshalb nicht immer nötig, oder könnten bei gewissen Feldarbeiten sogar störend wirken. Die Querfahrwerke müssen deshalb nicht perma­ nent mit dem landwirtschaftlichen Fahrzeug verbunden sein. Fig. 2 zeigt demzufolge das vereinfachte Fahr­ gestell eines der seitwärtigen Arbeitsweise zugäng­ lichen landwirtschaftlichen Fahrzeuges, aus dem das oder die Querfahrwerke herausgelöst sind.
Fig. 3
Ziffer 1: "Vorder-Räder", ca. 90 Grad gewendet; also quer zur Straßenfahrtrichtung gestellt.
Ziffer 2: "Hinter-Räder", ca. 90 Grad gewendet; also quer zur Straßenfahrtrichtung gestellt.
Ziffer 3: Querfahrer zu Boden gelassen.
Ziffer 4: Fahrerkabine.
Ziffer 5: Fahrzeugrahmen/Ladefläche. Hier können die verschiedensten Arbeitsgeräte aufgepropft werden.
Ziffer 6: Fahrtrichtung im Einsatz.
Bei Fig. 3 handelt es sich um eine vereinfachte Seitenansicht des erfindungsgemäßen Fahrzeuges.
Fig. 4
Fig. 4 ist eine vereinfachte Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes Fahrzeug im Einsatz. Es zeigt andeu­ tungsweise wie die herkömmlichen Räder ein mögliches Querfahrwerk mit antreiben.
Ziffer 1: Räder quer zur Straßenfahrtrichtung.
Ziffer 11: Räder in der Ausgangsposition die sie bei Straßenfahrt inne haben.
Ziffer 2: analog Ziffer 1.
Ziffer 22: Analog Ziffer 11.
Ziffer 3: Querfahrwerk.
Ziffer 9: Antriebsquelle für Querfahrwerk; beispiels­ weise Kardanwelle.
Fig. 5
Bei Fig. 5 handelt es sich um eine Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes Fahrzeug, bei dem Walzen beziehungs­ weise Rollen oder dergleichen als Querfahrwerke zum Einsatz kommen.
Ziffer 1: Herkömmliche Räder in Seitwärtsposition.
Ziffer 2: Walzen, Rollen, Packer oder dergleichen.
Ziffer 9: Antriebsquelle für Walzen, Rollen, etc.
Fig. 6
Analog Fig. 5, mit dem Unterschied, daß an einer Seite eine durchgehende Walze, Rolle oder dergleichen zum Einsatz kommt, auf der anderen Seite dagegen ver­ kürzte. Der Grund hierfür ist Platzgewinnung für Arbeitsgeräte.
Ziffer 1: Herkömmliche Räder.
Ziffer 3: Walze, Rolle oder dergleichen.
Ziffer 33: Verkürzte Walze, Rolle, oder dergleichen.
Ziffer 9: Antriebsquellen.
Fig. 7
In Fig. 7 kommen an Stelle von Walzen, Rollen oder dergleichen Gleisketten zum Einsatz, die beispiels­ weise über die herkömmlichen Räder (1) angetrieben werden.
Ziffer 1: Herkömmliche Räder.
Ziffer 3: Gleisketten quer zur Straßenfahrtrichtung.
Ziffer 9: Antriebsvorrichtung.
Fig. 8
Analog Fig. 7, mit dem Unterschied, daß hier auch in vereinfachter Form eine Aufhängevorrichtung bzw. Hoch­ hebevorrichtung, welche auch ein um beispielsweise bis zu 45 Grad beweglicher Drehteller oder Drehschemel (7) sein könnte, andeutungsweise eingezeichnet ist.
Ziffer: 1: Herkömmliche Räder.
Ziffer: 3: Gleisketten quer zur Straßenfahrtrichtung.
Ziffer: 9: Antriebsvorrichtung.
Ziffer: 7: Aufhängung bzw. teilweise beweglicher "Dreh­ teller".
Fig. 9
Fig. 9 zeigt die Draufsicht auf ein Fahrzeug, bei dem nur eine Gleiskette quer zur Straßenfahrtrichtung eingesetzt wird.
Ziffer 1: Herkömmliche Räder.
Ziffer 3: Gleiskette.
Ziffer 9: Antriebsvorrichtung.
Fig. 10
Hier kommen zwei Gleisketten quer zur Fahrtrichtung zum Einsatz, von denen eine jede unabhängig von der anderen verschiedene Positionen einnehmen kann.
