DE1090007B - Verfahren und Vorrichtung zur Aufzeichnung von Schrift- oder Zahlzeichen auf einer Flaeche - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Aufzeichnung von Schrift- oder Zahlzeichen auf einer FlaecheInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung
zur Aufzeichnung von Schrift- oder Zahlzeichen auf einer Fläche, und es liegt ihr die Aufgabe
zugrunde, eine so schnelle Durchführung der Aufzeichnungen zu ermöglichen, daß diese beispielsweise
mit dem außerordentlich schnellen Arbeitsrhythmus elektronischer Rechenmaschinen Schritt zu halten
vermag.
Es ist bekannt, Bilder auf elektrostatischem Wege zu erzeugen. Zu diesem Zwecke wird eine photoleitende
Schicht, d. h. also eine Schicht, die unter Lichteinwirkung" leitend wird und die sich auf einem
leitenden Träger befindet, mit einer elektrischen Ladung versehen, worauf die photoleitende Schicht
mit dem aufzunehmenden Bild belichtet wird. Au den hellen Stellen dieses Bildes wird die Schicht leitend,
so daß die Ladung dort an den Träger abfließen kann, während die dunklen Stellen geladen bleiben. Man erhält
so ein unsichtbares Ladungsbild, das durch Aufstäuben von Puder sichtbar gemacht werden kann.
Durch Erhitzen kann der Puder dort, wo er sich befindet, auf der Unterlage fixiert werden.
Sollen von einem solchen Bild Kopien angefertigt werden, so werden die Flächen mit dem darauf fixierten
Puder g'eladen, mit neuem Puder eingestäubt und dann mit Papier in Berührung gebracht. Ladungen
\verden dabei nicht übertragen, sondern es findet nur eine Übertragung des Puders an der Kcntaktfläche
statt.
Ein solches Verfahren arbeitet für die Aufzeichnung von Schrift- oder Zahlzeichen in Verbindung
z. B. mit dem Betrieb elektronischer Rechenmaschinen immer noch zu langsam. Deshalb wird für den ver-Verfahren
und Vorrichtung
zur Aufzeichnung von Schriftoder Zahlzeichen auf einer Fläche
zur Aufzeichnung von Schriftoder Zahlzeichen auf einer Fläche
Anmelder:
Battelle Development Corporation,
Columbus, Ohio (V. St. A.)
Columbus, Ohio (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Prinz, Patentanwalt,
München-Pasing, Bodenseestr. 3 a
München-Pasing, Bodenseestr. 3 a
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 29. August 1952
V. St. v. Amerika vom 29. August 1952
Chester Floyd Carlson, Fairport, N. Y. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
liegenden Zweck das geschilderte Verfahren zur Herstellung
elektrostatischer Bilder erfindungsgemäß in der Weise abgeändert, daß elektrisch leitende Schrifteder
Zahlzeichen in dichtem Abstand an eine Isolierstofffläche gebracht werden und zwischen der Stirnfläche
der Zeichen und der Isolierstcfffläche eine elektrische Ladungsverschiebung herbeigeführt wird,
indem man zwischen den einander gegenüberliegenden Flächen ein starkes elektrisches Feld erzeugt und
dadurch auf der Isolierstofffläche ein elektrostatisches Bild hervorruft, das der Form des Schrift- oder Zahlzeichens entspricht.
Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes
zeigt die Zeichnung, und zwar ist
Fig. 1 eine teilweise schematische Seitenansicht der zusammenarbeitenden Teile einer erfindungsgemäßen
elektrostatischen Aufzeichnungsvorrichtung und ein Schema, der dazu gehörigen Stromkreise,
Fig. 2 ein Schnitt nach Linie 2-2 in Fig. 1 senkrecht zur Rotorwelle, wobei das Aufzeichnungsrad oder die
Aufzeichnungstrommel von oben und der das elektrostatische Bild aufnehmende Streifen sowie die ortsfesten
Signalelektroden im Schnitt sichtbar sind,
Fig. 3 eine schaubildliche Ansicht eines der Schriftzeichen auf dem Aufzeichnungsrad,
Fig. 4 eine Ansicht, bei der man durch den Streifen auf das Schriftzeichen tragende Rad blickt und die
das Verfahren zur reihenweisen Aufbringung von elektrostatischen Bildern auf den sich kontinuierlich
bewegenden Streifen erläutert, und
Fig. 5 eine Teilansicht, welche eine Ausführungsform eines Puderentwicklungsmechanismus darstellt.
