DE1046393B - Schaedlingsbekaempfungsmittel - Google Patents
SchaedlingsbekaempfungsmittelInfo
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- DE1046393B DE1046393B DEF19775A DEF0019775A DE1046393B DE 1046393 B DE1046393 B DE 1046393B DE F19775 A DEF19775 A DE F19775A DE F0019775 A DEF0019775 A DE F0019775A DE 1046393 B DE1046393 B DE 1046393B
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-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07F—ACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
- C07F9/00—Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
- C07F9/02—Phosphorus compounds
- C07F9/06—Phosphorus compounds without P—C bonds
- C07F9/16—Esters of thiophosphoric acids or thiophosphorous acids
- C07F9/165—Esters of thiophosphoric acids
- C07F9/1651—Esters of thiophosphoric acids with hydroxyalkyl compounds with further substituents on alkyl
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Description
Thiophosphorsäureester, in denen ein Esterrest ein Sulfidschwefelatom enthält, sind bekannte Insektizide,
die sich größtenteils durch eine systemische Wirksamkeit auszeichnen. In den bisher bekannten O,O-Dialkyl-S-mercaptoalkylthio-
bzw. dithiophosphorsäureestern ist das Sulfidschwefelatom durch einen
Alkyl-, Aralkyl- oder Arylrest substituiert. Entsprechende Thiophosphorsäureester, in denen der Mercaptansehwefel
acyliert ist, sind bisher nicht bekanntgeworden. Auch die als AusgangsmateriaMen benötigten
S-Acylverbindungen von Oxalkyl- bzw. Halogenalkylmercaptanen sind bisher aus der Literatur nicht bekannt.
Es wurde nun gefunden, daß sich insektizid hochwirksame
Derivate der ThIo- bzw. Dithiophosphorsäuren dadurch herstellen lassen, daß man S-Acylverbindungen
von Oxalkylmerkaptanen mit O,O-Dialkylthiop'hosphorsäurehalogenlden
zur Umsetzung bringt oder S-Acylverbindungen von Halogenalkylmercaptanen mit Salzen von 0,0-Dialkylthio- bzw. -dithiophosphorsäufen
umsetzt. Als Acylvefbindungen der obengenannten Art kommen Reste von organischen
Carbon- oder Sulfonsäuren in Frage.
Um zu den neuen Acylmerkaptöalkyl-O.O-dialkylthio-
bzw. -dithiophosphorsäuren zu gelangen, ist es weiter auch möglich, zunächst die entsprechenden
Halogenalkyldialkylthio- bzw. -dithiophosphorsäuren herzustellen und diese mit Thiocarbonsäuren unter
Chlorwasiserstoffabspaltung umzusetzen. Wünscht man S-Acylverbindungen der Aminokohlensäure ader -thiokohlensäure
zu erhalten, so kann man zweckmäßig auch Merkaptoalkyldiälkylthio- bzw. -dithiophosphor säuren
mit Isocyanaten bzw. Senfölen umsetzen.
Die im vorgehenden aufgeführten Reaktionen, die zu den erfindungsgemäßen Thiiophosphorsäureestern
führen, sand im Prinzip bekannt, und die Herstellung der neuen Verbindungen, die im Rahmen dieser Erfinnung
nicht beansprucht wird, kann somit in Übereinstimmung mit aus der Literatur bekannten Wegen erfolgen.
Die neuen Phosphorsäureester, die sich durch gute insektizide Eigenschaften bei gleichzeitig systematischer
Wirksamkeit auszeichnen, können also als Schädlingsbekämpfungsmittel oder Pflanzenschutzmittel
Verwendung finden.
Aus der folgenden Tabelle sind die besonderen Eigenschaften der erfindungsgemäßen Verbindungen
gegenüber bekannten, ähnlich gebauten zu ersehen.
