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DE1238308B - Bohr- und Fraesmaschine mit am Staender hoehenverstellbarem Spindelkasten - Google Patents

Bohr- und Fraesmaschine mit am Staender hoehenverstellbarem Spindelkasten

Info

Publication number
DE1238308B
DE1238308B DE1961SC029724 DESC029724A DE1238308B DE 1238308 B DE1238308 B DE 1238308B DE 1961SC029724 DE1961SC029724 DE 1961SC029724 DE SC029724 A DESC029724 A DE SC029724A DE 1238308 B DE1238308 B DE 1238308B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stand
headstock
displacement
drive
drilling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1961SC029724
Other languages
English (en)
Inventor
Gert Traugott
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schiess AG
Original Assignee
Schiess AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schiess AG filed Critical Schiess AG
Priority to DE1961SC029724 priority Critical patent/DE1238308B/de
Publication of DE1238308B publication Critical patent/DE1238308B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/25Movable or adjustable work or tool supports
    • B23Q1/44Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms
    • B23Q1/56Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with sliding pairs only, the sliding pairs being the first two elements of the mechanism
    • B23Q1/60Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with sliding pairs only, the sliding pairs being the first two elements of the mechanism two sliding pairs only, the sliding pairs being the first two elements of the mechanism
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/25Movable or adjustable work or tool supports
    • B23Q1/44Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms
    • B23Q1/56Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with sliding pairs only, the sliding pairs being the first two elements of the mechanism
    • B23Q1/58Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with sliding pairs only, the sliding pairs being the first two elements of the mechanism a single sliding pair

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machine Tool Units (AREA)