Gemäß Fig. 1 besitzt die elektrostatische Aufzeichnungsvorrichtung
ein Rahmenwerk 10, welches aus einem Paar senkrechter Seitenplatten mit Stangen und
Stützteilen, zwischen diesen. Platten bestehen kann. Auf den Platten bzw. Stangen od. dgl. sind die zusammenarbeitenden
Elemente angebracht. Eine Welle 11 am oberen Ende des Rahmens trägt eine Vorratsrolle
12 zur Zuführung von flachem Isoliermaterial, welches in Form eines Streifens 13 von der Rolle 12
abgezogen wird. Der Streifen bewegt sich im wesentlichen gerade nach unten zu dem unteren Teil der
Vorrichtung, wo er unter einer Trommel 14 hinweg in eine Schmelzvorrichtung wandert, um dann wieder
aufwärts und über eine Förderrolle 16 und schließlich zwischen dieser und einer nicht angetriebenen
Rolle 17 hindurchzulaufen. Dem Streifen wird durch eine Bremsplatte 18 eine regelbare Zugspannung er-
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teilt. Die Platte 18 ruht auf der Oberseite der Vorratsrolle 12, und ihr Druck kann durch Verstellung
des Hebelgewichts 19 verändert werden.
Das flache Isoliermaterial in Form des Streifens 13 kann aus einem plastischen Film, z. B. Polystyrol.
Celluloseacetat, Äthylcellulose oder einem ähnlichen Werkstoff mit guten Isoliereigenschaften und zweckmäßig
in einer Stärke von 0,025 oder 0,05 mm bestehen. Man kann als Isoliermaterial al>er auch Papier
verwenden, das auf der Arbeitsfläche mit einem der genannten plastischen Stoffe oder mit einem Wachs
überzogen ist. In gewissen Fällen kann auch vollkommen trockenes Papier oder Zellulosefilm benutzt
werden.
Auf dem Transportweg des Streifens zwischen der Vorratsrolle 12 und der den Streifen fördernden
Rolle 16 sind folgende Vorrichtungen angeordnet: eine Ladevorrichtung 20 für den Streifen, welche die
Aufgabe hat, die Streifenoberfläche in einen Zustand gleichmäßiger elektrostatischer Ladung zu bringen,
eine elektrostatische Bildaufzeichnungstrommel oder ein entsprechendes Rad 21 mit dazugehörigen Stromkreisen
und Elektroden zur Aufbringung elektrostatischer Ladungsbilder von Ziffern. Buchstaben oder
anderen Symljolen auf den Streifen, eine Vorrichtung
22 zur Sichtbarmachung der elektrostatischen Bilder mit Hilfe feinpulverisiei ten Materials oder gegebenenfalls
auch mit Hilfe von Flüssigkeiten und schließlich eine Vorrichtung 15 zur dauernden Fixierung der
Bilder auf dem Streifen durch Schmelzen der dem Pulver beigemengten Harze. Diese Elemente werden
in Verbindung mit der Arbeitsweise der Vorrichtung näher beschrieben.
Im Betrieb wird der Motor 23. auf dessen Welle 34 das Bildrad 21 befestigt ist. so gespeist, daß er mit
einer genau vorher1>estimmten Geschwindigkeit läuft. Die Drehzahlkontrolle geschieht durch einen Synchronisierkreis
bekannter Bauart. Der Motor dreht das Rad 21. die im Gehäuse 24 untergebrachten Schaltvorrichtungen
und photoelektrischen Zeitschalter und ferner eine Riemenscheibe 25, welche ihrerseits die
den Streifen antreibende Rolle 16 über den Riemen 26 und eine auf der Achse der Rolle 16 angeordnete
Riemenscheibe 27 in Bewegung setzt. Die Rolle 16 fördert den Streifen 13 bei jeder Umdrehung des Rades
21 jeweils mn einen Zeilenabstand. Wenn das Rad 21 Ziffern von etwa 3 mm Höhe trägt und ein Alistand
von ebenfalls etwa 3 mm zwischen den Zeilen gewünscht wird, so wird der Streifen bei jeder Umdrehung
des Rades um etwa 6 mm vorwärts bewegt.
Wenn der Streifen die Vorratsrolle 12 verläßt. wandert er zuerst durch die Ladevorrichtung 20.
welche eine Kammer mit einer Elektrodenplatte 28 besitzt. Die Elektrodenplatte ist mit einer radioaktiven
Schicht, die ionisierende Teilchen abgibt, wie z. B. mit einer Poloniumschicht, überzogen, welche der
Oberfläche des Streifens zugekehrt ist. Andererseits ist die Platte 28 mit dem einstellbaren Kontakt eines
Potentiometers 29 verbunden, welches in der Mitte geerdet und an seinen Enden an die entgegengesetzten
Pole einer Batterie 30 mit einem Potential von 100 bis mehreren 100 Volt angeschlossen ist. Eine
geerdete Metallplatte: 31 liegt auf Höhe der Ladevorrichtung 20 an der Rückseite des Streifens an, so
daß bei Änderung der Potentiometereinstellung zwischen
der Elektrode 28 und dem Streifen ein Feld von positiver oder negativer Polarität und regelbarer
Stärke erzeugt werden kann.
