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DE1094001B - Gravimeter - Google Patents

Gravimeter

Info

Publication number
DE1094001B
DE1094001B DEA27856A DEA0027856A DE1094001B DE 1094001 B DE1094001 B DE 1094001B DE A27856 A DEA27856 A DE A27856A DE A0027856 A DEA0027856 A DE A0027856A DE 1094001 B DE1094001 B DE 1094001B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gravimeter
pendulum body
mass
gravity
suspended
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA27856A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Fritz Haalck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Elektronidustrie AG
Original Assignee
Continental Elektronidustrie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Elektronidustrie AG filed Critical Continental Elektronidustrie AG
Priority to DEA27856A priority Critical patent/DE1094001B/de
Publication of DE1094001B publication Critical patent/DE1094001B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01VGEOPHYSICS; GRAVITATIONAL MEASUREMENTS; DETECTING MASSES OR OBJECTS; TAGS
    • G01V7/00Measuring gravitational fields or waves; Gravimetric prospecting or detecting
    • G01V7/08Measuring gravitational fields or waves; Gravimetric prospecting or detecting using balances

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Geophysics (AREA)
  • Testing Of Balance (AREA)

Description

  • Gravimeter Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein-astasiertes Gravimeter, hei dem sich Schwereänderungen als Änderungen eines an einem Hebelarm auftretenden, durch die Gravimetermasse erzeugten und durch elastische Kräfte kompensierten Drehmomentes zu erkennen geben und Mittel vorgesehen sind. die die linderung dieses Momentes unterstützen, indem eine mit dem Gravimeter kombinierte Hilfsmasse Schwerpunktsverschiebungen derart erfährt, daß sich das an dem Hebel wirksame Drehmoment vergrößert.
  • Gravimeter dieser Ausbildung sind bekannt. So hat man z. 13. als Hilfsmasse auf dem Waagebalken des (.ravimetersystems bewegliche Kugeln oder auch eine J'lüssigkeitslibelle angeordnet, die bei Neigungen des Hebelarms unter dem Einfluß von Schwereänderungen am Gravimetersystem zusätzliche Drehmomente erzeigten, die den Ausschlag des Gravimetersystems in vorteilhafter Weise vergrößerten. Es ist unter anderem I,ekannt, zur Vergrößerung der Neigungen des Gravimetersystems am Waagehalken des Gravimeters ein 1 lorizontalpelldel zu befestigen, wohei sich jedoch ebenso wie bei den oben erläuterten Ausfiihrungsformen - Schwierigkeiten in der Dämpfung des Gesamtsystems ergeben, die nicht zur Gänze behoben worden sind.
  • Derartige Schwierigkeiten werden gemäß der vorliegenden Erfindung an Gravimetern der oben näher liezeichneten Art dadurch beseitigt, indem am Hebelam des Gravimeters ein vertikal hängender. an sich I,ekannter Pendelkörper angeordnet ist, der an Fäden oder Bändern astatisch aufgehängt ist, so daß sich bei Änderungen der Schwerkraft der Pendelkörperschwerpunkt im Sinne der Unterstützung des wirk-Samen Drehmomentes in Richtung des Hebelarms verlagert.
  • Bei einem nach der Erfindung ausgebildeten Gravimeter bereitet es keinerlei Schwierigkeiten, sowohl das Gravimeter selbst als auch die am Gravimeter augeordnete pendelnde Hilfsmasse ausreichend zu dämpfen, so daß das Schwingungsverhalten des Gesamtsystems zu einem als praktisch verwendungsfähig anzusehenden Gravimeter führt. Nach einem weiteren WIerkmal der Erfindung ist der astatisch aufgehängte Pendelkörper selbst Bestandteil einer Luftdämpfungseinrichtung.
  • In den Figuren ist als Ausfübrungsbeispiel ein der Erfindung entsprechendes Gravimetersystem schematisch dargestellt, wobei von Mitteln zur astatischen Aufhängung einer Masse Gebrauch gemacht wird, die von älteren Seismometersystemen her an sich bekannt sind und die geeignet sind. die eingangs erwähnten bekannten Schwierigkeiten restlos zu beseitigen, wobei nicht einmal über die üblichen beim Gravimeterhau notwendigen Vorkehrungen zur Bewahrung der Reproduzierliarkeit des Gravimeterskalenwertes hinaus- gangen werden muß, um die einwandfreie Funktion des Systems zu garantieren.
