DE1051870B - Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Ladungsbildern auf elektrisch nichtleitenden Ladungsbildtraegern aus Papier oder aehnlichem Stoff - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Ladungsbildern auf elektrisch nichtleitenden Ladungsbildtraegern aus Papier oder aehnlichem StoffInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung
zum Herstellen von Ladungsbildern auf elektrisch nichtleitenden Ladungsbildträgern aus Papier
oder ähnlichem Stoff, die durch Bepulvern und Erwärmen in an sich bekannter Weise sichtbar und zu
einer haltbaren Kopie gemacht werden.
Bei den bisher bekannten Verfahren der Xerographie geht man meist in der Weise vor, daß ein Ladungsbildträger
gleichmäßig elektrisch aufgeladen und ein der Form des Vorlagenoriginals entsprechender Teil
desselben beispielsweise durch eine Lichtquelle od. dgl. wieder entladen wird, d. h., daß die elektrostatische
■ Ladung wieder aufgehoben wird. Auf diese Weise entsteht ein latentes Ladungsbild entsprechend der Form
des Vorlagenoriginals, das durch Bepulvern mit elektroskopischem Pulver in üblicher Weise sichtbar gemacht
wird. Als nachteilig hat sich erwiesen, daß als Ladungsbildträger Papiere od. dgl. mit teuren Spezialschichten
benötigt werden, die zudem wegen ihrer Lichtempfindlichkeit die Verwendung lichtdicht abgeschlossener
Geräte bedingen.
Bei einem weiteren bekannten Verfahren wird das latente Ladungsbild dadurch erzeugt, daß das Vorlagenoriginal
auf eine photoemittierende Zwischenplatte projiziert wird, wobei durch die hellen Stellen
des projizierten Bildes Elektronen aus der photoemittierenden Schicht befreit und durch eine positiv
aufgeladene Saugelektrode abgesaugt und beschleunigt werden. Ein dem Vorlagenoriginal entsprechendes Ladungsbild
auf dem Ladungsbildträger wird dadurch erzeugt, daß man letzteren zwischen die photoemittierende
Zwischenplatte und die Saugelektrode bringt, wodurch die sich in Richtung auf die Saugelektrode
bewegenden Elektronen von dem Ladungsbildträger, z. B. dem elektrophotographischen Gut oder irgendeinem
guten Isolator, abgefangen werden. Dieses Verfahren ist insofern nachteilig, als das latente Ladungsbild
erst auf dem Umweg über eine photoemittierende Zwischenplatte erzeugt wird, die zu diesem Zweck
über ein besonderes Linsensystem von einer Lichtquelle bestrahlt werden muß.
Außerdem bedingen die zur Durchführung der bekannten Verfahren dienenden Einrichtungen einen
entsprechenden Aufwand an Bauteilen, der in vielen Fällen, abgesehen vom Raumbedarf, einen wirtschaftlichen
Einsatz der Geräte ausschließt.
Das neue Verfahren beschreibt einen wesentlich einfacheren und betriebssicheren Weg und bringt zugleich
auch konstruktive Vereinfachungen der Einrichtung mit sich. Erfindungsgemäß wird dies dadurch
erreicht, daß die Aufladung des Ladungsbildträgers nur an den dem zu erzeugenden Ladungsbild entsprechenden
Stellen unmittelbar durch eine positive oder negative Ladungsquelle erfolgt. Die Form des La-
Verfahren und Einrichtung
zur Herstellung von Ladungsbildern
zur Herstellung von Ladungsbildern
auf elektrisch nichtleitenden
Ladungsbildträgern aus Papier
oder ähnlichem Stoff
Anmelder:
SIEMAG
Feinmechanische Werke G.m.b.H.,
Eiserfeld/Sieg
Eiserfeld/Sieg
Dipl.-Phys. Anton Schekelinski, Eiserfeld/Sieg,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
dungsbildes wird dabei durch entsprechende Ausnehmungen
in einer dem Ladungsbildträger vorgelagerten Blende erzielt. Der Durchtritt der von der Ladungsquelle auswandernden Elektronen bzw. Ionen durch
die Ausnehmungen der Blende wird durch Sperrmittel, vorzugsweise durch eine Steuerelektrode, gesteuert.
Zur Beschleunigung der Elektronen sind eine oder mehrere, gegebenenfalls räumlich verstellbare Saugelektroden
vorgesehen.