Ziffer 1: Herkömmliche Räder.
Ziffer 3: Gleisketten.
Ziffer 9: Antriebsvorrichtungen.
Fig. 11
Fig. 11 zeigt die vereinfachte Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes Fahrzeug, bei dem mehr als zwei Walzen, Rollen oder dergleichen quer zur Fahrtrichtung zum Einsatz kommen. Zwei der Walzen werden angetrieben. Die andere läuft so mit. Über diese Walzen hinweg, könnten beispielsweise zur weiteren Verminderung des Bodendruckes eine oder mehrere Gummikette gespannt werden, so daß sich daraus eine Art Gleiskette ergibt. Werden mehrere Gummiketten gespannt, so können die Walzen etc. so gestaltet sein, daß jeder Walzenteil, um den eine eigene Gummikette gelegt werden kann, selb­ ständig steuer- und beschleunigbar ist.
Ziffer 1: Herkömmliche Räder.
Ziffer 3: Walzen, Rollen, etc.
Ziffer 9: Antriebsvorrichtung.
Fig. 12 bis 17 zeigen das erfindungsgemäße Fahrzeug von der Seitenansicht.
Fig. 12 bis 14 zeigen die Querfahrwerke angehoben.
Fig. 12
Ziffer 1: Herkömmliche Räder.
Ziffer 3: Querfahrwerk.
Ziffer 5: Fahrerkabine.
Ziffer 7: Ladefläche für Aufbauten.
Ziffer 9: Vorrichtung zum Hochheben und Senken des Querfahrwerkes.
Um den Bodendruck optimal zu vermindern, kann die Vorrichtung zum Hochheben und Absenken mit Sensoren versehen werden, welche anhand der gewonnen Meßdaten er­ mitteln, ob das Fahrzeuggewicht zwischen Räder und Querfahrwerk(en) optimal verteilt ist.
Fig. 13
Ziffern wie in Fig. 12. Allerdings ist hier die Vor­ richtung zum Hochheben und Absenken des Querfahrwerkes an den Seiten des Querfahrwerkes angebracht.
Fig. 14
Ziffern wie in Fig. 12, mit dem Unterschied, daß die Vorrichtung zum Hochheben und Absenken des Querfahr­ werkes, welches hier Gleisketten sind, in der Mitte derselben angebracht und auf teilweise beweglichen Tellern gelagert ist.
Fig. 15
Ziffern wie in Fig. 12, mit dem Unterschied, daß hier das Querfahrwerk nicht in angehobenen, sondern in abge­ senkten Zustand gezeigt wird.
Ziffer 99: Vorrichtung zur Ermittlung und Erreichung einer Optimalen Bodendruckverteilung durch Ermittlung und Durchführung der Optimalen Einsatzhöhe des Querfahrwerkes.
Fig. 16
Vergleiche Beschreibung Fig. 15. Die Aufhängung des Querfahrwerkes ist hier auf einem mindestens teilweise beweglichen Teller gelagert.
Fig. 17
Ziffer 1: Herkömmliche Räder.
Ziffer 3: Walze, Rolle oder dergleichen.
Ziffer 7: Führerhaus.
Anzumerken ist in dieser Figur, daß die quer zur Straßenfahrtrichtung angebrachten Walzen, Rollen einen geringfügig kleineren Durchmesser haben, als die her­ kömmlichen Räder.
Fig. 18
Fig. 18 ist ein Beispiel, wie möglicherweise mehrere Querfahrwerke angeordnet werden können. Es ist die vereinfachte Draufsicht in Straßenfahrtrichtung gezeigt.
Ziffer 1: Herkömmliche Räder.
Ziffer 3: Querfahrwerke.
Fig. 19
Fig. 19 zeigt ein angeordnetes Querfahrwerk (3) auf dem Einsatz im Acker nach hinten verschoben, um vorne Arbeitsplatz (4) für mögliche Geräte, welches bei­ spielsweise Siebsterne, Flurförderwerke oder der­ gleichen sein können.
Ziffer 1: Herkömmliche Räder.
Ziffer 3: Querfahrwerk,beispielsweise Lamellenfahrwerk.
Ziffer 4: Gewonnener Arbeitsplatz.
Ziffer 9: Antrieb des Querfahrwerkes über zwei herkömm­ liche Räder.