Bei den bekannten Verbindungen handelt es sich um solche Thiio- bzw. Dithiophosphorsäureester, wie
sie z. B. in den deutschen Patentschriften 850 677 und 917 668 beschrieben sind.
(C2H5O)2PS-S-CH2-CH2-S-CH2-CH3 (Ia)
(C2H5O)2PS-O-CH2-CH2-S-CH2-CH3 (Ha)
Schädlingsbekämpfungsmittel
Anmelder:
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft, Leverkusen-Bayerwerk
Dr. Gerhard Sdirader, Opladen,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
(C2H5O)2PS-S-CH2-CH2-S-COCH3 (I)
(C2H5O)2PO-S-CH2-CH2-S-COCH3 (II)
In der vorstehenden Aufzählung sind Ia und Ha
die bekannten Verbindungen, die in den deutschen Patentschriften 850 677 und 917 668 beschrieben sind,
während es sich bei den Verbindungen I und II um solche des erfindungsgemäßen Typs handelt.
Folgende Tests wurden durchgeführt: Kartoffelkäfer
wurden, in einer Menge von jeweils etwa 50 Stück an grünes Kartoffelkraut, das sich in einer
Nährlösung befand, gesetzt und die Zweige dann mit einer Wirkstoffemulsion bis zum taufeuchten Zustand
bespritzt.
Die Wirkstoffemulsion, die zum Besprühen verwendet wird, wurde hergestellt durch Mischen gleicher
Mengen des aktiven Wirkstoffs und Dimethylformamids als Lösungsvermittler. Nach Hinzufügen von
20 % eines handelsüblichen Emulgators, wie z. B. eines Polyglykoläthers eines Benzyl-hydroxy-diphenyls,
wurde die Vormischung mit Wasser auf die weiter unten angegebenen Konzentrationen verdünnt.
Die Fliegentests wurden so durchgeführt, daß etwa 50 Fliegen (musca domestica) in eine Petrischale gebracht
wurden, auf deren Boden sich ein mit der oben hergestellten Wirkstofflösung angefeuchtetes Filterpapier
befand.
Die Mückenlarventests wurden durchgeführt mit Larven von aedes aegypti. Die Mückenlarven wurden
in der wäßrigen Wirkstofflösung der von uns beanspruchten Konzentration getestet.
In allen vorgenannten Tests wurden die Auszählungen der getöteten Schädlinge nach 24 Stunden vorgenommen.
Die erhaltenen Resultate sind aus der folgenden Tabelle ersichtlich:
Kartoffelkäfer:
(I) 0,001 % 100 %
(Ia) 0,1 % 100%
0,01 % 0%
Fliegen:
0,001 °/o 90 %
0,01 °/o 100%
0,001 % 0 %
0,01 °/o 100%
0,001 % 0 %
809 698/508
Kartoffelkäfer:
(II) 0,001% 100%
(Ua) 0,1 %, 40%
0,01 % 0%
Mückenlarven:
0,0001 % 100 %
0,001 % 100%.
0,0001 % 0 %
0,0001 % 100 %
0,001 % 100%.
0,0001 % 0 %
CCl3-CO-S-CH2-CH2-O-P:
.OC2H5
OC, Hs
CHCl2 -CO-S- CH2 -CH2 - 0 ·
.0C.H«
OC2H5
55 g S-Dichloracetyl-^-oxäthylmerkaptan werden in
70 ecm Pyridin gelöst. Unter Rühren tropft man bei 40° C 57 g Diäthylthionophosphorsäuremonochlorid
zu. Dann wird, wie im Beispiel 3 beschrieben, aufgearbeitet. Man erhält 51g des neuen Esters vom
Kl0
Beispiel 3
(CHg)2JST-CO-S-CH2-CH2-OH
(CHg)2JST-CO-S-CH2-CH2-OH
63 g Oxäthylmerkaptan werden in 250 ecm Methyläthylketon
gelöst. Dazu gibt man 120 g feingepulvertes Kaliumkarbonat und dann unter Rühren bei 60° C
87 g Dimethylaminocarbaminsäurechlorid. Man hält 1 Stunde bei 60° C, saugt von den Salzen ab und
fraktioniert das Filtrat. Es werden 92 g des neuen Carbamates vom Kp. 0>olmm/82° C gewonnen.