Bei der Einrichtung nach der Erfindung wird zweckmäßig der Ladungsbildträger zwischen der Blende
und der Saugelektrode angeordnet, wobei der Abstand der Blende von dem Ladungsbildträger etwa 1 mm und
weniger beträgt. Zur Unterbrechung des Elektronenstromes kann die Blende mit Vorteil als Steuerelektrode
ausgebildet werden. Zu demselben Zweck kann aber auch eine besondere Steuerelektrode, vorzugsweise
in Ringform, dienen, die zwischen der Blende und der Ladungsquelle angeordnet ist.
An Hand der Zeichnung wird die Anordnung der einzelnen Bauteile zueinander sowie die Wirkungsweise
der Einrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine schematische Anordnung der einzelnen Bauteile und
Fig. 2 eine einzelne Blende.
Die Ladungsquelle 1 wird über die Klemme 2 an eine zeichnerisch nicht dargestellte Hochspannungsquelle
angeschlossen. Die Aufladung kann beispielsweise durch Koronaentladung, Glühemission od. dgl.
erfolgen.
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Um zu einer besseren Aufladung zu gelangen, ohne dabei die angelegte Spannung übermäßig steigern zu
müssen, können auch mehrere Arten von Ladungsquellen gleichzeitig angewendet werden. Die von der
Ladungsquelle 1 ausgesandten Elektronen oder Ionen treffen unmittelbar auf den Ladungsbildträger 3, der
aus nichtleitendem Papier oder ähnlichem Stoff besteht. Zur Elektronenbeschleunigung ist eine Saugelektrode
4 angeordnet, die über die Klemme 5 an ein positives bzw. negatives Spannungspotential gelegt
wird. Der Abstand der Saugelektrode vom Ladungsbildträger kann mit Hilfe einer zeichnerisch nicht dargestellten
Einrichtung den jeweiligen Bedingungen angepaßt werden. Ebenso kann die Saugelektrode auch
seitlich verschiebbar angebracht sein. Die Form des latenten Ladungsbildes auf dem Ladungsbildträger
richtet sich nach der Form der Ausschnitte 6 der vorgelagerten Blende 7. In Fig. 1 ist die Blende im Schnitt
gemäß der Linie A-B der Fig. 2 dargestellt. Wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, ist als Schrift- bzw. Bildzeichen
ein »E« gewählt worden. Die vorzugsweise verschiebbaren
Blenden 8 dienen dazu, die Randstreuung des nicht oder schlecht gebündelten Elektronenstromes abzufangen
und einen Übertritt auf den Ladungsbildträger 3 zu verhindern. Nach dem neuen Verfahren
sollen demnach die zur Bildung des latenten Ladungsbildes beitragenden Elektronen nur durch die Ausnehmungen
der Blende 7 auf den Ladungsbildträger 3 gelangen. Nachdem das latente Ladungsbild auf dem
Ladungsbildträger auf diese Weise hergestellt worden ist, müssen Vorkehrungen getroffen werden, die einen
Durchtritt des Elektronenstromes durch die Ausschnitte der Blende gewünschtenfalIs verhindern, z. B.,
wenn der Ladungsbildträger zur Aufnahme eines neuen Ladungsbildes um einen bestimmten Betrag in Riehaing
des Pfeiles C weiterbefördert wird. Zu diesem Zweck werden Sperrmittel für die Elektronen vorgesehen,
z. B. nach Art der Gitter in Elektronenröhren wirkende Steuerelektrode!! 9, die gegebenenfalls den
Durchtritt des Elektronenstromes durch die Ausnehrnungen der Blende in Abhängigkeit von der Bewegung
des Ladungsbildträgers selbsttätig steuern. Die vorzugsweise ringförmig ausgebildete Steuerelektrode 9
ist zwischen der Ladungsquelle 1 und der Blende 7 angeordnet und weist entweder dasselbe oder auch ein
etwas höheres Spannungspotential als die Blende 7 auf. Dies hat den Vorteil, daß der Elektronenstrom
beispielsweise beim Fortbewegen des Ladungsbildträgers oder beim Auswechseln der Blende gegen eine
andere im gegebenen Falle auch bis auf Null herab reguliert werden kann. Hierdurch ist es möglich, das
Verfahren unter anderem auch zum Schnelldrucken zu verwenden, indem so viele Blenden mit Schriftoder
Bildzeichen nacheinander in den Elektronenweg gebracht werden, wie pro Zeile gedruckt werden sollen.