«-Teilchen und andere ionisierende Teilchen, welche von der radioaktiven Schicht emittiert werden, bewirken
eine Ionisierung der Luft in der Kammer der Vorrichtung 20, so daß negative und positive Ionen
entstehen. Diese Ionen wandern abhängig von ihrer Polarität in entgegengesetzten Richtungen in dem
zwischen der Elektrode 28 und der Platte 31 gebildeten elektrischen Feld. Da die Ionen einer Polarität
ihre Ladung an die Platte 28, die der anderen Polarität an den Streifen 13 abgeben, so wird das Feld durch
die Aufladung des Streifens so lange geändert, bis
ίο sich ein Gleichgewichtszustand einstellt, in welchem
das Potential der Streifenoberfläche gleich dem von dem Potentiometer auf die Elektrode 28 übertragenen
Potential ist. Es ist zweckmäßig, dem Streifen ein kleines positives Potential zu geben, indem der
Poteiitiometerkcntakt von dem Erdungsanschluß ab auf die positive Seite eingestellt wird, wie dies aus
Fig. 1 ersichtlich ist. Gegebenenfalls kann die Elektrode 28 aber auch auf dem Erd- oder Massepotential
gehalten werden, in welchem Falle die Vorrichtung nur dazu dient, zufällige elektrostatische Ladungen
vor der Übertragung der elektrostatischen Bilder von dem Streifen zu entfernen. Der Zweck des negativen
Teils des Potentiometers wird später beschrielxMi
werden.
Wenn sich der Streifen aus der Ladevorrichtung heraus nach unten bewegt, so passiert er eine gerade
Stange 32 aus Isoliermaterial und wird dann durch eine kreisförmige isolierende Segmentplatte 33 in etwa
zylindrische Gestalt gekrümmt oder gezogen. Die Platte 33 ist in geringem Abstand oberhalb des Rades
21 und parallel zu diesem angeordnet. Lrn für alle Punkte 35 des Bildrades 21 die gleiche Aufzeichnungsstelle
auf dem Streifen 13 zu erreichen, ist die Welle 34 des Alotors 23 mit ihrer Achse etwas aus der
senkrechten Stellung herausgeschwenkt. Infolgedessen ist das obere Ende der Welle nach Fig. 1 für den
Beobachter, wie dies Fig. 1 zeigt, nach hinten geneigt anzusehen. Somit ist das Rad 21 und demgemäß die
Segmentplatte 33 gegenüber der Horizontalen um einen entsprechenden Betrag geschwenkt, wodurch ein
Punkt auf dem 'Umfang des Rades 21 zunächst dem Betrachter, wie aus Fig. 1 ersichtlich, beispielsweise
etwa 3 mm höher gelagert erscheint als der gleiche Punkt nach einem Umlauf des Rades um 180c.
Um den Streifen in eine gekrümmte Fenn zu bringen,
bei der alle Punkte der Breitenausdehnung des Streifens von der Kante des geschwenkten Rades 21
gleich weit entfernt sind, wird dem Streifen die Form eines Zyliuderbogens gegeben, dessen Achse um den
gleichen Betrag geschwenkt ist wie die Welle 34. Erreicht wird dies durch die Anordnung der Spindel
11, deren Achse gegenüber der Achse der Trommel 14 der Schmelzvorrichtung etwas versetzt ist. Infolgedessen
befindet sich das Ende der Spindel 11, welches dem Betrachter in Fig. 1 am nächsten liegt, weiter
links als das entgegengesetzte Ende. Die Vorrichtung 20 und die Stange 32 sind in ähnlicher Weise schräg
angestellt. Die Achse der Trommel 14 der Schmelzvorrichtung verläuft ein wenig schräg in entgegengesetzter
Richtung. Dadurch ist es möglich, den Streifen genau in eine Kurve zu ziehen, welche der gekrümmten
Seite der Platte 33 entspricht und über die Streifenbreite an allen Stellen gleichen Abstand von
der Kante des Rades 21 hat, wie dies aus Fig. 2 ersichtlich ist. die einen Schnitt senkrecht zur Achse der
Welle 34 darstellt. Das Rad 21 kann aus einer Leichtmetallscheibe bestehen, deren zylindrische Kante beispielsweise
etwa 6 mm dick ist. Eine Reihe von erhabenen Metallschriftzeichen 35, die der \'orderseite
von Typen ähneln (Fig. 3), ist auf einem Teil des
Umfangs des Rades 21 in Abständen voneinander angeordnet. So können beispielsweise die Ziffern 1 bis 0
in gleichen Abständen auf der Hälfte des Umfangs untergebracht werden, während die andere Hälfte
glatt ist. Durch eine Belastung dieser anderen Hälfte ist für eine dynamische Auswuchtung gesorgt. Die
Welle 34 ist in den Lagern 38 gelagert.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich, sind die Schriftzeichen