Description

  • Bohr- und Fräsmaschine mit am Ständer höhenverstellbarem Spindelkasten Bei den Waagerecht-Bohr- und Fräsmaschinen bekannter Ausbildung befindet sich am Ständer ein Spindelkasten senkrecht verstellbar angeordnet. Der Ständer ist seinerseits längs auf einem Bett seitlich verschiebbar. Der Spindelkasten hängt frei an senkrechten Führungen des Ständers, wodurch auf diesen ein großes Biegemoment abgesetzt wird, welches den Ständer auf Biegung beansprucht. Diese Beanspruchung kann Verlagerungen der Spindelachse aus der vorgesehenen Lage verursachen. Um dies mit Sicherheit zu vermeiden, sind besondere und aufwendige Maßnahmen erforderlich, um die Führungen am Ständer zu entlasten und eine genaue Führung zu gewährleisten. Als eine solche Maßnahme ist beispielsweise das zusätzliche Anhängen des Spindelkastens an Ketten zu nennen, die am oberen Ende des Ständers umgelenkt werden und-an ihrem anderen Ende ein Gegengewicht tragen. Obwohl eine solche Maßnahme zu einer Entlastung der Führungen des Spindelkastens am Ständer führt, sind Verlagerungen der Spindelachse aus der vorgesehenen Lage nach wie vor nicht ausgeschlossen.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Bohr- und Fräsmaschine, deren Ständer auf seinem Bett seitenverschiebbar und deren vom Ständer getragener Spindelkasten höhenverstellbar ist unter Vermeidung der Nachteile, welche mit einem an seinen Führungen hängenden Spindelkasten verbunden sind. Die Aufgabe bezieht sich insbesondere auf solche Maschinen, bei welchen nur eine verhältnismäßig geringe Senkrechtverstellung des Spindelkastens notwendig ist, beispielsweise :eine Verschiebung von nur 700 bis 900 mm.
  • Als Lösung sieht die Erfindung vor, daß der Spindelkasten auf der Oberseite des Ständers auf einer in an sich bekannter Weise sich in Verschiebungsrichtung erstreckenden, geneigten Führungsbahn verschiebbar angeordnet ist und für die Seitenverschiebung des Ständers sowie die Verschiebung des Spindelkastens ein gemeinsamer Antrieb und ein derart ausgelegtes Getriebe vorgesehen sind, .daß mit der Verschiebung des Spindelkastens auf der geneigten Führungsbahn des Ständers in der einen Richtung eine Verschiebung des Ständers in entgegengesetzter Richtung um das gleiche Verschiebemaß - in der Verschiebeebene des letzteren gemessen - verbunden ist.
  • Hierdurch ist erreicht, daß das Gewicht des Spindelkastens den Ständer nur auf Druck beansprucht und auf diesen ein Biegemoment nicht absetzt. Darüber hinaus ist damit der Vorteil verbunden, daß die Führungsbahnen einfacher zu erstellen und auszubilden sind als die bekannten senkrechten Führungsbahnen auf der Vorderseite des Ständers zuzüglich der besonderen Maßnahmen zur Entlastung .der Führungsbahnen vom Gewicht des Spindelkastens. Außerdem ist zwangläufig mit einer Verschiebung des Spindelkastens auf den geneigten Führungen des Ständers eine Verschiebung des Ständers in entgegengesetzter Richtung um das gleiche Maß verbunden, so daß der Spindelkasten im Ergebnis nur eine Verschiebung in der Lotrechten erfährt. Es wird also die auf der geneigten Führungsbahn -erfolgte Seitenverschiebung des Spindelkastens durch die entgegengerichtete Seitenverschiebung des Ständers unmittelbar rückgängig gemacht.
  • Mit den vorgesehenen Maßnahmen macht die Erfindung von teilweise an sich bekannten Maßnahmen Gebrauch, deren Anwendung sich bislang aber auf Werkzeugmaschinen beschränkt hat, denen ein Ständer fehlt, welcher der lotrechten Verschiebung des Spindelkastens dient.
  • Unter anderem ist eine Drehbank bekannt, deren Spindelstock mit der Kopfspindel auf einer horizontalen Gleitbahn, die gegebenenfalls auch geneigt ausgebildet sein kann, verschiebbar und feststellbar ist. Auf einer anderen fest angeordneten, geneigten Führungsbahn ist der Querschlitten verschiebbar, womit erreicht ist, daß die Spitzenhöhe der Drehbank zwischen einem unteren und einem oberen Grenzwert wahlweise veränderbar eingestellt werden kann und dabei die Schnittkraftresultierende ohne Ausübung eines Kippmomentes auf den Längsschlitten abzuleiten ist. Bei dieser bekannten Drehbank werden die beiden Verschiebebewegungen unabhängig voneinander bewirkt und sind durch den jeweiligen Durchmesser des Werkstückes bestimmt. Die bei dieser Drehbank zugrunde liegende Aufgabe und die aufgezeigte Lösung sind mit denen nach der Erfindung nicht vergleichbar. Ferner gehört eine Werkzeugmaschine mit einem waagerecht verschiebbaren, das Werkstück tragenden Maschinentisch zum Stand der Technik, der sich unterhalb des auskragenden Werkzeugträgers bewegt. Der Werkzeugträger ist in der Höhe nicht verstellbar. Stattdessen ist eine Höhenverstellung des Maschinentisches vorgesehen, der sich dazu auf einem seitenverschiebbaren Sockel mit geneigter Oberfläche seitenverschiebbar abstützt. Die Verschiebung in der einen Richtung bewirkt ein Absenken des Maschinentisches, wobei ein Nachmessen des Verschiebemaßes möglich ist. Eine Verschiebung in entgegengesetzter Richtung ohne gleichzeitiges Absenken ist dadurch möglich gemacht, daß der Sockel des Maschinentisches auf einem Bett zusammen mit dem Maschinentisch verschoben werden kann. Somit ist die Möglichkeit gegeben, sowohl eine Seitenverschiebung als auch eine Höhenverstellung des Maschinentisches vorzunehmen. Es läßt sich jedoch bei diesen Verschiebungen nicht die Lage des Werkstückes derart beibehalten, daß es selbst nur eine lotrechte Verschiebung erfährt.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß der Ständer durch einen zweiten, mit dem Getriebe vorgeschalteten Antrieb allein verschiebbar ist, so daß eine Verschiebung des letzteren möglich ist, ohne gleichzeitig eine Höhenverstellung des Spindelkastens vorzunehmen. Es kann somit eine Voreinstellung des Ständers in bezug auf das Werkstück vorgenommen werden, ohne gleichzeitig die Höhenlage des Spindelkastens mit zu verändern.
