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DE1089178B - Gravimeter - Google Patents

Gravimeter

Info

Publication number
DE1089178B
DE1089178B DEA29015A DEA0029015A DE1089178B DE 1089178 B DE1089178 B DE 1089178B DE A29015 A DEA29015 A DE A29015A DE A0029015 A DEA0029015 A DE A0029015A DE 1089178 B DE1089178 B DE 1089178B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gravimeter
pendulum
reflectors
inclination
mass
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA29015A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Fritz Haalck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Elektronidustrie AG
Original Assignee
Continental Elektronidustrie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Elektronidustrie AG filed Critical Continental Elektronidustrie AG
Priority to DEA29015A priority Critical patent/DE1089178B/de
Publication of DE1089178B publication Critical patent/DE1089178B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01VGEOPHYSICS; GRAVITATIONAL MEASUREMENTS; DETECTING MASSES OR OBJECTS; TAGS
    • G01V7/00Measuring gravitational fields or waves; Gravimetric prospecting or detecting
    • G01V7/08Measuring gravitational fields or waves; Gravimetric prospecting or detecting using balances

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Geophysics (AREA)
  • Measurement Of Mechanical Vibrations Or Ultrasonic Waves (AREA)

Description

  • Gravimeter Zusatz zum Patent 1 070 835 Im Hauptpatent ist ein statisches Gravimeter mit einer durch elastische Mittel in einer Gleichgewichtslage gelagerten Gravimetermasse beschrieben worden, bei dem - nach dem Vorschlag des Hauptpatents -zwischen der Gravimetermasse und einem bei Bewegungen der Gravimetermasse ortsfest verbleibenden Gravimeterbestandteil ein an sich bekanntes astatisch ausbildbares und mit einem Reflektor versehenes Pendel derart angeordnet ist, daß sich Lageänderungen der Gravimetermasse als Drehungen und/oder Neigungen des Pendelkörpers auswirken, wobei der Pendelkörper an mindestens zwei flexiblen Fäden oder Bändern hängt und ein Lichtzeiger über den Pendelkörper geführt ist, der zur Anzeige der Gravitationsänderungen dient.
  • Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit der Weiter- und Ausbildung derartiger Gravimeter.
  • Es wurde im Hauptpatent bereits darauf hingewiesen, daß Gravimeter dieser Ausbildung zwar eine außerordentlich große gravimetrische Meß empfindlichkeit aufweisen, jedoch dabei gleichzeitig auch in beträchtlichem Umfang neigungsempfindlich sind. Es wurde deshalb auch bereits zur Beseitigung der daraus resultierenden Umstände vorgeschlagen, solche Nei gungseinflüsse durch ein zweites Pendel der oben an gedeuteten Art zu beseitigen, indem die Pendelaufhängung dieses zweiten Pendels so gewählt wird, daß bei Änderungen der Erdschwere gegenläufige Bewegungen der beiden Pendelkörper eintreten. Es zeigt sich dann nämlich, daß nicht nur die Anzeigeempfindlichkeit des Instrumentes verdoppelt wird, sondern daß diese Anzeige auch vollkommen unabhängig davon erfolgt, ob- das Gravimetersysteni geneigt aufgestellt ist oder nicht.
  • Wenngleich das im Hauptpatent vorgeschlagene Gravimeter dieser Ausbildung also prinzipiell unabhängig von Neigungen des Instruments arbeitet, zeigt sich doch, daß das Gerät von »dynamischen« Neigungseinflüssen nicht frei ist In der praktischen Anwendung der Gravemeter sind nämlich Gegebenheiten zu beachten, die die Aufstellung des Gerätes im Gelände betreffen. So kommt es z. B. häufig vor, daß die Geräte auf sandigem Boden aufgestellt werden müssen, wobei ständig Geräteverlagerungen in Form von Neigungen in Kauf genommen werden müssen. Bei den eingangs erwähnten »statisch neigungskompensierten Gravimetern machen sich solche Neigungen dadurch ein ständiges Laufen beider Lichtzeiger bemerkbar, so daß eine Messung trotz der »neigungsunabhängigen« Arbeitsweise des Gravimeters nicht (oder nur schlecht) durchführbar ist.
  • Diese Einflüsse zu beseitigen, war das Ziel der Erfindung. Es zeigt sich jedoch, daß die erfindungsgemäßen Mittel nicht nur auf solche Gravimeter anwendbar sind, die im obigen Sinne statisch neigungskompensiert sind, vielmehr sind sie prinzipiell ihrerseits geeignet, jedem Gravimeter, das mit einem dem Hauptpatent entsprechenden Pendelindikator ausgerüstet ist, eine neigungsunabhängige Arbeitsweise zu erteilen.
