DE1089244B - Drehbank - Google Patents
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Description
Auf Drehbänken können je nach der Bettlänge kürzere oder längere Werkstücke bearbeitet werden,
während die Werkstückdurchmesser bei Drehbänken durch die gegebene Spitzenhöhe beschränkt sind,
welche die zulässigen größten Durchmesser über Schlitten und Bett und den Schwingdurchmesser ergibt.
Der Schwingdurchmesser kann aber nur bei Drehbänken, die eine Brücke aufweisen, erzielt werden.
Der Ausbau der Brücke bringt jedoch den Nachteil mit sich, daß die Brücke beim Wiedereinbau in
der Regel nicht mehr in ihre ursprüngliche Lage gebracht werden kann. Unabhängig davon muß infolge
der verkürzten Bettführung der Drehmeißel aus dem. Messerkopf bedeutend weiter hervorragen und neigt
daher beim Drehen zu Vibrationen, die durch Rattermarken am Werkstück zu erkennen sind.
Eine Vergrößerung der Durchmesser über Schlitten und Bett und des Schwingdurchmessers wird oftmals
durch Einsetzen einer Unterlage unter den Spindel- und Reitstock sowie unter den Messersupport erreicht,
wodurch diese in eine höhere Lage gebracht werden. Dadurch werden aber die Schnittkraftresultierenden
weit nach außen verschoben, so daß deren sichere Ableitung auf die Führungen des Bettes nicht
mehr gegeben ist und das auf den Schlitten wirkende Kippmoment stark vergrößert wird. Aus diesem
Grunde ist das Ausmaß der vertikalen Versetzung der Kopfspindel auf etwa 10 bis 15% der Ausgangsspitzenhöhe
beschränkt. Ein Kippen des Schlittens wird in diesem Falle durch die an der Schlittenunterseite
angebrachte Deckleiste verhindert, die sich gegen die Führungsfläche der rückwärtigen Führung
am Bett anlegt. Da diese Deckleiste jedoch vorher Spiel hatte, tritt eine Verschwenkung des Schlittens
entsprechend diesem Spiel ein, wodurch dieser von der rückwärtigen Führung etwas abgehoben wird;
dadurch entsteht an der vorderen Schlittenführung eine unverhältnismäßig große spezifische Flächenpressung
und damit eine größere Abnutzung der Schlittenbahnen sowie ein Ecken des Schlittens während
des Vorschubes.
Den gleichen Nachteil weist ein anderer Vorschlag auf, nach dem der Spindelstock und der Reitstock
einer Drehbank mit Hilfe einer Schraubenspindel in vertikaler Richtung geradlinig verstellbar ist. Diese
Art der Verstellung konnte sich daher nur bei den Bohrwerken einführen, während deren Anwendung
bei Drehbänken kein Vorteil erbringt.
Neben dieser vertikalen Höhenverstellung des Spindelstockes einer Werkzeugmaschine sind Höhenverstellungen
in anderen Richtungen nicht bekanntgeworden.
Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, die angeführten
Nachteile zu beseitigen und die Verwen-
Anmelder:
Maschinenfabrik Heid Aktiengesellschaft, Wien
Vertreter: Dr.-Ing. E. Hoffmann, Patentanwalt,
München 22, Widenmayerstr. 34
München 22, Widenmayerstr. 34
Beanspruchte Priorität:
Österreich vom 21. Juli, 16. November 1954
und 18. Februar 1955
Josef Musil, Wien,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
dung ein und derselben Drehbank statt oder außer für die hierfür vorgesehene Spitzenhöhe auch für größere
Spitzenhöhen zu ermöglichen, so daß auf ihr auch Werkstücke mit größeren Durchmessern über
Schlitten und Bett und mit größerem Schwingdurchmesser bearbeitbar sind.
Bei einer Drehbank mit Fußantrieb zum Bearbeiten von Holz ist es bekannt, den Spindelkasten in
einem kreisbogenförmigen Schlitz zu führen, um die Spindel zur Bearbeitung von Holzgegenständen verschieden
großen Durchmessers verstellen zu können.