  • In der Fig. 1 ist eines der üblichen Gravimeter mit einer horizontal gelegenen Torsionsfederanordnung dargestellt. Die an den Stützen 1 und 2 innerhalb eines Gravimetergehäuses (nicht dargestellt) befestigten Torsionsfedern 3 und 4 halten der Gravimetermasse 5 über den Hebelarm 6, der über 7 mit den Federn 3 und 4 in Verbindung steht, das Gleichgewicht. Das Teil 7 trägt einen Spiegel 8, über den ein durch eine nicht dargestellte Lichtquelle erzeugter, über den Reflektor 9 eingelenkter Lichtzeiger 10 geführt ist. Der Zeiger 10 wird nach Reflexion an 8 an einen ortsfesten Spiegel 11 erneut reflektiert und über 8 zurück in das Okular 12 einer Beobachtungseinrichtung eingelenkt.
  • Seine jeweilige Stellung kann dort an einer Skala 13 beoliachtet werden. Die gesamte schematisch angedeutete Anordnung ist nach der Art bekannter Autokollimationseinrichtungen ausgebildet und gestattet es, Schwereänderungen, die sich als Änderungen des am Hebel 6 wirksamen Drehmomentes zu erkennen geben, messend zu verfolgen. Wie üblich ist das Gravimeter so ausgebildet, daß die Durchführung der Schweremessung nach einer Nullmethode möglich wird. Hierzu dient die in der Figur angedeutete, an der Gravimetermasse 5 befestigte weiche Feder 14, die es zuläßt, das durch die Schwereänderung über die Masse 5 zusätzlich erzeugte Drehmoment durch Betätigung der Meßspindel 15 meßbar zu kompensieren.
  • Die Längenänderung der Feder 14 kann wie üblich an einer beleuchteten Glasskala 15' abgelesen werden.
  • Die bei Änderung der Gravitationskräfte eintretenden äquivalenten relativen Gewichtsveränderungen der Gravimetermasse 5 sind nun bekanntlich außerordentlich klein, so daß sich diese auch als außerordentlich geringe Veränderungen des Drehmomentes am Hebelarm 6 zu erkennen geben. Zur Vergrößerung dieses Drehmomentes dient der dem Erfindungsvorschlag entsprechende Pendelkörper 20, der an Fäden oder Bändern befestigt in vertikaler Richtung am Hebel 6 astatisch aufgehängt ist. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der Pendelkörper 20 innerhalb der eigentlichen Gravimetermasse 5 angeordnet und die Aufhängung so getroffen, daß bei geringen Neigungen des Pendelkörpers 20 sein Schwerpunkt in Richtung des Hebelarms 6 so wandert, daß das resultierende Drehmoment am Hebel 6 in der Meßrichtung vergrößert wird. Die Größe dieser Schwerpunktsverschiebung hängt von der Dimensionierung der Aufhängemittel, d. h. also von dem Abstand ihrer oberen Aufhängepunkte, vom Abstand ihrer unteren Aufhängepunkte und vom Abstand des Schwerpunktes des Pendelkörpers von der Verbindungslinie der oberen Aufhängepunkte bzw. von dem Verhältnis der genannten Größen untereinander ab. Der Pendelkörper selbst erfährt bei Verlagerungen seiner Aufhängepunkte gleichzeitige Verdrehungen um einen Drehpunkt, der mit den Verschiebungen der Aufhängepunkte wandert.
  • In der Fig. 2 ist die Gravimetermasse 5 der Fig. 1 der Verdeutlichung wegen noch einmal im Schnitt dargestellt. Die eigentliche Gravimetermasse 5 besteht aus einem zylindrisch geformten Körper, der mit seiner zentralen Bohrung 21 auf dem Hebel 6 aufgesteckt und an diesem mittels Schraubverbindungen 21' verschraubt ist. An 5 ist vermittels der Schrauben 22 eine Blattfeder 23 befestigt, die ein starres Bauteil 24 trägt, an dem die Fäden bzw. die Bänder, die den Pendelkörper 20 astatisch tragen, befestigt sind. Der Pendelkörper 20 ist seinerseits zylindrisch geformt (vgl. auch die Fig. 3, in der dieser Körper gesondert dargestellt ist) und weist eine Bohrung 25 auf, die weit ist im Vergleich zu 22'. Der Pendelkörper 20 kann also sowohl in seiner Längsrichtung als auch quer dazu in vertikaler Richtung frei schwingen. Er ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel an vier Fäden 27, 27', 28 und 28' an 24 aufgehängt, so daß sich diese Fäden paarweise nach Art eines übergeschlagenen Gelenkvierecks kreuzen. Die Art der Aufhängung verhindert gleichzeitig Bewegungen des Pendelkörpers quer zur Ebene seiner Aufhängemittel. In der Fig. 1 sind nur zwei dieser Fäden sichtbar, während in der Fig. 2, die einen zentralen Schnitt der Gravimetermasse wiedergibt, diese Fäden nicht sichtbar sind. Es sind selbstverständlich zur Aufhängung des Pendelkörpers nicht notwendig, vier Fäden oder Bänder vorzusehen, vielmehr genügen im Prinzip deren zwei. Jedoch sind zur Erreichung einer hinreichenden Stabilität des Pendelkörpers 20 gegenüber Kippungen mindestens drei geeignet angeordnete Fäden zweckmäßig. Der Pendelkörper ist im Ausführungsbeispiel mit einer Einrichtung zur Luftdämpfung seiner Bewegungen versehen.
