DE1089376B - Verfahren zur Herstellung von Thiophosphorsaeureestern bzw. Thiophosphonsaeureestern - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Thiophosphorsaeureestern bzw. ThiophosphonsaeureesternInfo
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- C07F9/38—Phosphonic acids [RP(=O)(OH)2]; Thiophosphonic acids ; [RP(=X1)(X2H)2(X1, X2 are each independently O, S or Se)]
- C07F9/40—Esters thereof
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Description
DEUTSCHES
Es wurde gefunden, daß 0,0-Dialkylthiol- bzw.
-thionothiolphosphorsäureester bzw. O-Alkylthiol- bzw.
-thionothiolphosphonsäureester, deren Thiolgruppeneinen
weiteren Alkylmercaptophenyl-, Alkylsulfoxylphenyl- bzw. Alkylsulfonylphenylrest tragen, hervorragende
Schädlingsbekämpfungsmittel sind.
Diese Verbindungen können nach an sich bekannten Verfahren hergestellt werden, z. B. durch Reaktion der
entsprechenden Thiophenole mit den entsprechenden Ο,Ο-Dialkylphosphor-bzw.-thionophosphorsäurechloriden
bzw. mit den entsprechenden O-Alkylphosphon- bzw.
-thionophosphonsäurechloriden. Folgendes Schema möge diese Reaktion verdeutlichen:
R-X--
(O)S
+ Cl-P;
+ Cl-P;
,OR'
,OR'
R-X
s—p:
(O)S
R und R' bedeuten in diesen Formern einen bevorzugt niedrigmolekularen Alkylrest, X steht für ein Schwefelatom
oder die Sulfoxylgruppe SO oder die SuIf onylgfuppe
SO2, Y kann ebenfalls OR1 sein oder einen
Kohlenwasserstoffrest bedeuten.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen können weiter hergestellt werden aus den entsprechenden aromatischen
Sulfensäurechloriden (die aus den entsprechenden Disulfiden leicht erhältlich sind) und entsprechenden
0,0-Dialkylphosphiten bzw. -thiolphosphiten bzw. den
entsprechenden Phosphoniten. Diese Reaktion sei durch das nachfolgende Schema veranschaulicht:
0R'
X, R und R' haben in dieser Gleichung die gleiche Bedeutung, wie vorher beschrieben.
Verfahren zur Herstellung
von Thiophosphorsäureestern
bzw. Thiophosphonsäureestern
von Thiophosphorsäureestern
bzw. Thiophosphonsäureestern
Anmelder:
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft, Leverkusen-Bayerwerk
Dr. Ernst Schegk, Wuppertal-Elberfeld,
und Dr. Dr. h. c. Gerhard Schrader,
und Dr. Dr. h. c. Gerhard Schrader,
Wuppertal-Cronenberg,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
Falls Sulfoxyl- oder Sulfonylverbindungen erhalten werden sollen, können auch die mercaptangruppenhaltigen
erfindungsgemäßen Ester auf prinzipille bekannte Weise zu Sulfoxyden und Sulfonen weiter oxydiert
werden.
Aus den belgischen Patentschriften 556009 sowie 560179 sind schon die den neuen erfindungsgemäßen
(Thiono-) Thiolphosphor- bzw. Phosphonsäureester analogen bzw. isomeren Thionoverbindungen bzw. Phosphonsäureverbindungen
bekannt. Diesen analogen bzw. isomeren Verbindungen gegenüber zeichnen sich jedoch
die neuen Phosphor- bzw. Phosphonsäureester durch eine bessere Wirksamkeit gegenüber bestimmten Insektenarten
aus.
Die neuen erfindungsgemäßen Verbindungen werden in der für andere Phosphorsäureinsektizide üblichen Art
verwendet, bevorzugt also in Verbindung mit geeigneten festen oder flüssigen Streck- oder Verdünnungsmitteln.
Feste Streckmittel sind vor allem Talkum, Kreide, Bentonite, Kohle und ähnliche. Als flüssiges Verdünnungsmittel
kommt vor allem Wasser in Frage, dieses in Verbindung mit geeigneten Lösungsmitteln, z. B. Aceton
oder Dimethylformamid, und unter Verwendung geeigneter Emulgatoren, bevorzugt neutral reagierender
Emulgatoren auf Basis von Polyglykoläthern.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen wirken gegen eine große Anzahl von Insektenschädlingen, z. B.
Milben, Blattläusen und Fliegen. Teilweise wirken sie auch gegen fressende Insekten, z. B. gegen Raupen.
Einem Teil der erfindungsgemäßen Verbindungen kommt auch eine ausgesprochene systemische Wirksamkeit zu.