Die Unterbrechung des Elektronenstromes kann auch dadurch erreicht werden, daß durch bekannte
Schaltmittel beliebiger Art nur dann und nur so lange eine genügend hohe Spannung zwischen Ladungsquelle und Saugelektrode gelegt wird, wie sich die
Blende in der gewünschten Stellung zum Bildträger befindet. Das kann beispielsweise durch Ausnutzung
des Öffnungs- bzw. Schließungsspannungsstoßes einer Zündspule, eines Funkeninduktors od. dgl. erfolgen.
Die Blenden können aus rotierenden Schrift- oder Bildzeichentrommeln bzw. aus ausgestanzten, umlaufenden
Schrift- oder Bildzeichenbändern bestehen, wobei allen Schrift- oder Bildzeichen einer Zeile entweder
eine gemeinsame Ladungsquelle, von der je Stelle ein kleiner Teil ausgeblendet und nach den Seiten
abgeschirmt wird, oder pro Schrift- oder Bildzeichen je eine eigene Ladungsquelle zugeordnet werden
kann. Ebenso können entsprechend der Anzahl der Ladungsquellen entweder eine gemeinsame oder je eine
besondere Steuerelektrode vorgesehen werden.
Die Blende selbst kann mit Vorteil als Steuerelektrode ausgebildet werden, wenn sie, wie in Fig. 1 gestrichelt
dargestellt, über die Klemme 2 an eine entsprechend hohe Spannung gelegt wird. In allen Fällen
ist es vorteilhaft, die Blende so dicht wie möglich an den Ladungsbildträger 3 heranzubringen. Als praktisch
noch durchführbarer Abstand hat sich dabei ein solcher von etwa 1 mm und weniger ergeben.
Die nach diesem Verfahren hergestellten latenten Ladungsbilder können in bekannter Weise in der Bepulverungseinrichtung
12 sichtbar gemacht und anschließend durch die Heizvorrichtung 13 transportiert werden, in der das Pulver in den Ladungsbildträger 3
eingeschmolzen wird. Der Ladungsbildträger verläßt die Heizvorrichtung als positive und dauerhafte Kopie.
Claims (6)
1. Verfahren zum Herstellen von Ladungsbildern auf elektrisch nichtleitenden Ladungsbildträgern
aus Papier oder ähnlichem Stoff, die durch Bepulvern und Erwärmen sichtbar und zu einem
haltbaren Bild gemacht werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufladung des Ladungsbildträgers
nur an den dem zu erzeugenden Ladungsbild entsprechenden Stellen unmittelbar durch eine
positive oder negative Ladungsquelle erfolgt, wobei dem Ladungsbildträger eine Blende vorgelagert
ist, die der Form des Ladungsbildes entsprechende Ausnehmungen aufweist.
2. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Steuerung des Durchtritts der von der Ladungsquelle auswandernden Elektronen bzw. Ionen durch
die Ausnehmungen der Blende Sperrmittel, vorzugsweise eine Steuerelektrode, vorgesehen sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Beschleunigung der Elektronen
bzw. Ionen eine oder mehrere gegebenenfalls räumlich verstellbare Saugelektroden vorgesehen
sind.
4. Einrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Blende als Steuerelektrode ausgebildet ist.
5. Einrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine besondere Steuerelektrode,
vorzugsweise in Ringform, vorgesehen ist, die zwischen der Ladungsquelle und der Blende
angeordnet ist.
6. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Blenden auf einer
rotierenden Trommel oder auf einem umlaufenden Band angeordnet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© «09 768/109 2.59
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES54740A DE1051870B (de) | 1957-08-14 | 1957-08-14 | Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Ladungsbildern auf elektrisch nichtleitenden Ladungsbildtraegern aus Papier oder aehnlichem Stoff |
| FR1213493D FR1213493A (fr) | 1957-08-14 | 1958-08-08 | Procédé et dispositif de formation d'images électriques sur des supports non conducteurs de l'électricité en papier ou matière analogue |
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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| FR (1) | FR1213493A (de) |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1957
- 1957-08-14 DE DES54740A patent/DE1051870B/de active Pending
-
1958
- 1958-08-08 FR FR1213493D patent/FR1213493A/fr not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1213493A (fr) | 1960-04-01 |
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