DE1090267B - Schaltungsanordnung fuer selbstablaufende Relaisketten in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer selbstablaufende Relaisketten in Fernmelde-, insbesondere FernsprechanlagenInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H67/00—Electrically-operated selector switches
- H01H67/22—Switches without multi-position wipers
- H01H67/24—Co-ordinate-type relay switches having an individual electromagnet at each cross-point
-
- H—ELECTRICITY
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Description
DEUTSCHES
In Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen werden zur Durchführung von Abzählvorgängen unter
anderem Relaisketten verwendet, die je nach Verwendungszwepk durch Impulse gesteuert "werden oder bei
ihrer Anlassung selbst ablaufen. Anwendungsmöglichkeiten
bestehen als Prüfverteiler, Zahlengeber oder Relaiswähler.
Bei den impulsgesteuerten Relaisketten ist die Zählbzw. Fortschaltegeschmindigkeit bestimmt durch den
zeitlichen Abstand der einzelnen Impulse einer Impulsfolge, bei den selbstablaufenden Relaisketten dagegen
durch die Ansprech- und Abfallzeiten der einzelnen Kettenrelais oder der diesen zugeordneten zeitbestimmenden
Schal tmittej, wie Kondensatqren, Gleichrichter oder Kurzschlußwicklungen.
Bei der Verwendung von schnellschaltenden Relais stößt die Realisierung solcher Relaisketten allerdings
auf Schwierigkeiten, wenn die Zähl- oder Fortschaltedauer wesentlich größer sein soll als die Arbeitszeit
des verwendeten Relaistyps. Der Aufwand an zeitbestimmenden Schaltmitteln ist dabei erheblich. Fordert
man außerdem exakte Fortschaltegeschwindigkeiten, so sind insbesondere bei nipjitjustierten Relais
mit Einzelankerkontakten — gemeint sind Relais, deren Kontakte durch je einen individuellen Anker
betätigt werden oder deren Kontakte den Anker selbst bilden — und ihren relativ weiten Toleranzen in den
Ansprech- und Abfallzeiten noch zusätzliche Regelglieder vorzusehen.
Aufgabe der Erfindung ist es, den Aufwand der zeitbestimmenden Schaltmittel zur Erzielung einer
exakten Zähl- oder Fortschaltegeschwindigkeit bei Verwendung schnellschaltender, insbesondere nichtjustierter
Relais mit Einzelankerkontakten auf ein Minimum herabzusetzen. Erreicht wird dieses dadurch,
daß allen Kettenrelais ein gemeinsames verzögerndes Schaltmittel zugeordnet ist und daß dieses
zeitbestimmende Schaltmittel wahlweise den einzelnen Kettenrelais zugeschaltet wird.
Es sind bereits Relaiskettenschaltungen, allerdings impulsgesteuerte, bekannt, bei denen allen Kettenrelais
gemeinsame Schaltmittel in Gestalt eines Transformators oder Kondensators vorgesehen sind. In
diesen Schaltungsanordnungen dienen die gemeinsamen Schaltmittel im Gegensatz zu der erfmdungsgemäßen
Schaltungsanordnung lediglich als Energiespeicher für die Steuerung der Ke.ttenrelais.
Als gemeinsames zeitbestimmendes Schaltmittel bedient sich die Erfindung mit Vorteil einer Schaltdrossel
mit rechteckiger Hystereseschleife. Während der Ummagnetisierung der Drossel durch einen
Spannungsimpuls wird die Wicklung von einem geringen Strom durchflossen, der praktisch unabhängig
ist yon der Höhe der treibenden Spannung. Ist am Schaltungsanordnung für selbstablaufende
Relaisketten in Fernnielde-,
insbesondere Fernsprechanlagen
insbesondere Fernsprechanlagen
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbactierplatz 2
München 2, Wittelsbactierplatz 2
Dr.-Ing. Kurt Fischer und Anton Greiter, München,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
Ende der Ummagnetisierung die entgegengesetzte Sättigung erreicht, dann setzt die Drossel der treibenden
Spannung keinen Widerstand mehr entgegen. Der Strom springt von dem kleinen Wert während der
Ummagnetisierung auf einen Endwert, der durch die Spannung und die äußeren Widerstände im Stromkreis
bestimmt wird. Durch den plötzlichen Stromanstieg läßt sich bei Reihenschaltung von Drossel-
und Kettenrelais eine definierte Schaltverzögerung erreichen. Durch Ausstattung der Drosselwicklung mit
mehreren Wicklungsabgriffen kann die Fortschaltegeschwindigkeit der Relaiskette weitgehend variiert
werden.
An Stelle der Schaltdrossel läßt sich derselbe Effekt auch mit einer Parallelschaltung eines Kondensators
mit einer Reihenschaltung von Zenerdiode und jeweiligem Kettenrelais erzielen.
Wesentlich bei der Verwendung beider Schaltmittel ist, daß durch den sprunghaften Ausgleichsvorgang
die Streuungen der Ansprechzeiten weitestgehend eliminiert werden.