Die folgenden Beispiele sollen einen Überblick über die Herstellung der neuen Verbindungen geben.
Beispiel 1
CCl3-CO-S-CH2-CH2-OH
CCl3-CO-S-CH2-CH2-OH
24 g wasserfreies Oxäthylmerkaptan werden in 450 ecm Äther gelöst. Dazu gibt man 30 g Triäthylamin
und tropft unter Rühren bei 0° C 55 g Trichloracetylchlorid ein. Nach 2 Stunden wird vom entstandenen
salzsauren Triäthylamin abgesaugt. Der Äther wird im Vakuum abdestilliert. Man erhält 50 g des
neuen Produktes vom Kp. 0,01mm/40° C als helles,
wasserunlösliches Öl.
67 g des S-Trichloracetyl-^-oxäthylmerkaptans werden
in 70 ecm Pyridin gelöst. Dazu gibt man unter Rühren bei 40° C 57 g Diäthylthionophosphorsäuremonochlorid.
Nach 2 Stunden hat sich der größte Teil des salzsauren Pyridins abgeschieden. Man rührt das
Rohprodukt in 200 ecm Eis und 100 ocm konzentrierter
Salzsäure ein, nimmt das anfallende öl in Chloroform auf, trocknet die Chloroformschicht und entfernt
das Lösemittel durch Destillation. Es werden 50 g des neuen Phosphorsäureesters vom Kp.0j01mm/110° C
erhalten.
Beispiel 2
CHCI2-CO-S-CH2-Ch2-OH
CHCI2-CO-S-CH2-Ch2-OH
Wie im Beispiel 1 angegeben, werden 24 g wasserfreies Oxäthylmerkaptan in 450 ecm Äther gelöst.
Man gibt 30 g Triäthylamin zu und läßt unter Rühren bei 00C 55 g Dichloracetylchlorid, die in 150 ecm
Äther gelöst sind, zutropfen. Nach dem üblichen Aufarbeiten erhält man 45 g der neuen Verbindung vom
Kp.2mm/72°C.
(CH3)aN -CO-S-CH2-CH2-O-P:
OC2H5
OC2H5
45 g des Carbamates werden in 35 g Pyridin gelöst. Dazu gibt man bei 40° C 58 g Diäthylthionophosphorsäuremonochlorid
und hält die Temperatur 3 Stunden bei 40° C. Man gibt dann das Rohprodukt in Wasser
und verdünnte Salzsäure, nimmt das ausgeschiedene Öl in Chloroform auf und arbeitet in üblicher Weise
auf. Es werden 45 g des neuen Esters vom Kp. OjOlmm/
127° C als wasserunlösliches Öl erhalten.
CH3 · SO2 ■ S · CH2 · CH2 - O - P
,OC2H5
OC2H,
56 g S-Methansulfosäure-zS-oxäthylinerkaptan (er·-
hältlich auf folgendem Wegei:
CH8-S O8-Cl-
CH3-SO2-SNa
-^CH3-SO2-S-CH2-CH2-OH)
werden in 42 g Pyridin gelöst. Dazu tropft man bei 45° C 80 g Diäthylthionophosphorsäuremonochlorid.
Man rührt 1 Stunde nach und arbeitet dann in üblicher Weise auf. Es werden 79 g des neuen Esters
als wasserunlösliches, sehwachgelbes Öl erhalten. Die Verbindung läßt sich auch im Hochvakuum nicht
unzersetzt destillieren.