Fig. 20
Fig. 20 zeigt das Feld (6), innerhalb dem das Quer­ fahrwerk, zum Arbeitseinsatz positioniert werden kann. In Fig. 19 wurde das Querfahrwerk beispielsweise rückversetzt. Es sind aber innerhalb dem Feld (6) alle Positionen möglich!
Fig. 21
Fig. 21 zeigt ein erfindungsgemäßes Fahrzeug mit Teleskopachsen zur Erhöhung der Standsicherheit, insbesondere bei teleskopartig erweiterbaren Aufbauten.
Die gestrichelte Linie stellt Position 1, die durchge­ zogenen Linien Position 2 dar.
Ziffer 1: Herkömmliche Räder.
Ziffer 3: Querfahrwerk.
Ziffer 6: Teleskopachse - ausgefahren.
Ziffer 9: Antrieb für Querfahrwerk.
Hinweis
Zur besseren Veranschaulichung wurde am 06.08.1997 unter Aktenzeichen 197 34 041.5, auch ein einfaches Modell aus Legosteinen und Papprollen eingereicht.

Claims (24)

1. Insbesondere für die Landwirtschaft verwendbares Mehrzweckfahrzeug mit mindestens mehreren, vorzugsweise lenkbaren, vorzugsweise angetriebenen Rädern, dadurch gekennzeichnet, daß im wesentlichen quer zur Straßen­ fahrtrichtung Querfahrwerke, angeordnet sind.
2. Wie Ziffer 1, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den Querfahrwerken um Gleisketten, Walzen, Rollen, Lamellenfahrwerke oder sonstige Querfahrwerke handeln kann.
3. Wie Ziffer 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die quer zur Straßenfahrtrichtung angeordneten Quer­ fahrwerke mittels mindestens einem Teleskoparm, Scherengitter oder dergleichen hochhebbar und absenkbar sind und im abgesenkten Zustand gegebenenfalls zu­ sätzliche Gewichtübertragungsvorrichtungen zwischen Fahrzeugrahmen und Querfahrwerk zum Einsatz kommen.
4. Wie Ziffer 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Querfahrwerke sowohl mit eigener Antriebsquelle, als auch ohne solche ausgestattet sein können.
5. Wie Ziffer 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Querfahrwerke mittels der um circa 90 Grad gewendeten herkömmlichen Räder angetrieben werden, und hierzu Kardanwellen, Zahnräder, Tender oder dergleichen zum Einsatz kommen.
6. Wie Ziffer 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Querfahrwerke nicht permanent mit dem Fahrzeugrahmen verbunden sein müssen, sondern aus diesem flexibel ein- und ausfahrbar sind.
7. Erfindungsgemäßes Fahrzeug dergestalt, daß das oder die Querfahrwerke nicht den gesamten Platz zwischen den, betrachtet in Straßenfahrt, herkömmlichen Rädern in An­ spruch nimmt, sondern statt dessen nur eine oder zwei schmale Gleisketten oder verkürzte Walzen, bzw. Rollen angebracht werden.
8. Erfindungsgemäßes Fahrzeug dergestalt, daß auf dem Acker die Position der Querfahrwerke in Einzelteilen oder als Ganzes durch vorverschieben oder rück­ versetzen, flexibel disponiert werden können.
9. Erfindungsgemäßes Fahrzeug dergestalt, daß die zum Einsatz kommenden Walzen, Rollen, in ihrem Durchmesser geringfügig kleiner sind, als der Durchmesser der her­ kömmlichen Reifen.
10. Fahrzeug der bisher beschriebenen Art, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zur Platzgewinnung unter dem Fahrzeugraum die Bodendruckverminderungssystem nur an einer Achse, bevorzugt an jener, welche bei Seitwärtsfahrt die hintere Achse darstellt, durchgängig zum Einsatz kommt, und an der anderen Achse, bevorzugt jener, welche bei seitwärtiger Arbeitsweise die Vorderachse bildet, ver­ kürzte Walzen zum Einsatz kommen, und es hierzu gege­ benenfalls möglich ist, Teile einer Walze zur jewei­ ligen Platzgewinnung zwischen den Achsen hin und her zu verschieben.
11. Erfindungsgemäßes Fahrzeug dadurch gekennzeichnet, daß in die Vorrichtungen zum Hochheben und Absenken Sensoren integriert sind, welche fortlaufend Informa­ tionen über die optimale Gewichtsverteilung und Positionierung des Querfahrwerkes gewinnen und nötige Höhen-Tiefen-Korrekturen gegebenenfalls selbständig vornehmen können.