009 608/334
Vergleichsversuche
Den aus der deutschen Patentschrift 817057 bekannten Verbindungen gegenüber zeichnen sich die erfindungsgemäß
erhältlichen Verbindungen durch eine bessere insektizide Wirksamkeit bei etwa gleicher Toxizität gegen
Warmblüter aus. Dies geht hervor aus der folgenden Gegenüberstellung, in welcher der verfahrensgemäß
erhältliche Ester der folgenden Formel
C2H5O f
.P — S
SC2H5 (I)
C2H5O'
mit dem aus der deutschen Patentschrift 817057 bekannten Ester der folgenden Formel
C2H5O
Fliegen, Spinnrnilben, Raupen sowie hinsichtlich der
systemischen Wirkung an Blattläusen verglichen wurden:
| I | 0 | Abtötung | II | 0/ | Abtötung | |
| Wirkstoff in Wasser |
nach 48 Stunden in Vo |
/0 WirkstofE in Wasser |
nach 48 Stunden |
|||
| 0,01 | 100 | 02 | 40 | |||
| Fliegen | 0,0001 | 60 | 0,1 | 100 | ||
| Spinnmilben.. | 0,01 | 0 | ||||
| 0,1 | 100 | 0,1 | 0 | |||
| Raupen | ||||||
| Systemische | ||||||
| Wirkung | 0,1 | 100 | 0,1 | 0 | ||
| Blattläuse.. |
OC2H5 (II)
C2H5O'
hinsichtlich ihrer Insektiziden Wirksamkeit gegenüber Gegenüber den Phosphonsäureestern der belgischen Patentschrift 560 179 zeichnen sich z. B. die erfindungsgemäß erhältlichen Dithiophosphorsäureester durch eine erheblich bessere Wirkung gegen Fliegen und Schaben aus, wie aus der nachfolgenden Gegenüberstellung ersichtlich ist:
hinsichtlich ihrer Insektiziden Wirksamkeit gegenüber Gegenüber den Phosphonsäureestern der belgischen Patentschrift 560 179 zeichnen sich z. B. die erfindungsgemäß erhältlichen Dithiophosphorsäureester durch eine erheblich bessere Wirkung gegen Fliegen und Schaben aus, wie aus der nachfolgenden Gegenüberstellung ersichtlich ist:
Konzentration
Wirkung
Erfindungsgemäß
CH3S
i!
Fliegen .
Schaben
Schaben
0,00001 % 0,001 %
100 o/o 100 %
OC2H5
Gemäß der belgischen Patentschrift 560179
,CH3
CH3S-< >—O —P:
^OC2H5
Fliegen .
Schaben
Schaben
0,001
0,01
0,01
40% 2O°/o
Aus der folgenden Gegenüberstellung ist die bessere gegenüber den Thionoverbindungen der belgischen
Wirksamkeit der erfindungsgemäß erhältlichen Ester Patentschrift 556009 zu ersehen:
Konzentration
Wirkung
Erfindungsgemäß
OCH.
^OC2H5
Gemäß der belgischen Patentschrift 556 009
CHoS
0—p:
,OC2H5
-OC2H5
Fliegen
Blattläuse
Mückenlarven
Mückenlarven
Fliegen
Blattläuse
Mückenlarven
Mückenlarven
0,0001 %
0,001 %
0,000001 0/0
0,001
0,01
0,0001
0/
/0
100 %
50%
100 o/o
40% 60% 100 o/o
Die folgenden Beispiele mögen einen Überblick über 60 und 7,1 g (0,1 Mol) Chlor eingeleitet. Man erhält die
Temperatur bei 0° C. In die erhaltene tiefrote Lösung von 38,1g (0,2MoI) p-Methylmercaptophenylsulfenylchlorid
tropft man bei 20° C 35 g (0,25 Mol) O,O-Diäthylphosphit.
Nach beendeter Reaktion wird noch 1 Stunde zum Sieden erwärmt. Dann läßt man das Reaktionsprodukt erkalten, wäscht mit Bikarbonatlösung und mit
Wasser und trocknet die abgetrennte Lösung über
die vorliegende Erfindung vermitteln: Beispiel 1
OC9H,
31 g (0,1 Mol) ρ,ρ'-Methylmerkaptodiphenyldisulfid
wasserfreiem Natriumsulfat. Nach dem Abdestillieren des Lösungsmittels erhält man 58 g des neuen Esters in
(F. = 91° C) werden in 150 ecm Methylenchlorid gelöst 70 Form eines hellgelben Öles, das bei einem Druck von
0,03 mm Quecksilbersäule bei 160° C andestilliert wurde. Ausbeute 99 °/0 der Theorie.
Der Ester zeigt an der Ratte per os eine DL95 von
25 mg/kg. Spinnmilben werden mit 0,001 °/oigen Lösungen
100°/0ig abgetötet. Raupen werden mit 0,l°/0igen
Lösungen 100°/oig- vernichtet.
,OCH.