Der Schlitz erstreckt sich unter dem Spindelkasten quer durch den Seitenbock, und der Mittelpunkt
seines Kreisbogens liegt tief unterhalb des Spindelkastens in der Achse des Schnurscheibenantriebes, damit
die Riemenlänge bei der Spindelverstellung gleichbleibt. Es ergibt sich dadurch ein flacher Kreisbogen
mit auf und absteigendem Teil, wobei sowohl die Aufwärtsverstellung im aufsteigenden Teil, als
auch die Abwärtsverstellung im absteigenden Teil im Sinne der Arbeitsdrehrichtung der Spindel verläuft
und umgekehrt. Im übrigen handelt es sich bei dieser bekannten Drehbank um eine Plandrehbank für
Drechslerarbeiten, die weder ein Bett, wie eine moderne Werkzeugmaschine, noch einen bei einer solchen
vorgesehenen Werkzeugschlitten mit einem auf diesem angeordneten Querschlitten und dazugehöriger
Querführung aufweist, sondern lediglich eine seitliche Bettführung in Form einer Stange besitzt, auf der
eine Krücke zum Anlegen des Werkzeuges von Hand bzw. der Reitstock verschiebbar ist. Bei einer solchen
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Drehbank treten keine wesentlichen Schnittkräfte auf, kraftableitung in das Bett nicht erreicht werden kann,
und damit liegt bei diesen auch nicht das Problem wie Die feste überhöhte Anordnung ergibt einen bedeuten-
bei den Drehbänken für die Metallbearbeitung vor, den technischen Effekt nicht nur durch die Vergröße-
nämlich große Schnittkräfte sicher auf das Bett ab- rung des Drehdurchmessers bei gleicher Bettbreite
zuleiten. Wegen diesem Erfordernis ist bisher, wie 5 und richtiger Schnittkraftableitung, sondern auch durch
im vorstehenden angeführt, die Höhenverstellbarkeit die mögliche Typenbeschränkung, wobei auch Spezial-
des Spindelstockes nur in einem beschränkt kleinen ausführungen für größere Maschinen entbehrlich
Ausmaß möglich gewesen. werden, da auch sie nach der erfindungsgemäßen
Gemäß der Erfindung ist nun bei einer Drehbank Regel ausgeführt werden können.
mit einem in seiner Spitzenhöhe einstellbaren Spindel- io Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung sind in
stock und Reitstock und einem entsprechend höhen- den Zeichnungen schematisch veranschaulicht,
einstellbaren Werkzeughalter die Drehachse parallel Abb. 1 zeigt die Verstellung längs einer kreis-
zu sich selbst in einer Richtung von vorn unten nach förmig gekrümmten Bahn,
hinten oben bzw. umgekehrt durch Verstellbarkeit des Abb. 2 und 3 längs einer geradlinigen Bahn,
Spindelstockes und des Reitstockes einstellbar. Die 15 Abb. 4 zum Vergleich längs einer senkrechten
Drehachse wird dabei bei beliebigem Durchmesser so Bahn und
eingestellt, daß die Schnittkraftresultierende nicht Abb. 5 eine Ausführungsform für die Verstellung
außerhalb der vorderen Führungsbahn fällt. längs einer Kreisbahn durch einen auf einer Wippe"
Auf diese Weise ist es möglich, die Spitzenhöhe abgesetzten Spindelstock,
einer Drehbank zwischen einem untersten und einem 20 Abb. 6 und 7 veranschaulichen eine Ausbildung für
obersten Grenzwert wahlweise veränderbar einzu- die feste überhöhte Anordnung des Spindelstockes in
stellen und dabei die Schnittkraftresultierende ohne Ansicht teilweise im Schnitt und in Draufsicht und
Ausübung eines Kippmomentes auf den Längsschiit- Abb. 8 und 9 eine Ausführungsform mit verschiebten
abzuleiten. Dadurch wird es möglich, die Spitzen- barem Spindelstock und einem Bett, das ungleich
höhe bis 50% der Ausgangsspitzenhöhe und darüber 25 hohe Führungen für den Längsschlitten aufweist,
zu vergrößern und dadurch eine Vergrößerung des Die Abb. 3 entspricht den Abb. 1 bzw. 2, es sind
Drehdurchmessers über Schlitten bis 100% und mehr jedoch weitere Dreh- und Schwingdurchmesser darzu
erreichen. Diese Vergrößerung des Arbeitsbe- gestellt und daher zur besseren Übersicht der Schiitreiches einer Drehbank ist ohne Anwendung einer ten, der Spindelstock bzw. das Spindelstockgehäuse
Einsatzbrücke möglich, so daß eine genaue und 30 weggelassen. Dies trifft auch auf Abb. 4 zu. In den
sichere Führung des Schlittens bis zum Spindelstock Abb. 8 und 9 ist der Spindelstock in zwei verschieerhalten
wird. Ferner wird trotz Verstellung des denen Stellungen dargestellt.