In den Fig. 1 und 2 sind zwei verschiedene Ausführungsbeispiele dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Schaltungsanordnung, bei der die einzelnen Kettenrelais über eine gemeinsame Steuerleitung
gesteuert werden, und
Fig. 2 eine Schaltungsanordnung, bei der die Steuerung abwechselnd über zwei getrennte Steuerleitungen
erfolgt.
In beiden Schaltungen ist die als gemeinsames zeitbestimmendes Schaltmittel vorgesehene Schaltdrossel
mit zwei Wicklungen ausgestattet und jeweils eine der Wicklungen einer der Steuerleitungen zugeordnet.
Bei Ansprechen eines wahlweise mit der Schaltdrossel
009 610/96
in Reihe geschalteten Kettenrelais E1, E2 ... Bn
schaltet sich dieses Relais über einen eigenen Folgekontakt in einen Haltestromkreis und die Schaltdrossel
ab. Zum insbesondere überbrückungsfreien Fortschalten der Kette ist parallel zu jedem Kettenrelais
ein Hilfsrelais Hl, HZ ... Hn angeordnet, das durch einen Arbeitskontakt des zugehörigen Kettenrelais
eingeschaltet wird und über einen eigenen Arbeitskontakt die Schaltdrossel mit dem nachfolgenden
Kettenrelais in Reihe schaltet. Soll die Kette zyklisch arbeiten, so wird der Fortschaltekontakt des
letzten Hilfsrelais Hn der Relaiskette parallel zum Anlaßkontakt im Stromkreis des ersten Kettenrelais
angeordnet.
Weitere Vorteile beider Schaltungsanordnungen bestehen in der unbeschränkten Erweiterungsfähigkeit
hinsichtlich der Zahl der Ausgänge und in dem geringen Verschleiß, da je Ausgang nur ein Relaispaar
erregt wird.
Nachstehend sollen nun die einzelnen Schaltungsänordnungen
in ihrer Wirkungsweise beschrieben werden: Durch Drücken der Anlaßtaste ST in Fig. 1
spricht das Relais An an und schaltet über seinen Kontakt lan ein Relais C ein, das sich über seinen
Kontakt Ic in einen Haltekreis legt. Kontakt 2c
schaltet gleichzeitig Spannung an die bereits vorerregte Schaltdrosselwicklung DrII:
1. Erde, DrII, 2c, -.
Dadurch wird erreicht, daß für die gesamte Dauer der Anschaltung der Relaiskette die Schaltdrossel
negativ vorerregt bleibt (negative Sättigung der Schaltdrossel). Durch einen Kontakt 2an wird ferner
folgender Stromkreis geschlossen:
2. Erde, DrI, 2an, IeI, 3e2, Bl, -.
Der zunächst durch die zur Wicklung Dr II entgegengesetzt gepolte Wicklung Dr I fließende geringe
Strom bewirkt eine langsame Ummagnetisierung der Schaltdrossel. Während dieser Zeit kann das Relais
El nicht ansprechen. Erst wenn die positive Sättigung der Schaltdrossel erreicht ist und der Strom von
dem kleinen Wert während der Ummagnetisierung auf den durch die äußeren Widerstände des Stromkreises
2 bedingten Endwert springt, kann das Relais El ansprechen und schaltet sich über die Arbeitsseite
seines eigenen Folgekontaktes 1 e 1 in einen Haltekreis:
3. Erde, IeI, 3e2, El, —.
Erst wenn der Haltekreis geschlossen ist, wird die Ruheseite desselben Kontaktes geöffnet, die Schaltdrossel
freigeschaltet und im Stromkreis 1 augenblicklich ummagnetisiert. Über seinen Kontakt 2el schaltet
das Relais El das zugehörige Hilfsrelais Hl ein:
4. Erde, IeI, ZeZ, 2*1, Hl, -.
Über den Kontakt 1 h 1 wird die Schaltdrosselwicklung
DrI in Reihe zum Kettenrelais £2 geschaltet, so daß dieses analog zum Stromkreis 2 nach
neuerfolgter Ummagnetisierung der Schaltdrossel anspricht und wie bei der ersten Schaltstufe über
seinen Kontakt Ie2 einen eigenen Haltekreis analog zum Stromkreis 3 schließt, die Schaltdrossel wieder
frei- und sein Hilfsrelais H 2 einschaltet.
Durch einen weiteren Kontakt 3 e 2 werden gleichzeitig die Stromkreise3 und 4 der ersten Schaltstufe
aufgetrennt und die Relais El und Hl zum Abfall
gebracht.
Über den Kontakt l/z2 wird wiederum die nächste
(dritte) Schaltstufe eingeschaltet usw. bis zur letzten, - η-ten Schaltstufe mit den Relais En und Hn. Der
Haltestromkreis für die Relais En und Hn wird erst aufgetrennt, wenn die Relaiskette neu angelassen wird
■—· erneutes Drücken der Starttaste ST — oder bei zyklischem· Ablauf, wenn der Kontakt Ihn in der
ersten Schaltstufe geschlossen hat und das Relais El anspricht.
Der Ansprechkreis des Relais An ist so bemessen,
daß es erst nach Ansprechen des Relais H1 der ersten
ίο Schaltstufe wieder abfällt.