12. Erfindungsgemäßes Fahrzeug dergestalt, daß an den her­ kömmlichen, straßentauglichen Rädern, gegebenenfalls ausfahrbare Zahnräder oder dergleichen angebracht werden, welche beim seitwärtigen Arbeiten in passend dafür vorgesehene Auskerbungen (Vorrichtungen) des oder der Querfahrwerke eingreifen und diese durch ihre Bewegung mit vor- oder rückbewegen.
13. Erfindungsgemäßes Fahrzeug entsprechend Ziffer 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnräder oder dergleichen, nicht in den herkömmlichen Reifen, sondern in Querfahrwerken eingebaut sind, und sich statt dessen die Einkerbungen zum Einfügen dieser Antriebsvorrich­ tungen in den herkömmlichen Rädern befinden.
14. Erfindungsgemäßes Fahrzeug der bisher beschriebenen Art dergestalt, daß hinter der Fahrerkabine, welche in alle vier Himmelsrichtungen disponierbar ist, eine Lade- bzw. Arbeitsfläche zum Andocken beziehungsweise Aufbau der verschiedensten landwirtschaftlichen Geräte vorhanden ist, wobei der Aufbau sowohl längs als auch quer zur Fahrtrichtung möglich ist.
15. Fahrzeug gemäß Ziffer 14, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Lade- bzw. Arbeitsfläche hinter der Fahrerka­ bine ein Drehschemel integriert ist, welcher den Aufbau von Arbeitsgeräten dahingehend ermöglicht, daß mit diesem auf dem Acker sowohl vor- als auch rück­ wärtiges Arbeiten möglich ist.
16. Fahrzeug der bisher beschriebenen Art, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein oder mehrere Teleskoparme das oder die Querfahrwerke zum Hochheben und Absenken an jenen Stellen anfassen, die zum Andocken an die herkömm­ lichen Räder zwecks Kraftübertragung gedacht sind.
17. Erfindungsgemäßes Fahrzeug, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl das herkömmliche Fahrzeug als auch das in es quer zur Straßenfahrtrichtung einfahrbares Querfahr­ werk unabhängig voneinander eingesetzt werden können.
18. Fahrzeug der bisher beschriebenen Art, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Lenkung in Straßenfahrt bei hochge­ hobenen Querfahrwerken auf herkömmliche Art und Weise über die Räder erfolgt, auf dem Acker aber die Lenkung gegebenenfalls nach Art der Raupenfahrzeuge dahingehend erfolgt, daß die Radantriebe zu beiden Seiten vonein­ ander unabhängig beschleunigbar und/oder verzögerbar sind und hierbei das mittig angebrachte Querfahrwerk, beziehungsweise die angebrachten Querfahrwerke, ent­ weder so gestaltet sind, daß sie lenkunterstützend tätig sind, oder sich bei Lenkvorgängen neutral ver­ halten.
19. Fahrzeug der beschriebenen Art, dadurch gekennzeichnet, daß die Querfahrwerke auf Drehtellern, welche Lenk­ vorgänge bis zu ca. 45 Grad zu lassen, gelagert werden.
20. Fahrzeug der beschriebenen Art, dadurch gekennzeichnet, daß aus Walzen beziehungsweise Rollen bestehende Quer­ fahrwerke direkt über die herkömmlichen Räder gelenkt werden, mit denen sie eine Verbindung, vergleichbar jener von Zwillingsreifen eingegangen sind.
21. Fahrzeug der beschriebenen Art, dadurch gekennzeichnet, daß mehre von ihnen nebeneinander oder hintereinander kombiniert und von einer Fahrerkabine aus gesteuert werden können.
22. Erfindungsgemäßes Fahrzeug der beschriebenen Art, dadurch gekennzeichnet, daß die herkömmlichen Räder zum Antrieb der Querfahrwerke circa 90 Grad nach innen einschlagbar sind.
23. Fahrzeug der beschriebenen Art, dadurch gekennzeichnet, daß die herkömmlichen Räder auf teleskopartig erweiter­ baren Achsen gelagert werden.
24. Fahrzeug der beschriebenen Art, dadurch gekennzeichnet, daß in bestimmten Situationen nur das oder die Quer­ fahrwerke zum Einsatz kommen und zur Erreichung dieses Zieles, die herkömmlichen Räder hochgehoben werden.
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