,OC2H5
V-NH-CO-S-CH2-CH2-O-P^
\J OC2H5
\J OC2H5
43,5 g der Verbindung
-NH · CO · S · CH2 · CH2 · OH
werden in 20 ecm Äther gelöst und zu einer Suspension von 70 g Natriumäthylat in 80 ecm Äther zugegeben.
Das Natriumsalz fällt als dicke Gallerte aus.
Zu der Anschlämmung dieses Natriumsalzes gibt man bei 35° C 42 g Diäthylthionophosphorsäuremonochlorid.
Unter exothermer Reaktion (Temperatursteigerung bis 48° C) vollzieht sich die Reaktion.
Man erwärmt noch 5 Stunden bei 45° C, gibt dann das Reaktionsprodukt in Wasser, nimmt den öligen
Anteil mit Chloroform auf, wäscht die Chloroformschicht mit Wasser und trocknet sie. Nach dem
Abdestillieren des Chloroforms erhält man 25 g des neuen Esters als gelbes, ziemlich dickflüssiges, wasserunlösliches
Öl.
OC2H5
/V-NH · CS - S · CH2 - CH2 · O · P(^
, J OC2H5
, J OC2H5
61 g der Verbindung
-ι—NH -CS-S- CH2 · CH2 · OH
(erhält aus Phenylsenföl und Oxäthylmerkaptan bei 100° C zähes, auch im Hochvakuum nicht destillierbares
Öl) werden in 32 g Pyridin gelöst. Dazu gibt man unter Rühren 56 g Diäthylthionophosphorsäuremonochlorid
und hält 12 Stunden bei 30 bis 40° C. Dann trägt man das Reaktionsprodukt in Wasser und
verdünnte Salzsäure ein und nimmt das ausgeschiedene öl in Chloroform auf. Die Cbloroformlösung
wird mit Wasser gewaschen und getrocknet. Nach dem Abdestillieren des Chloroforms erhält man
53 g des neuen Esters als dickflüssiges, wasserunlösliches, auch im Hochvakuum nicht destillierbares
Öl.
140 g Thioessigsäure-^-chloräthylester der folgenden
Formel
CH3-CO-S-CH2-CH2-Cl
(vgl. Journ. Chem. Soc, 121, S. 2145 [1922]) werden zu einer Lösung von 185 g des Ammoniumsalzes der
Ο,Ο-Diäthiylthiolphosphorsäure in 250 ecm Methyläthylketon
zugetropft. Die Reaktion wird vervollständigt, indem man die Mischung für etwa 5 Stunden
ίο auf 60° C erhitzt. Das ausgeschiedene Salz wird abfiltriert
und das Methyläthylketon im Vakuum abdestilliert. Der Rückstand wird in Benzol aufgenommen,
die benzolische Lösung wird mit Wasser gewaschen und schließlich über wasserfreiem Natriumsulfat
getrocknet Nach dem Abfiltrieren des Benzols erhält man den neuen Ester der obengenannten
Formel, der im Vakuum bei 0,01 mm Hg bei 101° C übergeht.
Auf dieselbe Weise wird aus dem Ammoniumsalz der Ο,Ο-Diäthyldithiophosphorsäure der Ester der
folgenden Formel
CH3-CO-S-CH2-S-P;
OC2H5
!N-CO-S-CH2-CH2-O-P:
OC9H,
'OC2H5
46 g der Verbindung
V- CO-S-CH2-CH2-OH
35
40
(erhältlich aus thiobenzoesaurem Natrium und Glykolchlorhydrin, Kp.0j01mm/95 bis 100° C), löst man in
25 g Pyridin und gibt unter Rühren 48 g 0,0-Diäthylthiophosphorsäurechlorid
zu. Man hält die Temperatur noch 3 Stunden auf 40° C und gibt dann das Rohprodukt
in Wasser und verdünnte Salzsäure. Das ausgeschiedene Öl wird in Chloroform aufgenommen, mit
Wasser gewaschen und in üblicher Weise aufgearbeitet. Man erhält 32 g des neuen Esters vom
erhalten, der bei 0,01 mm Hg bei 90° C siedet.