Bei Fig. 2 handelt es sich um eine Relaiskette, bei der die einzelnen Kettenrelais in zwei Gruppen zusammengefaßt
sind, die über zwei Steuerleitungen abwechselnd gespeist werden. Dabei ist jeder Steuerleitung
eine Schaltdrosselwicklung zugeordnet, und zwar derart, daß die Schaltdrossel sich in der Ruhestellung
in der negativen Sättigung befindet und daß beide Wicklungen entgegengesetzt gepolt sind.
Durch Drücken der Anlaßtaste ST spricht wiederum das Relais An an und schaltet mit seinem Kontakt
an die Wicklung DrI in Reihe mit dem Relais El. Die nachfolgenden Schaltvorgänge entsprechen dabei
zunächst denen der Schaltungsanordnung nach Fig. 1 —· Stromkreise 2 bis 4. Bei Anschalten der Wicklung
DrII an das Relais E2 durch den Kontakt IhI erfolgt
zuerst, von der positiven Sättigung der Schaltdrossel ausgehend, die Ummagnetisierung und mit Erreichen
der negativen Sättigung das Ansprechen des Relais E2 in dem Stromkreis:
S. Erde, DrII, IhI, UZ, 3e3, E2, -.
Die folgenden Schaltvorgänge entsprechen wiederum denen der ersten Schaltstufe. Durch den Kontakt
Ih2 wird die dritte Schaltstufe eingeschaltet usw. Die Auftrennung der Haltekreise für die Relais En
und Hn der letzten Schaltstufe erfolgt wie bei der Schaltungsanordnung der Fig. 1.
Claims (8)
1. Schaltungsanordnung für selbstablaufende Relaisketten mit in einer oder in zwei Gruppen
zusammengefaßten schnellschaltenden Kettenrelais und entsprechend ein oder zwei Steuerleitungen,
z. B. für Prüfverteiler, Zahlengeber oder Relaiswähler, in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen,
dadurch gekennzeichnet, daß allen Kettenrelais ein gemeinsames verzögerndes Schaltmittel
zugeordnet ist und daß dieses zeitbestimmende Schaltmittel wahlweise den einzelnen Kettenrelais
zugeschaltet wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und insbesondere bei Verwendung von nichtjustierten
Relais mit Einzelankerkontakten, dadurch gekennzeichnet, daß das den Kettenrelais gemeinsam zugeordnete
zeitbestimmende Schaltmittel eine mit den Kettenrelais in Reihe liegende Schaltdrossel
mit rechteckiger Hystereseschleife ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltdrossel mit
zwei Wicklungen ausgestattet ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine der beiden
Schaltdrossel wicklungen den Kettenrelais zugeordnet und die andere als vorerregte Rückstellwicklung
geschaltet ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Aufteilung
der Kettenrelais in zwei Gruppen von gerader und ungerader Ordnungszahl jeder dieser Relaisgruppen
eine Schaltdrosselwicklung zugeordnet ist, wobei die beiden Wicklungen entgegengesetzt gepolt sind.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ansprechen eines
wahlweise mit der Schaltdrossel in Reihe geschalteten Kettenrelais (E I1 E 2 ... En) über einen
Folgekontakt desselben Relais erst ein Haltestromkreis geschlossen und danach die Schaltdrossel abgeschaltet
wird.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß insbesondere für
Relaisketten mit überbrückungsfreier Fortschaltung parallel zu jedem Kettenrelais ein Hilfsrelais
(H 1, H 2 .. . Hn) angeordnet ist, das durch einen
Arbeitskontakt des zugehörigen Kettenrelais "eingeschaltet wird und das über einen eigenen Arbeitskontakt
die Schaltdrossel mit dem nächsten Kettenrelais in Reihe schaltet.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruchs oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ansprechen eines
Kettenrelais das Kettenrelais der vorhergehenden Schaltstufe abgeschaltet wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 009 610/96 9.60
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES64193A DE1090267B (de) | 1959-07-30 | 1959-07-30 | Schaltungsanordnung fuer selbstablaufende Relaisketten in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES64193A DE1090267B (de) | 1959-07-30 | 1959-07-30 | Schaltungsanordnung fuer selbstablaufende Relaisketten in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1090267B true DE1090267B (de) | 1960-10-06 |
Family
ID=7496973
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES64193A Pending DE1090267B (de) | 1959-07-30 | 1959-07-30 | Schaltungsanordnung fuer selbstablaufende Relaisketten in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1090267B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1248110B (de) * | 1962-12-11 | 1967-08-24 | Telefunken Patent | Schaltungsanordnung zum Durchschalten von Pilotspannungen fuer Zusatzentzerrer in Traegerfrequenz-Weitverkehrssystemen |
-
1959
- 1959-07-30 DE DES64193A patent/DE1090267B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1248110B (de) * | 1962-12-11 | 1967-08-24 | Telefunken Patent | Schaltungsanordnung zum Durchschalten von Pilotspannungen fuer Zusatzentzerrer in Traegerfrequenz-Weitverkehrssystemen |
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