auf dem Mantel des Bildrades auf einer Schraubenlinie angeordnet, deren Steigung beispielsweise etwa
6 mm beträgt. Infolge der Verschwenkung der Radachse befinden sich jedoch alle Schriftzeichen, welche
dem Streifen gegenüberliegen, in jedem Augenblick auf einer Linie, die zu den Kanten des Streifens senkrecht
verläuft, wie dies aus Fig. 4 ersichtlich ist. Da sich der Streifen bei Drehung des Rades abwärts bewegt,
hält die Höhenlage der Schriftzeichen auf dem Rad mit dem Fortschritt des Streifens Schritt. In
Fig. 4 ist beispielsweise ein Punkt 36 auf dem Streifen dargestellt, der gegenüber der Ziffer »1« auf dem
Rad liegt. Wenn sich der Punkt auf dem Streifen bis in die Stellung 37 bewegt ha.t, wurde das Rad 21 so
weit verdreht, daß die Ziffer »7« der entsprechenden Spalte gegenübersteht, in der sich vorher die »1« befand.
Die »7« befindet sich jedoch in einer tieferen Stelle des Bildradmantels, so daß die »7« nunmehr
dem gleichen Punkt auf dem Streifen gegenüberliegt, gegenüber dem vorher die »1« gelegen hat. Diese Anordnung ermöglicht, daß horizontale Bildreihen auf
den sich kontinuierlich weiterbewegenden Streifen aufgebracht werden können.
Die Vorderseiten der Schriftzeichen 35 sind in der Weise geschliffen, daß sie sich in einer um die Welle
34 konzentrischen Zylinderfläche befinden, während die Welle durch starre Lager 38 so genau gelagert ist,
daß die Vorderseiten aller Schriftzeichen sich in gleichem Abstand von der Oberfläche des Streifens 13 befinden,
wenn sie an diesem vorbeigedreht werden.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist eine Reihe leitender, durch Isolierschichten 34 getrennter Elektroden 39,
40, 41 und 42 auf der Rückseite des Streifens 13 augeordnet, und zwar dort, wo der Streifen 13 zylindrische
Gestalt hat und dem Rad 21 sowie der Platte 33 gegenüberliegt. Die Vorderseiten dieser Elektroden
befinden sich auf einer zylindrischen Fläche, deren Abstand von den Vorderseiten der Schriftzeichen der
Dicke des Streifens zuzüglich eines kurzen Luftspaltes entspricht, der etwa 0,025 oder 0,05 mm betragen oder
auch etwas größer sein kann. Für jede Spalte von elektrostatischen Schriftzeichenbildern, die auf dem
Streifen untergebracht werden sollen, ist eine Elektrode vorgesehen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind somit für vier Kolonnen von Schriftzeichenbildern
vier Elektroden vorhanden.
Die elektrostatischen Bilder werden auf den Streifen mit Hilfe der Schriftzeichen 35 aufgebracht, indem
zwischen einem Schriftzeichen und einer Elektrode, wie z. B. der Elektrode 40, ein starkes elektrisches
Feld von kurzer Dauer erzeugt wird, sobald das gewünschte Schriftzeichen auf dem Rad 21 gegenüber
der Elektrode der gewünschten Kolonne zu liegen kommt. Durch das Feld werden Elektronen aus der
Vorderseite des metallischen Schriftzeichens herausgezogen, so daß eine stille Entladung entsteht, die als
Feldemission bekannt ist. Der Elektronenstrom, weleher
in seinem Querschnitt die Gestalt der Vorderseite des Schriftzeichens hat, wandert auf einer geraden
Linie durch den kurzen Luftspalt zu der Streifenflache, wo die Ladung abgegeben wird und ein elektrostatisches
Bild des Schriftzeichens auf dem Streifen erzeugt wird. Auf diese Weise wurden kräftige
elektrostatische Bilder auf einem Celluloseacetatfilm von 0,025 mm Dicke quer durch einen Luftspalt von
0,05 bis 0,075 mm erzeugt, und zwar unter Verwendung eines gewöhnlichen stählernen Einschlagbuchstabens,
der nicht besonders gereinigt oder für die Emission präpariert wurde, sowie unter Anwendung
einer Potentialdifferenz von etwa 750 Volt zwischen der Vorderseite des Schriftzeichens und der Elektrode
auf der Rückseite des Streifens. Es ist jedoch möglich, die notwendige Spannung zu senken, in dem die
Emissionseigenschaften der Vorderseiten der Schriftzeichen verbessert werden. Mittel zur Durchführung
einer solchen Verbesserung sind bekannt. Ein Verfahren besteht darin, die Vorderseite des Schriftzeichens
mit kolloidalem Graphit zu überziehen, worauf eine Schicht von Magnesiumoxyd folgt.