CELS
■S —P
CH.S
-S — P:
.OC2H5
1CH3
34,5 g (0,22 Mol) p-Methylmercaptothiophenol
(Kp-0,01 = 67° C) werden in 100 ecm Methanol gelöst.
Unter Rühren gibt man dazu eine Natriummethylatlösung, die 0,22 Mol Natrium gelöst enthält. Man läßt
1Z2 Stunde bei Zimmertemperatur rühren und tropft
dann bei 0 bis +50C zu der erhaltenen Lösung 40 g
(0,25 Mol) O-Äthyhnethylthionophosphonsäurechlorid
(Kp.12 =61° C). Zur Vervollständigung der Reaktion wird noch 1 Stunde am siedenden Wasserbad erwärmt.
Dann kühlt man auf Zimmertemperatur ab,· verdünnt mit 100 ecm Chloroform und saugt das abgeschiedene
Kochsalz ab. Das Filtrat wird mit Wasser mehrmals gewaschen. Die zurückbleibende Chloroformlösung
wird mit Natriumsulfat getrocknet. Anschließend wird das Lösungsmittel im Vakuum entfernt. Beim
Fraktionieren erhält man 61 g des neuen Esters vom Kp10101 = 147° C. Ausbeute 99% der Theorie. Der
Ester hat an der Ratte per os eine DL95 von 10 mg/kg.
vom Kp.0,01 = 60° C zutropfen. Nach beendeter Reaktion
eiwärmt man das Reaktionsprodukt noch 1 Stunde zum Sieden und arbeitet dann, wie im Beispiel 3 beschrieben,
auf. Es werden 63 g des neuen Esters in Form eines hellgelben, wasserunlöslichen Öles erhalten. Ausbeute
94% der Theorie. An der Ratte per os zeigt der neue Ester eine DL95 von 10 mg/kg.
CHoS-/ V-S- P
-OC2H5
Wie im Beispiel 1 beschrieben, läßt man in eine Lösung von 38,1 g (0,2 Mol) p-Methylmercaptophenylsulfenylchlorid
in 150 ecm Methylenchlorid bei 20° C 38 g (0,25 Mol) 0,0-Diäthylthiolphosphit tropfen und erwärmt
nach beendeter Reaktion noch 1 Stunde auf 40° C. Man arbeitet, wie im Beispiel 1 beschiieben, auf. Nach der
Destillation im Hochvakuum werden 35 g des neuen Esters als gelbes Öl vom Kp.0,02 = 140° C erhalten.
Ausbeute 57 % der Theorie.
Der Ester zeigt an der Ratte per os eine DL85 von
50 mg/kg. Blattläuse werden mit 0,01%igen Lösungen zu 100% abgetötet. Bei Spinnmilben wirken noch
0,001 %ige Lösungen sicher abtötend. Der Ester hat eine ausgesprochene ovizide Wirkung auf die Eier der Roten
Spinne. Auch fressende Insekten (z. B. Raupen) werden mit 0,l%igen Lösungen 100%ig vernichtet.
Beispiel 4
S
S
CHoS
•S —P:
,OC2H5
XH=CH-OC9H,
34,5 g (0,2 Mol) p-Methylmercaptothiophenol werden
in 100 ecm Methanol gelöst und unter Rühren mit einer Natriummethylatlösung versetzt, die 0,2 Mol Natrium
gelöst enthält. Wie im Beispiel 3 läßt man nun unter weiterem Rühren bei 0 bis +50C 50 g (0,23 Mol)
O -Äthyl - β - äthoxyvinylthionophosphonsäureesterchlorid
34,5 g p-Methylmercaptothiophenol werden in 100 ecm Methanol gelöst und mit einer Natriummethylatlösung,
die 0,2 Mol Natrium gelöst enthält, unter Rühren versetzt. Bei +50C tropft man unter weiterem Rühren 46 g
ao (0,2 Mol) Cyclohexyl-thionophosphonsäureäthylesterchlorid (Kp.0,01 = 54° C) zu. Nach beendeter Reaktion
wird noch 1 Stunde zum Sieden erwärmt. Nach dem üblichen Aufarbeiten erhält man 67 g des neuen Esters
in Form eines hellgelben, wasserunlöslichen Öles. Ausbeute 97 % der Theorie. DL95 Ratte per os 250 mg/kg.
OC2H5
OC2H5
36 g (0,113MoI) Ο,Ο-Diäthyl-S-p-methylmercaptophenyldithiophosphorsäureester
(Kp.0,01 = 135°C) werden
in 150 ecm Methanol gelöst und mit einigen Tropfen 50%iger Schwefelsäure angesäuert. Zu dieser Lösung
läßt man bei 2O0C 11,5 ecm (0,113 Mol) 35%iges Wasserstoffperoxyd
tropfen und neutralisiert nach mehrstündigem Stehen bei Raumtemperatur mit Kalciumkarbonat.