  • Hierzu ist der Körper 20 (vgl. auch Fig. 3) an seinen beiden Enden mit kolbenartigen Erweiterungen 29 und 30 versehen, die in entsprechend zylindrischen Bohrungen 31 und 32 der Gravimetermasse 5 mit einem entsprechenden Längs- und Querspiel hineinpassen und eine hinreichende Dämpfung gewährleisten.
  • Die Bohrung 31 befindet sich an dem Teil 5' der Gravimetermasse, das über eine Schraubverbindung 33, 33' und 33" an 5 befestigt ist. Der Träger 24, der also die oberen Befestigungspunkte der Fäden 27, 27', 28, 28' aufnimmt, ist durch die Schraube 34, die gegen 5' drückt, gegenüber der eigentlichen Gravimetermasse 5 und 5' auf Grund der Blattfeder neigbar und ermöglicht so die Justierung des Pendelkörpers 2a.
  • Neben einer Justierung der oberen Aufhängepunkte des Pendelkörpers 20, von denen in der Fig. 1 die Aufhängepunkte 28" und 27" sichtbar sind, ist es zweckmäßig, auch Mittel vorzusehen, die die willkürliche justiermäßige Verlagerung des Pendel schwerpunktes gestatten. Hierzu dient das in vertikaler Richtung senkrecht auf dem Pendelkörper 20 stehende, auf der Gewindestange 40 verschiebbare Laufgewicht 41 und das senkrecht dazu vorzugsweise in Richtung des Hebels 6 verschiebbare Laufgewicht 42 (vgl. Fig. l), das auf der Stange 43 verschoben werden kann.
  • Es ist einzusehen, daß die erläuterte Anordnung nicht die einzig mögliche ist; vielmehr sind im Rahmen der Erfindung zahlreiche Abänderungen durchführbar.
  • So kann z. B., wie in der Fig. 4 angedeutet, die gesamte Gravimetermasse dem Pendel 20 zugeschlagen werden. Es bezeichnet in der Fig. 4 schematisch 50 einen Teil des Hebelarms 6; 51, 51' und 52' hezeichnen die Fäden, die an 50 befestigt sind und in Analogie zum Ausführungsbeispiel der Fig. 1 bis 3 nunmehr die gesamte Gravimetermasse 53 astatisch tragen. Zum Unterschied der Aufhängung des Pendel körpers 20 laufen hier die Aufhängefäden am Pendelkörper zu einem Punkt zusammen. Auch bei dieser Anordnung ist eine verwindungsfreie Aufhängung des Pendelkörpers 53 garantiert. Selbstverständlich sind auch hier wieder Mittel zur Justierung des Schwerpunktes von 53 und zur Dämpfung der Bewegungen der Gravimetermasse vorzusehen.
  • Es ist darüber hinaus weiterhin möglich, über den Pendelkörper 20 bzw. 53 einen Lichtzeiger zu fiihren, um die hei Schwereänderungen über die Schwerpunktsverschiebung des Pendelkörpers hinaus auftretenden Verdrehungen dieses Körpers zur Ermittlung der Gewichtsveränderungen der Gravimetermasse auszunutzen. Auch sind in bekannter Weise heispielsweise magnetische Einrichtungen zur Dämpfung der Pendelbewegungen anwendbar. In jedem Fall hleiben die Vorteile der astatischen Vertikalpendelaufhangung erhalten. Der Skalenwert der Instrumente bleibt jenseits jeder schädlichen Reibung reproduzierbar. Temperaturänderungen nehmen bei einer symmetrischen Ausbildung des Pendelkörpers und entsprechender Wahl seiner Aufhängemittel keinen Einfluß auf die Messung, und es ist nicht einmal erforderlich, daß der Hebelarm 6 beispielsweise etwa wie im Fall der Verwendung eines Horizontalpendels stets exakt horizontal vor der Messung ausgerichtet sein muß. Fernerhin läßt sich dem astatisch aufgehängten Vertikalpendel bei entsprechender Bemessung seiner Aufhängemittel und durch geeignete Wahl seiner Schwerpunktslage jeder gewünschte Grad von Stabilität erteilen.
  • Zudem ist man in der Lage, eben durch die Wahl dieser Mittel, die Empfindlichkeit des gesamten Gravimeters so auszubilden, daß relativ großen Schwerpunktsverschiebungen des Pendelkörpers in vertikaler Richtung - etwa durch Verschieben des Gewichtes 41 und 40 - noch relativ geringe Veränderungen des Drehmomentes am Hebelarm 6 entsprechen, d. h. also der Astasierungsgrad des gesamten Systems läßt sich relativ leicht beherrschen.