Fig. 1 zeigt einen Stromkreis, welcher zur Lieferung der Aufzeichnungspotentiale entsprechend den
von Ergebnissammeikreisen einer Rechenmaschine, einem Signalempfangskreis, einer Tastatur oder anderen
Gebestellen empfangenen Signale od. dgl. dienen kann. Es sei jedoch bemerkt, daß der dargestellte
Stromkreis nur beispielsweise gezeigt ist und daß andere Schaltungsanordnungen in Verbindung mit
dem beschriebenen Aufzeichnungssystem Anwendung finden können.
Das Rad 21 und die darauf befindlichen Schriftzeichen liegen an der von dem Rahmen der Maschine
gebildeten Masse. Jede der Elektroden 39 und 40, 41 und 42 ist mit einem gesonderten Steuerstromkreis
versehen. Alle diese Stromkreise können ähnlich ausgebildet sein. In der Zeichnung ist der Stromkreis für
die Elektrode 40 als Beispiel dargestellt. Die Elektrode 40 liegt an dem verstellbaren Schieber des
Potentiometers 44, welches die Pole der Batterie 45 verbindet, deren negativer Pol über den Widerstand
46 an Masse oder Erde liegt. Durch Verschiebung des Potentiometerabgriffs kann das an die Elektrode 40
angelegte positive Potential so eingestellt werden, daß zwischen den Schriftzeichen und dem Streifen ein
elektrisches Feld entsteht, welches sich gerade unterhalb der Potentialschwelle befindet, bei welcher eine
Feldemissionsentladung beginnen kann. Eine Triode
47 ist mit ihrer Kathode an den Widerstand 46 und über einen Kondensator 48 an die Elektrode 40 angeschlossen.
Die Anode steht dagegen über die Anodenbatterie 49 mit der Masse oder Erde in Verbindung.
Wird die Triode 47 leitend, so tritt das Potential der Batterie 49 an dem Widerstand 46 auf, wodurch der
Potentialabfall zu dem von der Batterie 45 stammenden festen an der Elektrode 40 liegenden Potential hinzukommt.
Auf diese Weise steigt das Potential der Elektrode 40 über die Emissionsschwelle, so daß von
demjenigen Schriftzeichen, welches beim Leitendwerden der Röhre sich gegenüber der Elektrode 40 befindet, eine Entladung stattfindet. Da bei der Entladung
durch Elektronen oder Ionen Ladungen auf die Oberfläche des Streifens 13 aufgebracht werden,
ändert sich das elektrische Feld auf dem Streifen. Die Entladung kommt zum Stillstand, wenn das elektrostatische
Bild aufgebaut ist. Der Anodenstrom in der Triode 47 darf nur während einer kurzen Zeitspanne
fließen, so daß durch die Bewegung des Rades 21 während der Dauer eines Aufzeichnungsimpulses
kein Verschwimmen des Bildes eintritt.
Das Gitter der Triode 47 liegt über dein Widerstand 51 an dem von der Batterie 50 gelieferten Sperrpotential.
Ein Impulsstromkreis 52 wird von einem Signalspeicherkreis einer Rechenmaschine oder einer
anderen Signalquelle gesteuert. Für jede Elektrode entsprechend der Elektrode 40 ist ein solcher Steuerkreis
vorgesehen, der für die entsprechende Anordnung der Schriftzeichen 35 auf dem Rad 21 sorgt. Ein
solcher Stromkreis, welcher zu der Ziffer »1« auf dem
Rad 21 gehört, ist in der Zeichnung dargestellt. Jeder flieser Stromkreise enthält einen Kondensator 53. Zu
Beginn jedes L'mlaufs des Rades 21 wird dieser Kondensator geladen, wenn die Ziffer »1« in der Kolonne
der Elektrode 40 aufgezeichnet werden soll. Der Kondensator
bleibt dagegen ungeladen, wenn die Aufzeichnung der Ziffer »1« zu unterbleiben hat. Soll
eine andere Ziffer aufgezeichnet werden, so findet die Ladung eines ähnlichen Kondensators in einem
anderen der Stromkreise 52 statt. Es wird aber immer nur ein Kondensator je Elektrode in einem gegebenen
Arbeitsspiel geladen.