  • Erfindungsgemäß wird ein Gravimeter mit einer durch elastische Mittel in einer Gleichgewichtslage gelagerten Gravimetermasse, bei dem zwischen der Gravimetermasse und einem ortsfest verbleibenden Gravimeterbestandteil ein oder zwei an sich bekannte astatisch ausbildbare, an Fäden oder Bändern aufgehängte und mit je einem Reflektor versehene Pendel derart angeordnet sind, daß sich Lageänderungen der Gravimetermasse als Drehungen und/oder Neigungen der Pendelkörper auswirken, wobei je ein Lichtzeiger über den zugehörigen Pendelreflektor geführt ist, nach Patent 1 070 835, vorgeschlagen, das sich dadurch kennzeichnet, daß die Strahlengänge der Lichtzeiger derart über die im Gerät vorhanrdenen oder über zusätzlich angeordnete Reflektoren geführt sind, daß außer der Kompensation der durch eine nicht horizontale Aufstellung des Gravimeters bedingten »statischen« Neigung auch die durch z. B. während der Messung auftretende Neigungsänderungen bedingte »dynamische« Neigung kompensierbar ist.
  • Diese Ausbildung des Gravitneters beseitigt nicht nur die eingangs erwähnten »dynamischen« Neigungseinflüsse, sondern auch die »statischen«, wobei zu beachten ist, daß der Kompensationsreflektor in der Weise gegenüber Neigungen empfindlich sein muß, daß seine Drehungen die Verlagerungen des anzeigen- den Lichtzeigers infolge der Neigungen des gravimetrischen Pendels auch tatsächlich kompensieren. Die Erfindung soll an Hand der Figuren näher erläutert werden.
  • Die Fig. 1 zeigt schematisch ein statisch kompensiertes Gravimeter nach dem Hauptpatent. Es bezeichnet 24 das eigentliche Gravimetergehäuse, 50 die Grundplatte des Instrumentes, an der im wesentlichen alle Bestandteile des Gravimeters befestigt sind. Mit der Grundplatte 50 fest verbunden ist das zentral im Gravimeter gelegene rohrförmige Bauteil 52. Die Gravimetermasse wird durch den ringförmigen Körper 53, der in der Figur im Schnitt angedeutet ist, gebildet.
  • Die Masse 53 ist an den beiden Federn 21 und 22, die an der Grundplatte 50 befestigt sind, aufgehängt, so daß die Masse unter dem Einfluß von Schwereänderungen in Richtung der Federachsen beweglich ist.
  • Mit der Masse 53 fest verbunden ist die Platte 56, die über die stabförmigen Verbindungen 57 und 58 mit der Masse 53 in Verbindung steht. 56 trägt zur Dämpfung der Gravimetermasse eine übliche Luftdämpfungsvorrichtung 23, 23'.
  • Durch die zentrale Öffnung des Bauteils 52 ist eine weiche Rückholfeder 32 geführt, die es durch Betätigung der mit ihren Verstellmitteln angedeuteten Mikrometerschraube 33 zuläßt, die-Gravimetermasse nach Lageänderungen jeweils in ihre ursprüngliche Lage meßbar zurückzuführen. Die Verdrehung der Mikrometerschraube 33 kann in üblicher Weise an einer Skala im Gesichtsfeld des Ablesemikroskops 34 abgelesen werden. Die hierzu erforderlichen Mittel sind, da sie bei Gravimetern allgemein gebräuchlich sind, nicht dargestellt.
  • Dem Nachweis der Lageänderungen der Gravimetermasse 53 dienen die beiden pendelnd aufgehängten Refiektoren 25 und 26, die an Fäden 25', 25" bzw. 26', 26" einmal an der Gravimetermasse und zum anderen an dem ortsfest verbleibenden Gravimeterbestandteil 52 befestigt sind. Die Befestigungspunkte 76, 77 bzw.
  • 78, 79 der Bänder bzw. Fäden sind justierbar und lassen eine Justierung der Pendel 25 und 26 zu. Die Justiermittel sind im Falle der Befestigungspunkte 78, 79 durch eine Schraube 80 angedeutet, die die axiale Verschiebung des Trägers 81 der Befestigungsmittel 78, 79 für die Bänder 25", 26" zuläßt.
  • Die Pendelkörper 25 und 26 bestehen aus zwei Prismen, die auf den Fassungen 82 bzw. 83 gelagert sind.