Spindelstockes von der Bedienungsperson weg deren Nach Abb. 1 bzw. 2 ist der Längsschlitten 2 auf
Abstand von der Bearbeitungsstelle am Umfang des den Führungen 1 des Drehbankbettes verschiebbar
Werkstückes zufolge der gleichzeitigen Vergrößerung 35 und weist Führungen 2' für den Querschlitten 2" auf,
des Drehdurchmessers beibehalten. Durch die Aus- auf dem der Werkzeugträger 3 vorgesehen ist. Mit 4
bildung nach der Erfindung ergibt sich ferner der ist in Fig. 1 der zylindrische Spindelstock bezeichnet,
Vorteil, daß die Bettbreite wesentlich schmäler als der um die Achse 5 im Spindelstockgehäuse 6 drehbar
bisher ausgeführt werden kann. Bei den bekannten gelagert ist, zu der die Kopfspindel 7 exzentrisch
Drehbänken ist die Bettbreite ungefähr 1,6- bis 2mal 4° liegt und achsparallel verläuft. Durch Verdrehen des
so groß wie die Spitzenhöhe, wogegen bei der Aus- Spindelstockes 4 im Gehäuse 6, z. B. durch ein in der
führung nach der Erfindung dieses Verhältnis wesent- Zeichnung nicht dargestelltes Schneckengetriebe in
lieh verringert wird, bis zu etwa 1:1. Arbeitsdrehrichtung der Kopf spindel um beispiels-Nach
einer weiteren Ausgestaltung der Drehbank weise 90°, wandert die Kopfspindel 7 aus ihrer tiefgemäß der Erfindung ist der Spindelstock auf einem 45 sten Stellung entlang dem Kreisbogen 8 in die
Bett mit ungleich hohen Führungen für den Längs- Stellung 7', in welcher sie seitlich der Achse 5 zu
schlitten quer, z. B. horizontal verstellbar. Dadurch liegen kommt. Gleichzeitig hat sie ihren Abstand
ergibt sich in bezug auf die in diesem Falle schräg gegenüber den Führungen 1 um den Betrag a, der der
abwärts nach hinten verlaufende Ebene durch die un- Entfernung der Achse 5 von der Kopfspindel 7 entgleich
hohen Bettführungen bei Verschiebung des 50 spricht, vergrößert. Mit b ist die Spitzenhöhe der
Spindelstockes auch in horizontaler Richtung eine Drehbank in der untersten Stellung der Kopfspindel
Parallelverstellung der Drehachse von vorn unten bezeichnet. Durch die Verdrehung des Spindelstockes
nach hinten oben bzw. umgekehrt. in die Stellung T wird die Spitzenhöhe um den Beim
Sinne der Erfindung liegt auch die Ausführung trag α vergrößert, und zufolge der Abstands vergrößeeiner
Drehbank mit mindestens zwei Bettwangen, 55 rung zwischen Schlitten und Spindelachse in horideren
Spindelstock und Reitstock zur Vergrößerung zontaler Richtung ebenfalls um den Betrage werden
der Drehdurchmesser überhöht sind und die dadurch die Resultierenden der Schnittkräfte im Bereich der
gekennzeichnet ist, daß die Drehachse aus ihrer Nor- vorderen Schlittenführung gehalten. Die Schnittkraftmallage
entsprechend der Grundspitzenhöhe in dem resultierenden werden dabei in bezug auf den Schiithinteren oberen Quadranten, ausgenommen ein Sektor 60 ten betrachtet. In diesem Sinne sind die in weiterer
bis zu 30° von der Lotrechten, angeordnet ist. Unter Folge genannten Schnittkraftresultierenden zu ver-Grundspitzenhöhe
wird die Spitzenhöhe von Dreh- stehen. Der Werkzeugträger 3 wird gleichfalls um bänken, wie sie üblicherweise zur Ausführung gelan- den Betrag α in die Lage 3' verstellt (strichliert dargen,
verstanden, bei der für den Drehdurchmesser gestellt).