Ein Schaltarm 54. der auf der Welle 34 gelagert ist, läuft synchron mit dem Rad 21 um und berührt nacheinander
die Kontakte 55. an weiche die entsprechenden Stromkreise 52, die einer Elektrode (40, 41, 42)
zugeordnet sind, herangeführt werden. Der Arm 54 schließt einen solchen Kontakt, wenn das dem Stromkreis
52 dieses Kontaktes entsprechende Schriftzeichen auf dem Rad 21 gegenüber der Elektrode 40 zu liegen
kommt. Das (jitter der Triode 47 steht mit dem Arm 54 durch eine Photozelle 56 in Verbindung, so daß
einer der Kondensatoren 53 mit dem Gitterkreis parallel geschaltet wird, sobald sich der Schaltarm 54 auf
dem zugeordneten Kontakt 55 befindet und die Photozelle leitend wird. Die Photozelle 56 wird durch einen
Lichtstrahl von der Lampe 57 erregt. Die Steuerung des Lichtstrahles erfolgt durch eine ebenfalls auf der
Welle 34 angeordnete, mit dieser umlaufende Scheibe 58. welche eine Reihe von Lichtdurchlaßschlitzeii 59
hat. die dafür Sorge tragen, daß das Licht die Photozelle nur in dem Augenblick erreicht, in welchem das
Schriftzeichen genau gegenüber der mit dem Stromkreis verbundenen Elektrode, wie z. B. gegenüber der
Elektrode 40. in der Mittelstellung angelangt ist. Weist der zugehörige Kondensator 53 eine1 Ladung
auf, so wird dabei dem Gitter der Triode ein positiver Impuls erteilt, wodurch die Triode während der kurzen
Zeitspanne leitend wird, die erforderlich ist, um auf dem Streifen ein elektrostatisches Bild zu erzeugen.
Die Konstanten des Stromkreises sind so gewählt, daß die Triode in ihren nichtleitenden Zustand
zurückkehrt, bevor infolge der Bewegung des Rades 21 ein Verwischen des Bildes eintreten kann. AVird
das Rad 21 mit 1000 Umdrehungen pro Minute oder mehr gedreht, so soll die Zeitdauer des Aufzeichnungsimptilses
nur einige MikroSekunden betragen.
Eine zweite umlaufende Scheibe 60 mit einem einzigen Lichtschlitz 61 steuert die Beaufschlagung
einer zweiten Photozelle 62 in einem Steuerstromkreis
63. Den Schlitz 61 passiert ein Lichtimpuls in Richtung auf die Photozelle 62 unmittelbar nachdem
der Schaltarm 54 die Reihe von Kontakten 55 vollständig durchlaufen hat. um so die Übertragung einer
neuen Reihe von Ladungsimpulsen über die Stromkreise 52 einzuleiten, wodurch ausgewählte Kondensatoren
53 gemäß der Steuerung durch die Rechenmaschine durch elektronische Speicherkreise oder
andere Ergebnisse oder Signale liefernde Quellen mit Ladungen versehen werden. Die Ladung der Kondensatoren
53 findet also während der Zeitspanne statt, in welcher der Teil des Rades 21, der keine Zeichen trägt,
an dem Streiten vorbeiläuft und der Streifen seine Abwärtsbewegung um den Zeilenzwischeuraum fortsetzt.
Auf diese Weise wird auf den Streifen, wie aus Fig. 4 ersichtlich, eine Schriftzeichenzeile nach der
anderen übertragen.
Bei seiner Weiterbewegung nach unten passiert der Streifen hinter der Aufzeichnungsvorrichtung eine
Entwicklungsvorrichtung 22, in welcher die unsichtbaren elektrostatischen Bilder sichtbar gemacht werden,
indem auf dem Streifen ein feinverteilter Stoff, wie z. B. ein Tintennebel oder ein pigmentiertes Harzpulver,
abgelagert wird, welches an den negativ geladenen Bildflächenteilen anhaftet. L~m die Entwicklung
zu fördern, werden die Teilchen zweckmäßig durch Reibung oder andere Mittel positiv geladen.
Wenn durch die Ladungsvorrichtung 20 dem Streifen eine gleichmäßige positive Ladung zugeführt wurde,
werden die Teilchen von allen Flächenteilen des Streifens außer von den negativ geladenen Bildteilen abgestoßen.