  • Die Fassungen dienen gleichzeitig der Befestigung der Aufhängefäden.
  • An den Fassungen 82 bzw. 83 sind noch Laufgewichte 29 bzw. 30 befestigt, die auf den Führungen 86 und 87 in Längsrichtung beweglich angeordnet sind. Die Verschiebung der Laufgewichte bewirkt eine Verlagerung des Schwerpunktes der Pendel und läßt somit die Einjustierung der erwünschten Empfindlichkeit der Meßanordnung zu. Um die Indikatorpendel 25, 26 zu dämpfen, sind an den Führungen 86 bzw. 87 Mittel 88 bzw. 89 zur Luftdämpfung der Pendelbewegungen vorgesehen. Die Dämpfungskammern der Luftdämpfungseinrichtung sind auf der Platte 90 angeordnet, die mit dem Bauteil 52 fest in Verbindung steht. Die Platte 90 ist bei 91 durchbohrt, so daß die Rückholfeder 32 an der Platte 56 befestigt werden kann. tYber die Reflektoren 25 und 26 sind - wie bereits nach dem Hauptpatent - zwei Lichtzeiger 100 und 101 geführt. Die Abbildungsstrahlengänge beider .Lichtzeiger sind symmetrisch, sie weichen jedoch von der Lichtzeigerführung des Hauptpatents ab. Der Lichtzeiger 100 wird an dem Prisma 102 reflektiert und gelangt über den Reflektor 103 auf das Gravimeterpendel 26, wird dort abermals reflektiert und läuft über das andere Gravimeterpendel 25 zu einem Gegenspiegel 104, der über eine Halterung an dem Gehäuseteil 52 ortsfest befestigt ist. Die Schrauben 106 dienen der Justierung des Reflektors 104 und lassen die Kippung dieses Spiegels nach drei Richtungen zu. An dem Spiegel 104 wird der Lichtzeiger 100 abermals reflektiert und gelangt über die Reflektoren 25, 26, 103 und 102 in das Gesichtsfeld der Ableseeinrichtung 31, wo er über einer Skala spielt. Entsprechend liegen die Verhältnisse beim Zeiger 101, der über entsprechende ortsfeste Umlenkelemente ebenfalls über die Gravimeterpendel 25, 26 geführt ist und an einem Gegenspiegel 108 reflektiert wird und zurück in das Gesichtsfeld der Ablesevorrichtung 31 gelangt.
  • Dort bewegt sich der Lichtzeiger 101 ebenfalls an der dort vorgesehenen Skala entlang.
  • Die Funktion des beschriebenen Gravimeters ist die folgende: Bei Ortsverlagerungen der Gravimetermasse 53 neigen sich die Reflektoren 25, 26 und damit die beiden Lichtzeiger 100, 101 gegen ihre ursprüngliche Lage, wodurch die beiden im Gesichtsfeld des Ablesemikroskops 31 beobachtbaren Lichtzeiger aus ihrer Normallage bewegt werden und sich gegenläufig bewegend voneinander entfernen.
  • Treten jetzt zusätzlich zur translatorischen Bewegung von 53 Neigungen des Gesamtinstrumentes ein, so heben sich infolge der gleichen Empfindlichkeit beider Pendel die aus den Neigungen resultierenden Versetzungen der beiden Lichtzeiger auf, so daß also die Lichtzeiger im Gesichtsfeld der Ablesevorrichtung 31 ihre augenblickliche durch die Lage der Gravimetermasse bestimmte Position beibehalten.
  • Die Fig. 2 zeigt zur Verdeutlichung in einer Draufsicht die Gravimetermasse 53, die Reflektoren 25 bzw.
  • 26, die dazugehörigen Aufhängemittel 72, 73 bzw. 74, 75 sowie gestrichelt die beiden Reflektoren 108 und 104. Die Größe der beiden Reflektoren25, 26 ist so bemessen, daß beide Lichtzeiger bequem über den gleichen Reflektor geführt werden können.
  • Die Fig. 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Es bezeichnet 53 wieder die ringförmige Gravimetermasse, an der die beiden Reflektoren 114 bzw. 115 an Fäden wie im Gravimeter nach der Fig. 1 aufgehängt sind. Zur Stabilisierung des Lichtzeigerstrahlenganges gegenüber Neigungen dient hier jedoch ein gesondert im Abbildungsstrahlengang beider Lichtzeiger vorgesehener Reflektor 116, der an den Fäden 117 bzw. 118 ortsfest am Gravimeter angeordnet ist. Im übrigen entsprechen die Bezifferungen dieser Figur den Bezifferungen der entsprechenden Elemente der Fig. 1.
