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DE1089578B - Klammeruhrarmband - Google Patents

Klammeruhrarmband

Info

Publication number
DE1089578B
DE1089578B DEH37041A DEH0037041A DE1089578B DE 1089578 B DE1089578 B DE 1089578B DE H37041 A DEH37041 A DE H37041A DE H0037041 A DEH0037041 A DE H0037041A DE 1089578 B DE1089578 B DE 1089578B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clock
spring leg
spring
hook
watch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH37041A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Heinrich Heinz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH37041A priority Critical patent/DE1089578B/de
Publication of DE1089578B publication Critical patent/DE1089578B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/14Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps characterised by the way of fastening to a wrist-watch or the like
    • A44C5/145Hooks

Landscapes

  • Buckles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Verbesserung des Klammeruhrarmbandes nach Patentanmeldung H 32567 III/44 a mit zwei unter der Uhr verbundenen Federschenkeln und auf jeden derselben aufgeschobenen, voneinander getrennten Hüllen aus Leder, Kunststoff od. dgl. sowie mit je einem kastenförmigen Uhranschlußmittel.
Bei der Hauptpatentanmeldung besteht die Erfindung darin, daß die Uhranschlußmittel auf die Hüllen aufgesetzt und als Längliche, längsgeteilte, zum Öffnen und' Schließen eingerichtete Gehäuse ausgebildet sind, die in geschlossenem Zustand die Klammerschenkel samt Hüllen mit Spannung umfassen.
Die Erfindung bezieht sich im besonderen auf eine Vereinfachung der Verbindung zwischen dem oberen Hakenteil und dem Boden der Uhranschlußmittel und der Verbindung derselben mit einem zusätzlichen Federschenkel.
Gemäß der Erfindung ist das als Haken ausgebildete Uhranschlußmittel mit seinem Boden durch nebeneinanderliqgende Längswände, welche mit etwa in ihrer Mitte einander gegenüberliegenden, übereinstimmenden Bohrungen versehen sind, mittels durch diese greifender federnder Zapfen eines im Boden angeordneten Federsteges lösbar verbunden. Das der Uhr zugewandte Ende eines zusätzlichen Federschenkels weist in einem Abstand hintereinander rechtwinklig zu seiner Ebene nach unten abgebogene Endteile auf, welche vor und hinter den im vorderen Teil der Längswände des Uhranschlußhakens gelagerten Federsteg greifen und in diesem Eingriff durch das um dieses uhrseitige Federschenkelende ge^ schlungene Oberband der Hülle und seinen Endlappen gehalten ist.
Durch diese Verbesserungen und die weitere Ausbildung des Erfindungsgegenstandes der Hauptpatentanmeldung wird eine wesentliche konstruktive Vereinfachung der- Verbindung zwischen Uhranschlußmittel und Federschenkeln, eine räumlich gedrängtere Bauweise und auch eine Verbilligung der Herstellung erreicht.
In der Zeichnung sind beispielsweise zwei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes in acht Abbildungen dargestellt. Es zeigt
Abb. 1 das ganze Klammeruhrband in Seitenansicht,
Abb. 2 den bei der ersten Ausführungsform im Bereich des Uhranschlusses befindlichen Teil des Klammeruhrarmbandes in senkrecht zur Bandebene geführtem Längsschnitt,
Abb. 3 den Uhranschlußhaken allein in Unteransicht,
Abb. 4 den zum Uhranschlußhaken gehörigen Boden mit Federsteg in Oberansicht, - -
Zusatz zur Patentanmeldung H32567III/44a
(Auslegescfirift 1 079 871)
Anmelder:
Karl Heinrich Heinz,
Konstanz, Emmishoferstr. 1
Karl Heinrich Heinz, Konstanz,
ist als Erfinder genannt worden
Abb. 5 den bei der zweiten Ausführungsform im Bereich des Uhranschlusses befindlichen Teil des Klammeruhrarmbandes in senkrecht zur Bandebene geführtem Längsschnitt, -
Abb. 6 den uhrseitigen Endteil eines zweiten Federschenkeis in senkrecht zu seiner Ebene geführtem Längsschnitt,
Abb. 7 die Verbindung zwischen dem vorderen Federsteg ■ des Uhranschlußhakens, dem zweiten Federschenkel und der Hülle in Unteransicht,
Abb. 8 den zugehörigen Boden des Uhranschlußhakens in Oberansicht.