Bei den meisten Entwicklungsverfahren ist die Ablagerung von Pulver an den Hmtergrundfiächen
unbe^deutend, und zwar sogar dann, Avemi sie ungeladen
sind. Eine geeignete, mit Pulver arbeitende Entwicklungsvorrichtung ist in Fig. 5 gezeigt. Andere
Ausführungsmöglichkeiten sind in den USA.-Patentschriften 2 357 809 und 2 573 881 beschrieben und
dargestellt, während eine Vorrichtung zur Entwicklung elektrostatischer Bilder mit Hilfe eines Tintennebels
der USA.-Patentschrift 2 551 582 entnommen werden kann.
Der entwickelte Streifen wandert nunmehr durch eine Schmelzvorrichtung 15, in welcher er unten um
die Trommel 14 herumläuft, um sich dann wieder aufwärts zu der Förderrolle 16 zubewegen. Die Schmelzvorrichtung
15 besteht beispielsweise aus einem Ofen, der auf eine ausreichende Temperatur erhitzt wird,
um die Harzpulverbilder zu schmelzen. Die Trommel 14 kann aber auch zur Erzielung des gleichen Ergeh
nisses elektrisch geheizt werden. Wird die Entwicklung mit Hilfe von flüssiger Tinte od. dgl. bewirkt, so
dient die Schmelzvorrichtung lediglich als Trockenvorrichtung für die Tinte. Bei Streifen aus plastischen
Kunststoffen, die durch die Hitze verzerrt werden, ist es jedoch zweckmäßig, daß die Schmelzvorrichtung
aus einer Kammer besteht, deren Luftfüllung mit dem Dampf eines Lösungsmittels für die Harzbilder,
nicht aber für das Streifenmaterial gesättigt ist. Das Lösungsmittel wird von dem Pulver absorbiert,
bis es klebrig oder halbflüssig \vird. Verläßt der Streifen die Schmelzvorrichtung, so verdampft das
Lösungsmittel, und es läßt ein fixiertes Harzbild auf dem Streifen zurück. Bei mit einem Überzug versehenem
Papier kann ein Lösungsmittel für die plastische Überzugsmasse benutzt werden, in welchem
Falle es möglich ist, unschmelzbare elektroskopische Pulver zu verwenden, da die Pulver in dem plastischen
oder aus Wachs bestehendem Überzug eingebettet werden, der beim Durchlaufen durch die
Schmelzvorrichtung durch Wärme oder ein Lösungsmittel erweicht wird.
Die in Fig. 5 dargestellte, mit Pulver arbeitende Entwicklungsvorrichtung weist ein Rolknpaar 64, 65
auf. Die Rolle 64 bestellt aus einer Mittelachse 66 mit zwei in Abstand, voneinander befindlichen Scheiben 67,
um deren Kanten der Streifen herumläuft. Gegen eine Verschiebung in der Achsrichtung ist der Streifen
durch die Flansche 68 an den Außenseiten der Scheiben gesichert. Xachdem der Streifen nach unten und
um die Rolle 64 herunigewandert ist, bewegt er sich wieder nach oben und über eine volle Rolle 65 und
von dort erneut nach unten in die Schmelzvorrichtung. In dem von dem Streifen bei seinem Umlauf um die
Rolle 64 gebildeten Kanal ist ein der Entwicklung
Claims (16)
1. Verfahren zur Aufzeichnung von Schrift- oder Zahlzeichen auf einer Fläche, dadurch gekennzeich
net, daß elektrisch leitende Schrift- oder Zahlzeichen in dichtem Abstand an eine Isolierstofffläche
gebracht werden und zwischen der Stirnfläche der Zeichen und der Isolierstofffläche eine
elektrische Entladung herbeigeführt wird, so daß man zwischen den einander gegenüberliegenden
Flächen ein starkes elektrisches Feld erzeugt und dadurch auf der Isolierstoff fläche ein elektrostatisches
Bild hervorruft, das der Form des Schriftoder Zahlzeichens entspricht.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elektrische Feld so gerichtet ist,
daß in der Aufzeichnungsstellung Elektronen von der Stirnseite des Schrift- oder Zahlzeichens zu
der Isolierstoff fläche hingetrieben werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Schrift- oder Zahlzeichen verwendet
werden, die auf einem leitenden Träger erhaben ausgebildet sind und das starke elektrische
Feld zwischen dem leitenden Träger der Zeichen und der hinter der Isolierstoffschicht befindlichen
leitenden Elektrode erzeugt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Schrift- oder Zahlzeichen verwendet
werden, die auf einem leitenden Träger vertieft angebracht sind.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das latente elektrostatische
Bild durch Aufbringen eines feinpulverisierten Materials entwickelt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das feinpulverisierte Material auf der
Isolierstofffläche fixiert wird.