Die nitrierte Lösung wird im Vakuum bei niedriger Temperatur von Lösemittel befreit. Den Rückstand
hält man kurze Zeit bei einer Badtemperatur ' von 5O0C unter einem Druck von 0,01 mm Quecksilbersäule.
Man erhält 35,5 g des neuen Esters als hellgelbes, wasserunlösliches Öl. Ausbeute 97% der Theorie. Die
mittlere Toxizität an der Ratte per os beträgt 10 mg/kg.
CH»S
S-P:
OC2H5
OC2H5
Zu einer Anschlämmung von 24 g Kaliumpermanganat und 23 g Magnesiumsulfat in 100 ecm Wasser und 100 ecm
Aceton läßt man bei einer Temperatur von 30 bis 400C eine Lösung von 31,5 g (0,108 Mol) O,O-Diäthyl-S-p-methyhnercaptophenylthiophosphorsäureester
(Kp.0,01 = 117° C) tropfen. Nach beendeter Reaktion wird so lange
Schwefeldioxyd eingeleitet, bis der Braunstein in Lösung gegangen ist. Der gebildete Ester wird aus der Reaktionsmischung mit Methylenchlorid extrahiert und die Lösung
über Natriumsulfat getrocknet. Nach Abdestülieren des Lösemittels im Vakuum wild der Rückstand kurze
Zeit bei einer Badtemperatur von 100° C unter einem Druck von 1 mm Quecksilbersäule erhitzt. Man erhält
31 g des neuen Esters als hellgelbes, wasserunlösliches Öl.
Ausbeute 88,5 % der Theorie.
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung von Thiophosphorsäureestern
bzw. Thiophosphonsäureestern, dadurch gekennzeichnet, daß Alkylmercapto-, Alkylsulfoxyl-
bzw. Alkylsulfonylphenylmercaptane mit 0,0-Dialkylphosphorsäure- bzw. -thiophosphorsäuremonochloiiden
oder mit O-Alkylphosphonsäure- bzw. -thiophosphonsäurechloriden zur Reaktion gebracht
werden oder daß Di-(alkylmercapto- bzw. -alkyl- ίο sulfoxyl- bzw. -alkylsulfonylphenyl)-disulfide mit
Chlor in die entsprechenden Sulfensäurechloride übergeführt werden und diese darauf mit 0,0-Dialkyl-
phosphiten bzw. -thiolphosphiten zur Umsetzung gebracht werden.
2. Abänderung des Verfahrens von Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erhaltenen S-(Alkylmercaptophenyl)-O,O-dialkylthiol-
bzw. -thionothiolphosphor- bzw. -O-alkylthiol- bzw. -thionothiolphosphonsäureester
nachträglich zu den entsprechenden Sulfoxyden bzw. Sulfonen oxydiert werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 817 057,936 037,951 717; französische Patentschrift Nr. 1126 437;
belgische Patentschriften Nr. 556 009, 560 179.
Deutsche Patentschriften Nr. 817 057,936 037,951 717; französische Patentschrift Nr. 1126 437;
belgische Patentschriften Nr. 556 009, 560 179.
©009 608/334 9.60
Priority Applications (6)
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|---|---|---|---|
| DEF25029A DE1089376B (de) | 1958-02-12 | 1958-02-12 | Verfahren zur Herstellung von Thiophosphorsaeureestern bzw. Thiophosphonsaeureestern |
| CH6902859A CH378309A (de) | 1958-02-12 | 1959-02-02 | Verfahren zur Herstellung von Thiophosphorsäure- bzw. Thiophosphonsäureestern |
| US790817A US3056825A (en) | 1958-02-12 | 1959-02-03 | Thiophosphoric acid esters and a process for their production |
| GB4316/59A GB866422A (en) | 1958-02-12 | 1959-02-06 | New thiophosphoric and thiophosphonic acid esters |
| FR786302A FR1221955A (fr) | 1958-02-12 | 1959-02-10 | Esters thiophosphoriques et leur procédé de préparation |
| SE1377/59A SE307128B (de) | 1958-02-12 | 1959-02-12 |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEF25029A DE1089376B (de) | 1958-02-12 | 1958-02-12 | Verfahren zur Herstellung von Thiophosphorsaeureestern bzw. Thiophosphonsaeureestern |
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| Publication Number | Publication Date |
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ID=7091460
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| DEF25029A Pending DE1089376B (de) | 1958-02-12 | 1958-02-12 | Verfahren zur Herstellung von Thiophosphorsaeureestern bzw. Thiophosphonsaeureestern |
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- 1959-02-06 GB GB4316/59A patent/GB866422A/en not_active Expired
- 1959-02-10 FR FR786302A patent/FR1221955A/fr not_active Expired
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