über Schlitten die Ableitung der Schnittkraftresul- 65 Der Kreis I entspricht dem Drehdurchmesser über
tierenden in die vordere Führungsbahn des Bettes er- dem Schlitten und SI bezeichnet die zugehörige
folgt. Der Sektor bis zu 30° wird ausgenommen, um Schnittkraftresultierende beim Drehen von Werküberhöhte Spindelstöcke auszuschließen, bei denen die stücken in der tiefsten Stellung der Kopfspindel 7.
Vertikalverstellung von der Lotrechten etwas ab- Der Kreis I' bezeichnet den Drehdurchmesser über
weicht, da auch in diesem Fall die richtige Schnitt- 70 dem Schlitten bei um 90° verschwenkter Kopfspindel
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(Lage T) und 6"Γ die Lage und Richtung der züge- sich abzuheben versucht. Zur Sicherung des Spindelhörigen
Schnittkraftresultierenden. Stockes 16 in den Endstellungen 7 und T sind am Bett
Die höchste Ausladung des Querschlittens 2" über Schrauben 24, 25 vorgesehen, die Bohrungen 26, 27
dem Drehbankbett, welche den Drehdurchmesser über im Spindelstock durchsetzen und mit Hilfe von
dem Schlitten bestimmt, ist in den Abb. 3 und 4 5 Muttern 28 den Spindelstock 16 festhalten. Unter
durch die strichlierte Linie x-x veranschaulicht. Umständen kann die Befestigung durch die Schraube
Der Drehdurchmesser II' über dem Bett in der ver- 25 entfallen, da bei der Spindellage 7', wie bereits erschwenkten
Stellung 7' entspricht ungefähr dem wähnt, die Reaktionskräfte der Schnittkraftresultie-Schwingdurchmesser
III einer Drehbank mit fixer renden den Spindelstock 16 gegen die Fläche 22
Spitzenhöhe, wie ein Vergleich mit Abb. 4 zeigt, wo- io pressen. Für die beiden Spindelstellungen 7 bzw. T
bei der Drehdurchmesser über dem Bett ohne Brücke entsprechend den Abb. 1 bis 3 und 5 können die Einerreicht
wird. In der Mulde, die zwischen Spindelstock spannvorrichtungen für das Werkstück, wie z. B.
und Reitstockführung gebildet ist, ergibt sich ein Dreibackenfutter, Planscheibe, Mitnehmerscheibe
Drehdurchmesser, der größer als der Drehdurch- od. dgl., in zwei verschiedenen Größen ausgeführt
messer II' bzw. der Schwingdurchmesser III ist. Bei 15 werden. Sie können auch übereinstimmend mit der
Anwendung einer Brücke wird bei der Ausführung Kopfspindel versetz- oder verstellbar sein,
gemäß der Erfindung ein Schwingdurchmesser III' Aus den Abb. 1 bis 3 und 5 ist ersichtlich, daß die
(Abb. 3) erzielt, der größer ist als der Schwingdurch- Höhenverstellung bzw. -Versetzung der Kopfspindel
messerlll (Abb. 4). gemäß der Erfindung im Sinne der Arbeitsdrehrich-Wie
die Schnittkraftresultierenden nach Abb. 3 er- 20 tung der Spindel (Pfeil P) und die Abwärtsverstelkennen
lassen, weichen diese bei in die Lage 7' ver- lung im entgegengesetzten Sinne stattfindet. Es liegen
schwenkter Spindel infolge Anhebens und gleich- somit die Stellungen, in welche die Kopfspindel
zeitigen außermittigen Verschwenkens derselben nur höhenverstellbar ist, hinter der durch die Ausgangsunwesentlich
von den Schnittkraftresultierenden in Stellungen 7 gehenden senkrechten Ebene, gesehen in
der tiefsten Stellung der Spindel 7 ab, wodurch sich 25 Richtung vom Werkzeugschlitten. Eine Verstellung
gleichfalls die auf den Schlitten ausgeübten Kipp- der Kopf spindel hinter diese Ebene von einer höchsten
momente nicht merklich verändern. Im Gegensatz Lage schräg nach abwärts, also spiegelbildlich zu
dazu wandern die Schnittkraftresultierenden SY, SIV Abb. 3 fällt gleichfalls in den Rahmen der Erfindung,
bei senkrechter Verstellung des Spindelstockes ent- Die Verstellung des Spindelstockes bzw. der Kopfsprechend der Abb. 4 wesentlich mehr von der Spin- 30 spindel kann natürlich auch in mehreren aneinanderdelachse
weg als bei Abb. 3, wodurch sich auch das schließenden geraden oder gekrümmten Bahnen, etwa
auf den Schlitten ausgeübte Kippmoment vergrößert. in Stufenform vorgenommen werden. Auch ist die
Bei der Ausführungsform gemäß den Abb. 2 und 3 Kombination von geraden und gekrümmten Bahnen
ist der Spindelstock 10 entlang einer geradlinigen möglich.