  • In weiterer Ausgestaltung des Gegenstandes der Erfindung kann diese gekennzeichnet sein durch die Anordnung eines Umlaufgetriebes als Teil des gemeinsamen Getriebes, dessen Ausgleichsräder durch den Antrieb zum gemeinsamen Verschieben von Spindelkasten und Ständer antreibbar sind und dessen Antriebsräder bei Stillstand des ersteren Antriebes zum Verschieben des Ständers allein antreibbar sind.
  • Der Erläuterung der Erfindung dienen die Figuren. Es zeigt F i g. 1 in schematischer Darstellung eine Bohr-und Fräsmaschine bekannter Ausbildung, F i g. 2 in schematischer Darstellung eine Bohr-und Fräsmaschine mit auf geneigter Führungsbahn verschiebbarem Spindelkasten und F i g. 3 den Wegeplan für die Spindelkastenverstellung.
  • Die bekannte Maschine nach F i g. 1 trägt am Ständer 3 senkrecht verstellbar den Spindelkasten 1, in welchem die Frässpindel2 gelagert ist. Der Ständer 3 ist seinerseits auf dem Bett 4 waagerecht verschiebbar. Die Figur macht deutlich, daß der überhängend angeordnete Spindelkasten 1 auf den Ständer 3 ein großes Biegemoment absetzt, welches die Aufbringung entsprechender Gegenkräfte in den Führungen des Ständers 3 auf dem Bett und an den Senkrechtführungen des Spindelkastens 1 am Ständer 3 erfordert, ohne daß diese mit völliger Sicherheit irgendwelche Verlagerungen der Spindelachse aus der vorgesehenen Lage verhindern können.
  • Die F i g. 2 veranschaulicht in schematischer Darstellung den Aufbau der Bohr- und Fräsmaschine gemäß der Erfindung, bei der ein Biegemoment im Sinne der bekannten Maschine gemäß F i g. 1 nicht auftritt. Der Ständer der Maschine ist als verhältnismäßig niedriger Schlitten 8 ausgebildet, welcher auf dem Bett 9 seitenverschiebbar ruht. Auf der Oberseite des Ständers 8 ist eine Führungsbahn 7 erkennbar. Selbstverständlich können mehrere nebeneinander vorgesehen sein. Auf der Führungsbahn 7, welche geneigt angeordnet ist, sitzt verschiebbar der mit 5 bezeichnete Spindelkasten, in welchem die Frässpindel 6 drehbar gelagert ist. Die F i g. 2 macht deutlich, daß der Ständer 8 den Spindelkasten 5 frei von Kippmomenten aufnimmt, daß also an diesem Biegemomente nicht wirksam werden.
  • Die Senkrechtverstellung des Spindelkastens 5 mit der Frässpindel6 wird durch Verschieben des Spindelkastens 5 längs der um den Winkel a geneigten Führungsbahn 7 des Ständers 8 gewonnen. Dies veranschaulicht im einzelnen die Fig. 3. Soll nach dieser z. B. der Spindelkasten 5 bzw. die Frässpindel 6 um das Maß 1 gesenkt werden, so wird nach dem Wegeplan der F i g. 3 der Spindelkasten 5 um das Maß schräg abwärts verstellt. Da diese Verstellung aber eine waagerechte Seitenverschiebung von zur Folge hat, wird diese Seitenverschiebung um eine Seitenverschiebung in entgegengesetzter Richtung des Ständers aufgehoben, wozu, wie die F i g. 2 zeigt, besondere Maßnahmen getroffen sein können, um die erforderlichen Verschiebungen gleichzeitig derart auszuführen, daß die Frässpindel im Ergebnis ausschließlich eine Verschiebung in der Senkrechten erfährt. Der Verschiebung des Spindelkastens 5 auf der Führung 7 dient die im Ständer 8 gelagerte Spindel 10, welche über die Kegelräder 11, die Welle 12, die Schneckenübersetzung 13, die Räder 14 durch den Antriebsmotor 15 angetrieben wird. Die Welle 12 dreht aber außer den Kegelrädern 11 auch die Ausgleichsräder 16 des Umlaufgetriebes 17. Dessen Rad 18 ist durch das selbsthemmende Schneckengetriebe 19 an der Drehung gehindert, so daß die Ausgleichsräder 16 auf ihm abrollen und dadurch über das Rad 20, die Räder 21, die Schneckenübersetzung 22 im Ständer 8 das Ritzel 23 in Drehung versetzen. Dieses rollt auf der Zahnstange 24 im Bett 9 ab und verschiebt dadurch den Ständer 8 mit Spindelkasten 5 und Spindel 6 waagerecht bei der durch die Spindel 10 bewirkten Schrägverschiebung des Spindelkastens 5. Die Verschiebung in der Waagerechten erfolgt entgegen der Richtung der Schrägverschiebung des Spindelkastens 5. Stehen beide durch die Getriebeauslegung bestimmten Verschiebungen in dem gemäß F i g. 3 erörterten Verhältnis von tg a waagerecht zu sin a geneigt, so wird die Frässpindel 6 genau in einer Senkrechten verstellt, wenn der Antriebsmotor 15 läuft.
  • Zur Waagerechtverstellung des Spindelkastens 5 allein bei unveränderlicher Höhenlage der Spindel 6 dient der Antriebsmotor 25. Dieser treibt über die Räder 26 und die Schneckenübersetzung 19 das Rad 18 des Umlaufgetriebes 17 an. Die Ausgleichsräder 16 sind durch die selbsthemmende Schneckenübersetzung 13 und die Welle 12 festgehalten, so daß über diese das Rad 20 jetzt nur eine Drehrichtungsumkehr bewirkt. Vom Rad 20 wird über die Räder 21, das Schneckenvorgelege 22 das Ritzel 23 zum Abrollen auf der Zahnstange 24 gebracht, so daß der Ständer 8 mit dem Spindelkasten 5 ausschließlich eine Waagerechtverschiebung erfährt, ohne daß dabei die Lage der Spindel 6 in der Höhe verändert wird.