  • Die Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es bezeichnet 120 die an der Feder 121 aufgehängte Gravimetermasse; 122 bzw. 123 kennzeichnen die Gravimeterpendel. Die beiden Lichtzeiger 101 bzw. 100, die über die beiden pendelnd gelagerten Reflektoren geführt sind, werden bezüglich der Neigungsabhängigkeit dieser Reflektoren gesondert durch je ein eigenes Stabilisierungspendel 124 bzw. 125 stabilisiert. Die beiden Pendel 124, 125 sind hier wieder ortsfest durch Fäden am Gravimeter befestigt. 126, 127 bezeichnen zwei umlenkende Reflektoren, die fest am Gravimeter befestigt sind, und 128, 129 die zur Autokollimationsbeobachtung des Lichtzeigers dienenden Gegenspiegel, die ebenfalls ortsfest befestigt sind.
  • Die Fig. 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es bezeichnet 120 wieder die Gravimetermasse, 123 das Gravimeterpendel, 126 ein optisches Umlenkelement und 130 ein Kompensationspendel. Der Lichtzeiger 131, derldurch ein eine Lichtquelle 134 enthaltendes Proj ektionssystem 135 erzeugt wird, läuft über den Reflektor 123 und das Kompensationspendel 130 und wird von dort direkt beispielsweise auf eine Mattscheibe 136 projiziert, wobei die Mattscheibe eine Skala enthält. Ist die Empfindlichkeit des Pendels 130 der Empfindlichkeit des Gravimeterpendels 123 angepaßt, so arbeitet die Anordnung nach Fig. 10 statisch und dynamisch neigungsunabhängig.
  • Unabhängig von den gezeigten Ausführungen sind ,elbstverständlich andere Formen der Neigungskompensation möglich. Ein Gravimeter gemäß dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 hat den Vorzug, daß man mit einem Minimum an Pendeln, seien es nun gravimetrisch wirksame oder neigungskompensierende Pendel, auskommt. Darüber hinaus vereinigt diese Ausbildung des Gravimeters eine hohe Neigungsunabhängigkeit mit einer hohen gravimetrischen Meßlempfindlichkeit, die nicht nur durch die besondere Bemessung der Pendelaufhängemittel selbst, sondern auch durch die besondere Lichtzeigerführung gegeben ist.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜcHE: 1. Gravimeter mit einer durch elastische Mittel in einer Gleichgewichtslage gelagerten Gravimetermasse, bei dem zwischen der Gravimetermasse und einem ortsfest verbleibenden Gravimeterbestandteil ein oder zwei an sich bekannte astatisch ausbildbare, an Fäden oder Bändern aufgehängte und mit je einem Reflektor versehene Pendel derart angeordnet sind, daß sich Lageänderungen der Gravimetermasse als Drehungen und/oder Neigungen der Pendelkörper auswirken, wobei je ein Licht- zeiger über den zugehörigen Pendel reflektor geführt ist, nach Patent 1 070 835, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlengänge der Lichtzeiger derart über die im Gerät vorhandenen oder über zusätzlich angeordnete Reflektoren geführt sind, daß außer der Kompensation der durch eine nicht horizontale Aufstellung des Gravimeters bedingten »statischen« Neigung auch Edie durch z. B. während der Messung auftretende Neigungsänderungen bedingte »dynamische« Neigung kompensierbar ist.
  2. 2. Gravimeter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Verwendung von zwei pendelnd gelagerten Reflektoren (26, 26) jeweils der eine der beiden zur Neigungskompensation ,des dem anderen Reflektor zugeordneten Lichtzeigers dient.
  3. 3. Gravimeter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Verwendung besonderer Kompensationsreflektoren (116, 124, 125, 130) diese nach der gleichen Art der Pendelreflektoren an Fäden oder Bändern aufgehängt sind.
  4. 4. Gravimeter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängemittel der zusätzlichen Reflektoren (116, 124, 125, 130) ortsfest am Gravimebergehäuse befestigt sind.
  5. 5. Gravimeter nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Lichtzeigerstrahlengang ein gesonderter Reflektor (124, 125) als Kompensationselement zugeordnet ist.
  6. 6. Gravimeter nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Verwendung von zwei Pendelkörpern (114, 115) den beiden Lichtzeigerstrahlengängen ein einziges gesondert vorgesehenes Kompensationselement zugeordnet ist.
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