Führung 12 eines mit dem Bett 1 verbundenen oder 35 Bei den dargestellten Ausführungsformen mit
mit diesem aus einem Stück bestehenden Keiles 13 schwenkbarem Spindelstock liegt die Achse, um die
verschiebbar. Dabei wandert die Spindel 7 längs einer der Spindelstock schwenkbar ist, über den Führungeraden
Bahn 14 nach 7'. In diesem Falle können die gen 1 des Bettes, vorzugsweise im Spindelstock selbst,
resultierenden Schnittdruckkräfte SI, ST beim Es kann die Kopf spindel 7 in der schräg versetzten
Drehen über dem Schlitten, in der gleichen Ebene ge- 40 Lage auch fest angeordnet werden, wodurch eine
halten werden, in denen sie sich nur der Höhe nach Drehbank für niedrigere Spitzenhöhe, beispielsweise
verschieben. Der Spindelstock 10 kann an jeder Stelle unter Einlage eines Keiles 13 (Abb. 2), fest auf eine
der Führung 12 festgeklemmet werden. Die Ver- größere Spitzenhöhe eingestellt wird,
stellung des Spindelstockes kann auch elektrisch, hy- Eine weitere Ausführungsform ist bei der Über-
draulisch oder elektromagnetisch erfolgen. 45 höhung des Spindelstockes und Reitstockes zum
Im Keil 13 ist die Welle 15 für den Antrieb vom Zwecke der Vergrößerung des Drehdurchmessers nach
Motor gelagert, wodurch der Achsabstand der Welle den Abb. 6 und 7 gegeben. Die Drehachse wurde hier-15
von der Motorwelle trotz der Höhenverstellung bei aus ihrer der Grundspitzenhöhe entsprechenden
oder -Versetzung des Spindelstockes gleichbleibt. Von Normallage la' nach T in den oberen hinteren
der Welle 15 erfolgt der Antrieb der Kopfspindel 50 Quadranten also von vorn unten nach hinten oben anüber
Zahnradgetriebe. Die Antriebswelle 15 kann geordnet. Die Schnittkraftresultierende SV wird in
auch unmittelbar die Welle eines Flanschmotors sein. _ ähnlicher Weise .wie in der Stellung la' in das Bett
Eine weitere Verstellmöglichkeit des Spindelstockes, abgeleitet. In Abb. 6 ist außerdem die Überhöhung des
insbesondere für Drehbänke mit kleinerer Spitzen- Spindel Stockes in der bisher bekannten Ausführung
höhe, zeigt Abb. 5. Danach ist der Spindelstock 16 55 durch Anordnung der Drehachse in der Lage 7 σ bzw.