Das Klammeruhrband besteht aus zwei unter der Uhr 1 durch ein Mittelstück 2 verbundenen' Armbandschenkeln 3, welche voneinander getrennte Hüllen 4 aus Leder, Kunststoff od. dgl. aufweisen und mit Uhranschlußmitteln, z. B. Uhranschlußhaken j^ ver_ sehen sind. Die Armbandschenkel 3 umgreifen den Arm mittels der in den Hüllen 4 untergebrachten Federschenkel 6 und des dieselben vereinenden Mittel-Stückes 2 vermöge ihrer der- Rundung des Armes entsprechenden Gestalt, der Federung der Federschenkel 6 und gegebenenfalls eines in jedem Armbandschenkel 3 vorgesehenen, zusätzlichen Federschenkels 7. , .
Auf die der Uhr 1 zugewandten Endteile der Armbandschenkel 3 bzw. ihrer-Hüllen 4 sind Uhranschlußhaken'5 aufgesetzt. Dieselben weisen eine Decke 51, zwei rechtwinklig dazu stehende Längsseitenwände 52 und ein an ihrem Vorderende angebogenes Haken-
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maul 53 auf, haben also einen U-förmigen, nach unten offenen Querschnitt. Etwa in der Mitte der Längsseitenwände 52 sind an einander gegenüberliegenden Stellen Bohrungen 58 vorgesehen. Der Uhranschlußhaken 5 ist von unten durch einen Boden 8 geschlossen, der ebenfalls Längsseitenwände 81 und auch etwa in der Mitte derselben an gegenüberliegenden Stellen Bohrungen 87 aufweist. Die Längsseitenwände 52 und 87 des Uhranschlußhakens 5 und des Bodens 8 liegen, erstere außen, letztere innen, unmittelbar nebeneinander. In den noch nicht mit dem Uhranschlußhaken verbundenen Boden 8 ist ein Federsteg 10 eingelegt, welcher mit seinen unter Federwirkung nach außen gedrängten Zapfen 101 in die Bohrungen 87 der Längswände 81 des Bodens 8 greift. Der Boden 8 weist an seinem Vorderende beiderseits einer der Breite des Federschenkels 6 entsprechenden Aussparung 88 schräg aufgebogene Fortsätze 89 auf.
Der Uhranschlußhaken 5 ist von oben und der Boden 8 von unten auf den der Uhr 1 nahen Teil des Armbandschenkels 3 aufgesetzt, wobei die Zapfen 101 des Federsteges 10 zunächst zurückgeschoben sind, bis sie, nachdem sich die Bohrungen 87 der Bodenlängswände 81 mit den Bohrungen 58 der Hakenlängswände 52 in Deckung befinden, in die letzteren einspringen. Dadurch sind der Uhranschlußhaken 5 und sein Boden 8 unter Bildung eines länglichen, längsgeteilten Gehäuses lösbar miteinander verbunden. Durch dieses Gehäuse sind die Klammerschenkel 3 samt den Hüllen 4 mit Spannung umfaßt, und zwar zwischen dem Federsteg 10 und der Decke 51 des Hakens 5 einerseits und zwischen der Decke 51 und dem der Uhr abgewandten Ende des Bodens 8 andererseits.
Bei der Ausführungsform nach Abb. 2 bis 4 steckt in der Hülle 4 jedes Armbandschenkels 3 nur einer der beiden Federschenkel 6, die durch das Mittelstück 2 unter der Uhr 1 verbunden sind. Die Federschenkel 6 bestehen aus Federmetallband. Die Hülle 4 erstreckt sich etwa in dem der Uhr abgewandten Teil des Uhranschlußhakens 5 und mit ihrem Oberband 42 bis an die uhrseitigen Enden der Hakenlängswände 52; von dort wendet das Oberband sich unter Bilden einer Falte 41' mit seinem Endlappen 41 in den Uhranschlußhaken 5 zurück bis etwa zur Mitte seiner Längswände 52, wo es zwischen der Uhranschlußhakendecke 51 und dem Federschenkel 6 unter Wirkung des Federsteges 10 eingeklemmt ist. Außerdem ist das Oberband 42 noch unmittelbar hinter seiner Falte 41' zwischen der Uhranschlußhakendecke 51 und den uhrseitigen Enden der Fortsätze 89 des Bodens 8 eingespannt.
Bei der Ausführungsform nach Abb. 5 bis 8 steckt in der Hülle 4 außer dem unter der Uhr 1 durch das Mittelstück 2 verbundenen Federschenkel 6 noch ein zusätzlicher, nur der Länge des Armbandschenkels 3 entsprechender Federschenkel 7. Zu seiner Verbindung mit dem Uhranschlußhaken 5 dient der in gegenüberliegenden Bohrungen 54 bei den uhrseitigen Enden der Längsseitenwände 52 mit seinen Zapfen 93 gelagerte Federsteg 9. Das Vorderende 7' des ebenfalls aus Federmetallband bestehenden Federschenkels 7 greift selbst über den Federsteg 9 und mit rechtwinklig abwärts gebogenen Ansätzen 78 bzw. 79 vor bzw. hinter ihn. Das Oberband 42 der Hülle 4 ist um die beschriebenen Verbindungsteile 7', 78 und 79 des Federschenkels 7 und den Federsteg 9 und mit seinem Endlappen 41 unter dessen Unterseite geschlagen und dort mittels U-förmiger, die Längsräume 44 des Oberbandes 42 und des Endlappens 41 unter Einschluß des Federschenkels 7 zusammenfassender Krampen 76 befestigt.