Claims (13)

  1. PATENTANSPROCHE: 1.Astasiertes Gravimeter, bei dem sich Schwereänderungen als Änderungen eines an einem Hebelarm auftretenden, durch die Gravimetermasse erzeugten und durch elastische Kräfte kompensierten Drehmomentes zu erkennen geben und Mittel vorgesehen sind, die die Änderung dieses Momentes unterstützen, indem eine mit dem Gravimeter kombinierte Hilfsmasse Schwerpunktsverschiebungen derart erfährt, daß sich das an dem Hebel wirksame Drehmoment vergrößert, gekennzeichnet durch einen an dem Hebelarm vertikal hängenden an sich bekannten Pendelkörper (20), der an Fäden oder Bändern (27, 28) astatisch aufgehängt ist, so daß sich bei Änderungen der Schwerkraft der Pendelkörperschwerpunkt im Sinne der Unterstützung des wirksamen Drehmomentes in Richtung des Hebelarms (6) verlagert.
  2. 2. Astasiertes Gravimeter nach Anspruch 1 mit einer horizontal gelegenen Torsionsfederanordnung, die der an einem Hebel angeordneten Gravimetermasse das Gleichgewicht hält, dadurch gekennzeichnet, daß der vertikal hängende Pendelkörper (20) in an sich bekannter Weise an nach Art eines Gelenkvierecks gegeneinander orientierten Fäden oder Bändern (27, 28) aufgehängt ist.
  3. 3. Astasiertes Gravimeter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Pendelkörper (20) an mindestens zwei sich kreuzenden Fäden oder Bändern (27, 28) aufgehängt ist.
  4. 4. Astasiertes Gravimeter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Pendelkörper (20) der wirksamen Gravimetermasse zugeordnet ist.
  5. 5. Astasiertes Gravimeter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch Mittel (41, 42) zur willkürlichen Verlagerung des Schwerpunktes des Pendelkörpers.
  6. 6. Astasiertes Gravimeter nach Anspruch 5, bei dem der Pendelkörper an zwei Paaren sich kreuzender Fäden oder Bänder aufgehängt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwerpunkt des Pendelkörpers sowohl in vertikaler Richtung als auch dazu senkrecht, vorzugsweise in Richtung des Hebelarms verschiebbar ist.
  7. 7. Astasiertes Gravimeter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet daß der Pendel körper mit Mitteln (29) zur Dämpfung seiner Bewegung versehen ist.
  8. 8. Astasiertes Gravimeter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Pendelkörper (20) selbst so ausgebildet ist, daß er den Bestandteil einer Vorrichtung zur Luftdämpfung bildet.
  9. 9. Astasiertes Gravimeter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der astatisch aufgehängte Pendelkörper (20) die Gravimetermasse ist.
  10. 10. Astasiertes Gravimeter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Pendelkörper (20) in bezug auf seine Aufhängung eine symmetrische Massenverteilung aufweist.
  11. 11. Astasiertes Gravimeter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden oder Bänder (27, 27', 28, 28') aus Materialien gleichartigen thermischen Verhaltens bestehen.
  12. 12. Astasiertes Gravimeter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet durch einen über den Pendelkörper geführten Lichtzeiger (10) zum Nachweis der Schwereänderungen.
  13. 13. Astasiertes Gravimeter nach einem der Ansprüche 1 bis 12, bei dem vorzugsweise der eigentlichen Gravimetermasse eine astatisch aufgehängte Hilfsmasse zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Aufhängepunkte des astatisch aufgehängten Vertikalpendels in bezug auf die Horizontalebene justierbar sind.
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