um eine über den Führungen des Bettes 1 verlaufende in einem Sektor bis zu 30° von der Lotrechten in dem
Achse 17 nach Art einer Wippe schwenkbar und stützt Punkt 7" gezeigt. Bei diesen Lagen fällt die Schnittsich
in den Endstellungen entsprechend den Spindel- kraftresultierende Sa entsprechend dem strichliert
lagen 7 bzw. 7' mit den. Auflageflächen 18 bzw. 19 dargestellten Durchmesser weit außerhalb der vorgegen
das Drehbankbett ab. Die Kopfspindel be- 60 deren Bettführung, wodurch wieder ein wesentliches
schreibt eine kreisförmige Bahn 21., deren Mittelpunkt Kippmoment auftritt und dementsprechend in diesem
die Achse 17 bildet. Wie aus den resultierenden Falle die Zerspannungskräfte verkleinert werden
Schnittkräften an den Drehdurchmessern über müssen. Durch die Ausbildung gemäß der Erfindung
Schlitten I und Γ entsprechend den Lagen 7 und T ist jedoch auch in diesem Falle der Überhöhung die
ersichtlich ist, bewirken deren Reaktionskräfte auf 65 volle Auslastung der zugeordneten Zerspannungsdas
Werkstück ein Drehmoment im Uhrzeigersinn, leistung wie in der Grundspitzenhöhe durch die eindurch
das der Spindelstock 16 bei der Spindellage 7' wandfreie Aufnahme des Schnittdruckes gesichert,
an die feste Gegenfläche 22 des Drehbankbettes an- Da der Spindelstock 29 im Verhältnins zum Bett
gepreßt wird, während er bei der Spindelstellung 7 bzw. den Bettführungen 1 zurückversetzt ist bzw. zuvon
der festen Gegenfläche 23 des Drehbankbettes 70 rückverstellbar ist, ist die Drehbank zur Abstützung
des Spindelstockes unterhalb desselben mit einer Verbreiterung oder einem Ansatz 30 oder mit einer
dritten Bettwange versehen, so daß also das Drehbankbett am Kopfende in diese Verbreiterung übergeht.
Ein ähnlicher Ansatz 30 ist auch aus den Abb. 2 und 5 ersichtlich.
Bei der Ausführungsform nach den Abb. 8 und 9 weist das Bett 45 Führungen 46 für den Längsschlitten
48 auf, die ungleich hoch sind, wodurch der Längsschlitten 48, von der Bedienungsseite bzw.
Schloßplatte 48' aus gesehen, nach abwärts geneigt ist, desgleichen der Querschlitten 50 und seine Führungsbahn
49. Der Untersatz des Bettes ist mit 47 bezeichnet. Der Spindelstock 53 mit der Kopfspindel
51 ist auf einer horizontalen Gleitbahn 52 verschiebbar und feststellbar. Durch die horizontale Verschiebung
des Spindelstockes 53 von der Stellung der Abb. 8 in jene der Abb. 9 wird zufolge der geneigten
Führungsbahn 49 für den Querschlitten 50 bzw. der unterschiedlich hoch angeordneten Führungen 46 für
den Längsschlitten 48 gegenüber diesen Führungsbahnen eine schräge relative Aufwärtsverstellung der
Kopfspindel 51 von O nach O' (Abb. 9) im Sinne
ihrer Arbeitsdrehrichtung (Pfeil P) erzielt. Diese Schrägverstellung ist wieder, wegen der Vergleichsmöglichkeit,
auf gleich hohe Führungen 33 bezogen.
Die Gleitbahn 52 kann auch zur Horizontalen ansteigend oder abfallend sein. Bei ansteigender Gleitbahn,
die-in den Abb. 8 und 9 durch die schräge strichpunktierte Linie 52' angedeutet ist, kann eine
wesentliche Vergrößerung der Spitzenhöhe (Spindellage O"), z. B. Verdopplung, erreicht werden, als bei
Verschiebung des Spindelstockes auf einer horizontalen Gleitbahn. Bei abfallender Neigung der Gleitbahn,
von der Schloßplatte 48' aus gesehen, muß der Neigungswinkel zur Horizontalen kleiner sein als
jener, den eine Ebene durch die ungleich hohen Führungen 46 für den Längsschlitten 48 mit der Horizontalen
einschließt. Die Ausführungsform nach Abb. 8 und 9 ist sowohl für kurze als auch für lange Drehbänke
geeignet.
Im Zusammenhang mit der Relativverstellung der Kopfspindel gemäß der Erfindung erfolgt die Veränderung
der Lage des Reitstockes in sinngemäßer Weise wie jene der Kopfspindel. Lünetten können
zweiteilig ausgeführt sein, wobei der eine Teil entlang geradliniger oder gekrümmter Bahnen höhenverstellbar
ausgebildet ist. Zur Anpassung der Messerhöhe an die vergrößerte Spitzenhöhe kann der Schlitten
einen vertikal verstellbaren Messerträger aufweisen.