Die Maße der eingespannten Teile, also der Hülle 4 bzw. ihrer Endteile 41, 41, des Federschenkels 6 und gegebenenfalls des zweiten Federschenkels 7, sowie der einspannenden Teile, also des Uhranschlußhakens 5, des Bodens 8 und des Federsteges 10, sind vorzugsweise so gewählt, daß bei verbundenem Uhranschlußhaken 5 und Boden 8 das von ihnen gebildete Gehäuse samt der Hülle 4 und gegebenenfalls samt dem zusätzlichen Federschenkel 7 auf dem Federschenkel 6 noch gegen Reibung verschiebbar ist., so daß die Uhranschlußhaken 5 mit ihrem Hakenmaul 53 ohne Öffnen des Hakengehäuses noch auf den Anschlußsteg 1' verschieden langer Armbanduhren 1 einstellbar sind.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Klammeruhrarmband nach Patentanmeldung H 32567 III/44 a mit zwei unter der Uhr verbundenen Armbandschenkeln und auf jeden derselben aufgeschobenen, voneinander getrennten Hüllen aus Leder, Kunststoff od. dgl. sowie mit je einem kastenförmigen Uhranschlußmittel, wobei die letzteren auf die Hüllen aufgesetzt und als längliche, längsgeteilte, zum öffnen und Schließen eingerichtete Gehäuse ausgebildet sind, die im geschlossenen Zustand die Klammerschenkel samt Hüllen mit Spannung umfassen, dadurch gekennzeichnet, daß das als Haken (5) ausgebildete Uhranschlußmittel mit seinem Boden (8) durch nebeneinanderliegende Längswände (52, 81), welche etwa in ihrer Mitte einander gegenüberliegende, übereinstimmende Bohrungen (58, 87) aufweisen, mittels durch diese greifender federnder Zapfen (101) eines im Boden (8) angeordneten Federsteges (10) lösbar verbunden sind.
2. Klammeruhrarmband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberband (42) der Hülle (4) sich mit einer Querfalte (41') bis zum uhrseitigen Ende der Längswände (52) des Uhranschlußhakens (5) und mit einem Endlappen
(41) zurück bis etwa in die Mitte des Uhranschlußhakens erstreckt und dort unter Wirkung des Federsteges (10) von dem Federschenkel (6) und nach der Uhr zu von den uhrseitigen Enden der Bodenfortsätze (89) gegen die Uhranschlußhakendecke (51) gedruckt ist.
3. Klammeruhrarmband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das der Uhr (1) zugewandte Ende (7') des zusätzlichen Federschenkels (7) in einem Abstand hintereinander rechtwinklig abwärts gebogene Endteile (78, 79) aufweist, welche zusammen mit dem Federschenkelende (7') den im vorderen Teil der Hakenlängswände (52) in Bohrungen (54) gelagerten Federsteg (9) von oben, vorn und hinten umgreifen.
4. Klammeruhrarmband nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Endteile (7', 78 und 79) und der Federsteg (9) in ihrem Eingriff durch das um sie geschlagene Oberband
(42) der Hülle (4) gehalten sind, dessen untergeschlagener Endlappen (41) mittels U-förmiger, die Längssäume (44) des Oberbandes (42) und des Endlappens (41) unter Einschluß des Federschenkels (7) zusammenhaltender Krampen (76) befestigt ist.
5. Klammeruhrarmband nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Maße der
eingespannten Teile, also der Hülle (4) bzw. ihrer Endteile (41, 42), des Federschenkels (6) und gegebenenfalls des zusätzlichen Federschenkels (7), sowie der einspannenden Teile, also des Uhranschlußhakens (5), seines Bodens (8) und des
Federsteges (10), so gewählt sind, daß bei geschlossenem Uhranschlußhaken (5) dieser samt der Hülle (4) und gegebenenfalls dem zusätzlichen Federschenkel (7) noch gegen Reibung auf dem Federschenkel (6) verschiebbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEH37041A 1959-07-28 1959-07-28 Klammeruhrarmband Pending DE1089578B (de)

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