7. Vorrichtung zur Aufzeichnung eines Schriftoder Zahlzeichenbildes, dadurch gekennzeichnet,
daß das wirksame Schrift- oder Zahlzeichen in geringem Abstand und parallel zu einer Gegenelektrode
gebracht wird, eine Isolierstoffschicht zwischen der Stirnseite des Schrift- oder Zahlzeichens
und der Elektrode vorbeibewegt wird und Mittel zur Erzeugung eines starken elektrischen
Feldes zwischen der Stirnseite des Schrift- oder Zahlzeichens und der Gegenelektrode vorhanden
sind, welche zwischen der Stirnseite des Schriftoder Zahlzeichens und der Isolierstoffschicht eine
elektrische Entladung hervorrufen, so daß auf der Isolierstcffschicht ein elektrostatisches Bild entsteht,
welches der Form des Schrift- oder Zahlzeichenbildes entspricht.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7 zur Aufzeichnung einer Mehrzahl verschiedener Bilder, gekennzeichnet
durch bewegliche Schrift- oder Zahlzeichenträger, mit deren Hilfe jeweils eines von
mehreren verschiedenen Schrift- oder Zahlzeichen in die Aufzeichnungsstellung zu bringen ist.
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9. Vorrichtung nach Anspruch 8. dadurch gekennzeichnet,
daß die Isolierstoffschicht von einem Blatt oder einem Streifen gebildet wird, der an der
Aufzeichnungsstellung vorbubewcgt wird, und
daß das starke elektrische Feld in Form von Spannungsimpulsen
angelegt wird.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9. dadurch gekennzeichnet, daß die Schrift- oder Zahlzeichen
am Umfang eines Rades aufgebracht sind, daß die Isolierstoffschicht zwischen dem Rad und
der ortsfesten Elektrode vorbeibewegt wird imd
daß das starke elektrische Feld in dem Augenblick wirksam wird, in welchem das aufzuzeichnende
Schrift- oder Zahlzeichen der Gegenelektrode gegeniil »ersteht.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schrift- oder Zahlzeichen auf dem Rad in Abstand voneinander wenigstens
auf einem Teil des Um langes längs einer Schraubenlinie
angeordnet und ferner Anordnungen vorgesehen sind, welche der Isolierstoffschicht eine
enva zylinderförmige Gestalt erteilen, welche einen Teil des Radumfanges mit den aufzuzeichnenden
Schrift- oder Zahlzeichen umfaßt, wobei die Achse der zylinderförmigen Fläche im wesentliehen
zur Drehachse des Rades konzentrisch verläuft und die \Torschubmittel der Isolierstoffschicht
die letztere in einer zu der Schraubenlinie senkrechten Richtung mit einer Geschwindigkeit
weiterfördern, derart, daß der Vorschub der Isolierstoffschicht
mit der Steigung der Schraubenlinie übereinstimmt, so daß auf der Isolierstoffschicht
die ausgewählten Schrift- oder Bildzeicheii in Zeilen aufgezeichnet werden, wenn die Schrift-
oder Bildzeichen mit ausgewählten Kolonnen auf der Isolierstoffschicht in Deckung kommen.
12. \'orrichtung nach einem der Ansprüche 7
bis Ii, dadurch gekennzeichnet, daß das elektrische Feld so gerichtet ist, daß in der Aufzeichnungsstellung
Elektronen ve η der Stirnseite des Schriftoder Zahlzeichens zu der Isolierstofffläche hingetrieben
werden.
13. \"orrichtung nach Anspruch 7. dadurch gekennzeichnet,
daß der Träger des Schrift- eder Bildzeichens aus leitendem Material besteht und
das Schrift- oder Bildzeichen erhaben ausgebildet ist und daß das starke elektrische Feld zwischen
dem leitenden Schrift- oder Bildzeichenträger und der hinter der Isolierstoffschicht angeordneten
Elektrode erzeugt wird.
14. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger des Schrift- oder
Bildzeichens aus leitendem Material besteht und das Schrift- oder Bildzeichen in ihm vertieft angeordnet
ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die
elektrostatischen Bilder durch Aufbringen von feinpulverisiertem Material oder Tinten entwickelt
werden.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß das aufgebrachte Material nachträglich auf der Isclierstoffschicht fixiert wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Journal of the Optical Society of America, VoI 38. Nr. 12. Dezember 1948, S. 991 bis 998.
Journal of the Optical Society of America, VoI 38. Nr. 12. Dezember 1948, S. 991 bis 998.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 609 218 9.60
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Family Applications (1)
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