Claims (12)
1. Drehbank mit einem in seiner Spitzenhöhe einstellbaren Spindelstock und Reitstock und einem
entsprechend höheneinstellbaren Werkzeughalter, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse parallel
zu sich selbst in einer Richtung von vorn unten nach hinten oben bzw. umgekehrt durch Verstellbarkeit
des Spindelstocks und des Reitstocks einstellbar ist.
2. Drehbank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse bei beliebigem Drehdurchmesser
so eingestellt ist, daß die Schnittkraftresultierende nicht außerhalb der vorderen
Führungsbahn fällt.
3. Drehbank nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spindelstock mit der
Kopfspindel (7) und der Reitstock entlang einer geradlinigen Bahn (14) von vorn unten nach
hinten oben bzw. umgekehrt verstellbar ist.
4. Drehbank nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Spindelstock (10) und der Reitstock
auf einem mit dem Bett (1) verbundenen oder mit diesem aus einem Stück bestehenden
Keil (13) gelagert ist.
5. Drehbank nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Keil (13) die Welle (15) für
den Antrieb der Kopfspindel über ein Getriebe angeordnet ist.
6. Drehbank nach Anspruch 1 oder 2 mit einer entlang einer kreisbogenförmigen Bahn verstellbaren
Drehachse, dadurch gekennzeichnet, daß der Krümmungsmittelpunkt (Achse 5) im Spindelstock
(4) liegt.
7. Drehbank nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Spindelstock (4) in einem Spindelstockgehäuse
(6) um dessen Achse (5) drehbar gelagert ist und eine exzentrisch zur Achse (5) angeordnete
Kopfspindel (7) aufweist.
8. Drehbank nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spindelstock um eine
Achse (17) schwenkbar ist, die über den Führungen des Bettes (1) liegt.
9. Drehbank nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Spindelstock (16) auf einer
Wippe am Drehbankbett kippbar gelagert und mit Auflageflächen (18., 19) zum Abstützen an festen
Gegenflächen (22, 23) des Bettes versehen ist.
10. Drehbank nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spindelstock mit der
Kopfspindel auf einem Bett mit ungleich hohen Führungen für den Längsschlitten quer, z. B. horizontal
verstellbar ist (Abb. 8, 9).
11. Drehbank nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Spindelstock
auf einer an die rückwärtige Bettwange anschließende Verbreiterung oder einem Ansatz (30)
oder einer dritten Bettwange abstützt.
12. Drehbank mit mindestens zwei Bettwangen, deren Spindelstock und Reitstock zur Vergrößerung
der Drehdurchmesser überhöht sind, wobei die Spitzenhöhe der Drehbank größer ist als jene,
bei der für den Drehdurchmesser über Schlitten die Ableitung der Schnittkraftresultierenden in
die vordere Führungsbahn des Bettes erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse in dem
hinteren oberen Quadranten, ausgenommen ein Sektor bis zu 30° von der Lotrechten, angeordnet
ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 482 025, 336 310,
113108;
113108;
schweizerische Patentschrift Nr. 254 867;
britische Patentschrift Nr. 655 090;
USA.-Patentschriften Nr. 1 328 962, 1 005 504,
480;
480;
Raabe: »Dreherei«, 12. Auflage, 1950, S. 56;
Max C ο e η en : »Elemente des Werkzeugmaschinenbaues«,
1949, S. 132, Abb. 275 und 276.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
,© 009 607/118 9.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT339462X | 1954-07-21 | ||
| AT161154X | 1954-11-16 | ||
| AT180255X | 1955-02-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1089244B true DE1089244B (de) | 1960-09-15 |
Family
ID=27151254
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM27529A Pending DE1089244B (de) | 1954-07-21 | 1955-06-27 | Drehbank |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2993399A (de) |
| BE (1) | BE539621A (de) |
| CH (1) | CH339462A (de) |
| DE (1) | DE1089244B (de) |
| FR (2) | FR1127450A (de) |
| GB (1) | GB816503A (de) |
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