Claims (3)

  1. Patentansprüche 1. Bohr- und Fräsmaschine, deren Ständer auf seinem Bett seitenverschiebbar und deren vom Ständer getragener Spindelkasten höhenverstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Spindelkasten (5) auf der Oberseite des Ständers (8) auf einer in an sich bekannter Weise sich in Verschiebungsrichtung erstreckenden, geneigten Führungsbahn (7) verschiebbar angeordnet ist und für die Seitenverschiebung des Ständers (8) sowie die Verschiebung des Spindelkastens (5) ein gemeinsamer Antrieb (15) und ein derart ausgelegtes Getriebe vorgesehen sind, daß mit der Verschiebung des Spindelkastens (5) auf der geneigten Führungsbahn (7) des Ständers, (8) in der einen Richtung eine Verschiebung des Ständers (8) in entgegengesetzter Richtung um das gleiche Verschiebemaß - in der Verschiebeebene des letzteren gemessen - verbunden ist.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ständer (8) durch einen zweiten, dem Getriebe vorgeschalteten Antrieb (25) allein verschiebbar ist.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch die Anordnung eines Umlaufgetriebes (17') als Teil des gemeinsamen Getriebes, dessen Ausgleichsräder (16) durch den Antrieb (15) zum gemeinsamen Verschieben von Spindelkasten (5) und Ständer (8) und/oder Maschinentisch antreibbar sind und dessen Antriebsräder (18, 20) bei Stillstand des ersteren Antriebes (15) zum Verschieben des Ständers (8) allein antreibbar sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1036 009, 1089 244; britische Patentschriften Nr. 462117, 471298.
DE1961SC029724 1961-05-18 1961-05-18 Bohr- und Fraesmaschine mit am Staender hoehenverstellbarem Spindelkasten Pending DE1238308B (de)

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FR2709409A1 (fr) * 1993-08-30 1995-03-10 Siemens Ag Appareil médical ayant un élément applicable sur le corps d'un patient et une couchette déplaçables l'un par rapport à l'autre.

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