Claims (1)
- Patentanspruch:Schädlingsbekämpfungsmittel bzw. Pflanzenschutzmittel, enthaltend Thiophosphorsäureester der Formel0.04 """'/160° C.Beispiel 8CHo-CO-S-CH91-CHp-S-P:,OC2H5OCH«55 Alkyl —O.Alkyl — O'S(O)Il; P — S (O) — Alkylen — S — Acylin der Acyl für Reste organischer Carbon- oder Sulfonsäuren steht, ausgenommen jedoch Verbindungen der FormelR4O R2^P-S —CH2-S—C—N^E/ll Il \Rworin R1, R2, R3 und R4 Alkylreste mit höchstens 5 C-Atomen oder Cycloalkyl· bedeuten.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 917 668, 850 677.809 698/508 12.58
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF19775A DE1046393B (de) | 1956-03-12 | 1956-03-12 | Schaedlingsbekaempfungsmittel |
| CH353735D CH353735A (de) | 1956-03-12 | 1957-02-23 | Verfahren zur Herstellung von Thiophosphorsäureestern |
| GB817657A GB828636A (en) | 1956-03-12 | 1957-03-12 | Thiophosphoric acid esters and their production |
| FR1169355D FR1169355A (fr) | 1956-03-12 | 1957-03-12 | Procédé de préparation d'esters de l'acide phosphorique |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF19775A DE1046393B (de) | 1956-03-12 | 1956-03-12 | Schaedlingsbekaempfungsmittel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1046393B true DE1046393B (de) | 1958-12-11 |
Family
ID=7089443
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF19775A Pending DE1046393B (de) | 1956-03-12 | 1956-03-12 | Schaedlingsbekaempfungsmittel |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH353735A (de) |
| DE (1) | DE1046393B (de) |
| FR (1) | FR1169355A (de) |
| GB (1) | GB828636A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1096671B (de) | 1957-05-10 | 1961-01-05 | Bayer Ag | Schaedlingsbekaempfungsmittel |
| DE1141989B (de) * | 1960-03-22 | 1963-01-03 | Bayer Ag | Verfahren zur Herstellung von S-substituierten Thionothiolphosphon-oder-phosphinsaeurederivaten |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE850677C (de) * | 1949-10-11 | 1952-09-25 | Bayer Ag | Schaedlingsbekaempfungsmittel |
| DE917668C (de) * | 1952-08-01 | 1954-09-09 | Bayer Ag | Verfahren zur Herstellung von neutralen Estern der Dithiophosphorsaeure |
-
1956
- 1956-03-12 DE DEF19775A patent/DE1046393B/de active Pending
-
1957
- 1957-02-23 CH CH353735D patent/CH353735A/de unknown
- 1957-03-12 GB GB817657A patent/GB828636A/en not_active Expired
- 1957-03-12 FR FR1169355D patent/FR1169355A/fr not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE850677C (de) * | 1949-10-11 | 1952-09-25 | Bayer Ag | Schaedlingsbekaempfungsmittel |
| DE917668C (de) * | 1952-08-01 | 1954-09-09 | Bayer Ag | Verfahren zur Herstellung von neutralen Estern der Dithiophosphorsaeure |
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|---|---|---|---|---|
| DE1096671B (de) | 1957-05-10 | 1961-01-05 | Bayer Ag | Schaedlingsbekaempfungsmittel |
| DE1141989B (de) * | 1960-03-22 | 1963-01-03 | Bayer Ag | Verfahren zur Herstellung von S-substituierten Thionothiolphosphon-oder-phosphinsaeurederivaten |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH353735A (de) | 1961-04-30 |
| FR1169355A (fr) | 1958-12-26 |
| GB828636A (en) | 1960-02-17 |
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